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35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 74%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen Umfeld

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Team-Gefühl war spürbar und die Stimmung im Büro angenehm und wertschätzend.

Image

Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche und man ist gerne Teil davon.

Work-Life-Balance

Flexible Regelungen ermöglichten es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich einbringen wollte, hatte die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich weiterzuentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Man konnte sich auf seine Kollegen verlassen und hat auch in stressigen Phasen füreinander eingestanden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte begegneten einem auf Augenhöhe und hatten immer ein offenes Ohr.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war modern und der Arbeitsplatz gut organisiert, sodass man sich gut auf seine Aufgaben konzentrieren konnte.

Kommunikation

Informationen wurden offen geteilt und Entscheidungen transparent kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten regelmäßig Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Professionelles Umfeld, klare Ziele u vertriebsnahe Führung. Man bekommt ehrliches Feedback u kann sich weiterentwickeln

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Wie in einer großen Familie

Work-Life-Balance

viele Freiheiten

Kollegenzusammenhalt

Eine Einheit

Vorgesetztenverhalten

Immer ein Ohr für einen

Kommunikation

kurze Wege

Interessante Aufgaben

B2B Kunden von A - Z


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Nichts für Praktikanten

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Nürnberg gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es gibt HO, was eigentlich gut ist, ich musste es mir jedoch „verdienen“, obwohl es von meinem Träger genehmigt war. Zudem gibt es Gleitzeit, was auch gut ist.

Karriere/Weiterbildung

Ich war als Praktikantin angestellt und bin da mit dem gleichen Wissen wie davor raus. Es hat sich keiner interessiert, mir etwas beizubringen.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man befreundet ist, dann ist die Zusammenarbeit auch gut. Wenn man aber nicht die gleichen Interessen hat, existiert auch keine Zusammenarbeit. Da werden eher Lügen über einen erzählt.

Vorgesetztenverhalten

Obwohl es von meiner Seite aus eine Beschwerde gab, hat keiner mit mir darüber geredet.

Kommunikation

Ein persönliches Feedback habe ich in den 1 1/2 Monaten nicht bekommen, obwohl ich mehrmals gefragt habe.
Ich habe nicht mal ein anständiges Praktikumszeugnis erhalten.
Für‘s ganze Team gab es aber 2 mal die Woche eine Teambesprechung, daher die 2 Sterne.

Interessante Aufgaben

Ich habe eine Aufgabe bekommen und diese wurde nie kontrolliert.
Die zweite Aufgabe, die ich mal kurz vor Feierabend bekommen habe, wurde dann einer Kollegin gegeben.
So musste ich wieder die erste Aufgabe weiter erledigen, ohne Feedback, ohne Kontrolle, ohne Interesse.


Arbeitsatmosphäre

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Vorsicht! Hier wird mit eurer Existenz gespielt! Sucht lieber weiter!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

UPDATE v. 13.11.25
Zwei Monate nach meinem Ausscheiden wurde gegen mich eine Anzeige im Zusammenhang mit dieser sehr kritischen Kununu-Bewertung erstattet. Ich bestreite die erhobenen Vorwürfe deutlich. Die entsprechenden Nachweise liegen vor. Aktuell kläre ich den Vorgang über die dafür vorgesehenen Stellen.
DIESES UPDATE SOLL JEDEM ALS WARNUNG DIENEN.

Kurz zu mir: Ich bin 41, habe einen akademischen Abschluss, zwei Töchter im Grundschulalter und habe zuvor viereinhalb Jahre zufrieden zu 100 % remote in einer Digital-Marketing-Agentur in München gearbeitet.

Ich wurde im Rahmen eines Bewerbungsprozesses auf das Unternehmen aufmerksam und hatte nach mehreren Gesprächen den Eindruck, dass mir dort eine langfristige Perspektive in einem familiären Umfeld geboten werden sollte. Dabei wurde betont, dass meine bisherigen Erfahrungen und Kompetenzen gezielt eingesetzt werden könnten – was für mich ausschlaggebend war, den Wechsel von meinem vorherigen Arbeitgeber zu vollziehen. Rückblickend hat sich dieser Eindruck jedoch leider nicht bestätigt. Auf Basis dieser Zusagen habe ich dann meinen alten Job gekündigt.

Die Realität sah anders aus: In den ersten zwei Monaten wurden meine Fähigkeiten kaum genutzt, und nach fünfeinhalb Monaten kam es – noch in der Probezeit – zur Kündigung durch den Arbeitgeber, aus meiner Sicht ohne nachvollziehbaren Grund. Für mich ein Paradebeispiel für unfaire Mitarbeiterführung: Mitarbeitende aus stabilen Arbeitsverhältnissen herauszulocken, ohne ihnen eine echte Chance zu geben.

Dabei bringe ich viel mit: tiefes Wissen im digitalen Marketing, Kommunikationsstärke, Verkaufserfahrung, Routine im Umgang mit KI und kontinuierliche Weiterbildung. In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich Phasen, in denen mein Arbeitspensum deutlich über die üblichen acht Stunden am Tag hinausging. Auch während meines Urlaubs kam es vor, dass ich in Einzelfällen noch Themen oder Kundenvorgänge abgeschlossen habe, weil ich mich zuvor dazu verpflichtet hatte. Solche Situationen waren zwar nicht die Regel, haben aber bei mir den Eindruck hinterlassen, dass die Grenzen zwischen Arbeitszeit und Freizeit gelegentlich verschwimmen konnten.. Ich hätte dem Unternehmen mit Erfahrung, Tatkraft und frischen Ideen enorm helfen können – Eigenschaften, nach denen andere Firmen sich die Finger lecken würden.

Bei mediaphon habe ich erlebt, dass die Arbeitsbedingungen durch ein hohes Tempo und häufige Personalwechsel geprägt sind. Aus meiner Sicht fehlte es zudem an klaren Leitlinien in der Führung, da Entscheidungen oftmals schwer nachvollziehbar waren und unterschiedliche Botschaften vermittelt wurden. In über 20 Jahren Berufserfahrung ist mir eine derart wenig konsistente Führungs- und Kommunikationsstruktur nur sehr selten begegnet.

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Nun kommen wir zu den guten Aspekten:

Zuverlässige Gehaltszahlung (abgesehen vom ersten Monat, da hatte man mich vergessen): Das Fixum und die Bonuszahlungen wurden im Allgemeinen pünktlich geleistet.

Leistungsgerechte Bonusstruktur (grundsätzlich vorhanden): Auch wenn die Ziele teilweise unrealistisch waren, gab es ein System von Bonuszahlungen, das grundsätzlich eine leistungsbezogene Komponente enthielt.

Erfolgreiche Aufträge / starke Kundenprojekte: Der Arbeitgeber bearbeitet aus meiner Sicht durchaus große und interessante Aufträge, die Potenzial für geschäftlichen Erfolg und die Weiterentwicklung der eigenen Reputation bieten.

Grundsätzliches Interesse an Marketing und Sichtbarkeit: Es besteht ein Bewusstsein für SEO, Social Media und Bewertungsmanagement, sodass strategische Optimierungen möglich wären.

Gelegentliche Anerkennung von Leistungen: In Einzelfällen, wie bei einem großen SEO-Abschluss, wird die Leistung bemerkt und per Mail vom GF oder als GIF im Teams-Chat kurz wertgeschätzt – auch wenn die Umsetzung der daraus resultierenden Zusagen dann doch eher kritisch war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation & Feedback:
Unklare oder widersprüchliche Leistungsbewertung; Mitarbeiter erhalten kaum verlässliches Feedback. Völlig Überraschende Kündigungen kurz nach meinem Sommerurlaub, trotz zuvor positiver Rückmeldungen des Teamleiters während meines Urlaubs.

Karriere & Weiterbildung:
Versprochene Weiterbildungsmaßnahmen und Schulungen fanden nicht statt.
Zusagen zur langfristigen Integration ins Unternehmen wurden nicht eingehalten.
Karrierechancen hängen primär vom kurzfristigen Profit ab, nicht von Leistung oder Entwicklung.

Personal & Arbeitsorganisation:
Hohe Fluktuation und häufig wechselnde Bearbeiter für Kunden führen zu Unsicherheit und Belastung.
Überlastung der Mitarbeiter durch unzureichende Personalplanung, was das Unternehmenswachstum blockiert.
Fehlender strategischer Einsatz von Personalressourcen. Werden in völlig falsche Richtung gelenkt.

Gehalt & Sozialleistungen:
Standard-Sozialleistungen ohne Zusatzangebote; keine Unterstützung bei Remote- oder Homeoffice-Kosten.
Bonusvorgaben unrealistisch und teilweise unerreichbar.
Erstzahlung verzögert, Rückerstattung von Rückläuferkosten erfolgte nicht.

Firmenimage:
Diskrepanz zwischen externem Image („Top-Familienunternehmen“) und gelebter Realität.
Mitarbeiter erkennen, dass nach außen ein geschöntes Bild gezeigt wird, während intern hohe Belastung und unfaire Praktiken herrschen.

Unternehmenskultur & Motivation:
Mangelnde Anerkennung und fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter.
Entscheidungen und Versprechen werden nicht eingehalten, was Motivation und Vertrauen stark beeinträchtigt.
Fokus liegt stark auf kurzfristigem Profit statt auf nachhaltiger Mitarbeiterentwicklung.

**Mangelnde Fairness und Transparenz im Umgang mit Mitarbeitenden**

Kurzes Beispiel:
Kurz vor meinem Urlaub wurde ich gebeten, eine Übersicht meiner aktuellen Potenziale zu erstellen. Ich habe in den vergangenen Wochen sehr viele vielversprechende Gespräche geführt, die durchaus gute Erfolgsaussichten und einen sehr hohen Marktwert hatten.

Da ich zusätzlich mit Kundendaten aus dem Bestand meines ausgeschiedenen Vorgängers ausgestattet wurde, konnte ich im Nachgang gewisse Muster erkennen. Wie offenbar auch schon bei meinen gekündigten Vorgängern, werden diese Potenziale nach Ausscheiden des jeweiligen Sales-Managers kontinuierlich an interne, langjährig beschäftigte Mitarbeitende weitergereicht, die sich anschließend darum kümmern den Abschluss zu generieren und die Provisionen einzukassieren. Dadurch entsteht der Eindruck, dass neue Mitarbeitende gezielt in erster Linie zur kurzfristigen Aktivierung von Aufträgen eingesetzt werden, während größere und lukrativere Abschlüsse von Teamleitern oder langjährigen Mitarbeitern beansprucht werden. Dieses Vorgehen wirkt wie eine Form von Vetternwirtschaft.

Zudem wurde im Team vom Teamleiter selbst offen kommuniziert, dass dieser auch nebenbei eigene Telefonate und Abschlüsse tätigt, die nicht in den allgemeinen Bonuspool unseres Teams einfließen. In Meetings hat er uns dann während des Sommerlochs und der anhaltenden Verkaufsflaute im Team damit aufgezogen, bei ihm würde es doch auch klappen, ohne uns dabei eine Beweisgrundlage zu präsentieren. Ob das gesagte nun stimmte oder nicht, konnte keiner von uns nachvollziehen. Im Team entstand bei mir der Eindruck, dass meine Erfolge nicht immer mir persönlich zugeschrieben wurden. So hatte ich das Gefühl, dass ein von mir abgeschlossener größerer SEO-Auftrag gegenüber Kolleginnen relativiert wurde – mit der Darstellung, dieser sei nur über eine persönliche Verbindung zustande gekommen. Auch wieder eine völlig abstruse Geschichte, die auf systematische Mitarbeiterverunsicherung und inkompetente Teamführung schließen lässt. Traurig, dass der Teamleiter solche Sachen hinter meinem Rücken mit den Arbeitskollegen kommuniziert und mir gegenüber was ganz anderes sagt.

Solche Aussagen, das proletenhafte Auftreten und die Ausnutzung von Macht wirken nicht nur respektlos gegenüber den Teammitgliedern, sondern sind Verhaltensweisen, die zusätzlich stark demotivieren

Fazit:
Alles in allem ist in meinen Augen der Teamleiter die Wurzel allen Übels. Seine Psychospielchen machen Menschen krank und haben nichts an einem vernünftigen Arbeitsplatz mit Erfolgsaussichten verloren. Lasst euch gesagt sein liebe Leute, dass ist es nicht Wert. Sucht besser nach einem anderen Job. Es lohnt sich!

Auch die Geschäftsführung zeigt kaum Interesse am Austausch mit den Mitarbeitenden. Einen Geschäftsführer habe ich lediglich am ersten Tag kurz per Handschlag kennengelernt, der andere war einmal beim gemeinsamen Mittagessen dabei. Abgesehen von zwei bis drei kurzen Glückwunsch-Mails zu Aufträgen gab es keinen weiteren persönlichen Kontakt. Insgesamt macht sich die Geschäftsführung ebenso rar wie die Versprechen, die gemacht, aber nicht eingehalten werden. All das deutet darauf hin, dass Kritik zwar gehört wird, jedoch keine spürbaren Veränderungen folgt und an den bestehenden Strukturen festgehalten werden soll.

Verbesserungsvorschläge

Um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen, sollte das Unternehmen transparente Kommunikations- und Feedbackstrukturen etablieren, sodass Mitarbeiter stetig und verlässlich wissen, wie sie bewertet werden und wo sie stehen. Weiterhin wären realistische Zielvorgaben und eine bessere Planung der Kundenbetreuung nötig, um Überlastung und hohe Fluktuation zu vermeiden. Karrierechancen und Weiterbildungsangebote sollten tatsächlich umgesetzt werden, anstatt nur versprochen zu werden und neue Mitarbeiter sollten aktiv in das Unternehmen integriert werden. Monetäre Anreize und Sozialleistungen könnten ergänzt oder flexibilisiert werden, um die Bindung zu stärken, und das externe Image sollte die gelebte Realität widerspiegeln, um Vertrauen sowohl intern als auch extern aufzubauen. Schließlich sollte die Personalplanung so gestaltet sein, dass Wachstum und Kundenaufträge nachhaltig bewältigt werden können, ohne dass einzelne Mitarbeiter überlastet werden.

Die Firma Mediaphone hat gegenüber Kununu behauptet, ich würde lügen und bewusst Unwahrheiten verbreiten. Ziel dieser Anschuldigungen war es offensichtlich, meine Bewertung unsichtbar machen zu lassen, damit Kununu mich zwingt, Beweise für meine Aussagen vorzulegen. Solche Beweise kann ich jedoch naturgemäß nicht liefern, da es sich um Beobachtungen und persönliche Erfahrungen handelt – Dinge, die ich gesehen oder gehört habe. Wenn kritische Bewertungen auf Kununu nur dann Bestand haben, wenn sie bis ins Detail belegt werden können, während positive Bewertungen ungeprüft bestehen bleiben, verliert dieses Portal seine Glaubwürdigkeit und wird zur Farce.
Nichtsdestotrotz hat Mediaphone genau diesen Weg gewählt. Ich war gezwungen, einige Formulierungen zu ändern, habe den Text jedoch so angepasst, dass die inhaltliche Aussage unverändert blieb. Allein der Versuch, meine Kritik mit solchen Mitteln zum Schweigen zu bringen, zeigt deutlich, dass das Unternehmen arglistig und berechnend agiert.

Arbeitsatmosphäre

Eine wirkliche Unternehmenskultur ist im Remote-Team nicht vorhanden. Teamzeit gibt es lediglich in sehr geringem Umfang (ca. 4 Stunden pro Monat, inklusive Einzelgesprächen). Dadurch entsteht kein echtes Teamgefühl und auch kein regelmäßiger Austausch. Gespräche unter Kollegen werden nicht gefördert, sondern eher kritisch beäugt. Das führt zu einer Atmosphäre, in der man eher vorsichtig ist, was man sagt, statt offen zu kommunizieren.

Auch die One-on-One-Gespräche mit dem Teamleiter laufen stets nach demselben Schema ab: ein fester Fragenkatalog wird abgearbeitet, individuelle Anliegen oder Entwicklungsthemen werden nicht berücksichtigt. Schulungen, die vorab zugesichert waren und ein Hauptgrund meines Jobwechsels waren, fanden nach der Einarbeitungswoche nicht mehr statt. Mir wurde die versprochene Weiterbildung schlicht verwehrt. Es wird erwartet, dass man sich alles selbst beibringt. Förderung oder Weiterentwicklung sind nicht vorgesehen.

Insgesamt entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, das weder Teamgeist noch persönliche Weiterentwicklung unterstützt.

Image

Interne Wahrnehmung: Die Mitarbeiter kritisieren die internen Abläufe stark. Kunden werden häufig von mehreren Managern gleichzeitig betreut – teilweise berichteten Kunden, in den letzten fünf Monaten acht verschiedene Bearbeiter gehabt zu haben. Dies bezeugt die hohe Fluktuation und mangelnde Kontinuität.

Versprechen vs. Realität: Viele intern gegebene Versprechen werden nicht eingehalten, was zu Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und hoher Personalfluktuation führt.

Externe Darstellung: Nach außen wird das Unternehmen als „Top-Familienunternehmen“ und familienfreundlich dargestellt. Diese Darstellung entspricht jedoch nicht der gelebten Realität und erzeugt einen starken Bruch zwischen Image und tatsächlicher Situation.

Auch hier hatte ich versucht nach meiner Kündigung aufgrund des massiven Fehlverhaltens und der Inkompetenz des Teamleiters auf den Geschäftsführer zuzugehen. Nach flüchtigem Gesprächsinteresse und der Möglichkeit durch mein Feedback mehr erfahren zu können, rührte sich dann der GF nicht mehr. Das zeigt, dass die genannten Unternehmenspraktiken offensichtlich genauso gewünscht sind und Kritik am Teamlead besser ausbleiben sollte. Krisenmanagement ability = 0

Work-Life-Balance

Auf den ersten Blick wirkt die Work-Life-Balance positiv: Durch das Homeoffice und das Zeitmanagement-Tool (Personio) ist eine gewisse Flexibilität vorhanden. Es ist möglich, Pausen einzulegen, Kinder von der Schule abzuholen oder den Arbeitstag flexibel zu strukturieren.

In der Praxis wird dieser Vorteil jedoch durch den enormen Leistungs- und Ergebnisdruck vollständig zunichtegemacht. Mann steht unter ständiger Kontrolle und fühlt sich überwacht. Die fehlende Teamunterstützung, das Gefühl der Isolation und die starren wöchentlichen One-on-One-Gespräche führen dazu, dass kaum echte Erholung möglich ist. Selbst im Urlaub musste ich an 8 von 10 Tagen arbeiten, was die Work-Life-Balance massiv beeinträchtigt hat.

Unterm Strich: Ja, es gibt theoretisch Flexibilität – praktisch wird diese aber durch den ständigen Druck und die fehlende Unterstützung im Team wieder aufgehoben.

Karriere/Weiterbildung

Versprechen vs. Realität: Mir wurde zugesichert, dass der große SEO-Abschluss mit 17.000 € meine „goldene Fahrkarte“ für eine langfristige Beschäftigung im Unternehmen sei. Dieses Versprechen wurde jedoch nicht eingehalten.

Integration ins Unternehmen: Die Zusage, mich fest ins Unternehmen zu integrieren, stellte sich als nicht zutreffend heraus; mein Teamleiter hat diese Zusicherung faktisch nicht eingehalten und gelogen.

Konkrete Beispiele: Geplante Schulungen und Einarbeitungsmaßnahmen, die mir zugesagt und Teil des Onboardings waren, fanden nicht statt.

Leistungsgerechtigkeit: Förderung und Weiterentwicklung orientieren sich primär am kurzfristigen Profit. Mein Eindruck war, dass Mitarbeitende, die ihre Zielvorgaben nicht erfüllten – unabhängig von äußeren Faktoren – wenig Unterstützung erhielten und dadur. Meine Kündigung erfolgte 9 Tage vor Ablauf der Probezeit und für mich völlig überraschend – zumal ich den Eindruck hatte, im Vergleich zum Team durchaus Ergebnisse vorweisen zu können. Besonders belas. Thx

Fazit: Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie echte Integration ins Unternehmen existieren faktisch nicht; zugesicherte Perspektiven wurden nicht eingehalten.

Gehalt/Benefits

Monetäre Aspekte: Das Grundgehalt wurde in der Regel pünktlich ausgezahlt, mit Ausnahme des ersten Monats, der erst nach Rückfrage am 8. April vollständig ausgezahlt wurde. Rückläuferkosten oder andere Unannehmlichkeiten wurden vom Unternehmen nicht ausgeglichen.

Bonuszahlungen: Das Fixum wurde in der Regel zeitnah gezahlt. Der persönliche Bonus kam alle 8-12 Wochen planmäßig. Der Team-Bonus in Höhe von 1% war unrealistisch hoch angesetzt und konnte nach Personalreduktionen (Kündigungen = 5 Stck. von Januar bis August 2025, mich eingeschlossen + 1 dauerhaft Kranker) im Team einfach nicht mehr erreicht werden.

Mein Eindruck war, dass sich die angebotenen Sozialleistungen auf die gesetzlichen Standardleistungen beschränkten. Zusätzliche Benefits wie z. B. Gutscheine, Sachbezugskarten oder kleine finanzielle Entlastungen für das Arbeiten im Homeoffice (Strom, Heizung, Wasser) habe ich persönlich nicht wahrgenommen.

Bewertung: Insgesamt ein neutraler Eindruck – solide Fixgehälter und planmäßige Boni, aber keine zusätzlichen Benefits und unrealistische Team-Ziele. Bewertung: 3 von 5 Sternen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist grundsätzlich positiv, da vollständig digital gearbeitet wird und Papier sowie Flyer weitgehend vermieden werden.

Das Sozialbewusstsein ist hingegen stark kritisch zu sehen. Angebotenes Leistungsspektrum wird nicht vollständig umgesetzt: Kunden erhalten nicht die versprochenen Dienstleistungen, um Zeit und Kosten zu sparen. Dies zeigt einen deutlichen Fokus auf Effizienz und Profitmaximierung zulasten der Kundenzufriedenheit und wenn man als Angestellter was sagt, ist man der Dumme und steht auf der Abschussliste. Es ist einfach kein Platz für interne Kritik. Alles muss nach dem einen Schema X ablaufen. Für diese Aussagen liegen mir sogar schriftliche Beweise vor. Deshalb, trotz gutem Umweltbewusstsein leider nur ein Stern.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Kollegenzusammenhalt konnte im Remote-Team nicht entstehen. Austausch und gegenseitige Unterstützung sind nicht vorgesehen, sondern werden durch die Unternehmenskultur eher erschwert. Gespräche zwischen Kollegen werden sogar kritisch hinterfragt, was Misstrauen statt Vertrauen schafft.

Ein Beispiel: Während meines 14-tägigen Urlaubs musste ich an acht Tagen aktiv arbeiten – darunter Meetings halten, E-Mails schreiben und Telefonate führen, um einen Kunden zum Abschluss zu bringen. Da es keinen funktionierenden Teamzusammenhalt gab, war es nicht möglich, Aufgaben an Kollegen zu übergeben. Auch der Teamleiter war nicht bereit, diese Verantwortung zu übernehmen und wies erst am letzten Tag darauf hin, dass er „im Notfall einspringen könnte“.

Ein weiteres Beispiel: Nachdem ich mit einer Kollegin über Teams gesprochen hatte, rief der Teamlead kurz darauf an und fragte mich allen ernste, um was es denn ginge.

Trotz des Kundenabschlusses während meines Urlaubs gab es keinerlei Anerkennung. Statt Erholung blieb das Gefühl, allein gelassen zu werden – sowohl von Kollegen als auch von der Führungsebene. Das verdeutlicht den fehlenden Teamgeist und die mangelnde Wertschätzung.

Umgang mit älteren Kollegen

Meine Erfahrung in diesem Bereich ist begrenzt, da ich zuletzt nur noch mit einer älteren Kollegin zusammengearbeitet habe. Dennoch lässt sich sagen, dass das Unternehmen sehr leistungsorientiert und skrupellos agiert. Es ist zu vermuten, dass ältere Mitarbeiter, die kurz vor der Rente stehen, genauso wenig geschont würden. Auch bei besagter älteren Kollegin, die wenige Wochen nach mir gekündigt wurde – obwohl sie kurz vor der Rente stand – zeigte sich dieses Muster deutlich. Auch hier hatte ich immer das Gefühl, auf diese Kollegin wird am aller wenigsten eingegangen, oder mit ihr kommuniziert. Auch in den Meetings wurde sie meist beschnitten oder es wurde gar nicht erst nach ihrer Meinung gefragt. Wahrscheinlich auch wieder ein perfides Psycho-Spielchen des Teamleiters, um Einsamkeit und Isolation zu erzeugen, damit diese Dame am Ende selbst zur freiwilligen Kündigung bewegt wird.

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamleiter machte zu Beginn viele Versprechungen und gab vor, sehr unterstützend zu sein. In der Realität wurde ich zunächst mit fachfremden Aufgaben wie „Bewertungen löschen“ oder einer TV-Banner-Kampagne betraut, die weder zu meinen Kompetenzen passte noch erfolgreich war. Erst nach mehreren Monaten durfte ich an Projekten arbeiten, die meinen Stärken entsprachen.

Bis kurz vor meiner Kündigung wurde mir regelmäßig signalisiert, dass meine Leistung den Erwartungen entspreche und ich mir keinerlei Sorgen machen müsse. Alles leere Worthülsen. Wer sich belügen lassen möchte ist hier genau richtig. Der Teamleiter nennt sich selbst einen großen Psychologie-Fan. ALARM! - VORSICHT!

Nach meinem ersten SEO-Erfolg im Mai (17.000 €) bezeichnete er dies als „meine Fahrkarte ins Unternehmen“ und „das goldene Ticket zur Übernahme“ und sprach wiederholt davon, mich fest ins Unternehmen einzubinden. Trotz dieser Zusagen wurde ich jedoch noch während der Probezeit gekündigt. Das Führungsverhalten war insgesamt inkonsequent, wenig wertschätzend und zeigte ein klares „Hire-and-Fire“-Prinzip, das besonders belastend für mich als Familienvater von zwei Töchtern im Grundschulalter ist.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind sehr durch das Remote-Setup geprägt. Unser zu Beginn noch 5-Kopf starkes Remote-Team arbeitete aus dem Homeoffice, ohne vom Unternehmen zusätzliche Ausstattung wie Ventilatoren oder ergonomische Hilfsmittel zu erhalten. Die bereitgestellte Technik, etwa Dell-Computer, entspricht zwar grundsätzlich modernen Standards, zeigt jedoch häufige Systemabbrüche, Ladeprobleme und Schwierigkeiten mit Headset, Telefonanlage und CRM-System.

Darüber hinaus ist die Arbeitsumgebung stark durch hohen Druck und isoliertes Arbeiten geprägt, da Team-Binding-Maßnahmen nicht stattfinden. Das kenne ich aus modernen, jungen Unternehmen mit Remote-Jobs anders. Vorschläge von meiner Seite dass besser zu machen wurden ignoriert. Dies zusammen mit dem Gefühl möglicher Überwachung im Homeoffice führt insgesamt zu sehr unangenehmen Arbeitsbedingungen.

Kommunikation

Zwar sind die üblichen Kommunikationsmittel wie MS Teams, internes Telefon und E-Mail vorhanden – genutzt werden sie jedoch ausschließlich für Arbeitsanweisungen. Meinem Eindruck nach werden Team-Building, lockerer Austausch oder kurze kollegiale Gespräche vom Unternehmen nur begrenzt gefördert, was ich als eher kritisch empfand.

Ein Beispiel: Selbst kleine Gesten der Geschäftsleitung, wie eine Rundmail mit dem Hinweis auf „Eis im Kühlschrank“, richten sich ausschließlich an die Mitarbeiter vor Ort. Das Remote-Team geht dabei leer aus. Diese Art von Kommunikation verstärkt das Gefühl der Abkopplung.

Besonders enttäuschend ist der Unterschied zwischen Versprechen und Realität: Vorab wurde eine familiäre, teamorientierte Atmosphäre und langfristige Zusammenarbeit in Aussicht gestellt. Tatsächlich jedoch wird der Austausch innerhalb des Teams bewusst eingeschränkt – ab dem ersten Arbeitstag war klar, dass Kommunikation im Remote-Team nicht erwünscht ist.

Gleichberechtigung

Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass die Regelungen zur Provisionierung nicht immer ganz transparent oder nachvollziehbar waren. In Gesprächen mit Kolleginnen entstand bei mir das Gefühl, dass die Höhe der Provisionssätze individuell sehr unterschiedlich ausfallen konnte. Mein eigener Einstiegssatz lag beispielsweise bei 8 %, während eine Kollegin mit vergleichbarer Umsatzbasis bei 3 % startete. Möglicherweise spielten dabei Faktoren wie Berufserfahrung, Beschäftigungsgrad oder individuelle Vereinbarungen eine Rolle – die genauen Kriterien blieben für mich jedoch unklar.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich waren die Aufgaben im Bereich SEO, Google Ads, Social Media und Kampagnenmanagement spannend und abwechslungsreich gewesen. Nach meiner Einarbeitung konnte ich im Mai erste SEO-Erfolge erzielen, was mich zusätzlich motivierte.

Doch anstatt darauf aufzubauen, wurde mir plötzlich vom Teamleiter untersagt, Kunden mit den zentralen Kampagnenprodukten (Google Ads, SEO, Job Ads, Social Media oder TV-Banner-Kampagnen) anzusprechen. Das sind abertausende von Kunden, die ich plötzlich nicht mehr anrufen durfte. Damit wurde mir von heute auf morgen die Grundlage entzogen, erfolgreich zu arbeiten und meine Kündigung war von diesem Tag an besiegelt. Bzgl. Neukundenakquise wurde ich als Verkäufer ebenso missbraucht mühselige Excel-Listen zu erstellen, anstatt telefonieren zu können. Unzählige Stunden einfach verschwendet. Aufgaben, die eigentlich mein Teamleiter hätte übernehmen müssen, damit ich vernünftig verkaufen kann.

Das führte dazu, dass ich in meiner Rolle massiv eingeschränkt war und die eigentlichen Chancen, die das Unternehmen nach außen hin verspricht, gar nicht nutzen konnte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas Stark, Geschäftsleitung/Prokurist
Thomas StarkGeschäftsleitung/Prokurist

Hallo,
vielen Dank, dass du dir die Zeit für ein ausführliches Feedback genommen hast. Wir schätzen alle Rückmeldungen sehr und prüfen die genannten Punkte immer sorgfältig mit dem Fachbereich. Anschließend melden wir uns wieder.
#TeamMediaphon

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Warnung vor diesem Unternehmen! Kann meinem Vorredner in fast allen Punkten nur Recht geben!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es fällt mir schwer da überhaupt noch was zu finden. Außer, das Gehalt kommt pünktlich. ENDE

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Erfahrung mit Remote-Arbeit in diesem Unternehmen war sehr belastend. Entscheidungen wirkten häufig unklar und wechselhaft, und Aussagen und Versprechen stimmten nicht immer mit der Realität überein. Die Arbeitsatmosphäre war geprägt von Misstrauen und Unsicherheit, wodurch das Teamgefühl stark beeinträchtigt wurde. Insgesamt empfand ich die Führung als wenig unterstützend und den Teamzusammenhalt als stark eingeschränkt.

Verbesserungsvorschläge

Kununu-Bewertungen spiegeln aktuell Unzufriedenheit wider, vor allem im Zusammenhang mit Führungsstrukturen.

Arbeitsatmosphäre

Teamkultur ist im Remote-Setup kaum spürbar. Austausch und Teamzeit finden selten statt, persönliche Weiterentwicklung wird wenig gefördert. Kommunikation wirkt oft verschlossen.

Image

Außenbild freundlich und familiär, intern jedoch geprägt von Kontrolle, Isolation und Druck. „Außen hui, innen pfui“

Work-Life-Balance

Flexibilität wird beworben, aber selten gelebt – hoher Druck, gefühlt viele Überstunden, da auch außerhalb der Arbeit die Unsicherheit bzgl. Aufträgen und Übernahnegedanken den Geist nicht zur Ruhe kommen lässt.

Karriere/Weiterbildung

Geplante Veränderungen oder Verbesserungen finden selten statt. Die Realität entspricht oft nicht den Ankündigungen.

Gehalt/Benefits

Gehalt grundsätzlich in Ordnung, Sozialleistungen nur begrenzt vorhanden. Provisionen sind nicht immer gleich verteilt, was das Teamklima belastet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitales Arbeiten funktioniert gut und ist umweltfreundlich, aber das Unternehmen zeigt wenig soziales Verantwortungsbewusstsein. Kundenzufriedenheit wird nicht immer erreicht, was im Team Besorgnis auslöst.

Kollegenzusammenhalt

Kaum Teamzusammenhalt, wenig Unterstützung und fehlende Wertschätzung prägen den Arbeitsalltag.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr leistungsorientiert. Ältere Kollegen werden nicht geschont

Vorgesetztenverhalten

Versprechen werden selten eingehalten, Kommunikation und Führung sind schwach, Präsenz der Geschäftsleitung fehlt.
Mangelnde Transparenz und kaum Unterstützung. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Mitarbeitende fühlen sich alleingelassen.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice erlaubt, aber schwache Ausstattung, technische Störungen und hoher Druck führen zu belastendem Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Austausch findet nur über MS Teams, Telefon und E-Mail statt – ausschließlich zu Arbeitszwecken. Offene Kommunikation oder Teambuilding werden kaum gefördert, das Klima wirkt kontrolliert und wenig vertrauensvoll.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung scheint kein gelebter Grundsatz zu sein – Fairness und Transparenz fehlen stellenweise und sind ausbaufähig. Es entsteht der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt oder einbezogen werden.

Interessante Aufgaben

Telesales halt ! Es steht ein Katalog mit Online-Marketing oder Verzeichnis-Produkten zur Verfügung, der je nach Kunde und Pitch angewendet werden soll.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Arbeitgeber auf Augenhöhe - Vertrieb mit Herz und Verstand

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Alle sind per Du miteinander bis in die Führung, freundlich, respektvoll, auf gute Stimmung und pos. Atmosphäre wird geachtet.

Image

Nix Negatives mitbekommen bisher

Karriere/Weiterbildung

Interne Coachings und Trainings werden ab und zu angeboten. Weiterentwicklung zum Teamkoordinator oder Führungsposition ist möglich

Gehalt/Benefits

Im Sales immer stark von der eigenen Leistung abhängig, wo man am Ende des Monats sein Gehalt hinsteuert, hier ist auf jeden Fall schon einiges möglich. Grundgehalt okay und fair.

Kollegenzusammenhalt

"Menscheln" tut es überall mal, ich habe einen guten Draht zu den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

ich glaube in jedem Team sind ältere Kollegen, klappt wunderbar

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe. Freundschaftlicher, professioneller Umgang, immer ansprechbar, lösungsorientiert.

Arbeitsbedingungen

Büro und Homeoffice werden angeboten und genutzt, haben auch Kollegen, die komplett mobil/ remote arbeiten, Gleitzeit und flexible Urlaubsplanung

Kommunikation

Immer im Austausch und gegenseitige Motivation im Team, regelmäßige Updates und wöchentliche Meetings

Gleichberechtigung

jeder wird respektvoll ohne Unterschied behandelt.

Interessante Aufgaben

Wer Sales kann und will hat immer interessante Aufgaben, neue Strategien auszuprobieren, Produkte sind grundsätzlich vielfältig


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vorsicht, unfähige Führungsebene!!!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unehrliche Art, das Lügen, die fehlende Empathie und das Scheinheilige Getue!

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht auf der Führungsebene mal die richtigen Leute einsetzen, die auch führen können und nicht immer nur das Gegenteil bewirken

Arbeitsatmosphäre

Unsichere Arbeitsatmosphäre, denn man weiß nie, ob man nun die Probezeit schafft oder nicht ganz schlecht sowas hab ich noch nicht erlebt!

Image

Tochter Firma eines großen Marketing Unternehmens und versteckt sich hinter dessen Gesicht!

Work-Life-Balance

Am besten man arbeitet den ganzen Tag wenn man mal kurz irgendwas machen will. Obwohl man Gleitzeit hat, muss man sich abmelden. Was für ein Kindergarten

Karriere/Weiterbildung

Null nur Versprechungen, nichts wird gehalten

Kollegenzusammenhalt

So gut wie Null, denn ein kollegiales Zusammenleben ist dort im Remote Team nicht erwünscht. Man wird voneinander abgeschottet, so dass man nicht über Probleme oder Sachen, die einen stören reden kann. Deswegen ist auch ein Mitarbeiter nach den anderen gegangen.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unprofessionell und einseitig!

Kommunikation

Schlecht bis gar nicht vorhanden oder teilweise komplett übertrieben bei Sachen, die man schon 150.000 mal erklärt bekommen hat

Gehalt/Benefits

Galt durchschnittlich Sozialleistung nicht vorhanden


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Thomas Stark, Geschäftsleitung/Prokurist
Thomas StarkGeschäftsleitung/Prokurist

Lieber ehemaliger Mitarbeiter / Liebe ehemalige Mitarbeiterin,

vielen Dank für Deine Rückmeldung. Auch wenn uns Deine Bewertung sehr kritisch erreicht hat, möchten wir dennoch respektvoll und offen darauf eingehen. Wir nehmen jede Kritik ernst, gerade dann, wenn sie emotional vorgetragen wird. Uns liegt sehr viel daran, uns kontinuierlich zu verbessern, ein konstruktives Miteinander zu fördern und als Arbeitgeber Verantwortung zu übernehmen.

Es tut uns leid, dass Du rückblickend keine positiven Aspekte in Deiner Zeit bei uns siehst. Das bedauern wir sehr. Wir bemühen uns immer, ein Umfeld zu schaffen, in dem unsere Mitarbeitenden sich sowohl beruflich als auch menschlich wohlfühlen.
Gerade in unserem noch jungen, im Aufbau befindlichen Remote-Team ist dies eine besondere Herausforderung, die gegenseitige Unterstützung benötigt.
Durch regelmäßige Online-Meetings und Telefonate versuchen wir einen hybriden Teamspirit zu erzeugen. Durch die Verwendung von digitalen Kommunikationslösungen wie MS Teams, Chat etc. wünschen wir uns den Austausch innerhalb des Teams.
Offenbar ist es uns in Deinem Fall nicht gelungen. Das nehmen wir als deutliches Zeichen, weiter an unserer Kommunikation und Führungspraxis zu arbeiten.
Uns ist bewusst, dass gute Führung viel mehr bedeutet als nur fachliche Kompetenz.

Transparenz und Sicherheit während der Probezeit sind uns ein Anliegen. Entscheidungen treffen wir auf Basis klar kommunizierter Kriterien und Ziele. Dass Du Deine Zeit als verunsichernd erlebt hast, tut uns leid. Hier hätten wir Dich offenbar noch stärker begleiten müssen.

Wir kommunizieren offen, dass wir Teil einer Unternehmensgruppe sind – nicht um uns zu „verstecken“, sondern weil wir stolz auf die Synergien und Ressourcen sind, die wir dadurch für unsere Kunden und Mitarbeitenden bereitstellen können.

Die Balance zwischen Beruf und Privatleben ist uns wichtig – gerade im Gleitzeitmodell. Wenn die Abmeldeprozesse als kontrollierend wahrgenommen wurden, bedauern wir das. Sie dienen vor allem der Transparenz in der Zusammenarbeit im Team.
Wir denken aber, dass unsere Mitarbeiter mit diesem Modell sehr viel mehr Freiheiten und Flexibilität genießen, als es in ähnlichen Unternehmen üblich ist.

Wir wünschen uns Mitarbeiter, die langfristig in unserem Unternehmen bleiben. Dazu gehört selbstverständlich eine permanente Weiterentwicklung. Dies funktioniert nur durch die Kombination von Eigeninitiative und Schulungen sowie Trainings. Dafür haben wir sowohl fachliche Trainer als auch Trainer für die Weiterentwicklung der individuellen Skills.

Insgesamt trifft uns Dein Feedback hart, denn es widerspricht unseren Werten. Deshalb wäre es uns wichtig, wenn Du uns noch weitere Details oder konkrete Beispiele unter info@mediaphon-telemarketing.de zukommen lassen könntest, damit wir verstehen können, wo genau unsere Verbesserung ansetzen muss.

Nochmals vielen Dank für Deinen Einsatz und Dein Feedback. Wir wünschen Dir viel Erfolg.

Mit besten Grüßen

Dein mediaphon Team

Toller Arbeitgeber mit wertschätzender Unternehmenskultur

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Struktur, angenehmes Betriebsklima, tolle Zusammenarbeit und gute Verdienstmöglichkeiten

Arbeitsatmosphäre

Super Betriebsklima

Work-Life-Balance

Gleitzeit und Homeoffice möglich

Kollegenzusammenhalt

Richtig nette Kollegen. Bei Fragen und Herausforderungen ist jeder zur Stelle

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter in jedem Alter, auch Arbeitnehmer 55+ werden eingestellt

Vorgesetztenverhalten

Offene Kommunikation, faires Verhalten und super schnelle Reaktionszeiten

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ist soweit in Ordnung. Es sind teilweise Klimaanlagen im Büro vorhanden

Kommunikation

Offene und transparent Kommunikation - Informationen werden zeitnah weitergegeben

Gehalt/Benefits

Wer hier viel leistet, kann auch gut verdienen


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Eine klasse Firma bei der ein Mitarbeiter noch als Mensch gesehen wird!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Zu verbessern habe ich nichts. Ich bin sehr zufrieden mit dem Unternehmen und freue mich auf noch viele weitere Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit!

Arbeitsatmosphäre

Ein tolles Arbeitsklima was dazu bewegt jeden Tag sehr sehr gerne auf Arbeit zu gehen!

Work-Life-Balance

Auch darauf wird geschaut und drauf geachtet. Gleitzeit ist sehr angenehm.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon erwähnt, wird man immer stetig gefördert. Dahingehend ist auch der Sprung eine Schippe nach oben definitiv machbar.

Kollegenzusammenhalt

Das Team in meinem Fall ist spitze!

Vorgesetztenverhalten

Auch da ist nichts zu bemängeln. Führung mit Weitblick und Zukunftsvisionen/Zielen

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmaterialien/Hardware sind top

Kommunikation

Kommunikation ist das a und o. So auch in einer Firma. Kurze Entscheidungswege machen vieles sehr sehr einfach. Kann nichts bemängeln.

Interessante Aufgaben

Jeden Tag wächst man ein Stückchen mehr. Egal wie man sich entwickeln möchte,steht niemand jemandem im Weg!


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Thomas Stark, Geschäftsleitung/Prokurist
Thomas StarkGeschäftsleitung/Prokurist

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter,

vielen Dank für Dein tolles Feedback. Auch wenn Du so zufrieden bei uns bist, gibt es immer etwas zu optimieren. Und daran arbeiten wir jeden Tag. Dafür brauchen wir aber jede Hilfe und deshalb stehen unsere Türen immer offen. Auch wir wünschen uns eine langjährige Zusammenarbeit mit unseren Kolleginnen und Kollegen. So können wir gemeinsam optimistisch in die Zukunft Blicken.
Herzlichen Dank nochmals für Dein Engagement und Dein Feedback.

Mit bersten Grüßen

Thomas Stark

Tolle Firma aber falsche Versprechungen

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schönes arbeiten auf Augenhöhe. Vertrieb üblicher Druck, aber nicht übertrieben.

Work-Life-Balance

Es werden keine Überstunden verlangt, die Arbeitszeit wird minutengenau getrackt.

Kollegenzusammenhalt

Im Team auf jeden Fall, unter den Teams herrscht schon Konkurrenzdruck.

Vorgesetztenverhalten

Immer professionell und auf Augenhöhe.

Kommunikation

Ebenfalls Kommunikation auf Augenhöhe, Vorgesetzter immer ansprechbar und lässt über alles mit sich reden.

Interessante Aufgaben

Leider liegt hier der Haken, die Arbeit ist Recht eintönig und erinnert an Kaltakquise. Da muss man für gemacht sein und das wurde zu Beginn leider anders dargestellt.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Thomas Stark, Geschäftsleitung/Prokurist
Thomas StarkGeschäftsleitung/Prokurist

Liebe(r) Kolleg(e)in,

vielen Dank für Dein überwiegend positives Feedback.
Wir sind immer bestrebt, unseren Mitarbeitenden ein gutes Umfeld und gute Arbeitsbedingungen zu bieten. Das ist uns schon immer wichtig, weil es immer ein Geben und Nehmen ist.
Zu Deiner Anmerkung: Wir sind eben im Vertrieb. Dazu gehört sowohl Bestandskundenentwicklung als auch Neukundengewinnung. Unser Produktportfolio und vertriebliche Aufgaben werden von Anfang an gemeinsam vereinbart.
Wenn es hier zu unterschiedlichem Verständnis kommt, müssen wir uns hier verbessern.
Gern können wir ein Gespräch führen, in dem Du uns die Unklarheiten nochmals schilderst.
Wir sind hier immer offen.

Nochmals vielen Dank für Deinen Einsatz und Dein Feedback. Wir wünschen Dir viel Erfolg.

Mit besten Grüßen

Dein mediaphon Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 36 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird mediaphon telemarketing durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 67% der Bewertenden würden mediaphon telemarketing als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 36 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 36 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich mediaphon telemarketing als Arbeitgeber vor allem im Bereich Interessante Aufgaben noch verbessern kann.