8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich, dass das fixe Gehalt pünktlich bezahlt wurde. Außerdem konnte man im Außendienst viel Eigenverantwortung übernehmen und hatte direkten Kontakt zu Kunden, Produkten und OP Situationen. Wer selbstständig arbeiten kann, kann in kurzer Zeit viele Erfahrungen sammeln.
Schlecht fand ich vor allem die fehlende Struktur, die schwache Kommunikation, die fehlende Unterstützung im Alltag und die vielen zusätzlichen Aufgaben ohne angemessene Entlastung. Auch die Themen Provisionsabrechnung, klare Führung, technische Unterstützung, Schulung und echte Wertschätzung waren aus meiner Sicht problematisch.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, klare Zuständigkeiten, bessere Kommunikation und echte Unterstützung im Außendienst. Zusagen sollten verbindlich eingehalten werden. Provisionsmodelle müssen transparent und verlässlich sein. Außerdem braucht es bessere Schulungen, klare Produktstrategien, funktionierenden technischen Support und eine realistische Aufgabenverteilung. Wenn Mitarbeiter ernst genommen und unterstützt werden, entsteht auch eine stärkere Bindung zum Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark von Druck, Einzelkämpfertum und fehlender Unterstützung geprägt. Man war viel alleine unterwegs, musste viele Themen gleichzeitig abdecken und hatte oft das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein. Wenn etwas nicht funktioniert hat, wurde die Verantwortung schnell weitergeschoben.
Nach außen wird ein professionelles und teilweise hochwertiges Bild vermittelt. Meine persönliche Erfahrung war jedoch, dass Anspruch und Umsetzung nicht immer zusammengepasst haben. Vieles wirkte nach außen stärker, als es intern tatsächlich gelebt wurde.
Work Life Balance war für mich kaum vorhanden. Man war viel unterwegs, oft am Wochenende im Einsatz, bei Workshops, Veranstaltungen, OP Begleitungen und Kundenterminen. Auch Urlaub oder Krankenstand waren schwierig, weil es kaum echte Vertretung oder Unterstützung gab.
Karriere und Weiterbildung waren aus meiner Sicht kaum strukturiert vorhanden. Es gab zu wenig echte Verkaufsschulungen, Produktschulungen und klare Entwicklungsmöglichkeiten. Ideen der Mitarbeiter wurden zwar manchmal eingefordert, aber aus meiner Erfahrung selten konsequent umgesetzt.
Das fixe Gehalt wurde pünktlich bezahlt, was positiv zu erwähnen ist. Kritisch sehe ich aber variable Vergütungen und Provisionen. Aus meiner Erfahrung mussten Zusagen immer wieder hinterfragt werden. Teilweise wurden versprochene Modelle nicht umgesetzt oder später gestrichen.
Ein echtes Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitern habe ich im Alltag kaum wahrgenommen. Die Belastung, die vielen Aufgaben und die Arbeitszeiten wurden aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt.
Kollegenzusammenhalt gab es nur begrenzt. Jeder war stark auf sein eigenes Gebiet fokussiert. Teilweise hatte ich eher das Gefühl, dass man sich gegenseitig beobachtet oder über andere spricht, statt sich wirklich zu unterstützen.
werden nur ausgenutzt.
Erfahrung wurde gerne genutzt, aber aus meiner Sicht nicht immer entsprechend wertgeschätzt. Mitarbeiter mit viel Erfahrung mussten viel leisten, wurden aber nicht immer ausreichend unterstützt oder fair behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als wenig verlässlich erlebt. Es wurden Dinge versprochen, die später nicht eingehalten oder anders dargestellt wurden. Bei Problemen fehlte mir eine klare, faire und lösungsorientierte Führung. Oft war auch nicht eindeutig, wer tatsächlich verantwortlich entscheidet. Das Leben ist Schön, verspricht was und hält nicht ein.
Die Arbeitsbedingungen waren stark vom eigenen Einsatz abhängig. Es gab wenig klare Standards, wenig technische Unterstützung und wenig strukturierten Support. Viele Dinge musste man sich selbst organisieren. Im Außendienst war man oft auf sich allein gestellt.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht eines der größten Probleme. Veranstaltungen, Meetings, Produktfokus, Zuständigkeiten und Entscheidungen wurden oft schlecht oder viel zu spät kommuniziert. Viele Themen wurden über Jahre immer wieder besprochen, aber nicht konsequent umgesetzt.
Gleichberechtigung und faire Behandlung habe ich nicht konsequent erlebt. Aus meiner Sicht gab es Unterschiede bei Gehalt, Erwartungen und Verantwortung, die nicht immer nachvollziehbar oder fair wirkten.
Einer für Alles. Die Aufgaben waren vielseitig, aber eher nach dem Prinzip „einer für alles“. Vertrieb, OP Begleitung, Kundenbetreuung, Veranstaltungen, Workshops, Social Media, Produktfragen und Nachkontrolle lagen oft bei einer Person. Das kann interessant sein, wird aber ohne klare Struktur und Unterstützung schnell zur Überlastung.
Außer der Spesenabrechnung, nichts.
Massive Intransparenz.
Täglich neue Überraschungen, mit denen man erstmal klar kommen muss.
Eine gute Dosis Respekt und Vertrauen zu den Arbeitnehmern.
Sich an das geltende Recht halten und nicht die Arbeitsverträge zu Gunsten der Firma zurechtbiegen.
Zeit zur Einarbeitung geben.
Schon beim Bewerbungsgespräch mit offenen Karten spielen.
Die Arbeitsatmosphäre ist erdrückend.
Man wird unter Druck gesetzt, etwas schnell zu lernen, wofür man normalerweise Jahre braucht.
Es ist ein Alternativprodukt um den Patienten eine Versorgung bieten zu können. Den großen Platzhirschen der Branche können sie jedoch nicht das Wasser reichen.
Da man ständig unter Druck gesetzt wird, kommt eine Work-Life-Balance nicht Zustande.
Keins vorhanden.
Im Großen und Ganzen sehr gut. Bis auf einige Ausnahmen die dann aber sehr deutlich und negativ waren.
Sehr schlecht und unprofessionell
Wichtiger Tipp: Arbeitsverträge unbedingt von einem Anwalt überprüfen lassen. Sie werden nicht standhalten! Laut meinem Anwalt, hätte ich diesen Vertrag so nie unterschreiben dürfen.
Man hat ständig das Damoklesschwert über sich hängen und wenn man die Quote nicht erfüllt, wird einem das Gehalt gekürzt.
Mit einigen Kollegen sehr gut. Mit den Vorgesetzten nur bei schlechter Kritik und wenn man was falsch gemacht hat.
Gehalt und Sozialleistungen werden zwar versprochen, aber dann erst unter Vorbehalt gezahlt und dann auch nicht so wie es besprochen wurde. Die Provision sehr unklar und schwammig.
Implantologie ist allgemein ein interessantes Arbeitsfeld, aber es gibt definitiv bessere Produkte und Firmen, die um einiges besser sind.
Die Atmosphäre ist ganz ok und die Kollegen meistens nett :-)
dentale Hinterhof-Billigprodukte die den Markt schnell erobert haben und damit für größere Firmen lange ein Dorn im Auge waren, bis ein Großteil akquiriert wurde. Verbessert hat das das Image auch nicht. Heute ist man ein billiger Anbieter, eingegliedert in einen guten und hochwertigen Hersteller.
nur der Chef hat eine solche, die er in Mietobjekten in Südeuropa auslebt und die Kosten über die Firma laufen lässt. Sein gutes Recht - aber sauber läuft das nicht ab. Nehmen ist hier besser denn geben.
Ich denke das ist soweit ok. Diskriminiert wird hier niemand.
Wie schon vorher erwähnt ist das eher toxisch.
Unter aller S.....
...findet nicht statt, außer beim Alkohol in einer schönen Weingegend. Es gibt nur eine Person die sich für den größten hält. Von Struktur und Prozessen bis heute keine Ahnung und ein katastrophaler Leader.
eher unterdurchschnittliche Bezahlung. Sozialleistungen gibt es keine.
gibt es nicht. Mach Deinen Job so wie ich denke das Du ihn machen sollst, halt die Klappe (oder rede mir nach dem Mund) und Du kannst ihn behalten.
Nichts.
Respektlosigkeit.
Respekt. Anstand.
Angst und Schrecken
Kein Image
Nicht vorhanden.
So lala.
Natürlich hoch.
Umgang wie bei allen: Siehe oben.
Das Böse ist zunächst nicht erkennbar: Es grinst und grinst und grinst. Aber dann kommt es zum Punkt: Angst und Schrecken verbreiten.
Artgerechte Tierhaltung.
siehe oben
Das Böse setzt auf billig und willig. Und kommt bei einigen damit durch.
Das Gefüge bemüht sich redlich.
Teilweise.
Der Umgang mit dem Personal
Menschlichen Umgang lernen
Sehr roher Ton. Oft wird man von der Geschäftsführung angebrüllt. Es wird gedroht, dass man funktioniert.
Fremdwort
Je nach Situation
Kommt auf den Kollegen an
Sehr negativ
Zynisch...
Fremdwort
Fremdwort
Nicht vorhanden