Gemischtes Gefühl
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegialer Zusammenhalt, angenehme Mischung aus erfahrenen und jüngeren Mitarbeitern
Flexible Homeoffice-Regelung in der Entwicklung
Jobticket wird angeboten
Kostenfreier Kaffee und Milch in den Küchen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Insgesamt herrscht eine gewisse Unsicherheit, die auch auf die Vorgehensweise des neuen Geschäftsführers zurückgeführt wird.Forderungen der Geschäftsführung wirken teils losgelöst von der Projektpraxis. Hinzu kommt eine intensive Einmischung in operative Abläufe, die Hierarchien unterläuft. Der administrative Aufwand ist hoch (z. B. Dokumentationen, Netzpläne, Prozessänderungsanträge), sodass oft weniger Zeit für die eigentliche Projektarbeit bleibt. Insgesamt entsteht das Gefühl zunehmender Kontrolle statt Vertrauen in die Mitarbeiter und schränkt zudem die eigentliche Projektarbeit ein. Neue Teamleitungen wirken teilweise überfordert und bieten wenig Orientierung. Erwartung, neue Software (z. B. Revit) sehr schnell zu beherrschen. Büros noch auf verschiedene Gebäude verteilt.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz und klare Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung
Teamleitungen gezielter auswählen und besser unterstützen
Verwaltungsaufwand reduzieren, um mehr Zeit für Projekte zu schaffen
Mitarbeitende stärker einbinden und ihre Perspektiven berücksichtigen
Klare Prioritäten setzen statt zusätzliche Belastungen durch Prozesse