46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die GF zum Mäuse melken
Schlimm
Furchtbar
Kostenloses Wasser, Kaffee und Tee.
Man wird gerügt, wenn man nicht doppelseitig druckt. Falschausdrucke müssen, unabhängig vom Datenschutz, als zerrissene Notizzettel verwendet werden, Datenschutz ist gleich null, jeder kann in jedes Büro und an jeden Schrank und an jede Akte, es wird das blaue vom Himmel versprochen aber nicht eingehalten, unprofessionelle Führung, die billigsten Möbel und Materiealien, die nur zweckdienlich sind und noch so viel mehr
So viel kann ich gar nicht schreiben.
gespielt freundlich
überheblich
null
keine
unangemessen
null
anfangs schauspielerisch gut, danach nur für erlesene
dem Arbeitgeber entsprechend
kein Interesse
sehr schlecht
zu wenig
keine
null
Ich fände es sinnvoll, die Arbeit der Lehrenden stärker zu honorieren. Für ein Unternehmen kann es langfristig nicht funktionieren, dass die einzige Motivation der Mitarbeitenden intrinsisch ist. Faktoren wie deutlich bessere Gehälter in der freien Praxis machen den Beruf, trotz der wertvollen Arbeit mit den Auszubildenden, auf Dauer unattraktiv.
Zudem ist die Gehaltsentwicklung durch fehlende tarifähnliche Verträge intransparent und beruht ausschließlich auf der Eigeninitiative der Mitarbeitenden, was das Halten dieser zusätzlich erschwert. Ich habe selbst während meiner Zeit bei den Medischulen von verschiedenen Arbeitgebern deutlich bessere Angebote erhalten, was es schwierig macht, diese Stelle langfristig beizubehalten.
Die Gehälter liegen für den Standard einer Lehrperson relativ niedrig. Zudem werden Zusatzbelastungen wie Pendelwege und das dadurch notwendige Deutschlandticket nicht unterstützt. Teilweise wird außerdem verlangt, Weiterbildungen, die von den Medischulen selbst angeboten werden, eigenständig zu bezahlen, was das ohnehin bereits niedrige Gehalt weiter reduziert.
Mein Eindruck ist, dass die einzelnen Bildungseinrichtungen bemüht sind, bestmöglich für die Mitarbeitenden da zu sein, dies jedoch von der obersten Führungsebene nicht ausreichend unterstützt wird oder die Arbeit durch finanzielle Vergütung nicht angemessen gewürdigt wird.
Mangelhafte Kommunikation, stumpfe Weitergabe von eigenen Aufgaben bis zur Überlastung des "letzten Gliedes"; kein Einblick der GF in die Arbeit an der Basis!
Wenn du sehr gutes Personal hast, dann investiere in es ... Die Erfahrungen der letzten 1,5 Jahre sollte dir die Augen geöffnet haben!
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig (Druck, Weiterleitung von eigenen Aufgaben; Verbot der Anwendungen von technischen Erleichterungen ("Das Format stimmt nicht zu 100 %! Das geht so nicht!", etc.).
Bei den Bewerberinnen und Bewerbern hatten wir durchweg ein sehr gutes Image. Dass man nur sehr schwer Personal gewinnt, hat seinen Grund ...
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig.
Keine Unterstützung, nichts ...
Das Gehalt lag trotz der Veranwortung und der Aufgabenfülle nur wenig über dem Mindestlohn. Sozialleistungen gab es keine - sogar die Arbeitsplatzbrille ("Bildschirmarbeitsplatzverordnung") wurde nicht finanziert (in anderen Unternehmen werden diese Kosten übernommen!)!
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig.
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig. Die GF kümmert sich nicht darum, mit welchen Problemen die Zweigstellen zu kämpfen haben!
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig.
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig.
Diese Wertung betrifft rein die Zweigstelle, an der ich arbeitete. DIe Zusammenarbeit mit der Zentrale (= genanntes Unternehmen) war meist schwierig.
In meiner Arbeit kann ich mich entfalten und entscheide selbst über mein Vorgehen -das ist super.
...dass es ihm anscheinend egal ist, wenn sich wirklich gute Kollegen verabschieden. Freie Stellen können kaum besetzt werden. Die Übrigen ertrinken in Arbeit und Mehrbelastung.
...dass Gehälter zu niedrig sind.
Der AG sollte sich dringendst um seine MA bemühen und zwar nicht nur mit Anweisungen per Mail, sondern auch in wertschätzender persönlicher und zugewandter Form.
In meiner Schule vor Ort wirklich sehr gut.
In der Form nur möglich, weil die Vorgesetzte darauf achtet.
Nicht annähernd an einem "normalen" Lehrergehalt.
Wenn wir vor Ort nicht acht geben, tut es niemand.
Unmittelbarer Vorgesetzte Top, alles andere kann ich nicht beurteilen, weil kaum/kein persönlicher Kontakt.
Gebäude stark verbesserungsbedürftig, Innenausstattung so lala.
Genauso: vor Ort prima, zur "Zentrale" eher sporadisch, mit der GF kaum Kommunikation.
Auf jeden Fall! Nur leider auch Zeitdruck und unnötiger Papierkram.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Inhaltliche Leere und destruktive Kommunikation aus der Zentrale.
Als Bildungsunternehmen sollten auch im Unternehmen Wert auf Bildung gelegt werden.
Es gibt nur eine Möglichkeit eine gute Athmosphäre zu bekommen: kein Kontakt zur Zentrale
Wer nichts für Inhalt tut und gezielt dafür sorgt, dass Stellen nicht besetzt werden, wirkt auch so.
Wer wirklich guten Unterricht machen möchte, muss freiwillig mehr arbeiten.
Teilweise wird da wo vom RP ein Studium gefordert wird, dieses finanziert.
Kein Kommentar.
Umweltpapier wird verboten. Beteiligung am Deutschlandticket nicht möglich auch wenn damit zu Sichtstunden gefahren wird.
Im Team vor Ort alles gut.
Das Alter ist nicht das Problem. Es gehen eh alle die vernünftig sind innerhalb der ersten drei- vier Jahre.
Wenig Interresse an den Inhalten und Vorstellungen der Mitarbeitenden vor Ort.
Windows 10 und teilweise noch XP PCs Literatur wird vor Ort garnicht finanziert sondern eingescannt und für alle hochgeladen. Anschaffung für modernen Unterricht sind nicht drin.
Kommunikation im ganzen Unternehmen findet effektiv nicht statt.
Ausbildung in den Therapieberufen ist spannend und wichtig.
weniger den Fokus auf Expansion legen, sondern auf die Qualität der Schulen und Therapiezentren. Es fehlt so schon überall an Personal. Mitarbeiterbindung und Zufriedenheit stärken.
Man wird in wenig eingebunden. Neue Geschäftsbereichsleitungen, aber dennoch wenig Veränderung. Man löst seine Probleme lieber selbst.
Es fehlt an jeglicher Struktur und für die wenig vorhandene an konsequenter Einhaltung. Emails mit mangelnder Rechtschreibung sind von den Geschäftsbereichsleitungen bereits Standard.
Gehalt kommt pünktlich. Höhe des Gehalts variiert aber ständig innerhalb der Berufsgruppen an den verschiedenen Standorten.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Alle Führungskräfte sollten regelmäßig an umfassenden Schulungen zu modernen Führungskompetenzen teilnehmen, inklusive der Geschäftsführung selbst. Ein regelmäßiger Jour Fixe (z.B. einmal monatlich) zwischen Schulen und Schulträger könnte zu einer deutlichen Verbesserung beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre gleicht einem unbeständigen Glücksspiel, dessen Ausgang maßgeblich vom jeweiligen direkten Vorgesetzten determiniert wird. Während man in einigen Konstellationen von einem positiven und unterstützenden Umfeld profitiert, kann die nächste Begegnung mit einer anderen Führungskraft das genaue Gegenteil bewirken. Diese ausgeprägte Abhängigkeit vom individuellen Führungsstil führt zu einer inkonsistenten und schwer vorhersehbaren Arbeitserfahrung.
Das selbstgewählte Motto "Wähle den Unterschied" entpuppt sich bei näherer Betrachtung als eine vielschichtige Aussage. Wenn dieser "Unterschied" jedoch primär darin besteht, dass im Vergleich zu anderen Trägern im Bildungssektor scheinbar geringerer Wert auf die Qualität der einzelnen Schulen gelegt wird, so wird dieser Unterschied für Mitarbeitende und Außenstehende schnell und deutlich spürbar.
Das Angebot einer internen pädagogischen Qualifikation klingt zunächst vielversprechend. Die Realität gestaltet sich jedoch problematisch, wenn die mit der Vermittlung betrauten Dozenten selbst über eine fragwürdige oder gar unzureichende Expertise im Bereich der Pädagogik und Didaktik verfügen.
Es ist positiv anzumerken, dass nunmehr regelmäßige Gehaltsanpassungen in Aussicht gestellt wurden. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, dass diese Anpassungen in ihrer Höhe in einigen Fällen deutlich hinter der aktuellen Inflationsrate zurückbleiben.
Bemerkenswerterweise existiert ein ausgeprägter Kollegenzusammenhalt, der sich paradoxerweise gerade in Anbetracht der mangelhaften Führung von oben manifestiert. Die Kolleginnen und Kollegen scheinen sich in der gemeinsamen Erfahrung der suboptimalen Führungsebene gegenseitig zu stützen und zu unterstützen.
Der Umgangston innerhalb des Unternehmens lässt generell zu wünschen übrig, und dies betrifft Mitarbeitende unabhängig von ihrem Alter. Ob jung oder alt – der Umgang ist von einer bedenklichen Qualität geprägt und zeugt von einem mangelnden Respekt und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf, um eine respektvolle und wertschätzende Unternehmenskultur zu etablieren.
Das Vorgesetztenverhalten präsentiert sich als ein unberechenbares Roulettespiel, dessen Ausgang maßgeblich von der individuellen Persönlichkeit und dem Führungsstil der jeweiligen vorgesetzten Person abhängt. Eine einheitliche Linie oder gar ein standardisiertes Führungsverständnis scheinen in dieser Organisation nicht zu existieren.
Die Einführung einer neuen "Kommunikationskultur" wurde mit großen Erwartungen angekündigt. Die Realität sieht jedoch ernüchternd aus. Anstatt einer Verbesserung der internen Kommunikation würde mancher Mitarbeitende diese neue Kultur lieber gänzlich vermeiden, insbesondere wenn E-Mails von der Geschäftsbereichsleitung sprachliche Defizite aufweisen, die sich auf Grundschulniveau bewegen. Dies wirft ernsthafte Fragen hinsichtlich der Professionalität und des Qualitätsanspruchs der Führungsebene auf.
es gibt keine Wertschätzung oder Lob, anfangs heile Welt dann kamen die wahren Gesichter raus
bröckelt immer mehr
wird angepriesen, muss man aber grade zu danach betteln
Konkurrenzkampf und Sticheleien
werden alle gleich schlecht behandelt
lieber zu wenig als zu viel scheint hier das Motto
Gehälter untereinander zu besprechen wird nicht gerne gesehen, Unterschied zwischen Personen mit gleichen Aufgaben und Erfahrungen
Aufgaben waren spannend und haben Spaß gemacht
Tatsächlich nichts…
Wenn ich ein Buch schreiben müsste,… will ich aber nicht.
Vergebens…
So lange man spurt, ist alles prima für die GF. Wertschätzung sucht man vergebens.
Es spricht sich schnell rum, wo die eigentlichen Ideale des Unternehmens liegen.
Man darf auch gerne mal für zwei arbeiten, das Gehalt erhöht sich dadurch aber nicht.
Not schweißt wohl zusammen. Aber die Guten suchen sich schnell was anderes.
Alle werden gleich mies von oben herab behandelt.
Unterirdisch.
Kommunikation im „positiven Sinne“ findet man in den positiven Bewertungen hier, die m.M.n. die GF selbst verfasst.
So verdient kununu Geld.