93 von 275 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat dort bis zu einem gewissen Alter einen sicheren Arbeitsplatz bei einem annehmbaren Gehalt. Es gibt Firmenhandys und ab Directorebene auch einen Firmenwagen.
Man hat keinen festen Platz zum Arbeiten, teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung, Gehalt innerhalb der Branche eher mau, ältere Kollegen werden herausgedrängt. Es gibt keine betriebliche Altersversorgung.
Man hat den Eindruck, das Gewinne dort zunehmend über Einsparungen bei Mitarbeitern generiert werden. Das war in der Zeit vor WPP nicht so.
Vielleicht wäre ein selbstbewussteres Auftreten gegenüber Sorrell nötig, um das zu mindern.
Der neue Campus bietet nicht einmal feste Arbeitsplätze, man kann sich quasi hinsetzen, wo man möchte. Eine zumindest etwas individuelle Gestaltung des Arbeitsplatzes ist nicht möglich. Das eigene Blümchen oder das Foto der Familie darf nicht aufgestellt werden.
Über wöchentliche Feedbackgespräche findet eine permanente Kontrolle des Vorgesetzten statt.
Mediacom stand in der Branche schon immer für viel Arbeit bei wenig Gehalt, das wird sicher auch so bleiben.
Ist in den letzten Jahren etwas besser geworden, früher wurde da tatsächlich regelmäßig bis in die Nacht durchgearbeitet. Natürlich ohne Ausgleich.
Durch Assessmentcenter und diverse Kurse wird erreicht, das Mitarbeiter relativ lange auf der aktuellen Position gelassen werden. Da wird also immer eine Möhre vor die Nase gehalten und die Beförderung an sich auf den St. Nimmerleinstag herausgezögert. Persönlich finde ich dieses System ziemlich perfide.
Im Vergleich zu anderen Branchen verdient man in Mediaagenturen nicht schlecht, das Gehaltsniveau von Mediacom zu anderen Mediaagenturen ist aber eher mau.
Da wird definitiv drauf geachtet und solches auch entsprechend kommuniziert. Im Prinzip gehört das zu den vielen kleinen Dingen die nicht viel kosten und womit man das Image verbessern will.
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist größtenteils von Professionalität geprägt, echte Freundschaften wird man kaum finden. Das war für mich aber völlig in Ordnung, man muss ja nicht mit jedem fraternisieren.
Viele ältere Kollegen werden entlassen oder mit Aufhebungsverträgen aus dem Unternehmen entfernt. Bis zur Rente können die meisten dort nicht arbeiten.
Teils/Teils. Ich hatte dort gute und wohlwollende Vorgesetzte, aber auch wirklich fiese Menschen kennengelernt.
Die Arbeit in den Großraumbüros findet unter einem entsprechenden Geräuschpegel statt, zudem sind unbezahlte Überstunden Usus und werden auch erwartet. Das hat alles was von Frühkapitalismus und erinnert einen an alte Fotos, wo Männer mit Ärmelschonern in Reih und Glied an Stehpulten standen. Wobei die zumindest einen festen Platz zum Arbeiten hatten.
Die Geschäftsführung kommuniziert weitestgehend transparent und offen.
Ob schwarz, weiß oder grün, es werden alle gleich behandelt. Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es auf gleicher Position wohl nicht, das hängt eher davon ab, wie gut sich jemand verkaufen kann.
Die kann man durchaus finden und man wird dabei nicht gebremst. Wobei das natürlich von der Abteilung abhängig ist.
Wenn man proaktiv ist und wirklich will und auch kann, hat man große Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es fällt nichts vom Himmel, aber mit Eigeninitiative und Engagement kann man fast alles erreichen.
Sehr flache Hierarchien.
Gehaltsstrukturen und Beförderungszyklen. Wenn jemand ready ist für die nächste Position (ab Grouphead aufwärts) wird er erst mal fürs Assessment Center vorgeschlagen, das lässt dann teils bis zu einem Jahr auf sich warten. Dann gibts ggf noch einen Actionplan und erst dann wird geschaut, ob die Position überhaupt verfügbar ist. Zudem sind die Gehaltserhöhungen wirklich minimal und es gibt kaum Spielraum. Als Führungskraft hat man sehr limitierte Mittel, die Mitarbeiter jenseits der Aufgaben und Verantwortung zu motivieren.
Das Gehaltsgefälle zwischen Abteilungen und auch innerhalb gleicher Positionen ist zu groß. Das muss langfristig angeglichen werden.
Abhängig vom Team natürlich ist die Atmosphäre grundsätzlich sehr gut und supportive
leider nicht mehr allzu gut
Immer noch Agentur, aber nicht mehr vergleichbar zu den alten Zeiten. Inzwischen gute Work-Life-Balance möglich.
alles ist möglich, mit viel energie und ein bisschen Beziehungen
Analog allen Agenturen, langjährige Mitarbeiter werden teils klein gehalten, neue Kollegen und Rückkehrer haben bessere Gehaltschancen.
Abhängig vom Team ist der Zusammenhalt sehr groß. Es gibt natürlich wie in jedem Unternehmen auch einzelne Personen, die immer sich selbst in den Vordergrund stellen.
meist positiv, Ausnahmen gibt es leider überall
sehr unterschiedlich, aber meist positiv wertschätzend
Ziemlich gut, einzig das Klima in den Büros ist nicht optimal
Es wird sehr viel kommuniziert, allerdings ist es nicht immer alles an der richtigen Stelle. Bei Prozessen und neuen Vorgehensweisen ist nicht immer ganz klar, wie was funktioniert. Zum Thema Gehalt und Weiterentwicklung ist die Kommunikation sehr intransparent.
Insgesamt sehr gut, aber immer noch Unterschiede bei Positionen / Gehaltsentwicklung Frauen / Männer
Langeweile kommt nicht auf. Wer will und einfordert, bekommt...
Alle Aktionen abseits der Arbeit, wie der mental health day
Die Home Office Regelung. Es sind 3 Tage Büro-Präsenz pro Woche Pflicht, was per se in Ordnung ist. Die Erfassung erfolgt jedoch über ein Kontingent und selbst wenn man Home Office Tage "übrig" hat, weil man zuvor öfter im Büro war, wird es nicht gern gesehen wenn man eine Woche mal weniger kommt.
Das ist nicht mehr zeitgemäß und andere Agenturen sind dadurch attraktiver.
1. Interne Kommunikation, vor allem aus globaler Richtung, verbessern
2. Überstundenregelung verbessern. Bis zu 15 Überstunden, die nicht im gleichen Monat genommen werden, verfallen
Eine angenehme Atmosphäre, ich komme gern zur Arbeit.
Grundsätzlich ein gutes Image, jedoch hat es zuletzt durch einige Pitchverluste gelitten.
Je nach Team unterschiedlich, aber aus meiner Perspektive wenig Überstunden, flexible Arbeitszeit und Entgegenkommen z.B. bei privaten Terminen.
Regelmäßige Weiterbildungsoptionen, allerdings gilt hier first-come-first-served, wodurch man oft nicht das Coaching machen kann, was am passendsten ist. Mehr Termine wären hier sinnvoll.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut (wenn man gut verhandelt) allerdings sind die Zyklen für Gehaltserhöhungen und Beförderungen sehr intransparent geregelt.
In meinem Team ist der Zusammenhalt außerordentlich gut
Grundsätzlich ein faires und transparentes Vorgesetztenverhalten. Allerdings wurde zuletzt über Kollegen aus dem Team hergezogen, die gekündigt haben. Das ist sehr unprofessionell und wirft ein schlechtes Licht auf die Vorgesetzten.
Moderne und helle Büros, die mit vielen Pflanzen ausgestattet sind. Bei den Schreibtischen ist die Anzahl an höhenverstellbaren überschaubar. Außerdem funktioniert die Klimaanlage sowohl im Winter als auch im Sommer nicht optimal.
Interne Kommunikation ist leider sehr schleppend. Oft erfährt man von Updates zu erst über den Flurfunk.
Sehr unterschiedlich je nach Team oder Kunde
Beim Homeoffice ist man flexibel
Gehalt, Kommunikation, Wertschätzung, man wird nicht Ernst genommen, kaum Perspektiven
Mehr Wertschätzung für das geleistete & regelmäßige Gehaltsanpassungen. Lieber weniger mit den "coolen" Weihnachtsfeiern und Sommerfesten prahlen und diese als Grund vorschieben warum es keine Gehaltsanpassungen gibt. Das ach so tolle Agenturleben ist ebenso wenig ein Grund den Mitarbeitern die Gehaltsanpassungen zu verwehren.
Keiner der Führungskräfte und der Personalabteilung wollte wissen warum man kündigt. Es wird einfach hingenommen als wolle man die Augen vor den Problemen verschließen.
Wird in der Außenwahrnehmung deutlich besser dargestellt als es tatsächlich ist. Mehr Schein als Sein.
3 Tage Homeoffice lässt eine gute Work-Life Balance zu
Hier greift die "Hinhaltetaktik" ("perspektivisch kann man nochmal drüber reden")
Wirken überfordert, bekommen keine Unterstützung von deren Vorgesetzten
Modernes Gebäude und moderne Arbeitsplätze, Großraumbüros mit einer enormen Geräuschkulisse
Als Arbeitnehmer wird man erst über Dinge informiert wenn es von den Vorgesetzten entschieden ist. Man wird wenig bis gar nicht eingebunden in Entscheidungen die einen selbst betreffen.
Gehalt deutlich unter Branchenschnitt. Keine Gehaltserhöhungen, keinen Bonus, keine Prämien, kein Weihnachts/Urlaubgeld, kein Inflationsausgleich. Wird von der GF auch seit Jahren konsequent abgelehnt.
Die obere Führungsebene
Echte Mitarbeiterbefragungen durchführen mit der Möglichkeit zur Kritik an oberer Führungsebene. Bisher konnte nur der direkte Vorgesetzte bewertet werden. Offene Meinungsäußerungen zulassen ohne Repressionen. Mehr Vertrauen ggü. Mitarbeitern leben. Nicht nur davon reden.
Angstbehaftet, da zeitweise willkürliche Kündigungen ohne nachvollziehbare Begründungen vorgenommen wurden. Obere Führungsebene handelt aus meiner Erfahrung nicht transparent, legt mehr Wert auf Kontrolle statt vertrauensvoller Zusammenarbeit. Regelmäßige Mitarbeitergespräche finden statt, sind aber stark auf der Bewertungsebene, wenig motivierend. Das verstärkt das Gefühl ständiger Kontrolle.
Die meisten Mitarbeiter verlassen die Firma nach kurzer Zeit.
Hohe Arbeitsbelastung. Teilzeitarbeit lange Zeit unerwünscht bzw nicht gerne gesehen und unterstützt , erst durch Corona haben sich Änderungen ergeben auch im Hinblick auf Homeoffice
Es gibt diverse Weiterbildungsangebote, Karrierechancen erhalten aber nur diejenigen, die Entscheidungen von oben ohne Hinterfragen mittragen.
Gehälter sind im Vergleich zu sonstigen Wirtschaftsunternehmen aber auch im Agenturumfeld gering. Wenig Sozialleistungen
Kein besonderes Engagement
Zusammenhalt größenteils gut, Kollegen werden aber durch Vorgesetzte gegeneinander ausgespielt. Das führt zu Misstrauen untereinander.
Kaum Mitarbeiter über 50. wenn dann nur in GF Position. Ältere Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Mittlere Führungsebene meist engagiert und kollegial. Ab Geschäftsführungsebene wird der Ton rauer, s. Kommunikation
Modernes Gebäude, gute Lage, Gute technische Ausstattung, Großraumbüros
Entscheidungen werden in oberer Führungsebene getroffen ohne Einbeziehung betroffener Mitarbeiter. Kurze Info über Neuerungen, kritische Auseinandersetzung bzw konstruktive Kritik ist nicht erwünscht
Hoher weiblicher Mitarbeiter Anteil auch in mittlerer Führungsebene, GF aber sehr männerlastig
Breites Spektrum an Aufgaben, man kommt schnell in Verantwortung und direkten Kundenkontakt
Gute Aufstiegschancen, hohe Transparenz. Schönes Büro mit netten Leuten. Gutes Essen.
Zu viele günstige Arbeitskräfte ohne Expertise. Es wird sich hinter dem Deckmantel einer großen globalen Agentur versteckt. Es wird zu wenig Energie in moderne Strategien und Strukturen gesteckt.
Mehr Menschlichkeit zeigen und unterstützen. Nicht ohne Grund wurde "people first, better result" irgendwann als slogan entfernt.
Nicht am Personal sparen. Nicht nur viele günstige Quereinsteiger einstellen, die aus anderen Branchen erst aufwendig angelernt werden müssen.
Der Job macht Spaß mit vielen netten Keuten, allerdings wir man von der Führungskraft neben der Teamarbeit auch oft an die Konkurrenz untereinander erinnert bezüglich Performance und Karriere
Kollegen untereinander reden eher negativ über interne Strukturen und würden gerne einiges ändern.
Während es Teams gibt wo 5 Leute gar nichts zu tun haben und nur rumsitzen, gibt es Teams aus ein oder zwei Personen die total überlastet sind und enge Deadlines einhalten müssen
Wenn man es wirklich möchte kann man sich sehr gut hoch arbeiten. Es werden auch viele Seminare angeboten an denen man kostenfrei teilnehmen kann.
Ea gibt sicherlich viele Kollegen mit denen man sich versteht, aber auch viel Gruppenbildung und Gerede
Es gibt kaum ältere Kollegen, wenn dann Bestandteile seit über 20 Jahren oder in der Gebäudeverwaltung
Viele Leute die von Führung keine Ahnung haben und nur aufsteigen weil sie lange da sind oder mit Kündigung drohen. Mischen sich zu sehr ins Privatleben ein. Vertreten eine Leistungsgesellschaft und treiben einen zur Perfektion ohne Menschenkenntnis.
Großraumbüro ist in Ordnung. Niemand hat einen festen Platz mit persönlichen Gegenständen. Tastatur und Mäuse könnten moderner sein. Klimaanlage ist eine Katastrophe, entweder viel zu warm oder viel zu kalt. Es werden sogar Decken verteilt an Leute denen kalt ist.
Man wird stetig auf dem Laufenden gehalten was interne Veränderungen angeht.
Allerdings gibt es eine klare Kommunikationskette an wen man berichten soll, wenn man selbst etwas ansprechen möchte.
Großer Konkurrenz untereinander was Gehälter angeht. Andere Agenturen zahlen um einiges besser. Bei kleinen Gehaltserhöhung muss man Dankbarkeit zeigen.
Niemand wird benachteiligt solange man gut ist. Es fallen allerdings manchmal schwierige Kommentare zu halbtags Müttern.
Ich liebe meine Aufgaben und mache den Job sehr gerne.
Es gibt viele Benefits und schöne Feste etc. für Mitarbeiter. Es wird viel dafür getan, dass man sich wohl fühlt abseits des Office
Es wird viel Druck aufgebaut. Flexibilitätsbereitschaft für Eltern ist sehr gering.
Da es keinen Betriebsrat gibt, hat man als AN nur bedingt Möglichkeiten Unmut zu äussern, ohne dafür Konsequenzen zu spüren
Ich werde in diesem Abschnitt keine direkten Punkte nennen, sondern ein gewisses Overall empfinden mit euch teilen.
Es kommt wenn ihr bis hier gelesen habt, alles sehr negativ rüber oder sagen wir mal unliebsam, doch genau das möchte ich mit meiner Bewertung hier auf Kununu gar nicht machen.
Ich versuche es einmal so kurz zu fassen wie es geht:
Wenn IHR wirklich bock habt in einer Media Agentur zu arbeiten mit all den Defiziten wie z.B. das Thema Gehalt, dann seid ihr hier genau richtig. Ich versuche gerade wirklich mit hoher Anstrengung etwas negatives zu finden, aber so leicht ist es gar nicht.
Das Unternehmen ist eine 1A wenn es um das Wohlbefinden, Weiterentwicklung/Karriere, Arbeitsbedingung, Gleichberechtigung usw. usw. geht. Ihr werdet großen Spaß haben im richtigen Team mit euren Kollegen und es werden sich schneller als ihr denkt, teilweise auch richtige Freundschaften entstehen. Ihr habt hier mega coole Events wie z.B. das Sommerfest oder die Weihnachtsfeier und generell auch die vielen Vermarkter die mal ein Eis mitbringen oder ein Bierchen oder ein paar andere Leckereien. Ihr werdet in kürzester Zeit sehr viel mitnehmen aus der Media Welt und wenn ihr einer seid der bereits länger im Business unterwegs ist, werdet auch ihr euch hier wohl fühlen. Auch wenn ich das Unternehmen leider verlassen habe, merke ich doch sehr wie einige Dinge von vorher mir fehlen. Es gibt keinen perfekten Arbeitgeber, aber die Essencemediacom oder speziell die ganze GroupM gibt sich wirklich extreme Mühe um alles nahezu perfekt zu halten. Verbesserungen gibt es immer, aber dafür sind auch wir verantworlich und mit wir meine ich die Mitarbeiter.
so wirklich schlechte Punkte, habe ich eigentlich bereits erwähnt in Form von "was man verbessern könnte"
aber wenn es etwas schlechtes gibt, dann leider das Thema Gehalt und vor allem auch das Thema: Wieso verdammt nochmal dürfen wir im Jahr 2024 immer noch kein Hund mit ins Büro nehmen? Sorry an den CEO dafür, aber da wo ich jetzt bin klappt es auch und die Mitarbeiter sind viel zufriedener.
Ein Applaus wenn ihr bis hier hin gekommen seid :) Nein ich habe nicht auf eine korrekte Grammatik, Rechtschreibung oder Komma Setzung geachtet, also haltet bitte an der Stelle eure Füße still.
Liebe Grüße euer/e ..
-mehr Gehalt generell und vor allem mehr Bonuszahlungen bei auch kleineren Erfolgen. Da fühlt sich jeder M.A. sofort wohler.
-das Thema Urlaubs und Weihnachtsgeld wird wahrscheinlich ewig ein Thema bleiben, NEIN das gibt es hier nicht, aber nur zur Beruhigung, in anderen Agenturen sieht es nicht anders aus. Also entweder es passt euch oder nicht.
-dringend ein Ausrüstung's Update und vielleicht auch einfach mal alte Laptops aussortieren.
-den Architekten einen Kopf kürzer machen, für die im Office, meines Erachtens nach schlechtesten "Fenster" die es gibt. Nein so wirklich gute Luft kommt von außen nach innen nicht rein.
Es wird wahrscheinlich sehr oft vorkommen, dass ich mich wiederholen werde wenn es um das Thema: " Es kommt stark darauf an in welchem Team man ist " - von daher kann ich an der Stelle nur sagen, ein geileres Team hätte es nicht geben können! Mit ein paar Ausnahmen, aber hey mit einem geilen Team macht es auch in stressigen Phasen Spaß.
JA! Essencemediacom ist Deutschlands größte bzw. stärksten Media Agentur. Leider muss ich hier auch einfach mal einen blöden Spruch hinterlassen: Mehr Schein als sein. Es ist halt einfach immer noch eine Media Agentur Punkt.
Hybrides Modell mit 3 Tagen HO und 2 Tagen Pflicht im Office. Wem das nicht passt muss woanders hin. Work Life Balance wird groß geschrieben im Unternehmen, auch wenn es in einer Agentur immer stressig wird ab und an.
Es wird auf das Thema stark gepocht, ich weiß nicht wie es bei anderen Teams aussieht, allerdings gibt es auch hier immer noch Punkte die verbessert werden könnten :)
Muss ich hierzu etwas sagen? Ich denke nein.
dem ist nichts hinzuzufügen
Auch hier wieder, sehr Team abhängig.
dem ist nichts hinzuzufügen
Meine persönlich meine dazu ist leider nicht so gut, da ich tatsächlich das Unternehmen verlassen habe wegen meine/m neue/n Vorgesetzten.
nicht schlecht, aber auch nicht total schlecht. Man darf hierbei aber NIE vergessen, dass wir von Deutschlands größten bzw. stärksten Media Agentur redet und dafür ist es leider nicht gut genug.
GUT. nicht mehr und nicht weniger. Kommt sehr stark auf einen selbst auch an und natürlich auch an den Vorgesetzten. Manche berichten extrem negative Dinge, manche extrem gute. Auch hier wieder, sehr Team abhängig.
dem ist nichts hinzuzufügen
Das erste Jahr war sehr spannend, doch dann kam ein stocken, wo ich dann gemerkt habe, es gibt keinen wirklichen Progress mehr und neue Aufgaben wurden mir nicht gegeben, aus welchen Gründen auch immer.. kein Wunder das in der Media Branche so hohe Fluktuationen sind ;)
Aber um das ganze positiv abzurunden, Interessante Aufgaben sind es defintiv, wenn man sich auch für die Branche interessiert. Mit anderen Worten, das geht auch wesentlich schlecht *hust* andere Unternehmen *hust*
Teamgeist meistens gut
Gehälter sind sehr niedrig mit wenig Chance auf Verbesserung, Arbeitsprozesse auf viele einzelne Abteilungen aufgeteilt und dadurch sehr fehleranfällig und ineffizient
Mehr Transparenz und Struktur bei Entscheidungen/ Unternehmensentwicklung
Arbeitszeit bis 18 Uhr + Überstunden, Überstunden unter 15 Std verfallen zum Ende des Monats
Großraumbüro, teure Kantine (Interimskantine aktuell)
Schulungen, Office
s. Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz, wieso die Mitarbeiter nicht mehr Geld erhalten. Firmenhandys! Die Agentur wirbt damit eine gewisse Zeit i Ausland zu arbeiten, leider werden von mir und allen Kollegen im Umkreis die Anträge nur abgelehnt.
Ich habe das Glück, in einem tollen Team zu sein. Allerdings gibt es auch hier Kandidaten (mein GroupHead) wo man das Gefühl hat "was macht sie, die ganze Woche über?!" Nun, wie sagt man seiner Chefin so etwas?! Da ich die einzige Person bin, die unter Ihr steht, kommt egal bei wem ich mich beschwere heraus, dass die Anmerkungen von mir kommen... Meinem Team fällt es auch auf, nur da sagt auch keiner was.. Viel negative Stimmung bekommt man leider auch im Office zu spüren.. Trotz dessen, die Party, Team Events etc. mache die Stimmung was besser
zu viel Arbeit, zu wenige Mitarbeiter, dadurch unvermeidbare Überstunden, die zu Ende des Monats wegfallen, da man sie nicht nehmen kann, da zu viel Arbeit... Nach Feedback Gesprächen von anderen Teams wurde häufig nach Unterstützung gefragt. leider wird unser Antrag dafür immer abgelehnt.
man wird befördert, muss aber betteln nach einer Gehaltserhöhung, die leider auch nur sehr gering ist. Bonus Auszahlungen fallen weg, Urlaubs & Weihnachtsgeld gibt es nicht. Inflationsausgleich einmalig von 250€ erhalten, that's it. Dafür das man alle seine Ziele erreicht und das Ziel weitübertroffen hat eine absolute Frechheit.
Siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre"
Firmenhandy wird abgelehnt und private Nummern müssen ausgetauscht werden, daher ist nach Feierabend mein Handy immer noch am klingeln...
kaum, bis gar nicht. Informationen werden zu wenig unter einander mitgegeben.
Ich liebe, dass was ich mache
So verdient kununu Geld.