21 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kurzen Dienstwege.
Lügen, betrügen und Intrige.
Offene und vor allem ehrliche Kommunikation.
Es wird nur mit Druck und Lügen gearbeitet um die Mitarbeiter einzuschüchtern.
Nach außen sehr gut.
Home Office möglich.
Nicht möglich Karriere zu machen oder sich weiterzubilden.
Unterdurchschnittlich in der Branche
Wird nach außen so kommuniziert, stimmt aber nicht. Es wird dennoch viel geflogen (von Oldenburg nach München und zurück)
Ganz okay, seit Januar letztem Jahr nicht mehr so sehr, da mit Druck versucht wird die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen.
Werden bevorzugt
Stark abhängig von einzelnen Personen, aber in meinem Fall zuletzt sehr unprofessionell und unverschämt.
Produkt gut, Software Okay, Führung Unterste Schublade.
Quasi nicht existent.
Wenn du ein Mann bist ist alles gut! Frauen verdienen pauschal deutlich weniger für die selben Aufgaben.
Schon, das Produkt macht Spaß
Vor Ort sind die Mitarbeiter freundlich und begrüßen einen immer mit einem Lächeln.
Mehr Kommunikation wäre sehr wünschenswert.
Das Mitarbeiter mehr angehört werden.
GF ist fast nie vor Ort und hat auch selten Zeit.
Persönlicher Kontakt mit seinem Team ist sehr sehr selten der Fall. Alles läuft über den PC.
Die Führungskräfte sollen viel mehr Führungsqualitäten zeigen, anstatt teilweise die Mitarbeiter nicht besonders gut zu behandeln.
Leider ist das Vertrauen der Führungsebene völlig verloren gegangen.
Leider reden die Kollegen nicht mehr sehr Gut über diese Firma. Die Übernahme der Holding hat Positive und auch Negative Aspekte mit sich gebracht, leider mehr Negative.
Wenn man sich an die 8 Stunden Arbeitszeit pro Tag hält und nur noch nach Dienstvorschrift arbeitet, ist mehr als genug Freizeit vorhanden. Leider ist das aber nicht immer machbar weil eine Riesen Menge an Arbeit erwartet wird aber das Personal dafür fehlt. Urlaub muss das ganze Jahr durchgeplant werden und man muss sich mit seinem Team, welches an verschiedenen Standorten arbeitet, absprechen. Kurzfristig Urlaub nehmen ist nur sehr schwer.
Es gibt in sehr wenigen Bereichen die Möglichkeit sich weiterzubilden und Zertifikate zu erlangen. Oft ist nicht die Zeit dazu.
Leider in vielen Bereichen sehr unterbezahlt aber es wird immer mehr Arbeit von einem verlangt. Die Holding redet seit langen davon das es besser wird und Anpassungen geben wird, aber da wartet man schon sehr lange drauf. Es gibt ein paar Goodies wie das Dienstrad Leasing und eine Sachbezugskarte und man hat die Möglichkeit für eine Zuzahlung das Fitness Studio sowie Sauna etc. zu Besuchen.
Eine Firma die auf Umweltbewusstsein achten sollte, da ihre Produkte absolut klasse sind. Leider ist die entfernen von dem Holding Hauptsitz und der Außenstelle sehr weit auseinander, so das viel der Flieger genutzt wird, anstatt auf z.B. Die Bahn umzusteigen.
Der Zusammenhalt war absolut Großartig. Nachdem aber die Firma von der Holding übernommen wurde hat das Kollegiale sehr darunter gelitten.
Mit dem Umgang älterer Kollegen gibt es nichts zu beanstanden. Allerdings haben wir auch nur eine kleine Hand voll älterer Kollegen, die meisten sind definitiv unter 50 Jahre.
Manche Teamleiter sind sehr Menschlich geblieben und man kommt gut mit denen aus. Andere Vorgesetzten wiederum sind absolute Arbeitstiere und haben von vielen Dingen keine Ahnung, müssen aber unbedingt ihre Meinung durch drücken und hören sich andere Meinungen oder Ideen von Mitarbeitern gar nicht erst an.
Seit dem Umzug in das neue Gebäude sind die Räumlichkeit sehr schick und auch angemessen. Technisch sind die Arbeitsplätze gut ausgestattet um vernünftig arbeiten zu können.
Ideen und Umsetzungen werden nur in der Führungsebene Kommuniziert. Die Mitarbeiter die dies umsetzten sollen oder aber damit arbeiten müssen werden als letztes abgeholt oder aber ins kalte Wasser geschmissen.
Gleichberechtigung ist seit der Übernahme der Holding kaum noch vorhanden. Es gibt sehr wenige Ausnahmen. Die Holding ist etwas in der Zeit hängen geblieben und glaubt das Frauen nichts zu melden haben, zumindest übermitteln die den Eindruck.
Mitgestaltung der zu erledigten Aufgaben hat man nicht wirklich, da das Personal fehlt und leider auch nicht nach neuen Mitarbeitern gesucht wird. Die Arbeitsbelastung ist leider öfters man sehr viel.
Den zuständigen bei der Holding sagen, das die inzwischen eingesetzten Führungskräfte und Geschäftsführer wenig für das Geschäft über haben. Gilt auch für die eingesetzten Geschäftsführer der Holding, die für die Dienstradmodelle zuständig sind.
Geprägt von Misstrauen, besonders bei allem was aus der Holding kommt.
Hier wird nur geredet, jedoch nichts getan.
Der einzige Lichtblick.
Findet nicht statt.
Könnte es sein wenn, leider fehlt jegliche Organisation.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist nach wie vor stark – man unterstützt sich gegenseitig, auch in schwierigen Zeiten. Technisch ist die Ausstattung solide, und früher gab es gute Ansätze bei Weiterbildung und flexiblen Arbeitsmodellen. Leider wurde vieles davon nach der Übernahme reduziert. Trotzdem gibt es in einzelnen Teams noch engagierte Führungskräfte, die versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.
Die Übernahme hat Spuren hinterlassen – leider überwiegend negative. Das Unternehmen wirkt heute wie ein Schatten seiner selbst. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen erkennen, dass wirtschaftlicher Erfolg nur mit motivierten, engagierten Mitarbeitenden langfristig möglich ist. Aktuell ist das Vertrauen stark beschädigt.
Unternehmenskultur nicht dem Profit opfern
Transparente Kommunikation über geplante Veränderungen
Förderung einer offenen Feedbackkultur
Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung
Führungsstil modernisieren und anpassen
Karrierepfade und Weiterbildungen reaktivieren
Wertschätzung zeigen – nicht nur in Worten, sondern auch durch Taten
Früher war die Arbeitsatmosphäre von Kollegialität, Eigenverantwortung und Offenheit geprägt. Nach der Übernahme durch die Holding hat sich das spürbar geändert. Entscheidungen werden „von oben“ getroffen, ohne Rücksicht auf die Teams oder die Unternehmenskultur, die einmal herrschte. Viele Mitarbeiter:innen fühlen sich nicht mehr wertgeschätzt oder gehört. Das Betriebsklima ist angespannt, die Motivation nimmt sichtbar ab.
Das Unternehmen hatte früher einen guten Ruf. Durch die aktuellen Veränderungen und die hohe Fluktuation leidet das Image jedoch zunehmend.
Früher wurde viel Wert auf Ausgleich gelegt. Heute wird vermehrt Druck aufgebaut, auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten erreichbar zu sein. Flexible Modelle wurden verschlechtert oder abgeschafft, Homeoffice ist nur noch eingeschränkt möglich
Karriereentwicklung ist kaum noch Thema. Schulungen, Weiterbildungen und Entwicklungsgespräche wurden gestrichen oder stark reduziert. Wer heute noch aufsteigen oder sich weiterentwickeln will, hat kaum Chancen – außer man passt exakt ins neue, eher starre System der Holding.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Früher gab es einige Zusatzleistungen (z. B. Homeoffice-Tage, flexible Arbeitszeiten), die nach der Übernahme teilweise abgeschafft oder stark eingeschränkt wurden. Alles wirkt jetzt „aus Kostengründen“ gestrichen – ohne Rücksicht auf Mitarbeitermotivation.
Umweltbewusstsein oder gesellschaftliche Verantwortung scheinen keine Priorität mehr zu haben – zumindest wird intern nichts davon sichtbar gelebt oder kommuniziert. Statt echten Werten dominiert nun wirtschaftliches Denken.
Trotz der schwierigen Umstände halten viele Kolleg:innen zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Dieser Zusammenhalt ist ein Lichtblick in der aktuellen Situation.
Viele Führungskräfte scheinen selbst überfordert mit der Situation und geben diese Unsicherheit nach unten weiter. Ansprechbarkeit, klare Entscheidungen und Rückhalt für das Team sind selten geworden. In manchen Fällen hat man das Gefühl, es geht nur noch darum, die Vorgaben der Holding durchzudrücken, statt sich für die Mitarbeiter:innen einzusetzen.
Technisch okay, menschlich schwierig. Die Büroausstattung ist in Ordnung, technisch ist alles vorhanden, was man braucht. Leider hat sich das Arbeitsumfeld durch die Holding-Übernahme verschlechtert: Weniger Rückzugsmöglichkeiten, mehr Kontrolle, und Homeoffice wurde stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Arbeitsbedingungen wirken willkürlich und ohne Einbindung der Mitarbeitenden.
Die interne Kommunikation hat nachgelassen. Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Transparenz getroffen, was zu Unklarheiten und Gerüchten führt.
Früher abwechslungsreich – heute stark standardisiert.
Vor der Übernahme gab es viele interessante Projekte mit Raum für Eigeninitiative. Inzwischen wurden Aufgaben stark zentralisiert und standardisiert. Kreativität und Mitgestaltung sind kaum noch gefragt, viele Tätigkeiten wirken nur noch wie das Abarbeiten von Vorgaben der Holding.
Ich habe den besagten Menschen als Chef und sehe das ganz anders.
Er weiss, was er will und er sagt uns auch was er von uns will.
Aber dabei hat er noch nie geschrien oder war irgendwie frauenfeindlich.
Im Gegenteil, ich arbeite eigebtlich gerne mit ihm
Klare Ansagen. Endlich passiert was.
Recht gut
Zur Zeit viel
Luft nach oben
Luft nach oben
Gut
Ist ok ganz gut
Passt
Ok
Schöne neue Büros
Viel offener geworden.
Ja ist gut
Immer spannend
Per-Du-Mentalität, viele Team-Events, offene Türen
Noch nicht so bekannt
Gleitzeit, Stundenreduzierungen möglich
Interne Umorientierungen sind möglich und gerne gesehen
Gehalt ist zufriedenstellend, die Boni sind super
Projekte für besseres Radfahren in der Stadt
Alter bei Einstellungen wird nicht beachtet
Regelmäßige Teammeetings
Viele Frauen in Führungspositionen
Jeder der möchte wird gefördert. Jede Idee ist willkommen. Tolle Vorgesetzte mit denen man auf Augenhöhe reden kann.
Das Image ist super!
Wir haben viele Freiheiten. Gleitzeit, Home-Office, und natürlich die Möglichkeit auf ein Dienstrad.
Jeder hat die Chance auf Weiterbildung wenn er möchte.
Wir haben viele Benefits, da findet jeder eins. Gehalt ist gut und wer nicht zufrieden ist, kann dies offen ansprechen.
Wir sind Klimaneutral! Jeder der möchte kann sich ein Dienstrad leasen.
Jeder hilft jedem!
Hier wird nicht unterschieden. Wir haben gemeinsam Spaß an der Arbeit!
Jeder bekommt ein klares Ziel. Um dies erreichen zu können wird in jeder Hinsicht unterstützt, z. B. werden Schulungen angeboten. Die Vorgesetzten sind offen und man kann mit jedem auf Augenhöhe sprechen.
Zentraler in Oldenburg geht es nicht. Die Räume älter aber jeder durfte sein Büro selbst einrichten.
Es gibt regelmäßige Gesamtmeetings bei denen sich alle Teams austauschen können. Und auch die Geschäftsführung informiert in diesen Meetings immer alle über die aktuellen Themen. Alles sehr transparent.
Vielfältiger geht es wohl kaum. Unsere Geschäftsführung besteht zu 50 % aus einer Frau und 50 % aus einem Mann. Auch in den Abteilungen ist dies ausgeglichen. Egal wie jung oder alt, Mann oder Frau. Jeder hat die selbe Chance wenn man möchte.
Das Modell ist sehr abwechslungsreich. Jeder der möchte, egal aus welcher Abteilung, hat außerdem die Möglichkeit auch mal zur Messe zu fahren oder so einem Gesundheitstag beim Kunden. Auch intern gibt es die Möglichkeit sich immer wieder für verschiedene anstehende Projekte zu melden, so wird es nie langweilig.
Sozialleistungen, 2x die Woche Home Office
Ungleichheit zwischen Problemansprachen, Vorgesetzte die keine Ahnung von Führung haben.
Definitiv Fachkräftemangel!
Abteilungen schieben sich untereinander die Arbeit hin und her. Alle sind angepisst. Viel zu viel Arbeit. Probleme werden nicht direkt angesprochen sondern auf die Allgemeinheit abgewälzt. Sehr hohe Inflation
Bei Fachhändlern sehr, sehr schlecht
2x die Woche Home-Office. Wenn man aber mal Urlaub möchte muss man sich den erkämpfen und Vorgesetzte nehmen sich immer Bedenkzeit
Wird angeboten
Gehalt ist definitiv Verbesserungsfähig. Sozialleistungen kann man sich aus einem Portfolio eine Leistung aussuchen
Werben mit Klimaneutralität und GF fliegt alle 2 Wochen von München nach Oldenburg
Während der Arbeit schlecht. Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit ist es gut.
Meiner Meinung nach werden alle gleich behandelt
Keine Gleichberechtigung unter den Kollegen. Bei den einen wird alles geduldet und bei anderen wird jede Kleinigkeit angekreidet
Kleine Schreibtische
Werben mit hoher Transparenz. Zwischen den regelmäßigen Meetings bleibt die Kommunikation auf der Strecke.
Viel zu viel Arbeit
Das tolle Betriebsklima, die Benefits, die offene Kommunikation, den start-up Charakter (obwohl schon einige Jahre am Markt etabliert), die Partys
Die Stimmung unter den Kollegen und zwischen den einzelnen Abteilungen ist super und alle gehen freundlich miteinander um. Man genießt eine familiäre Atmosphäre
Das Produkt ist super! Das bekommt man auch mit, wenn darüber gesprochen wird
Durch Home-Office und viel Flexibilität in den Arbeitszeiten lässt sich auch eine Vollzeit-Stelle gut mit der Familie vereinbaren
Budget für Fortbildungen ist fest eingeplant, ob im Team oder individuell. Intern hat man auch immer wieder die Möglichkeit sich anderen Aufgaben zu widmen
Gehalt ist Verhandlungssache. Für die Branche okay. Mitarbeiter werden teilweise direkt am Gewinn beteiligt. Es werden viele Benefits und Sozialleistungen angeboten wie betr. Altersvorsorge, Sachbezugskarte, Diensträder, Jobticket
Weit mehr als die Hälfte der Mitarbeiter fährt mit dem Rad oder den ÖPNV. Das wird gefördert durch Benefits (Dienstrad, Fahrkarten für Bus und Bahn)
Es wird viel Wert auf Teambildung und miteinander gelegt. Es finden regelmäßig Events für die Mitarbeiter statt
Umgang auf Augenhöhe, die Position ist nicht wichtig. Man wird gefordert und gefördert. Einsatz wird wertgeschätzt und gesehen. Gute Ideen werden gehört und man kann aktiv mitgestalten.
Die Büros sind gut ausgestattet und die Lage ist top, direkt an der Innenstadt. Dazu hat jeder die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und bekommt dafür die notwendige Technik.
Leider liegen die Büros auf unterschiedlichen Etagen und sind teilweise sehr hellhörig.
Wertschätzend und auf Augenhöhe. Hier braucht niemand das Gefühl haben seine Meinung nicht äußern zu dürfen. Kein Vorgesetzten-gehabe, gearbeitet wird miteinander und nicht von oben nach unten
Ob jung, alt, Frau, Mann, es werden keine Unterschiede gemacht und jeder hat dieselben Chancen
Die Aufgaben sind im Team weitestgehend gerecht verteilt. Sollte es zu viel werden, wird schnell reagiert oder Kollegen aus anderen Abteilung springen ein und helfen mit.
Nichts
Schlechte Kommunikation, schlechte Stimmung, sehr unprofessionell, es wird immer Druck gemacht
Professioneller werden.
Es wird andauernd Druck gemacht
Gibt es nicht
Es wird schlecht über Andere geredet
Überhaupt nicht ansprechbar
Findet kaum statt
So verdient kununu Geld.