68 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich die pünktliche Gehaltszahlung, einige nette Kollegen sowie die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten. Die grundlegenden Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung.
Negativ empfand ich vor allem die interne Kommunikation, den Umgang unter Kollegen sowie das Verhalten der Vorgesetzten. Teilweise entstand der Eindruck, dass Probleme nicht direkt angesprochen, sondern eher hinter dem Rücken thematisiert wurden. Zudem wirkten die Aufgaben auf Dauer wenig abwechslungsreich.
Mehr offene und direkte Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Probleme sollten sachlich und persönlich angesprochen werden, anstatt über Dritte oder hinter dem Rücken. Außerdem wären abwechslungsreichere Aufgabenbereiche und breitere Weiterbildungsmöglichkeiten wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war durchschnittlich. Es gab gute und weniger gute Tage. Insgesamt okay, aber mit Verbesserungspotenzial.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen besser, als es intern wahrgenommen wurde.
normale 2 Schicht
Weiterbildungsangebote waren kaum vorhanden und beschränkten sich überwiegend auf EDV-Kurse.
Das Gehalt war insgesamt gut und wurde pünktlich ausgezahlt.
Im Arbeitsalltag fiel viel Plastikmüll an, was ich persönlich negativ wahrgenommen habe.
Der kollegiale Umgang war nicht immer angenehm. Teilweise entstand der Eindruck, dass hinter dem Rücken über andere Kollegen gesprochen wurde, was den Zusammenhalt erschwert hat.
Der Umgang mit älteren Kollegen war insgesamt in Ordnung. Erfahrung und langjährige Mitarbeit wurden geschätzt.
Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich insgesamt als enttäuschend. Zwar wurde bereits nach der ersten Woche nach Feedback gefragt, jedoch befindet man sich zu diesem Zeitpunkt meist noch in der Einarbeitungs- und Orientierungsphase und kann viele Dinge noch nicht klar beurteilen. Der Eindruck entstand, dass zurückhaltende oder unsichere Antworten eher negativ ausgelegt wurden.
Im weiteren Verlauf wurde aus meiner Sicht zu wenig das direkte Gespräch gesucht. Probleme oder Missverständnisse wurden nicht ausreichend offen angesprochen, obwohl die Möglichkeit zur klaren Kommunikation meinerseits angeboten wurde. Stattdessen entstand teilweise das Gefühl, dass eher hinter dem Rücken gesprochen wurde, anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen oder beide Seiten anzuhören.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Die Arbeit konnte ohne größere Probleme ausgeführt werden und die grundlegenden Voraussetzungen waren vorhanden.
Bei der Kommunikation besteht noch Verbesserungsbedarf. Informationen wurden nicht immer transparent oder rechtzeitig weitergegeben.
Im Bereich Gleichberechtigung habe ich überwiegend positive Erfahrungen gemacht. Der Umgang untereinander war größtenteils respektvoll und fair, auch wenn es vereinzelt noch Verbesserungspotenzial gibt.
Die Aufgabenbereiche waren auf Dauer wenig abwechslungsreich und boten kaum interessante oder neue Herausforderungen. Viele Tätigkeiten wirkten monoton, wodurch die Arbeit schnell eintönig wurde.
Gehalt kommt regelmäßig
Kommunikation von wichtigen Informationen nicht vorhanden, keine Entwicklungsmöglichkeiten, bei Problemen wird man alleine gelassen
Viele der Punkte sind schon länger bekannt, aber es wird nichts geändert.
- Entwicklungsmöglichkeiten anbieten
- Führungskräfte auch zu dem machen, was sie auf dem Paper sein sollten: Entscheider/innen, die dann auch die Verantwortung tragen
- Führungskräfte endlich schulen und eine Führungskultur etablieren (und auch evaluieren und nicht nur auf einem Stück Papier stehen haben)
- Feedbackkultur einführen
- Evaluierung der Führungskräfte durch die Mitarbeiter
- dass sich Einsatz wieder auszahlt, sei es mit Fortbildungen, Entwicklungsmöglichkeiten oder finanziellen Anreizen.
- den "Staub abklopfen" und nicht den Eindruck erwecken, dass die Dauer der Betriebszugehörigkeit wichtiger ist als Leistung
Rückläufig. Es gibt bei der Firma gefühlt 2 Lager: Einmal jene, die schon seit einer zweistelligen Jahreszahl dabei sind und "ihre medac" toll finden, aber auch noch nirgend wo anders gearbeitet haben und jene, die frisch/unvorbelastet sind. Leider erscheint es, dass gerade die Fähigen unter den letzteren nicht allzu lange dabei bleiben.
War mal besser, leidet zusehends
Man darf etwas von zu Hause arbeiten. Aber bereits bei Urlaubsanträgen erscheint es, dass man stetig betteln muss, damit diese freigegeben werden.
Beides nur minimal vorhanden. Bei internen Bewerbungen macht es den Anschein, dass man dann halt mal eine Stunde zusammensitzt, da der/die Kandidat/in wohl schon gefunden wurde und man zum Erfüllen der Quote da sei. Karriere innerhalb der Firma zu machen erscheint ähnlich der Chance im Lotto zu gewinnen.
Professionelle externe Weiterbildungen, wenn man denn überhaupt im Plural reden darf, haben Seltenheitswert. Intern kann man sich gerne Videoschnipsel ansehen.
Gehalt unter dem Pharma-Durchschnitt, dafür Druck auf dem Pharma-Durchschnitt.
Ich weiß nicht, was manche der Reviewer von den tollen Sozialleistungen sprechen - vielleicht übersehe ich etwas. Der Eindruck entsteht, dass es eher auf das gesetzlich geforderte gekürzt wird.
Es sollte auch mal Prämien für gelungene Arbeit geben, aber da kommt von dem/der Vorgesetzten gerne etwas das nach "ist zu kompliziert zu beantragen" klingt.
Dies war eine der großen Stärken der Firma. Leider von Jahr zu Jahr schwindend. Update: Leider schlägt sich mehr und mehr das schlechte Führungsverhalten auf den Kollegenzusammenhalt durch. Die meisten probieren nun, die Arbeit einfach abzuschießen.
Es erweckt den Eindruck, dass
- Entscheidungen nicht von den Entscheidern gefällt werden. Es wird gerne verzögert bis zum Ende einer Deadline. Dann bekommt man (im besten Falle) eine mündliche Rückmeldung. Aber wenn es schief geht, dann ist man als Mitarbeiter der/die Schuldige und hat ja auch nichts in der Hand. Wenn eine Deadline gerissen wird, dann hat man als Mitarbeiter/in nicht genug erinnert.
- wenn etwas gut läuft, dann werden die Lorbeeren gerne genommen.
- Druck gerne ungefiltert nach unten weitergereicht wird.
- Vorgesetzte nur nach oben gefallen wollen. Wünsche oder eine Förderung der Mitarbeiter/innen sind egal
- man als Mitarbeiter/in alles ständig nachhalten muss. (siehe auch erster Punkt)
- die Führungskultur aus betagteren Zeiten entspringt und es sehr hierarchisch geprägt ist
- Feedback nicht erwünscht ist.
- manche der Führungskräfte schon so lange auf Ihren Positionen sitzen, dass Neuerungen keine Möglichkeit haben.
- der Nasenfaktor bedeutend ist.
- viel Versprochen wird, aber dann gerne abgesagt wird mit der Begründung, dass es von oben so vorgegeben worden sei. Einsatz für die Mitarbeiter ist nicht zu spüren.
Update: Hat sich Leider verschlechtert.
OK, entspricht m.M. nach dem Standard.
Inhaltlich findet kaum etwas statt. Es soll zwar mehr kommuniziert werden, aber negative Informationen die die Mitarbeiter/innen angehen, werden auch mal als kleine Randnotiz versteckt "kommuniziert".
Im Großen und Ganzen OK, aber nach oben wird es dünner. Der "medac Bestand" wird nur noch punktuell gefördert. Es wird seitens der Firma der Eindruck erweckt, dass neue, interessante Stellen bevorzugt nach extern vergeben werden.
Je nach Bereich. Aber man sollte im davon ausgehen, dass man kaum Abwechslung mehr hat.
Aus meiner Sicht hebt sich der CEO im C-Level besonders durch strategische Klarheit und Entscheidungsstärke eindeutig hervor.
Teilweise wenig transparente Entscheidungs- und Karriereprozesse sowie ein Führungsstil mit geringer Delegation und eingeschränktem Handlungsspielraum.
Die Transformation vom Mittelständler zum Konzern gelingt nicht allein durch die Beförderung langjährig vertrauter Personen in Schlüsselpositionen.
Aus meiner Sicht herrscht hoher Druck bei begrenzter Unterstützung durch Vorgesetzte und andere Teams. Wertschätzung ist eher Mangelware.
Das „alte Kleid“ versucht man abzulegen, was teilweise gut gelungen ist.
Viele Meetings wirken meiner Wahrnehmung nach wenig zielführend.
Aufstiegschancen sind fast ausschließlich beziehungsgetrieben, das Weiterbildungsangebot ist positiv zu bewerten.
unter Branchendurchschnitt
Teamintern top, abteilungsübergreifend aus meiner Sicht ausbaufähig, da individuelle Selbstdarstellung manchmal den Fokus beeinflusst.
Wünschenswert wäre Empathie, klare Kommunikation und Verantwortungsübertragung. Meiner Wahrnehmung nach prägen jedoch starke Selbstdarstellung, Mikromanagement und begrenzter Informationsfluss den Führungsstil
Die Arbeitsbedingungen sind teilweise unzureichend: fehlende Klimaanlagen, schlechte Dämmung und Lärm schränken die Arbeitsqualität ein. Positiv bleibt das flexible Arbeitsplatzkonzept.
Man ist stets bemüht…
Abgesehen von der internen Bürokratie
Allgemeines Misstrauen ist in den letzten Jahren stark angestiegen, das und fehlende Wertschätzung wirken sich extrem negativ auf den Arbeitsalltag aus. Es macht keinen Spaß hier zu arbeiten
Flexibel und familienfreundlich, gut ausgestattet und lösungsorientiert. Man wird nicht mit Probleme alleine gelassen, hat aber auch Freiraum, selbst Lösungswege zu finden.
Eigentlich nichts.
Team und/oder Department-übergreifende Veranstaltungen mehr fördern, ansonsten lernt man viele Kollegen nicht kennen.
Die Kollegen in der Abteilung sind freundlich und bemüht. Es gibt keine privaten Probleme, welche auf der Arbeit ausgetragen werden. Man kann auch mit dem Vorgesetzten gut kommunizieren.
International auch sehr gut angesehen.
Flexitime und Office machen vieles möglich. Trotzdem gibt es immer viel zu tun.
Gute Aufstiegschancen, welche man sich aber selbst erarbeiten muss. Weiterbildungen online möglich.
Gehalt ist gut, man kann auch mit HR reden und sich alles erklären lassen. 13. Gehalt und Urlaubsbonus gibt es. Sehr familienfreundlich.
Habe von meiner Seite aus nicht viel von CSR mitbekommen, jedoch gibt es die deutschen Standards des Umweltschutzes.
Kann nur von unserer Abteilung sprechen, die Kollegen halten sehr gut zusammen.
Die älteren Kollegen arbeiten super mit den jüngeren zusammen, auch wenn der Arbeitsstil manchmal nicht derselbe ist. Ich habe das Gefühl, Medac gibt auch älteren Kollegen gute Chancen.
Bei mir ist alles super, einige Vorgesetzte ganz oben sind jedoch nicht wirklich ansprechbar, was aber zu erwarten war in einem deutschen Unternehmen.
Modernes Office, man bekommt auch alle technischen Geräte gestellt auf hohem Niveau.
Immer offene Kommunikation, allerdings ist nicht immer klar, wer der richtige Ansprechpartner für welches Thema ist.
Es gibt auch weibliches Führungspersonal, ich fühle mich selbst auch den männlichen Kollegen gegenüber nicht benachteiligt.
Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Support innerhalb des Teams bei neuen Themen.
Familiäre Firma
Knauserig wenn es um Abfindungen, Teilzeit, etc. geht
Es ist auf einem guten Weg
Unfallversicherung und ab dem dritten Jahr gibt es eine Betriebliche Altersvorsorge.
Es fehlt oft an Bereichsübergreifender Kommunikation und es werden manche Bereiche übermäßig bevorzugt und andere zu wenig beachtet.
Bessere Kommunikation und in einigen Breichen die Gehälter anheben.
Abwechslungsreich, groß, modern, international, sehr freundliche Kollegen, Zusammengehörigkeitsgefühl, innovativ, Gesundheit am Menschen im Fokus
/
Übernahmegarantie für Auszubildende und Stuzubis wieder einführen
Teamevents
Keine Übernahmegarantie
Flexioffice möglich, 40 Stunden-Woche
sehr fair
sind immer ansprechbar bei Fragen
es ist immer Zeit auch etwas für die Schule zu machen/ Ausstattung empfinde ich als sehr modern
gibt natürlich immer mal Aufgaben, die einen weniger fordern
Gehalt kam trotz allem pünktlich
Eigentlich das meiste gesagt.
Ich weiß, wie solch eine Bewertung auf den ersten Blick wirkt. "Ex-Mitarbeiter". Aber ich habe hier sehr neutral und objektiv bewertet und bin wie so viele froh, dort nicht mehr zu arbeiten.
- Sich mit den Kündigungen auseinander setzen und nicht stumpf jede Kündigung annehmen ohne mal nachzufragen, was der Grund ist. Warum gehen überhaupt so viele Mitarbeiter?
- jedem Mitarbeiter ein Abschlussgespräch anbieten
- Arbeitszeugnis zügig ausstellen. Nicht erst 1 Jahr nach Verlassen des Unternehmens
- Prozesse und Strukturen verschlanken und inkompetente Vorgesetze und Mitarbeiter ansprechen
- Fehler eingestehen und offen und ehrlich kommunizieren
Demotivierende Vorgesetzte unterstützen die ohnehin hohe Fluktuation. Durch Missmanagement der Geschäftsführung, die in den letzten Jahren häufig wechselte, wurde viel Geld versenkt -> Unternehmen in finanzieller Schieflage und das merken die Mitarbeiter
Vor 15 Jahren gut, mittlerweile tut man alles um sich den Schein zu wahren.
Wehe du bist mal nicht im Büro. Kollegen schauen auf die Uhr, wann du kommst und gehst. Da braucht man eigentlich gar kein Zeitstempelsystem
Keine Budgets für Schulungen und Weiterbildungen
Langsam gehen auch die treuen Mitarbeiter trotz langer Betriebszugehörigkeit
In 2.5 Jahren hatte ich 4 Teamleiter (Fluktuation). In Mitarbeitergesprächen ein komplettes Desaster. Von nahezu persönlichem Runtermachen bis hin zu irgendwelchen Bewertungen eines neuen Chefs, der mich ja überhaupt nicht kannte?!
Vorgesetzte haben wenig bis keine Ahnung von der eigentlichen Arbeit. Wenig selbst machen, viel delegieren und sich über die Position freuen. Nur durch Vitamin-B hat man Chancen auf "Karriere"
Verunsicherte Mitarbeiter durch mangelnde Kommunikation auf Geschäftsführerebene + direkte Vorgesetzte sowie Zukunftsfähigkeit des Unternehmens
Nicht annähernd marktgerecht, aber auch schwierig umzubieten, da finanzielle Schieflage
Einzige weibliche Geschäftsführerin innerhalb der Probezeit freiwillig gegangen
Gehört zum Standard auch Aufgaben zu übernehmen, die rein gar nichts mit der vorher ausgeschriebenen Position zu tun haben
Kolleginnen Zusammenhalt
Keine klare Vorstellung wer medac sein soll,
Extreme Altersdiskriminierung
Definiert endlich, wer medac in Zukunft sein will
So verdient kununu Geld.