52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gutes Arbeitsklima
Jedes Anliegen kann offen angesprochen werden.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten als auch mit Kollegen erfüllt alle Erwartungen.
Eine generelle und grundlegende Überprüfung der Positionen innerhalb der gesamten Befehlskette auf Kompetenz und Effizienz, sowohl auf beruflicher sowie sozialer Ebene.
Latent toxische Atmosphäre. Ehrlichkeit ist nicht die Stärke der Führungskräfte. Aussagen/Anweisungen werden willkürlich geändert, widerrufen oder je nach Auslegung zum eigenen Vorteil interpretiert. Dies führt zu einem ständigen Misstrauen gegenüber Vorgesetzten und Kollegen (siehe Kollegenzusammenhalt).
Intern ist die Stimmung zum Arbeitgeber abteilungsübergreifend angespannt. Es wird höflich, aber bestimmt zum Vorspielen guter Laune unter den Mitarbeitern angemahnt.
Grundsätzlich positiv sind hier nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit 32 Tage Urlaub zu erwähnen (davor 30 Tage).
Aufgrund falscher/mangelnder Planung muss man jeden Tag mit Überstunden rechnen.
Urlaub wird willkürlich abgelehnt oder geschoben. Wer gut mit den Vorgesetzten steht, wird bevorzugt. Angebliche Sperrfristen zur Saison gelten für manche, aber nicht für alle.
Ist hier unmöglich, da Kollegen und Kolleginnen von Führungskräften gezielt gegeneinander ausgespielt und manipuliert werden.
Willkürlich und mitunter erschreckend inkompetent. Hier zeigen sich eklatante Missstände, die jedoch Meiner Meinung nach auf höherer Ebene bekannt sind und bewusst geduldet werden.
Viele Meetings, viel Gerede, wenig Kommunikation. Übereinander reden wird immer dem miteinander reden bevorzugt. Klatsch und Tratsch ist Trumpf.
Gehalt kam immer pünktlich und korrekt.
Die Höhe des Gehalts kommt auf das Verhandlungsgeschick beim Vorstellungsgespräch an, nicht auf die übertragene Verantwortung.
Wer freiwillig mehr leistet/sich engagiert, wird nicht belohnt.
Kein Hexenwerk. Allgemeine Logistikabläufe, nichts bemerkenswertes, wenn man Tagesabläufe richtig plant. Leider ist dies nicht der Fall, wodurch oft unnötig Chaos, Stress und Zeitdruck entsteht, wo keiner entstehen darf.
Mittlerweile nichts mehr.
Alles. Deswegen habe ich die Firma verlassen.
Weniger Reden, mehr und schneller Handeln bei wichtigen Themen.
Kennt ihr das? Man wird angelächelt und wenn man sich umdreht hat man einen stechenden Schmerz im Rücken, also ob man etwas reingestochen hätte? So kann man seine Vorgesetzten am Besten beschreiben.
Aussen Hui, Innen alles andere als Hui.
Wenn viel Arbeit im Wareneingang oder Warenausgang ist, haben Kundenbestellungen Priorität und dementsprechend verschiebt sich der Feierabend nach hinten. Was bis 15 Uhr bestellt wird, wird am gleichen Tag versendet. Ist normal bei großen Firmen. Aber auch bei unter 10 Leuten im Lager?.
So gut wie keine.
Lohn ist viel schlechter wie in anderen Firmen. Keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen trotz Versprechungen, Inflation usw. .
Kein Kommentar.
Die eine Hälfte ist ok. Der Rest für die Tonne.
Alle sind gleich und werden auch so behanelt wenn es um Arbeit geht.
Wie schon geschrieben, man wird angelächelt, dreht sich um und "Zack" hat auf einmal Rückenschmerzen weil was darin steckt. Oder, man äussert sich bei einem Thema nicht ganz Positiv und muss sich 10 Minuten später bei höheren Vorgesetzten rechtfertigen zu dem gesagten. Es gibt bestimmte Worte für ein solches Verhalten.......Sucht euch eins aus. Trifft auf alle zu.
Wenn das halbe Personal in kürzester Zeit gekündigt hat, kann man sich denken wie die Bedingungen/das Arbeitsklima in der Abteilung sind. Von vielen Mitarbeitern aus anderen Abteilungen hat man sich auch getrennt und die Arbeit verteilt auf die restlichen Anwesenden. Also mehr Arbeit, Gehalt gleichbleibend. Beste Voraussetzungen für glückliche Mitarbeiter.
Die Kommunikation "nach oben" ist super. Sobald der Kollege einen Vorteil darin sieht einen hinzuhängen, macht er das eine Etage höher. Man dutzt sich aber und tut so als ob man auf Augenhöhe kommunizieren würde.
Manche sind wegen bestimmter Qualitäten(klingt so ähnlich wie leimen, fängt aber mit s an) gleicher als Andere. Oder wenn man gut kriechen kann, iht wisst schon wohin, wird man auch bevorzugt.
Täglich die gleichen Aufgaben im Warenein- und Warenausgang. Neue Projekte, Aufgaben etc. kriegen fast immer die gleichen Mitarbeiter.
Gehalt kommt pünktlich.
Sehr, sehr viel.
Platz reicht nicht aus für Vorschläge.
Man geht rein. Macht seinen Job und will sofort wieder nach Hause. Atmosphäre ist im Keller, was nur an drei Personen liegt. Aber die fühlen sich ganz toll und pudelwohl in der Firma(zumindest wenn man der Fünf-Sterne-Bewertung von einem/einer glaubt)
Scheint egal zu sein sonst würde man Dinge ändern. Nicht nur darüber reden.
Trotz nur 7-8 Mitarbeitern gibt Firma Kundenversprechen "Was heute bestellt wird, wird heute versendet." Bei vielen Bestellungen kann man Work_Life vergessen, weil Kunde und Bestellung hat Priorität.
Wenn man gut schleimen kann, vielleicht möglich.....
Im Vergleich zur Konkurenz zu wenig.
Egal.
Zu manche ok. Zu manche weniger bis gar nicht.
Arbeit muss gemacht werden. Egal wie alt man ist.
Alle drei finden sich toll. Ihnen ist aber nicht klar das nur sie für die schlechte Stimmung, Atmosphäre usw. in Abteilung verantwortlich sind. Oder es ist ihnen egal.
Nachdem man an allen Standorten gut 1/3 von Personal entlassen hat, ist Stimmung im Keller. Arbeit muss von Kollegen die noch da sind gemacht werden, also werden Bedingungen immer schlimmer.
Geredet wird viel. Passiert aber wenig. Falls doch, erst nach Monate oder Jahre.
Angeblich werden alle gleich behandelt und man achtet auch darauf. Alles nur blabla. Manche kriegen Urlaub trotz Urlaubssperre, andere nicht.
Keine. Jede Tag gleich.
Auf Führungsebene werden Themen bis ins Äußerste diskutiert und keine Ergebnisse erzielt. Auf dieser Ebene wird sich ständig gemessen, die Mitarbeiter sind nicht weiter relevant.
Hier wird von Familienunternehmen gesprochen, allerdings fehlt es an familiären Verhalten komplett. Wie so bei vielen Dingen, die kommuniziert aber nicht gelebt werden.
Die komplette Führungsebene sollte ausgewechselt werden.
Das man Workshops bekommt und sich dadurch Weiterentwickeln kann. Es wird einem in seinem Aufgabengebiet vertraut, so dass man eigenverantwortlich Arbeiten kann.
Finde ich persönlich sehr gut.
Wir sind auf einem denke ich erfolgreichem Kurs.
Es wird einem sehr viel ermöglicht. Sei es Überstundenabbau oder spontan einen halben Tag Urlaub. Geht natürlich nicht immer aber auch dann versucht man, dass beide Seiten mit einer guten Zwischenlösung zufrieden sind.
Man kann sich Weiterentwickeln. Man muss nur wollen und ab und an ein bisschen hartnäckig sein.
Auch hier kann ich mich nicht beschweren. Klar, luft nach oben gibt es immer.
Manche wollen, manche nicht.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Sehr gute und offene Kommunikation. Man darf Feedback geben das auch angenommen wird.
Es wird immer sehr darauf geachtet, dass man sich wohl fühlt. Man bekommt tolles Equipment zum Arbeiten.
Man wird immer auf den aktuellsten Stand gebracht. Dies geschieht durch Kommunikation in der wöchentlichen Hausmitteilung oder bei Infomeetings.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Man hat viel Eigenverantwortung.
Seit der Umstrukturierung bis auf die vertraglich geregelten Benefits wie Homeoffice, Urlaubs- und Weihnachtsgeld nichts!
Keine Weiterentwicklung mehr, kein eingehen auf Mitarbeiter, schlechte Kommunikation, keine Stabilität weil Änderungen passieren bevor überhaupt das davor geänderte funktioniert,…
Weniger Mitarbeiter vergraulen weil man sie in irgendwelche - zu teilen total sinnfreie Strukturen drängt und mehr darauf achten wer, wo seine Stärken umhat und wer, was mit Freude macht.
Fast nichts
So ziemlich alles
Ich empfehle jedem potentiellen Arbeitnehmer aus psychischen und existenziellen Gründen Abstand zu diesem Unternehmen zu nehmen! Man kam sich schon nach kurzer Zeit wie in einem sozialen Experiment samt versteckter Kamera vor. In vielen Abteilungen funktionierte rein garnichts dadrinnen! NICHTS! Ich habe soetwas noch nie in meinem Leben erlebt. Man wird von Vorgesetzten und der Geschäftsleitung mit einer solch immensen Ignoranz, Gefälligkeit und unverschämten Haltung konfrontiert, das ist der Wahnsinn. Die Fluktuation ist immens. Die Probleme der Mitarbeiter werden totgeschwiegen und ignoriert, bis man geht, bis zum letzten Tag.
Ich habe die Atmosphäre und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt. Wenn man bestimmte Vorgesetzte, einzelne Mitarbeitende und ungewöhnliche neue Regeln außen vor lässt, war es insgesamt eine schöne Zeit.
Viele oben genannte Punkte, wenn man mehr auf die Mitarbeiter eingehen würde dann wären viele tolle Kollegen noch da und viele würden nicht gehen wollen.
Die zahlreichen Umfragen ernst zu nehmen und die Ergebnisse teilweise auch umzusetzen. Eine ehrlichere Kommunikation zu fördern und langjährige Mitarbeitende sowie ihre Arbeit stärker wertzuschätzen.
Trotz wiederholter Versuche, im Gespräch die eigene Situation zu verbessern, verschlechterte sich die Arbeitsatmosphäre zunehmend. Dank großartiger Kolleginnen und Kollegen gab es jedoch immer wieder Tage, an denen es dennoch angenehm war.
Dies war vom Gefühl immer sehr gut aber wird immer schlechter.
Es werden oft mehr Versprechungen gemacht, als letztlich eingehalten werden. „Flexible Arbeitszeiten“ bedeuten für mich nicht, in feste Schichten eingeteilt zu werden, und wenn einem Pausen – die selbstverständlich ausgestempelt werden – plötzlich untersagt werden, fühlt man sich nicht mehr in der gewünschten „Balance“. Positiv hervorzuheben ist das mobile Arbeiten, auch wenn es im Vergleich zu anderen Unternehmen leider weniger flexibel ausfällt.
Schwierig wenn man nicht die richtigen Vorgesetzten hat sogar unmöglich.
Wenn gute Leistungen erbracht und sogar ausdrücklich bestätigt werden, ist es umso enttäuschender, wenn diese nicht angemessen honoriert werden. Trotz mehrfacher Nachfragen über mehrere Jahre hinweg wurde man stets vertröstet. Neue Mitarbeitende und häufige Führungswechsel hatten offenbar höhere Priorität als das Halten von bewährten Fachkräften.
Mit dem Großteil der Kolleginnen und Kollegen war die Zusammenarbeit wirklich großartig – ein paar „schwarze Schafe“ gibt es schließlich überall.
Hierzu habe ich keine Meinung.
Das hängt natürlich stark von den jeweiligen Vorgesetzten ab, doch meine eigenen Erfahrungen waren leider sehr enttäuschend. Begegnungen auf Augenhöhe fallen vielen Führungskräften in diesem Unternehmen schwer, und Machtpositionen werden gerne demonstriert.
Gute und sehr moderne Ausstattung. Großraumbüros die sich aber auf natürliche Art und Weise selber leeren.
Es wird zwar regelmäßig um klare und direkte Kommunikation gebeten, doch sobald jemand versucht, diese offen und ehrlich zu führen, kommt ein solches Gespräch leider nie wirklich zustande oder läuft ins Leere.
Gleichberechtigung habe ich leider oft nicht erlebt. Für viele Mitarbeitende werden bestimmte „Regeln“ offenbar anders ausgelegt als für andere.
Ich denke, das lässt sich nicht pauschal sagen. Grundsätzlich kann sich jede Person in ihrer Abteilung bis zu einem gewissen Grad auf die Aufgaben spezialisieren, die sie besonders interessieren – vorausgesetzt, Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte unterstützen diesen Weg.
Hier kann ich keinerlei Punkte nennen.
Alles.
Mitarbeiter fördern anstatt immer nur externe anzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der aktuellen Gegebenheiten sehr betrübt.
Aber die Firma kriegt ein neues ERP-System (finanziert durch Mitarbeiterkündigung)
Geht stetig bergab.
Man lebt für die Firma da aufgrund Sparmaßnahmen immer mehr Mitarbeiter gekündigt werden. Das Arbeitsvolumen pro Kopf nimmt stetig zu.
Gewünscht aber nicht umsetzbar.
Gehälter sind ein Kampf. Erhöhungen schier unmöglich. Zusatzaufgaben übernehmen ohne Vergütung oder Anerkennung.
War auch schon mal besser. Jeder arbeitet gegen jeden und denkt nur an sich. Ich muss vorankommen, ich muss dies und jenes. Unterstützung innerhalb der Abteilung muss man suchen.
Direkte Vorgesetzte werden in wichtigen Prozessen übergangen und nicht mit eingebunden. Wertschätzung von weiter oben muss gesucht werden.
Teilweise karge Büros mit vertrockneten Pflanzen. Es fehlt mittlerweile die Liebe zum Arbeitsplatz. Sämtliche persönliche Dinge sollen bestmöglichst nicht am Platz sein aufgrund Desksharing.
Durch Stellenabbau sind jedoch genügend freie Plätze vorhanden.
Die Kommunikation von Vorgesetzten ist so gut wie nicht vorhanden. Informationen werden über den Flurfunk schneller verteilt.
Mitarbeiter werden in Prozesse seltenst eingebunden.
Gehaltstechnisch sieht man einen deutlichen Unterschied. Ansonsten in Ordnung.
Aufgrund neuer Abteilungen ist die Arbeit nur noch monoton und nicht abwechslungsreich. Ein Gehirn braucht man für die Arbeit nicht mehr. Die kann ein 5-jähriger übernehmen.
So verdient kununu Geld.