29 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Solide Auftragslage, Interessante Projekte möglich, wenig Leistungsdruck
wenig Aufstiegschancen, begrente Einkommensmöglichkeiten
mehr Mitarbeiterverantwortung mit mehr Kompetenzen, bessere Gehälter
Die Erreichbarkeit mit dem ÖPNV.
Die Arbeitskonditionen: schlechtere Entlohnung als der öffentliche Dienst; Arbeitsort ist "jeder Ort in Deutschland"; Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben; Großraumbüro; 41 Std. statt 38,5
Im Großraumbüro mit 19 weiteren Kollegen/innen herrscht keine Konzentration. Ständig klingelt ein Telefon. Ständig wechselt der Sitznachbar. Ständig steht jemand hinter mir.
Das schlechte Image einer Tochtergesellschaft: Lohn-Dumping, befirstete Verträge mit Verlängerungen der Befristung, Abbau Arbeitnehmerrechte, kein Tarif, 41-Stunden-Woche anstatt 38,5
siehe auch: Artikel zu Tochtergesellschaften der Charité Berlin
Auf dem Diensthandy soll auch abends und am Wochenende Erreichbarkeit gewährleistet sein (im Baugewerbe üblich).
Überstunden werden nicht ausgeglichen/entlohnt.
Je schlechter der Arbeitgeber, desto größer der kollegiale Zusammenhalt.
Vorgesetzte (insb. Prokuristen) liefern Versprechungen (insb. Gehalt und Aufstieg), die sie nicht einhalten können. Sie fordern aber weiterhin Überstunden ein.
Gehaltsniveau unterhalb des Tarifvertrages der Länder (TV-L). Arbeitsort ist laut Arbeitsvertrag nicht Köln, sondern "jeder Ort in Deutschland". Elternzeit (insb. bei Männern) ist unerwünscht. Sommerurlaube sind ebenso nicht gern gesehen (Baugewerbe halt).
50% professionell, 50% dilettantisch.
Mäßig interessant. Öffentlicher Dienst halt. Ständig bremst die Uniklinik Köln aus.
Die Projekte, die Arbeitsplatzstabilität, die Vergütung
Die Kommunikation und Mitbestimmung in Richtung Führungsebene
Eine Ebene weniger in der Hirachie. Direktere Mitbestimmung der Basis.
Gutes Betriebsklima, nette Kollegen/Teams, anspruchsvolle Aufgaben, selbstständiges eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, Fortbildung wird aktiv unterstützt
schneller Wachstum
Breites anspruchsvolles Aufgabengebiet mit kleinen bis sehr großen Projektaufgaben im Bereich Krankenhausbau/Laborbau/Forschung und Lehre, viel Eigenverantwortung, schneller Unternehmenswachstum in den letzten Jahren, langfristig gesicherte Auftragslage
Gut ist der relativ sichere Job, sowie regelmäßige Gehaltsanpassung in Anlehnung an den öffentlichen Dienst.
Hervorragend ist das Miteinander der Kollegen, mit denen man schließlich die meiste Zeit des Tages verbringt.
Regelmäßige Firmenfeiern und Abteilungsausflüge fördern weiterhin das Miteinander.
Die Geschäftsführung verliert mit dem starken Wachstum der Firma leider den Kontakt zur Basis. Stille Mitarbeiter werden daher auch weniger wahrgenommen. Wer schreit und ständig seine Leistung in den Vordergrund hebt, fällt halt mehr auf.
Sozialkompetenz der Führungskräfte ausbilden und fördern.
Gehälter werden frei verhandelt, sind somit auch abhängig von Sympathie.
Manche haben halt gut, andere schlecht verhandelt.
Es gibt mehrere Hierarchie-Ebenen. Direkte Vorgesetzte verhalten sich sehr korrekt. Jedoch geschieht es häufig, dass stille Mitarbeiter übersehen werden.
Im Großraumbüro geht es zu wie im Hühnerstall. Konzentriertes Arbeiten ist nur vor 9:00 und nach 17:00 Uhr möglich.
Die Kommunikation von oben nach unten ist sehr verbesserungswürdig - trotz mehrfachen Coachings.
Standort in Köln
keine Rückmeldung auf Bewerbung, auch nach 2 Monaten nicht. Bei Nachfrage wird der Bewerber vertröstet, Stellenanzeigen trotz Besetzung noch länger online.
Mit unter interessante Tätigkeiten.
Strukturen werden nicht kommuniziert und gelebt, daher wird unwirtschaftlich gearbeitet. (Zeit und Geld)
Die internen Strukturen hierarchieübergreifend kommunizieren und anwenden.
Auf Grund der zu späten Kommunikation und Priorisierung der Projekte des Vorgesetzten kann man nie wissen wann Überstunden anstehen werden.
Einzelne drucken ohne halten. Evtl. kann dies durch gezielte Lehrgänge "Wie verwende ich MS-Office" eingedämmt werden.
Auf Grund von Fluktuation werden immer wieder Positionen zumindest abteilungsweise frei.
Weiterbildung ist abgesehen für die Pflichtweiterbildungen für Architekten leider sehr beschränkt.
Das Zwischenmenschliche passt wirklich in jeder Hinsicht.
Es kommt hier leider wirklich auf die Person an. Die Spanne reicht von geht nicht bis sehr gut.
Normale Großraumstruktur
Projekteinrichtungen werden z.T. kommentarlos an den jeweiligen Projektleiter übergeben. Um den Kontext oder das Projektziel muss der jeweilige Mitarbeiter sich selber kümmern.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge.
Auf Jahre gesicherte Auftragslage, gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, viel Kompetenz aus unterschiedlichen Fachrichtungen in einem Unternehmen, anspruchsvolle komplexe Projekte im Gesundheitswesen, ganzheitlicher Ansatz von der Projektentwicklung über die Planung udn Umsetzung bis hin zum Betriebskonzept und Umzugsmanagement.
Schnelles Wachstum und zugehörige erforderliche Unternehmensentwicklung (Personal, Struktur) laufen nicht ausreichend parallel
Normaler Umfang an Überstunden wenn es die Projekte erfordern. Urlaubsgenehmigung funktioniert fast immer. Familienfreundliche Lösungen (Gleitzeit, Teilzeit) sind möglich.
Aufgrund stetem Wachstum seit gibt es Chancen. Langjährige Erfahrung und möglichst Bewährung/Erfolg in wichtigen Großprojekten sind offenbar für einen Aufstieg innerhalb der Firma erforderlich, also so wie überall. Ansonsten wird pers. Weiterbildung aktiv gefördert (Freistellung, Finanzierung).
Sehr unterschiedlich abhängig Erfahrung und Einsatzgebiet, im Vergleich zu Architekturbüros bzw. Gehaltsvergleich der AKNW aber wohl höher.
Ansätze, mehr nicht
Trotz hohem Arbeitsaufkommen herrscht eine gute Arbeitsathmosphäre
Langjährig Berufserfahrene und Berufsanfängern gemischt. Alterstruktur gemischt von 25-60.
Schneller Wachstum überholt die Unternehmensstrukturen und verhindert klare Zielsetzungen
Neues Bürogebäude aus 2012, aber überwiegend Großraumbüros und Verdichtung durch Wachstum
Könnte besser sein
ca. 50:50% Aufteilung Frauen-Männer bei den Angestellten
, Führungsebene leider (noch) ohne Frauenanteil.
Wachstum und Arbeitsbelastung des Einzelnen gehen nicht immer parallel, viel Verantwortung aber auch Gestaltungsmöglichkeiten
Unorganisiertes Unternehmen. Kein Blick für Mitarbeiter und Zukunft. Gewisse Abteilungen ersticken am Egowahn der Führungsriege!
Entlassung von Führungskräften und Mut zur Neuorganisation mit Hilfe der MItarbeiter
Man kann nur noch sagen schlecht! Die Fluktuation ist erschreckend. Die Gleichgütligkeit der Führungsriege schon ignorant!
Sehr sehr schlecht. Die Mitarbeiter die bereits gegangen sind, sind mit einem schlechten Gefühl gegangen.
Ganz schlecht! Postives Feedback gibt es nicht!.
Sind fast nicht vorhanden und werden nicht angeboten
nicht marktangemessen. Überstunden werden nicht abgegolten und dadurch die Gehälter inflationiert. Benefits?
Gibt es nur wenig. So wird z.B. immer nocht keine Alternative zu Recyeling-Kopierpapier gefunden. Umwelt wird als zu teuer abgestraft!
Aufgrund der schlechten GF wird fast keine Teambildung zugelassen. Alle werden zu Einzelkämpfern
Nicht mehr zeitgemäß und unbelehrbar. Postive Vorschläge der Mitarbeiter werden nicht gehört!
Laut und unkolligial. Rücksichtnahme im Großbüro - ein Fremdwort!
Es besteht keine - das sagt alles!
Interessant und herausfordernd!