12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich sehr gut - es kommt sehr auf die Filiale und das Team, die Vorgesetzten an.
Mega Bike genießt zurecht einen sehr guten Ruf bei Kunden. Das Sortiment und die Filialen sind ansprechend, das Personal sehr kompetent, sowohl im Verkauf, in den Werkstätten als auch in der Verwaltung.
Branchenbedingt sind die Arbeitszeiten (Tageszeiten sowie regelmäßige Samstagsarbeit) für das Privat- und Familienleben ungünstig. Die Geschäftsführung versucht hier aber den Mitarbeitern mit kürzeren Ladenöffnungszeiten entgegenzukommen, was in der Branche nicht selbstverständlich ist.
Grundsätzlich gibt es gute Entwicklungsmöglichkeiten, wenn Potential und Engagement bei Mitarbeitern vorhanden ist.
Das Start-Gehalt war zu niedrig angesetzt. Engagement und Einsatz wird jedoch gesehen und zeitnah angemessen honoriert. Zusätzlich zum Gehalt gibt es Vergünstigungen, wie Boni, attraktive Mitarbeiterrabatte und eine Mitarbeiter-Card mit monatlichem Guthaben für diverse Geschäfte. Auch Weihnachtsfeiern und Sommerfeste/Jubiläen werden angemessen mit den Mitarbeitern gemeinsam gefeiert.
Es wird auf nachhaltiges Arbeiten geachtet. Prozesse und Verpackungen, Papiernutzung etc. wird optimiert und stetig verbessert.
Das ist sehr individuell - ich habe sowohl sehr schwierige wie auch sehr positive Erfahrungen diesbezüglich bei Mega Bike gesammelt.
Soweit ich es beurteilen kann gut.
In meiner Zeit mit zwei Filialen war das Verhalten der Filialleiter hervorragend
Grundsätzlich gut
Grundsätzlich gut
Benachteiligung einzelner Mitarbeiter habe ich hier nicht erlebt.
Mit den richtigen Kollegen, guter Teamführung und attraktiven Produkten kann die Tätigkeit eine positive Erfahrung sein, wenn man gut mit Menschen/Kunden umgehen kann und dienstleistungsorientiert handelt und unternehmerisch denkt.
Flache Hierarchien und eigenständiges Arbeiten sind sehr angenehm.
Sehr gute und faire Mitarbeiterrabatte auf Fahrräder und andere Produkte - top
Myagi-App für Mitarbeiterschulung ist überwiegend sehr gut gelungen und hilfreich. Es könnte aber mehr Input geben regelmäßig zu Produktschulungen.
Es wird sich seitens der Unternehmensführung zu wenig um die einzelnen Mitarbeiter gekümmert. Kommunikation findet nur mit den Storeleitern statt. Einstellungsgespräche finden ohne Geschäftsleitung statt. Monatliche Zufriedenheits-Umfragen / Mitarbeiter-Feedbacks wären eine tolle Gelegenheit für die Geschäftsführung mehr mit den Kollegen in den Stores zu kommunizieren und die Unternehmenskultur zu verbessern.
Mehr Gestaltungsmöglichkeiten was Einrichtung, Warenpräsentation und Sortimentsgestaltung angeht wäre mehr als wünschenswert und gewinnbringend für die Filialen.
Das sehr veraltete Einrichtungskonzept wirkt unattraktiv und eingestaubt - Teppich, Gummimatten und Neonleuchtstoffröhren sind unattraktiv und wirken altbacken.
Null Toleranz Politik für Kollegen die ständig durch Lästern, Mobben und eine negative Grundeinstellung zur Arbeit eine schlechte Atmosphäre im Team verbreiten und so den Mitarbeitern die Freude und Motivation am produktiven Arbeiten nimmt. Niemand fühlt sich in so einer Atmosphäre wohl und wird lange im Unternehmen bleiben.
Zahlt tatsächlich überdurchschnittliche Grundgehälter (auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld) um gute Mitarbeiter zu motivieren und langfristig zu binden. Macht den Team-Bonus noch attraktiver für den einzelnen Mitarbeiter, es muss sich mehr lohnen erfolgsorientiert zu arbeiten.
Thema Wertgarantie: Wenn ein Mitarbeiter aus Eigenmotivation dieses Zusatzgeschäft erfolgreich zum Abschluss bringt, ist es ein NoGo die Prämie dafür nicht an den Mitarbeiter auszuzahlen, sondern in die Unternehmenskasse fließen zu lassen.
Schafft eine familiärere und persönlichere Bindung zu euren Mitarbeitern in den Filialen.
Thema Arbeitskleidung: Sorgt bitte dafür, dass jeder Mitarbeiter bei Eintritt in das Unternehmen mit mehreren (ungetragenen) Teilen "Mega Bike"-Kleidung versorgt wird, sodass er täglich frische Arbeitskleidung tragen kann. Das ist bisher leider nicht der Fall.
Es wird leider viel negativ über Kollegen und Kunden gesprochen und gelästert, natürlich immer nur, wenn diese nicht anwesend sind. Es wird Unzufriedenheit und Unfrieden verbreitet von einigen Kollegen. Das ist kontraproduktiv für das Wohlbefinden des Teams und den Unternehmenserfolg.
Mega Bike darf als Fahrradfachmarkt durchaus sein Image verbessern und festigen indem es keine Bio-Bikes mehr in "Baumarkt"-Qualität (Ritter und Noxxon) vertreibt. Das teilweise sehr billig anmutende Design- und Qualitätsniveau wird dem Kunden leider auch noch deutlich zu teuer verkauft - das passt nicht zu einem wertigen Fachhandel.
Zudem werden junge sportliche Kunden vom Sortiment einfach vieeeeeel zu wenig angesprochen - es braucht hier deutlich mehr attraktive Bikes auch für dieses wichtige Klientel (MTB, Fitness, Cross, Gravel, Race-Bikes). Auch die Auswahl für Kinder bei 24 und 26 Zoll ist deutlich zu gering und wenig attraktiv. Hier geht mehr.
Jeden Samstag arbeiten muss auch im Einzelhandel nicht sein. Ansonsten moderate Arbeitszeiten.
Innerhalb der Filiale gibt es keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln oder eigene Ideen und Gestaltungspielräume einzubringen.
Das Grundgehalt wird als "überdurchschnittlich" angepriesen, ist aber dann doch nur unterer Branchendurchschnitt und reicht gerade zum überleben. Einen Team-Bonus gibt es zwar, dieser wird aber nur unter einer Vielzahl von Bedingungen und Voraussetzungen gezahlt und zudem nicht verbindlich, sondern rein freiwillig. Wer krank ist oder Urlaub hat, dem wird der Bonus für die Zeit gekürzt. Weitere Sozialleistungen gibt es nicht.
Es fällt immer noch viel Müll und Verpackungsmaterial an. Vor allem wird zu viel Papier genutzt für alle erdenklichen bürokratischen Routinevorgänge - das kann man heute alles digital machen und enorm viel Umweltressourcen schonen.
Teilweise gut mit einigen Kollegen, teilweise aber auch schwierig durch das viele Lästern und "Mobben"
soweit in Ordnung
überwiegend gut und korrekt
Man kann sich frei bewegen und eigenständig arbeiten. Die WCs und Aufenthaltsräume könnten besser sein.
Die Geschäftsleitung pflegt zu wenig Kontakt zu den einzelnen Mitarbeitern. Mehr Interaktion wäre wünschenswert und sehr positiv.
zu wenig Frauen im Betrieb - ihr dürft gerne mehr Frauen motivieren und begeistern für die Fahrrad-Branche
Bis auf die normale Arbeitsroutine gibt es wenig bis keine interessanten Aufgaben. Den Mitarbeitern werden zu wenig Entscheidungskompetenzen und passende interessante Aufgaben übertragen.
Die Personalkaufpolitik für Leasing (Einkaufspreis)
Den Rest
Grundlegend etwas ändern. Den Menschen zuhören und den Kontakt (wieder) aufbauen. Kritik annehmen und hinterfragen statt zu kündigen oder zu zu akzeptieren wenn die Mitarbeiter genug haben. Das Image selbstkritisch hinterfragen und überlegen was man selbst tun kann. Es sind nicht immer die anderen schuld.
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Missgunst und Druck. Auf so ziemlich allen Ebenen. Die wenigen guten Kollegen gehen aus diesem Grund, werden gekündigt oder so lange „bearbeitet“ bis sie aufgeben und selbst gehen. Die wenigen Führungskräfte die mal da waren und ein wenig Balance zu Mega Bike gebracht haben sind auch nicht mehr da oder gehen gerade. Intern gibt es Machtkämpfe und Intrigen die alle offen mitbekommen.
Der Ruf von Mega bike ist wirklich nicht toll. Auch das Logo mit dem rot und gelb wirkt billig und fördert nicht gerade das Image oder das man gerne sagt wo man arbeitet.
Samstagarbeit ist die Regel. Freie Wochenenden auch in der Nebensaison und im Winter gibt es kaum bis gar nicht. Die Arbeitstage sind sehr lang. Kompensiert wird das mal durch kurze Tage an denen man später kommen darf.
Interne Weiterbildungen gibt es keine. Es wird befördert wer da ist und den Job oder die Stelle will. Bis der dann aufgibt und wieder ein anderer die Aufgabe übernimmt. Die Fluktuation ist extrem hoch und das in der ganzen Firma und über alle Positionen. Die einzigen die schon lange dabei sind, sind genau die die diesen Klima gezielt fördern weil es die eigene Position nicht gefährdet.
„Normale Kollegen“ die das Geld aber reinbringen müssen um jeden EUR auf dem Gehaltszettel kämpfen während sich die Führungskräfte die Taschen voll machen. Und das wirklich ganz extrem! Eine Führungskraft verdient ganz schnell das mehr doppelte von einem Verkäufer.
Ach außen ja - nach innen absolut nicht. Es unglaublich viel Papier verschwendet weil so gut wie alles ausgedruckt wird. Auch sehr viel unnötig. Bei internen Umlagerungen zum Beispiel kommt ein ganzer Schwung von gedruckten Dokumenten heraus von dem man aber nur ein einziges Blatt braucht. Das muss 2025 wirklich nicht mehr sein.
Im Markt gibt es verschieden Gruppen sie sehr gut zusammenarbeiten und sich auch für eine gute Zusammenhalt und gute Ergebnis einsetzen. Aber auch hier bestätigen Ausnahmen leider auch die Regel.
Gibt es nicht so viele. Gerade dann wenn viele Kranktage dazu kommen wird oft aussortiert, gerade dann wenn es noch geht und nicht zu teuer wird.
Der Marktleiter ist kaum entscheidungsbefugt für irgendetwas. Meist muss der Regionalleiter hinzugerufen werden, der aber auch so gut wie nie da ist. Direkte Feedbackgespräche gibt es nicht, es wird einfach wie durchdiktiert.
Es hat Fortschritte gegeben, zum Beispiel elektrische Montageständer oder auch Arbeitsschutzschulungen. Das aber auch erst nachdem sich Kollegen aus einem Markt in einer offenen Email beschwer haben und gedroht haben alles öffentlich zu machen.
Was gesagt wird ist das eine, was gemacht wird das andere. Verlässlichkeit auf Vereinbarungen gibt es nicht.
Deutlich mehr Männer als Frauen. Frauen haben es nicht einfach wenn sie nicht das Glück haben einen oder ein paar gute Kollegen zu haben die sie unterstützen. Davon gibt es zum Glück einige.
Immer derselbe Trott. Kaum bis nie Schulungen, es gibt eine Nachschlagewerk online das aber total chaotisch ist und kaum gepflegt wird. Wenn man was nicht weiß heißt es sofort „Hast du schon in die Wiki geguckt?“. Man muss sich seine Antworten also selbst suchen.
Das die Kommunikationswege sehr gut sind, der Umgang untereinander sehr auf Augenhöhe und harmonisch ist
Das die Aufgaben nicht gerecht verteilt werden
Aufgaben besser ubd gerechter verteilen, Gehalt anpassen
Pünktliche Zahlung des Gehalts, niedrige Hierarchie, netter Umgang, schönes Büro
Wenige Aufstiegschancen, niedrige Einstiegsgehälter, wenig Kommunikation
Mehr Interesse an den Mitarbeitern
Leider kaum Zeit für uns Azubis.
Krankheitsgründe werden weitergetratscht.
Bessere Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter
10-19 Uhr und samstags arbeiten
Gibt eine App, mit der man sich in seiner Freizeit etwas selber beibringen muss, sonst gibt's Ärger.
Viele Filialen
Keine Zeiterfassung, schlechte Kommunikation, Bezahlung teilweise sehr schlecht (Vollzeitmitarbeiter brauchen Wohnberechtigungsschein)
Zeiterfassung ist verpflichtend, Absprachen sollten eingehalten werden, auf Fragen gerne direkt antworten
Keine Zeiterfassung vorhanden
Vertrauliche Mails werden weitergeleitet
Keine ausreichenden Sanitärräume, kein Pausenraum
Für den menschlichen Umgang und Sorge um jeden einzelnen, sowohl persönlich als auch finanziell
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Ist nicht nötig
Man kann auch über persönliche Sachen mit ihm reden und er versucht zu helfen.Und er ist sehr sozial eingestellt.
Wenn mein Arbeitgeber eine neue Idee hat , will er die am liebsten sofort umsetzen.Und man muss sofort bereit sein. Auch wenn man eigendlich seinen freien Tag hat. Oder Wochenende ist.
So verdient kununu Geld.