30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Organisation und Kommunikation innerhalb des Unternehmens ließen sehr zu wünschen übrig. Oftmals wurden wichtige Informationen entweder gar nicht oder erst sehr spät weitergegeben, was zu unnötigem Stress und Verwirrung führte.
Eine strukturierte Arbeitsweise und wirklich offene Kommunikation würden vieles verändern.
Fairness und offene Transparenz werden zwar als Unternehmenscredo kommuniziert. Ich persönlich finde jedoch, dass das nicht gelebt wird.
Das Image von MedStar Personalleasing leidet erheblich unter der schlechten internen Kommunikation und der fehlenden Wertschätzung der Mitarbeiter. Diese Probleme führen nicht nur zu Frustration und Unzufriedenheit im Team, sondern beeinträchtigen immer mehr auch das Ansehen des Unternehmens nach außen. Nicht eingehaltene Versprechen tragen weiter zu einem negativen Gesamteindruck bei. Um das Image nachhaltig zu verbessern, wären dringend tiefgreifende strukturelle und kulturelle Änderungen notwendig.
Ich persönlich empfand diese nicht ausgewogen.
In längeren Phasen war meine Arbeit nicht in der normalen Arbeitszeit zu schaffen.
Während meiner Zeit hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen nur wenig Engagement im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein zeigt. Es fehlten klare Initiativen zur Förderung nachhaltiger Praktiken und zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks. Ebenso gab es keine sichtbaren Programme oder Maßnahmen zur Unterstützung sozialer Projekte oder zur Förderung eines positiven gesellschaftlichen Einflusses. Diese fehlende Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft hinterlässt einen weiteren negativen Eindruck und steht im Gegensatz zu den Erwartungen an ein modernes und verantwortungsbewusstes Unternehmen.
Im Nachgang empfinde ich den 'Zusammenhalt' nur als 'Nutzengemeinschaft'. Ein echter Rückhalt war in verschiedenen kritischen Situationen in meinem Empfinden nicht gegeben.
Leider nicht sehr gut. Man muss bei Anliegen oft mehrmals nachfragen, bis sie bearbeitet werden.
Die Kommunikation war leider ein großer Schwachpunkt. Anliegen der Mitarbeiter wurden oft nur nach mehrmaligem Nachfragen bearbeitet, was zu unnötigen Verzögerungen und Frustrationen führte. Insbesondere die Kommunikation mit den Vorgesetzten war ineffizient und unzuverlässig. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, was die Arbeitsabläufe erheblich beeinträchtigte. Diese Kommunikationsprobleme zeugen von einem mangelnden Respekt gegenüber den Mitarbeitern und einer unzureichenden Organisationsstruktur. Eine proaktive und transparente Kommunikation wäre hier dringend notwendig, um ein besseres Arbeitsklima zu schaffen und die Effizienz im Unternehmen zu steigern.
Eine gerechtere und transparentere Gehaltsstruktur wäre dringend notwendig, um die Motivation und Zufriedenheit der Belegschaft zu verbessern.
Probleme werden immer versucht zu lösen, auf Wünsche wird eingegangen. Es ist immer jemand erreichbar.
die offene und ehrliche Kommunikation, die Wertschätzung, das Vertrauen, die Unkomplizierheit.
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evtl. noch etwas in Richtung Weiterbildung anbieten
jein... Termine konnten frei gewählt werden, man musste aber auch flexibel in späteren Abendstunden zur Verfügung stehen
leider muss man einen Stern geben
- Gehalt ist Verhandlungssache, man sollte sich über seine Vorstellungen schon vor der Vertragsunterzeichnung im klaren sein
- Gehalt wird PÜNKTLICH und zuverlässig ausbezahlt
- Freundlicher Umgang, der Geschäftsführer kennt seine Mitarbeiter (zumindest über mich war Top informiert und hat mich damit positiv überrascht)
-Die Auswahl der Firmenwägen, es sind wirklich gute Autos, selbst für regionale Mitarbeiter
- Zuverlässige Abwesenheitsnotizen bei den Disponenten
- Die Unterbringungen der Mitarbeiter am Einsatzort könnte schöner sein, teilweise sind die Appartements sehr schäbig
- Der Firmenwagen ist tatsächlich ein wenig zu bunt geraten
Vor Ort natürlich abhängig vom Krankenhaus und von einem selber. Ich hatte bisher entweder extremes Glück oder bin einfach gut verträglich. Ich gebe allerdings auch wenig Grund zum klagen, bin so gut wie nie krank, habe kaum Wünsche zum Dienstplan, arbeite alle Schichten, wann ich Urlaub nehme ist mir fast komplett egal... weder der Kunde vor Ort, noch mein AG haben hier Grund unglücklich zu sein.
Ich finde es wichtig hervorzuheben, dass man fürs arbeiten bezahlt wird und zwar deutlich besser als die festangestellten Klinikmitarbeiter. Es ist legitim, wenn der Kunde vor Ort hohe Qualtitätsansprüche an die eigene Arbeit stellt. Bei diesem Gehalt sollte man sich auch nicht beschweren, wenn man ausserhalb der eigenen Arbeitszeit mal eine WhatsApp Nachricht oder E-Mail von der Firma MedStar bekommt.
Die Meinungen gehen hier sehr auseinander. Ich persönlich bin sehr zufrieden, habe aber auch schon viel negatives von den Kollegen gehört. Was mir Sorgen bereitet ist die Größe der Firma bzw. die wenigen Kliniken die MedStar mir als potentielle Einsatzorte im 50 km Umkreis zu meinem Wohnort anbieten können. Das habe ich aber firmenintern bereits ansprechen können und mir wurde Transparenz zugesichert. Angst vor einer Kündigung aus heiterem Himmel habe ich also nicht.
35 Tage Urlaub im Jahr, 35h Woche entspricht Vollzeit, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Bereitschaftsdienste werden komplett vergütet, Firmenwagen.... also da kann man nun wirklich nicht jammern.
Wenn einem ein Einsatz mal gar nicht gefällt, dann kann man sich damit trösten, dass man nach wenigen Monaten wieder weg ist und nie wieder dort hin muss oder MedStar bitten vorzeitig einen neuen Einsatzort zu finden.
Die Chats via WhatsApp sind sicher nicht jedermanns Sache. Mich persönlich stört das allerdings nicht. Man muss ja nicht in seiner Freizeit antworten, zumindest wurde ich noch nie gemaßregelt, wenn ich erst einen Tag später geantwortet habe. Ausserdem wird man gut entlohnt für dieses vergleichsweise geringe "Ärgernis".
Wer keinen Papierkram möchte, der hat auch keinen. Es kann alles digital erledigt werden... wenn der Kunde vor Ort mitspielt. Die Stundennachweise, Fortbildungen, vermutlich auch Urlaubsanträge können komplett digital erledigt werden.
Den Punkt kann ich nur eingeschränkt beurteilen. Ich denke eine Pflegekraft geht nicht aufgrund der Aufstiegschancen in eine Zeitarbeitsfirma. Meine Fachweiterbildung und den PA habe schon vorher gemacht. Wer diesbezüglich Ambitionen hat, sollte das bei den Einstellungsgesprächen klären.
Besonders positiv überrascht hat es mich, dass der Geschäftsführer meine Personalakte und meinen persönlichen Werdegang in der Firma genau kannte. Es ist schön, wenn man unaufgefordert Lob und Wertschätzung für seine Arbeit bekommt und nicht nur als Personalnummer behandelt wird.
Ich beziehe mich hier mal auf den Firmenwagen, für die Bedingungen vor Ort in den Krankenhäusern kann MedStar ja nichts.
Alle Mitarbeiter die ich kenne, wurde mit VW Modellen ausgestattet. Alle Autos sind eher aus der gehobenen Preisklasse und von guter Ausstattung. Andere Firmen stellen hier (teilweise) Kleinwägen von schlechteren Marken zur Auswahl.
Firmenintern sehr freundschaftlicher Umgang; direkt mit allen per Du;
Ich versteife mich nicht darauf, mit nur einer Person Umgang haben zu wollen... man bekommt ja einen Personaldisponenten zugewiesen... mit dem ersten hatte ich viel Kontakt (als Neuling brauchte ich auch mehr support) und der hat mir auch schnell und zuverlässig geantwortet. Nach der Kündigung von Disponent 1 habe ich nun einen anderen Disponenten. Zu dessen Verteidigung sei gesagt: Er hat nun mehr Personal zu betreuen, als Disponent 1. Charakterlich bin ich mit ihm noch nicht so warm geworden wie mit seinem Vorgänger, aber es geht hier um einen Arbeitgeber bzw. Vorgesetzten, nicht darum einen neuen besten Freund zu finden.
Kontakt habe ich mit verschiedenen Mitarbeitern der Firma. Ich finde das in Ordnung bei Fragen zum Gehalt direkt jemanden in der Abrechnung zu fragen, oder bei Fragen zum Firmenwagen Kontakt mit dem Fuhrparkmanagement aufzunehmen. Da muss ich nicht den Umweg über meinen Disponenten nehmen und ihm mehr Arbeit machen als nötig.
Hier ist das eigene Verhandlungsgeschick gefragt. Ich habe nach einem Jahr festgestellt, dass ich einige Sachen besser und andere schlechter verhandelt habe als Kollegen bei dieser und anderen Firmen.
Ich fühle mich gleichberechtigt, wie die Sache in Führungspositionen aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen.
Ich mag meinen Job und finde es prima mal andere Stationen und Fachbereiche zu sehen. Probleme gibt es überall, in jedem Team. Es gibt nicht den einen perfekten Arbeitsplatz. Für mich war das eine interessante Erkenntnis und ich finde es wunderbar, dass ich für Probleme keine Lösungen finden muss. Es ist wunderbar befreiend sich zu denken: Das geht mich nix an.
Flexibilität, Fairness und Individualität immer und zu jederzeit
Urlaubs- und Weihnachtsgeld (wenn man richtig verhandelt hat).
Diese Firma ist wie die gescheiterte Ampel- Koalition.
Viele Versprechen, keine oder eine miserable Umsetzung und von heute auf morgen ist es vorbei.
Zu viele, aber wollen nicht gehört werden und auch nur umgesetzt, wenn ein Mann sie ansprechen würde.
Also an sich ist die Atmosphäre großartig, wenn man auf der Gehältsliste steht und gehorsam das tut was einem gesagt wird. Wöchentliche abendliche Anrufe (Freizeit) von der FK oder GF sind normal, in denen man durch den Hörer gezogen wird und sich danach wertlos fühlt (neue Form der Motivation - inspieriert von den Japanern?). Möglicherweise hat deswegen die gut- bestückte Bar im Büro ihren Zweck..
Gekaufte Bewertungen.
1990 lässt grüßen. Man fängt um 8 uhr an, machst um 17/ 18 Uhr Feierabend, hast 1 Std. Pause.
Diese Regelung betrifft jedoch nicht alle, auch wenn es das gleiche Team ist. (Arzttermine oder private Termine am besten ab 18 Uhr oder Samstags - während der Arbeitszeit ungerne gesehen).
Wird intern nicht angeboten.
Schmerzensgeld ist für eine kurze Weile akzeptabel, auf lange Sicht weder Aufstiegsmöglichhkeiten oder Performanceabhängige Gehaltserhöhungen geplant.
Die typischen Benefits vorhanden:
Coperate Benefits
Egym - Kooperation
Kaffee
Mülltrennung wird schon umgesetzt. Sozialbewusstsein ist eher gering ausgeprägt.
Ist großartig so lange du angestellt bist. Sobald du ahnungslos dich nirgends mehr einloggen kannst und die Kündigung per Einwurf/ Einschreiben zugestellt bekommst, bist du Luft.
Keine ich nicht viel zu sagen, da im Büro eher jüngere Kollegen arbeiten.
In dieser Firma übertreffen sie sich mit Verhalten wie man es eher "Nicht" machen sollte. Paradebeispiele wie sie im Buche stehen. Jeder Coach würde nach kürzester Zeit die Zusammenarbeit abbrechen.
Die Technik ist soweit normal. Nichts spannendes, außer du bist die rechte Hand von der FK unterm Tisch. Dann bekommst du auch div. Extrawünsche erfüllt.
Ausgezeichnet! Man bekommt immer den neuesten Gerichtsprozess der ehemaligen Kollegen mit, die man versäumt hat in der Probezeit los zu werden. Auf firmenfeiern prahlt der GF auch, welches Gehalt er einbehalten hat. Ansonsten gibt es die wöchentliche Überwachung inform von Meetings und Wochenberichte, welche aber nur bestimmt Kollegen ausfüllen müssen. Tracking der Zahlen (Anrufe, Mails,..) ist natürlich inkludiert.
Sucht man hier vergebens. Als Frau wirst du anders behandelt. Verbesserungsvorschläge werden auch eher ignoriert, wenn sie nicht von den männlichen Kollegen vorgestellt werden - natürlich sind es auch "ihre" Ideen.
Natürlich nicht - die Aufgaben sind jeden Tag gleich.
Man sollte da nur arbeiten, wenn eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist und/ oder um diesen kick zu spüren "bin ich der nächste?" Oder "wann ist es so weit?" .
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MedStar hat einen guten Ruf als zuverlässiger Arbeitgeber in der Pflege.
MedStar setzt sich für eine nachhaltige Arbeitsweise ein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, man hilft sich gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind stets ansprechbar und unterstützen bei Fragen und Problemen
Die Arbeitsbedingungen sind in den Pflegeeinrichtungen in der Regel gut.
Gleichberechtigung wird großgeschrieben, alle Mitarbeiter werden fair behandelt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, in verschiedenen Einrichtungen zu arbeiten
35 Tage Urlaub ist echt Topp. Kommunikation Vorgesetzte solange man nichts Hört von ihnen ist alles gut.
Dienstwagen ist zu klein. Wechsel der Ansprechpartner nervt.
Weihnachtsgeschenke werden immer schlechter.
Hängt von einem selber ab
Alles sehr flexibel gewesen
Immer pünktliches und faires Gehalt bekommen
Auch sehr bewundernswert
Sehr zufriedenstellend
ja, das wurd egelebt muss ich sagen
Es gab immer vielfältige Aufgaben was super war
So verdient kununu Geld.