105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn kam meistens pünktlich (1-2 Tage Toleranz
Unqualifizierte Vorgesetzte, ständige Lästereien, sinnlose Sitzpläne
Kritik und Mitarbeiter ernst nehmen, faire Löhne zahlen, mit Abmahnungen (ungerechtfertigte und gesetzeswidrige) aufhören
Durchwachsenes Klima, durch ständige Sitzplanänderungen (warum auch immer) und alltäglichen Lästereien war das Klima im Büro echt anstrengend. Hatten die besagten Personen Urlaub, war es erträglich.
Fluktationsfirma, ein Kommen und Gehen.
Allein in meiner Zeit sind mindestens 10 Leute wieder gegangen, wegen unmöglichen Verhalten der Ansprechpartner/ Arbeitsbedingungen.
Naja, 2 Schichtsystem mit Mitarbeitern die Flexzeiten haben. Andere nicht, ging dort immer nach Nase und wenn man mit Gesetzestexten kommt, wurde man nur belächelt.
Ha ha, nur die Ansprechpartner schieben sich die Jobs gegenseitig zu.
Gehalt, eher Mindestlohnniveau. Obwohl einem immer wieder gesagt wird „jeder kann aufsteigen oder mehr Stunden arbeiten“
Der Müll wurde getrennt, sonst gab es oftmals Sinnloskopien.
Im Team, wenn der Sitzplan nicht geändert wurde, war der Zusammenhalt da.
Der war ok.
Schauen einem nicht in die Augen, Lügen offensichtlich ins Gesicht, halten sich oftmals für etwas besseres.
Naja, im Sommer ist es unerträglich heiß. Klimaanlagen? Nö! Lüfter, Vans musst du selbst mitbringen und von der IT abnehmen lassen.
Krankenwagen ist häufiger da, weil Mitarbeiter umgekippt sind, es wurde gesagt die essen und trinken zu wenig! Aber 37 C im Büro ist für manche einfach zu viel.
Die Vorgesetzten bzw. die Ansprechpartner erzählen nur das Notwendigste. Oftmals musste mehrfach nachgefragt werden und ein negativer Vipe war zu spüren.
Wenn du Raucher bist, könntest du in den „inner Circle“ rutschen, aber nur wenn du ordentlich schleimst und zu allem Ja & Amen sagst.
Immer die Gleichen.
Den guten Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen, die gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag sowie die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben in der Sachbearbeitung.
Die teilweise fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, die aus meiner Sicht nicht immer transparente Kommunikation sowie das Führungsverhalten in schwierigen Situationen. Auch beim Umgang mit Krankmeldungen und Fehlzeiten hätte ich mir mehr Verständnis, ein persönliches Gespräch und einen lösungsorientierten Umgang gewünscht. Zudem sehe ich bei der Vergütung und den Entwicklungsmöglichkeiten Verbesserungspotenzial.
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, eine offenere Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungen. Bei Unstimmigkeiten oder Fehlzeiten sollte zunächst das persönliche Gespräch gesucht werden, bevor weitere Maßnahmen erfolgen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich unterschiedlich erlebt. Der gute Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich positiv. Im Umgang zwischen Führung und Mitarbeitenden hätte ich mir jedoch mehr Wertschätzung und Offenheit gewünscht.
Mein persönlicher Eindruck während meiner Beschäftigung hat nicht in allen Bereichen dem Bild entsprochen, das ich vor Beginn meiner Tätigkeit vom Unternehmen hatte. Insbesondere bei Kommunikation, Führung und Wertschätzung sehe ich Verbesserungsbedarf.
Die Vergütung könnte meiner Meinung nach angesichts der Anforderungen und Verantwortung der Tätigkeit besser sein.
Während meiner Beschäftigungszeit waren für mich keine konkreten Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten erkennbar. Mehr Angebote zur fachlichen Weiterentwicklung und klarere Perspektiven für Mitarbeitende wären wünschenswert.
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich als sehr positiv erlebt. Gegenseitige Unterstützung war vorhanden und hat den Arbeitsalltag angenehmer gemacht.
Im täglichen Miteinander habe ich grundsätzlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Insgesamt könnte jedoch noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen der Mitarbeitenden eingegangen werden.
Ich hätte mir in schwierigen Situationen mehr persönliche Kommunikation, Verständnis und einen lösungsorientierten Umgang gewünscht. Probleme sollten aus meiner Sicht zunächst offen miteinander besprochen werden.
Die grundlegenden Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere bei der Organisation und bei Rahmenbedingungen, die den Arbeitsalltag für die Mitarbeitenden angenehmer gestalten könnten.
Aus meiner Sicht besteht hier Verbesserungsbedarf. Entscheidungen und Vorgehensweisen waren für mich nicht immer transparent und nachvollziehbar. Eine offenere und frühzeitigere Kommunikation wäre wünschenswert.
Die Vergütung empfinde ich im Verhältnis zu den Aufgaben, Anforderungen und der Verantwortung als eher niedrig. Auch bei zusätzlichen Benefits besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial.
Grundsätzlich habe ich keine offensichtliche Ungleichbehandlung wahrgenommen. Dennoch hatte ich teilweise den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden in vergleichbaren Situationen gleichermaßen behandelt werden. Mehr Transparenz und einheitliche Maßstäbe würden hier zu einem besseren Gefühl von Fairness beitragen.
Die Tätigkeiten in der Sachbearbeitung waren abwechslungsreich und haben mir grundsätzlich gefallen.
Nix!
Fast alles! Auer Mitarbeitern
Zu machen!
Pünktliches Gehalt, mehr leider nicht.
Projektleiter will eigentlich keine Kommunikation führen, ist froh wenn alles „läuft“ und es keine „Probleme“ gibt. Auch er ist viel zu kurz da und dann immer „beschäftigt“.
Vorgesetzte lästern, wollen durch ständige Sitzplanänderungen Kollegen die sich gut verstehen, auseinander bringen. „Es sei nicht gut fürs Geschäft“ oder „die reden zu viel“. Dabei sollten diese sich mal an die eigene Nase fassen.
Der oberste Chef sollte seine Angestellten auch mal kennenlernen, seinen eigenen Wahrnehmungen trauen und nichts auf „Hörensagen“ geben. Seine sogenannten Projektleiter, Abteilungsleiter usw reden nach seinem Mund und nicht wie es tatsächlich läuft.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche (mind 1. pro Monat) wären sinnvoll.
Wenn ihm immer noch nicht auffällt, dass gute Kollegen gehen weil Situationen im Unternehmen massiv schief laufen, wird das Image der Firma auch nicht verbessern.
Man wird zuerst herzlich empfangen, durchschaut aber relativ schnell, wer einem was vormacht und wer seine Arbeit anderen aufdrückt um dadurch mehr Zeit zum quatschen/ lästern hat.
Uhhh eher schlecht durch hohe Fluktuation.
Auf keinen Fall möglich, nach betteln und bitten bekommt man mal 1h eher frei. Die Vorgesetzten nehmen sich regelmäßig eher Feierabend.
Sollte es angeblich geben, in der Realität schieben sich die ehemaligen Bautzner Kollegen, die jetzt an der Spitze sind, Karrierechancen gegenseitig zu.
Gehalt ist eher im unteren Segment angesiedelt. Benefits gibt es nur wenn man keinen Tag krank ist in Form von Gutscheinkarten (Edenred) oder einem kleinen Bonus von ca 30€ pro Monat.
Müll wird getrennt, Kopierer läuft häufig.
Die Kollegen im Team halten meist zusammen, die sogenannten Vorgesetzten mit ihren Handlangern auch.
Ich denke ganz ok
Unter aller Sau, durch die Bank weg. Vom sogenannten Projektleiter (der sich von seinen Kollegen beeinflussen lässt) bis hin zu „Vorarbeiterinnen“ die ihre Arbeit auf Kollegen verteilt um mehr Zeit fürs Nichtstun und Wichtigsein zu haben.
Naja, Technik ist relativ aktuell. Arbeitsgeräte wie Tische und Stühle eher von der günstigen Variante.
Durch eigenständiges Nachfragen und „Dranbleiben“ bekommt man seine Infos häppchenweise.
Gibt es nicht, wer rumschleimt, wird bevorzugt. Wer Infos aus dem Team ausplaudert, wird als Spion benutzt. Sobald der Spion nicht mehr zu gebrauchen ist, wird er ignoriert.
Je nach Projekt, aber meist gleich.
Die Führungskräfte sollten besser gewählt werden, welche Erfahrung von der Materie haben und gewisse Reife.
Bessere Organisation in der Einarbeitung. Mitarbeiter besser und länger schulen und angemessener danach betreuen. In die Führungsebene nur erfahrenes Personal und keine Ungelernten, welche sich auf Vatis Schoß ausruhen.
Ein durchwachsenes Team, in Großraumbüros mit einem hohen Anteil extrem junger Menschen, welche keine angemessene Arbeitsmoral an den Tag legen und geprägt ist von Unreife und Inkompetenz.
Mitarbeiter reden nicht gut über Ihren Arbeitgeber und es gibt viel Beschwerde und Diskussionen. Im Allgemeinen eine toxische und unruhige Stimmung. Viele scheinen angespannt.
Auf die Urlaubsgenehmigung muss lange gewartet werden, trotz mündlicher Bestätigung erhält man sehr spät die schriftliche Zusage. Wer sich mit dem Projektleiter gut stellt, erhält seine Zuwendung. Wer nicht, wird ignoriert. Kleine Termine werden jedoch geduldet, müssen aber sofort nachgearbeitet werden.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es gibt Benefits in Form von Gutscheinkarte. Der Lohn ist angemessen.
In der Küche befinden sich verschiedene Tonnen zur Mülltrennung. Andererseits wird jedoch für die Dokumentation und Schulung der Mitarbeiter massig an Papier gedruckt, welche bei Entlassung, obwohl unbenutzt, entsorgt werden.
Wer mitspielt in den alltäglichen Großraumbürodramen, kommt gut mit den anderen aus und auch so ist man untereinander arbeitstechnisch hilfsbereit. Es wird dennoch zu oft getuschelt und gelästert.
Es gibt ältere Mitarbeiter, laufen aber unter dem Radar und erhalten keine Aufmerksamkeit oder gesonderte Beachtung gegenüber den jüngeren Kollegen. Es ist wie ein Kinderspielplatz, indem unerfahrene, unausgebildete Jugendliche tun und lassen können was sie wollen, weil in der Vorgesetztenabteilung meines Projektes selbst noch Kinder sitzen.
Die Vorgesetzten kennen das Wort Schweigepflicht bei Personalgesprächen nicht.
Hier wird nach Gesicht entschieden und wer dem Vorgesetzten zugetan ist und sich mit Schmeicheleien und Unterwürfigkeit beliebt macht, bekommt Bevorzugung oder Unterstellungen und die Kündigung.
Die zur Verfügung gestellte Technik ist auf neustem Stand. Die Räume sind überwiegend Großraumbüros mit vereinzelt kleineren Räumen. Der Lärmpegel ist dadurch sehr hoch, weil neben der Konzentration auf deine Fälle laut geredet und gelacht wird und Radio läuft. Die Belüftung ist in Ordnung. In den Sommermonaten wird in machen Räumlichkeiten großer Hitzestau entstehen aufgrund von direkter Sonneneinstrahlung und unzureichender Jalousie.
Eine Woche "Einarbeitung/ Schulung" und du bist auf dich allein gestellt und musst komplexe Aufgaben selbstständig verstehen und auf gut Glück bearbeiten. Es kommt kein Feedback, ob deine Bearbeitung richtig war (in meinem Projekt mussten oft auch hohe Rechnungen geprüft und gebilligt werden). Man hat die Möglichkeit erfahrene Bestandskollegen zu Rate zu ziehen. Die ganze Einarbeitung stellt sich allerdings als unprofessionell und unorganisiert heraus.
Man hat keinen Einfluss auf seinen Einsatzbereich und kann sich nach Einarbeitung in ein Thema, schnell wieder ändern. Man hat den Anweisungen folge zu leisten, es sei denn man macht "ja und Amen".
Die pünktliche Bezahlung.
Die oben genannten Punkte sind essentiell.
Es sollte mehr auf die Arbeitnehmer eingehen und auch die Ausstattung des Arbeitsplatzes sollte hierbei beachtet werden, um eine Gesundheitsfürsorge zu gewährleisten.
Man hat stetig das Gefühl den Anforderungen von oben nicht zu genügen. Somit verschlechtert sich auch Klima untereinander.
Das Image ist durch die vorangegangenen Punkte geschädigt.
Eine Work-Life-Balance ist kaum wirklich möglich. Da man im Bestfall mehr arbeiten als Freizeit haben sollte.
Weiterbildungen sind hier nicht erwünscht
Durch die unterschiedlichen Gehältern unter den Arbeitnehmern wird eine innerbetriebliche Unzufriedenheit unterstützt.
Es wird in den Gemeinschaftsräumen darauf geachtet das die Mülltrennung ordnungsgemäß gemacht wird
Im richtigen Team ist der Zusammenhalt sehr hoch, jedoch muss man aufpassen mit wem man was bespricht.
Da wird kein Unterschied gemacht, ob ein Kollege älter oder jünger ist.
Hier ist es abhängig von dem Teamleiter, wobei man auch hier sehr spürt, wenn die Statistik nicht stimmt oder man hilfe bei Mitarbeitern sucht, was nicht gewünscht ist.
Der Arbeitsplatz ist nicht für Menschen mit besonderen Bedürfnissen geeignet und der Arbeitnehmer muss selbst dafür sorgen. Zudem zählt nur das man arbeitet und die Zahlen bringt, die erwartet werden.
Man spricht nur bedingt offen und ehrlich. Konfrontationen von Problemen und Kritik wird meist als Einbahnstraße gesehen. Als Arbeitnehmer ist es nicht erwünscht anderer Meinung zu sein und/oder Verbesserungsvorschläge zu bringen.
Eine Gleichberechtigung ist kaum zu sehen. Hier wird eher das Konkurrenzdenken gefördert.
Der Alltag besteht aus bestehenden Aufgaben, für die man angelernt wird innerhalb von wenigen Tagen.
Jeder ist gleich, egal in welcher Position einer Arbeit.
Jeder ist Mensch geblieben und man hilft untereinander wo man nur kann.
immer für jeden da und ein offenes Ohr
Problemlösung
....
Urlaubsplanung
Pünktliche Gehaltszahlung.
Wie bereits vorher beschrieben.
Bitte den Mitarbeitern zuhören.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern war gut. Leider gab es Unterschiede bei Projektleitern und den Umgang mit den Mitarbeitern.
Unterschiedliche Gehaltsstufen.
Kollegenzusammenhalt war gut.
Ich habe insgesamt 43 Jahre gearbeitet und davon fast 7 Jahre bei der MediaKom, das Arbeitsklima wurde immer schlechter.
Unterschiede Umgang der Projektleiter mit den Mitarbeitern
Im Sommer war es in den Arbeitsräumen unerträglich heiß in Bischofswerda. 1 Jahr konnte ich in der Geschäftsstelle in Salzenforst arbeiten, da gab es Klimaanlage. Wunderschön.
Die Kommunikation mit den Projektleitern war unterschiedlich.
Unterschiede im Gehalt, Urlaubsgewährung und Terminwahrnehmung, besonders Facharzttermine.
Am Anfang hat mir die Arbeit Spaß gemacht. Ich habe bis zum vorzeitiger Renteneintritt in der Telefonie gearbeitet. Mit Wechsel der Projektleiter hat sich das Arbeitsklima verschlechtert.
Da gibt es zur Zeit nichts. Arbeite gern hier und kann mir auch nichts anderes vorstellen.
Sehr gut, es ist eine gute Arbeitsatmosphäre im Büro.
Wer es will, kann auch aufsteigen.
Ist schon ok, aber mehr kann immer sein.
Ist sehr gut, es gibt natürlich auch die Grüppchen die zusammen sind.
Der ist sehr gut.
Bin ich sehr zufrieden.
Sind gut, man hat alles was man brauch.
Ist gut und wenn was unschlüssig ist solle man an der richtigen Stelle die Info holen.
Ja, man wechselt auch mal das Projekt und lernt dann wieder dazu.
So verdient kununu Geld.