34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu Ende Juni sind ca. 15 Mitarbeiter selber gegangen oder gekündigt worden.
Management sollte ausgewechselt werden.
Katastrophal, jeder ist sich selbst der nächste.
Gibt es nicht.
In den Abteilungen in Ordnung. Zwischen den Abteilungen keinerlei Zusammenhalt.
Das ist so schlecht, da fehlen mir die Worte.
Großraumbüro
Seitens Geschäftsleitung findet keine Kommunikation statt. Der Flurfunk funktioniert umso besser.
Zwischen dem Kollegen gut, aber insgesamt sehr negativ. Habe in 30 Jahren noch nie ein Unternehmen mit so hoher Fluktuation erlebt. In 3 Jahren Betriebszugehörigkeit sind mindestens 50% der Belegschaft gegangen.
Ok, allerdings wurde der variable Gehaltsanteil mehr als Mittel zur Gehsltskürzung als zur Motivation genutzt. Utopische Ziele, die nicht verhandelbar sind
Unterirdisch. Im Laufe des Zeit hatte ich immer mehr das Gefühl, Medisana ist ein Auffangbecken für woanders gescheiterte "Führungskräfte"
1 x im Quartal ein Townhall Meeting. Das war es. Der Rest war geheim :-)
Die Arbeit ist interessant und es gibt immer noch viele tolle Kollegen.
Leider wächst die Unzufriedenheit.
An der Kommunikation arbeiten, bessere Benefits, Gehaltserhöhungen, Teamevents für den Mitarbeiterzusammenhalt. Zufriedenere Kollegen wäre auch produktivere Mitarbeiter - dafür muss man leider Geld in die Hand nehmen.
Townhalls und Open Mics sind ein guter Anfang, Verbesserungsvorschläge dann auch umsetzen. Überstunden bezahlen oder durch ausreichend Mitarbeiter unnötig machen.
Wird leider immer schlechter. Gegenseitiges Misstrauen, Neid, Lästern. Wünschenswert wären mehr transparente Kommunikation und Hilferufe von Mitarbeitern ernst nehmen, das Miteinander fördern.
Eine Online-Learning-Platform ist schön, ersetzt aber keine echten Fortbildungen.
Gegenseitige Kontrolle und Neid sind an der Tagesordnung. Entlassungen steigern den Zusammenhalt auch nicht. Es muss mehr dafür getan werden.
Monatliche Townhalls und Open Mics sind ein erster Schritt, aber dabei darf es nicht bleiben. Ich bin gespannt, ob mehr getan wird.
Fast alles. Ich kann nicht empfehlen dort zu arbeiten.
Viele Mitarbeiter sind psychisch am Ende. Es sind viele krank, es kündigen regelmäßig Leute. Man sollte zuerst die Mitarbeiter wieder motivieren, wertschätzen.
Es gibt kein Lob und keine Anerkennung
In den Abteilungen herrscht ein gutes Arbeitsklima. Neue Kollegen werden freundlich und offen aufgenommen. Unter den Abteilungen gibt es viele Reibereien und jeder redet über jeden. Fingerpointing
Unterirdisch! Management sollte ausgewechselt werden
Das sieht fast die komplette Belegschaft so.
Moderne Großraumbüros. Leider mit nicht zugeteilten Schreibtischen, wer zuerst da ist bekommt den besten Platz.
Informationen werden nur in ausgewählten Kreisen verbreitet. Der Flurfunk übernimmt den Rest. Alle paar Monate werden alle Mitarbeiter in einem Meeting über aktuelle und schon bereits veraltete Informationen informiert.
Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie gar nicht.
-
- Feedback wird nicht angenommen
- keinerlei Strategie vorhanden
- Vorgesetzte lästern über die eigenen Teammitglieder und werden nicht Ernst genommen
- Prioritäten werden durchgehend gewechselt und unrealistische Ziele werden gesetzt
- Auch Vorgesetzte sprechen schlecht über den Arbeitgeber
- es wird viel Versprochen und schön dargestellt. In der Realität wird nichts davon umgesetzt.
Es herrscht ein negatives Betriebsklima und keinerlei Ansatz dies zu verbessern.
Das Image ist eine reine Katastrophe.
Angestellte sprechen schlecht über die medisana GmbH und die Unzufriedenheit ist täglich zu spüren.
Unter dem Durchschnitt
Einige Abteilungsleiter verfügen weder über die Fachliche Expertise noch über Führungskompetenzen. Zudem sprechen Vorgesetzte schlecht über andere Kollegen.
Fehlende Kommunikation und Finger-pointing kennzeichnen den Alltag.
Kollegen/Kolleginnen
Fehlende Perspektiven als Firma
Transparenz und der Wille neue Wege zu gehen
Geprägt durch cachierte Stutenbissigkeit und Rivalitäten
Billigmarke
Hohe Fluktuation bedingt die Verteilung der Arbeit auf wenige Schultern.
HR hat kein Interesse diese Koordination zu übernehmen
Unterdurchschnittliche Leistungen
Bemüht es allen recht zu machen
Lautes Großraumbüro
Top down Vorgaben
Eingefahrene Wege werden eingehalten.
Neue Ideen nicht verfolgt.
Nichts
Alles
Arbeitgeber und Vorgesetzte akzeptieren keine Verbesserungsvorschläge
Überhaupt nicht gut - lästern über Vorgesetzte und Unternehmen, herrscht
schlechte Stimmung.
Um Mitarbeiter ruhig zu stellen, wird viel vom Vorgesetzten versprochen und nicht eingehalten. Mitarbeiter sollen abliefern, Aufgaben entsprechen nicht der Tätigkeit, es wird viel mehr erwartet als der eigentliche Job ist - extrem hoher Druck des Vorgesetzten.
Non-Medical und Medical Bereich, Mitarbeiter arbeiten gegeneinander anstatt miteinander
Schlecht
Wird versprochen, aber nicht umgesetzt
Schlecht
Keins vorhanden
Gemeinsames Leiden, erleichtert die Arbeit
Sehr gut in Druck setzen und demotivieren.
Ok
Welche Kommunikation? Man muss unter Druck abliefern
Ältere Kollegen, die lange im Unternehmen sind werden bevorzugt und vor allem besser bezahlt
Produkte sollen möglichst günstig in China Fabriken produziert werden. Anstatt auf Qualität setzt man auf günstig und Discount Ware
Sehr flexibel Arbeitszeit. Gute Kollegen. Immer hilfsbereit.
Sie lügen ständig bei den Mitarbeitern. Die Respektlosigkeiten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern sind auch ständig
Ich würde die gesamte Unternehmensführung entlassen, und auch die mittleren Führungskräfte, wenn sie möchten, dass das Unternehmen überlebt.
Die Stimmung im Büro zwischen den Kollegen ist gut, aber die Demotivation ist so groß, dass es schwer ist, auch nur einigermaßen zufrieden zu sein. Es gibt keine Abteilung, die gut funktioniert.
Made in China mit German Brand Bezeichnung... peinlich...
Im Allgemeinen sind zwei Tage pro Woche Homeoffice erlaubt, obwohl die Kriterien für die Genehmigung unvernünftig sind und stark von Ihrem Vorgesetzten abhängen. Wenn Sie jedoch aus irgendeinem Grund früher gehen müssen, ist das kein Problem, und man kann spontan Homeoffice für morgen beantragen.
Sie verkaufen dir die Idee, aber es ist nicht wahr.
Es liegt weit unter dem Marktdurchschnitt.
Existiert nicht
Das ist das einzige Positive an Medisana.
Es gibt weder einen einzigen mittleren noch höheren Vorgesetzten, der kompetent genug ist, um ein Team zu führen. Sie wissen nicht, was Führung bedeutet. Möglicherweise ist der Leiter des Personalwesens der beste Vorgesetzte, den Medisana hat.
30 Urlaubstage, Flexible Arbeitszeit, 2 Tage Home Office .
Die Unternehmensführung versteht unter Kommunikation die Informationen, die in den Townhall-Meetings übermittelt werden. Es gab sogar Veränderungen in den Aufgaben von Mitarbeitern, die nie kommuniziert wurden, und sie haben erst in den Meetings davon erfahren.
Gleich was?!? existiert einfach nicht...
Keine
Gute Ansätze zur Professionalisierung und strategischen Ausrichtung der Unternehmung.
Moderate Stringenz und Tempo in der Neuausrichtung des Unternehmens.
Eine Entscheidung, ob medisana als qualitative-innovative Marke geführt wird oder den Preiseinstieg abdeckt, sollte herbeigeführt werden.
Masse oder Klasse.
Der Transfer in die Neuzeit (Inhabergeführtes Unternehmen - angestellter GF) ist seit einigen Jahren im Gange.
Der geistige Wandel sowie die Erlernung neuer Strukturen und Werte ist noch im Prozess.
Egoismen werden über die Interessen des Unternehmens gesetzt, mit negativen Einflüssen auf die Gesamtatmosphäre.
Discountierende Sortimente bestimmen das Image.
Faktor Preis deutlich vor Qualität, Innovation und Service.
Vor dem Hintergrund einer felxiblen Stringenz der Unternehmensausrichtung, gepaart mit häufigen pragmatischen Zugeständnissen, herrscht ein hoher Druck und eine sehr hohe, unausgewogene Arbeitsbelastung in einigen Abteilungen.
Offensichtliche Optimierungsansätze sollten befriedigt werden.
Zügig zu optimieren.
Rudimentär vorhanden, wenn sie in die Profitabilität passen.
Überlebenskampf schweißt zusammen.
GF menschlich sehr gut.
Jedoch prägen nach wie vor stark heteroge Ansichten und Eigeninteressen das Verhalten der Abteilungen.
Gute technische Ausrüstung (Hardware)
Moderat optimierte Software bedingen häufige Systemausfälle und Verlangsamungen.
Großraumbüros.
Interessante Ansätze wie regelmäßige "Townhalls" (Mitarbeiterversammlungen).
Überlebenskampf auf hohem Niveau.
Bereich Non-Medical sehr gut und professionell geführt mit klaren Weiterentwicklungen im Sortiment, Arbeitweise und Teambuilding.
Bereich Medical mit sehr moderaten Optimierungen in den letzten Jahren. Dies geht vor allem zu Lasten der Produktqualität und Innovationsumsetzung (Verbraucher) sowie der Mitarbeiter.
Die Kollegen.
- Absurde Home-Office Reglungen.
- Man wird von Aufgaben erschlagen, da Stellen nicht mehr nachbesetzt werden.
- Abteilungen arbeiten gegeneinander, anstatt miteinander.
- Lästereien und Fingerpointing
- Mitarbeitern wird die Meinung verboten
Auf die Mitarbeiter hören und sich bemühen gute Mitarbeiter zu behalten, anstatt fachkompetenes Personal zu vergraulen.
Demotivierte Mitarbeiter, überall schlechte Laune und offene Fragen.
Muss man Überstunden machen, ist man selber Schuld, man hätte die Arbeit ja besser planen könnte. Das Mitarbeiter fehlen und Abteilungen unterbesetzt sind, will niemand hören.
Dem Anschein nach werden nur höhere Positionen gefördert.
Das einzige was gut funktioniert und weswegen man gerne in das Büro fährt.
Das Verhalten macht einen Sprachlos.
Lautes Großraumbüro mit schlechten Bildschirmen. Gratis Kaffee, Wasser und Milch.
Existiert nicht. Alles wird geheimgehalten, niemand redet mit einem, die Aufgaben werden oft mehrmals bearbeitet oder wenn fertiggestellt gar nicht erst verwendet.
Naja
Eintönigkeit, Chaos und Gewohnheit.
So verdient kununu Geld.