66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Feedback von Kunden wird direkt an die Mitarbeitenden weitergegeben, was für Transparenz sorgt.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden einen ausgezeichneten Ruf.
Vollständige Remote-Arbeit ist problemlos möglich.
Die Bezahlung ist attraktiv, allerdings gibt es bei der Anzahl der Urlaubstage noch Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Das Miteinander wird aktiv durch das Unternehmen unterstützt, unter anderem durch regelmäßige Teamevents.
Es gibt einen festen monatlichen Austausch mit dem direkten Vorgesetzten, zusätzlich haben die Führungskräfte jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Bei der Hardware-Ausstattung wäre mehr Flexibilität wünschenswert, eine Modellbindung sollte vermieden werden.
Ein monatlicher Austausch auf Unternehmensebene informiert über laufende Projekte sowie die aktuelle wirtschaftliche Situation.
Die Projektarbeit ist abwechslungsreich und bietet spannende Aufgaben.
Hängt natürlich immer auch vom Kunden ab kann schwanken zwischen sehr entspannt und sehr stressig. Was man von den Kollegen hört ist der Stress eher moderat.
Ist schon ziemlich gut jedenfalls kommen viele Kunden immer wieder.
Hängt ja auch wieder vom Projekt ab kann sehr gut sein aber auch ziemlich schwierig sein alles unter einen Hut zu bringen.
Man muss sich schon ziemlich selbst drum kümmern von alleine passiert nichts, es gibt aber Angebote
Für Hamburg eher Durchschnitt im Rest von Deutschland teilweise deutlich drüber. Kommt natürlich auch drauf an wo man wohnt, aber zum Glück dass ich remote work kann sich das jeder selber aussuchen.
Ansonsten gibt es diverse Benefits wie z.b Zuschüsse zum JobRad oder Deutschlandticket und regelmäßiger Team-und Firmenevents.
Es wird schon drauf geachtet und nach neuen Mitteln und Wegen gesucht, ist im Moment jedenfalls noch ausbaufähig.
Generell verstehen sich alle sehr gut gibt natürlich auch Leute mit denen man sich weniger versteht aber wirklich unsympathisch ist niemand.
Ältere Kollegen haben keine Nachteile, werden vielleicht sogar etwas bevorzugt, weil sie schon länger im Unternehmen sind
Hier gibt es echt nichts zu meckern auch wenn man sich mit den Kollegen austauscht sagen in diese ähnliches. Wenn Kunden Stress machen oder versuchen einen zu mikromanagen wird das versucht es so gut es geht von einem fern zu halten. Auch wenn ein Mitarbeitender mal persönliche oder psychische Probleme hat, wird versucht bei einer Lösung zu unterstützen.
Meine Abteilung gibt es alle drei Wochen ein feedbackgespräch mit dem Vorgesetzten dadurch lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und besprechen. Das ist gut für beide Seiten damit sie ihre Bedenken frühzeitig äußern können.
Durch das remote work kann man dazu nicht so viel sagen gefühlt ist es jedoch gut.
Hängt natürlich auch wieder vom Kunden ab, ist eher mehr oder weniger immer wieder dasselbe.
- Abwechslungsreiche Projekte
- Freie Wahl des Arbeitsortes
- Manchmal nen offenes Ohr
Die negativen Punkte habe ich schon erklärt.
Früher kommunizieren wenn es Probleme gibt. Und den Mitarbeitern auch mal zuhören und nicht nur auf die "Ich bin schon 10 Jahre hier" hören. Es geht nicht um "Deine Meinung ist richtig", sondern um die andere Meinung anzuhören.
Vor CRNA war kein HO möglich. Ab CRNA war es der Standard und es wurde gut aufgenommen. Ansonsten alles entspannt. Die typischen 2-Tage Krankmacher hat man direkt nach den ersten 30 Tagen schon ausfindig machen können.
Nach aussen wird halt immer gesagt "wir sind die geilsten". Aber das hat man überall. Was ich sagen kann, grundsätzlich war alles so wie es auf der Website, also auf den vielen Unterseiten steht. Die Kreativagentur kann ich aber nicht bestätigen, da es hier eher technisch, als kreativ zugeht.
Ich habe nie Überstunden gemacht wenn dann freiwillig, da man ab und zu gute Projekte bekommen hat. Ansonsten Homeoffice halt immer gut. Nur die Leute sind schlechter zu erreichen ;).
Gibt es! Aber da musst du schon selbst Initiative zeigen.
Konnte mich nicht beschweren. Es geht aber immer besser!
Müll wurde getrennt. Also Pappe und Restmüll.
Damals gab es die 2 Räume der Kreation, die gibt es natürlich immer noch. Diese haben meiner Meinung nach die Kreation gespalten. ich wurde damals auch nicht wirklich integriert.
Ansonsten unterstützt man sich. Alle 3 Monate gibt es nen Kreationsfeedbacktermin, wo sich jeder auch mal auskotzen kann. Hier wird aber auch viel optimiert.
Die obere Liga besteht halt nur aus alten Männern.
Naja, was soll ich sagen. Probleme wurden nicht mit den Personen geklärt die den Pit Bull auf dich gehetzt haben(ich sag dir nicht wer sich beschwert hat - Kindergarten). Und wenn es geklärt worden ist, dann erst kurz vor "der jeweilige Mensch möchte mit dir nicht mehr zusammen arbeiten. Du musst gehen, such dir was neues". Kam dann aber auch von ganz oben!
Wer Rückgrat hat und gerne mal seine offene Meinung sagt, sollte hier !NICHT! anfangen.
Ansonsten wurde von ganz oben immer offen Kommuniziert. Mit den 3 Geschäftsführern hatte ich auch nie nen Problem.
Durch HO und kein Bürozwang gibt es hier mal die volle Punktzahl.
Obstkorb im Büro? Check!
Hatte über 2 Jahre kein Feedbackgespräch. Das sagt doch schon alles oder? Ansonsten war die Kommunikation zwischen den Leuten ok.
Einmal im Monat den fancy Donnerstag gehabt, wo neue Projekte, Kollegen und die aktuelle Lage in der Firma vorgestellt wurden. Achja, es gab auch Gratispizza.
Gab es bestimmt.
Je nachdem wer du bist, was du kannst und wie lange du da bist, hast du den Job bekommen. Ich kann mich aber nicht beschweren. Alle paar Monate gab es immer was kreatives zutun. Ansonsten halt Tagesgeschäft oder die direkte Arbeit am Projekt. Abwechslungsreich war es für mich auch. Motion, Frontend, Kampagne, UI/UX. War alles dabei. Wenn man will kann man natürlich auch alles machen. Ein Wechsel in andere Abteilungen gehen wohl auch (Kreation zu Development).
Egal ob im Büro vor Ort oder im "digitalen Büro"/remote, ich verbringe meine Arbeitszeit gerne bei der Medienwerft.
Im Projektmanagement sind Arbeitsaufkommen und Arbeitszeit häufig projektabhängig - die Medienwerft bietet dafür ein flexibles Arbeitszeitmodell und -konto an (Kernarbeitszeit 10-16 Uhr).
Umwelt: Ökostrom? - Als IT Unternehmen wäre saubere Energie DAS Umweltthema. Hier wünsche ich mir mehr Transparenz, habe allerdings den Eindruck, dass hier Kosten- vor Umweltbewusstsein steht.
Soziales: Es gibt es immer wieder Aktionen für wohltätige Zwecke.
Auf Eigeninitiative möglich. Ansonsten wächst man an seinen Projekten, von denen ich mich angemessen gefordert fühle.
Tolle Unterstützung bei Onboardings und bei Hilfeanfragen, vom Azubi bis zum Senior.
Bei Konflikten habe ich konstruktive Vermittlung erlebt. Erwartungshaltungen werden klar kommuniziert. Unterstützung wird angeboten.
Es hat mir nie an etwas gefehlt. Das Büro selbst könnte ein bisschen schöner gestaltet sein, aber wohl fühle ich mich dort trotzdem.
Fair.
Geschäftsführung und Abteilungsleitungen sind komplett männlich. Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen arbeiten in der Medienwerft. Es wird sich um Familienfreundlichkeit gekümmert und man ist grundsätzlich offen für Diversität.
Als (Junior) Projektmanager habe ich vielfältige Aufgaben betreut: Online Marketing Projekte, einen Website Relaunch, IT Support. Es ist sehr abwechslungsreich.
Entspannte Atmosphäre, interessante Aufgaben, gute Kommunikation
Urlaubstage 30
Gute Kommunikation zwischen unter einer Abteilung, und zwischen Abteilungen
- Mindesturlaub anpassen (30 Tage)
- Die Führungsebene aller Abteilungen sensibilisieren, damit diese eigenständig und regelmäßig auf ihre Mitarbeiter eingehen bzw. zugehen(Feedback, persönliche und berufliche Entwicklung + Gehalt): Stichwort Wertschätzung.
Lob, Anerkennung und ein gesundes Arbeitsklima kann ich bestätigen. Druck gibt es allerdings auch, dies gehört aber auch dazu.
Unterscheidet sich je nach Abteilung, aber insgesamt sehr gut. (Gleitzeit, remote/Homeoffice usw.)
Ja und nein. Es gibt Förderungen und die Arbeitnehmer können auch eigene Initiative zeigen (Geschäftsführung lässt mit sich reden) - aber es wird zu wenig proaktiv von den Führungspersonen gemacht und angesprochen. Auch im Zusammenhang mit Gehaltserhöhungen, Boni usw. auf jeden Fall ausbaufähig!
13tes Gehalt, Weihnachtsgeld usw. gibt es leider nicht und das sollte sich auch ändern, wenn das Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben will. Ansonsten kann man die Gehälter natürlich nicht mit einem Konzern vergleichen. Es ist okay, aber auch nichts besonderes.
Mit ganz wenig Ausnahmen ist das tatsächlich mit der positivste Punkt in der Medienwerft.
Insgesamt gut. Mehr die Arbeitnehmer in Entscheidungen und strategische Entwicklungen einbeziehen wäre ein Vorschlag zur Verbesserung.
Könnte besser sein und wird auch als Thema von der Führungsebene behandelt bzw. bearbeitet.
Nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht würde ich sagen. Kommunikation könnte verbessert werden (Abteilungsübergreifend)
Frauen-Quote könnte besser sein, aber mir ist kein negativer Fall in diesem Zusammenhang bekannt.
Stark Abhängig von der Abteilung, in meinem Fall positiv.
Durch mobiles Arbeiten, Gleitzeit und Tiemtracking mit Ausgleich von Überstunden kein 24/7 Job.
Weiterbildung wird gefordert und individuell unterstützt.
Auf Umweltschutz wird geachtet, es gibt aber kleine Potentiale (Mülltrennung).
Auch wenn viele Kollegen aktuell per Remote arbeiten, ist der Zusammenhalt super.
Hier und da könnte es kleine Tweaks geben und das Arbeiten in der Werft noch attraktiver zu gestalten.
Die Kommunikation, das Miteinander, findet auf Augenhöhe statt.
Das hier die Menschen im Mittelpunkt stehen und nicht als reine "Arbeitskräfte" gesehen werden
Super entspannte Atmosphäre mit den Kollegen
Dank freier Einteilung sehr gut
Immer freundlich, entspannt und auf Augenhöhe auch bei "schwierigeren bzw. unangenehmeren" Themen
Super durch die Möglichkeit auch Remote zu arbeiten
Wie in jedem Job gibt es auch mal nicht so interessante Arbeit aber auch die gehört dazu
wunderschönes Büro und eine tolle Aussicht über Hamburg - Teamevents machen viel Spaß - flexible Arbeitszeiten und Home-Office ist ein plus - Hunde können mitgenommen werden
Pain Points werden nicht ernst genommen, häufig noch unprofessionell kritisiert - Umgang der Vorgesetzten mit Mitarbeitern - Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt - Wenig Urlaubstage - keine Boni - Wenig Unterstützung und Annerkennung
Kommunikation sollte erst genommen werden - Weiterbildung für Vorgesetze, wie man richtig in die Konfliktlösung geht und wie man profesionell mit Arbeitnehmern kommunizieren sollte - Jemand, der die Kununu Bewertungen erst nimmt und Verbesserungsvorschläge in Angriff nimmt, anstatt nur die Azubis darauf antworten zu lassen - Gehalt hochziehen und Boni einbauen - 30 Urlaubstage anbieten
- stressige Projektphasen mit Frust überwiegen leider
- das Gute: viele im Team haben Verständnis und man kann sich zusammen wieder aufbauen
- Man kann zwar "zu viel Arbeit" ansprechen, es wird jedoch wenig bis garnichts für die Änderung getan
- nach außen positiv
- innerhalb der MW gibt es viele unzufriedenen Mitarbeiter
- viele Kündigungen auch schon nach kurzer Zeit
- viele Überstunden, die oft unverzichtbar sind, dadurch muss man auch häufig private Termine ausfallen lassen (Geburtstage, Treffen, ...)
- durch die Home-Office Regelung ist das etwas besser geworden
- wenig Urlaubstage
- gibt es nicht wirklich
- man kann proaktiv nach kostenfreien Online-Weiterbildungen schauen, dafür hat man leider oft keine Zeit, von den Vorgesetzen kommt leider auch nichts
- Weiterbildungen, die etwas kosten werden einem meist nicht gestattet
- normales Gehalt sehr weit unter dem Durchschnitt
- Urlaubsgeld-/ Weihnachtsgeld / 13. Gehalt nicht vorhanden
- Boni werden auch oft nach erfolgreichen Projekten nicht ausgezahlt
- gibt niemanden, der sich dafür Verantwortlich fühlt oder Zeit hat
- Argumentation "proaktiv mitzuwirken" kann man nicht, wenn jeder jetzt schon zu viel Arbeit auf dem Tisch hat
- das "das ganze Team" gefragt ist, die Nachhaltigkeit zu fördern ist meiner Meinung nach nur eine Ausrede, weil Niemand von den Vorgesetzen sich darum kümmern möchte
innerhalb der Teams gut
- häufig wenig Verständnis für Fehler
- leider gibt es Vorgesetzte, die sich daneben verhalten und niemand dagegen etwas sagt
- beleidigender / unangemessener Umgangston, welcher einen persönlich angreift
- unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitern
- kein richtiger Umgang mit Kritik
- 12h Tag nicht selten
- manchmal muss auch auf die Pause verzichtet werden
- gesetzliche Arbeitszeitregelungen werden nicht beachtet
- auch wenn man wenig / keine Zeit hat, werden einem noch weitere Aufgaben zugeteilt
- wenn man anspricht, dass das Arbeitspensum viel zu hoch ist und man psychisch damit belastet ist, wird oft nichts dagegen getan, eher wird man kritisiert
- durch MS Office effektive Kommunikation
- auch wenn man Pain Points offen und ehrlich Kommuniniziert, wird daran nichts geändert, oft wird dann einfach zum unangemessene Umgangston gegriffen, um die Gegenseite zu verunsichern
- Kriktik wird ebenfalls nicht angenommen, sondern es wird dagegen argumentiert
kommt auf das Projekt drauf an
Kommunikation und kollegiales Verhalten.
Manchmal herrscht leichtes Chaos, wird aber immerhin immer irgendwie bewältigt.
Man könnte Arbeitsabläufe, zb Jira projektübergreifend vereinheitlichen.
Ob im Büro in der Schokoladenfabrik, oder im Home Office: die Arbeitsatmosphäre ist super angenehm. Dafür sorgen vor Ort die Verpflegung durch Obstkorb, Wasserspender und Smoothies zwischendurch, sowie die sehr freundlichen Mitarbeiter*innen.
Gerade das kollegiale Verhalten der Mitarbeiter*Innen ist bei allen sehr weit vorn.
Durch das Gleitzeitmodell kann ich das Arbeitsleben an meine Freizeit anpassen und durch mögliches Home Office dazu noch Fahrtzeit sparen.
Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man dies nur ansprechen, dann werden Möglichkeiten gefunden. Zertifikate oder Fernstudium ist alles möglich.h
Betriebliche Altersvorsorge ist möglich.
Gehalt ist in Ordnung, Gehaltserhöhungen kann ich noch nicht beurteilen
In den letzten Jahren wurde von Plastik Wasserflaschen auf einen Wasserspender für stilles und lautes Wasser umgestiegen.
Wie unter Kommunikation beschrieben, kann man bei Fragen und Problemen immer Hilfe finden.
Der Altersdurchschnitt ist schon niedriger, aber ältere Mitarbeiter werden nicht benachteiligt.
Immer freundlich und offen.
Trotz nahegelegenen Bahngleisen ist das Büro angenehm. Klimaanlagen im Sommer sind vorhanden. Wenn ein Gerät oder Zubehör nicht den Ansprüchen für die Arbeit entspricht, wird ein neues angeschafft.
Ab und zu mit kleinem Schluckauf, der aber menschlich ist, wird Kommunikation hier doch ziemlich groß geschrieben. In Arbeitsabläufen, bei Fragen oder auch bei Problemen, kann man immer auf die Kollegen und Kolleginnen sowie Vorgesetzte zugehen.
Man fühlt sich pudelwohl. Man muss als Frau nichts beweisen, hat die gleichen Möglichkeiten und Chancen und wird genau wie jeder andere Ernst genommen. Gerade in der IT ist dies heutzutage leider noch nicht selbstverständlich, daher bin ich sehr glücklich.
Man kann Feedback geben und Dinge verbessern aber am Ende des Tages müssen natürlich die Aufgaben erledigt werden, die rein kommen.
So verdient kununu Geld.