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Mediengruppe 
Oberfranken 
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Bewertungen

266 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

266 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Top Arbeitgeber in Oberfranken

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Mediengruppe Oberfranken - Radioanbieter GmbH in Coburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Nähe und die Expertise zu Oberfranken und die vielen Kontakte. Zudem, was für die Mitarbeiter alles gegeben wird um sie zu halten

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation, mehr Gehalt für Studis

Arbeitsatmosphäre

Modernes und gut ausgestattetes Büro

Image

Super standing in und um Oberfranken

Work-Life-Balance

Durch 40/60 Home Office war die Balance perfekt

Karriere/Weiterbildung

Viele verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten, die gefördert werden

Gehalt/Benefits

Könnte mehr sein, angepasst an aktuelle Miet- und Lebenskosten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung, Energiesparen, Wassersparen

Kollegenzusammenhalt

Super Team Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung

Umgang mit älteren Kollegen

Auf Augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Super Nachbares Verhältnis auf augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Ausgeglichen und Fair

Kommunikation

Teilweise etwas unklare Kommunikation zwischen den Führungskräften und fehlende Abstimmung

Gleichberechtigung

Sehr gleichberechtigt. Frauen und Männer haben die selben Jobs und werden respektiert

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben, durch die man in vielen Bereichen dazu lernen kann

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Konnte man sich noch vor einem Jahr nicht vorstellen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Mediengruppe Oberfranken GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Beim Kaufpreis für den nächsten Verlag, die Kosten für eine faire und sinnvolle Sanierung (inkl. Abfindungen) einplanen und sich auch auf andere Ansichten einlassen, gute Prozesse und Produkte etc. übernehmen.

Arbeitsatmosphäre

War früher sehr gut, hat bereits in den letzten Jahren nachgelassen und wurde mit der Übernahme der MGB katastrophal. Es war vorher ein sehr offenes und innovatives Unternehmen, nach der Übernahme wurde Mitdenken, Meinung äußern und Vorschläge der Mitarbeiter nicht mehr benötigt, da alles vorgegeben wurde und es nur darum ging alles umgehend umzusetzen. Das hat im Zusammenhang mit den ausgesprochen Kündigungen bei allen die Sorge um den Arbeitsplatz gefüttert. Zudem haben die gestrichenen Benefits, insbesondere das HO und die Unternehmenkultur nahezu bei jedem dem Wunsch nach einem neuen Arbeitsplatz geweckt. So mussten daher weniger Kündigungen ausgesprochen werden.

Image

Über die MGB noch kein einziges gutes Wort (außer den Umsatz) gehört.

Work-Life-Balance

Seit das HO abgeschafft wurde, auch nicht dringendes sofort umgesetzt werden musste nicht mehr gut. Zudem hat die schwierige Gesamtsituation auch in der Freizeit sehr belastet.

Karriere/Weiterbildung

Hier macht niemand mehr Karriere

Gehalt/Benefits

Auch vorher nicht besonders gut, war aber in Ordnung, da Stelle, das Unternehmen, die Kollegen und auch die Work Life Balance (in der Regel) sehr gut waren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Einsparungen von Mülleimern in den Büros wiegen die Hubschrauberflüge zwischen Bamberg und Kulmbach wohl kaum auf.

Kollegenzusammenhalt

War immer gut und die Übernahme hat nochmal die Mitarbeiter in der ganzen Gruppe zusammengeschweißt, da alle im selben Boot saßen. Es wurde sich gegenseitig bei der Jobsuche, den Aufgaben und dabei den Arbeitsalltag erträglich zu machen unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht auf die schlechteren Jobchancen älterer Mitarbeiter und keine Würdigung der langjährigen Erfahrung und Leistung für das Unternehmen

Vorgesetztenverhalten

Hat sich schon immer, v.a. beim Berufseinstieg unterstützt und gefördert. Auch in der seit der Übernahme eigenen schwierigen Position wurde sich für die Mitarbeiter eingesetzt, stand auch in Situationen hinter mir, in denen es nicht selbstverständlich und ggf. von anderer Stelle anders bezweckt war.

Arbeitsbedingungen

Früher gut, wurde aber auch in der kurzen Zeit nach der Übernahme schon zurückgefahren.

Kommunikation

Zur Übernahme gab es nur eine knappe E-Mail Mitteilung als die meisten schon im Feierabend waren, zu den weiteren Plänen keinerlei Informationen. Die neuen Gesellschafter/ Geschäftsführung hat sich auch nie vorgestellt.

Gleichberechtigung

Auf Gleichberechtigung wurde früher immer sehr geachtet

Interessante Aufgaben

Nur noch umsetzten von für mich nicht nachvollziehbaren Vorgaben.

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Die Firma hat ihre Seele verkauft

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Mediengruppe Oberfranken - Digital GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist stark durch die Veränderungen nach der Übernahme geprägt.

Image

Das Image hat durch den Verkauf stark gelitten.

Work-Life-Balance

War vor der Übernahme super. Danach gabs leider keine Aufgaben mehr was den Arbeitsalltag stark negativ geprägt hat.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden nicht angeboten.

Gehalt/Benefits

Um Verbesserungen musste man hier schon immer stark kämpfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Darauf wurde nie besonders Wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war immer top. Ohne die Kollegen hätte man es nie so lange ausgehalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ebenso hier hab ich keine besondere Förderung wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Zuletzt gab es nicht mehr viele Vorgesetzte. Die meisten wurden gegangen.

Arbeitsbedingungen

Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Denn das waren keine Bedingungen mehr bei denen man gerne zur Arbeit gegangen ist.

Kommunikation

Es gab leider nie eine transparente Kommunikation.

Gleichberechtigung

Ich hab hier keine besondere Förderung wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Aufgaben haben stetig nachgelassen bis man zum Schluss nur noch seine Zeit abgesessen hat.

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Rette sich wer kann!

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Mediengruppe Oberfranken GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut alles.

Verbesserungsvorschläge

Ich hoffe die Gesellschafter, die uns den Geiern zum Fraß vorgeworfen haben, können sich mit ihrer fetten Kohle noch eine 13. Immobilie und das 20. Auto kaufen. Muss sich gut anfühlen so vielen Menschen das Leben so hart verkompliziert zu haben. Aber Geld regiert eben die Welt.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Übernahme von der Mediengruppe Bayern ist es endgültig zum davonlaufen. Die Fluktuation explodiert und die einzigen E-Mails die noch bekomme sind Abschiedsemails.

Image

In Bamberg weiß man wie man auf keinen Fall mehr arbeiten sollte. Innerhalb von sechs Monaten das gesamte Image zerstört. Glückwunsch MGB!

Work-Life-Balance

Wenn der AG alles dafür tut um einen die Arbeitsumstände so schrecklich wie möglich zu machen, kann man von keiner ‚Balance‘ mehr sprechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial… was?

Karriere/Weiterbildung

Hahahaaaaaa

Vorgesetztenverhalten

Wenn jeder an sich denkt ist an jeden gedacht…

Arbeitsbedingungen

Toxisch

Kommunikation

Die ‚Verlegerin‘ hat angeordnet dass es keinerlei Kommunikation geben darf. Die Atmosphäre wird bewusst toxisch gestaltet damit die Leute von alleine gehen, man will nicht einen Cent für Mitarbeitende ausgeben.

Gehalt/Benefits

Ach komm…

Gleichberechtigung

Das ist unser kleinstes Problem…

Interessante Aufgaben

Hahahaaaaaaaaa

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Bella Ciao, bella ciao........

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Mediengruppe Oberfranken - Zeitungsverlage GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt wurde pünktlich ausbezahlt. Mehr Positives lässt sich nach dieser Erfahrung leider nicht benennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich würde diesen Arbeitgeber niemandem empfehlen, der Wert auf respektvolle Behandlung, transparente Kommunikation und faire Arbeitsbedingungen legt. Betroffene: Holt euch rechtliche Beratung und dokumentiert alles.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten lernen, Konflikte offen und respektvoll zu lösen – statt Mitarbeitende durch gezielte Demontage zur Aufgabe zu zwingen. Personalverantwortliche sollten ihrer Schutzfunktion nachkommen.

Arbeitsatmosphäre

Was gut war – und was bleibt:
Vor der Übernahme durch die MGB war dieses Unternehmen ein echter Vorzeigebetrieb in der Medien- und Kommunikationsbranche. Kreative Freiräume, flache Hierarchien, eine offene Fehlerkultur und ein wertschätzendes Miteinander auf allen Ebenen – das war keine leere Worthülse, sondern gelebter Alltag. Innovative Projekte entstanden, junge Talente wurden gefördert und gehört. Man kam gerne zur Arbeit.

Was sich verändert hat:
Seit der Übernahme durch die MGB hat sich die Unternehmenskultur grundlegend verändert – leider nicht zum Positiven. Entscheidungen werden intransparent getroffen, eine sachliche und offene Kommunikation über alle Führungsebenen hinweg findet kaum noch statt. Stattdessen machen sich Unsicherheit und Orientierungslosigkeit breit, die viele Mitarbeitende spürbar belasten.

Was früher als modernes, dynamisches Arbeitsumfeld geschätzt wurde, wirkt heute erstarrt. Der Geist der Innovation, der dieses Haus ausgemacht hat, ist weitgehend verschwunden. Für ein Unternehmen, das im Kern von Kommunikation lebt, ist ausgerechnet die interne Kommunikation zur großen Schwachstelle geworden.

Fazit:
Wer das Unternehmen von früher kennt, tut sich sch

Image

am Meeresgrund abgesunken

Work-Life-Balance

nicht mehr vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Die Abschaffung des Weiterbildungsangebots trifft besonders hart, weil es einmal ein echtes Aushängeschild war. Wer das abschafft, schickt eine klare Botschaft: Die Entwicklung der Mitarbeitenden ist uns egal.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt und wird durch keinerlei attraktive Zusatzleistungen kompensiert – ganz im Gegenteil: Die wenigen Benefits, die es noch gab, wurden von einem Tag auf den anderen ersatzlos gestrichen.

Konkret betroffen: das Jobbike-Programm, die IGK-Karte (Gesundheitsbonus) sowie die Homeoffice-Regelung. Keine Vorankündigung, keine Erklärung, kein Dialog – einfach weg.

Eine solche Entscheidung ohne jede Kommunikation zu treffen, zeigt, wie wenig die Leistungen der Belegschaft geschätzt werden. Wer Benefits gibt und sie dann klanglos wieder nimmt, sollte sich nicht wundern, wenn das Vertrauen nachhaltig beschädigt ist.

Gehalt & Sozialleistungen
Das Grundgehalt ist für die geforderten Qualifikationen schlicht zu niedrig. Gehaltsanpassungen finden kaum statt. Die Streichung von Jobbike, IGK-Karte und Homeoffice macht das Gesamtpaket vollends unattraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

da gab es mal gute Konzepte

Kollegenzusammenhalt

Lange Zeit war dieses Unternehmen ein Ort, an dem ein echtes Arbeiten auf Augenhöhe möglich war. Der Umgang miteinander war respektvoll, offen und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Die Kollegen waren nicht nur Mitarbeiter – sie waren tolle Menschen, mit denen man gerne zusammengearbeitet hat.

Leider hat sich das Bild in letzter Zeit deutlich verändert. Viele geschätzte Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen verlassen, und ihr Weggang hat eine spürbare Lücke hinterlassen – sowohl menschlich als auch fachlich.

Was besonders besorgniserregend ist: Es scheint, als würde bewusst ein Klima des Misstrauens gefördert – nicht nur zwischen Führungsebene und Mitarbeitenden, sondern auch gezielt unter den Kollegen selbst. Dies schadet dem Zusammenhalt, der Motivation und letztlich der gesamten Unternehmenskultur nachhaltig.

Umgang mit älteren Kollegen

seit MGB bodenlos

Vorgesetztenverhalten

wenn man auf Strenge und Härte steht... Herzlich Willkommen!

Arbeitsbedingungen

Was schlecht läuft
Wer nicht in das gewünschte Bild passt oder unbequeme Wahrheiten ausspricht, wird systematisch kaltgestellt. Konkret bedeutet das: Arbeitsgrundlagen werden ohne Begründung entzogen, man wird von Projekten ausgeschlossen, Informationen werden zurückgehalten, und Aufgaben verschwinden still und leise vom eigenen Schreibtisch. Das Ziel ist erkennbar: Den Mitarbeitenden so weit zermürben, bis er oder sie von sich aus kündigt – um Abfindungen und arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Diese Vorgehensweise ist feige und menschlich beschämend. Führungskräfte, die dazu schweigen oder aktiv daran beteiligt sind, tragen Mitverantwortung für psychische Belastungen, die Betroffene weit über das Arbeitsverhältnis hinaus begleiten.

Kommunikation

Was hier gerade passiert, ist leider kein Zeichen von Stärke, sondern von tiefem Misstrauen gegenüber den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Intranet wurde von einem Tag auf den anderen abgeschaltet – ohne Vorwarnung, ohne Erklärung, ohne Ersatz. Unsere Social-Media-Kanäle sind verschwunden. Einfach so.

Wer Informationen zurückhält, kontrolliert nicht – er verliert. Transparenz ist kein nettes Extra, sondern das Fundament einer gesunden Unternehmenskultur. Wenn die einzige verbleibende Kommunikationsform das gedämpfte Flüstern in den Gängen oder das stille Kopfschütteln beim Kaffeeautomaten ist, hat das Management ein ernstes Problem – auch wenn es das offenbar noch nicht erkannt hat.

„Wissen ist Macht" funktioniert langfristig nicht als Führungsprinzip. Es erzeugt Misstrauen, Demotivation und Fluktuation. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich nicht informiert und einbezogen fühlen, arbeiten nicht fürs Unternehmen – sie arbeiten trotz des Unternehmens.

Meine Empfehlung an die Verantwortlichen: Kommuniziert. Erklärt Entscheidungen. Traut euren Leuten etwas zu. Schweigen ist keine Strategie – es ist ein Warnsignal.

Gleichberechtigung

seit MGB bodenlos

Interessante Aufgaben

Ich hatte sehr abwechslungsreiche Aufgaben

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mgood bye! Ende mit Schrecken

1,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Mediengruppe Oberfranken GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte wirklich ein paar gute und lehrreiche Berufsjahre. Man darf im Schlechten nie vergessen, das Gute zu sehen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ist alles gesagt. Ich wünsche den bleibenden Kollegen, dass sie in dem neuen Konstrukt ihren Weg finden oder den Weg raus, bevor sie morgens nicht mehr in den Spiegel schauen können oder Nachts nicht mehr schlafen. All the best.

Verbesserungsvorschläge

Mein Vorschlag an die MGB: Beim nächsten Kauf mal mehr als einen Satz kommunizieren und die Reinigungskosten einkalkulieren. Wärt ihr menschlicher, wärt ihr noch erfolgreicher, auch monetär - meine These. Probiert es aus! MGO: Existiert als Arbeitgeber in dieser Form demnächst nicht mehr, leider.

Arbeitsatmosphäre

Ein Lehrstück, wie man durch Wechsel in der Führung eine energetische Leistungskultur in eine Micro-Management-Kontrollkultur wandeln kann. Nach dem Kauf durch die MGB wurde ein totalitär anmutendes System daraus. Gute Nacht mgo, Culture eats strategy....

Image

Image? Braucht keiner, damit wird kein Geld verdient. In Bamberg und der Medienbranche hat das Ansehen aber extrem gelitten, aber am Ende ist das egal. Gras wächst drüber und die Leute arrangieren sich.

Work-Life-Balance

Life gibt es in meiner Wahrnehmung in der MGB nicht, vor Übernahme war das aber echt gut.

Karriere/Weiterbildung

Man bildet nicht mehr aus und man munkelt, dass sogar die Azubis entlassen werden (in der Holding). Die Leute sollen arbeiten, mehr nicht.

Gehalt/Benefits

Marktüblich und nicht schlecht, Entwicklung künftig kann man sich denken.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War früher auch ein wichtiges Fokusthema. Kann nur mutmaßen, dass hier nur noch das vorgeschriebene Minimum fortbestehen wird, denn alles darüber hinaus wäre vermutlich zu teuer.

Kollegenzusammenhalt

In guten, wie in schlechten Zeiten - vielen Kollegen konnte man vertrauen und ehrlich sprechen. Geteiltes Leid ist halbes Leid. In der Aufräumphase nach Übernahme durch die MGB wurden Teams und Kaffeerunden allerdings mehr und mehr zu Selbsthilfegruppen, da die Gespräche sich nur noch um Perspektivlosigkeit, Angst, Verzweiflung, Status der laufenden Bewerbungen und Abschiedspartys für Kollegen, die den Absprung geschafft haben, drehten. Belastend für alle.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht Alter entscheidet, sondern wie teuer du bist. So meine Wahrnehmung.

Vorgesetztenverhalten

S.o. Die oberste Führungskultur trägt sich leider durch und so mussten viele ab 2024 schon anders führen, da sie sonst unter die Räder gekommen wären. Im kleinen, in den Teams, aber top, da haben viele Führungskräfte bis zum bitteren Ende ihre Teams beschützt. Nun sind die Vorgesetzten der ehemaligen mgo aber machtlos oder entfernt worden.

Arbeitsbedingungen

Waren wirklich bis vor Kurzem top - jähes Ende, denn alle Benefits wurden/werden im Eiltempo abgeschafft.

Kommunikation

Seit 2024 mehr Schein als Sein, Fokus auf kommunikative Hochglanzpolitur (auch der C-Level-Personen), während nach innen der Glanz der mgo schon blätterte. Nach dem Kauf durch die MGB war "Kommunikation nicht mehr gewünscht". Intranet abgeschaltet, Mitarbeiterinformation null. Ein Schelm, wer Nicht-Kommunikation als Werkzeug für Fluktuationsanreiz denkt.

Gleichberechtigung

Aus der Perspektive MGBxMGO gesehen: klare Hierarchie, Passau rules the world. Im Haus sind dadurch wenigstens alle gleich, Männlein, Weiblein, C-Level bis kleiner Arbeiter: alle hängen gefühlt an der Gunst einer "Medienmadonna" (so stand es in der Fachpresse) und ihrer Gefolgschaft.

Interessante Aufgaben

Früher definitiv. Zukunftsgerichtete Aufgaben, viel Neues, gute Auslastung. Seit Ära MGB: Aufgaben weg, nach Vorschrift oder überflüssig. Betrifft nicht Zeitung und Redaktion. Die müssen liefern, denn da winkt der ROI nach dem mutmaßlich teuren Kauf.

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Schlechte Arbeitsbedingungen und schlechte Bezahlung.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Mediengruppe Oberfranken GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Atmosphäre auch unter den Zustellern

Gehalt/Benefits

Gehalt gerade über Mindestlohn. Bonus wie zu Beginn meiner Arbeit 2020 nie erhalten. Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden.

Vorgesetztenverhalten

Versprechungen und vereinbarte Themen werden nicht eingehalten und man wird ziemlich blöd angeredet

Kommunikation

Schlechte oder gar keine Kommunikation.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Noch weiter nach unten geht nicht...

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Mediengruppe Oberfranken GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ja, da sag ich mal nix, sonst rutscht es unter die Gürtellinie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Mit den Mitarbeitenden, nicht gegen sie. Und Anstand wahren.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisc.h - liegt sicher auch daran, dass ein Großteil der Belegschaft entlassen ist/wird. (z.B. gesamte Holding)

Image

Hat man in den letzten vier Monaten abgeschafft.

Work-Life-Balance

Was genau?

Karriere/Weiterbildung

Ersteres will keiner mehr, das zweite wurde abgeschafft.

Gehalt/Benefits

Ohne Tarif, Verhandlungen alle 2 Jahre selber führen, und nur das Notwendigste - unterer Rand der Skala.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-

Kollegenzusammenhalt

Ein wenig ein Highlight - aber letztlich schaut jeder auf seine eigenen Interessen - nachvollziehbar.

Umgang mit älteren Kollegen

Besser heute aus dem Betrieb gehauen als morgen.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal fragt man sich, wie diese Menschen sich morgens im Spiegel noch in die Augen schauen können.

Arbeitsbedingungen

Unter dem emotionalen Druck nicht einfach.

Kommunikation

Findet über Anwälte statt.

Gleichberechtigung

Muss man sich nur die Führungen auf der zweiten Ebene anschauen.

Interessante Aufgaben

Wie manage ich die Zukunft?

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Hier findet ihr euer Unglück.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung bei mgo360 GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Fangt an vernünftige Arbeitsabläufe zu definieren und di Mitarbeitenden dazu anzuhalten proaktiv zu werden und vor allem zuverlässiger zu sein. Wenn von mehreren Personen ableistische Sprache kritisiert wird, macht keine falschen Versprechen die Mitarbeitenden dafür zu sensibilisieren und lasst das Problem dann im Raum stehen. Fördert Führungskräfte, ihre Teammitglieder gleich zu behandeln und Probleme zu lösen, anstatt immer nur zu sagen "Klärt es selber".

Arbeitsatmosphäre

Wer kein Problem damit an, in einem Großraumbüro zu arbeiten, wo es auch mal lauter werden kann und wo es nicht wirklich Möglichkeiten gib, sich bsw. für wichtige Termine in Einzelräume zurückzuziehen, dem könnte es hier gefallen. Ende 2025 wurden sehr viele Leute gekündigt, die Chefetage hat gewechselt und viele Leute sind freiwillig gefangen. Wirklich Bock auf den Laden scheinen die wenigsten zu haben. Generell war die Stimmung ziemlich bescheiden und man hat tagtäglich an vielen Gesichtern gemerkt, dass sie den Arbeitsort hassen. Ich habe von niemandem gehört, dass er den Arbeitgeber mag oder zufrieden mit dem Unternehmen ist. Mehrere Personen haben aufgrund dessen, wie negativ sich ihr Arbeitsplatz auf ihre mentale Gesundheit auswirkt gekündigt. Gegen Ende meines Arbeitsverhältnisses wurde bei mir schließlich eine Depression diagnostiziert, die mit massiven Schlafproblemen einhergeht und auf den anhaltenden Stress zurückzuführen ist.

Image

Die Mitarbeiter*innen ziehen zurecht von Vorne bis hinten über das Unternehmen her. Zufrieden zu sein scheinen hier nur die wenigsten.

Work-Life-Balance

30 Tage Urlaub. Dadurch, dass die Arbeitszeit getrackt wird, kann man selber dafür sorgen, dass sich Überstunden in Grenzen halten und zeitnah ausgeglichen werden können. Spontan mal einen Tag freinehmen zu können hat meist gut geklappt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es, aber man muss mitunter Wochen und Monate hinterherrennen, bis etwas genehmigt wird.

Gehalt/Benefits

Geringes Gehalt und FRÜHESTENS nach zwei Jahren die MÖGLICHKEIT auf eine Gehaltserhöhung. Die Betonung liegt hier auf "Möglichkeit" - garantiert ist dies nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für ein Unternehmen, dass auf der Website von Nachhaltigkeit unter dem Slogan "Weil uns die Umwelt am Herzen liegt" spricht, wird sehr viel KI benutzt.

Kollegenzusammenhalt

Der Großteil der Kolleg*innen ist unzuverlässig und man kann sich bei so gut wie nichts auf jemanden verlassen. Wer gutes Teamwork erwartet, ist hier an der falschen Adresse.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Inkompetenter Teamlead, der hat keine Interessen für die Belange der Teammitglieder hat. Zudem wird über die Kündigungsgründe in Anwesenheit der betroffenen Person gelogen. Miserable Führungsqualitäten und Ungleichbehandlung. Erwartet hier lieber keine Unterstützung für ere Belange. Dafür werdet ihr aber ggf. an euren freien Tagen von eurem Arbeitgeber wegen Arbeitsthemen angerufen.

Arbeitsbedingungen

Branchenübliche Arbeitsmittel für Designer (MacBook Pro, großer Bildschirm, etc.). Andere Mitarbeitende scheinen mit ihren Arbeitsmitteln dagegen weniger zufrieden zu sein. Großraumbüro Tisch an Tisch.

Kommunikation

Wer bei der Arbeit mit Micro-Aggressionen, rassistischer, ableistischer und querfeindlicher Sprache konfrontiert werden will, kann dies hier erleben. Wer über seine Kündigung per Post und nicht persönlich (oder zumindest per Telefon) informiert werden möchte, kann sich hier ebenfalls darauf freuen.

Gleichberechtigung

Ob Frauen im Arbeitsalltag benachteiligt werden, kann ich nicht beurteilen, dass mindestens eine schwangere Frau aber wenige Wochen vor ihrem Mutterschaftsurlaub in Kurzarbeit geschickt wurde und damit weniger Geld bekommt, ist sicherlich kein guten Argument für dies Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Nicht wirklich spannende Projekte und ungleiche und vor allem nicht zufriedenstellende Aufteilung der Projekte unter den mitarbeitenden.

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Mehrfachbewertung

War mal ein guter Arbeitgeber seit Übernahme wird der Laden runtergewirtschaftet. Leute werden gekündigt.

2,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Baumann Fachverlage GmbH & Co. KG in Kulmbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt es nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, Überstunden und Freizeit soll geopfert werden

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht auch wenn es immer behauptet wird

Kollegenzusammenhalt

Sitzen alle im gleichen Boot

Vorgesetztenverhalten

Absolut unfähig

Kommunikation

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Keine, jeden Tag immer dasselbe


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 266 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Mediengruppe Oberfranken durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,6 Punkte). 26% der Bewertenden würden Mediengruppe Oberfranken als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 266 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 266 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Mediengruppe Oberfranken als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.