67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, überwiegend gute Projekte, keine Reisetätigkeit notwendig, guter Zusammenhalt in der Firma und auch in der gesamten Uniklinik.
Es gibt immer noch unguten Tratsch. Die mittlere Führungsebene bekommt das noch nicht so richtig hin. Ist aber nicht so dramatisch.
Es wird momentan viel verändert, Software und Umstrukturierung etc. Das ist alles richtig und gut, aber es sollte auf das Tempo geachtet werden, damit alle mitkommen.
Die Atmosphäre war schon immer OK. Die GF‘s achten darauf dass die Zusammenarbeit gelingt.
Bei den Ministerien und im Krankenhaus-Sektor sehr gut. Auf dem gesamten Markt ehr unbekannt.
Gleitzeit und Homeoffice sind Standard. Es wird von den Vorgesetzten darauf geachtet, dass alle Urlaub machen und sich nicht kaputt arbeiten.
Es gibt neuerdings Aufstiegschancen durch Umstrukturierung und neuer Teamleiterebene.
Es gibt branchenüblich Gehälter. Altersvorsorge kommt on Top 5% des Gehalts, viele zusätzliche Leistungen wie Zuschüsse zum Deutschlandticket, Urban Sports Club, Jobrad, vergünstigtes Essen, Rabatt in der Apotheke
Könnte ausgebaut werden.
In den meisten Fällen gut. Es gibt immer Ausnahmen.
Läuft.
Ist OK, es gibt immer was zu meckern…
Die Technik wie Handys , PC, Tablet kommt gerade sehr in Schwung. Es stehen einige Softwareanschaffungen ins Haus. Beim Thema BIM waren wir schon immer spitze. An den Büros soll laut GF in 2025 was getan werden, neue Flächen und bessere Ausstattung. Mal sehen was kommt.
Das hat sich verbessert. Es wird über Änderungen und Strategie in Newslettern und Veranstaltungen informiert. Der Flurfunk ist aber oft noch schneller ;-)
Es wird langsam besser, aber Männer hatten es in der Vergangenheit leichter. Die letzten beiden Beförderungen waren aber Frauen. Da scheint sich was zu tun.
Sehr interessant / Masterplanung - Bedarfsplanung - Planung - Bauleitung - Betrieb. Alles in einer Firma und das an einer Uniklinik.
Das mein Vorgesetzter immer ein offenes Ohr für mich hat.
Mehr offene Kommunikation
Mein Vorgesetzter ist sehr fair und zugänglich.
Nach außen fast unbekannt.
Gleitzeit - was soll man mehr verlangen. Homeoffice nach Absprache bis zu 50% möglich.
Wird wert drauf gelegt, ist aber eine Holschuld von jedem Mitarbeiter selber.
Zulagen, Weihnachtsgeld, großer Fitnesspartner und die Klassiker zum Onlineshopping.
Papier hier, Papier da. Papier überall…
Ehrlich sind alle. Offene Kommunikation ist teilweise noch ein Fremdwort.
Keine Beschwerden bisher wahrgenommen.
Keinerlei Beanstandungen oder Probleme.
Das meiste fließt durch und jeder bekommt die Informationen, aber Ausnahmen gibt es überall.
Weibliche Geschäftsführung und Abteilungsleitung. Es geht in die richtige Richtung.
Naja das Arbeitsumfeld ist eben kein Wunschkonzert, also sind immer wieder mal Aufgaben dabei, die eben unliebsam sind. 90% der Zeit sind die Aufgaben aber für mich angenehm, ausgewogen und sehr gut abzuarbeiten.
Die konjunkturunabhängige Auftragslage, die total interessanten Projekte, die ich sonst eigentlich nirgends gibt, die Qualifikation der Kolleginnen und Kollegen der nette Umgang untereinander, die Zusatzleistungen.
Die Büros und technische Ausstattung sind okay, sind aber im Branchen Durchschnitt besser.
Entscheidungen transparent an die Mitarbeiter vermitteln.
Es gibt so viele Gerüchte unter den Kollegen.
Das Image könnte besser sein, wenn das was tun besser vermarktet werden würde.
Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wird geachtet. Das Arbeitsschutzgesetz wird ernst genommen. Abfeiern von Überstunden ist gängige Praxis.
Eine systematische Weiterbildungsstrategie fehlt noch, wäre aber für den zukünftigen Erfolg wichtig.
Das Gehalt ist branchenüblich, und es gibt OnTop eine Altersvorsorge.
In einigen Projekten wird viel für Nachhaltigkeit getan, das Energie Management kümmert sich auch seit Jahren um dieses Thema. Fairer Handel oder so etwas spielt keine Rolle.
Bei fast 100 Leuten verstehen sich natürlich nicht alle. Insgesamt ist der Zusammenhalt aber sehr gut.
Da gibt’s nichts zu meckern.
Bin zufrieden.
Da muss man ran. Handys, Monitore, Software etc.
Es wird schon regelmäßig über Unternehmensentwicklungen informiert. Insgesamt gibt es aber Luft nach oben.
Schwieriges Thema im Ingenieurwesen. Frauen interessieren sich einfach nicht so für diese Themen. Daher gibt es auch deutlich mehr Männer als Frauen. Frauen sollten aber insgesamt mehr gefördert werden.
Hier ist alles Spezial und Extra und noch komplexer als sonst wo. Das ist schon cool.
die Arbeitszeiten, Altersvorsorge,
keine Leistungsorientierte Bezahlung, keine Wertschätzung, der Tariflohn ist ein Trugschluss: es werden 15% brutto weniger als Tarif ausgezahlt, zur verschönerung werdem dann Zulagen oder Tantiemen angeboten, die versteuert werden aber nicht der Rentenkasse zu gute kommen und bei nicht erfüllen der Leistung jederzeit rückgängig gemacht werden können.
sollten auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen und nicht nur darüber reden, was dann nicht umgesetzt wird.
Nicht nur den den Wasserkopf füttern, das Geld wird da verdient wo wirklich gearbeitet wird.
sehr schlecht
unzufriedene Mitarbeiter, denken und reden eben nicht gut über die Firma
früher sehr gut
früher sehr gut, heute wird nur darüber geredet
Schlechte Bezahlung, Sozialleistungen entsprechend Öffenlticher Dienst
zuviele schlaue Köpfe und Bürokratie verhindert ein Zeitnahes umsetzten
wenn man neu ist, wird man nicht beachtet
war früher besser
früher sehr gut
unterkünfte meist veraltet, zu Computer kein kommentar
findet nicht statt, wenn nichts konkretes und gerüchte
geht so
bei meiner Tätigkeit ja
man muss aus der richtigen Klinik kommen und man hat einen ruhigen Arbeitstag
kehrt zu den Ursprüngen zurück.
Vertraut den Mitarbeitern mehr und lasst Sie machen.
nur noch druck von oben
öffentlicher Dienst halt
es wird zuviel unnütz entsorgt
sitzen alle im selben Boot
sind meist zu teuer
nur wer aus der richtigen Klinik kommt hat seine ruhe, alle anderen lässt man auflaufen, bzw. man darf raten was gewollt ist
alles in die Jahre gekommen
man muss alles wissen, bekommt aber keine Infos
war mal sehr interessant
Leider nichts.
Das die Vorgesetzten absolut keine Führungsqualitäten haben und menschlich unterirdisch handeln.
Man baut einfach auf die falschen Leute. Abteilungsleiter kam z.b. aus Bonn und hatte dort bereits das Schiff (Uniklinik)zum sinken gebracht.
Katastrophal
Nach mir sind noch mindestens 3 von denen ich weiß, gegangen.
Wird viel versprochen, nichts eingehalten
Ist nicht gewünscht
Unterirdisch
Gibt es nicht.
Kollegen können nichts dafür
Kein Umgang in Augenhöhe.
Absolut keine Führungsqualitäten, vermutlich nie an einer Fortbildung teilgenommen.
„Kelleratmosphäre“
Katastrophal
Frauen wurden nicht eingestellt. Vorgesetzter meinte, dass dann zu viel geflirtet wird.
Wenn man zu engagiert ist, wird man aussortiert.
Bereichsübergreifendes Arbeiten, Umgang unter den Kollegen, Hilfsbereitschaft unter den Kollegen
Kommunikation zwischen der oberen Etage und der unteren, Bezahlung
Mehr Kommunikation, höhere Wertschätzung der Arbeitnehmer
Firma ist trotz großem Portfolio immer noch relativ unbekannt.
Flexibel
Bei eigener Initiative vieles möglich.
Konnte sehr zufrieden sein.
Büroräume zwar schön, Rückzugsbereiche aber zu wenig.
Frauen in Leitungspositionen bisher leider Fehlanzeige.
Abwechslungsreich und fordernd.
Das Verständnis zu jeder Lage!!!
Gibt es nichts!!!
Weiter so machen!!!
War immer sehr zufrieden
Gut
Da muss man hinterher sein, dann ist alles ok.
Kann immer besser sein, aber man kann dort alt und in Rente gehen. Reicht zum Leben!!!
Sehr tolles Team die Medizintechnik!!!
Vermisse euch alle sehr!!!
Ist auf dem Weg gut zu werden.
Sehr gut. Mitarbeiter die noch nicht wo anders arbeiteten, wird auf hohem Niveau gejammert.
Ist steigerungsfähig aber läuft!!
Alles interessant und nie langweilig!!!
Es gibt wenig Leistungsdruck.
Moderner werden. Digitalisierung als Chance verstehen, nicht als Modeerscheinung für die Youtube-Generation. Leistungsbereitschaft fördern, nicht nur fordern.
Großraumbüros ohne Rückzugsmöglichkeit für konzentriertes Arbeiten. Teure Noisecanceling Kopfhörer schaffen sich die Mitarbeiter reihenweise selber an.
Die Firma kennt kaum jemand. Die Nutzer der Uniklinik haben kaum ein gutes Bild von medfacilities.
Vertrauensarbeitsteit. Selten Überstunden. Kein Homeoffice.
Weiterbildung im Interesse der Firma: Ja. Karrieremöglichkeiten: Nein
Hier müsste man eigentlich auch Null Sterne geben können...
Klar, es gibt solche und solche. Insgesammt hilft man sich aber gegenseitig.
Der Mix von Azubis, Werkstudenten, bis hin zu 60+ Mitarbeitern ist gegeben. Wer aus Simmerat kommt, wird geschätzt...
Alles nach Arbeitsstättenrichtlinie - logisch. Aber: Büros mit 10-20 Arbeitsplätzen, ohne Rückzugsräume für konzentriertes Arbeiten. Digitalisierung der Arbeit verläuft sehr schleppend, weil die Entscheidungsträger zu alt sind und die modernen Arbeitsmethoden kaum kennen / schätzen. Es wird noch viel mit Papierkram gearbeitet. Die technische Ausstattung ist nicht gut geeignet für ortsunabhängiges Arbeiten, weil Homeoffice bei der Geschäftsführung unerwünscht ist.
keine weiblichen Führungsmitarbeiter - alles Männer!
So verdient kununu Geld.