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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unterirdisch ist noch übertrieben!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Der tägliche Druck wird zusätzlich verschärft durch das ständige Anbiedern der Führungskräfte an die CEO. Diese kommuniziert abwertend, manipulativ und hinterhältig – und genau diesen Stil übernehmen ihre direkten Untergebenen. Anstatt Rückgrat zu zeigen oder ihr Team zu unterstützen, spiegeln sie ihr Verhalten und verlieren damit jedes eigene Profil. Vertrauen kann so nicht entstehen.
Das Ergebnis ist ein Führungskreis ohne Authentizität: Anerkennung schwindet, weil die Vorgesetzten ihren wahren Charakter offenbaren. Sie stehen nicht hinter ihrem Team, sondern ausschließlich hinter der CEO – aus purer Angst, selbst entlassen zu werden.
Ein Blick auf das Management Board macht die Misere sichtbar: Die Fluktuation ist so hoch, dass sie sogar auf der Firmenwebseite dokumentiert wird. Neue Gesichter, neue Fotos, wechselnde Hintergründe – ein unfreiwilliges Protokoll des ständigen Verschleißes sogar an der Spitze, der Rest ist auf LinkedIn gut sichtbar dokumentiert.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nur zu empfehlen, wenn dir wirklich nur das Gehalt wichtig ist – Karriere und Zukunft bleiben hier auf der Strecke

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Auch nach bestandener Probezeit ist hier niemand wirklich sicher. Viele Kolleg*innen wurden dennoch danach entlassen. Wer einen sicheren Arbeitsplatz sucht, ist woanders besser aufgehoben.

Vorgesetztenverhalten

Starke Kontrolle durch das Management, häufiges Micromanagement und ein Arbeitsklima, das von Druck geprägt ist. Fehler führen schnell zu Schuldzuweisungen, und eigenständiges Denken oder Nachfragen ist meist nicht erwünscht.

Gleichberechtigung

Familienfreundlichkeit ist kaum vorhanden – besonders für Frauen. Nach der Elternzeit ist die Rückkehr oft nicht möglich, stattdessen wird eine Abfindung angeboten. Langfristige Sicherheit gibt es nicht.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kommunikation

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Fluktuation als System - wer bleibt, hat verloren

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro ist zentral in Hamburg gelegen, was den Arbeitsweg angenehm macht. Mein Team war kollegial und der einzige Grund, warum der Arbeitsalltag zeitweise erträglich war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Führungsstil ist von Kontrolle, Unsicherheit und Angst geprägt.
Viele Mitarbeitende werden insbesondere mit Ende der Probezeit ohne Vorwarnung gekündigt. Führungskräfte wechselten im Drei-Monats-Rhythmus. Viele davon werden extern angestellt, während Festangestellte entweder freiwillig gingen oder entlassen wurden. Auf LinkedIn wird regelmäßig mit neuen Mitarbeitenden geworben, was wohl Engagement und Wachstum suggerieren soll – eigentlich spiegelt es jedoch nur die extrem hohe Fluktuation wider.

Verbesserungsvorschläge

Der Fokus sollte dringend auf der internen Entwicklung und Mitarbeiterbindung liegen: Struktur schaffen, Prozesse aufbauen, stabile Teams halten, Führungskräfte mit echter fachlicher und sozialer Kompetenz einsetzen und nachvollziehbare Office-Regeln (inkl. Homeoffice) vertraglich festhalten, das wäre ein Anfang.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Fluktuation, Überforderung, chaotische Prozesse – das ist der Alltag. Man fängt ständig bei null an, weil niemand lange bleibt. Wer gut mit der Geschäftsleitung kann, ist klar im Vorteil. Andere werden schnell ersetzt.

Image

Auf Social Media Kanälen wird gezielt ein modernes, mitarbeiterorientiertes Unternehmen inszeniert. Für Insider wirkt das fast zynisch: Hinter den Kulissen fehlt es an Struktur Vertrauen und Führungskultur. Statt in Mitarbeitende zu investieren, wird Geld lieber in eine externe LinkedIn-Beratung gesteckt um den Account des Unternehmens sowie den der Geschäftsführung auf Hochglanz zu polieren, während intern Mitarbeitende verunsichert werden, kaum Entwicklungschancen haben und in vielen Fällen gekündigt werden. Das gezeigte Image hat mit der Realität schlicht nichts zu tun.

Work-Life-Balance

Überstunden sind selbstverständlich, Ausgleich findet kaum statt. Es gibt keine klaren Regelungen zu Homeoffice – das hängt stark vom jeweiligen Team ab und ist nicht vertraglich geregelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der Produktion entsteht hoher Ausschuss, Verpackungen sind ausschließlich Einweg.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine interne Lernplattform, aber keine echte Förderung. Es gibt kein regelmäßiges Feedback, wenn überhaupt, dann nur auf Nachfrage. Dann bleibt es oft vage, wenig konstruktiv oder bezieht sich auf subjektive Eindrücke und äußeres Auftreten statt auf fachliche Leistung. Wer hinterherläuft, bekommt vielleicht einzelne Rückmeldungen, aber keine konkreten Hilfestellungen. Angebote zur Weiterentwicklung gibt es nicht – fehlende Skills muss man in der Freizeit ausgleichen oder sich eine Maske zulegen, um der Geschäftsführung zu gefallen und hier weiterzukommen.

Kollegenzusammenhalt

Teamabhängig. Innerhalb der Kollegen in meinem Team gab es einen tollen Zusammenhalt, gemeinsame Mittagessen – darüber hinaus wenig Austausch oder Rückhalt im Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr problematisch, kontrollierend und von Verunsicherung geprägt. Führung erfolgt durch Micromanagement, Druck und Unberechenbarkeit. Viele Führungskräfte sind entweder selbst nur kurzfristig im Unternehmen oder fachlich wie menschlich überfordert. Mitarbeitende werden häufig vor anderen bloßgestellt oder unter Rechtfertigungsdruck gesetzt – statt echter Führung gibt es Machtdemonstrationen. Es wird kaum zugehört, Kritik ist unerwünscht und wer sie dennoch äußert, riskiert berufliche Konsequenzen. Wer sich anpasst, ist sicherer, wer eigene Gedanken einbringt, ist schnell auf der Abschussliste. Entscheidungen werden nicht erklärt, Rückhalt gibt es keinen.

Arbeitsbedingungen

Neues Büro in der Innenstadt, neben dem Gehalt wohl mit der beste Aspekt des Arbeitgebers. Die IT-Ausstattung ist funktional.

Kommunikation

Abhängig vom Team. Übergreifend gibt es große Lücken – viele wichtige Infos kommen spät oder gar nicht. Entscheidungen wirken oft spontan oder unkoordiniert. Die fehlenden Prozesse und Strukturen führen dazu, dass Fehler oder Verzögerungen häufig auf einzelne Personen abgewälzt werden. Mitarbeitende müssen sich in teamübergreifenden Meetings gegenüber der Geschäftsführung für Probleme rechtfertigen, die durch das chaotische System verursacht wurden. Es gibt keine klaren Verantwortlichkeiten, stattdessen wird die Last einzelner Fehler als persönliche Arbeitsleistung ausgelegt. Davon betroffen ist jede Ebene: von Werkstudierenden bis hin zu Führungskräften.

Gehalt/Benefits

Wer beim Einstieg gut verhandelt, bekommt ein gutes Gehalt. Der Grund warum sich viele Mitarbeiter für dieses Unternehmen entscheiden. Sozialleistungen gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Alle Mütter in Elternzeit in der Abteilung sind direkt nach der Elternzeit aus dem Unternehmen ausgeschieden. Das sagt eigentlich schon alles.

Interessante Aufgaben

Es gäbe durchaus spannende Aufgaben, aber durch chaotische Prozesse, Personalwechsel und fehlende Struktur kommt man selten dazu, sich wirklich auf Inhalte zu konzentrieren oder etwas nachhaltig aufzubauen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine WieserHead of People & Culture

Liebe ehemalige Kollegin oder Kollege,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Wir bedauern sehr, dass du einige Aspekte deiner Zeit bei uns negativ erlebt hast. Dein Feedback nehmen wir sehr ernst und werden alle angesprochenen Kritikpunkte in unsere laufenden Reflexionsprozesse einfließen lassen. Denn eine offene, wertschätzende und faire Unternehmenskultur ist uns sehr wichtig.
Wir möchten dir an dieser Stelle für dein langjähriges Engagement herzlich danken. Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Freundliche Grüße Sabine Wieser, Head of People & Culture

Interessante Branche, Planungsunvermögen

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage des Hamburger Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Führungsstil ist fragwürdig. Es muss den Angestellten und Führungskräften die Möglichkeit gegeben werden, Kritik zu üben, ohne Angst zu haben gleich entlassen zu werden.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen schaffen. Chaos beseitigen. Plansicherheit schaffen. Fundierte Projektarbeit zulassen. Fachlich und menschlich kompetente Führungskräfte einstellen.
Essenszulagen in Form von Gutscheinen erstellen, Beteiligung an den ÖPNV-Monatskarten, Jobrad, Obstkorb, neue ergonomische Büromöbel, Team-Events

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine sehr hohe Fluktuation. Es gibt ein hohes Arbeitsaufkommen, dass durch die hohe Fluktuation immer mehr wird. Deadlines können nicht eingehalten werden, Ziele werden immer wieder verändert. Hier und da ist eine Ellenbogenkultur an der Tagesordnung. In der Gunst der GL zu stehen ist von Vorteil.

Image

In der Branche hat die Firma ein gutes Ansehen.

Work-Life-Balance

Es fallen viele Überstunden an, die nicht abgebaut werden können. Außerdem wird erwartet, dass man in seinem Urlaub arbeitet und ständig erreichbar ist. Jahresurlaub von drei Wochen ist nicht gerne gesehen. Homeoffice ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine interne Lernplattform. Weiterbildungen gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Man muss von Anfang an gut verhandeln. Sozialleistungen gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Produktion erzeugt einen sehr hohen Ausschuss. Die Verpackungen sind Einwegverpackungen. Es gibt keine Mehrwegverpackungen wie bei vergleichbaren Produkten.
Der Arbeitssicherheit bzw. dem Arbeitsschutz wird wenig Aufmerksamkeit zuteil.

Kollegenzusammenhalt

Das ist auch wiederum vom Team abhängig. Man geht zusammen mal zum Mittag. Ansonsten geht jeder seine Wege.

Vorgesetztenverhalten

Auch das ist pro Team unterschiedlich. In vielen Teams herrscht ein veralteter, verschreckender Führungsstil.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Das Mobiliar ist nicht ergonomisch, da mehr als 20 Jahre alt. Die Bürostühle sind durchgesessen, die Tische sind nicht höhenverstellbar, was bei routierenden Arbeitsplätzen eine Katastrophe ist. Die Räume sind teilweise zu klein und oft überbelegt. Die IT-Ausstattung ist solide und nicht wirklich spektakulär.

Kommunikation

Das ist vom jeweiligen Team abhängig. Firmenübergreifend lässt die Kommunikation zu wünschen übrig.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Sabine WieserHead of People & Culture

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke mit uns zu teilen.
Dein ausführliches Feedback hilft uns dabei, unser wachsendes Unternehmen noch besser und attraktiver für unsere Mitarbeitenden zu gestalten.
Denn wir entwickeln unsere Prozesse und unsere Führungsprinzipien kontinuierlich weiter. So haben wir u.a. die sogenannten „Stay-Interviews“ mit Mitarbeitenden eingeführt, um individuelle Feedbacks in unserer Entwicklung berücksichtigen zu können.
Auch Themen wie Homeoffice, Sozialleistungen, Weiterbildungsangebote und Transparenz in der Zusammenarbeit sind Teil unseres stetigen Verbesserungsprozesses. Homeoffice ist bei uns bereits seit Langem gelebter Teil der Unternehmenskultur – ebenso wie zahlreiche Benefits, die wir gerade weiter ausbauen und damit auf die Wünsche vieler unserer Mitarbeitenden eingehen.
Wir danken dir daher sehr für deine Rückmeldung und würden uns über einen weiteren persönlichen und vertraulichen Austausch mit dir freuen.
Vielen Dank für deine Mühe! Sabine Wieser, Head of People & Culture

Wer keinen Wert auf Wertschätzung legt & Einblicke in eine herausfordernde Führungskultur sucht, ist hier genau richtig!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zentrale Lage des Hamburger Büros, freundliches Team und Möglichkeit zum Home-Office sind vorhanden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Anerkennung oder Wertschätzung für erbrachte Leistungen, ein fragwürdiger Führungsstil und oft unangemessenes Verhalten der Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen schaffen und fachlich kompetente, inhaltlich versierte Führungskräfte einstellen. Führungskräften die Möglichkeit geben, ihre eigene Meinung zu äußern und ihr Team aktiv zu unterstützen. Schulungen für Vorgesetzte einführen, um konstruktive und angemessene Kritik zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Es besteht hoher Arbeitsdruck und Unterstützung durch Vorgesetzte ist kaum vorhanden. Die Mitarbeitenden sind überwiegend sehr hilfsbereit, jedoch aufgrund der eigenen Arbeitslast und engen Deadlines meist nicht in der Lage, Kollegen zu unterstützen.

Work-Life-Balance

Während meiner Zeit arbeiteten Mitarbeitende auch bei Krankheit aus dem Home-Office, und Überstunden wurden regelmäßig erwartet. Obwohl grundsätzlich die Möglichkeit für Home-Office besteht, wird dessen Nutzung im Nachhinein oft kritisch gesehen, und einheitliche Regelungen fehlen. Die Handhabung ist stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten. Selbst bei hoher Präsenz im Büro kann ein vereinzelter Abwesenheitstag zu Unzufriedenheit führen. Die Work-Life-Balance gestaltet sich dadurch sehr eingeschränkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Produktion ist mit einem hohen Ausschuss und beträchtlichem Energieaufwand verbunden. Zudem werden überwiegend Einwegverpackungen verwendet, was das Umweltbewusstsein im Unternehmen kaum fördert.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt nur vereinzelt Weiterbildungsangebote, und da viele Mitarbeitende das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit verlassen, ist ein nachhaltiger Karriereaufbau nicht möglich.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeitenden sind durchweg zuvorkommend und unterstützend, haben jedoch meist aufgrund des hohen eigenen Arbeitsaufkommens und engen Zeitplänen kaum Kapazitäten, bei der Einarbeitung oder in anderen Aufgaben umfassend zu unterstützen. Jeder ist primär darauf fokussiert, die eigenen Projekte trotz hohem Druck zu bewältigen, was die Zusammenarbeit oft zu einer gemeinsamen Bewältigungsstrategie macht.

Vorgesetztenverhalten

Firmenübergreifend ist die Unterstützung durch Vorgesetzte für ihre Teams kaum vorhanden. Die noch verbleibenden Führungskräfte haben sich weitgehend einem veraltetem Führungsstil angepasst, der kaum Raum für konstruktiven Austausch lässt. Führungspersonen, die versuchen, die Perspektive der Mitarbeitenden zu vertreten oder kritische Rückfragen zu stellen, sehen sich einem hohen Risiko der Entlassung ausgesetzt, häufig schon in der Probezeit. Kritik von Seiten der Führung erfolgt selten objektiv und nimmt häufig einen unnötig persönlichen Charakter an, was eine sachliche Zusammenarbeit zusätzlich erschwert und Vertrauen stark beeinflusst.

Arbeitsbedingungen

Das Hamburger Büro bietet eine zentrale Lage in der Innenstadt. Laptops und grundlegende IT-Ausstattung sind Standard, ein Firmenhandy wird jedoch nicht gestellt; die Nutzung des privaten Telefons wird vorausgesetzt. Es besteht die Möglichkeit, ausgewählte Produkte intern zu bestellen, jedoch ohne zusätzlichen Eigenbedarf.

Kommunikation

Positives oder anerkennendes Feedback von Vorgesetzten ist selten, selbst bei hoher Leistungsbereitschaft und sorgfältiger Arbeit trotz hohem Druck. Eine offene Kommunikation wird kaum gefördert; Mitarbeitende sind oft nicht in Entscheidungsprozesse eingebunden und erhalten Informationen meist kurzfristig. Das Verlassen eines Mitarbeiters wird häufig erst über den interne Newsletter bekannt gebeten. Dies führt bei den Mitarbeitern zu hoher Frustration.

Gehalt/Benefits

Eine angemessene Gehaltsverhandlung zu Beginn ist entscheidend, da regelmäßige Gehaltserhöhungen oder Bonuszahlungen nicht zu erwarten sind.

Gleichberechtigung

Keinen Unterschied erkennbar.

Interessante Aufgaben

Es gibt eine Vielzahl an spannenden Aufgaben und Projekten, die jedoch häufig aufgrund von Profitabilität oder anderen Umständen nach längerer Arbeit gestoppt oder ins nächste Jahr verschoben werden. Dies führt dazu, dass Projekte oft ineffizient verlaufen, jedoch nicht aufgrund mangelnder Leistung des Teams, sondern wegen fehlender Informationen oder wiederholter Zieländerungen auf höherer Ebene. Die Entwicklung neuer Produkte gestaltet sich zudem langwierig, da wichtige Kompetenzen in zentralen Bereichen im Unternehmen fehlen.

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Interessante Branche, solide Produkte, unterirdische Führung

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bürolage.
Die direkten Kolleginnen.
Das Gehalt.
Dass es HO gab.
Den Mitarbeiterrabatt auf die Produkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hauptsächlich das Vorgesetztenverhalten.

Verbesserungsvorschläge

Strukturen schaffen.
Chaos beseitigen.
Vorgesetzte einstellen, die fachlich kompetent sind und menschlich. Niemand arbeitet gerne bei einem Arbeitgeber, wo der Druck immer nur weiter nach unten gedrückt wird.
Vorgesetzte schulen, dass sie Mitarbeitern bessere Hilfestellungen bieten können.
Vorgesetzt schulen richtig Kritik zu üben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre lässt stark zu wünschen übrig. Es wird künstlich Druck aufgebaut. Wenn Support gewünscht/benötigt wird, wird dicht gemacht. Es wird sehr stark auf eine Ellenbogenkultur gesetzt. Wer in der Gunst der GF steht, entwickelt sich nach oben. Alle anderen dümpeln planlos vor sich hin.

Image

In der Branche gutes Ansehen.

Work-Life-Balance

Zu dem Zeitpunkt meiner Beschäftigung gab es Home Office Optionen, je nach Abteilung. Darüber hinaus gibt es eine Zeiterfassung für Dokumentationszwecke. Sprich die Stunden werden alle aufgeschrieben, aber Überstunden können nicht abgebaut werden. Und leider fallen sehr viele Überstunden an, die als selbstverständlich angesehen werden.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine interne Trainingsplatform. Darüber hinaus sieht es mit Weiterbildungen eher nicht gut aus.

Gehalt/Benefits

Gehalt gut, Sozialleistungen ganz gut. Es gibt ein paar Benefits. Urlaub unter Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr nachhaltig ist die Produktion von Collagenprodukten in Einwegverpackungen leider nicht. Hier wäre es schön, wenn der Fokus vermehr auf Umwelt-/Sozialbewusstsein gelegt wird.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut. Die direkten Kolleginnen waren durchweg sehr nett. Die Kommunikation mit anderen Abteilungen ist mal besser, mal schlechter.

Umgang mit älteren Kollegen

Habe hier keine negativen Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Super schlecht. In dem Beschäftigungszeitraum hatte ich drei unterschiedliche Vorgesetzt. Eine Person davon extern. Zwei von diesen Personen waren menschlich gesehen leider wirklich absolut schlimm, unfair und überhaupt nicht unterstützend. So etwas möchte ich bei keinem zukünftigen Arbeitgeber mehr erleben. Ein dauerhaftes Unwohlsein und schlechtes Bauchgefühl bestand während meiner Zeit dort in der ganzen Abteilung und darüber hinaus. Aber davor werden die Augen verschlossen solange die Zahlen stimmen und die Projekte laufen.
Absolut schlimm war auch, wie manche Vorgesetzt tlw. Kritik gegeben haben. Diese war leider sehr oft übergriffig (u.A. mit Kommentaren zum Aussehen, Verhalten), nicht sehr supportend und wenig zielführend.

Arbeitsbedingungen

Relativ neues Büro mit attraktiver Innenstadtlage, IT Ausstattung standardmäßig (Laptop). Es gibt kein Firmenhandy und es wurde erwartet, dass die Kommunikation tlw. mit dem privaten Handy erfolgt.

Kommunikation

Verbesserungswürdig. Für interne Mitarbeiterkommunikation werden u.A. Newsletter und Townhalls genutzt, in denen man dann Infos erfährt, die schon vor Wochen bekannt waren. Kommunikation mit Vorgesetzten meistens äußerst unangenehm, wenig unterstützend und wenig zielführend.

Gleichberechtigung

In der Firma arbeiten hauptsächlich Frauen und die CEO ist auch weiblich. Aus meiner Sicht war die Gleichberechtigung gut.

Interessante Aufgaben

Vielseitig. Dadurch dass es sich um eine eher kleinere Firma handelt, muss man wirklich alles selber machen. Von Projektmanagement bis hin zur Bestellung von kleinen Mitarbeitergeschenken für Tombolas war alles dabei. Langweilig wird einem nicht. Manche Aufgaben hatten vom Inhalt her allerdings eher den Anspruch von Analysen, die Unternehmensberatungen erstellen. Es gibt kein klares Stellenprofil für viele Jobs.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MedSkin Solutions - Dr. Suwelack durchschnittlich mit 1,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden MedSkin Solutions - Dr. Suwelack als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Benefits und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MedSkin Solutions - Dr. Suwelack als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.