6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der tägliche Druck wird zusätzlich verschärft durch das ständige Anbiedern der Führungskräfte an die CEO. Diese kommuniziert abwertend, manipulativ und hinterhältig – und genau diesen Stil übernehmen ihre direkten Untergebenen. Anstatt Rückgrat zu zeigen oder ihr Team zu unterstützen, spiegeln sie ihr Verhalten und verlieren damit jedes eigene Profil. Vertrauen kann so nicht entstehen.
Das Ergebnis ist ein Führungskreis ohne Authentizität: Anerkennung schwindet, weil die Vorgesetzten ihren wahren Charakter offenbaren. Sie stehen nicht hinter ihrem Team, sondern ausschließlich hinter der CEO – aus purer Angst, selbst entlassen zu werden.
Ein Blick auf das Management Board macht die Misere sichtbar: Die Fluktuation ist so hoch, dass sie sogar auf der Firmenwebseite dokumentiert wird. Neue Gesichter, neue Fotos, wechselnde Hintergründe – ein unfreiwilliges Protokoll des ständigen Verschleißes sogar an der Spitze, der Rest ist auf LinkedIn gut sichtbar dokumentiert.
Auch nach bestandener Probezeit ist hier niemand wirklich sicher. Viele Kolleg*innen wurden dennoch danach entlassen. Wer einen sicheren Arbeitsplatz sucht, ist woanders besser aufgehoben.
Starke Kontrolle durch das Management, häufiges Micromanagement und ein Arbeitsklima, das von Druck geprägt ist. Fehler führen schnell zu Schuldzuweisungen, und eigenständiges Denken oder Nachfragen ist meist nicht erwünscht.
Familienfreundlichkeit ist kaum vorhanden – besonders für Frauen. Nach der Elternzeit ist die Rückkehr oft nicht möglich, stattdessen wird eine Abfindung angeboten. Langfristige Sicherheit gibt es nicht.
Das Büro ist zentral in Hamburg gelegen, was den Arbeitsweg angenehm macht. Mein Team war kollegial und der einzige Grund, warum der Arbeitsalltag zeitweise erträglich war.
Der Führungsstil ist von Kontrolle, Unsicherheit und Angst geprägt.
Viele Mitarbeitende werden insbesondere mit Ende der Probezeit ohne Vorwarnung gekündigt. Führungskräfte wechselten im Drei-Monats-Rhythmus. Viele davon werden extern angestellt, während Festangestellte entweder freiwillig gingen oder entlassen wurden. Auf LinkedIn wird regelmäßig mit neuen Mitarbeitenden geworben, was wohl Engagement und Wachstum suggerieren soll – eigentlich spiegelt es jedoch nur die extrem hohe Fluktuation wider.
Der Fokus sollte dringend auf der internen Entwicklung und Mitarbeiterbindung liegen: Struktur schaffen, Prozesse aufbauen, stabile Teams halten, Führungskräfte mit echter fachlicher und sozialer Kompetenz einsetzen und nachvollziehbare Office-Regeln (inkl. Homeoffice) vertraglich festhalten, das wäre ein Anfang.
Hohe Fluktuation, Überforderung, chaotische Prozesse – das ist der Alltag. Man fängt ständig bei null an, weil niemand lange bleibt. Wer gut mit der Geschäftsleitung kann, ist klar im Vorteil. Andere werden schnell ersetzt.
Auf Social Media Kanälen wird gezielt ein modernes, mitarbeiterorientiertes Unternehmen inszeniert. Für Insider wirkt das fast zynisch: Hinter den Kulissen fehlt es an Struktur Vertrauen und Führungskultur. Statt in Mitarbeitende zu investieren, wird Geld lieber in eine externe LinkedIn-Beratung gesteckt um den Account des Unternehmens sowie den der Geschäftsführung auf Hochglanz zu polieren, während intern Mitarbeitende verunsichert werden, kaum Entwicklungschancen haben und in vielen Fällen gekündigt werden. Das gezeigte Image hat mit der Realität schlicht nichts zu tun.
Überstunden sind selbstverständlich, Ausgleich findet kaum statt. Es gibt keine klaren Regelungen zu Homeoffice – das hängt stark vom jeweiligen Team ab und ist nicht vertraglich geregelt.
In der Produktion entsteht hoher Ausschuss, Verpackungen sind ausschließlich Einweg.
Es gibt eine interne Lernplattform, aber keine echte Förderung. Es gibt kein regelmäßiges Feedback, wenn überhaupt, dann nur auf Nachfrage. Dann bleibt es oft vage, wenig konstruktiv oder bezieht sich auf subjektive Eindrücke und äußeres Auftreten statt auf fachliche Leistung. Wer hinterherläuft, bekommt vielleicht einzelne Rückmeldungen, aber keine konkreten Hilfestellungen. Angebote zur Weiterentwicklung gibt es nicht – fehlende Skills muss man in der Freizeit ausgleichen oder sich eine Maske zulegen, um der Geschäftsführung zu gefallen und hier weiterzukommen.
Teamabhängig. Innerhalb der Kollegen in meinem Team gab es einen tollen Zusammenhalt, gemeinsame Mittagessen – darüber hinaus wenig Austausch oder Rückhalt im Unternehmen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr problematisch, kontrollierend und von Verunsicherung geprägt. Führung erfolgt durch Micromanagement, Druck und Unberechenbarkeit. Viele Führungskräfte sind entweder selbst nur kurzfristig im Unternehmen oder fachlich wie menschlich überfordert. Mitarbeitende werden häufig vor anderen bloßgestellt oder unter Rechtfertigungsdruck gesetzt – statt echter Führung gibt es Machtdemonstrationen. Es wird kaum zugehört, Kritik ist unerwünscht und wer sie dennoch äußert, riskiert berufliche Konsequenzen. Wer sich anpasst, ist sicherer, wer eigene Gedanken einbringt, ist schnell auf der Abschussliste. Entscheidungen werden nicht erklärt, Rückhalt gibt es keinen.
Neues Büro in der Innenstadt, neben dem Gehalt wohl mit der beste Aspekt des Arbeitgebers. Die IT-Ausstattung ist funktional.
Abhängig vom Team. Übergreifend gibt es große Lücken – viele wichtige Infos kommen spät oder gar nicht. Entscheidungen wirken oft spontan oder unkoordiniert. Die fehlenden Prozesse und Strukturen führen dazu, dass Fehler oder Verzögerungen häufig auf einzelne Personen abgewälzt werden. Mitarbeitende müssen sich in teamübergreifenden Meetings gegenüber der Geschäftsführung für Probleme rechtfertigen, die durch das chaotische System verursacht wurden. Es gibt keine klaren Verantwortlichkeiten, stattdessen wird die Last einzelner Fehler als persönliche Arbeitsleistung ausgelegt. Davon betroffen ist jede Ebene: von Werkstudierenden bis hin zu Führungskräften.
Wer beim Einstieg gut verhandelt, bekommt ein gutes Gehalt. Der Grund warum sich viele Mitarbeiter für dieses Unternehmen entscheiden. Sozialleistungen gibt es nicht.
Alle Mütter in Elternzeit in der Abteilung sind direkt nach der Elternzeit aus dem Unternehmen ausgeschieden. Das sagt eigentlich schon alles.
Es gäbe durchaus spannende Aufgaben, aber durch chaotische Prozesse, Personalwechsel und fehlende Struktur kommt man selten dazu, sich wirklich auf Inhalte zu konzentrieren oder etwas nachhaltig aufzubauen.
Zentrale Lage des Hamburger Büros
Der Führungsstil ist fragwürdig. Es muss den Angestellten und Führungskräften die Möglichkeit gegeben werden, Kritik zu üben, ohne Angst zu haben gleich entlassen zu werden.
Strukturen schaffen. Chaos beseitigen. Plansicherheit schaffen. Fundierte Projektarbeit zulassen. Fachlich und menschlich kompetente Führungskräfte einstellen.
Essenszulagen in Form von Gutscheinen erstellen, Beteiligung an den ÖPNV-Monatskarten, Jobrad, Obstkorb, neue ergonomische Büromöbel, Team-Events
Es herrscht eine sehr hohe Fluktuation. Es gibt ein hohes Arbeitsaufkommen, dass durch die hohe Fluktuation immer mehr wird. Deadlines können nicht eingehalten werden, Ziele werden immer wieder verändert. Hier und da ist eine Ellenbogenkultur an der Tagesordnung. In der Gunst der GL zu stehen ist von Vorteil.
In der Branche hat die Firma ein gutes Ansehen.
Es fallen viele Überstunden an, die nicht abgebaut werden können. Außerdem wird erwartet, dass man in seinem Urlaub arbeitet und ständig erreichbar ist. Jahresurlaub von drei Wochen ist nicht gerne gesehen. Homeoffice ist möglich.
Es gibt eine interne Lernplattform. Weiterbildungen gibt es nicht.
Man muss von Anfang an gut verhandeln. Sozialleistungen gibt es nicht.
Die Produktion erzeugt einen sehr hohen Ausschuss. Die Verpackungen sind Einwegverpackungen. Es gibt keine Mehrwegverpackungen wie bei vergleichbaren Produkten.
Der Arbeitssicherheit bzw. dem Arbeitsschutz wird wenig Aufmerksamkeit zuteil.
Das ist auch wiederum vom Team abhängig. Man geht zusammen mal zum Mittag. Ansonsten geht jeder seine Wege.
Auch das ist pro Team unterschiedlich. In vielen Teams herrscht ein veralteter, verschreckender Führungsstil.
Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Das Mobiliar ist nicht ergonomisch, da mehr als 20 Jahre alt. Die Bürostühle sind durchgesessen, die Tische sind nicht höhenverstellbar, was bei routierenden Arbeitsplätzen eine Katastrophe ist. Die Räume sind teilweise zu klein und oft überbelegt. Die IT-Ausstattung ist solide und nicht wirklich spektakulär.
Das ist vom jeweiligen Team abhängig. Firmenübergreifend lässt die Kommunikation zu wünschen übrig.
Zentrale Lage des Hamburger Büros, freundliches Team und Möglichkeit zum Home-Office sind vorhanden.
Keine Anerkennung oder Wertschätzung für erbrachte Leistungen, ein fragwürdiger Führungsstil und oft unangemessenes Verhalten der Führungskräfte.
Strukturen schaffen und fachlich kompetente, inhaltlich versierte Führungskräfte einstellen. Führungskräften die Möglichkeit geben, ihre eigene Meinung zu äußern und ihr Team aktiv zu unterstützen. Schulungen für Vorgesetzte einführen, um konstruktive und angemessene Kritik zu fördern.
Es besteht hoher Arbeitsdruck und Unterstützung durch Vorgesetzte ist kaum vorhanden. Die Mitarbeitenden sind überwiegend sehr hilfsbereit, jedoch aufgrund der eigenen Arbeitslast und engen Deadlines meist nicht in der Lage, Kollegen zu unterstützen.
Während meiner Zeit arbeiteten Mitarbeitende auch bei Krankheit aus dem Home-Office, und Überstunden wurden regelmäßig erwartet. Obwohl grundsätzlich die Möglichkeit für Home-Office besteht, wird dessen Nutzung im Nachhinein oft kritisch gesehen, und einheitliche Regelungen fehlen. Die Handhabung ist stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Selbst bei hoher Präsenz im Büro kann ein vereinzelter Abwesenheitstag zu Unzufriedenheit führen. Die Work-Life-Balance gestaltet sich dadurch sehr eingeschränkt.
Die Produktion ist mit einem hohen Ausschuss und beträchtlichem Energieaufwand verbunden. Zudem werden überwiegend Einwegverpackungen verwendet, was das Umweltbewusstsein im Unternehmen kaum fördert.
Es gibt nur vereinzelt Weiterbildungsangebote, und da viele Mitarbeitende das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit verlassen, ist ein nachhaltiger Karriereaufbau nicht möglich.
Die Mitarbeitenden sind durchweg zuvorkommend und unterstützend, haben jedoch meist aufgrund des hohen eigenen Arbeitsaufkommens und engen Zeitplänen kaum Kapazitäten, bei der Einarbeitung oder in anderen Aufgaben umfassend zu unterstützen. Jeder ist primär darauf fokussiert, die eigenen Projekte trotz hohem Druck zu bewältigen, was die Zusammenarbeit oft zu einer gemeinsamen Bewältigungsstrategie macht.
Firmenübergreifend ist die Unterstützung durch Vorgesetzte für ihre Teams kaum vorhanden. Die noch verbleibenden Führungskräfte haben sich weitgehend einem veraltetem Führungsstil angepasst, der kaum Raum für konstruktiven Austausch lässt. Führungspersonen, die versuchen, die Perspektive der Mitarbeitenden zu vertreten oder kritische Rückfragen zu stellen, sehen sich einem hohen Risiko der Entlassung ausgesetzt, häufig schon in der Probezeit. Kritik von Seiten der Führung erfolgt selten objektiv und nimmt häufig einen unnötig persönlichen Charakter an, was eine sachliche Zusammenarbeit zusätzlich erschwert und Vertrauen stark beeinflusst.
Das Hamburger Büro bietet eine zentrale Lage in der Innenstadt. Laptops und grundlegende IT-Ausstattung sind Standard, ein Firmenhandy wird jedoch nicht gestellt; die Nutzung des privaten Telefons wird vorausgesetzt. Es besteht die Möglichkeit, ausgewählte Produkte intern zu bestellen, jedoch ohne zusätzlichen Eigenbedarf.
Positives oder anerkennendes Feedback von Vorgesetzten ist selten, selbst bei hoher Leistungsbereitschaft und sorgfältiger Arbeit trotz hohem Druck. Eine offene Kommunikation wird kaum gefördert; Mitarbeitende sind oft nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten Informationen meist kurzfristig. Das Verlassen eines Mitarbeiters wird häufig erst über den interne Newsletter bekannt gebeten. Dies führt bei den Mitarbeitern zu hoher Frustration.
Eine angemessene Gehaltsverhandlung zu Beginn ist entscheidend, da regelmäßige Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen nicht zu erwarten sind.
Keinen Unterschied erkennbar.
Es gibt eine Vielzahl an spannenden Aufgaben und Projekten, die jedoch häufig aufgrund von Profitabilität oder anderen Umständen nach längerer Arbeit gestoppt oder ins nächste Jahr verschoben werden. Dies führt dazu, dass Projekte oft ineffizient verlaufen, jedoch nicht aufgrund mangelnder Leistung des Teams, sondern wegen fehlender Informationen oder wiederholter Zieländerungen auf höherer Ebene. Die Entwicklung neuer Produkte gestaltet sich zudem langwierig, da wichtige Kompetenzen in zentralen Bereichen im Unternehmen fehlen.
Die Bürolage.
Die direkten Kolleginnen.
Das Gehalt.
Dass es HO gab.
Den Mitarbeiterrabatt auf die Produkte.
Hauptsächlich das Vorgesetztenverhalten.
Strukturen schaffen.
Chaos beseitigen.
Vorgesetzte einstellen, die fachlich kompetent sind und menschlich. Niemand arbeitet gerne bei einem Arbeitgeber, wo der Druck immer nur weiter nach unten gedrückt wird.
Vorgesetzte schulen, dass sie Mitarbeitern bessere Hilfestellungen bieten können.
Vorgesetzt schulen richtig Kritik zu üben.
Die Arbeitsatmosphäre lässt stark zu wünschen übrig. Es wird künstlich Druck aufgebaut. Wenn Support gewünscht/benötigt wird, wird dicht gemacht. Es wird sehr stark auf eine Ellenbogenkultur gesetzt. Wer in der Gunst der GF steht, entwickelt sich nach oben. Alle anderen dümpeln planlos vor sich hin.
In der Branche gutes Ansehen.
Zu dem Zeitpunkt meiner Beschäftigung gab es Home Office Optionen, je nach Abteilung. Darüber hinaus gibt es eine Zeiterfassung für Dokumentationszwecke. Sprich die Stunden werden alle aufgeschrieben, aber Überstunden können nicht abgebaut werden. Und leider fallen sehr viele Überstunden an, die als selbstverständlich angesehen werden.
Es gibt eine interne Trainingsplatform. Darüber hinaus sieht es mit Weiterbildungen eher nicht gut aus.
Gehalt gut, Sozialleistungen ganz gut. Es gibt ein paar Benefits. Urlaub unter Branchendurchschnitt.
Sehr nachhaltig ist die Produktion von Collagenprodukten in Einwegverpackungen leider nicht. Hier wäre es schön, wenn der Fokus vermehr auf Umwelt-/Sozialbewusstsein gelegt wird.
Sehr gut. Die direkten Kolleginnen waren durchweg sehr nett. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen ist mal besser, mal schlechter.
Habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Super schlecht. In dem Beschäftigungszeitraum hatte ich drei unterschiedliche Vorgesetzt. Eine Person davon extern. Zwei von diesen Personen waren menschlich gesehen leider wirklich absolut schlimm, unfair und überhaupt nicht unterstützend. So etwas möchte ich bei keinem zukünftigen Arbeitgeber mehr erleben. Ein dauerhaftes Unwohlsein und schlechtes Bauchgefühl bestand während meiner Zeit dort in der ganzen Abteilung und darüber hinaus. Aber davor werden die Augen verschlossen solange die Zahlen stimmen und die Projekte laufen.
Absolut schlimm war auch, wie manche Vorgesetzt tlw. Kritik gegeben haben. Diese war leider sehr oft übergriffig (u.A. mit Kommentaren zum Aussehen, Verhalten), nicht sehr supportend und wenig zielführend.
Relativ neues Büro mit attraktiver Innenstadtlage, IT Ausstattung standardmäßig (Laptop). Es gibt kein Firmenhandy und es wurde erwartet, dass die Kommunikation tlw. mit dem privaten Handy erfolgt.
Verbesserungswürdig. Für interne Mitarbeiterkommunikation werden u.A. Newsletter und Townhalls genutzt, in denen man dann Infos erfährt, die schon vor Wochen bekannt waren. Kommunikation mit Vorgesetzten meistens äußerst unangenehm, wenig unterstützend und wenig zielführend.
In der Firma arbeiten hauptsächlich Frauen und die CEO ist auch weiblich. Aus meiner Sicht war die Gleichberechtigung gut.
Vielseitig. Dadurch dass es sich um eine eher kleinere Firma handelt, muss man wirklich alles selber machen. Von Projektmanagement bis hin zur Bestellung von kleinen Mitarbeitergeschenken für Tombolas war alles dabei. Langweilig wird einem nicht. Manche Aufgaben hatten vom Inhalt her allerdings eher den Anspruch von Analysen, die Unternehmensberatungen erstellen. Es gibt kein klares Stellenprofil für viele Jobs.