45 von 144 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
So ziemlich alles, außer das Gehalt.
P.S. Firmenwagen werden auch versprochen und keiner hat jemals einen bekommen
Alles neu strukturieren und vielleicht auch mal ein Auge auf die Mitarbeiter haben, wenn man diese halten möchte (Ironie off).
Nicht unbedingt gut. Kam auf den Einsatz an
Grundsätzlich okay durch selbst gewählte Dienste, aber Fahrzeiten von mehr als 1h, obwohl man sich auf 30min geeignet hat...
Gar keine Möglichkeit zur Weiterbildung
Gehalt war okay, kann mehr sein.
War okay
Hab keine gesehen
Stehen absolut nicht hinter ihren eigenen Mitarbeitern. Hauptsache der Kunde ist glücklich.
Absolut unmöglich. Als wäre ein Mitarbeiter nichts wert
Versprochene Sachen werden nicht eingehalten, bei Kritik stellen sich alle unwissend
Verschiedene Einsätze in verschiedenen Bereichen gehabt
Fällt mir wirklich absolut gar nichts ein
ALLES!
Mehrere Jahre Angestelltenverhältnis von Anfang an durchgehalten, weil es Probleme bei der Firma gab. Irgendwann folgte dem durchhalten dann Probleme nur der Gesundheit und damit wird man abgesägt, wenn man nicht bereit ist, noch weitere Jahre für die Firma durchzuhalten.
Wo soll man da anfangen.. klare Kommunikation bringt da auf jeden Fall gar nichts
Ich wünsche
Ist wirklich durch und durch nur ein Graus
Diese Firma
Man könnte auch null Sterne angeben
Flexibilität und einfache Kommunikation
Weihnachtsgeld könnte mehr sein
Despite what they tell you, there is essentially no onboarding. New hires are left to figure things out on their own.
There are no clearly defined processes. to a degree where it becomes painfully obvious that no one really knows what they’re doing.
What is referred to as “company culture” mostly consists of the CEO repeatedly saying “we can do it” while everything around them is slowly falling apart.
Management shows a very noticeable lack of leadership experience, although there were a few individual team leads who genuinely tried to support their teams and did a good job within the given constraints.
HR is responsible for some very questionable decisions and practices. (insert massive red flag emoji here)
Layoffs happen frequently, and those who remain tend to leave on their own, one by one, abandoning what increasingly feels like a sinking ship.
As the company’s situation deteriorates, team events have quietly disappeared as well.
To be fair, there is one major positive: the team itself is absolutely bomb. I genuinely enjoyed spending time with my colleagues.
Overall, the situation continues to worsen, and I would not recommend this company to my worst enemy.
- Anfangs motivierende Start-up-Atmosphäre
• Kollegiales Miteinander in den ersten Jahren
• Moderne Arbeitsumgebung und flexible Arbeitszeitmodelle
- Büro im Herzen von Berlin
• Abteilungen wurden zusammengelegt, viele Entlassungen – oft mit fragwürdigen Entscheidungen
• Prozesse unklar und teilweise sehr langsam (z. B. Ticketbearbeitung)
• Starke Einmischung des CEOs in operative Themen ohne ausreichendes Prozessverständnis
• Unklare Kommunikation, unrealistische Zielsetzungen
• Rückwirkende Vertragsänderungen (Teilzeit) wurden gefordert, bei Ablehnung drohte Kündigung
• Rückforderungen von Gehalt führten zu erheblicher Unsicherheit bei Mitarbeitenden
• Die interne Kommunikation hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert
Verbesserungsvorschläge:
• Mehr Transparenz und Konsistenz in der internen Kommunikation
• Realistische Zielsetzungen und nachvollziehbare Entscheidungen
• Stärkeres Vertrauen in Mitarbeitende und Führungskräfte, weniger Mikromanagement
• Nachhaltige Personalentscheidungen anstelle kurzfristiger Einsparungen
MEDWING startete vielversprechend, konnte diesen Weg jedoch nicht halten. In den letzten Jahren überwogen Unsicherheit und unklare Entscheidungen. Wer Wert auf Stabilität und transparente Führung legt, sollte das berücksichtigen.
Ehrlich gesagt fällt mir kaum etwas Positives ein. Die zentrale Lage in Berlin Mitte war super und ein paar einzelne Kollegen waren nett.
- Katastrophales Onboarding – das schlechteste meiner gesamten Laufbahn. Null Struktur, keine Einführung, man wird einfach ins kalte Wasser geworfen.
- Organisation? Fehlanzeige. Kommunikation? Chaos pur. Teams arbeiten komplett aneinander vorbei.
- Tools sind entweder gar nicht vorhanden oder werden so dilettantisch eingesetzt, dass sie mehr schaden als nützen.
- Die angebliche „Company Culture“, mit der groß auf Social Media geworben wird, ist reine Fassade. In der Realität gibt es keinerlei Zusammenhalt, kein Willkommen, kein Teamgefühl. Teilweise wird man nicht einmal gegrüßt.
- Gehaltsstrukturen wirken willkürlich und absolut intransparent – von Fairness keine Spur.
- Ausgeprägte Hire & Fire Mentalität
- Gehaltszahlungen oftmals Tage (!) zu spät, anders als vertraglich vereinbart. Dafür gab es oben drauf nicht mal eine vernünftige Entschuldigung.
- Sparmaßnahmen zum Nachteil der Mitarbeiter ohne klares Ziel was konkret erreicht werden soll
- Führungskräfte sind in meinen Augen weder qualifiziert noch fähig, ein Team zu leiten. Fachlich wie menschlich ungeeignet.
- Insgesamt: Ein Arbeitsumfeld, in dem man sich nur unwohl fühlen kann. Es wirkte alles sehr unauthentisch.
- Ehrlich sein – nach außen wie nach innen. Aufhören, etwas vorzutäuschen, das nicht existiert.
- Führungskräfte austauschen oder zumindest dringend schulen.
- Strukturiertes Onboarding schaffen, das den Namen auch verdient.
- Transparente und faire Gehaltsmodelle einführen.
- Eine Unternehmenskultur aufbauen, die diesen Namen wirklich verdient – aktuell gibt es schlicht keine.
weit unter dem was man aus anderen Firmen kennt
Das einzig positive an meiner Arbeitserfahrung waren ein paar nette Kollegen
Kann ich nicht beurteilen
inkompetent, toxisch
abgenutzte, dreckige Tische und Stühle usw.
Internationales Team. Möglichkeit, erste Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln und sehen wie toxisch Menschen miteinander umgehen.
Glänzende Außendarstellung, aber intern geprägt von Sparmaßnahmen, intransparenten Gehältern, falschen Versprechungen und mangelnder Wertschätzung. Positiv bleibt nur, dass die Kolleg*innen trotz Stress freundlich und solidarisch sind. Als Arbeitgeber jedoch nicht empfehlenswert.
Ehrlichere Kommunikation im Bewerbungsprozess, keine falschen Versprechungen. Gehaltsstrukturen transparent, nachvollziehbar und fair gestalten. Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst nehmen, statt sie mit Floskeln abzuspeisen. Statt ständigen Sparmaßnahmen echte Investitionen in die Belegschaft tätigen. Führungskräfte professionell schulen – mehr Wertschätzung, weniger toxisches Verhalten. Klare Strukturen und Prozesse schaffen, damit Mitarbeitende nicht ständig ins Chaos laufen. Langfristig denken und Mitarbeitendenbindung aufbauen, statt hohe Fluktuation billigend in Kauf zu nehmen.
Die Stimmung ist stark belastet, da selbst die Vorgesetzten keine Freude an ihrer Arbeit zeigen und diese Unzufriedenheit nach unten weitergeben. Statt Motivation oder Unterstützung gibt es hauptsächlich Druck auf die Mitarbeitenden, was die Atmosphäre toxisch und demotivierend macht.
Glänzende Außendarstellung, aber intern geprägt von Sparmaßnahmen, falschen Versprechungen und mangelnder Wertschätzung. Wer hier anfängt, sollte sich auf eine toxische Arbeitsumgebung einstellen.. nicht empfehlenswert.
Seit Monaten massives Sparen auf Kosten der Mitarbeitenden. Bedürfnisse werden ignoriert.
Sehr toxische und unprofessionelle Arbeitskultur und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten.
Trotz hoher Belastung sind die Mitarbeitenden nett zueinander und versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen.
Keine negative Erfahrung.
Die Stimmung ist stark belastet, da selbst die Vorgesetzten keine Freude an ihrer Arbeit zeigen und diese Unzufriedenheit nach unten weitergeben. Statt Motivation oder Unterstützung gibt es hauptsächlich Druck auf die Mitarbeitenden, was die Atmosphäre toxisch und demotivierend macht.
Bei Problemen hört man nur: „Das ist die Natur unserer Arbeit“. Im Bewerbungsgespräch wird viel versprochen – gehalten wird nur, was schriftlich im Vertrag steht. Empfehlung: Alles schriftlich festhalten, kein Vertrauen auf mündliche Zusagen.
Gehälter sind völlig intransparent und wirken willkürlich, nicht unternehmerisch geregelt.
Offene Kommunikation, gutes Vorgesetztenverhalten, toller Kollegenzusammenhalt, flexibles Arbeiten, toller Standort des Büros. Ich kam als Quereinsteigerin in den Job und wurde super angelernt. Ich konnte jederzeit jeden meiner Kollegen alles fragen und hatte nie das Gefühl irgendwen zu nerven oä, im Gegenteil, alle sind enorm hilfsbereit, wenn Fragen aufkommen.
Es ist halt noch ein Startup, da laufen manchmal Dinge nicht optimal. Doch ich finde, dass immer versucht wird, Probleme gemeinsam zu lösen und möglichst im Interesse aller zu handeln.
Das einzige was mir jetzt einfällt wäre ein „entzerrteres“ Büro um etwas mehr Platz und Ruhe für die einzelnen Abteilungen zu haben. Ansonsten werden Verbesserungsvorschläge wirklich schnell angenommen und umgesetzt
Tolle Kollegen, Vorgesetzte mit denen ich stets reden kann die auch offen für Anstöße und Änderungen sind. Einziger (kleiner) Minuspunkt ist das ab und zu laute Großraumbüro (was aber auch deutlich schlimmer sein könnte)
Durch Hybrid-Modell angenehm zu vereinbaren. Urlaub kann ich flexibel einreichen.
Soweit ich weiß keine Weiterbildungen, da ich noch nicht allzu lang dabei bin, weiß ich noch nicht wie es um die Karrierechancen steht
Ich wurde herzlich aufgenommen und komme mit meinem Team (aber auch den anderen Abteilungen) super klar.
Wenig ältere Kollegen, aber die die da sind, sind genau so involviert wie alle anderen meiner Meinung nach
Anregungen werden angenommen und wenn sinnvoll auch wirklich umgesetzt. Ich kann stets zu meinem Vorgesetzten gehen und er nimmt sich Zeit für seine Leute.
Großraumbüro, was manchmal etwas lauter ist. Ansonsten aber für ein solches auch sehr angenehm.
Überwiegend gut!
Durch Provisionsmodell ist das Grundgehalt nicht allzu hoch, aber okay denk ich
Ich habe absolut nicht das Gefühl als Mitarbeiterin benachteiligt oder weniger ernst genommen zu werden.
Ich kann mir frei einteilen, wann ich welche Aufgabe erledige. Natürlich macht nicht alles Spaß (in welchem Job tut es das schon), aber größtenteils erledige ich meine Aufgaben gern
Immer erreichbar.
Stets einen Ansprechpartner, mit schneller Rückantwort.
Kommunikation auf Augenhöhe.
Kann nichts finden.......
Im Moment sehe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Ich bin weiterhin sehr gerne für Medwing tätig .
Als Leasing ist man sehr selten im Büro, aber dennoch erhält man ein Lob über WhatsApp oder per Mail :)
Das Image stimmt mit der Realität überein .
Dienstplan und Urlaub gestalte ich selbst und habe ausreichend Freizeit.
Zertifikate über Onlineportal wird ermöglicht.An Fort- und Weiterbildung habe ich noch nicht teilgenommen.
Ich bin zufrieden mit meinem Gehalt.
Mehr geht immer ,wie in allen Berufen
Auf Klima und Umweltschutz wird geachtet
Als Leasing sehe ich sehr selten Mitarbeter/innen.Aber wenn man sich sieht, freut man sich gemeinsam und die Arbeit macht doppelt so viel Spaß
Das weiß ich auch nicht.Noch keine Erfahrung gesammelt
Ich werde stets gefragt ob ich mit meinen Einsatzbereich zufrieden bin.Werde auch gut mit einbezogen.
Bin nicht im Büro
Kommunikation verläuft reibungslos.
Ich habe stets einen Ansprechpartner bei Nachfragen.Selbst für andere Anliegen wie z.B. Fuhrparkabteilung ( ich muss nie auf einen Rückruf warten .
Das weiß ich nicht
Da ich flexibel bin als Leasing, habe ich viele interessante Aufgaben und es wird nie langweilig
Das ich jederzeit bei Problemen mich bei meinen Vorgesetzten melden kann.
Das spontane Arbeiten wenn man auf Bereitschaft ist. Besser wäre viel früher Bescheid zu geben.
Einsätze in der Nähe zu bevorzugen.
So verdient kununu Geld.