Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

MEDIAFIX 
GmbH
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Stillstand trotz Wachstum

1,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider fällt es mir schwer, konkrete positive Punkte zu nennen. Die grundlegenden Probleme im Arbeitsalltag haben für mich die wenigen positiven Aspekte deutlich überlagert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
Mitarbeiter fühlen sich nicht als wichtiger Teil des Unternehmens gesehen
Führung konzentriert sich zu stark auf Zahlen statt Menschen
Schlechte Kommunikation innerhalb des Unternehmens
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen
Kritik wird aus meiner Sicht nicht ausreichend angenommen
Verbesserungsvorschläge werden kaum umgesetzt
Veraltete Strukturen trotz jahrelangem Wachstum
Fehlende klare Prozesse und Verantwortlichkeiten
Organisation wirkt teilweise chaotisch
Startup-Mentalität wird aus meiner Sicht als Ausrede genutzt
Wenig Professionalität in der Führung
Teilweise unprofessionelles Auftreten von Vorgesetzten
Wenig Nähe zwischen Führungsebene und Mitarbeitern
Entscheidungen wirken oft nicht nachvollziehbar
Mitarbeiterinteressen stehen aus meiner Sicht nicht im Vordergrund
Hoher Druck im Arbeitsalltag
Starke Fixierung auf Leistung und Kennzahlen
Akkordarbeit fördert Konkurrenz statt Teamgeist
Wenig Abwechslung durch monotone Tätigkeiten
Kaum Raum für eigene Ideen oder Kreativität
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Kaum erkennbare Karrierewege
Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt
Führungspositionen wirken festgefahren
Neue Impulse werden wenig gefördert
Engagierte Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend unterstützt
Motivation sinkt durch fehlende Anerkennung
Arbeitsklima teilweise angespannt
Umgang mit Konflikten wirkt unzureichend
Gleichbehandlung wird teilweise kritisch wahrgenommen
Leistung wird aus meiner Sicht nicht immer einheitlich bewertet
Langjährige Mitarbeiter scheinen teilweise Sonderstellungen zu haben
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern wirkt teilweise enttäuschend
Wenig Fokus auf langfristige Mitarbeiterbindung
Work-Life-Balance aus meiner Sicht eingeschränkt
Wochenend- und Feiertagseinsätze belasten die Freizeitplanung
Beworbene Benefits wirken teilweise besser dargestellt als erlebt
Unternehmenskultur entspricht aus meiner Sicht nicht der Außendarstellung
Fehlender Mut zu notwendigen Veränderungen
Führungskultur mit Verbesserungspotenzial
Wenig Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führung
Mitarbeiterbindung scheint keine hohe Priorität zu haben
Entscheidungen wirken teilweise kurzfristig gedacht
Probleme werden aus meiner Sicht eher verwaltet als gelöst
Veränderungen werden eher gebremst als gefördert
Fehlende Anerkennung für gute Arbeit
Zu wenig Fokus auf nachhaltige Verbesserung
Interne Abläufe wirken unnötig kompliziert
Mitarbeiterzufriedenheit scheint nicht oberste Priorität zu haben

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht müssen die Probleme an der Wurzel angegangen werden. Viele Schwierigkeiten beginnen meiner Wahrnehmung nach bereits in der Führungsebene.

Ohne einen grundlegenden Wandel in der Unternehmensführung wird es schwer, die Organisation und Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima gehörte für mich zu den größten Negativpunkten. Die Stimmung war häufig von Druck, Unzufriedenheit und zwischenmenschlichen Spannungen geprägt, sodass ein dauerhaft positives Arbeitsumfeld kaum gegeben war.

Kommunikation

Eine transparente und verlässliche Kommunikation war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Entscheidungen wirkten oft wenig nachvollziehbar, und wichtige Informationen erreichten Mitarbeiter teilweise erst sehr spät oder nur über inoffizielle Wege

Kollegenzusammenhalt

Der Aufbau des Vergütungssystems hat aus meiner Sicht den Zusammenhalt eher geschwächt als gefördert. Da jeder Mitarbeiter um seine eigene Leistung und den damit verbundenen finanziellen Vorteil bemüht war, entstand teilweise eine Atmosphäre, in der jeder hauptsächlich auf sich selbst bedacht war.

Work-Life-Balance

Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance konnte aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Zusätzliche Arbeitstage, Einsätze an Wochenenden und sogar während der Weihnachtszeit wirkten eher wie Normalität als wie eine Ausnahme. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wurde dadurch erheblich erschwert.“

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten mancher Vorgesetzter wirkte auf mich wiederholt unprofessionell und teilweise arrogant. Statt durch Führung, Unterstützung und Wertschätzung Orientierung zu geben, entstand häufig der Eindruck von Überheblichkeit und fehlender Nähe zu den Mitarbeitern.

Von der Schichtleitung über die Produktionsleitung bis hin zur höheren Führungsebene entstand der Eindruck, dass der Fokus fast ausschließlich auf Zahlen und Ergebnissen lag, während die Menschen dahinter kaum wahrgenommen wurden.

Interessante Aufgaben

Von interessanten oder herausfordernden Aufgaben konnte aus meiner Sicht kaum gesprochen werden. Der Arbeitsalltag bestand größtenteils aus monotoner Akkordarbeit, bei der vor allem Geschwindigkeit und Stückzahlen im Vordergrund standen, während Abwechslung und persönliche Weiterentwicklung kaum eine Rolle spielten.

Gleichberechtigung

Bei der Gleichbehandlung hatte ich teilweise den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben bewertet wurden. Es entstand bei mir das Gefühl, dass bestimmte Personengruppen, unter anderem weibliche Mitarbeiter, teilweise bevorzugt behandelt wurden, während andere Mitarbeiter sich stärker beweisen mussten. Dies führte aus meiner Sicht zu Frustration und dem Gefühl einer fehlenden fairen Behandlung.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als besonders enttäuschend. Statt die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeiter zu schätzen, entstand teilweise der Eindruck von Spott, fehlender Anerkennung und einem Bestreben, sich von bestimmten Mitarbeitern möglichst schnell zu trennen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfand ich als sehr belastend. Leistung und Zahlen standen im Vordergrund, während Mitarbeiterbelange kaum Beachtung fanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein nennenswertes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich aus meiner Sicht nicht erkennen. Der Fokus lag fast ausschließlich auf Leistung und Ergebnissen.

Gehalt/Benefits

Bei Gehalt und Benefits gibt es aus meiner Sicht wenig Positives hervorzuheben. Das Punktesystem ist der einzige erwähnenswerte Vorteil, wirkt jedoch in der Praxis deutlich weniger wertvoll als es nach außen dargestellt wird. Es entsteht der Eindruck, dass einfache Leistungen größer verkauft werden, als sie tatsächlich sind.

Image

Das Unternehmen hält aus meiner Sicht weiterhin stark am Startup-Image fest, obwohl diese Phase längst überschritten ist. Statt mit den Jahren professionelle Strukturen, klare Prozesse und eine funktionierende Organisation aufzubauen, werden organisatorische Schwächen weiterhin hingenommen. Mitarbeiter, die versucht haben, mehr Struktur und Verbesserungen einzuführen, wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt, wodurch der Eindruck entstand, dass Veränderungsbereitschaft eher ausgebremst als gefördert wird.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Führungspositionen wirken über lange Zeit unverändert besetzt, wodurch neue Ideen, frische Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für motivierte Mitarbeiter nur wenig Raum bekommen. Besonders enttäuschend ist der Eindruck, dass engagierte Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen oder Verbesserungen anstoßen möchten, nicht ausreichend gefördert werden.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.