25 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges Gerüst und die Lage des Büros
Es wird viel erwartet für wenig Gehalt.
Eventuell überdenken, wie mit Angestellten kommuniziert wird. Eventuell auch über Fortbildungen für die GF nachdenken. Vor allem im Bereich der Personalführung.
GF agiert nicht so, als wäre sie in Kontrolle
Gute Kollegen
Schwer zu ertragen. Viel Emotionalität und wenig Sicherheitsgefühl.
Schöne Aussicht und gute Lage im Büro.
Keine Direkte Kommunikation und viel Politik im Büro
Gehaltssturktur eher schwach. Es wird viel erwartet für wenig Gehalt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, nette Kolleginnen und Kollegen, für die meisten humane Arbeitsbelastung.
Fehlende Perspektive, ausgebremste Kultur, wenig anspruchsvolle Projekte, kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Sales briungt keine neuen (spannenden) Projekte.
Weniger Storytelling, mehr Realitätssinn. Klare Führung, echte Verantwortung und ehrliche Kommunikation wären ein Anfang. UX wieder als Wert begreifen und nicht nur als Kostenblock.
Auf den ersten Blick entspannt, auf Dauer frustrierend. Leistung und Engagement machen kaum einen Unterschied. Wer kritisch nachfragt oder Verantwortung übernehmen will, stößt schnell an unsichtbare Grenzen. Aus meiner Erfahrung wird Anpassung belohnt, Haltung und ambition nicht.
Für Menschen, die bewusst einen ruhigen Job suchen, sicher attraktiv. Teilzeit und Kurzarbeit sind weit verbreitet. Wer allerdings eher Karriere machen will als Dienst nach Vorschrift, fühlt sich schnell fehl am Platz.
Es gab mal ein weiterbildungs Budget fürs Team. Wer in Verantwortung wachsen will, muss wohl besser das Unternehmen verlassen.
Im direkten Team meist gut. Viele Kolleginnen und Kollegen sind menschlich in Ordnung. Gleichzeitig verlassen die wirklich guten Leute das Unternehmen nach und nach, meist Richtung Konkurrenz oder zur VC Schwester Company ins Startup.
Führung findet kaum noch statt. Durch die stark propagierte Selbstorganisation wurden Führungsrollen abgeschafft. Teamleads gibt es nicht mehr Heads wurden degradiert. Verantwortung wird nach unten abgegeben, ohne echte Entscheidungsfreiheit.
Technisch okay, nichts Besonderes. Insgesamt funktional, aber ohne Anspruch ein Umfeld für exzellente Arbeit zu schaffen.
Nach außen modern und visionär, intern oft ausweichend oder beschönigend. Schwierige Themen werden selten offen adressiert. Entscheidungen wirken intransparent aus dem Hinterzimmer.
Karrierechancen sind generell begrenzt, unabhängig vom Geschlecht.
Die Außendarstellung mit KI, 3D Experience und Touchpoint Stories hat wenig mit dem Arbeitsalltag in Mainz zu tun. Die wirklich spannenden Projekte entstehen in oder für Shanghai. Viele Referenzen auf der Website sind alt. Meist baut man Websites für Bestandskunden.
Die Stelle eignet sich als Sprungbrett, um erste Erfahrungen zu sammeln und sich anschließend beruflich weiterzuentwickeln. Mehr nicht !
- Es wird viel hinter dem Rücken geredet
- Grüppchenbildung
- Stimmungsschwankungen sehr belastend
- Offene und ehrliche Kommunikation sollte aktiv unterstützt werden.
- Führungskräfte sollten regelmäßig Feedback geben und Gespräche auf Augenhöhe führen.
- Flurfunk und Reden hinter dem Rücken könnten durch transparente Prozesse reduziert werden.
Die Atmosphäre war sehr angespannt. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht, Teamarbeit war kaum spürbar.
Statt Zusammenarbeit und Austausch herrschte oft Stille oder Misstrauen.
Vieles ist mehr Schein als Sein. Die Außendarstellung passt nicht zur tatsächlichen Stimmung und den internen Abläufen.
Eine Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, allerdings wird es nicht immer positiv gesehen. Man kann seine Zeiten flexibel gestalten, muss sich dafür aber oft erklären. Wer pünktlich geht, erweckt schnell den Eindruck, weniger engagiert zu sein
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich in Ordnung, könnte aber deutlich besser sein. Es gibt viele Grüppchen, was den Austausch im Team erschwert. Statt eines echten Wir-Gefühls entstehen oft kleinere Cliquen, was manchmal zu Ausgrenzung oder Unstimmigkeiten führt.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt in einigen Punkten zu wünschen übrig. Feedback gibt es so gut wie nie, weder positiv noch konstruktiv.
Offene und ehrliche Kommunikation war kaum vorhanden, was das Miteinander erschwert hat. Es wurde häufig hinter dem Rücken anderer gesprochen, was zu einem Klima des Misstrauens geführt hat. Statt offener Kommunikation gab es viel Flurfunk und Gerüchte.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich und entspricht nicht wirklich der geleisteten Arbeit. Auch die Sozialleistungen sind sehr mager
Grundsätzlich ist Vielfalt und Gleichberechtigung in Ordnung, aber nicht immer spürbar fair umgesetzt. Wer gut mit der Chefin ist, wird oft bevorzugt.
Es gab Immer mal wieder interessante Aufgaben, was für Abwechslung gesorgt hat. Insgesamt waren die Aufgaben in Ordnung, auch wenn nicht alles spannend war.
Unstrukturierte Prozesse, Vorgesetzte haben keinen Überblick über Projekte, ein Projektmanager oder Entwickler muss mehrere Rollen einnehmen.
Wenn Leute das Unternehmen verlassen, sollte sich der Mitarbeiter nicht um die "Entschädigung" eines verlorenen Mitarbeiters bemühen.
Durchschnittlich, nichts besonderes.
Die Kultur und Haltung "Offen, menschlich und in der Sache klar"
Nix
Das was jetzt passiert intern und außen das Image besser darzustellen "Tuw Gutes und rede darüber!"
Sehr produktiv udn offen
Da ist Luft nach oben, weil eben noich nicht so bekannt. Definitiv ein "Hidden Champion"
Ist schon ein eingeschworenes Team und mit viel Spaß bei der Arbeit und Hilfe untereinander
Top, da ich zu den Älteren gehöre
Transparent, ehrlich, offen u
Hybrid und Office in gutem Einklang
sehr transparent und responsive
Flexibles Homeoffice, Vertrauen in die Arbeitnehmer, familiäre Atmosphäre
zu unstrukturiert, GF-Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar
Familiäre Atmosphäre, gegenseitiger Respekt, angenehmes Arbeitsklima
in manchen Projektphasen nicht immer gewährleistet
Zwischenmenschlich alles super
Freundschaftliches Verhältnis zu den Mitarbeitern, manchmal jedoch kein gutes Führungsverhalten
Manchmal fehlt es etwas an der Kommunikation
projektabhängig
Die Offenheit gegenüber Vorschläge und Kritikfähigkeit
Könnte mehr von den Gewinnen monetär an Mitarbeiter weitergeben (zB in Form von Boni). Mehr Benefits einführen (zB 13. Gehalt, Weihnachtsgeld, Essenszuschlag...)
Bonuszahlungen und mehr Teamevents zur Stärkung
kompetente Kollegen, Homeoffice Möglichkeit und schönes Büro am Zollhafen
Zufriedenheit der Mitarbeiter mit guter Grundstimmung
Arbeitszeiten flexibel einsetzbar
Soziale Projekte werden gefördert
Teamevent und Weihnachtsfeier vorhanden (könnten etwas mehr sein)
Kommunikation auf Augenhöhe, Kritik wird angenommen
sehr flexibel gestaltet
Auf Augenhöhe
Gehälter werden pünktlich gezahlt
vorhanden
Aufgabenbereiche ausgewogen
Stimmung, flache Hierarchie, selbstorganisierte Arbeitsweise, es ist einem selbst überlassen wo man arbeiten möchte, Corporate Benefits, Dienstrad
Nichts!
Sehr gute Kaffeemaschine, Kaffee und Getränke waren gratis. Freitagsfrühstück war auch eine nette Idee.
Generell die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr bedrückend und negativ, da ich keinen Anschluss an die Kollegen finden konnte. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten wirkten desinteressiert und haben auch oft Termine mit mir vergessen.
Man sollte als Unternehmen immer versuchen attraktiv für potentielle BewerberInnen (vor allem, wenn sie als Werkstudenten, Praktikanten oder für Abschlussarbeiten bei mm) zu sein und mehr Einblicke in das alltägliche Arbeitsgeschäft zu ermöglichen. Zu meiner Zeit war ich einfach nur im Büro und keiner hat sich die Mühe gemacht, mir verschiedene Bereiche zu zeigen und was für Aufgaben es da geben könnte.
Als Studierende (Masterarbeit geschrieben) wurde ich kaum bis gar nicht beachtet, weshalb ich mich im Büro immer sehr unwohl und nicht willkommen gefühlt habe.
Es herrschte eher eine negative Stimmung. Selbst die Mitarbeiter untereinander waren von dem Image von mm nicht zufrieden.
Ich durfte sehr flexibel von Zuhause oder auch im Büro arbeiten.
Es gab bereits feste Grüppchen, die sich untereinander unterstützt. haben. Als Außenstehende bzw. neue Mitarbeiterin wurde man nicht in Gespräche oder Events integriert.
Ich wurde von den Vorgesetzten nicht beachtet.
Ich wurde aus den meisten Themen ausgeschlossen oder außen vor gehalten.
Nicht anwendbar, da ich das Thema meiner Abschlussarbeit selbst ausgesucht und bei mm lediglich bearbeitet + geschrieben habe.
Arbeitsplatz mitten in Mainz
- kopierte AG-Kommentare auf kununu
- sagen, dass man an einer offenen Kommunikation und Kritik interessiert ist und es definitiv nicht ist
die Treppe wird von oben nach unten gekehrt und zwar von ganz oben
es werden nette Versuche unternommen
Frauen haben keine Chancen, es sei denn, sie sagen zu allem Ja und Amen, schrubben Überstunden und sind schon seit 15 Jahren dabei.
So verdient kununu Geld.