91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und die Atmosphäre – ehrlich, warm, mit viel Zusammenhalt. Die Arbeit selbst ist sinnvoll und abwechslungsreich, die Gäste meist dankbar. Mittagessen wird bezuschusst, der Mitarbeiterrabatt ist fair, und die direkte Leitung hat ein offenes Ohr.
Mindestlohnniveau als Standard, auch für Vollzeit, bei schwer nachvollziehbaren Lohnabrechnungen. Zwei Jahre lang nur Jahresbefristungen, was auf viele wie ein bewusst offen gehaltenes Hintertürchen wirkt. Nahezu keine Minijobs im Wellness-Bereich. Urlaub über Weihnachten und Neujahr ist formal möglich, faktisch aber nicht vorgesehen. Eine Anwesenheitsprämie, die zur Folge haben kann, dass kranke Mitarbeitende zur Arbeit kommen. Formale Regeln, die in der Praxis nicht einzuhalten sind und trotzdem nicht angepasst werden. Kein Betriebsrat; dass ein solcher nicht gewollt sei und frühere Anläufe im Sande verlaufen seien, ist ein Gerücht, das sich hartnäckig hält. Arbeitsschutz und Energiestandard mit deutlichem Nachholbedarf.
1. Über Mindestlohnniveau hinausgehen und die Lohnabrechnungen so gestalten, dass sie ohne Nachfrage verständlich sind.
2. Die Anwesenheitsprämie durch echte Gesundheitsangebote ersetzen – sie belohnt Präsenz, nicht Gesundheit.
3. Nach dem ersten Jahr entfristen; wer bleibt, hat es sich verdient.
4. Minijobs und flexible Modelle anbieten, für die Feiertage faire Rotationen statt stiller Erwartungen.
5. Regeln und Realität zusammenbringen: Vorgaben, die nicht einzuhalten sind, überdenken.
6. Arbeitsschutz im Saunabereich ernst nehmen: Handschuhe erlauben, Herkunft und Sicherheitsdatenblätter der Öle offenlegen.
7. Kostenlos Wasser und zuckerfreie Säfte statt künstlicher Elektrolytkonzentrate bereitstellen.
8. Einen Fahrplan für die energetische Sanierung erarbeiten und kommunizieren.
9. Einen Betriebsrat nicht als Bedrohung, sondern als Partner begreifen.
10. Rabatt auf Gutscheine für Mitarbeitende, wie bei vergleichbaren Häusern üblich.
Einfach nur schön: Ein herzlicher, vertrauensvoller Umgang, viel Humor, und Gäste wie Team tragen die Stimmung.
Nach außen ein Vorzeigehaus und zu Recht beliebt. Innen passt das Preisniveau für Gäste nicht zum Lohnniveau für das Team.
Schwierig. Urlaub über Weihnachten und Neujahr ist formal möglich, faktisch aber nicht vorgesehen. Minijobs gibt es im Wellness-Bereich nahezu nicht.
Über Aufgüsse und abwechslungsreiche Zeremonien hinaus gibt es wenig Entwicklungsperspektive.
Bezahlung auf Mindestlohnniveau, auch bei Vollzeit. Das subventionierte Mittagessen (ca. 4 Euro je Mahlzeit) ist nett, für Vollzeitkräfte mit Kindern aber immer noch spürbar. Der Rabatt für Mitarbeitende ab drei Monaten Betriebszugehörigkeit (Partnerkarte oder Begleitperson, 40 % auf Gastronomie) ist in Ordnung; Rabatte auf Gutscheine wie bei vergleichbaren Häusern fehlen.
Die Anlage ist so schön wie energetisch überholt – hier wären spürbare Investitionen fällig. Die vertraglich vereinbarte Anwesenheitsprämie kann bei Mindestlohnniveau zur Folge haben, dass Mitarbeitende krank zur Arbeit kommen.
Der Grund, warum viele trotz allem bleiben. Man hält zusammen, hilft aus, fängt sich gegenseitig auf.
Alle Altersstufen vertreten, Erfahrung wird geschätzt. Keine negativen Erfahrungen.
Die direkte Leitung ist nahbar, fair und engagiert.
Wunderschöne, aber deutlich in die Jahre gekommene Anlage. Nachholbedarf beim Arbeitsschutz: Im Saunabereich sind Handschuhe nicht erlaubt, obwohl täglich mit hochkonzentrierten ätherischen Ölen gearbeitet wird.
Im Team direkt und herzlich. Strukturell teilweise herausfordernd: Es gibt formale Regeln, die sich widersprechen und mit den realen Abläufen nicht zusammenpassen. Wo eine Vorgabe in der verfügbaren Zeit nicht einzuhalten ist, entsteht ein Graubereich, in dem Mitarbeitende für sich entscheiden, was hinten runterfällt. Ähnlich verhält es sich mit den regelmäßig kritisierten, schwer nachvollziehbaren Lohnabrechnungen – angesprochen wird es, verändert hat sich bisher wenig.
Gemischtes Team, respektvoller Umgang. Keine negativen Erfahrungen.
Aufgüsse, Zeremonien, der direkte Kontakt mit Menschen, die abschalten und eine gute Zeit haben möchten – wer Saunakultur mag, findet hier einen Platz mit echtem Gestaltungsspielraum. Kein Tag gleicht dem anderen.
Tolle Atmosphäre - Arbeiten, wo Andere Urlaub machen! Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Das Mediterana ist einzigartig und hat nach wie vor ein gutes und besonderes Image.
Arbeit nach Dienstplan. Man kann jedoch Freiwünsche angeben, die nach Möglichkeit berücksichtigt werden.
Der einzige Punkt für mich, bei dem es deutlich Potenzial nach oben gibt. Dafür gibt es aber tolle Benefits wie die kostenfreie Nutzung des Hauses.
Die Kolleg:Innen sind das absolute Highlight! Ab Tag 1 ist man Teil des Teams. So viel Wertschätzung, Engagement und abteilungsübergreifendes Teamwork habe ich bisher in keinem anderen Job erlebt.
Jede:r ist Teil des Teams, unabhängig vom Alter!
Tolles, kollegiales Team auf Augenhöhe.
Es wird versucht, alle relevanten Infos weiterzugeben.
Absolute Gleichberechtigung!
Spannende Aufgaben, spannendes Umfeld. Es wird sich immer weiterentwickelt.
Schönes Ambiente da Wellnessanlage
Alles weitere ist sehr schlecht- keine eigene meinung erwünscht
Verstehen das nur mit mitarbeitern Geld verdient wird und in die muss man investieren
Leider wird es immer schlimmer
Man versucht es, ist aber nicht möglich, da man immer einspringen muss spontan, Mitarbeiterwohl steht leider an letzter Stelle
Nur fie die man mag werden gefördert
Sehr schlechte Bezahlung, Mindestlohn ind nach Jahren bischen drüber. Es wird ständig gejammert man hätte kein Geld…Es wurde auch offen kommuniziert das es nicht mehr geben wird
Msn bemüht sich
Je bach Abteilung, mal besser, mal schlechter
Na ja, geht so, gibt nicht so viel ältere
Furchtbare Hierarchien!!!
Ganz schlimm, es fehlen Arbeitsmaterialien.Aktuelle Ausrede Umschwung und Umbau…
Gar keine kommunikation- sehr unorganisiert
Es geht stark nach Sympathie und Antipathie
Immer gleiche Aufgaben
Die Kollegen sind alle Super nett und jeder versteht sich. Man arbeitet in einer schönen Umgebung und hat viele Benefits.
Das Umfeld generell ist schön.
Das man seiner Arbeit relativ frei überlassen wird, solange das Endergebnis stimmt.
Der Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen ist relativ gut.
Das Gehalt und die ständig wechselnden Schichten, wodurch Thema Freude und Familie immer hinten ansteht.
Mitarbeitern die lange im Unternehmen sind nicht das gleiche niedrige Gehalt zahlen, wie Mitarbeitern, die den ersten Tag dort sind.
Urlaubs und Weihnachtsgeld wäre schön.
Arbeitsbefingungen
Sauberer halten, mehr reparien, eine vernünftige Führung einstellen, die ordentluche überlegte Entscheidungen treffen
Oft nzr Jahresverträge
Wird immer unbeliebter
Früh/Spätdienste
Nichts
Mindestlohn & Zulagen
Gegenseitiges ausspielen und verpetzen
Null Transparenz, man kann dem Wort nicht trauen
Dreckiger Raum zum aufhalten, auf das Essen zu warten zählt zur Pausenzeit
Wird erst nach Beschlüssen veröffentluchg
Beförderung nach Sympathie
Vielfalt, Selbstverwirklichung und Wertschätzung
Schlechten Stundenlohn
Mehr Stundenlohn für Mitarbeiter
Schönes Haus
Grottenschlechte Bezahlung . Kein wirkliches Interesse am Mitarbeiter.Personalessen wird immer sschlechter.
Mehr bezahlen damit die Mitarbeiter überleben können. Nicht so viel reden , auch mal tun.
Mal so , mal so, je nachdem ob man immer derselben Meinung ist oder nicht. Andere Meinungen sind nicht immer gern gesehen.
Bei Schichtarbeit und immer Einsatz bei Fehldiensten nicht wirklich umsetzbar.
Sehr sehr sehr schlecht. Mitarbeiter werden auf ewig mit irgendwelchen Ausreden vertröstet. Man hat kein Geld für die Mitarbeiter. Die Ausgaben sind sooo hoch…Trotz Schicht-Wochendtzulagen kann man nicht mit dem Geld überleben.An anderen Stellen wird das Geld gefühlt hinausgeworfen. Hier ist der Mitarbeiter nicht wichtig. , wird nur als Mittel zum Zweck gesehen. Immer vorgaukeln von heiler family Welt , damit man das ganze Spiel mitmacht.Kein Weihnachtsgeld , immer leere Versprechungen. Viele Mitarbeiter gehen somit.
Es wird viel versucht um nachhaltig zu sein , in der wirklichen Umsetzung scheitert es , da nicht immer so realisierbar
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt mal gut , mal schlecht.
Vieles in die Jahre gekommen , aber das Geld fehlt ja leider
Auch so na ja bis schlecht.Wenn man allen nach dem Mund redet läuft “angeblich“ alles gut.
Immer wiederkehrende gleichbleibende Arbeiten. Nichts so wirklich interessantes.
Schichtarbeit
Mindestlohn
Die meisten Leute arbeiten da, weil sie ihren Job mögen und hinter dem "Produkt" stehen.
Es wird auf jeden Fall zu wenig Gehalt bezahlt und für unnötige Sachen Geld ausgegeben anstatt das Geld in die Mitarbeiter zu investieren. Es wird gesagt der menschliche Mitarbeiter Aspekt ist das größte Plus was man in der technologischen Gesellschaft hat und dann werden Maschinen geplant.
Auf jeden Fall mehr Gehalt.
Kommt auf die Abteilung an aber meistens wirklich gut.
Kommt wieder auf die Abteilungen an.
Könnte unter den Abteilungen sehr viel besser sein.
So verdient kununu Geld.