85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sparkurs
Als Katastrophe bekannt
Nö
Für die Suppenküche reicht es gerade noch.
Keine
Z.T. Tolle Produkte.
Zeitgemäßer arbeiten … Marketing, Software, Vorgesetzte, Investition in Software und Arbeitsplätze für eine gesunde work/life balance
die Produkte sind klasse
kann man in den Kommentatren lesen
externes Coaching der Vorgesetzten, sich selbst hinterfragen,
Der Druck ist immens und dadurch leidet die Arbeitsatmoshäre. Keine interne Kommnunikation mehr unter Kollegen und dadurch auch Wissensverlust.Zu viele interne Meetings, keine Ansprechpartner da auch diese nur in Calls sind.
von Kundenseite wird dies als schlecht beurteilt. Auf den Kunden wird kein Fokus gelegt sondern nur auf den Umsatz. Egal wie- nur Umsatz zählt
Wenn man sich nicht die kleinen Auszeiten nimmt, hat man hier keine Work-Life-Balance
wenig Möglichkeiten
für diese Branche viel zu gering
wird nach außen hin stark kommuniziert, jedoch intern nicht gelebt.
war schon besser und ist abgeflacht, jedoch auch durch die starke Fluktuation im Innen-Außendienst. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt und das nicht zu wenig.
okay
die Vorgesetzten geben auch nur das weiter was von der GF übermittelt wird. Fast alle Vorgesetzten hören nur auf eine Person und haben selbst keine Führungsqualitäten. Coaching findet hier nicht statt , nur Erhöhung des Drucks auf die einzelnen Mitarbeiter
Gerätetechnik ist ok, Systeme total veraltet
Kommunikation findet seitens des Managements fast gar nicht statt und wenn sehr verspätet. Dies beinhaltet auch die Kundenkommunikation die mangelhaft ist.
okay
Tolle Produkte, leider kein Fokus auf den Kunden, nur auf interne Themen.
Kundenbedürfnisse werden bestmöglich befriedigt, grosse Produktpalette
Was in USA gut funktioniert läuft in Europa resp. Deutschland eindeutig nicht so, jedoch man will oder kann es nicht begreifen
Komplett auf KI umstellen incl. Management
abteilungsabhängig
nach außen sauber, nach innen Klima der Angst und Verunsicherung und des Schleimspurziehens.
no life just work, Überstunden werden erwartet und geleistet ohne zu hinterfragen
abteilungsabhängig, Persönlichkeitsentwicklung wirkt grundsätzlich suspekt, Abnicker willkommen
niedrige Einstiegsgehälter, kaum Sprünge möglich
für Mitarbeiter undurchsichtig, ob wahr oder nicht.
Verschlechterung seit geraumer Zeit, jeder kämpft letztendlich für sich alleine,
"alte Hasen" werden nacheinander rausgekickt, da sie nicht mehr formbar und zu teuer sind, jedoch eine eigene Meinung haben. Aushilfen und billige Werkstudenten (...) bilden "Ersatz"
Top-Management: nur Forderung und keinerlei Interesse an Förderung der Mitarbeiter, bleiben Fremde im eigenen Unternehmen und unter sich
voll wie ein Hühnerstall, manche Kollegen teilen sich einen Schreibtisch, Arbeitsmittel teilweise veraltet
schlechte Kaskadierung von wichtigen Infos von oben nach unten, ansonsten abteilungsabhängig
manche sind gleicher
Quantität = Überbelastung statt Qualität
Es werden immer wieder schöne Veranstaltungen oder Mottotage (wie z.B. Gesundheitswoche, Appreciation Week, Movember etc.) organisiert. Dafür möchte ich dem Orga-Team danken, die das alles neben ihrem normalen Job auch noch machen.
Die Verkehrsanbindung mit dem Fahrrad ist etwas schwierig, aber machbar. Richtig schlecht finde ich das jetzt auch nicht.
Die Kommunikation vom Kopf der Personalabteilung könnte verbessert werden. Da ist die Reaktion oft sehr zäh und der kurze Dienstweg wird wehement mit einem „schick mir einen Termin!“ abgetan. Zu diesem Termin kommt besagte Person dann oft zu spät und muss auch früher wieder gehen. Das ist als „Dienstleister“ für das Personal etwas schwach. So unnahbar sollte diese Stelle nicht bekleidet sein.
In unserer Abteilung herrscht eigentlich immer eine gute Stimmung. Klar gibt es hier und da auch schonmal schlechte Laune, aber wo gibt es das nicht?
Durch Gleitzeit und 3 mögliche Tage Homeoffice pro Woche, finde ich, ist man recht flexibel. Da kommt es aber auch darauf an welche Aufgaben man im Unternehmen hat und wie flexibel diese gestaltet werden können.
Ebenfalls top in unserer Abteilung.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Vor allem die, die schon lange dabei sind, sind oft ein wahrer Schatz an Wissen über das Unternehmen.
In unserer Abteilung gibt es nichts zu meckern! Ich möchte nie wieder jemand anderen als Vorgesetzten haben!
Dies ist aber auch leider nicht in allen Abteilungen der Fall.
Gebäude und Arbeitsplätze im Office sind top modern und gut ausgestattet. Jeder hat einen elektrisch versteilbaren Tisch, zwei Monitore plus Laptop, Tageslichtlampen mit Lichtsensor (hätte nicht gedacht, dass ich die so super finden würde!) usw.
Innerhalb unserer Abteilung ist die Kommunikation wirklich top. Alles wichtige wird so schnell es geht weitergegeben.
Mit anderen Abteilungen oder Standorten ist es schonmal zäher.
Ich wüsste nicht, wo es bei uns jemals von belang war, ob jemand Mann, Frau, divers, deutsch oder anderer Herkunft ist.
Durch die Firmensprache Englisch ist man da sehr flexibel und schließt jeden mit ein.
Das zweilagige Toiletten Papier.
Fast alles.
Da sind auch alle einig. Beim Management mal ordentlich aufräumen.
Die Anzahl der Abteilungen, wo es unerträglich ist, übersteigt die Zahl der Ertragbären Abteilungen. Durch die aktuell hohe Fluktuation und den Bedarf an temporären Kräften, gibt es kaum eine Möglichkeit von Atmosphäre zu sprechen.
Weiterhin stark am abstürzen!
Absolut schlecht! Andere (Führungskräfte) leben das sehr stark aus und sorgen dafür, dass die Kollegen keine gute Zeit haben.
....
Gehalt ist schlecht.
Alles in eine Tonne. Zumindest der Abfall der Mitarbeiter.
Den brauchen wir auch, damit wir länger als 12 Monate durchstehen.
Naja
Jetzt kommen wir zum Knackpunkt bei Medline. Hier, speziell in meiner Abteilung, geht es schon echt heftig zu. Meine Führung hält sich nicht an Regeln und legt sich alles so zurecht, um so viel wie möglich nichts zu tun und den Unterstellten das Leben extrem schwer zu machen. Es gab eine Phase bei Medline, wo aus Sympathie und nicht aus Verdienst, Mitarbeitern neue Titel geschenkt wurden. Wozu das führt, könnt ihr ja den Bewertungen entnehmen.
Ganz in Ordnung. Systeme funktionieren aber eher schlecht.
Kommunikation ist breit gefächert. Wenn man was erreichen will, muss man auch mindestens Manager sein. Aber glaubt mir, Manager bei Medline sind absolut unterirdisch. Anders kann man das nicht sagen.
Puh, hier würde ich sagen, das es sehr Frauenlastig ist.
Solala
auf die unzähligen Versuche der Belegschaft reagieren
seit Jahren immer weiter sinkend
leider verbrannt
schlecht, positive Bewertungen wurden vom Vorgesetzten erstellt...
begrenzt
stark abgebaut- akutell enorme Probleme
mehr Schein als Sein
hat sehr stark abgenommen, es werden alle gegeneinander ausgespielt
ok
stehen nicht mehr für die Mitarbeiter ein
ok
schlecht und unverbindlich
ok
komplett
Aktuell nichts mehr
Die Prozesse, die vom Management vorgegeben werden und offensichtlich nicht funktionieren und immer weiter auf Krampf durchgeführt werden müssen
Sofortige Absetzung des oberen Managements, war schon seit Jahren über diese Plattform immer wieder propagiert wird.
Aktuell nicht gegeben, da alle gefühlt die gleiche Arbeit machen
HomeOffice
Alles andere
Vielleicht sollte man nicht immer nur neue Firmen aufkaufen sondern auch mal in Menschen investieren und mehr Leute einstellen.
Die Mitarbeiter haben keine Lust mehr morgens den Laptop hochzufahren.
Mittlerweile echt schlecht aber auch zu Recht. Und dann wundert man sich dass die guten Leute kündigen und sich keine guten Leute bewerben.
Wohl eher work-work Balance. Wenn ein Mitarbeiter ausgebrannt ist dann wird er halt ersetzt.
Selbst den gibt es nicht mehr
Das Management sollte man mal austauschen. Alle Mitarbeiter die keine Manager sind werden minderwertig behandelt. Als sei man es nicht wert, dass man mit einem spricht.
Schlechte Prozesse, noch schlechtere Programme.
Welche Kommunikation?
Schon lange nicht mehr. Die Systeme und Prozesse werden immer schlechter. Und das bei einem so großen Konzern.
HO
Wenig professionell Leitung in Kleve und alles dreht sich um persönliche Verhältnisse
Toxic durch schlechtes leadership
Erwartung - alles für die Firma
Um so besser man mit dem Vorgesetzten kann umso höher sind die Erhöhungen
Alles für den ROI
Jeder für sich selber/kleine Gruppenbildung
Es wird sich nicht an Absprachen gehalten. Kümmern sich um sich selbst und die Personen die sie mögen der Rest ist egal.
Kommt mehr auf persönliches Verhältnis als Geschlecht an
Meist Fehler von anderen Abteilungen beheben
So verdient kununu Geld.