17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wäre gut, wenn man die Arbeitszeiten so lässt, wie sie gerade sind, von 6 bis 14:45 Uhr, weil man einfach noch etwas Freizeit hat. Ich finde die normale Schicht von 8 bis 17 Uhr einfach nicht freizeit- etc. planbar.
Es wäre schön, wenn wir mehr Tische hätten für kleinere Mitarbeiter, da am meistens kleine Frauen im Versand arbeiten ist es sehr schwierig dann einen kleinen Tisch zu finden vor allem wenn man in der Spätschicht kommt arbeiten und die fest angestellte von Frühschicht länger arbeiten und die kleine Tische besetzt sind.
Die offene , verständnisvolle und faire Kommunikation. Dieses Verhalten des Arbeitgebers ist sehr motivierend.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm.
Arbeitskollegen sind sehr hilfsbereit und freundlich.
Unabhängig vom Alter gehen alle respektvoll miteinander um .
Die Mitarbeitenden nahmen sich Zeit, mir Prozesse verständlich zu erklären, und standen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Arbeitsklima war angenehm, respektvoll, hilfsbereit und offen. Gleichzeitig gab es Unterschiede zwischen den Abteilungen. Dennoch fühlte ich mich überall willkommen und konnte mich gut integrieren.
In den meisten Abteilungen ist Homeoffice möglich.
Gute Übernahmechancen für Auszubildende.
Die Büroräume sind technisch gut ausgestattet und verfügen über eine Klimatisierung.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und praxisnah. Ich durfte sowohl selbstständig arbeiten als auch im Team mitwirken. Ich erhielt dadurch guten Einblick in die betrieblichen Abläufe und konnte mein theoretisches Wissen gezielt vertiefen und in der Praxis anwenden.
Bei egal welchem Problem oder welcher Frage, die Vorgesetzten helfen einem immer weiter und sind dabei super freundlich! Allgemein wird Teamwork in der Firma großgeschrieben, und die Zusammenarbeit mit den Angestellten macht einem super Spaß! Die Arbeitsatmosphäre ist dabei besonders schön, da einfach jeder gute Laune hat, auch mal an stressigeren Tagen.
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Ich habe im Lager auf Minijob-Basis gearbeitet. Trotz der geringfügigen Beschäftigung, habe ich mich immer als vollwertiger Kollege gefühlt. Es fand eine umfangreiche Arbeitseinweisung statt, alle offenen Fragen wurden immer zeitnah beantwortet.
Es herrschte ein angenehmes Arbeitsklima und der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut.
Ich habe durchweg Unterstützung (auch während einer Krankheitsphase) erfahren. Wenn man dem Arbeitgeber offen und ehrlich gegenübertritt, so bekommt man dieses auch zurück.
Da für mich ein neuer beruflicher Lebensweg ansteht, konnte ich die Arbeit leider nicht weiterführen. Wäre das mit meinen neuen Arbeitszeiten noch vereinbar gewesen, so hätte ich den Betrieb nicht verlassen.
Es herrschte ein angenehmes und freundliches Arbeitsklima, der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut.
Wenn man dem Arbeitgeber offen und ehrlich gegenübertritt, so bekommt man dieses auch zurück.
Sehr guter Ausbildungsbetrieb, wo man wirklich viel lernen kann und auch viel für seine berufliche Laufbahn mitnehmen kann. Auch die Übernahmechancen stehen sehr gut und die Firma gibt oft jungen Leuten eine Chance in das Berfusleben einzusteigen.
Der Arbeitsalltag ist weitesgehend stressfrei und es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. (Das kann natürlich von Abteilung zu Abteilung abweichen).
Ich habe mich aber super mit meinem direkten Vorgesetzen under der GF verstanden und es gab nie Probleme. Die Aufgaben, die ich übernommen habe waren vielfältig und weitesgehend spannend.
Außerdem werden Weiterbildungsmöglichkeiten geboten, wobei man auch von der Firma finanziell unterstützt wird. (wie z.B Fachwirt)
Die Gehaltsstruktur ist leider noch etwas veraltet, gerade für Berufseinsteiger.
Das war dann im Endeffekt der ausschlaggebende Punkt wieso ich mich für eine neue berufliche Herausforderung entschieden habe.
Auch wenn man wie in meinem Fall eine Führungsposition im Unternhemen übernimmt, heißt es nicht direkt, dass man mit mehr Verantwortung und mehr Aufgaben gleich mehr Gehalt bekommt. Da muss man sich erst beweisen und nach einiger Zeit nachhaken, ob man nun auch aufgrund der neuen Position auch mehr Gehalt bekommt.
Wer sich jedoch mit dem gebotenem Gehalt zufrieden geben kann (welches von Mitarbeiter zu Mitarbeiter abweicht), für den ist es ein super Betrieb.
es gibt HO aber kein geregeltes Homeoffice und Arbeitsabläufe schneller digitalisieren wie z.B Ablage oder Bestellungen nicht mehr ausdrucken.
geregeltes HO oder auch Freitags eher Feierabend wäre noch super, möglicherweise eine 38 Stunden Woche.
Weiterbildungen ja, jedoch würde ich sagen "Karriere machen" eher weniger, da es nicht viele Aufstiegschancen gibt, wie in einem größeren Betrieb. Was aber auch irgendwo logisch ist, das es sich bei der megro um einen mittelständigen Betrieb handelt und nicht um einen Konzern.
Gibt auf dieser Plattform viel Kritik zu diesem Punkt, ich persönlich muss jedoch sagen, wenn man die Geschäftsführung ehrlich und mit Respekt behandelt, bekommt man dies auch so zurück. Ich hatte nie Probleme, auch bei meiner Kündigung nicht. Auch nach der Kündigung wurde ich als normaler Mitarbeiter behandelt und hatte nicht das Gefühl, dass ich jetzt benachteiligt werde oder das versucht wird mir Steine in den Weg zu legen.
Der Geschäftsfüher kümmert sich schon um das Wohl seiner Mitarbeiter, auch wenn es nicht immer so rüberkommen mag. Das wäre der einzige Kritikpunkt im Verhalten der GF, die Alltagslaune kann schon mal schwanken, wobei man aber immer noch fair und respektvoll behandelt wird.
Aber das Arbeitsklima im Ganzen ist jedoch super.
Man wird auch nicht von der GF mit Umsatzzahlen oder Sonstiges ständig unter Druck gesetzt und auch nicht ständig kontrolliert. (das sieht bei manchen anderen Unternehmen anders aus).
nichts
alles
am Besten: gehen
ganz schrecklich - nach langer Krankheit wollte ich dort stundenweise wieder einsteigen. Aber was mich unter dem neuen Chef erwartete........,es war nur erniedrigend.Ich wurde einfach wie das Letzte behandelt. Ich habe fast 40 Jahre in diesem Unternehmen gearbeitet. Aber was da seit 2014 unter neuer Leitung (alter toller Chef leider mittlerweile verstorben - würde sich wahrscheinlich im Grab umdrehen, was da passiert) ist echt menschenunwürdig. Habe nach 2 Tagen direkt das Handtuch geworfen.
?????
nur für Lieblinge
hätte ich nicht vor Antritt des neuen Chefs (2014) ein gutes Gehalt bekommen, dann sähe es wahrscheinlich jetzt schlecht aus
????????
manche ja, ansonsten jeder gegen jeden
kommt darauf an, ob es einer seiner Lieblinge ist
einfach nur respektlos, unterste Sohle
wollte nur einen Stift und Block bei meinem Neuanfang nach Krankheit - Zettel wurde sofort nervös unter Akten verschoben. Also noch nicht mal das......
gibt es da nicht mehr
Der Geschäftsführer hat seine paar Lieblinge, alle anderen Mitarbeiter sind null und nichtig für ihn.
ich hatte viele, wurden aber durch den neuen Arbeitgeber zunichte gemacht
Gar nichts, nach der Kündigung hat man noch versucht Steine in den Weg zu legen und das bei mehreren Personen, die gekündigt hatten. Siehe Statistik seit 2014, wie viele Menschen diese Firma freiwillig verlassen haben oder schwer erkrankt sind, da der Führungsstil einen nur krank machen kann!
Alles, wirklich alles. Der Vorgänger war super freundlich und sozial, aber seit 2014 ist diese Firma einem Führungsstil wie im Mittelalter ausgestellt. Diktatur herrscht dort! Man darf über Gehälter nicht reden und deshalb herrscht dort Willkür!! Nicht einmal nach einer Gehaltserhöhung darf man fragen! Man hat dort 17 1/2 Jahre gearbeitet und nicht mal 3.000 brutto verdient und das als Familienvater mit Kinder! Armutszeugnis !!! Gehaltsanpassungen gab es von 50 oder 67 Euro brutto jährlich und das ist schon erbärmlich! Außer in meinem Kündigungsmonat gab es erstaunlicher Weise 120 Euro brutto! Aber das hatte kein Wert mehr!!
Einen Geschäftsführer Wechsel, der Menschen schätzt, Führungsqualität hat und soziales Engagement! Betriebsrat ist dringend nötig für diese Firma!
Katastrophe, Arbeitszeiten schlecht, Führungskräfte sorgen für mehr Ärger, da Sie nur zum Geschäftsführer halten! Alles seit 2014!
Image schlecht, Geschäftsführer grüßt nur seine Lieblinge und sonst niemanden, kein guten Morgen und dergleichen!
Gibt keine
Nur für Lieblinge!
Gehalt eine reine Katastrophe, unterirdisch, Armutszeugnis!!!
Nachhaltigkeit wurde nicht groß geschrieben!
Haben alle Angst vor dem Geschäftsführer
Unter Kollegen respektvoll, aber vom Geschäftsführer zum Mitarbeiter einfach nur schlecht und respektlos! Die Mitarbeiter wurden nieder gemacht und angeschrien!
Unmenschliches Verhalten
Katastrophe, der Geschäftsführer kennt keine Tageszeiten! Nur seine Lieblinge haben ein guten Morgen erhalten. Man wurde beschuldigt, Anhänger von politischen Angelegenheiten zu sein, die man nie gemacht hat. Zum Beispiel die Frage: „Habt ihr euren Präsidenten wieder gewählt?“ (bezogen auf die Türkei, wegen Erdogan), obwohl man hier geboren ist und deutscher Staatsbürger ist und nichts mit der Politik zu tun hat! Tägliches mobbing gab es immer! Das würde hier den Rahmen sprengen, wenn ich es erläutern würde!
Schlecht!
Gar nicht, 5 Lieblinge gibt es in der Firma, Rest nichts wert!
Nein, eher langweilig
Nichtsgönnerische Kollegen, die sich das Maul übereinander zerreißen, aber scheinheilig nett zueinander sind.
Wenn man denn nach der Ausbildung übernommen wird, bleibt man in der Regel auf dieser Position, die man nach der Ausbildung angenommen hat.
Extrem steile Hierachien.
Es wird nicht auf die Minute gestempelt, wie bei anderen Rezensionen beschrieben, kann ich bestätigen, dass eine Minute Verspätung,15 Minuten Abzug bedeutet.
Wenn man länger bleibt, muss man aber erst die 15 min voll machen, damit sie angerechnet werden.
Sehr unfair!
Arbeitszeitbetrug seitens Arbeitgeber!
Standard
Ich wurde noch von der alten Schule (Schüling) ausgebildet und er hat sich größte Mühe gegeben eine gute Ausbildung zu ermöglichen, aufgrund des Jahrgangs aber leider veraltete Herangehensweise.
Inzwischen durch Übergabe an jüngere Generation sicherlich ganz anders.
50% des Tages bestand aus Postdienst, Ablage oder anderen Aufgaben, wie Regale aus- und aufräumen, im Lager aushelfen, die sowohl wenig Sinn für die Ausbildung machen, als auch eine große Zeitverschwendung für mich persönlich sind / waren.
Während der Ausbildung ist es mir nicht wirklich übel aufgestoßen, ich dachte es gehört halt dazu und man hat wenige Vergleichswerte, weil man ja nix anderes kennt.
Nach der Ausbildung und dem damit verbundenen Wechsel ist es mir doch sehr übel aufgestoßen, wie wenig uns überhaupt im Arbeitsalltag beigebracht wurde und wie sehr wir aufs Abstellgleis gesetzt wurden.
Kann man im Nachhinein leider nix dran ändern, rückblickend wünschte ich den Mut gehabt zu haben, die Ausbildung abzubrechen.
Ich wurde von älteren Kolleginnen aufgrund meines Aussehens gemobbt, nach Meldung an den Vorgesetzten wurde ich dafür auch noch mit verantwortlich gemacht und es wurde NICHTS unternommen.
So verdient kununu Geld.