132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird bei allen Problematiken versucht, eine akzeptable Lösung zu finden
Gehalt ist im Vergleich niedrig
Liegt auch mit an eigener Organisation und Umsetzung
Im Vergleich niedrig,dafür stabiler, sicherer Arbeitsplatz
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden in einzelnen Bereichen.
Die persönliche Weiterentwicklung wird aus meiner Sicht nicht ausreichend gefördert. Prozessverbesserungen werden teilweise nur langsam umgesetzt.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeitenden, angemessene Anpassung der Gehälter, Arbeitsbelastung und Druck reduzieren sowie Prozesse effizienter gestalten.
Es gab keine angenehme Arbeitsatmosphäre, diese war wiederum sehr stressig, teilweise unnötig von zusätzlichem Druck geprägt. Es musste unter hohem Druck gearbeitet werden, Unterstützung gab es wenig. Teilweise herrschte ein unangemessener Umgangston. Es kam zu persönlichen bzw. abwertenden Äußerungen, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet hat.
Ich hatte den Eindruck, dass Fehlverhalten teilweise keine Konsequenzen hatte.
Es werden sehr viele Überstunden gemacht, die schwierig abzubauen sind, da es an Personal fehlte und es eine sehr hohe Arbeitslast gab, die abgearbeitet werden musste.
Man wird so gut wie nicht gefördert. Auf Nachfrage zu Weiterbildungen, sind diese an Bedingungen geknüpft oder es gab keine Zeit diese Weiterbildungen zu absolvieren.
Im Vergleich zu großen Pharmaunternehmen in gleichen Positionen sehr unterdurchschnittlich und für die entsprechende Verantwortung nicht gerecht.
In einzelnen Bereichen war der Zusammenhalt gut, in anderen Bereichen deutlich weniger ausgeprägt.
Vorgesetzte haben sich nicht wie Führungskräfte verhalten.
Trotz des Anspruchs des Unternehmens, die Arbeitsbelastung zu reduzieren und die Arbeitsabläufe zu erleichtern, führten ineffiziente Prozesse im Arbeitsalltag zu einer hohen Belastung und hohen Fehleranfälligkeit.
Ineffiziente und fehleranfällige Prozesse, die das Arbeitsleben unnötig erschweren. Teilweise unzureichende personelle Besetzung, wodurch die Arbeitsmenge für die vorhandenen Mitarbeitenden dauerhaft sehr hoch war und regelmäßig Überstunden anfielen. Auch die technische Ausstattung und teilweise die verwendete Software waren nicht optimal auf die Arbeitsabläufe abgestimmt.
Es fehlten klare und einheitliche Abläufe. Diese waren teilweise unnötig kompliziert, wodurch zusätzlicher Aufwand und vermeidbare Belastungen entstanden.
Eine gute Kommunikation gab es kaum, was durch die vorhandene technische Ausstattung zusätzlich erschwert wurde.
Ich hatte den Eindruck, dass von den Vorgesetzten einzelne Personen bevorzugt und andere benachteiligt wurden.
Es gab einige Aufgabenbereiche, die sehr interessant waren, jedoch hatte man für diese keine Zeit oder musste Überstunden machen, da man das Tagesgeschäft bearbeiten musste.
Man macht viel Überstunden und ist schwer Überstundenausgleich zu nehmen, weil ständig Mitarbeiter fehlen.
Arbeitszeiten und Arbeitsdruck
Unglaublich viel Überstunden
Richtig wenig. Mann muss aggressiv verhandeln.
Kollegen sind super nett
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeit
innovative Ideen für die Zukunft im Gesundheitswesen
mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Viele wünschen sich mehr Wertschätzung, was wiederum dazu führen sollte mal zu fragen, was sich ein jeder darunter vorstellt. eine bessere Kommunikation (wenn man Dinge über den Buschfunk erfährt, ist das nicht gut und hat auch etwas mit Wertschätzung zu tun).
Gibt hier und da Reibereien, die oft wegen fehlender bzw. unzureichender Kommunikation passieren
teilweise ist die Stimmung sehr schlecht, weil viele Mitarbeiter unzufrieden sind. In der heutigen Zeit muss man vielleicht erst recht noch mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit stecken und auch investieren Mitarbeiter zu halten.
im Großen und Ganzen kriegt man es gut geregelt, aber durch feste Zeiten in dem unser Bereich besetzt sein muss, kann es bei Personalengpass haarig werden.
Man kann an sich aufsteigen im Unternehmen, aber dies hat viel mit Eigeninitiative zu tun. Fortbildungen sind thematisch sehr schwierig umzusetzen.
Gehalt könnte ausbaufähig sein. Jeder erwartet bei einem größeren Unternehmen auch nicht nur Gehalt nach Tarif.
innerhalb des Teams sehr gut, aber manchmal fehlt zwischen den einzelnen Teams der Zusammenhalt. Wir verfolgen alle das gleiche Ziel, das wird dann manchmal übersehen.
direkter Vorgesetzter sehr gut, aber von der oberen Chefetage verbesserungswürdig (eigentlich hört man nur was, wenn was schief ging).
unklimatisierte Büros sind im Sommer grenzwertig
Ist leider immer wieder ein Problem: fehlende Kommunikation
durch tägliche Routineaufgaben und teilweise immer wieder Lösungen der gleichen Probleme, wird es was nach mehreren Jahren eintönig
Sehr sozial!
Es ist leider ziemlich unpersönlich geworden.
Der Zusammenhalt muss wieder gefördert werden!
Aus meiner Sicht gut.
Sozialleistungen sind gut, dass Gehalt sollte unbedingt in manchen Bereichen angepasst werden.
Im Allgemeinen nicht mehr so gut!
Kommunikative und einschätzend und Gleichberechtigen
Vergütung
bessere Gehalt nach Tarife
Weiterentwickelungsmöglichkeiten; zahlt pünktlich Gehalt
Hohe Fluktuation; Gehalt
Wertschätzung für Mitarbeiter verbessern; bessere Kommunikation; ehrlichere Selbstkritik und Feedback annehmen; angemessenes Gehalt zahlen und somit endlich der hohen Fluktuation entgegenwirken
Im Team hervorragend, in den Schnittstellen kommt es auf die Bereiche an.
Durch die hohe Fluktuation gelegentlich schwierig, vor allem wenn gute MA gehen.
Technische Ausstattung und IT-Betreuung an sehr vielen Stellen mangelhaft.
Leider an vielen Stellen unzureichend. Mitarbeitenden wird wenig Vertrauen Geschenk, FK ebensowenig.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem direkten Team ist sehr gut. Wir arbeiten Hand in Hand, unterstützen uns gegenseitig und haben neben der beruflichen Tätigkeit und Verantwortung auch viel Spaß zusammen.
Allerdings ist die Stimmung in anderen Abteilungen nicht immer so gut, was leider zu Spannungen führen kann. Die positive Fehlerkultur, die im Unternehmen propagiert wird, wird in der Praxis nicht immer gelebt, Umgang mit Problemen ist mitunter vorwurfsvoll. Dies wirkt sich negativ auf die allgemeine Atmosphäre aus.
Das Unternehmen hat durch seine wertvolle Arbeit in der pharmazeutischen Sterilherstellung ein sehr positives und seriöses Image. Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Patientenversorgung, was die Arbeit sehr sinnhaft macht und in der Öffentlichkeit sehr geschätzt wird. Die Branche ist zudem zukunftssicher, was dem Unternehmen eine hohe Stabilität verleiht. Die internen Herausforderungen mit hohem Workload und Kommunikation könnten jedoch das Image als Arbeitgeber in der Zukunft beeinträchtigen.
Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen gut: Wir haben über 30 Tage Urlaub pro Jahr, eine 38-Stunden-Woche und es gibt keine Nachtschichten, was sehr positiv ist. Zudem fällt zwar Wochenendarbeit an, durch ein Rotationssystem ist dies aber selten. Auf private Angelegenheiten und Probleme wird Rücksicht genommen. Vorgesetzte sind sehr bemüht, kurzfristige freie Tage oder verfrühte Feierabende zu genehmigen.
In der Praxis müssen jedoch häufig Überstunden gemacht werden, um die vielen Aufträge zu bewältigen und die Patienten zu versorgen. Die Arbeitsbelastung ist in vielen Bereichen hoch und man arbeitet oft an der Belastungsgrenze. Die Work-Life-Balance leidet unter diesem Druck, da die hohen Qualitätsstandards Zeit benötigen, die in der Hektik des Tagesgeschäfts oft fehlt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind prinzipiell vorhanden, da viele Bereiche abgedeckt werden müssen. Allerdings ist es in der Praxis sehr schwer, aus der Produktion herauszukommen, da man hier dringend gebraucht wird. Mit viel Eigeninitiative ist es aber möglich. Diese wird gesehen und gewürdigt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sollten mehr beworben und gefördert werden.
Das Unternehmen zeigt eine positive Gehaltsentwicklung, besonders in den letzten Jahren. Das Gehalt hat sich stetig verbessert, und es ist spürbar, dass der Arbeitgeber mehr Bereitschaft zeigt, die Mitarbeiter fair zu entlohnen. Dies ist ein sehr guter Schritt und trägt zur Zufriedenheit bei.
Dies ist ein schwieriges Thema. Grundsätzlich ist das Umweltbewusstsein nicht gut. Es fällt unglaublich viel Müll an. Dies ist aber nicht hauptsächlich der Firma, sondern den Regularien geschuldet.
Innerhalb meines Teams ist der Kollegenzusammenhalt hervorragend. Wir arbeiten füreinander, unterstützen uns gegenseitig und haben eine sehr positive, teilweise freundschaftliche Atmosphäre.
Ältere Kollegen werden fair behandelt und ihr Erfahrungsschatz wird wertgeschätzt. Allerdings fehlt zur wichtigen, aber auch belastenden Herstelltätigkeit ein Ausgleich. Darauf wird versucht, Rücksicht zu nehmen. Im Alltag ist das aber nicht immer möglich.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr und zeigen Empathie. Sie versuchen, die Mitarbeiter zu unterstützen und anzuhören, einige sind wirklich bemüht, Wertschätzung zu zeigen.
Jedoch sind sie selbst durch den Stress oft sehr eingespannt und können daher nicht immer die Zeit und Aufmerksamkeit aufbringen, die nötig wäre.
Dieses Problem wird aber erkannt und entsprechende Stellen aufgebaut, sodass die Arbeit besser verteilt werden kann.
Wie bereits bei anderen Punkten erwähnt, ist die Arbeit an sich sinnvoll und motivierend, da wir direkt kranken Menschen helfen. Die Arbeitsumgebung ist in der Herstellung naturgemäß ordentlich und sauber. Allerdings ist die Belastung in vielen Bereichen hoch. Die Arbeit ist teilweise sehr anstrengend und muss unter Zeitdruck erledigt werden, was die Mitarbeiter oft an ihre Belastungsgrenzen bringt.
Die Kommunikation innerhalb der kleineren Teams ist sehr gut - man redet miteinander, hilft sich, unterstützt sich (siehe Arbeitsatmosphäre).
Die Kommunikation über die Abteilungen hinweg ist oft eine große Herausforderung. Durch die vielen Bereiche und Mitarbeiter entstehen immer wieder Probleme und Informationen gehen verloren. Vieles geht im Stress und durch die hohe Arbeitsbelastung unter.
Aus meiner persönlichen Perspektive habe ich keine Ungleichbehandlungen aufgrund von Geschlecht, Alter oder Herkunft wahrgenommen. Die Positionen und Aufgaben werden in der Regel nach Qualifikation und Erfahrung vergeben.
Die Arbeit ist in ihrer Essenz sehr wertschöpfend und motivierend, da wir direkt kranken Menschen helfen. Diese sinnvolle Aufgabe macht die Arbeit grundsätzlich interessant. Die Tätigkeit ist teilweise abwechslungsreich, teilweise aber auch sehr monoton. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens bleibt kaum Zeit, sich auf einzelne Aufgaben zu konzentrieren. Projekte, die über das Tagesgeschäft hinausgehen, bleiben oft liegen, was die Möglichkeit nimmt, sich in neue, spannende Bereiche einzuarbeiten. Durch Eigeninitiative ist es aber grundsätzlich möglich, auch neue Aufgaben zu übernehmen. Diese sind durch die vielen, verschiedenen Bereiche und Abteilungen definitiv vorhanden.
Im Homecare super.
Auch wenn ich das Unternehmen verlassen werde, bin ich doch sehr zufrieden und auch dankbar für die gute Zeit. Ich würde Medipolis als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Gute Weiterbildungsangebote.
Gut aber nicht sehr gut. Jobrad wird angeboten, Fitnessstudio unterstützt.
Bei Fahrstrecken, Verpackungen gibt es noch Bedarf der Optimierung, aber es ist immerhin ein Thema an dem gearbeitet wird.
Würde ich 4 Sterne geben, aber nach einreichen der Kündigung bin ich über die ein oder andere Aktion etwas verärgert.
Im Homecare ganz gut.
Im Homecare gibt es viele verschiedene Interessante Aufgaben und Herausforderungen, langweilig wird es da eigentlich nie.
Eine etwas längere und strukturierte Einarbeitungsphase könnte neuen Kolleg:innen helfen, sich noch sicherer und schneller einzufinden.
Sehr zufrieden
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