25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abenteuerliche Personalentscheidungen nach Frisur
Viele Ungerechtigkeiten. Homeoffice gibt es nicht, für die Technik aber schon
Die Gehälter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Menschen.
Ich durfte viele großartige Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und habe in den vergangenen Jahren zahlreiche schöne Erinnerungen gesammelt. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war oftmals deutlich stärker als die Rahmenbedingungen im Unternehmen.
Die zahlreichen Umstrukturierungen, die fehlende Planungssicherheit und der spürbare Verlust vieler Benefits haben das Unternehmen aus Mitarbeitersicht deutlich unattraktiver gemacht. Viele Mitarbeitende haben dadurch das Gefühl verloren, langfristig eine Perspektive zu haben.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und Veränderungen
Frühzeitigere Kommunikation gegenüber Mitarbeitenden
Benefits und Arbeitgeberattraktivität stärken
Langfristige Perspektiven für Mitarbeitende schaffen
Mehr Wertschätzung und Mitarbeiterbindung
Fluktuation ernst nehmen und die Ursachen aktiv analysieren!
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Durch die zahlreichen Veränderungen und Umstrukturierungen ist viel Unsicherheit entstanden, was sich spürbar auf die Stimmung ausgewirkt hat.
Das Unternehmen befindet sich in einem schwierigen Wandel. Das frühere positive Bild, das viele Mitarbeitende mit dem Unternehmen verbunden haben, hat aus meiner Sicht gelitten.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben war insgesamt gut. Bis zur Übernahme von der Mediengruppe Bayern......
Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven waren eingeschränkt wie gar nicht vorhanden. Dafür gab es kein Budget. Weiterbildungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.
Während meiner Beschäftigungszeit gab es weder spürbare Gehaltsanpassungen noch Inflationsausgleichszahlungen. Gleichzeitig wurden zahlreiche Benefits reduziert oder vollständig gestrichen. Dadurch entstand bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen überwiegend zu Lasten der Belegschaft aufgefangen wurden. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten wären regelmäßige Gehaltsanpassungen, Inflationsausgleiche oder andere Formen der finanziellen Wertschätzung wünschenswert gewesen.
nicht besonders sichtbar im Arbeitsalltag
Viele gute Kollegen, aber seit der Umstrukturierung leider nicht mehr das Unternehmen, bei dem ich angefangen habe. Der größte Pluspunkt des Unternehmens. Ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt und einige Kolleginnen und Kollegen wurden im Laufe der Jahre zu echten Freunden. Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft waren im Arbeitsalltag selbstverständlich.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Das Führungsverhalten war sehr unterschiedlich. Während einige Führungskräfte durch Fairness, Transparenz und Vertrauen überzeugt haben, waren andere eher durch ein starkes Kontrollbedürfnis und wenig wertschätzende Kommunikation geprägt.
Teilweise hatte man das Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen, anstatt eigenverantwortlich arbeiten zu können. Für ein modernes Arbeitsumfeld wären mehr Vertrauen, Respekt auf Augenhöhe und die Förderung der Mitarbeitenden wünschenswert.
Die Arbeitsmittel entsprachen nicht immer den Erwartungen an einen modernen Arbeitgeber. Defekte Geräte wurden teilweise nicht durch neue ersetzt. So erhielt ich nach einem Defekt meines Headsets ein gebrauchtes Ersatzgerät, das zwar als desinfiziert und „wie neu“ bezeichnet wurde, jedoch bereits deutliche Gebrauchsspuren aufwies. Aus Mitarbeitersicht wäre hier eine höhere Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten wünschenswert.
Entscheidungen wurden teilweise spät oder unvollständig kommuniziert. Informationen waren nicht immer transparent, was zu Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden geführt hat.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und der Kundenkontakt interessant. Allerdings wurden die Entwicklungsmöglichkeiten im Laufe der Zeit zunehmend eingeschränkt.
Es gibt immer was zu lachen.
Das komplette Gegenteil einer modernen und motivierenden Unternehmenskultur.
Führungskräfte mit angemessener Qualifikation einsetzen, die nicht nur durch Untätigkeit und Zurückhaltung glänzen.
Beengte Büros mit Teppichböden
Es gab immer leckeres Essen.
Alles andere
Mitarbeiter Fair behandeln und bezahlen. Homeoffice ist Stand der Zeit und wäre überall im Verkauf möglich.
Ständig Druck vom Verkaufsleiter mehr zu akquirieren.
Leidet sehr
Nix, wer im Homeoffice arbeitet, macht nichts
Azubis werden meistens verjagt, weiterbilden nicht erwünscht, denn dann könnte man mehr Geld wollen.
Deswegen bin ich dann auch weg. Das ist absolut lächerlich.
War gut
Passt
Unglaublich Schlecht
Nicht gut
Gab es nicht. Es war auszuführen
Denke passt
Immer das gleiche
Gehalt wird überpünktlich bezahlt, sind immer sehr fair und nett
Fällt mir nichts ein
Bei jungen Kollegen evtl. mehr bezahlen
Tolle Kollegen
Überall bekannt und guter Ruf
Super, dass man seine Arbeitszeit frei einteilen kann
Jederzeit möglich, für die, die wollen
Hervorragende Aufstiegschangsen
Geben ihr bestes
In meiner Abteilung hervorragend
Geben ihre Erfahrungen an junge Kollegen weiter
immer fair und immer hilfsbereit
Sehr gut
Manche Kollegen könnten daran arbeiten
Sehr gut
Sehr abwechslungsreich
Zumindest das nicht gerade üppige Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Kostenlose Parkplätze genügend vorhanden.
Onlinewahn:
Nützt mehr Google und Co als dem Unternehmen.
Unternehmensführung nach veralterter Gutsherrenart:
Setzt auf Ja-Sager als Führungskräfte.
Misstrauen.
Verwaltungsmentalität.
kurzfristiges Erfolgsdenken.
Investitionsstau aufgrund falscher Kaufmännischer Grundeinstellung.
Keine Mitarbeiterbeteiligung weder bei Entscheidungsprozessen noch bei Umsätzen und Gewinn (Jahresprämien).
Die meisten Mitarbeiter kennen die Verlagsleitung nur vom Flurfunk und vom Hörensagen.
In erster Linie Stärken stärken und das ist und bleibt eindeutig Print !!!!
Online als Zusatzgeschäft beibehalten, nicht mehr und nicht weniger!!!
Schwächen schwächen:
Auf Vertrauen anstatt auf Misstrauen in Mitarbeiter setzen.
Mitarbeiter mehr in Entscheidungsprozesse mit einbinden und Führungskräfte finden, denen es in erster Linie um das Wohl des Unternehmens geht als um ihr eigenes Wohl(davon gibt es leider zuviele).
Eine gute Power Point Präsentation verkauft noch keine Ware.
Derzeige Führungskräfte genau unter die Lupe nehmen.
Erfahrung ist wichtig aber reicht alleine nicht, wenn die Führungskompetenz und das unternehmerische Denken fehlt.
Mitarbeiter entsprechend ihrer Stärken einsetzen und nicht wo gerade jemand gebraucht wird. Oder noch schlimmer: Postenvergabe nach Sympathie oder Verwandschaftsgrad vermeiden.
Persönlichkeitsverkäufer zum Kunden schicken und nicht die Sesselfurzer und Verzettler!
Mehr Mitarbeiterpräsenz der Verlagsleitung.
Die besten Ideen kommen immer noch von der Basis ( ob jung oder alt); nur das kostet Zeit, sehr viel Zeit, aber mittel bis langfristig lohnt sich das für das Unternehmen.
Wird immer schlechter
Noch gut, machen es sich aber mit ihrem Onlinewahn langsam aber sicher kaputt.
Ein Stern noch zuviel.
Dürftig.
Ein Stern noch zuviel.
Ein Stern noch zuviel. Nur Befehle, kaum Infos. Es geht den Vorgesetzten in erster Linie um sich selbst und Ihre Karriere voranzubringen anstatt das Unternehmen.
Veralterte Technik und EDV, Grossraumbüros mit schlechter Luftqualität, Teppichen und hoher Lärmbelastung.
Der Flurfunk funkioniert bestens
Wären da, aber Eigenverantwortlichkeit ist nicht gewünscht.
In meiner Abteilung auf alle Fälle
Ist manchmal schwierig
Meine Abteilung sehr abwechslungsreich
Pünktliche Gehaltszahlung.
Parkplätze.
Kantine.
Katastrophale Personalführung.
Mageres Gehalt.
Die digitale Transformation wird zum Bumerang wegen fehlender Strategie, Konzeptlosigkeit und teilweise absurder Produktpolitik. Die Vetternwirtschaft, imkompetente, verlogene, machtmissbräuchliche und verleumderische Art eines Geschäftsführers ( Wiederholungstäter)
schadet dem Unternehmen mehr als es ihm nutzt.
1. Ein Macher vom Format eines ehemaligen Geschäftsführers der das Unternehmen Passauer Neue Presse groß gemacht hat und nach seinem Ausscheiden ein Autohaus zur größten Automobilgruppe in Ostbayern gemacht hat würde dem Unternehmen gut zu Gesicht stehen.
2. Personalführungsseminare für Führungskräfte sofort veranlassen.
War schon mal besser
Ein Stern ist noch zuviel
Die Verlagsleitung ( Verlegerfamilie) sollte sich aus dem operativen Geschäft komplett zurückziehen genauso wie die überalterte Geschäftsführerin (70+) und ihr autoritärer und unmenschlicher Sales Geschäftsführer.
Es wird nur nach unten getreten.
Eigene Meinungen von Mitarbeitern sind nicht erwünscht. Sind offenbar niedere Wesen die keine Ahnung vom Geschäft haben.
Veraltete EDV, Spezialsoftware störungsanfällig.
Raumklima durch Teppiche anfällig für Krankheitserreger, Lösung: Holz-oder Fliesenboden
Ein Stern noch zuviel. Es gibt nur Anweisungen.
Dem Mitarbeiter zuhören, Wertschätzung an den Mitarbeiter
Hoher Druck, Gehaltskürzungen, Intransparenz
Schlechter Ruf als Arbeitgeber
Nicht (mehr!!!) vorhanden seit neuem GF
Ziele werden vervierfacht, Gehälter bleiben gleich, Ziele somit nicht erreichbar und Gehalt dadurch weniger da Provisionsbasis
Keine Mülltrennung
Im Büro wird gelacht, ist einer nicht da, wird gelästert. Mobbing ist keine Ausnahme
Büros sind gut ausgestattet, das ist nicht das Problem
Informationen werden nicht an Mitarbeiter weitergegeben, Ziele werden so spät genannt, dass man keine Handlungszeit hat, keine Antwort auf Fragen per Mail
Der Job wäre super, wenn die Führungskräfte anders mit den Mitarbeitern umgehen würden
Zuviel Papier wird noch produziert
So verdient kununu Geld.