16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Absolut garnichts.
S.o.
Mehr Personal, Überstunden sollen erfasst werden, bessere Kommunikation, mehr Gehalt
Nicht gut
Was? Ziemlich schlecht würd ich sagen
Work ähhh was? Wenn du neben der Arbeit noch ein Leben haben willst, arbeitet dort nicht.
Gibt’s nicht
Schlimmer geht’s nicht
Null
Null Komma null
Äh geht gar nicht. Es wird dafür gesorgt, dass sie gehen.
Geht gar nicht
Schrecklich
Nicht vorhanden
Gibt’s nicht
Null
nichts
gänzlich fehlende Personalplanung, kein respektvoller Umgang mit dem Betriebsrat, wird übergangen und ignoriert
Mitarbeitergespräche für alle, Weiterbildungen für alle, Arbeitsplatzwechsel fördern, Jobtausch anbieten, Personalmanagement einrichten, keiner weiß, wer was kann, jeder bleibt auf seinem Platz hocken
Man lebt in einer Meinungsblase; jeder ist von sich überzeugt.
noch gut, bröckelt aber sehr
man kann sich seine Zeit frei einteilen, am Abend muss die Arbeit erledigt sein
keine Angebot außer wenige, kurze Online-Kurse, die man sich genehmigen lassen muss
eher mittelmäßig, nicht mit anderen Industrieunternehmen zu vergleichen
Papier bleibt halt jeden Tag übrig, wird aber umweltgerecht verarbeitet
ist mittelmäßig, sehr kühl, nicht herzlich, geizig
werden gerne genommen, aber auch schnell wieder entsorgt
keine Respekt, keine Anerkennung, kein Mitarbeitergespräch, null Förderung
Hardware okay, Software ist mehr als unterirdisch schlecht
Es erfolgt gar keine Kommunikation, alles Holschulden.
wenig Frauen in der Chefetage
abwechslungsreich, wenn man die Meinung des Verlagshauses vertritt
Ausser dem Gehalt nichts.
Sobald man sich eine Meinung gebildet hat, wird versucht, diese zu verbergen.
Sich um die Abonnenten kümmern und die Auflagen erhöhen. Der Zug ist aber längst abgefahren.
Einfach unprofessionell
Sehr schlecht. Die Printauflagen gehen von Jahr zu Jahr massiv zurück. Die Zahl der Kündigungen von Abonnements nimmt ständig zu.
Ist nicht vorhanden
Der Verlag legt Wert auf die Qualifikation und Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Gehalt ist ok. Aber Vorsicht.
Hier ist Bedarf angebracht
Ist ein Fremdwort
Könnte besser sein
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig
Investieren wäre nicht schlecht
Fehl am Platz
Da ist viel Luft nach oben
Gibt es nicht
Journalistische Freiheit ist es nicht, wenn man NICHT auch einmal kritisch gegenüber z.B. Entscheidungen im Bundestag schreiben und hinterfragen darf und soll.
Die Einschränkung zu kontroversen Themen und die vorgegeben Richtung kastriert den eigenen journalistischen Drang zu arbeiten.
Nichts
Vielleicht mal am Zwischenmenschlichen arbeiten, vom journalistischen Arbeiten möchte ich erst gar nicht anfangen.
Der absolute Horror. Noch nie habe ich einen so respektloses und unprofessionelles journalistisches Arbeiten mitbekommen.
Ebenfalls nicht vorhanden
Gleich 0
Nicht vorhanden. Es sei denn es gibt etwas auszusetzen, dann ist aber konstruktive Kritik ebenfalls ein Fremdwort.
Man kann Vorschläge einbringen und über alles offen und ehrlich mit den Vorgesetzten sprechen
Firmenwägen für den Vertrieb (Außendienst), Aufbau und Struktur des Arbeitsvertrages überdenken (immer befristet im 1. Jahr, liegt wohl am Tarifvertrag an den man gebunden ist)
Eventuell Möglichkeit von Jobrad o.ä.?
Ich fühle mich sehr wohl. Tolles Büro, tolle Arbeitsausstattung, tolle Kollegen, interessante Aufgaben. Die meisten Mitarbeiter sind schon seit vielen vielen Jahren im Unternehmen beschäftigt.
Es gab eine Neuorientierung vor zwei Jahren zu MerkurTz Media (man möchte weg von der Tageszeitung hin zum Kommunikationsdienstleister) Meines Erachtens funktioniert das gut. Alte Strukturen gibt es natürlich dennoch.
MerkurTz Media genießt einen sehr guten Ruf in der Öffentlichkeit und ist seriöser Arbeitgeber.
Es gibt für den Vertrieb keine Zeiterfassung und auch keinen Ausgleich für Mehrarbeit. Hat alles Vor- und Nachteile. Ansonsten 30 Tage Urlaub und flexible Arbeitszeiten. Urlaub kann immer nach den eigenen Wünschen genommen werden. Natürlich gibt es auch Peakphasen, wo es ungünstig ist Urlaub zu nehmen.
Der Verlag legt sehr viel Wert auf die Qualifikation und Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Es gibt ständig die Möglichkeiten Schulungen und Fortbildungen zu machen. Intern als auch extern. Top!
Die Kollegen halten zusammen und ziehen gemeinsam an einem Strang (das habe ich in der Vergangenheit in anderen Unternehmen schon ganz anders kennen gelernt). Das Team arbeitet gemeinsam auf einen Umsatz hin. Es ist ein angenehmes, freundliches und lustiges Miteinander
Ich denke die Altersverteilung ist ausgeglichen im Verlag. Junge und etwas ältere Mitarbeiter
Das Zusammenarbeiten mit Führungskräften erfolgt auf einer Augenhöhe. Respektvoller und wertschätzender Umgang. Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr und sind sehr bemüht um ihre Mitarbeiter.
Die Arbeitsausstattung ist top (Handy, Tablet, Laptop etc.). Leider gibt es für den Vertrieb in den Außenstellen keine Möglichkeit einen Firmenwagen zu nutzen. Kundenbesuche werden mit dem privaten Fahrzeug getätigt.
Nicht schlecht, aber könnte besser sein, allerdings ist Kommunikation in großen Unternehmen sicher auch nicht einfach. Vermutlich muss man sich eher die Frage stellen, in welchem Unternehmen ist die Kommunikation perfekt?
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut. Man wird leistungsgerecht bezahlt dafür bezahlt man Fahrtkosten zu den Kundenbesuchen auch selbst
Die Arbeit ist zwar oft stressig und gibt viel zu tun, was auch an den Erscheinungsterminen liegt. Dafür gibt es Phasen wo es wieder etwas ruhiger ist. Der Verlag entwickelt sich stets weiter und hat innovative Produkte im Portfolio (Print und Online) bzw. entwickelt stets neue Produkte
Der Zusammenhalt ist sehr gut und durch Weihnachtsfeiern kommt auch mal der gesamte Verlag in entspannter Atmosphäre zusammen.
Tageszeitungen genießen gerade im lokalen Bereich einen sehr guten Ruf und man erhält die dazugehörige Anerkennung.
Weiterbildung ist ein Kernthema und man kann auch eigene Ideen für Weiterbildungsmöglichkeiten einbringen.
Es wird sich sehr um die Mitarbeiter gekümmert. Auch in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie.
Professionelles und mitarbeiterfreundliches Verhalten.
Es ist möglich die bewährten Strukturen zu nutzen, man kann aber auch genausogut innovative Ideen einbringen.
Er hat ein ausgeprägtes Wirtschafttlichkeitsdenken
schlchte bezhalugn für freie Mitarbeiter, wenig Sozialkompetenz
Er sollte sich an den Tarif halten,
Die Kollegen
Man sollte gute Mitarbeiter motivieren und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bieten. Gute Mitarbeiter einzustellen kann einfach sein, sie zu halten sollte aber das eigentliche Ziel sein. Ich würde mir sehr für meine Kollegen wünschen, dass Sie ein besseres Arbeitsklima erhalten. Sie hätten es verdient. Die Führungsebene sollte erkennen, dass sie vor allem Geld einsparen würden, wenn die Fluktuation sinkt. Das der Vertriebler kein Recht auf einen Firmenwagen (manche sogar nicht mal auf einen Poolwagen), alle Kosten Verbunden mit dem Außendienst selbst zu tragen sind, das persönliche Mobiltelefon für die Arbeit benutzt werden soll und sich das Gehalt über die Jahre weiter verringert, sind leider alles nicht wirklich motivierende Bedingungen für den Vertrieb.
Hier muss definitiv etwas getan werden.
Man bekommt das Gefühl, dass die erfahrenen Kollegen (die selbstverständlich mehr Gehalt bekommen) aussortiert werden sollen. Innerhalb des Verkaufsteams herrscht allgemein eine gute Stimmung, diese wird leider von der Führungsebene zerstört. Man sollte lieber miteinander an den Problemen arbeiten, als gegeneinander.
Überstunden werden nicht ausbezahlt. Es wird aber erwartet an Abendveranstaltungen von Kunden teilzunehmen und mehr als die vertraglich festgelegten 35h zu arbeiten.
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen halten alle Kollegen gut zusammen. Wie sagt man so schön: Nicht das Glück schweißt zusammen, sondern die Not.
Vor allem in der obersten Führung sollte man ein Umdenken anstoßen. Mitarbeiter sind das wertvollste Gut.
Als Mitarbeiter bekommt man Pläne/Strategien für die Zukunft, Personaländerungen etc. viel zu spät mit. Ein Beispiel: es werden einfach neue Schreibtische in das Büro gestellt ohne, dass eine offizielle Info von der Führungskraft kommt, dass man einen neuen Kollegen/eine neue Kollegin erwartet.
spannend und interessant, aber Seilschaften ohne Ende
So verdient kununu Geld.