334 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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334 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit meinem Ausbildungsstart konnte ich einige Kontakte durch das tiefgründige Onboarding knüpfen. Ich fühlte mich in meiner Abteilung direkt Willkommmen und konnte bereits einiges mitnehmen.
kein Stress haben
Sie haben kein großes Ziel zu erreichen.
Besere Produkte zu wahlen.
Den Einstieg kann ich vorwiegend nur für Berufsanfänger weiterempfehlen. Spätestens nach 3 Jahren sollte dann aber gewechselt werden. Für Berufserfahrene ist eine Karriere-Auszeit nur dann sinnvoll, wenn eine friktionelle Arbeitslosigkeit vermieden oder überbrückt werden soll.
Betriebsratswahlen mit Kandidaten aus der Vorgesetztenhierarchie. Der Betriebsrat soll doch die Armen und Schwachen beschützen und auf Einhaltung der Arbeits- und Sozialgesetze achten und diese notfalls gerichtlich durchsetzen.
Gewerkschaft und Tarifverträge zulassen.
Die Arbeitsatmosphäre war immer so lange gut, bis ein Vorgesetzter das Arbeitszimmer betrat.
Daran wurde gearbeitet. Marketing war gut, Ausnahme Personalmarketing.
Am Wochenende von Samstag auf Sonntag unentgeltlich arbeiten, ist ein Unding und müsste vom Gesetzgeber unter Strafe gestellt werden.
Nur für Vorgesetzte. Keine Karriereplanung für Untergebene.
Gehaltsverhandlungen gab es nicht. Wer das Gehalt ansprach, bekam Sonderaufgaben. Diese waren unlösbar, so dass das Thema vom Tisch war.
Auf dem Papier. Alles wurde in Kartons verstaut. Die Klimaneutralität war für uns nicht nachvollziehbar, da viele Wareneingänge per LKW oder Luftfracht transportiert wurden. Kooperationen mit der Deutschen Bahn waren nicht bekannt.
Der Druck von oben hatte den Zusammenhalt gefördert. Das haben die Vorgesetzten gemerkt. Sie wollten uns auseinander bringen.
Auf ältere Kollegen wurde überhaupt keine Rücksicht genommen. Eine Respektlosigkeit gegenüber dem Erfahrungsschatz von langgedienten Mitarbeitern war immer spürbar.
Ich frage mich immer, wo die eigentlich zum Vorgesetzten ausgebildet wurden. Völlig ungeeignet. Keine nachweisbare Qualifikationen, die für die Mitarbeiter sichtbar waren.
Die Büros waren zu eng. Lange Wege vom Büro zum nächsten Restaurant. Eine Kantine hätte die Wege verkürzt.
Läuft über Tickets und Mails. Gut wenn alles schriftlich vorliegt.
Alle sind gleich nach dem Gesetz auf dem Papier. Die Realität sieht anders aus. Ältere Arbeitnehmer gab es kaum. Nur die Jugend und Midlife dominierte. Als Midlife wurde ich schon als zu langsam eingestuft. Daher habe ich das Unternehmen rechtzeitig verlassen.
Langweilig wurde es nie. Immer etwas Neues. Das Arbeitstempo war sehr hoch. Ständig in der Offensive am Markt. Der Aufwand war leider höher als der Nutzen.
Pünktliches Gehalt, viele Parkplätze, nette Kollegen
Alles in allem würde ich sagen, dass ich einen Job den ich unfassbar gerne gemacht habe und am liebsten auch weitergemacht hätte, an den Nagel hängen musste weil es leider nicht dementsprechend bezahlt wurde und der Rest der Umstände nicht mehr tragbar gewesen ist.
Gehaltsanpassungen sollten nicht jedes Mal ein Kraftakt sein. Gute Arbeit verdient faire und regelmäßige Anerkennung ohne ständiges Nachhaken. Wertschätzung im Alltag kommt oft zu kurz. Wenn man sich gesehen und ernst genommen fühlt, macht das viel aus. Die Arbeitsplätze sollten ergonomischer sein da man so viel Zeit auf der Arbeit verbringt…außerdem fehlt ein Ort zum Runterkommen, Essen oder einfach mal zum Austausch – eine Cafeteria in der man sich was warmes zu essen kaufen und zusammen essen kann.
Beim Thema Gleichberechtigung gäbe es auch Nachholbedarf, gerade bei denen, die sich selbst gar nicht als Teil des Problems sehen. Auch wenn manche Leute im Unternehmen denken, das sei schon lange kein Problem mehr: egal mit wem und aus welche Abteilung man sich austauscht, es ist definitiv ein Problem und man ist noch lange nicht da, wo man sein sollte.
Und insgesamt wäre es vorteilhaft, wenn die Stimmung im Unternehmen wieder positiver wird. Mehr Miteinander, vor allem auch zwischen den Abteilungen, würde helfen, die Motivation und das Teamgefühl zu stärken.
Events zu verschieben und dann einfach nicht drüber zu sprechen lässt die Leute übrigens nicht vergessen, man wird zu dem ganzen oben genannten nur noch unzufriedener.
Die Stimmung im Unternehmen ist sehr schlecht. Sobald man im Büro ist fühlt man sich noch lustloser weil der Rest das gleiche ausstrahlt…
Überstunden über die normalen Arbeitszeiten hinaus weil Projekte „dringend“ sind und am besten gestern umgesetzt werden sollen. Ausgang der Situation: meistens werden die Ergebnisse der Projekte dann nicht genutzt oder erst zu einem deutlich späteren Zeitpunkt und die (Frei) Zeit war umsonst.
Wenig angebotene Weiterbildungsangebote. Vielleicht auf Anfrage, ansonsten werden Mitarbeiter nicht weitergebildet
Pay for Performance geht meistens nur in eine Richtung.
Man soll immer mehr performen aufgrund von immer kleiner werdenden Teams aber eine Erhöhung des Gehalts muss man sich regelrecht erkämpfen
Innerhalb des Teams hätte man es sich nicht besser wünschen können.
Je nach dem welchen Vorgesetzten man. Ich hatte Glück und wusste ich kann auf meinen Vorgesetzten zählen.
Man bekommt 2 Bildschirme, ein Notebook und ein Headset.
Verstellbare Tische um ergonomisch arbeiten zu können gibts nicht.
Je nach Größe muss man dann selber schauen was man unter die Tischbeine schiebt damit dieser zu Größe passt…
Die wichtigsten Dinge bekommt man meistens (wenn überhaupt) durch Zufall mit. Zwischen den Abteilungen auch eher ein „jeder gegen jeden“
Die Meinung von Frauen wird nicht immer ernst genommen.
Und wenn ein normaler Angestellter ein problematisches Thema offen hat, wird das meistens bis zum obersten Vorgesetzten eskaliert, damit dieser den anderen Vorgesetzten fragen kann (der in der Regel nicht im Thema ist und dann sowieso wieder den Angestellten fragt).
Nur die vollständigen Bestätigungen von „wichtigen“ Leuten zählen.
Wie in jedem Job gibts alltägliche to do‘s, zwischendurch gabs auch mal abweichendere Themen die wirklich viel Spaß gemacht haben.
Plastik wird immer noch nicht richtig getrennt.
- Transparenz und Verlässlichkeit schaffen
- Kommunizieren, das muss „oben“ anfangen
- „Das haben wir schon immer so gemacht“ bedeutet nicht, dass es noch zeitgemäß ist
Nach meinen Wahrnehmungen herrscht in dem Unternehmen viel Ungewissheit und Unzufriedenheit. Die veröffentlichungspflichtigen Geschäftsberichte, sowie Schlagzeilen in der Presse zu Entlassungen sind da nicht sonderlich förderlich.
Medion wird immer mit Aldi in Verbindung gebracht, wie das zu werten ist, sieht jeder sicherlich differenziert. Ob ein neues Logo und der Versuch über eine andere Produkt- und Preispositionierung im Mittelpreissegment Fuß zu fassen, darf ebenfalls jeder für sich bewerten. Zu allem weiteren spricht Trustpilot Bände.
Zumindest in meiner Abteilung kann sich m.M.n. keiner beschweren. Nine to Five Job, viel mehr ist nicht nötig. Es wurde stets versucht individuelle Anliegen zu berücksichtigen. Gleitzeit und Mobiles Arbeiten wenn möglich.
Ich bin wunderbar klargekommen und erfolgreich dort raus, allerdings in kompletter Eigenleistung. Von den mündlichen Zusagen des höheren Managements hinsichtlich einer Übernahme, wusste man nach Personalwechsel nichts mehr. Kann passieren, anschließend fast 4 Monate hingehalten zu werden, bis ich schließlich mein Interesse revidiert habe, ist absolut ungenügend.
Nicht beurteilbar als Praktikant
Die Dinge die ich wahrgenommen habe, kategorisiere ich als einen gewissen Mindeststandard in der heutigen Zeit. Und der firmeneigene Bienenstock natürlich.
Eigentlich ok, wenn es drauf ankommt, unterstützt man sich weitestgehend gegenseitig.
Weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen.
Teamleitung 5 Sterne, ohne wenn und aber! Alles dadrüber unfassbar enttäuschend, die mir zugewiesene, vorgesetzte Person hat es in 2 Jahren nicht geschafft, sich wenigstens mal bei mir vorzustellen. Ist mir bis heute nur namentlich bekannt.
Großraumbüro halt. Notwendige (technische) Erneuerungen werden oft erst umgesetzt, wenn wirklich nichts mehr geht.
Seitens der Unternehmensführung wird 1-2 mal jährlich eine Teams Betriebsversammlung einberufen. Die 2 Sterne beziehen sich auf die Kommunikation innerhalb der Abteilung. Die Teamleitung kann natürlich auch nur das kommunizieren, was zur Verfügung gestellt wird. Somit schließt sich der Kreis.
Weder besonders positiv, noch negativ aufgefallen.
90% sich wiederholendes Tagesgeschäft, hat das Unternehmen natürlich nur bedingt Einfluss drauf.
Ich arbeite bei dem Firma seit drei Monaten, bin bisher zufrieden. Nettes Vorstellungsgespräch, vielfältige Aufgaben, freundliche Mitarbeiter.
Nur sehr angenehme Erfahrungen
Viel Abwechslung, man lernt viel, interessant, manche Aufgaben sind natürlich auch etwas trockener
Viel Abwechslung, man lernt viel, interessant, manche Aufgaben sind natürlich auch etwas trockener
siehe oben
In meiner ehemaligen Abteilung sehr gut und fast schon familiär, jeder ist für jeden da. Mein Vorgesetzter zeichnete sich sowohl durch fachliche Kompetenz als auch durch gute zwischenmenschlichen Fähigkeiten aus, was ziemlich zu einer guten Over-All Atmosphäre geführt hat. Dazu kommt die Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten. Flexible Arbeitszeiten und immer genug Parkplätze. Gut erreichbar (gute Autobahnanbindung, Bushaltestelle).
Abhängig vom Vorgesetzten, in meiner Abteilung war die Work-Life-Balance sehr gut. Natürlich gibt es auch Tage wo es mehr zum Abarbeiten gab und man ggf. länger gearbeitet hat. Da im Team ein guter Zusammenhalt geherrscht hat, haben alle an einem Strang gezogen.
Es gibt Möglichkeiten für interne Weiterbildung etc.
Innerhalb meiner Abteilung sehr gut, über die anderen kann ich keine Beurteilung abgeben.
Sehr gut, es wird auf die individuellen Probleme u. Bedürfnisse eingegangen. Es gibt jährliche Gespräche zur beruflichen Situation und Erörterung der weiteren Möglichkeiten und die Abgabe von Beurteilungsbögen zur Arbeit.
Der Arbeitsplatz war gut ausgestattet. Es wird Wert darauf gelegt, dass man optimale Voraussetzungen hat, um effizient zu arbeiten.
Beziehe mich auf meine Abteilung, jeder hat ein Ohr und ist hilfsbereit. Abteilungsübergreifend gibt es manchmal Verzögerungen in der Kommunikation.
So wie überall, gibt es interessante Tätigkeiten und weniger Interessante. Jedoch überwiegen hier die Aufgaben, die mir wirklich Spass gemacht haben.
In gewissen Grenzen lässt sich der Workflow aufgabenspezifisch einrichten.
Egal was man macht und wen man sich ins Boot holt, aus irgendeiner Ecke kommt ein nur scheinbar kompetenter vorher unbekannter Vorgesetzter angesprungen der sich beleidigt fühlt.
Im 21. Jahrhundert ankommen.
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. In meinem Falle gut, in anderen Fällen Haifischbecken.
Muss verbessert werden.
Man wird nicht mit der Peitsche angetrieben, aber ohne eine gehörige Portion Eigeninitiative wird es nichts mit einer Fortbildung. Die firmeneigenen Online-Lehrgänge sind eher unfreiwillig komisch als nützlich.
Da muss dringend mehr getan werden als Lehrgänge zur Firmencompliance anzubieten.
Am unteren Ende orientiert. Da muss nachgebessert werden.
Einiges wird schon getan, vieles hat nur Alibi-Funktion.
In meinem Bereich weit, weit besser als gemeinhin üblich.
Ausgezeichnet.
Gegen meine direkten Vorgesetzten gibt es nix zu nölen.
Ja, nein, vielleicht - bei uns ganz ordentlich.
Da ist voll krass Luft nach oben. Viel Flurpropaganda.
Außer irgendwelchen Ausreißern nichts wirklich gravierendes.
Es schwankt zwischen spannend und sinnlos.
So verdient kununu Geld.