21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Onboarding, Ausstattung, Flexibilität, Homeoffice
Vorschläge werden 2x monatlich in großer Runde besprochen und umgesetzt
Durchweg positives Miteinander trotz verteiltem Arbeiten
Angesehen als Marktführer in der Möbelbranche
Homeoffice zu 100%, spontaner Urlaub möglich
Weiterbildungs-Budgets sind im Arbeitsvertrag vereinbart
Gutes Gehaltsniveau
Kühlung mit Eisspeicher-Wärmepumpen-Anlage
Man kann jeden fragen, Hilfsbereitschaft ist selbstverständlich
Mehrere Kollegen über 50, werden natürlich wegen ihrer Erfahrung von allen wertgeschätzt
Offene Kommunikation und Wertschätzung
Top-Ausstattung nach Wahl
Klare und offene Kommunikation
Verschiedene Projekte, aber alles innerhalb der Einrichtungs-Branche
Guter Team-Zusammenhalt; konstruktive Vorschläge werden umgehend umgesetzt; Flexibilität und Homeoffice
Überstunden sind extrem selten (und werden bezahlt)
Ein Budget für Weiterbildung ist arbeitvertraglich zugesichert
Der Teamzusammenhalt ist gut, auch trotz Homeoffice
Sehen ihre Aufgabe v.a. darin, den Teams Hinternisse aus dem Weg zu räumen
Mitarbeiter werden gleichwertig gut behandelt, konstruktive Kritik ist nicht nur geduldet, sondern sogar gewünscht. In diesem Betrieb wird man schnell Teil einer großen Familie.
Dank der entspannten und familiären Dynamik innerhalb des Betriebs hat man eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Betrieb hat mehrere bekannte Namen auf seiner Kundenliste und es fällt einem als Mitarbeiter leicht, sich mit den Werten und dem Image des medienPARKs zu identifizieren.
Dank der relativ flexiblen Arbeitszeiten ist es möglich, Freizeit und Arbeitszeit stressfrei unter einen Hut zu kriegen.
Hier bekommt man die Chance, sich ständig weiterzubilden und neue Kompetenzen zu erlangen. Die Geschäftsführung ist für neue Ansätze und Ideen offen und dazu bereit, Mitarbeiter bei der Wissensakquirierung zu unterstützen.
Das Gehalt ist branchenüblich. Besonderes Engagement wird in Lohnverhandlungen berücksichtigt.
Ab und an bleiben die Rechner an manchen Arbeitsplätzen auch über Nacht an; andererseits wird in der firmeneigenen Küche akribische Mülltrennung betrieben.
In 14-tägig stattfindenden Meetings werden teaminterne Probleme angesprochen und zusammen gelöst. Unabhängig von der Position, die man im medienPARK hat, wird man gehört und mit kollegialer Unterstützung versorgt.
Langgediente Kollegen werden von allen Mitarbeitern geschätzt und können mithilfe ihrer Erfahrung in allen Bereichen weiterhelfen. Insgesamt eine gesunde Mischung aus jung und alt.
Man ist nie Zuarbeiter, sondern immer Mitarbeiter. Hier wird keiner mit zweierlei Maß bemessen.
Die Arbeitsbedingungen sind fair - einem wird alles zur Verfügung gestellt, was man braucht und dann nochmal ein bisschen mehr.
Konstruktive Gespräche ermöglichen einen transparenten Wissens- und Meinungsaustausch auf Augenhöhe.
Im medienPARK bekommt jeder die gleichen Chancen, um zu zeigen, was man kann. Man wird unabhängig von seinem Hintergrund unterstützt und gefördert.
Sowohl moderne Problemlösungen als auch routinierte Aufgabenbereiche füllen den Tag. Keine Woche ist so ist wie die letzte, es wird jedenfalls nie langweilig.
Geht auf Wünsche der Mitarbeiter ein und nimmt diese (Mitarbeiter) stehts ernst, ist offen für Kritik und Änderungsvorschläge, packt mit an - Arbeit auf Augenhöhe.
Angenehmes Arbeitsklima, entspannte Atmosphäre.
medienPARK steht für qualitativ hochwertige Programmierlösungen, die auch auf den komplexesten Kundenwunsch zugeschnitten werden. Markenbekanntheit entsteht durch Erfahrungsberichte und -weitergabe. Als Mitarbeiter identifiziert man sich mit dem Namen.
Normale Zeiten, selbstständige und in Grenzen flexible Zeiteinteilung. Rücksichtnahme der GF.
Weiterbildungen und Webinare werden in einem guten Ausmaß zur Verfügung gestellt. Man lernt durch den enormen Erfahrungspool der Kollegen umfangreich dazu.
Gehalt entspricht der Vorstellung, pünktliche und garantierte Auszahlung, Belohnung von besonderem Arbeitseinsatz, Angebot von betrieblicher Altersvorsorge.
Rechner bleiben manchmal über Nacht im Stand By.
Familiär, Problemlösung als Teamaufgabe.
Fair, transparent, verständnisvoll. Chefs immer mit einem offenen Ohr für die Mitarbeiter. Kein Über- Unterordnungsverhältnis, sondern ein Miteinander auf Augenhöhe.
Schönes Gebäude, großräumige Büros, umfangreiche Ausstattung - kein Wunsch bleibt offen.
Transparent, offen, konstruktiv, fair.
Alle auf einer Augenhöhe, Jeder ist Teil des Teams.
Eine gute Mischung aus Routineaufgaben und neuen Ideen. Stehts um Innovationen bemüht. Durch die Abwechslung kommt nie Langeweile auf.
Man kann eigene Ideen und neue Technologien einbringen und wird gehört. Sachliche Diskussionen, in denen das beste Argument gewinnt. Agile Arbeitsweise und agiles Mindset.
Angenehmes Betriebsklima, modernes Gebäude, sehr nette Kollegen und Kolleginnen. Manchmal etwas lauter in den Großraumbüros (Kopfhörer helfen dann)
In der Branche in DE Marktführer, internationale Kunden, mit den Kunden daher auf Augenhöhe
Kurzfristige Urlaube möglich, Überstunden werden bezahlt oder können als Freizeitausgleich genommen werden; ansonsten eben Projektgeschäft
Unternehmen "nur" 30 Mann stark, flache Hierarchien; Eigeninitiative wird belohnt
Kein Tarifvertrag, dem Branchenstandard angemessen, Verhandlungssache
Die Rechner könnten über Nacht ausgeschaltet werden...
Guter Zusammenhalt - bei Sachfragen auch mal ausgiebige Diskussionen, aber man findet immer eine gemeinsame Lösung
Mehrere Kollegen älteren Semesters, die sich ebenfalls wohlfühlen
Immer ansprechbar, kollegiale Einstellung, helfen bei Problemen weiter
Top Hardware, Klimaanlage mit kleinen Schwächen, agile Prozesse - bei schwierigen Aufgaben kann immer einer helfen, freie Wahl bei der Arbeitsumgebung und -ausstattung
Durch den agilen Prozess zum Teil schon vorgegeben, aber auch außerhalb der Reihe gut. Ansprechbarkeit ist fast immer gegeben, wenn es nicht gerade brennt.
Frauen (eher IT-typisch) in der Minderheit, aber keine Unterschiede erkennbar
Mehrere sehr anspruchsvolle Projekte und aktuelle Technologien, da alle Websites selbst gehostet und betreut werden
Der Medienpark ist ein recht kleines Unternehmen, dementsprechend wenige andere (in meinem Fall aktuell keine) Auszubildende findet man dort vor. Im Miteinander ist für mich kaum ein großer Unterschied erkennbar und man wird ernst genommen.
Da ich noch mitten in der Ausbildung stecke, kann ich nur auf die Betriebsvergangenheit und Erfahrungen der Kollegen zurückgreifen. Demnach haben Azubis recht gute Chancen übernommen zu werden.
Die Arbeitszeiten sind die üblichen 40h/Woche. Diese sind flexibel gestaltbar und es muss nicht gestempelt werden o. ä. Ich habe allerdings mit meinen Ausbildern abgemacht, dass ich grundsätzlich ab 9 Uhr im Büro bin.
Homeoffice ist, zumindest gelegentlich, auch für Azubis möglich und bei Terminen, auch kurzfristigen, ist es kein Problem mal später zu kommen oder zwischendurch kurz das Büro zu verlassen/früher zu gehen. Ähnlich verhält es sich beim Urlaub, der grundsätzlich ohne Probleme auch kurzfristig bewilligt wird.
Gelegentlich kommt es vor (Berufsrisiko als Admin), dass "die Hütte brennt" und meine Mitarbeit am Abend benötigt wird. Ich empfinde es als Selbstverständlichkeit (wenn ich keine dringenden Termine habe) dann zu auch länger zu bleiben. Ich wurde allerdings bisher nie dazu gedrängt oder gar gezwungen.
Dinge wie die Ausbildungsvergütung zu bewerten ist immer sehr subjektiv und auch schwer zu bewerten. Hier kommt es sicher auch auf die eigenen Vorkenntnisse und das Verhandlungsgeschick an. Ich bin mit eher mäßigen Vorkenntnissen gestartet und habe gar nicht verhandelt - dementsprechend liegt meine Vergütung auch im Mittelfeld.
Wer sich allerdings seine Ausbildung nach der Vergütung aussucht, macht sicher etwas falsch.
Die beiden Ausbilder haben sich die täglich anfallenden Aufgaben aufgrund Ihrer Fähigkeiten und Interessen komplett aufgeteilt. Beide Ausbilder sind in der Lage interdisziplinär zu arbeiten und auch mal den anderen zu unterstützen oder zu ersetzen, wenn nötig.
Die zwei sind sehr angenehme Menschen und kompetente Ausbilder von denen ich vermutlich auch nach der Ausbildung noch Jahre lernen könnte.
Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit. Das merke ich vor allem wenn der nächste Berufsschulblock ansteht ;-)
Neben der Arbeit, die wirklich interessant ist, gibt es morgens frische belegte Brötchen, Mittags wird gemeinsam gegessen und in den Pausen über dies und das gequatscht. Abends kommt es auch schonmal vor, dass wir auf der Dachterasse gemeinsam noch ein Bierchen (oder mehr) trinken.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, fordernd und es kommt weder Langeweile auf, noch herrscht übertriebener Druck. Natürlich macht nicht jede Aufgabe immer Spaß, manche Dinge wiederholen sich auch, aber das gilt letztendlich für jeden Job.
Als Azubi wird man auch in die Projektplanung einbezogen. Es ist auch möglich und sogar erwünscht, eigene Aufgaben zu entwerfen, Themen zu erarbeiten und Systeme einzurichten. Einen Einblick in die Arbeit anderer Abteilungen erhält man zwangsläufig.
Mal abgesehen von dem ein oder anderen, nicht böse gemeinten, flotten Spruch, wird man von der Geschäftsleitung bis zum Entwickler durchweg respektvoll behandelt. In den Entscheidungsprozessen herrscht natürlich eine gewisse Hierarchie, aber Vorschläge und Kritik werden definitiv angenommen und auf der menschlichen Ebene werden hier keine Unterschiede gemacht.
Erfahrene Kollegen mit solidem Know-How, wodurch die Arbeit auf professionellem Level ermöglicht wird. Komplexe sowie fordernde Aufgaben und Möglichkeit dadurch zu wachsen. Nähe zur Straßenbahn-Haltestelle. Helle Räume, Pflanzen, Frühstücksbrötchen und gute Kaffeemaschine. Gehaltszahlungen früh am Monatsende. Freie Betriebssystem-Wahl und viele nutzen Ubuntu-Linux bzw. Mac-Systeme. PHPStorm Lizenzen. Man muss keine vorkonfigurierten Vagrant-Boxen nutzen. Höhenverstellbare Tische. Scrum Projektvorgehen. In Personalführung erfahrene Geschäftsführung. Kein Start-Up. Teils sehr freundliche und offene Kollegen.
Es wird erwartet, dass neue Mitarbeiter bereits besonders fit sind, sich im Selbststudium bilden (keine Schulungen auf Unternehmensebene) und eine sehr schnelle Auffassungsgabe besitzen. Der Medienpark setzt sich kaum dafür ein, Know-How Lücken bei Mitarbeitern mit Weiterbildungsmaßnahmen oder freien Zeitkontingenten zu schließen. Es herrscht "Learning on the Job". Es wird zu wenig Personal ausgebildet (1 Azubi in gesamtem Unternehmen). Für das Ticketmanagement und Zeitenbuchen wird eine alte, eigene Software eingesetzt, die nicht mehr zeitgemäß bedienbar ist. Außer der Weihnachtsfeier, ein oder zweimal Grillen im Sommer und dem gemeinsamen Imbissessen keinerlei Socializing-Veranstaltungen. Es würde dem Unternehmen und dem Team-Buildung m.E. gut tun, sich anzuschauen, was konkurrierende Unternehmen hier tun. Beim Umwelt-/Sozialbewusstsein ist durchaus Verbesserungspotenzial da. Durch Handlungen in diesem Kontext könnte sich das Image der Firma verbessern, sodass weniger Kosten für Personalvermittler anfallen und neue Mitarbeiter verstärkt aus Eigenmotivation ins Unternehmen kommen. Leider hoher Krankenstand und kaum Gesundheitsmaßnahmen (z.B. Boni durch Teilnahmen an Firmenläufen u.ä.). Teils arrogantes Verhalten der Administratoren oder Teammitgliedern, das nicht mit (Sozial-)Kompetenz korreliert. Die Geschäftsführung ist von div. Mitarbeitern abhängig und ahndet unangemessenes Verhalten nicht. Jeder Handgriff muss als Zeitaufwand im Ticketsystem verbucht werden. Technische Umsetzungen richten sich stark an den Vorgaben einzelner Entscheider oder dem strengen Belieben von Teammitgliedern zum Vorteil derer Lieblinge. Es wird bei Reviews teils mit "aus dem Hut gegriffenen" Vorgehensmustern kritisiert, statt bei der Vorbereitung Vorschläge konstruktiv zu liefern. Vorgehensmuster im Framework-Kontext teils unabhängig von den Empfehlungen der öffentlich zugänglichen Guidelines der eingesetzten Frameworks (z.B. bei Symfony Framework "Controller as a Service" und dabei kaum Unit Tests). Code-Reviews werden bei Problemen im Nachgang relativiert. Oberflächlich zeigt sich der Medienpark als lockeres, kollegiales Unternehmen mit flachen Hierarchien. Wenn es im Projektalltag darauf ankommt, kommt Ellenbogen-Mentalität zum Vorschein.
Mehr in interne Weiterbildung durch Kurse investieren. Pair-Programming fördern und Einzelkämpfertum bekämpfen. Sicherstellen und förder, dass alle Mitarbeiter auf gleichen Coding Standards und Vorgehensmustern arbeiten (hier arbeiten die Teams doch teils sehr verschieden). Offenheit und Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Menschen bzw. Migrationshintergrund und Neueinsteigern in der Webentwicklung. In einer Zeitspanne von 1 Jahr Betriebszugehörigkeit habe ich nicht erfahren, dass jemand in eben jenem Zeitraum an einem Weiterbildungskurs teilnahm. Eine Möglichkeit sich am Unternehmen zu beteiligen sowie eine betriebliche Altersvorsorge. Den Mitarbeitern beim Scrum-Planning und in der -Retrospektive mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung geben als nur etwas aussprechen zu können. Arrogantes und beschwichtigendes Verhalten von Mitarbeitern ahnden. Auch wegen Wissensschöpfung und Image-Pflege mit der Open Source Software Community zusammenarbeiten, deren Produkte eingesetzt werden, um nachhaltig bilateral zu fördern. Statt Open Source Software hauptsächlich wegen kostenfreien Lizenzen einzusetzen. Veraltetes Ticketmanagement mit eigener Software durch zeitgemäße Lösungen ersetzen. Funktionierende statt halb funktionierende VPN Software einsetzen.
Helle Räume mit Pflanzen, moderne Räume, kein Sparen bei Computer Hardware. Fordernde, komplexe und zeitkritische Aufgaben, die dicht am Budget von E-Commerce Kunden sind. Hier ist knallhartes Agenturbusiness angesagt. Für jeden Handgriff muss Zeit im Ticketsystem verbucht werden. Bei Blocker-Problemen gibt es meist einen Kollegen, der das Problem bereits kennt. Das Unternehmen verzweifelt so gut wie nie an komplexen Anforderungen. Dank bereits länger eingesetztem Scrum gibt es einen gut strukturierten Arbeitsablauf. Fast nur männliche Kollegen - Männerunternehmen (typisch bei kleineren IT-Agenturen). Leider hoher Krankenstand. In den Pausen gibt es lockere und lustige Gespräche in der Küche. Viele Mitarbeiter sind für eine etwas ablenkende Unterhaltung zu haben. Typisch für das Ruhrgebiet.
Das Unternehmen hat öffentlich außer ein paar Pressemitteilungen nur eine Wordpress Website ohne Blog, auf der wenig veröffentlicht wird. In der Open Source Software Community zeigt sich das Unternehmen kaum. Dagegen hat es eine gute Vernetzung bei Möbelhändlern, welche die Hauptkundschaft darstellen.
Der für das Personal verantwortliche Geschäftsführer achtet darauf, dass seine Mitarbeiter nicht allzu viele Stunden im Unternehmen verbringen und die Aufgaben im Scrum-Prozess, statt im Hau-Ruck-Verfahren bearbeiten. Wenn man sehr viel Zeit im Büro verbringt, wird man von der Geschäftsführung darauf angesprochen und auf seine Freizeit verwiesen. Doch nochmal: Medienpark ist als Agentur Dienstleister mit Abgabeterminen und festen Budgets. Zeitlicher Druck mit kritischen Vorgängen gehört hier zum Alltag. Das ist in der Branche ganz normal.
Wenn man gut verhandelt, ist eine Weiterbildung vermutlich drin. Generell findet wenig Weiterbildung statt. Das Unternehmen rechnet damit, dass man sich im Selbststudium weiterbildet bzw. mit den anderen Kollegen austauscht. Letzteres ist in durchwachsenem Umfang möglich, da manche Kollegen ungern ihre Steckenpferde abgeben und es auch im Hinblick auf den zeitlichen Druck ungern tun. Es gibt kaum Möglichkeiten, hier eine Karriere zu machen, da Karrierelevel kaum gegeben sind. Der Begriff "Karriere" wird beim Medienpark in einer banalen Form verwendet. Allenfalls der "Aufstieg" von Entwickler zu Lead Entwickler und später zu Project Owner ist möglich. Dies ist jedoch, wie genannt, nicht das klassische Karriereverständnis. Die meisten Mitarbeiter sind unter 4 Jahre im Unternehmen. Das Unternehmen besteht fast ausschließlich aus Entwicklern. Der Standort Bochum Linden lässt kein großartiges Wachstum zu und die Geschäftsführung scheint mit der derzeitigen Größe zufrieden.
Bei gutem Verhandlungsgeschick gutes Gehalt für das Ruhrgebiet. Da kleines Unternehmen, gibt es keinen Tarifvertrag und keine Gehaltstransparenz. Keine betriebliche Altersvorsorge oder Kinder-
bzw. Tierbetreuung u.ä.
Computer werden oft über Nacht nicht ausgeschaltet bzw. in den Energiesparmodus gesetzt. Keine Offenheit und Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Menschen mit Behinderung oder Migrationshintergrund. Neueinsteigern in der Webentwicklung wird kein Einstieg geboten. Sehr wenige Auszubildende (1 im gesamten Unternehmen). Keine Frauentoilette in jeder Etage, keine Möglichkeit für Kinderbetreuung und es ist nicht möglich einen Hund mitzubringen. Keinerlei Charity-Bestrebungen oder soziales Engagement. Keine Unterstützung von Open Source Software Communities. Vergleichbare Unternehmen tun hier wesentlich mehr.
Größtenteils positiv, allerdings gibt es in den Teams verschiedene Charaktere, die im Umgang Fingerspitzengefühl erfordern. Wichtige Entscheidungen werden oft in engem Kreis getroffen. Kleines Unternehmen mit Hierarchien. Teils leider arrogantes und beschwichtigendes Verhalten, jenes nicht mit (Sozial-)Kompetenz korreliert. In allen Teams gibt es daneben Kollegen die hilfsbereit und offen sind. Bei Fragen ist es gut, Vorsicht walten zu lassen, da eher der einzelne statt das Team gemessen wird.
Es gibt hier einige Kollegen, die über 40 sind und sich hier wohl fühlen. Besondere Maßnahmen für ältere Kollegen gibt es nicht.
Durchwachsen. Teils sehr kollegial, fair und tolerant. Teils distanziert. Der Arbeitnehmer wird durchaus vor vollendete Entscheidungen gestellt und hierbei ist Argumentation aussichtslos. Die Vorgesetzten haben verschiedene Zuständigkeiten und Charaktere. Fingerspitzengefühl ist beim Umgang mit Vorgesetzten angebracht. Der Kundendruck wird ins Team durchgereicht.
Helle Räume, Pflanzen, Scrum Projekt-Vorgehen und an Computer Hardware wird nicht gespart. Freie Betriebssystemwahl (kein Windows-Zwang). Weiterhin Gleitzeit und am Wochenende fällt außer dem erwarteten Selbststudium in neuen Webtechnologien keine Arbeit an. Als Frau hat man hier insbesondere im Entwicklerteam sehr wenige Kolleginnen und eine Frauentoilette gibt es nicht auf jeder Etage. Homeoffice gibt es nur auf Chefebene. Morgens gibt es einen Service mit belegten Brötchen. Wiederholtes Überschreiten von Schätzpunkten aus dem Scrum-Planning, darf man sich nicht erlauben. Leider wird meist die geringste Schätzung bzw. wenigstens der Mittelwert zur endgültigen Ticket-Schätzung herangezogen. Weniger erfahrene Kollegen haben es da bei der Umsetzung schwer mitzuziehen. Das Meiste aus der Scrum-Retrospektive ist nur Plauderei und der Rahmen für Veränderung ist klein bzw. variiert stark nach Betriebszugehörigeit und Sympathie. Die Aufgabenbeschreibungen in den Tickets, sind meist sehr knapp gehalten. Anforderungen kommen oft im Verlauf der Umsetzung zustande. Das Ticket-Dashboard wird an der Wand angebracht. Die Tickets werden darauf in Papierform per Magnet angebracht. Die POs schreiben die Beschreibungen mit einem Stift drauf. Ein digitales Dashboard wie mittels Jira oder YouTrack wird nicht in allen Teams verwendet.
Über Scrum und generelle Offenheit im Team, ist der Kommunikation ein professioneller Rahmen gegeben. Die Möglichkeiten im Projektalltag erlauben nicht immer große Veränderungen. Div. Mitarbeiter möchten ihre Steckenpferde nicht abgeben und sind nicht bei allen Themen zum Wissensaustausch bereit. Grundsätzlich kann immer bei Problemen gefragt werden. Die Bereitschaft zur Hilfestellung ist oft gegeben. Die didaktischen Fähigkeiten zur Wissensweitergabe variieren zwischen den Mitarbeiten von sehr gut, zu eher destruktiven und demotivierenden Anstößen.
Es ist eine Hackordnung bzw. Hierarchie gegeben. Wer sich für die Entscheider auf Dauer als nützlich erwiesen hat (gerade bei brenzligen Aufgaben wie z.B. kritischen Fehlern im Onlineshop Checkout-Prozess), steigt auf und dessen Meinung wiegt mehr als die von anderen Kollegen. Ist man besonders von sich selbst überzeugt, strahlt Sicherheit aus, sodass die Geschäftsführung Vertrauen gewinnt, gelangt man in den kleinen Kreis der Entscheider. Einen besonderen Vorteil hat man, wenn man die Systeme mitgestaltet und für seine Zwecke entwickelt, sodass man sich da selbst besonders gut zurecht findet. Dann müssen dort die anderen Kollegen nachziehen und so arbeiten, wie man es vorgegeben hat. Unabhängig von einer "objektiven" Qualität der Umsetzung. Auf der anderen Seite ist es sehr wichtig, Sympathie bei den Kollegen zu gewinnen. Wer gut im Smalltalk ist und oft einen Witz über die Lippen bringt, hat klare Vorteile. Dies schlägt sich auch auf der technischen Umsetzung nieder.
Für Webentwickler bietet sich ein breites Beschäftigungsfeld unter Einsatz von bekannten Frameworks wie Symfony 2 und Angular 1. Medienpark bemüht sich, hier am Ball zu bleiben und Technologien einzusetzen, welche die auf dem Markt befindlichen Entwickler kennen. Upgrades auf aktuelle Major-Versionen werden im Hinblick auf Kundenbudgets nur begrenzt durchgeführt. Automatische Tests zum Vorbeugen von Regressionen und Refactoring werden, wenn überhaupt, am Ende berücksichtigt. Breites Technologien Spektrum. Fast ausschließlich Open Source Software im Einsatz. An Open Source Software Communities findet so gut wie keine Beteiligung statt. Da Medienpark bereits lange auf dem Markt ist, ergeben sich auch Arbeiten an Altlasten.
- GL lässt immer mit sich reden egal ob man Vorschläge oder Kritik vorbringt
- Die zwei Chefs ergänzen sich in ihren Kompetenzen hervorragend
- GL steht im Zweifel hinter einem
- Noch nicht alle Teams ziehen am selben Strang
Modern Arbeitsbedingungen
Alles Handeln wird auf den Kunde ausgerichtet. Kein Marketing bla bla
Tolle Kollegen
jeder kann sich seine Arbeitsumgebung/Hardware selber aussuchen
Vom historischen Altbau bis zum mondernen Glasbau - hier wird ein breiter Mix geboten
sind Marktführer im Segment eCommerce und Möbel - man spricht da aber ungern drüber
auch kurzfristige Urlaubstage sind nach Absprache immer möglich
die Firma betreibt eine Wärmepumpe über einen riesigen Eiswürfel im Erdreich und spart somit mehr als 80% des fosilen Energieverbrauchs.
vom gemeinsamen Grillen bis zum Feierabend Bier - immer passend
da 2 GFs schon über 45 Jahre sind, ist das kein Problem :-)
die Türen sind offen, man kann jederzeit reingehen
Im daily und review wird alles offen und ehrlich an-/und ausgesprochen
sehr freundliches, fast schon familiäres Miteinander; total angenehmes Arbeiten - alle echt super freundlich
öfter zusammen Grillen über Mittag
in der Möbelbranche sehr bekannt
So verdient kununu Geld.