275 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
275 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
275 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider sind die Großraumflächen sehr laut, die Klimaanlage hat man mittlerweile im Griff
Überstunden können abgebaut werden
Es gibt Mitarbeiter die sich damit beschäftigen
Kommt auf die Abteilung an
Man merkt schon, dass das man nicht immer ernst genommen wird und als unflexibel betrachtet wird
Natürlich individuell
Es wird transparent kommuniziert, leider aber nur einen Teil der Wahrheit
Durchaus in manchen Bereichen gegeben. Aktuelle Geschäftsführung besteht jedoch ausschließlich aus Männern.
Auch sehr abhängig von der Abteilung
Nie da, nie transparent
Man hat dort bis zu einem gewissen Alter einen sicheren Arbeitsplatz bei einem annehmbaren Gehalt. Es gibt Firmenhandys und ab Directorebene auch einen Firmenwagen.
Man hat keinen festen Platz zum Arbeiten, teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung, Gehalt innerhalb der Branche eher mau, ältere Kollegen werden herausgedrängt. Es gibt keine betriebliche Altersversorgung.
Man hat den Eindruck, das Gewinne dort zunehmend über Einsparungen bei Mitarbeitern generiert werden. Das war in der Zeit vor WPP nicht so.
Vielleicht wäre ein selbstbewussteres Auftreten gegenüber Sorrell nötig, um das zu mindern.
Der neue Campus bietet nicht einmal feste Arbeitsplätze, man kann sich quasi hinsetzen, wo man möchte. Eine zumindest etwas individuelle Gestaltung des Arbeitsplatzes ist nicht möglich. Das eigene Blümchen oder das Foto der Familie darf nicht aufgestellt werden.
Über wöchentliche Feedbackgespräche findet eine permanente Kontrolle des Vorgesetzten statt.
Mediacom stand in der Branche schon immer für viel Arbeit bei wenig Gehalt, das wird sicher auch so bleiben.
Ist in den letzten Jahren etwas besser geworden, früher wurde da tatsächlich regelmäßig bis in die Nacht durchgearbeitet. Natürlich ohne Ausgleich.
Durch Assessmentcenter und diverse Kurse wird erreicht, das Mitarbeiter relativ lange auf der aktuellen Position gelassen werden. Da wird also immer eine Möhre vor die Nase gehalten und die Beförderung an sich auf den St. Nimmerleinstag herausgezögert. Persönlich finde ich dieses System ziemlich perfide.
Im Vergleich zu anderen Branchen verdient man in Mediaagenturen nicht schlecht, das Gehaltsniveau von Mediacom zu anderen Mediaagenturen ist aber eher mau.
Da wird definitiv drauf geachtet und solches auch entsprechend kommuniziert. Im Prinzip gehört das zu den vielen kleinen Dingen die nicht viel kosten und womit man das Image verbessern will.
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist größtenteils von Professionalität geprägt, echte Freundschaften wird man kaum finden. Das war für mich aber völlig in Ordnung, man muss ja nicht mit jedem fraternisieren.
Viele ältere Kollegen werden entlassen oder mit Aufhebungsverträgen aus dem Unternehmen entfernt. Bis zur Rente können die meisten dort nicht arbeiten.
Teils/Teils. Ich hatte dort gute und wohlwollende Vorgesetzte, aber auch wirklich fiese Menschen kennengelernt.
Die Arbeit in den Großraumbüros findet unter einem entsprechenden Geräuschpegel statt, zudem sind unbezahlte Überstunden Usus und werden auch erwartet. Das hat alles was von Frühkapitalismus und erinnert einen an alte Fotos, wo Männer mit Ärmelschonern in Reih und Glied an Stehpulten standen. Wobei die zumindest einen festen Platz zum Arbeiten hatten.
Die Geschäftsführung kommuniziert weitestgehend transparent und offen.
Ob schwarz, weiß oder grün, es werden alle gleich behandelt. Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es auf gleicher Position wohl nicht, das hängt eher davon ab, wie gut sich jemand verkaufen kann.
Die kann man durchaus finden und man wird dabei nicht gebremst. Wobei das natürlich von der Abteilung abhängig ist.
Unflexible Arbeitszeiten, Homeoffice wurde verringert, Vorgabe von Bürotagen
Moderne Großraumbüros mit schlechter Belüftung und hoher Lautstärke
Unterdurchschnittlich, keine Erhöhungen
Ungleiche Bezahlung
Eintönig und hoher Workload
Wenn man proaktiv ist und wirklich will und auch kann, hat man große Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es fällt nichts vom Himmel, aber mit Eigeninitiative und Engagement kann man fast alles erreichen.
Sehr flache Hierarchien.
Gehaltsstrukturen und Beförderungszyklen. Wenn jemand ready ist für die nächste Position (ab Grouphead aufwärts) wird er erst mal fürs Assessment Center vorgeschlagen, das lässt dann teils bis zu einem Jahr auf sich warten. Dann gibts ggf noch einen Actionplan und erst dann wird geschaut, ob die Position überhaupt verfügbar ist. Zudem sind die Gehaltserhöhungen wirklich minimal und es gibt kaum Spielraum. Als Führungskraft hat man sehr limitierte Mittel, die Mitarbeiter jenseits der Aufgaben und Verantwortung zu motivieren.
Das Gehaltsgefälle zwischen Abteilungen und auch innerhalb gleicher Positionen ist zu groß. Das muss langfristig angeglichen werden.
Abhängig vom Team natürlich ist die Atmosphäre grundsätzlich sehr gut und supportive
leider nicht mehr allzu gut
Immer noch Agentur, aber nicht mehr vergleichbar zu den alten Zeiten. Inzwischen gute Work-Life-Balance möglich.
alles ist möglich, mit viel energie und ein bisschen Beziehungen
Analog allen Agenturen, langjährige Mitarbeiter werden teils klein gehalten, neue Kollegen und Rückkehrer haben bessere Gehaltschancen.
Abhängig vom Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Es gibt natürlich wie in jedem Unternehmen auch einzelne Personen, die immer sich selbst in den Vordergrund stellen.
meist positiv, Ausnahmen gibt es leider überall
sehr unterschiedlich, aber meist positiv wertschätzend
Ziemlich gut, einzig das Klima in den Büros ist nicht optimal
Es wird sehr viel kommuniziert, allerdings ist es nicht immer alles an der richtigen Stelle. Bei Prozessen und neuen Vorgehensweisen ist nicht immer ganz klar, wie was funktioniert. Zum Thema Gehalt und Weiterentwicklung ist die Kommunikation sehr intransparent.
Insgesamt sehr gut, aber immer noch Unterschiede bei Positionen / Gehaltsentwicklung Frauen / Männer
Langeweile kommt nicht auf. Wer will und einfordert, bekommt...
Viel Druck und Umstrukturierungen
Viele Kundenverluste
Immer weniger Leute für die gleiche Menge Arbeit
Boni gibt es wenig oder gar nicht. Trotz sehr guter Leistungen
Gute Führungskräfte haben die Agentur verlassen
Alle Aktionen abseits der Arbeit, wie der mental health day
Die Home Office Regelung. Es sind 3 Tage Büro-Präsenz pro Woche Pflicht, was per se in Ordnung ist. Die Erfassung erfolgt jedoch über ein Kontingent und selbst wenn man Home Office Tage "übrig" hat, weil man zuvor öfter im Büro war, wird es nicht gern gesehen wenn man eine Woche mal weniger kommt.
Das ist nicht mehr zeitgemäß und andere Agenturen sind dadurch attraktiver.
1. Interne Kommunikation, vor allem aus globaler Richtung, verbessern
2. Überstundenregelung verbessern. Bis zu 15 Überstunden, die nicht im gleichen Monat genommen werden, verfallen
Eine angenehme Atmosphäre, ich komme gern zur Arbeit.
Grundsätzlich ein gutes Image, jedoch hat es zuletzt durch einige Pitchverluste gelitten.
Je nach Team unterschiedlich, aber aus meiner Perspektive wenig Überstunden, flexible Arbeitszeit und Entgegenkommen z.B. bei privaten Terminen.
Regelmäßige Weiterbildungsoptionen, allerdings gilt hier first-come-first-served, wodurch man oft nicht das Coaching machen kann, was am passendsten ist. Mehr Termine wären hier sinnvoll.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut (wenn man gut verhandelt) allerdings sind die Zyklen für Gehaltserhöhungen und Beförderungen sehr intransparent geregelt.
In meinem Team ist der Zusammenhalt außerordentlich gut
Grundsätzlich ein faires und transparentes Vorgesetztenverhalten. Allerdings wurde zuletzt über Kollegen aus dem Team hergezogen, die gekündigt haben. Das ist sehr unprofessionell und wirft ein schlechtes Licht auf die Vorgesetzten.
Moderne und helle Büros, die mit vielen Pflanzen ausgestattet sind. Bei den Schreibtischen ist die Anzahl an höhenverstellbaren überschaubar. Außerdem funktioniert die Klimaanlage sowohl im Winter als auch im Sommer nicht optimal.
Interne Kommunikation ist leider sehr schleppend. Oft erfährt man von Updates zu erst über den Flurfunk.
Sehr unterschiedlich je nach Team oder Kunde
Zusammenhalt
Der neue Camous hat noch deutlich Potenzial nach oben. Leider hat der Bauträger hier einige Fehler gemacht. EM kann da wenig tun, jedoch müssen wir nun damit leben
Ist dann halt eine Agentur, es ist wesentlich besser als noch vor ein paar Jahren
Bei mir ist es super
Meine direkten Vorgesetzten sind super!
Der neue Campus hält leider nicht was versprochen wurde
Für meinen Geschmack stehen teilweise die falschen Themen im Vordergrund, es wird transparent kommuniziert
Nichts zu beanstanden
Hat gelitten in den letzten Jahren
Gibt immer mal stressige Phasen in denen es keine Balance gibt, durch zu wenig Personal werden diese auch mehr, aber in general ganz gut
Man wird gefördert, muss aber auch dahinter sein
Mittlerweile unterm Agency Durchschnitt aber dafür meistens auch nicht als Schmerzensgeld zu verstehen
Geht so
Hatte bisher nur wirklich liebe Menschen als Vorgesetzte
Office ist super aesthetic allerdings super schlechte Luft drin.
Innerhalb des Teams gut, GF könnte besser sein
Mediaplanung halt. Kann super vielseitig sein, manchmal aber eben auch nur excel Tapeten bearbeiten
So verdient kununu Geld.