Seit Verkauf an Mediengruppe Bayern: Psychoterror und massive Unsicherheit, man will Mitarbeiter systematisch rausmobben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen. Vor der Übernahme der MGO war mein Job wundervoll, jetzt bin ich einfach wütend und enttäuscht von so viel Unmenschlichkeit seitens der Verlegerin.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aktuell eigentlich alles. Schade. Es wurde ein Unternehmen aufgekauft, um es zu zerstören.
Arbeitsatmosphäre
Geprägt von Unsicherheit und Flurfunk, sämtliche Benefits wurden gestrichen, man will die Leute systematisch loswerden und ihnen vorher ihr Wissen entlocken
Kommunikation
Schrecklich! Seit die aktuelle CEO im Haus ist, war es schon unterirdisch, seit Übernahme durch MGB mindestens genauso grauenvoll. Man hängt durchgehend in der Luft, fühlt sich alleine gelassen
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind das einzig Gute im Moment und das was die Arbeit über die Jahre immer aufgewertet hat!
Work-Life-Balance
Kein Mobil Office nach Übernahme der MGB mehr - wurde einfach gestrichen, persönliche Umstände sind denen komplett egal. Man entzieht uns komplett das Vetrauen und will die Mitarbeiter loswerden.
Vorgesetztenverhalten
Es fehlt an vielen Stellen absolut an Empathie! Eine FK sollte in der aktuellen Situation definitiv mehr Menschlichkeit und Verständnis ausstrahlen.
Interessante Aufgaben
Ich habe meine Arbeit geliebt und bin hier jahrelang so gerne hergekommen. Doch jetzt fragt man sich täglich, wofür man das eigentlich alles noch macht...
Gleichberechtigung
Habe nie Diskriminierung wahrgenommen. Der derzeitige menschliche Umgang seitens der Verlegerin aus Passau und deren Schergen ist jedoch unter aller Kanone.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nicht beurteilen, mir ist aber keine Unterscheidung zwischen jung und alt bekannt.
Arbeitsbedingungen
Seit Verkauf an MGB furchtbar. Psychoterror treibt geschätzte Kollegen in Despressionen und nötigt sie zur Kündigung. So will man sich offenbar Abfindungen sparen.
Gehalt/Sozialleistungen
War schon immer schlecht bezahlt, keine Verbesserung in Sicht
Image
Durch die Passauer Übernahme kein positives Image mehr zu erkennen. "CEO" tänzelt von Veranstaltung zu Veranstaltung und postet fleißig auf Linkedin - im Unternehmen sieht und hört man nichts von ihr. Peinlich!
Karriere/Weiterbildung
War auch noch nie berauschend, aber jetzt wird man seine langjährige Führungspositionen wohl abgeben müssen und als Hilfsknabe zusehen müssen, wie die jahrelange Arbeit zugrunde gerichtet wird.

