7 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Das Unternehmen ist schlechter, als sein Ruf. Unzufriedene Kunden und unzufriedene Mitarbeiter. Und neuen Mitarbeitern wird grundsätzlich erstmal mit Misstrauen begegnet.
Neue Mitarbeiter sind für den Geschäftsführer wie Spielzeug: erst interessant und dann werden sie irgendwann beiseite geschoben oder auch gerne mal entsorgt.
Die Firma hat keinen guten Ruf, weder als Arbeitgeber noch bei den Kunden. Tatsächlich ist die Wahrheit aber noch schlechter, als der schlechte Ruf. Wie es zu der Top Company-Auszeichnung kommt, ist ein absolutes Rätsel.
Das einzige, was ganz gut in diesem Unternehmen funktioniert.
Weiterbildung ist längst nicht so groß geschrieben, wie auf der Homepage beschrieben. Die Kosten investiert man nur sporadisch und dann auch gerne mit einer vertraglichen Regelung.
Gehalt kommt auf das Verhandlungsgeschick jedes einzelnen an.
Man tut so, als ob. Von den Sozialprojekten, die auf der Homepage erwähnt werden, weiß im Alltag kein Mitarbeiter.
In manchen Bereichen gut, in manchen weniger gut. Zum Teil versucht man auch einfach am Stuhl des anderen zu sägen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eher durchwachsen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle auf jeden Fall besser. Oberflächlich tut das Führungsteam zugänglich und vertrauensvoll. Seitens der Geschäftsführung herrscht aber zum Beispiel die ständige Angst, dass im Homeoffice nichts gearbeitet wird oder die Servicetechniker nur Überstunden ansammeln.
Altes Gebäude, wenig Platz und viele Behelfslösungen, weil kein Geld investiert werden will und auf den Neubau wartet man und wartet und wartet...
Man meint, man kommuniziere transparent. Aber den Mitarbeitern gegenüber werden vielen Informationen vorenthalten, die man auf anderem Weg dann erfährt.
Mütter in Führungsrollen? Könnten ja ausfallen wegen eines kranken Kindes. Über faire Gehälter braucht man gar nicht erst zu sprechen.
Menschen die wirklich was bewegen wollen und auch Verantwortung übernehmen wollen, ernst nehmen und den Rücken stärken. Aus Angst, man könnte langjährige Mitarbeiter verlieren, werden sehr oft rückzieher gemacht. Es gibt wenig richtige Aufzeichnungen und Weitergabe von Wissen. Das macht einen Ausfall-/Wegfall von bestimmten Mitarbeitern zu einem dauerhaften Angstzustand und man verliert dadurch viel Potenzial und vorallem gute neue Mitarbeiter.
Angespannt. Man muss sehr aufpassen was man tut oder sagt. Vorallem zu wem.
Ich hatte das Gefühl, dass ständig etwas auszusetzen war.
Empfand ich als gut. Homeoffice war nie ein großes Thema und wurde ermöglicht.
Es gibt Weiter- und Fortbildungsangebote.
Gehalt ist okay. Es wird immer pünktlich bezahlt. Es gibt zusätzlich noch eine Benefitkarte.
Oberflächlich betrachtet denkt man erst, dass er sehr gut ist. Bei längerem hinschauen und dort arbeiten, stellt man allerdings schnell fest, dass dem nicht so ist. Ständiges Überwachen der Kollegen und darauf warten das Fehler passieren. Über andere Kollegen herziehen, aber dann immer freundlich tun, wenn man in der Nähe ist, ist hier Alltag.
Schlecht. Sobald etwas nicht nach den Vorstellungen des Management läuft oder Fehler unterlaufen, ist es schwer wieder aus dem negativen Bild rauszukommen. Schlechte Kommunikation und keine echte Wertschätzung. Auch die Art und Weise wie man mit den Mitarbeitern umgeht und spricht, wenn diese in Ungnade gefallen sind, ist alles andere als vorbildlich. Der die Firma führen soll mag zwar nett in der Freizeit sein, ist aber definitiv keine Führungspersönlichkeit und benötigt meiner Meinung nach viel Training und Unterstützung.
Die Arbeitsmittel sind gut. Es wird viel mit Microsoft und deren Tools gearbeitet, was den Arbeitsalltag sowie Homeoffice erleichtert. Bekommt man ein Büro im Hauptgebäude ist es ganz gut. Ist man allerdings im Nebengebäude, dann sieht das Ganze etwas anders aus. Keine Klimaanlage und Schimmel an den Wänden.
Es wird viel geredet. Aber wichtige Informationen fallen sehr oft unter den Tisch und werden nicht weitergegeben.
Die Aufgaben waren sehr vielseitig.
für solch ein kleines Unternehmen äußerst hohe Fertigungstiefe und
- IT Support im eigenen Haus
- Produktion am Standort
- Marketing, Produktentwicklung am Standort
langjährige Kunden und sehr hoher Zufriedenheitsgrad
flexible Arbeitszeiten
alles auf Augenhöhe
wie Kollegen und Kolleginnen auf Augenhöhe
technische Ausstattung topp, Gebäude z.T. in die Jahre gekommen, daher ein Stern weniger
regelmäßige Updates und kurze Wege daher super Informationsfluß
durch interessante Kunden sehr vielseitig
Großzügig bei den Kündigungsfristen!
Den Umgang mit den langjährig Beschäftigten.
Starkes Gefälle zwischen Technik und Leitung. Keine Arbeit auf Augenhöhe. Eine Duzkultur bringt nicht mehr Nähe und Vertrauen zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern. Das ist Augenwischerei und verbirgt das wahre Gesicht.
Viele Kunden haben sich abgewendet. Technik nicht mehr zeitgemäß. Mitbewerber am Markt sind wesentlich innovativer und näher am Kunden.
Vertrauensarbeitszeit wird ausgenutzt. Arbeitszeit ja, Vertrauen nein!
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Für scheinbar attraktive Jobs, werden neue Beschäftigte eingestellt.
Mittelmäßig bis schlecht. Außen hui, innen pfui! Obstkorb und Fluxee sind inzwischen Standard in mittelständischen Unternehmen. Menschlichkeit FEHLANZEIGE!
Lässt sehr zu wünschen übrig.
Der harte Kern hält (hielt) zusammen. Viel Fluktuation macht es nicht leicht eine Gemeinschaft aufzubauen. Es scheint so, als sei dies auch nicht gewünscht. Viel Neid und Mißgunst beherrschen den Alltag.
Neue Besen kehren besser! So die Devise, nur sind die schnell wieder aufgebraucht und nicht mehr da. Beim Neueinstieg verdienen Mitarbeiter wesentlich mehr, als die langjährig Beschäftigten. Oftmals mit Begründungen (Erfahrung, Studium, usw.) die haarsträubend sind. Qualifikation wird auf dem Papier festgemacht nicht an der Praxis! Sehr viel Kompetenz ist dadurch in den vergangenen Jahren verloren gegangen.
Sehr schwierig!
Veraltete Büroeinrichtung und ständiger Ausfall der IT.
Die Beschäftigten erfahren wenig über das Unternehmen und die strategische Ausrichtung. Vielleicht auch, weil die Ausrichtung selbst der Leitung nicht bekannt ist.
Die Kollegin im Vertrieb verdient wesentlich weniger, als der Kollege im gleichen Aufgabengebiet.
Sehr interessant durch das breite Portfolio. Leider fehlt oftmals die Kompetenz bei der Umsetzung. Kunden können sich nicht auf das Zugesagte verlassen. "Die Kleinen" müssen es ausbaden.
Unternehmen befand sich in der Reorganisation und dadurch war natürlich nicht immer alles ruhig und verständlich. Allerdings war die GF immer bemüht die Arbeitsatmosphäre positiv zu halten. Dies gelang auch meistens.
Hat in der Branche als auch bei den Kunden, einen schwierigen Ruf. Die hohe Fluktuation in einem sehr konservativen Umfeld, wird nicht positiv wahrgenommen.
Hervorragend und vorbildlich. Auch Weiterbildungen werden unterstützt und gefördert.
Verantwortung wird übertragen und auch eine Karriere innerhalb des Unternehmens ist möglich.
Es wird viel für die Mitarbeiter gemacht.
Die normalen Probleme, die es überall gibt
War immer respektvoll. Auf Probleme wurde eingegangen und die Tür war immer offen.
Tolle und hochwertige IT Ausstattung.
Eine offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation wird gewünscht, allerdings wurde diese nicht immer von der GF vorgelebt.
Interessante Lösungen, allerdings schwierige Kundengruppe.
Die Möglichkeit der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung und die Motivation und Offenheit der Geschäftsleitung. Man blickt positiv in die Zukunft und freut sich auf die Projekte und Pläne, die noch kommen.
Den Mitarbeitern weiter Mut machen mehr zu kommunizieren und miteinander zu sprechen.
Nach der auch für MEDER schwierigen Zeit der Coronapandemie, geht es nun wieder deutlich bergauf. Bei den meisten Kollegen bekommt die Stimmung wieder neuen Schwung und die Motivation steigt. Man begegnet sich grundsätzlich freundlich, respektvoll und mit viel Humor. Das ein oder andere negative und verunsicherte Gespräch gibt es aber auch.
Das Image der Firma ist gut. Man hat sich über die 40 Jahre einen guten Stand bei Kunden und Partnern aufgebaut.
Hier bietet die Firma unter anderem Homeoffice, Gleitzeitmodelle und unterschiedliche Teilzeitmodelle. Auch Elternzeit ist kein Problem. Urlaub kann flexibel nach Absprache mit den Kollegen/Vertretungen genommen werden. Die Arbeitszeiten sind außerhalb der Kernarbeitszeit flexibel.
Weiterbildungen werden auf Nachfrage angeboten. Der Mitarbeiter muss sich selbst um seine Weiterbildung kümmern. Diese werden in der Regel genehmigt und bezahlt. Durch die "freie Hand", die einem gelassen wird, kann man sich beruflich weiterentwickeln und auch neue Dinge ausprobieren. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es aufgrund der Firmengröße nur bedingt.
Das Gehalt in meinem Falle ist absolut angemessen und wird immer pünktlich ausbezahlt. Sozialleistungen werden durch die Sodexo Shopping Karte und einem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge angeboten. 30 Tage Urlaub. Es gibt Sonderzahlungen wie z.B. einen Coronabonus oder umsatzabhängige Bonuszahlungen.
Die Firma bezieht ihren Strom über die auf dem Dach installierte Solaranlage. Auch bei der Produktion wird auf Nachhaltigkeit durch z.B. Akkus statt Batterien oder intelligente, stromsparende Ladetechnik der Geräte geachtet. Ein soziales Projekt in Kambodscha wird ebenfalls unterstützt.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Es findet ein regelmäßiger Austausch zu allen möglichen Themen statt und kleine Scherze und Lachen bleiben nicht aus. Durch das allgemeine Duzen (sofern angeboten) untereinander entsteht ein lockerer Umgang.
Teilweise tun sich die verschiedenen Generationen innerhalb der Firma untereinander in ihren Arbeitsweisen etwas schwer. Diese gehen oft doch ziemlich auseinander und finden schwerer zueinander.
Das Wissen der langjährigen Mitarbeiter wird jedoch sehr hoch geschätzt und respektiert. Es werden auch ältere Mitarbeiter neu eingestellt.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist in meinem Fall einwandfrei. Es wird ein freundlicher, lockerer, respektvoller Umgang an den Tag gelegt. Auch hier wird regelmäßig gelacht und Dinge auch mal mit Humor genommen. Das Vertrauen, das in einen gesetzt wird, ist groß und man darf sich arbeitstechnisch frei entfalten.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist modern und auf dem Stand der neusten Technik. Es werden moderne Programme z.B. zur Projektplanung oder für Besprechungen genutzt. Die Büroräume sind hell und freundlich. Es werden höhenverstellbare Schreibtische zur Verfügung gestellt.
Hier besteht teilweise noch Verbesserungsbedarf. Viele Kollegen trauen sich nicht oder haben keine Lust zu kommunizieren. Egal ob es um die Weitergabe von Informationen oder auch Unsicherheiten geht. Das ist sehr schade. Von der Geschäftsleitung wird immer wieder betont ein offenes Ohr zu haben und das jeder Mitarbeiter jederzeit das Gespräch suchen kann. Dies sollte nur noch mehr genutzt werden.
Der Männeranteil im Unternehmen ist deutlich höher als der der Frauen, was sich aber nicht negativ bemerkbar macht. Die Kollegen werden alle gleich behandelt. Auch innerhalb der unterschiedlichen Altersgruppen herrscht ein fairer, respektvoller Umgang. Auch die Teilzeitbeschäftigten haben den gleichen Stellenwert wie die Vollzeitkräfte.
Ein sehr abwechslungsreicher und interessanter Job mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten. Man kann auch neue Dinge ausprobieren und falls es mal nicht geglückt ist, hat man es für die Zukunft gelernt und es gibt keinen Ärger. Es gibt viel Potenzial für die Zukunft was noch alles gemacht und erreicht werden kann. Die innovativen Produkte machen viel Spaß und die beiden Geschäftsbereiche sind sehr abwechslungsreich und spannend.
Das gegeneinander arbeiten statt miteinander wird zumindest gefühlt gefördert. Auf den Gängen oder in der Kantine wird ständig schlecht über alle anderen Kollegen und vor allem über die Vorgesetzten gesprochen. Wenn man das täglich hört ist das demotivierend und macht einen selbst unzufriedener.
Das Image der Firma ist ganz ok.
siehe Arbeitsbedingungen. Fixe Arbeitszeiten. Vorgeschriebener Urlaub. Auf Familien wird nicht Rücksicht genommen.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Weiterbildungsmöglichkeiten werden von der Firma keine angeboten. Mitarbeiter werden bspw. günstig direkt nach dem Studium mit hohen Versprechungen auf künftige Positionen eingestellt die bislang nie gehalten wurden. Stattdessen erhalten die Leute Aufgaben und Stellen die sie nicht wollen.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt entsprechen aber nicht der Verantwortung und den Aufgaben. Eine Überarbeitung der Gehaltstabelle insbesondere der Einstufung der Mitarbeiter wäre sinnvoll. Gerade die Einstufung entspricht nicht der Wirklichkeit sondern es wird ein niedriger Rang gewählt.
Umweltbewusstsein besteht
Zuerst wird miteinander gescherzt und gelacht aber sobald ein Kollege oder eine Kollegin den Raum verlässt wird schlecht über diese Person gesprochen. Kein ehrlicher Umgang miteinander. Es wird gegeneinander gearbeitet statt miteinander.
Langjährige Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen. Die Verhaltensweise ist nicht geradlinig und fair. Es wird viel gesagt aber nicht danach gehandelt. Es werden viele leere Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Man kann sich auf das Wort des Vorgesetzten nicht verlassen. Dies ist das wichtigste Kriterium an einem Vorgesetzten, daher die schlechte Bewertung. Der Umgang mit Mitarbeitern ist ok.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen noch der Steinzeit. Fixe Arbeitszeiten. Der Urlaub wird zu ca. 50% vom Unternehmen verplant und kann nicht frei genommen werden. Überstunden werden nicht verlangt aber erwartet ohne das es für die meisten einen Ausgleich oder eine Wertschätzung gibt. Ausnahmen die keiner nachvollziehen kann gibt es jedoch, weil diese Pers. die Stunden einfach nimmt ohne das es eine Regelung gibt - für alle anderen gilt das nicht. Keine Gleichbehandlung der Mitarbeiter.
Es finden leider zu selten Betriebsversammlungen statt. Informationen wo die Firma sich hinbewegt, was für Chancen und Herausforderungen die nächste Zeit anstehen und wo die Firma aktuell steht erfährt man leider nicht.
Mitarbeiter werden nach persönlichen Vorlieben behandelt und bevorzugt.
Die Aufgaben die man erhält sind recht interessant aber auch viele.