24 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Abwechslungsreiche Projekte
- Freie Wahl des Arbeitsortes
- Manchmal nen offenes Ohr
Die negativen Punkte habe ich schon erklärt.
Früher kommunizieren wenn es Probleme gibt. Und den Mitarbeitern auch mal zuhören und nicht nur auf die "Ich bin schon 10 Jahre hier" hören. Es geht nicht um "Deine Meinung ist richtig", sondern um die andere Meinung anzuhören.
Vor CRNA war kein HO möglich. Ab CRNA war es der Standard und es wurde gut aufgenommen. Ansonsten alles entspannt. Die typischen 2-Tage Krankmacher hat man direkt nach den ersten 30 Tagen schon ausfindig machen können.
Nach aussen wird halt immer gesagt "wir sind die geilsten". Aber das hat man überall. Was ich sagen kann, grundsätzlich war alles so wie es auf der Website, also auf den vielen Unterseiten steht. Die Kreativagentur kann ich aber nicht bestätigen, da es hier eher technisch, als kreativ zugeht.
Ich habe nie Überstunden gemacht wenn dann freiwillig, da man ab und zu gute Projekte bekommen hat. Ansonsten Homeoffice halt immer gut. Nur die Leute sind schlechter zu erreichen ;).
Gibt es! Aber da musst du schon selbst Initiative zeigen.
Konnte mich nicht beschweren. Es geht aber immer besser!
Müll wurde getrennt. Also Pappe und Restmüll.
Damals gab es die 2 Räume der Kreation, die gibt es natürlich immer noch. Diese haben meiner Meinung nach die Kreation gespalten. ich wurde damals auch nicht wirklich integriert.
Ansonsten unterstützt man sich. Alle 3 Monate gibt es nen Kreationsfeedbacktermin, wo sich jeder auch mal auskotzen kann. Hier wird aber auch viel optimiert.
Die obere Liga besteht halt nur aus alten Männern.
Naja, was soll ich sagen. Probleme wurden nicht mit den Personen geklärt die den Pit Bull auf dich gehetzt haben(ich sag dir nicht wer sich beschwert hat - Kindergarten). Und wenn es geklärt worden ist, dann erst kurz vor "der jeweilige Mensch möchte mit dir nicht mehr zusammen arbeiten. Du musst gehen, such dir was neues". Kam dann aber auch von ganz oben!
Wer Rückgrat hat und gerne mal seine offene Meinung sagt, sollte hier !NICHT! anfangen.
Ansonsten wurde von ganz oben immer offen Kommuniziert. Mit den 3 Geschäftsführern hatte ich auch nie nen Problem.
Durch HO und kein Bürozwang gibt es hier mal die volle Punktzahl.
Obstkorb im Büro? Check!
Hatte über 2 Jahre kein Feedbackgespräch. Das sagt doch schon alles oder? Ansonsten war die Kommunikation zwischen den Leuten ok.
Einmal im Monat den fancy Donnerstag gehabt, wo neue Projekte, Kollegen und die aktuelle Lage in der Firma vorgestellt wurden. Achja, es gab auch Gratispizza.
Gab es bestimmt.
Je nachdem wer du bist, was du kannst und wie lange du da bist, hast du den Job bekommen. Ich kann mich aber nicht beschweren. Alle paar Monate gab es immer was kreatives zutun. Ansonsten halt Tagesgeschäft oder die direkte Arbeit am Projekt. Abwechslungsreich war es für mich auch. Motion, Frontend, Kampagne, UI/UX. War alles dabei. Wenn man will kann man natürlich auch alles machen. Ein Wechsel in andere Abteilungen gehen wohl auch (Kreation zu Development).
wunderschönes Büro und eine tolle Aussicht über Hamburg - Teamevents machen viel Spaß - flexible Arbeitszeiten und Home-Office ist ein plus - Hunde können mitgenommen werden
Pain Points werden nicht ernst genommen, häufig noch unprofessionell kritisiert - Umgang der Vorgesetzten mit Mitarbeitern - Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt - Wenig Urlaubstage - keine Boni - Wenig Unterstützung und Annerkennung
Kommunikation sollte erst genommen werden - Weiterbildung für Vorgesetze, wie man richtig in die Konfliktlösung geht und wie man profesionell mit Arbeitnehmern kommunizieren sollte - Jemand, der die Kununu Bewertungen erst nimmt und Verbesserungsvorschläge in Angriff nimmt, anstatt nur die Azubis darauf antworten zu lassen - Gehalt hochziehen und Boni einbauen - 30 Urlaubstage anbieten
- stressige Projektphasen mit Frust überwiegen leider
- das Gute: viele im Team haben Verständnis und man kann sich zusammen wieder aufbauen
- Man kann zwar "zu viel Arbeit" ansprechen, es wird jedoch wenig bis garnichts für die Änderung getan
- nach außen positiv
- innerhalb der MW gibt es viele unzufriedenen Mitarbeiter
- viele Kündigungen auch schon nach kurzer Zeit
- viele Überstunden, die oft unverzichtbar sind, dadurch muss man auch häufig private Termine ausfallen lassen (Geburtstage, Treffen, ...)
- durch die Home-Office Regelung ist das etwas besser geworden
- wenig Urlaubstage
- gibt es nicht wirklich
- man kann proaktiv nach kostenfreien Online-Weiterbildungen schauen, dafür hat man leider oft keine Zeit, von den Vorgesetzen kommt leider auch nichts
- Weiterbildungen, die etwas kosten werden einem meist nicht gestattet
- normales Gehalt sehr weit unter dem Durchschnitt
- Urlaubsgeld-/ Weihnachtsgeld / 13. Gehalt nicht vorhanden
- Boni werden auch oft nach erfolgreichen Projekten nicht ausgezahlt
- gibt niemanden, der sich dafür Verantwortlich fühlt oder Zeit hat
- Argumentation "proaktiv mitzuwirken" kann man nicht, wenn jeder jetzt schon zu viel Arbeit auf dem Tisch hat
- das "das ganze Team" gefragt ist, die Nachhaltigkeit zu fördern ist meiner Meinung nach nur eine Ausrede, weil Niemand von den Vorgesetzen sich darum kümmern möchte
innerhalb der Teams gut
- häufig wenig Verständnis für Fehler
- leider gibt es Vorgesetzte, die sich daneben verhalten und niemand dagegen etwas sagt
- beleidigender / unangemessener Umgangston, welcher einen persönlich angreift
- unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern
- kein richtiger Umgang mit Kritik
- 12h Tag nicht selten
- manchmal muss auch auf die Pause verzichtet werden
- gesetzliche Arbeitszeitregelungen werden nicht beachtet
- auch wenn man wenig / keine Zeit hat, werden einem noch weitere Aufgaben zugeteilt
- wenn man anspricht, dass das Arbeitspensum viel zu hoch ist und man psychisch damit belastet ist, wird oft nichts dagegen getan, eher wird man kritisiert
- durch MS Office effektive Kommunikation
- auch wenn man Pain Points offen und ehrlich Kommuniniziert, wird daran nichts geändert, oft wird dann einfach zum unangemessene Umgangston gegriffen, um die Gegenseite zu verunsichern
- Kriktik wird ebenfalls nicht angenommen, sondern es wird dagegen argumentiert
kommt auf das Projekt drauf an
Kommunikation und kollegiales Verhalten.
Manchmal herrscht leichtes Chaos, wird aber immerhin immer irgendwie bewältigt.
Man könnte Arbeitsabläufe, zb Jira projektübergreifend vereinheitlichen.
Ob im Büro in der Schokoladenfabrik, oder im Home Office: die Arbeitsatmosphäre ist super angenehm. Dafür sorgen vor Ort die Verpflegung durch Obstkorb, Wasserspender und Smoothies zwischendurch, sowie die sehr freundlichen Mitarbeiter*innen.
Gerade das kollegiale Verhalten der Mitarbeiter*Innen ist bei allen sehr weit vorn.
Durch das Gleitzeitmodell kann ich das Arbeitsleben an meine Freizeit anpassen und durch mögliches Home Office dazu noch Fahrtzeit sparen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man dies nur ansprechen, dann werden Möglichkeiten gefunden. Zertifikate oder Fernstudium ist alles möglich.h
Betriebliche Altersvorsorge ist möglich.
Gehalt ist in Ordnung, Gehaltserhöhungen kann ich noch nicht beurteilen
In den letzten Jahren wurde von Plastik Wasserflaschen auf einen Wasserspender für stilles und lautes Wasser umgestiegen.
Wie unter Kommunikation beschrieben, kann man bei Fragen und Problemen immer Hilfe finden.
Der Altersdurchschnitt ist schon niedriger, aber ältere Mitarbeiter werden nicht benachteiligt.
Immer freundlich und offen.
Trotz nahegelegenen Bahngleisen ist das Büro angenehm. Klimaanlagen im Sommer sind vorhanden. Wenn ein Gerät oder Zubehör nicht den Ansprüchen für die Arbeit entspricht, wird ein neues angeschafft.
Ab und zu mit kleinem Schluckauf, der aber menschlich ist, wird Kommunikation hier doch ziemlich groß geschrieben. In Arbeitsabläufen, bei Fragen oder auch bei Problemen, kann man immer auf die Kollegen und Kolleginnen sowie Vorgesetzte zugehen.
Man fühlt sich pudelwohl. Man muss als Frau nichts beweisen, hat die gleichen Möglichkeiten und Chancen und wird genau wie jeder andere Ernst genommen. Gerade in der IT ist dies heutzutage leider noch nicht selbstverständlich, daher bin ich sehr glücklich.
Man kann Feedback geben und Dinge verbessern aber am Ende des Tages müssen natürlich die Aufgaben erledigt werden, die rein kommen.
- HVV Proficard
- Stabiles Arbeiten im Home-Office
Muss ich da noch was ergänzen?
1x im Monat gibt es Bier und Pizza für die das gesamte Team. Ansonsten kann man leider manchmal nicht von offenen und ehrlichen Umgangsformen sprechen. Bei Problemen wird dann eher der indirekte, stille Post Weg gewählt.
Trockenwüste.
Man kann pünktlich gehen, selten gibt es Überstunden. Das liegt aber auch an zu wenig Arbeit und den gering vorhandenen Projekten.
Schwer zu sagen. Fair? Nein. Es reicht für ein sehr, sehr einfaches Leben.
So richtig dazu beauftragt fühlt sich niemand. Häufig herrscht Unwissenheit über Ausbildungsinhalte, Prüfungsdaten oder Sonstiges. Da wird dann auch gern mal der Azubi selbst gefragt, was dieser eigentlich so lernen soll.
Manche Kollegen machen den Tag dann doch ganz erträglich und ohne Humor ist das Ganze leider auch sowieso nicht zu ertragen. Die Motivation sinkt zwangsweise.
Ich könnte einen Roman schreiben, aber ich versuche mich kurz zu fassen. Jetzt wird es spannend! So gut wie jeden Tag darf man sich mit immer gleichbleibenden Schemata rumschlagen. Mein Aufgabenbereich war eine Schallplatte mit Sprung. So manche Zeit wird auch mit ich nenne sie liebevoll "copy-paste Aufgaben", die mit einer Ausbildung nichts zu tun haben, gedeckt. Damit man dann noch das Gefühl hat auch irgendwas zu lernen, bekommt man ab und zu Übungsaufgaben. Allerdings darf man nie wirklich am "Elite"-Daily-Business oder an Projekten teilnehmen, selbst wenn man immer wieder betonte, dahingehend integriert werden zu wollen. Von daher hilft die Antwort-Floskel aka „Hättest du ja ansprechen können“ hier auch keinesfalls.
Wie oben beschrieben. Es variiert von Frust zu Frust. Andere Abteilungen bekommt man nicht zu sehen, man lernt nicht wirklich etwas Neues, sobald man im Trott steckt.
Man hat als Azubi nicht das Gefühl, respektiert oder gar wirklich für voll oder wahr genommen zu werden. Die meisten Teamkollegen sind respektvoll und zeigen häufig auch mal Mitgefühl. Allerdings gibt es auch hier Ausnahmen, die so Manchem den Arbeitsalltag durch ein hohes Konfliktpotential zusätzlich erschweren.
Das Gehalt kommt pünktlich. Man kann pünktlich gehen.
Diskriminierung bei Projektzuteilung (nur die Elite darf an Projekten arbeiten), teilweise beleidigender oder zumindest unangemessener Umgangston, wenn mal der "Büro- oder private Haussegen" schief hängt, insgesamt wenige bis langweilige Aufgaben, mangelnder Teamspirit und mangelnde Kommunikation
Augen auf bei der Personalführung: Nicht erst einstellen und dann überlegen, ob es genug Aufgaben gibt // ehrlich und überhaupt mal kommunizieren // die Menschen im Team als Teammitglieder und nicht als "das notwendige Übel" ansehen // Vertrieb verbessern // Mehr Respekt und Achtung für jeden (!) Menschen
Es gibt ein paar nette Momente, aber alles in allem gibt es keinen Teamspirit, keine Chance auf Weiterentwicklung oder auf echte Mitwirkung. Dienst nach Vorschrift ist für 90% der einzige "Karriereweg".
Das ist schwer zu beurteilen als unzufriedener Mitarbeiter. Da neigt man sicherlich zu einer pauschal negativen Aussage. Allerdings, wenn man oft genug mit Kollegen (auch aus anderen Teams) spricht, kriegt man einen differenzierteren Blick auf deren Kundenfeedbacks und (auch) da gilt stets: Mehr schlecht als recht.
Nach formalen Kriterien ist sie top: Man kann mal früher gehen oder später kommen und dann die Stunden ausgleichen, die Überstunden halten sich im Rahmen (da man eh nur Praktikanten- oder gar keine Projekte hat), Urlaubsanträge schaffen es fast immer bis zur Bewilligung, ABER: langweilige oder gar keine Projekte, mangelnde Kommunikation und Ausgrenzung führen dazu, dass man in der Freizeit 8h seines Lebens wieder aufholen muss. Es handelt sich hier also um eine Frust-Leben-Balance...
Fassen wir mal zusammen: nur 10% dürfen überhaupt an Projekten arbeiten, die Vorgesetzten möchten, dass nur ihre Ideen zur Geltung kommen, und Weiterbildungen werden nicht finanziert. Noch Fragen?
Das zumindest ist angemessen. Es gibt eine HVV ProfiCard und betriebliche Altersvorsorge. Aber natürlich kein 13. Gehalt, keine Weiterbildungsförderung.
Lichter brennen selbst, wenn keiner mehr oder länger nicht am Platz ist. Mülltrennung erfolgt nach dem Zufallsprinzip. Obst wird körbeweise weggeschmissen. Die Heizungen laufen auf Hochtouren auch übers Wochenende.
Da sich fast jeder in derselben Situation befindet, hat man zwar Verständnis, aber durch die enorme Frustration zieht sich jeder zurück und hofft, dass der Tag schnell zu Ende geht.
Die älteren Kollegen sind alle in Führungspositionen und sonst so gut wie inexistent. Insofern ist der Umgang UNTER den älteren Kollegen hervorragend. Man hat ja schließlich das Sagen!
Mangelnde Entscheidungskompetenz, Unfähigkeit, andere als die eigenen Ideen zu würdigen, Strategielosigkeit, Null Teamspirit, Null Kommunikation
Die Lichtverhältnisse sind eine Katastrophe, ebenso die Wärmeregulierung (im Winter ist es eiskalt, im Sommer unerträglich heiß wie in einem Tropenhaus). Ansonsten ist die Ausstattung der Branche entsprechend.
Wenn man nicht selbst fragt, erfährt man nichts. Ob das Absicht oder einfach mangelnde Führungskompetenz ist?!
Schwer zu sagen, man hat das Gefühl, es sei gleichberechtigt, aber wenn man genauer hinschaut, könnte man berechtigte Zweifel haben...
Ja, die gibt es, aber nur für die "Elite". Aufgaben werden immer und ständig denselben Kollegen gegeben. Es ist leider auch so, dass insgesamt sehr wenige Projekte auf das eigene Team abfallen. Deshalb kommt auch die "Elite" nicht auf die Idee, mal etwas abzugeben!
Zusammenhalt, spannende Aufgaben, respektvoller Umgang, persönliche Aufstiegschancen
Nichts
Mehr Homeoffice, Weiterbildungsbudget und eine Klimaanlage
entspannte Arbeitsathmosphäre, natürlich gibt es wie in einer Agentur üblich mal mehr und mal weniger zutun. Insgesamt wird hier aber kein unnötiger Druck ausgeübt und man kann sich seine Arbeit gut selbst gestalten.
Die Medienwerft betreibt gefühlt etwas wenig Buzz nach außen. Am Image und der Außendarstellung könnte noch etwas gearbeitet werden.
Generell wird hier kein unnötiger Druck erzeugt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein guter Schritt nach vorne und für ein Agenturumfeld schon sehr gut. Ich würde mich über gelegentliche Homeoffice Möglichkeiten freuen.
Weiterbildung ist noch begrenzt. Ein festes Weiterbildungsbudget von z.B. 1000 Euro pro Jahr pro Mitarbeiter wäre eine super Sache und sicherlich gut investiert.
Hier wird Leistungsgerecht bezahlt. Wenn man sich weiterentwickelt und gute Arbeit leistet, sind Gehaltserhöhungen hier gar kein Problem.
Kann optimiert werden. Mülltrennung, Sparsamkeit bei Licht, usw.
TOP, wie eine kleine Familie!
Die Chefs sind super. Leider ab und zu etwas zu wenig präsent. Man wird hier aber sehr respektvoll behandelt und auch wenn es Privat einmal Probleme geben sollte, kann man hier mit Unterstützung der Vorgesetzen rechnen.
Leider wird es im Sommer sehr heiß. Das Problem sollte unbedingt einmal angegangen werden, da je nach Sommer hier wirklich mehrere Wochen das Arbeiten in den heißen Büros sehr schwer fallen kann.
Durch die Firmengröße und regelmäßige Get-together ist die Kommunikation sehr gut. Die Geschäftsführer könnten noch etwas präsenter sein und die Gesamtstrategie noch deutlicher in die verschiedenen Gewerke transportieren.
Die Aufgaben sind so interessant wie man sie sich selbst gestaltet. Wie bei jeder Agentur können die Aufgaben von Kunde zu Kunde stark schwanken. Wenn man möchte, kann man sich aber hier jederzeit auch aktiv einbringen und die Aufgaben interessant gestalten.
Spannende Projekte, tolles Team
Wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, keine Aufstiegschancen
Je nach Projekt und Vorgesetztem, mal so, mal so
Leider gar nicht vorhanden.
Es werden keine Ziele gesetzt, für alles muss man x-mal nachfragen. "Weiterbildung bitte zu Hause machen..."
Verbesserungswürdig. Der Stil der 80er ist noch spürbar! Hier wäre ein moderneres Denken hilfreich!
- Freundliche und hilfsbereite KollegInnen
- Gute Arbeitsatmosphäre im Team und unter den KollegInnen
- Guter Umgang mit den Mitarbeitern in meiner Abteilung, es wird auf Anregungen und Probleme eingegangen und ein freundlicher und respektvoller Umgang gepflegt
- Interessante Projekte und gute Entwicklungsmöglichkeiten der eigenen Skills
- Regelmäßige Teamevents sind Klasse
- Weiterbildung könnte aktiver gefördert werden, liegt aber auch im Ermessen des einzelnen sich darum zu kümmern.
- Manche Prozesse könnten besser gestaltet werden, die Abstimmung der einzelnen Abteilungen könnte manchmal besser funktionieren
- Flexiblere Arbeitszeiten einführen (ist schwierig als Agentur)
- Kleinere Benefits einführen (Zuschuss zum ÖPNV oder ähnliches)
- Weiterbildung aktiver gestalten
Außergewöhnliche und vielseitige Projekte, hohe Professionalität, sehr spannende Kunden, guter Kaffee, fröhliche Firmen-Events, toller Zusammenalt unter den Kollegen
Manchmal dauern simple Sachen einfach zu lange, weil eine Entscheidung aussteht.
Weiterbildung der Mitarbeiter forcieren (und das proaktiv)
Firmenticket für ÖPNV anbieten
flexible Arbeitszeit ausbauen
Homeoffice ausbauen
Bonusmodelle ausbauen bzw. korrigieren
Tolle Location, und alles was man für eine nette Zusammenarbeit braucht: Kicker, gefüllter Kühlschrank, regelmäßige Teambulding-Events. Spitze!
Grundsätzlich gut.
Für Agenturverhältnisse ausgezeichnet: Hier sitzt (im Regelfall) niemand länger, als er muss. Wer nach Pizza und Taxi im Bewerbungsgespräch fragt, wird die Antwort nicht glauben können.
Eine vorgegebene "Karriereleiter" gibt es in diesem Sinne nicht. Aufsteiger müssen sich selbst einbringen und Initiative zeigen, dann kann gemeinsam eine Perspektive erarbeitet werden. Was Weiterbildungen betrifft, scheint es einen Wandel gegeben zu haben: Hier wuden in letzter Zeit viele Maßnahmen eingeleitet, die es zuvor nicht gab.
Branchenschnitt.
Bei der Auswahl der Kunden wird schon darauf geachtet, dass diese zu den Unternehmenwerten passen. Letztere könnten aber noch besser publik gemacht und dann auch gemeinsam gelebt werden.
Da wird kein Unterschied gemacht.
Einige Vorgesetzte handeln noch nach "alter Schule". Hier wäre es löblich, wnen noch mehr Eigenverantwortung in die Teams gegeben werden würde.
Die technische Ausstattung ist top, und an allem anderen wird gearbeitet. Homeoffice und flexible Arbeitszeit gibt es nur sehr eingeschränkt. Hier wird seit Jahren mehr versprochen: Warten wir gespannt.
Die Agentur nutzt noch zu viele unterschiedliche Kanäle zur Kommunikation. Hier wäre ein einheitlicher Prozess erforderlich.
Die Mitarbeiter werden geschätzt, in Notfällen geforderte Flexibilität wird eingeräumt.
Von der kleinen Landing Page bis zur komplexen Mobile App gibt es eine Menge Herausforderungen, mit denen man es aufnehmen und an denen man sich messen kann.
Das Thema Work-life-balance wird ernstgenommen
Man möchte gerne 360 Grad und (digitale) Fullservice Agentur sein.
Die Werft ist allerdings ein technologielastiger ecommerce-Entwickler mit einem kleinen Teil digitaler Kommunikation in Form von zumeist adaptiver Werbemittelproduktion. Ein kleines Highlight ist die eigene SocialMedia Abteilung, die weitestgehend autark agiert.
Wer etwas darüber hinaus erwartet, sollte weitersuchen.
Agile Prozesse einführen
Jeden zweiten Freitag wird sich gegenseitig Neues und Vergangenes gezeigt und sich beklatscht. Da kommt auch ein Lob der Geschäftsleitung. Direkt und im Tagesgeschäft, gerade in der Kreation eher Fehlanzeige.
Die Firma ist in alter Manier als solides Mittelstandsunternehmen aufgebaut worden. Zukunftsweisende Konzepte und experimentelle Abstecher habe ich nicht gesehen. Man vertraut auf Altbewährtes. Ein wenig Orientierung in diese Richtung täte gut, da die Mitarbeiter jung sind und manch ungenutztes Potenzial zu Tage käme.
Man wird angehalten zu penibler Stundenbuchung und Anwesenheitserfassung. Auch deutlich „zur Bewertung der Effizienz der Mitarbeiter“ kommuniziert. Das könnte förmlich zur Falschbuchung einladen, um nicht unproduktiv zu wirken. 1 Stunde Gleitzeit wird angeboten. Das ist schon mal was. Sonst "9 to 5". Überstunden sind die Ausnahme. Mittagspause ist per Dekret von 13-14 Uhr zu nehmen. Guter work- life-balance Ansatz. Wirkt leider insgesamt zu gewollt.
Nichts davon gehört und gesehen.
Es gibt Mitarbeiter, Abteilungsleiter und deren Stellvertreter. Sonst flache Hierarchien. Man kann versuchen, sich in Pitches auszutoben und daran zu wachsen, dann eigenverantwortlich und autodidaktisch. Interne Schulungen und Fortbildungsprogramme wurden meines Wissens nicht geboten.
Jeder macht so seinen Kram vor sich hin und für sich. Nette Kollegen. Der Umgangston untereinander ist freundlich.
Verbesserungsbedürftig.
Im Sommer unsäglich heiß unter dem Blechdach. Ein Büro hat eine Klimaanlage, das andere nicht. Das kommt nicht gut an. Schön ist - trotz des Stadtteils Hammerbrook - die Lage, da das Gebäude am Fleet mit eigenem Steg liegt und man sich dort im Sommer abkühlen und entspannen kann.
Kommunikation findet per Ticketsystem, Skype und Email statt. Echte Teamarbeit sieht anders aus.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist angemessen. Von Gratifikationen und Dingen „on top“ weiß ich nichts.
Manche Ansichten sind mittlerweile überholt, denkt man.
eCommerce-Geschäft as usual. Man versucht auch schon mal agile Arbeitsweisen. Ist aber letztlich doch sehr Wasserfall. Arbeitsbelastung ist in Ordnung.
So verdient kununu Geld.