17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Fortbildungen sind inhaltlich top und haben mich weitergebracht.
Direkt mit den Jugendlichen zu arbeiten, war und ist eine wertvolle Aufgabe. Die Konzepte sind top und die Prozesse sinnvoll gestaltet, sodass ich mich auf die Seminararbeit konzentrieren konnte.
Was war das eine tolle Truppe.
Die Idee von mehr als lernen e.V. hat mich gleich überzeugt. Es ist ein gutes Gefühl, sich zusammen für bessere Bildung einzusetzen
Leider entgegen des Arbeitsrechts
Mir hat die Arbeit bei "mehr als lernen" Spaß gemacht.
Bisher der beste Arbeitgeber, den ich hatte.
gutes Image
Teamstruktur ist eher jung, es gibt wenig älterer Kolleg*innen.
Ehrgeiizig, trotzdem fair und auf Augenhöhe.
Großes Büro, fleibles Arbeiten im Büro möglich
Man kann Wünsche zu präferierten Seminaren abgeben und es wird drauf geschaut, dass die Einsätze abwechslungsreich bleiben.
Helles Büro.
Passender Einsatz von Kommunikations-Software.
Bildung besser zu machen ist eine Herzenssache.
Ihr seid einfach wirklich toll und mir macht mein Job richtig viel Spaß. Danke!
Meine Vorgesetzte ist super. Sie hat immer ein offenes Ohr für mich, ich kann zu ihr gehen, wenn ich Rat oder Unterstützung brauche und sie hat vor allem am Anfang oft gefragt, wie meine Aufgaben laufen und ob ich Fragen habe. Die Kolleg/-innen unterstützen sich gegenseitig.
Alles top.
Tolle Feedbackkultur! Die gemeinsame Mittagspause trägt zum Spaß bei und jede/-r kann auch sein eigenes Ding machen.
Wie schon oben geschrieben: Top! Ich werde in Entscheidungen, die mich betreffen mit eingebunden.
Das Büro ist sinnvoll und schön eingerichtet. Ich habe alles, was ich brauche. Als mal was fehlte, wurde das sehr schnell für mich gekauft.
Ich weiß immer über die wichtigsten Entscheidungen und Geschehnisse Bescheid.
Ich hatte Einfluss auf meine Aufgaben und habe eine gute Mischung für mich.
Das Büro, das Team und den Zusammenhalt. Es ist nichts einfach so. Entscheidungen werden begründet, der Status-Quo wird hinterfragt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und vertrauensvoll. Es gibt regelmäßige Treffen mit dem/der vorgesetzten Person.
Das Team ist nett, freundlich, hilfsbereit. Wenn es mal ein Problem gibt, kann das direkt angesprochen werden. Es gibt Gestaltungsraum für die eigenen Aufgaben und kein Schema F. Ich kann Verantwortung übernehmen und mich weiterentwickeln. Den Leuten ist Bildung wichtig und das merkt man.
Dem Team ist Bildung wichtig. Egal ob die direkt Bildungsseminare in der Schule umgesetzt werden oder ob die Leute im Finanzbereich arbeiten. Das was in den Bildungsseminaren besprochen wird (Feedback z.B.) wird auch in der Organisation einen hohen Stellenwert gegeben.
Vieles ist digital.
Ich werde individuell gefördert, z.B. durch neue Aufgaben. Es gibt Fortbildungen für das Team.
Engagiert, unterstützend und kollegial.
Es gibt ein kollegiales Miteinander und Erfahrung wird weitergegeben.
Sehr vorbildlich und wertschätzend. Regelmäßige Treffen. Regelmäßige Feedbackmöglichkeiten.
Ich habe alles was ich brauche (Laptop, externer Bildschirm etc.). Ich kann konzentriert arbeiten oder auch mal einen Plausch bei der Kaffeemaschine halten.
Transparenz und Wertschätzung wird hier gelebt. Das Qualitäts-Management ist einfach grandios und die Kommunikationswege kurz. Ich konnte mit neuen Aufgaben schnell beginnen und hatte die nötigen Informationen griffbereit.
Vielfältige Aufgabenbereiche, bei denen ich mitsprechen kann.
Dass ich als junge Erwachsene in einem neuen Beruf Fehler machen durfte. Die wurden auch gesehen und angesprochen, ich konnte im Programm aber lernen eine eigene positive Kultur aufzubauen.
Manchmal sind Schulen ud Unterkünfte nicht so gut zu erreichen.
Nett und offen. Am Anfang war was ein bisschen überfordernd, alle Leute kennenzulernen. Aber nach den ersten Wochen und den ganzen Teamaktivitäten ging das schnell vorbei und man gehört dazu.
Sehr unterschiedlich. Im Büro arbeiten Leute am Schreibtisch, es gibt junge Kolleg*innen, die von Seminaren kommen. Es ist also manchmal viel und manchmal wenig los. Ich hab erlebt, dass jeder Tag im Büro anders aussieht. Das hat mir eigentlich gut gefallen.
Wenn man keine schnarch Pädagogik machen möchte, muss man ein wenig felxibel sein. Das war ich und ich konnte mich mit Arbeiten und Privatleben gut arrangieren.
Man kriegt frühzeitig Angebote in neue Bereiche einzusteigen und sich auszuprobieren. Außerdem viel Verantwortung, wenn man will und Optionen sich weiterzuentwickeln.
Im Bildungsbereich halt nicht knorke. Würde aber sagen für eine gemeinnützige Organisation schon voll im Rahme
Super
Es gibt schon viele Kollegen*innen. Es wird aber darauf geachtet, dass sich alle kennen und miteinander auskommen. Es gibt sogar eine Spannungsmanagerin, die hilft, wenn man zwischenmenschliche Probleme hat.
Die Vorgesetzten sind menschlich, kümmern sich, machen Fehler, thematisieren das aber. Für mich war das perfekt.
Das Büro ist riesig. Es gibt Schreibtische, die nicht mit persönlichen Zeugs voll stehen, sodass man auch spontan vorbeikommen kann und dort arbeiten darf.
Schriftlich sowie persönlich immer klar und in den Freizeitmomenten locker, offen und entgegenkommend.
Seminare leiten.
Dass ich Bildungsprogramme nicht nur durchführen konnte, sondern auch, als ich mich selbst bereit gefühlt habe, in einem neuen Arbeitsfeld ausprobieren konnte. Ich habe so viele neue Fähigkeiten erlernt, mir wurde viel Vertrauen geschenkt und ich wurde wo nötig begleitet.
Zu wenig männliche Trainer.
-
Super
Einige Lehrer haben manchmal Vorbehalte gegenüber den vielen jungen Leuten im Team, aber das legt sich meist, nachdem die ersten Seminartakte vorbei sind.
Ich war schon ein wenig erfahrener und hatte schon ähnliche Arbeit gemacht. Deshalb entspannt für mich.
Mir wurde direkt zu Beginn gesagt, dass ich nach Vertragsende weiterarbeiten könnte, das fand ich super. Ich hatte dann auch unterschiedliche Möglichkeiten, einzusteigen.
Für ein Lernprogramm total angemessen.
Es gibt immer Hafermilch im Büro.
Alle haben richtig Bock auf Bildung, das merkt man. Keiner arbeitet dort nur für den Job. Der Spirit ist schon ziemlich cool.
Es gibt nicht viele, die ich älter bezeichnen würde. Mir ist nie was Besonderes dazu aufgefallen.
Es gibt Hierarchien. Das wird offen kommuniziert und nicht ausgenutzt.
Ich hatte alles, was ich brauchte und mehr.
Es wird Wert darauf gelegt, dass Kommunikationsmodelle gekannt und erlernt werden, von allen Mitarbeitern.
Konzepte für Bildungsprogramme schreiben, die auch durchgeführt werden.
So verdient kununu Geld.