86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz. Die Arbeit an sich ist sehr interessant.
Vor allem die Gehaltsstrukturen und die fehlende Kommunikation auf Augenhöhe.
Die Gehaltsstrukturen klären und transparent machen. Mehr passende Schulungen und die Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen verbessern und motivieren.
Oft angespannt.
Zurecht schwierig.
Solala.
Fortbildungen nur mit sehr viel hinterher laufen. Viele hatten seit Jahren keine richtige und vor allem auf die Stelle passende Fortbildung.
An sich gute benefits. Das Gehalt ist sehr "gewürfelt" und nach "Nasenfaktor". Keine klare Definition der Stellen und keine klare einheitliche Bewertung.
Sozialbewusstsein... schwierig.
Innerhalb des GB. Von und nach außerhalb oft schlechter.
Ist eigentlich gut.
Kein Kommentar.
Arbeitsumfeld an sich ist okay.
Schwierig. Eskalation meist "hintenherum".
Nicht vorhanden. Gehaltsgefüge komplett durcheinander. Sehr viel "Nasenfaktor".
An sich würde die Arbeit hier Spaß machen. Wenn die Umstände nicht wären.
Super Team
zu Unrecht (noch) schlechtes Image als öffentlicher Dienst
flexibles Arbeiten, keine starre Kernarbeitszeit
aktive Unterstützung und Förderung auch strukturierter Fortbldungen
Super, im Vergleich zur freien Wirtschaft, über Standard
leider immer noch zu viel Papier in+out
Top. ein starkes Team
guter Umgang
Vorbildlich, Führung, Leitung, bei gleichzeitig gewährten Freiheiten in der Ausführung
Guter IT Support, direkte Ansprechpartner, Lösungen direkt über Fernwartung
guter Input über Intranet
keine Differenzierung in meinem Bereich. Gleichheit
jeder Tag ein neuer Sachverhalt
Durch die Möglichkeit des Homeoffice, lässt sich berufliches und privates leichter und entspannter verbinden
Corporate benefits, Hansefit
vertrauensvolles Arbeitsumfeld, in dem man sich mit Ideen einbringen kann
Flexible Arbeitszeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Sehr guter Zusammenhalt im Team
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt. Man fühlt sich ernst genommen und in Entscheidungen einbezogen.
Es herrscht eine Kultur, in der Informationen offen geteilt werden und man seine Meinung ohne Bedenken äußern kann
Abwechslungsreiches und spannendes Aufgabengebiet,
Vielfältige Tätigkeiten mit interessanten Herausforderungen.
- Interne Kommunikation verbessern
- Mehr Aufklärungsarbeit um das Image langfristig zu verbessern
- Umfangreichere Schulungsangebote
Allgemein eine angenehme Atmosphäre. Natürlich gibt es immer wieder Dinge die einen nerven, aber im großen und ganzen sind dies nur Kleinigkeiten.
Der Ruf des MDs eilt leider voraus. Man muss als Mitarbeiter (gerade im Außendienst) damit leben, dass man kein gerngesehener Gast bei Vers. ist.
Kein Schichtdienst, keine Wochenenden und keine Feiertage. Urlaubsplanung hat bislang immer reibungslos geklappt, auch Änderungen sind ohne Probleme möglich.
Es werden viele Schulungen angeboten, jedoch immer die selben und selten etwas neues. Bei interessanten Schulungen sind die Plätze leider rar. Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt vorhanden, zudem wird vermehrt ein Bachelor oder sogar ein Master voraus gesetzt..
Alle Kollegen mit denen ich bisher zu tun hatte sind freundlich und hilfsbereit.
Man hat immer einen Ansprechpartner. Die Teamleitungen die ich bisher hatte waren alle super. Freundlich, kompetent und hatten immer ein offenes Ohr. Jedoch merkt man, das gerade die Teamleitungen i.d.R. keine eigenen Entscheidungen treffen..
Home Office möglich. Man bekommt sämtliche Ausstattung die man zum Arbeiten benötigt.. außer einen Dienstwagen
Definitiv Ausbaufähig, besonders bei neuen wichtigen Infos die die tägliche Arbeit betreffen. Oftmals erfährt man wichtige Infos nur per Zufall.
Weiter zunehmende Kontrollmechanismen und ganze Teams, die als Exempel herhalten müssen, vergiften die Atmosphäre. Exempel beinhalten fristlose Kündigungen wegen Arbeitszeitbetrugs und (in einem anderen Team) die komplette Streichung von Home-Office Regelungen.
Teilzeit ist möglich, wenn auch bei bestimmten Führungskräften extrem unerwünscht.
Mit einigen Kolleginnen und Kollegen ist die Zusammenarbeit sehr gut. Allerdings muss man diese erst einmal finden, denn es kommt immer wieder vor, dass bewusst und gezielt gegeneinander gearbeitet wird, z.B. durch Zurückhalten wichtiger Informationen, Verfälschen von Gesprächsergebnissen oder schlichte Lügen.
Die oberste Führungsriege lebt ein unglaublich schlechtes Führungsverhalten vor. Es ist geprägt von Willkür, Wutausbrüchen, Kontrolle, Machtmissbrauch und Schuldzuschreibungen. Führungskräfte, die den Stil übernehmen, müssen definitiv nicht mit negativen Konsequenzen rechnen.
Dank des Tarifvertrags sind die vertraglichen Regelungen gut.
Die offizielle Kommunikation beinhaltet nichts Negatives und wirkt entsprechend glatt und überflüssig. Der Flurfunk funktioniert dagegen hervorragend.
Die Kollegen
Vieles
Führungskräfte austauschen
Im Team ist die Atmosphäre klasse
Wenn man vertrauen würde und nicht krampfhaft die Quoten zur Anwesenheit im Büro überprüfen würde, wäre vieles einfacher
Ein angeblich nachhaltiges Weihnachtsgeschenk? Da hätte man sich vorher mal informieren sollen, absolut peinlich.
Das Team hält mich, nicht die Führungskraft
Sobald man nicht mehr gewohnt produktiv ist, ist man unerwünscht
Man erfährt eigentlich nicht das, was man wissen muss
Gibt es überhaupt Frauen in den oberen Führungspositionen?
Der Job macht mir Spaß, aber nicht unter den Rahmenbedingungen
Für Überstunden muss man sich rechtfertigen. Das es vielleicht an der vorgegeben Planung liegt oder an den dann anfallenden Umständen (Verkehr, Wartezeit) wird nicht berücksichtigt.
Viele sind nur noch genervt von den ständige strengeren Vorgaben
Es wird kaum Verständnis für bestimmte Situationen gezeigt. Das war mal anders. Nun wird man nicht mehr ernst genommen.
Nach über 10 Jahren inzwischen nicht mehr allzu viel..
Es wird den Mitarbeitern vermittelt, dass man nur eine austauschbare Nummer ist: Bspw. gab es weder zum Geburtstag noch zur Geburt der eigenen Kinder Glückwünsche vom Vorgesetzten. Jeder Vorgesetzter kocht sein eigenes Süppchen und versucht im Wesentlichen nur sich nach außen positiv darzustellen (anstatt seine Mitarbeiter zu unterstützen). Dass so keine Unternehmensbindung entsteht ist klar..
Ein aufrichtiges Verhalten der Führungskräfte wäre ein erster Schritt.
War schon immer bescheiden & wird es wahrscheinlich auch immer bleiben. Das liegt aber im Wesentlichen aber auch an dem Wesen der Aufgaben (KOntrollfunktion) und wird sich kaum ändern lassen.
In der Hinsicht gibt es kaum etwas auszusetzen
Eher überschaubarer Natur.
Hauseigener Tarifvertrag gegeben
Bereits die untere Führungsebene präsentiert sich herablassenend, doppelmoralisch und unaufrichtig. darüberhinaus wird es dann leider auch nicht sehr viel besser...
In unregelmäßigen Abständen gibt es Fortbildungen - ansonsten rotiert in Sachen Kommunikation nur der Buschfunk..
Homeoffice, faires Gehalt, VBL und flexible Arbeitszeitmodelle
Fehlende Kommunikation/Transparenz, teilweise unklare Strukturen, Arbeitsbelastung, Arbeitsbelastung
Nicht gegeneinander sondern miteinander. Alle sitzen in einem Boot.
Führungskräfteentwicklung und transparente Kommunikation vorantreiben.
Kantine (viele machen keine Pausen)
Wenig Wertschätzung und Vertrauen
Gute Homeoffice Regelung (bis zu 60%) und flexible Arbeitszeiten, aber das Arbeitspensum ist deutlich zu hoch
Innerhalb der eigenen Abteilung gut
Teilweise unehrlich, hoher Druck wird weiter nach unten gegeben.
Flurfunk funktioniert
So verdient kununu Geld.