8 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider fällt es mir schwer, konkrete positive Punkte zu nennen. Die grundlegenden Probleme im Arbeitsalltag haben für mich die wenigen positiven Aspekte deutlich überlagert.
Fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern
Mitarbeiter fühlen sich nicht als wichtiger Teil des Unternehmens gesehen
Führung konzentriert sich zu stark auf Zahlen statt Menschen
Schlechte Kommunikation innerhalb des Unternehmens
Fehlende Transparenz bei Entscheidungen
Kritik wird aus meiner Sicht nicht ausreichend angenommen
Verbesserungsvorschläge werden kaum umgesetzt
Veraltete Strukturen trotz jahrelangem Wachstum
Fehlende klare Prozesse und Verantwortlichkeiten
Organisation wirkt teilweise chaotisch
Startup-Mentalität wird aus meiner Sicht als Ausrede genutzt
Wenig Professionalität in der Führung
Teilweise unprofessionelles Auftreten von Vorgesetzten
Wenig Nähe zwischen Führungsebene und Mitarbeitern
Entscheidungen wirken oft nicht nachvollziehbar
Mitarbeiterinteressen stehen aus meiner Sicht nicht im Vordergrund
Hoher Druck im Arbeitsalltag
Starke Fixierung auf Leistung und Kennzahlen
Akkordarbeit fördert Konkurrenz statt Teamgeist
Wenig Abwechslung durch monotone Tätigkeiten
Kaum Raum für eigene Ideen oder Kreativität
Fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Kaum erkennbare Karrierewege
Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt
Führungspositionen wirken festgefahren
Neue Impulse werden wenig gefördert
Engagierte Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend unterstützt
Motivation sinkt durch fehlende Anerkennung
Arbeitsklima teilweise angespannt
Umgang mit Konflikten wirkt unzureichend
Gleichbehandlung wird teilweise kritisch wahrgenommen
Leistung wird aus meiner Sicht nicht immer einheitlich bewertet
Langjährige Mitarbeiter scheinen teilweise Sonderstellungen zu haben
Umgang mit erfahrenen Mitarbeitern wirkt teilweise enttäuschend
Wenig Fokus auf langfristige Mitarbeiterbindung
Work-Life-Balance aus meiner Sicht eingeschränkt
Wochenend- und Feiertagseinsätze belasten die Freizeitplanung
Beworbene Benefits wirken teilweise besser dargestellt als erlebt
Unternehmenskultur entspricht aus meiner Sicht nicht der Außendarstellung
Fehlender Mut zu notwendigen Veränderungen
Führungskultur mit Verbesserungspotenzial
Wenig Vertrauen zwischen Mitarbeitern und Führung
Mitarbeiterbindung scheint keine hohe Priorität zu haben
Entscheidungen wirken teilweise kurzfristig gedacht
Probleme werden aus meiner Sicht eher verwaltet als gelöst
Veränderungen werden eher gebremst als gefördert
Fehlende Anerkennung für gute Arbeit
Zu wenig Fokus auf nachhaltige Verbesserung
Interne Abläufe wirken unnötig kompliziert
Mitarbeiterzufriedenheit scheint nicht oberste Priorität zu haben
Aus meiner Sicht müssen die Probleme an der Wurzel angegangen werden. Viele Schwierigkeiten beginnen meiner Wahrnehmung nach bereits in der Führungsebene.
Ohne einen grundlegenden Wandel in der Unternehmensführung wird es schwer, die Organisation und Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern.
Das Arbeitsklima gehörte für mich zu den größten Negativpunkten. Die Stimmung war häufig von Druck, Unzufriedenheit und zwischenmenschlichen Spannungen geprägt, sodass ein dauerhaft positives Arbeitsumfeld kaum gegeben war.
Das Unternehmen hält aus meiner Sicht weiterhin stark am Startup-Image fest, obwohl diese Phase längst überschritten ist. Statt mit den Jahren professionelle Strukturen, klare Prozesse und eine funktionierende Organisation aufzubauen, werden organisatorische Schwächen weiterhin hingenommen. Mitarbeiter, die versucht haben, mehr Struktur und Verbesserungen einzuführen, wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützt, wodurch der Eindruck entstand, dass Veränderungsbereitschaft eher ausgebremst als gefördert wird.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance konnte aus meiner Sicht kaum die Rede sein. Zusätzliche Arbeitstage, Einsätze an Wochenenden und sogar während der Weihnachtszeit wirkten eher wie Normalität als wie eine Ausnahme. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wurde dadurch erheblich erschwert.“
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht kaum vorhanden. Führungspositionen wirken über lange Zeit unverändert besetzt, wodurch neue Ideen, frische Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für motivierte Mitarbeiter nur wenig Raum bekommen. Besonders enttäuschend ist der Eindruck, dass engagierte Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen oder Verbesserungen anstoßen möchten, nicht ausreichend gefördert werden.
Bei Gehalt und Benefits gibt es aus meiner Sicht wenig Positives hervorzuheben. Das Punktesystem ist der einzige erwähnenswerte Vorteil, wirkt jedoch in der Praxis deutlich weniger wertvoll als es nach außen dargestellt wird. Es entsteht der Eindruck, dass einfache Leistungen größer verkauft werden, als sie tatsächlich sind.
Ein nennenswertes Umwelt- oder Sozialbewusstsein konnte ich aus meiner Sicht nicht erkennen. Der Fokus lag fast ausschließlich auf Leistung und Ergebnissen.
Der Aufbau des Vergütungssystems hat aus meiner Sicht den Zusammenhalt eher geschwächt als gefördert. Da jeder Mitarbeiter um seine eigene Leistung und den damit verbundenen finanziellen Vorteil bemüht war, entstand teilweise eine Atmosphäre, in der jeder hauptsächlich auf sich selbst bedacht war.
Der Umgang mit älteren Kollegen empfand ich als besonders enttäuschend. Statt die Erfahrung und das Wissen langjähriger Mitarbeiter zu schätzen, entstand teilweise der Eindruck von Spott, fehlender Anerkennung und einem Bestreben, sich von bestimmten Mitarbeitern möglichst schnell zu trennen.
Das Verhalten mancher Vorgesetzter wirkte auf mich wiederholt unprofessionell und teilweise arrogant. Statt durch Führung, Unterstützung und Wertschätzung Orientierung zu geben, entstand häufig der Eindruck von Überheblichkeit und fehlender Nähe zu den Mitarbeitern.
Von der Schichtleitung über die Produktionsleitung bis hin zur höheren Führungsebene entstand der Eindruck, dass der Fokus fast ausschließlich auf Zahlen und Ergebnissen lag, während die Menschen dahinter kaum wahrgenommen wurden.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als sehr belastend. Leistung und Zahlen standen im Vordergrund, während Mitarbeiterbelange kaum Beachtung fanden.
Eine transparente und verlässliche Kommunikation war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Entscheidungen wirkten oft wenig nachvollziehbar, und wichtige Informationen erreichten Mitarbeiter teilweise erst sehr spät oder nur über inoffizielle Wege
Bei der Gleichbehandlung hatte ich teilweise den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeiter nach denselben Maßstäben bewertet wurden. Es entstand bei mir das Gefühl, dass bestimmte Personengruppen, unter anderem weibliche Mitarbeiter, teilweise bevorzugt behandelt wurden, während andere Mitarbeiter sich stärker beweisen mussten. Dies führte aus meiner Sicht zu Frustration und dem Gefühl einer fehlenden fairen Behandlung.
Von interessanten oder herausfordernden Aufgaben konnte aus meiner Sicht kaum gesprochen werden. Der Arbeitsalltag bestand größtenteils aus monotoner Akkordarbeit, bei der vor allem Geschwindigkeit und Stückzahlen im Vordergrund standen, während Abwechslung und persönliche Weiterentwicklung kaum eine Rolle spielten.
- Kolleg*innen sind absolut weltoffen
- junges Team, offenes Miteinander, "out of the box thinking" vorhanden
- flexible Arbeitszeiten
- manchmal etwas chaotisch, ist aber halb so schlimm und zu großen Teilen auch normal bei einem kleineren Unternehmen
- was zum Thema betriebliche Altersvorsorge machen
Sehr lockere Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien. Feedbackrunden falls erforderlich eingefordert, immer konstruktive Gespräche.
M.E. positiv.
Flexible Arbeitszeiten, es können sogar Termine während der Arbeitszeit wahrgenommen werden, wenn wirklich dringend und mit den Vorgesetzten abgesprochen. Es sind manchmal Überstunden zu leisten, wenn man ein gewisses Maß an Verantwortung im Hinblick auf bestimmte Arbeitsbereiche bekommt. Dafür kann man in weniger frequenten Monaten Überstunden abbauen und so ein wenig Urlaub mehr machen.
Habe als Werkstudent angefangen und es bis zum Key-Account Manager geschafft. Auch eng mit der Geschäftsführung zusammengearbeitet. Wer alles für das Unternehmen gibt bleibt nicht ungesehen und wird für die gute Arbeit belohnt! Weiterbildungsmaßnahmen können aktiv eingefordert werden, manchmal fehlt aber einfach die Zeit um diese umzusetzen. Es gibt viel zu tun, einem wird nicht langweilig (finde ich persönlich sehr gut!)
Für ein kleineres Unternehmen absolut ansehnlich. Leider aber keine betriebliche Altersvorsorge. Es gibt aber Zuschüsse zu Job-Ticket, Kantinen-Essen, Sportmöglichkeiten und Co.
Kleineres Unternehmen, man macht das, was man kann. Eine Balance ist aber da sowie ein Nachhaltigkeitsgedanke.
Innerhalb der Abteilung stets gut, abteilungsübergreifend manchmal einfach schwieriger umzusetzen, da das Unternehmen in der Zwischenzeit gewachsen ist. Dennoch sind alle stets bemüht und machen das Beste aus den Situationen.
Jeder wird hier gleich behandelt. Egal, ob Jung oder Alt.
In den allermeisten Situationen absolut vorbildlich. Offenes Ohr für Ideen und Bedenken. Bei Diskrepanzen bzw. Meinungsverschiedenheiten wird zeitnah der Dialog gesucht um die Probleme nachhaltig aus dem Weg zu räumen. Man kannte sich aber auch schon sehr lange.
Jeder hat das Recht auf neue Technik. Manchmal veraltete Software. Dann kann man es aber aktiv bei den Vorgesetzten ansprechen und einem wird geholfen.
Durch stark genutzten internen Chat gut organisiert. Regelmäßige Quartalsansprachen durch Geschäftsführung selbst. Könnte manchmal noch etwas persönlicher sein. Dennoch 4 Sterne, da trotz Home-Office stets Rücksicht auf mich genommen wurde.
Es gibt zwar mehr Männer in Führungspositionen, jedoch kann hier jedes Geschlecht Karriere machen. Der operative Vertrieb wird von einer Dame hervorragend geleitet.
In meinem Fall gab es diese zu Genüge. Geschäftskunden, Produktmanagement, Zusammenarbeit mit der IT. Man konnte an den Aufgaben wachsen und wurde gefördert. Kam manchmal überraschend, aber wenn man sich darauf einlässt, lernt man viel Neues dazu!
Möglichkeit der freien Zeiteinteilung in verschiedenen Bereichen, Betriebsfeiern, Überstunden-Regelung, Kooperation mit Sport-Anbieter, vergünstigtes Deutschlandticket
Hierarchie, Geringschätzung, mangelnde Nachhaltigkeitsprinzipien/ keine Verantwortungsübernahme
Alle Angestellten der Firma sollten geschätzt werden. Jede Aufgabe ist wichtig und muss erledigt werden. Die Geringschätzung ‚nach unten‘ ist deutlich spürbar und sollte in einem modernen Unternehmen meiner Meinung nach so nicht vorkommen.
Innerhalb der Produktion idR sehr gut!
Freie Zeiteinteilung. Früher oder später kommen oder gehen ist in der Regel kein Problem. Pausen flexibel. Über- und Unterstunden immer möglich. Maßnahmen für Familien sind mir allerdings keine bekannt.
Immer pünktliche Auszahlung, transparenter Verdienst, für ungelernte Arbeitskräfte keine schlechte Vergütung
Das einzige Engagement ist Strom aus erneuerbaren Energien (großes Plus!)
Ansonsten aber katastrophal! Keine Mülltrennung, hohe Lebensmittelverschwendung, unbedachte Bestellungen die niemals verwendet werden, nichtmal Batterien werden gesammelt, viele landen im Restmüll, hier kann man nur mit dem Kopf schütteln
Es werden auch ältere Kolleg*innen angestellt. Allerdings ist hier jede und jeder leicht ersetzbar und wird individuell wenig bis gar nicht geschätzt, egal wie lange Jemand dabei ist.
Durchwachsen. Teilweise wird sehr wohlwollend gehandelt. Teilweise aber auch unfair und intransparent.
Langsame und stets billigste technische Ausstattung zu Lasten der Arbeitsqualität und Komfort.
Könnte besser sein. Sehr häufig weiß A nicht was B gemacht hat.
Einseitige Aufgaben. Wenig Einfluss. Die Einseitigkeit hat durchaus auch Vorteile (kopfloses Arbeiten). Verbesserungsvorschläge werden allerdings oft nicht oder erst spät angenommen.
Ich komme gerne zur Arbeit. Vorfreunde auf den neuen, modernen Standort ab Juli 2022.
Gleitzeit und Überstundenausgleich.
Aufstiegschancen sind definitiv gegeben.
Gute Leistung wird belohnt. Mit Wachstum des Unternehmens wurden die Urlaubstage erhöht und Mitarbeiter können durch Boni auch über das Fixgehalt hinaus verdienen.
Hier geht sicher noch mehr. Vor Kurzem wurde aber auch eine Stelle für Nachhaltigkeit geschaffen.
Auf die Kollegen kann man sich verlassen. In stressigen Phasen hält das Team zusammen.
Mitarbeiter aller Altersklassen sind vertreten.
Es gibt Kollegen, die seit Beginn des Unternehmens, also mittlerweile fast 10 Jahre hier sind.
Von meiner Seite keine Beschwerden.
In früheren Zeiten sicher verbesserungswürdig. Seit längerer Zeit wird aber am Thema Kommunikation gearbeitet und die Verbesserungen sind sichtbar.
Multikulturelle Belegschaft.
Jeder kann Ideen einbringen und Verantwortung für eigene Projekte übernehmen.
Sehr angenehmes Arbeitsklima
Angenehme Kollegen, faire Vorgesetze, komme gerne zur Arbeit
bin zufrieden
top jeder hilft jedem
ebenfalls top
Fair, immer ein offenes Ohr
gute und schnelle Kommunikation
top
abwechslungsreich
Kurzer Arbeitsweg, Schichtleiter auf Augenhöhe
Jeder macht nur sein Soll, niemand hilft mal woanders aus wenns eng wird. Aber was will man erwarten bei dem Stundenlohn. Die Kollegen waren aber menschlich fast alle korrekt mit denen ich es zu tun hatte. Und Lohn kam pünktlich^^
Nun schon länger nicht mehr bei Mediafix und daher die Bewertung mit etwas Weitsicht und Abstand: Nicht alles war schlecht. Aber wenn ich das Unternehmen mit meinem jetzigen Arbeitgeber vergleiche…Welten, alleine was die Sauberkeit und die Organisation betrifft xD
Musik erlaubt und spaßige Gespräche mit Kollegen beim Rauchen
Von Außenstehenden nie was gehört
Produktion und Lager normale Schichten, nur Xmas kann es heftig werden.
Normal halt
Sauberkeit war damals echt nicht gegeben
Verbesserungswürdig
Anfangs ja, aber irgendwann immer das Selbe und daher monoton.
Jeder wurstelt so vor sich hin.
Der Laden verarbeitet langweile Fotos/Dias/Videos zu Daten.
Absolut in Ordnung.
Mehr oder weniger inexistent.
In der Stellenanzeige angepriesene Benefits wurden schon im Vorstellungsgespräch gestrichen. Gehalt ist akzeptabel und wird pünktlich ausgezahlt.
Kleiner Scherz?
Auf der selben Ebene ziemlich gut.
Vorbildlich.
Mies und verlogen. Sollte auf höherer Ebene der Eindruck entstehen, dass hier eine Konkurrenz heranwächst, sind die Tage im Unternehmen gezählt.
Büromöbel lassen stark zu wünschen übrig. IT ist okay.
Katastrophal ist noch geprahlt.
Hier gibt es nichts zu mäkeln.
Stupider geht es wirklich nicht mehr. Ganz egal, in welcher Abteilung man arbeitet.
Er schafft es eine entspannte und familiäre Arbeitsumgebung zu schaffen
Das Ideen oder Forderungen der Angestellten nur schwer umgesetzt werden
Man sollte die Vorschläge von Angestellten nicht abschmettern, auch wenn diese einem nicht gefallen, das demotiviert die Mitarbeiter und lässt die Moral sinken
Dank der Arbeitskollegen und der lockeren Art des Managements macht es Spaß zu arbeiten
Leider ist immer sehr viel zu tun, da schafft man es manchmal nicht sich nach der Arbeit zu entspannen
Da es eine sehr straffe Struktur gibt hat man leider kaum Möglichkeiten aufzusteigen. Allerdings unternimmt die MEDIAFIX GmbH interne Weiterbildungsmöglichkeiten um die Angestellten besser zu qualifizieren.
Jeder Kollege steht für jeden ein und jeder ist für einen Spaß zu haben.
Die älteren Kollegen sind voll und ganz im Unternehmen integriert und machen alles mit. Man kann mit ihnen sehr interessante Gespräche führen.
Mit den Vorgesetzten kann man sich immer gut unterhalten und auch mal den einen oder anderen Witz machen.
Die MEDIAFIX GmbH verschafft durch kleine Gefälligkeiten, wie dem Einkauf von Obst und Getränken sehr angenehme Arbeitsbedingungen
Da die MEDIAIFX GmbH sich selber noch als Startup sieht sind die Gehälter leider nicht optimal auf die Tätigkeit zugeschnitten.
Habe selten eine solche kulturelle Vielfalt erlebt wie bei der MEDIAFIX GmbH
Die Aufgaben sind sehr weit gefächert, sodass nie Langeweile aufkommt.