80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach dieser langen Zeit dort und dem, was ich gesehen habe, nichts mehr. Alles lügen.
Führungskräfte
Führungsstil
Organisation
Unternehmensstruktur
Kommunikation
Umgang mit Mitarbeitern
Fehlende Wertschätzung
Ein neuer anständiger Geschäftsführer würde dem Unternehmen gut tun und würde nachhaltig war verändern. Wird aber nicht kommen, da es ja ein Familienunternehmen ist.
Die Atmosphäre ist angespannt, das Vertrauen untereinander miserabel. Der Blick auf den Geschäftsführer selten oder gar nicht ehrlich wertschätzend. Nachdem, was da über die letzten Jahre lief, ist der Zug abgefahren. Jeder hat Angst, der nächste zu sein, der gekickt wird auf unmenschliche und absolut unmögliche Art und Weise. Auch die, die bereits mehr als ein Jahrzehnt dort gearbeitet haben, trifft es, wenn sie nicht mehr in den Kram passen, richtig bitter. Da konnten manche einen schon leid tun. Und da hilft es auch nichts, dass gezielt Mitarbeiter / Führungskräfte angesprochen werden, um Mal eine ganz besondere gute Bewertung bei kununu abzugeben. Die besonders guten sind hier oft nur FAKE. Seid schlau und glaubt den schlechten Erfahrungen hier.
Tja... Die meisten Mitarbeiter, egal ob nicht mehr da oder noch dort tätig, reden schlecht vom Unternehmen. Und das entspricht auch der Realität. MF redet von einer wertschätzenden Unternehmenskultur aber nichts da. Mitarbeiter müssen liefern liefern liefern und werden dabei überwiegend wie der letzte Husten behandelt. Freundlichkeit ist am Anfang nur Schein.
Tja... Wenn man sich an das vorgeschriebene Aufgabenpensum halten würde, hätte man viel work und habt wenig life. Aber zum Glück kann jeder selbst entscheiden, was er mit sich machen lässt und was nicht. Wer keine Grenzen setzen kann, ist in dem Unternehmen falsch. Aber so macht man sich auch nicht beliebt.
Es wird viel davon versprechen aber wenig davon gehalten.
Gehalt war halbwegs okay. Benefits könnten besser sein. Aber das ist das geringste Problem in dem Unternehmen.
Es zählt der Gewinn. Und nichts anderes, also schon gar nicht die Umwelt. Und sozial sein kennt man nicht. Sozialbewusstsein muss vermutlich ein Fremdwort sein.
Ist nur noch begrenzt vorhanden, denn es gibt die, die immer noch die rosa Brille auf haben und MF lieben und dann gibt es die, die es "eigentlich hassen" und sich einfach ärgern darüber, was da gewaltig schief lief in den letzten Jahren und auch noch schief läuft. Da schütteln selbst hochrangige Führungskräfte hinter verschlossener Bürotür den Kopf.
Umgang, egal ob mit älteren Kollegen oder sonst welchen, ist stark ausbaufähig.
Ei ei ei ... Könnte ich Minus 5 Sterne vergeben? Ich habe schon in zwei anderen größeren Unternehmen gearbeitet. Aber was ich hier erlebt habe, war wirklich mit Abstand bodenlos. Dass die Personen sich nicht schämen. Teilweise wurden Mitarbeiter regelrecht auf schlimmste Art und Weise gemobbt. Ja auch von Vorgesetzten. Und vom Geschäftsführer reden wir erst gar nicht .
Nur das nötigste und mehr nicht.
Tja was wird das Ergebnis, wenn die meisten überlastet sind und es eine schlechte Struktur/ Organisation zwischen allen Projekten und Sitzungen gibt, weil eben an den entsprechenden Mitarbeitern mit Kompetenz und Verantwortung eingespart wird - eine schlechte Kommunikation. Ein Chaos. Ein Durcheinander. Aber Hauptsache die Zahlen stimmen und die Mitarbeiter müssen einfach ganz freundlich getrimmt werden.
Weitestgehend wird das gelebt in der Tätigkeit. Obwohl Männer und ihr Gehabe auch noch sehr dominierend sind.
Vielfältig. Vielseitig. Etwas anspruchsvoll.
Angemessenere Gehälter, die Arbeit die man macht ist meist nicht ausreichend entlohnt
Man merkt einen unterschied zwischen „einfachen“ Angestellten und Leuten in einer höheren Position, auch wenn einem gesagt wird das es ein Familiäres Umfeld sei.
Allgemeines Ansehen ist so weit ich es mitbekomme nicht sonderlich gut
Mit dem hohen stunde Satz dem man arbeiten muss um sein Leben finanzieren zu können ist es kaum gegeben
Es gibt Weiterbildungen, diese bringen einem allerdings nur innerhalb der Firma etwas
Gerade so zum überleben
Teils falsche Welt Bilder
Er ist schon da aber wenn man einen Vorteil daraus ziehen kann sind Verluste egal.
Sind kaum noch vorhanden, sehr vereinzelt
Sie sind meist ganz nett
Ist entsprechend der Vorstellungen
Miserabel.
Ist vorhanden, wenn auch nicht deutlich merkbar
Es ist abwechslungsreich
Gratis Wasser
- unrealistische Zielvorgaben
- man musste schon auf Arbeit erscheinen und es wurde noch nicht mal als Arbeitszeit gezählt!
- mehr Menschlichkeit
- zu den Wurzeln zurückfinden
- auch auf Beschwerden der Neuen hören, nur weil manche Mitarbeiter lange dort arbeiten, heißt es nicht, dass sie nicht das Problem sind!
Man ist nicht gern auf Arbeit gegangen. Bis auf 2-3 Mitarbeiter sind alle hinterrücks am Lästern und predigen Ehrlichkeit (totaler Witz). Außerdem ist es ein totaler Stierkampf um Kunden, damit jeder seine Zielvorgaben schafft. Von der Vorgesetzten bekommt man auch nur Druck. (Welchen sie auch bekommt)
Habe vorher nur Schlechtes
gehört und wollte mir ein eigenes Bild machen.
Hört aber lieber auf die ganzen Erfahrungen.
Freizeit hat man nicht.
Schulungen die man sich aus dem A ziehen kann, dafür musste man wertvolle Zeit opfern.
Gehalt ungerecht verteilt.
Zum Schluss sollte laut Vorgabe
von oben nicht mal mehr der Müll getrennt werden.
Existiert nur mit einer kleinen
Handvoll. Die Alt-Eingesessenen sind die Schlimmsten, leider wissen sie garnicht, was sie für einen Ruf haben.
Die wurden gut behandelt, die
Jüngeren und Neuen nicht.
Am Ende habe ich gemerkt wie sehr die Kommunikation fehlte.
Ehrlichkeit gab es leider auch nicht. Probleme sollten selber geklärt werden, es wurde nicht dazu beigetragen, dass man sich im Team wohl fühlt. Die BZL und die CEO sehen dich nur als Roboter, da existiert keine Menschlichkeit.
Es gab gratis Wasser, das gibt
einen Stern.
Es wird einem ein gutes Gefühl
vermittelt und aufeinmal wirst du einfach gekündigt, aber erst nachdem du noch den ganzen Tag gearbeitet hast. Kommunikation gibt's also nur hinterm Rücken.
Man musste am Kunden kleben
aber gleichzeitig noch Aufgaben erledigen. Bist du mal kurz weg, deine Aufgabe erledigen, wirst du gefragt warum du nicht am Kunden bist.
Es war ein tolles Unternehmen, mit Visionen und viel Herz. Es lief nicht immer alles glatt, aber wir sind vernünftig miteinander umgegangen. Jetzt wird diktatorisch die Keule geschwungen, und jeder abgesägt, der unbequem ist.
Zu erwähnen ist noch die Fischer Akademie. Sie ist ein Haifischbecken. Du bekommst mächtig Druck, wenn du deine Mitarbeiter nicht zu unsinnigen Schulungen schickst, die seit Jahren das gleiche sind.
Unbedingt wieder zu den Wurzeln finden, die Fischer so besonders gemacht haben. Der Führungsstil der mit der neuen CEO eingezogen ist, ist nicht der von Fischer's. Wo nur aus Boshaftigkeit eine Krankschreibung nicht anerkannt wird. Einem das Geld nicht gezahlt wird,und nur der Anwalt diesem Treiben Einhalt gebieten konnte.
2000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf zwei Etagen,5 Mittarbeiter wovon eine Azubi ist, und immer einer einen freien Tag hat. Fam.Fischer sollte unter diesen Umständen nur zwei Wochen arbeiten.
Es sind so viele gegangen, dass es nicht mehr die QUALITÄT bei Fischer's gibt, die der Gast kannte. Hoher Imageverlust!!!
Eigentlich verdient es noch nicht einmal diesen einen Stern. Nur Überstunden und spontanes Einspringen wegen Krankheit.
Bei dieser katastrophalen Personalsituation?
Gut war, der Zuschuss an Zusatzleistungen bei der Krankenkasse.
Also Plastikmüll in Hülle und Fülle. Jedes T-Shirt einzeln eingepackt.
Es blutet einem das Herz, zusehen zu müssen, wie ausgebrannt und krank viele wurden.
Untereinander egal welches Alter, wusste man noch wie man sich benimmt.
Man glaubte wohl mit einer CEO wird alles besser. Noch nie habe ich so viel verschlagene Boshaftigkeit erlebt
Katastrophe. Durch den Personalmangel konnten die Vorgaben nicht geschafft werden. Und dann gab es nur Druck.
Bestand nur, wenn Druck aufgebaut wurde.
Früher gab es einen Austausch. Wenn man jetzt nicht seine Fahne in den Wind hält, beginnt der Spießrutenlauf.
Wie schaffe ich den Tag?
Mal auf die Lehrlinge mehr achten, das ihre Ausbildung auch funktioniert, was Schulungen angeht . Jeder Azubi muss alle Abteilungen durchlaufen, auch das Büro . Das ist leider in dieser Firma nicht der Fall!
Auch die Handhabungen mit Überstunden ist nicht rechtens! Das Gesetz wurde nicht um sonst geändert!
Ich bin 2 Jahre in diesem Unternehmen, seit dem habe ich permanent über 60 Überstunden!
Vorrangig geht’s um Teile / Bon , wer das Provisionssystem kennt, weiß was ich meine.
Für die Arbeit. die man leistet einfach zu wenig
Es steht alles zu Verfügung um die Kunden gut zu bedienen. Die Vision wie man für den Kunden da sein möchte und ihn bindet ist gut, genau so wie die angebotenen Dienstleistungen.
Ich betrachte meine Erfahrungen dennoch als positiv, man weis nach Mein Fischer vieles im Berufsleben viel mehr zu schätzen was man vorher als selbstverständlich betrachtet hat.
Es ist absolut undankbar für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Es gibt eine Hand voll sehr kompetenter Mitarbeiter z.B. Filialleiter oder HR Manager, man sollte mehr auf ihre Fachexpertise vertrauen auch wenn sie kritisch ist. Führungskräfte die immer nur nach dem Munde reden aber keine Leistungen bringen sollte man kritisch hinterfragen.
Vertrauen gibt es bei Mein Fischer kaum. Es gibt verschiedene Lager. Man spürt schnell wer gewisse Vorzüge genießt und wer dran glauben muss. Mir ist es häufig aufgefallen, dass für Dinge die nicht nach Plan liefen ein Schuldiger gesucht wurde statt sinnvoll zu reflektieren. Danach lief alles weiter wie gehabt, bis der nächste Schuldige dran glauben musste.
Wirklich nicht gut, selbst die Vertreter der Lieferanten sprechen einen darauf an. Das Image ist nur Illusion, von einem realistischen Selbstbild ist man weit entfernt.
Absolute Katastrophe, Überstunden gehören zum guten Ton und werden erwartet. Wer nicht bereit ist diese zu leisten hat nicht die richtige Einstellung. Ich habe Mitarbeiter kennengelernt deren Stundenkonten im dreistelligen Bereich waren.
Man kann sicher Karriere machen, dazu sollte man aber keine Kritik üben und zwar in keiner weise.
Gehalt ist Unterdurchschnittlich. Die meisten Benefits gibt es nur auf dem Papier und sind Verhandlungssache. Jedes verhandelte Benefit verringert das Brutto Gehalt. Es wird viel verlangt und wenig gegeben.
Im Unternehmen vorhanden, allerdings bei den Lieferanten nicht, dafür kann das Unternehmen aber nichts.
Das kommt ganz auf die Teams an. Leider gibt es aus der Zentrale viele die sich permanent profilieren wollen und sich selbst ins Rampenlicht stellen indem sie andere schlecht darstellen.
Das Unternehmen weis sehr Wohl was es an langjährigen Mitarbeitern hat. Die beschweren sich auch wenig über die Umstände, da sie es ja nicht anders kennen und nicht wissen wie es auf dem Arbeitsmarkt aussieht.
Wenig Klarheit, kein Feedback und schlechte Kommunikation.
Wirklich schlecht ! Beim einräumen der Filiale standen nicht einmal genügend Messer zur Verfügung, trotz mehrfachen Hinweis gab es keine Reaktion sodass die Mitarbeiter am Ende des Tages die Kartons mit ihren Fingernägeln geöffnet haben. Die meisten Arbeitsmittel die zur Verfügung gestellt werden sind gebraucht. MS Office Paket gibt es nur als Online Version, die Vollversion wäre zu teuer. Diensthandy gibt es auch keins, es wird erwartet, dass man Dienstliche Telefonate mit dem Privaten Telefon erledigt. Mein "Büro" war ein Schreibtisch auf der Verkaufsfläche vor der Damenumkleide, dass sagt eigentlich alles.
Die Kommunikation ist schlecht, man erfährt die meisten Dinge nur wenn man gute Kontakte pflegt und irgendwann später auch mal offiziell. Es wird auch mehr über als mit einem gesprochen, dass scheint aber Tradition zu sein.
Es herrschen für jeden die selben schlechten Bedingungen.
Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen
Jeder lästert über jeden bis hin zum Mobbing. Ich hatte Glück nicht betroffen zu sein, habe jedoch viel zu viel leidende Kollegen kommen und gehen sehen.
Außen Hui - Innen Pfui = beschreibt es eigentlich ganz gut
Arbeitszeiten von 09-19 Uhr - bei denen man auch nicht die komplette Zeit bezahlt bekommt. Arbeitsplan kam immer viel zu spät und war auch hier unverbindlich, da sich jede Woche wieder was verändert hat.
Schulungs- und Weiterbildungsangebot ist gegeben, jedoch sollten die Trainer auch mal in den Verkauf um zu merken, dass sich die Situation im Einzelhandel verändert hat.
2 Sterne gibt es, weil das Gehalt meistens pünktlich auf dem Konto war.
ICH hatte sehr großes Glück mit meinen Kollegen in der Filiale, habe die Zeit mit ihnen genossen.
Auch hier hatte ich Glück, dass ich gemocht und akzeptiert wurde. Aber wenn man nicht der Norm entsprochen hat oder nicht die gewünschten Zahlen gebracht hat, wurde sich lustig gemacht und unfair behandelt.
Wenn die Leute aus Zentrale unter anderem der Geschäftsführer kam, konnte man froh sein wenn man begrüßt wurde.
Ich glaube dazu muss ich nichts sagen…. Weder richtige Belüftung noch Klimaanlage im Store.
Meetings und Mitarbeitergespräche gab es, wo es jedoch meist nur um ZAHLEN, ZAHLEN, ZAHELN ging. Mitarbeiter die den Mut zusammengefasst haben, ihr Unwohlsein zu kommunizieren wurden verstoßen und links liegen gelassen.
Leider wird nicht jeder Mitarbeiter gleich und fair behandelt.
An sich hat das Unternehmen eine absolut tolle Philosophie, hinter der ich auch immer Stande. Aber die Umsetzung ging nach hinten los.
Wenn man es als interessante Aufgabe sieht, Kunden anzurufen um sie zum shoppen zu überreden?
Jederzeit pünktliches Gehalt, und für das viele umfangreiche Wissen und neu Erlernte sowie die selbstständige Entfaltung meiner Persönlichkeit bin ich heute noch dankbar, all das kann ich sehr gut in meiner heutigen Position anwenden und ohne Mein Fischer wäre ich jetzt nicht dort wo ich bin.
persönlich war schlecht für mich nach fast 23 Jahren das Unternehmen verlassen zu müssen ohne je zu wissen warum... ich hab immer alles gegeben und war mit Herzblut gern dabei
langjährige Mitarbeiter halten und wertschätzen und vorallem die die immer zu jederzeit da sind und alles geben, dabei auch hinter den Menschen schauen auch wenn dieser sich nicht immer in den Vordergrund stellt, da steckt meist mehr dahinter.
war immer sehr gut, lustig
Urlaub und Freizeit konnte jederzeit abgestimmt werden
Ich habe mehrere tolle Abteilungen durchlaufen und nach 22 Jahren eine super Aufgabe in der Verwaltung übertragen bekommen in der ich sehr viel lernen konnte und mich sehr weiterentwickelt habe und dadurch zu dem geworden bin was ich jetzt bin und weiss und für meine neue Arbeit kann ich all mein Wissen sehr gut anwenden mein neuer Chef ist sehr begeistert und froh mich gefunden zu haben.
mit Kollegen und Chef immer ein sehr gutes Miteinander
immer korrekt freundlich zu jederzeit
Arbeitsplatz top, tolles Büro und sehr schöner Pausenraum mit toller Kochinsel
jederzeit mit jedem zu allen Themen
sehr abwechslungsreich, interessant immer wieder was neues, konnte selbstbestimmt arbeiten
Steht alles oben!
Arbeitsatmosphäre: Schein und Sein.
In der Zentrale glänzt alles: moderne, offene Büros, neueste Ausstattung – fast wie aus dem Katalog. Doch in den Filialen herrscht das totale Gegenteil: veraltete Einrichtungen, Arbeitsbedingungen wie aus dem 18. Jahrhundert. An die Mitarbeitenden vor Ort wird offenbar nicht gedacht. Wenn das die Idee von "Arbeitsatmosphäre" ist, dann nur für die Chefetage.
Image: Mehr Schein als Sein!
Auf den sozialen Medien wird das Unternehmen als der beste Arbeitgeber dargestellt – doch die Realität sieht ganz anders aus. Wie man immer wieder liest, ist das Image weit entfernt von der Wahrheit. Es wird viel getan, um ein gutes Bild zu vermitteln, aber wer hier wirklich arbeitet, weiß: Es ist nicht so, wie es nach außen hin scheint.
Work-Life-Balance: Zentrale gut, Filialen vergessen.
In der Zentrale gibt es flexible Arbeitszeiten, was für eine passable Work-Life-Balance sorgt – zumindest für diese Mitarbeitenden. Zeiterfassung müssen nur ausgewählte Mitarbeitende machen - hier wird nach Sympathie entschieden. Nach der regulären Arbeitszeit wird oft erwartet, dass man bei Events aushelfen muss, weil in den Filialen chronischer Personalmangel herrscht. Wen wundert's, wenn unter solchen Bedingungen kaum jemand dort arbeiten will?
Karriere und Weiterbildung: Ein Witz.
Bei langjährigen Mitarbeitenden sind plötzlich alle Zertifikate von Weiterbildungen verschwunden – sehr merkwürdig! Azubis, die gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden plötzlich zu TeamLeads, obwohl sie keinerlei Ahnung haben! Warum setzt man nicht die erfahrenen Mitarbeitenden in Führungspositionen, die die Abläufe kennen? Weiterbildungen werden ausschließlich intern über die hauseigene Akademie angeboten, und das Programm ist einfach peinlich. Kommunikationsworkshops sind die Highlights, aber vielleicht sollten die Führungskräfte ganz oben erstmal an ihrer eigenen Kommunikation arbeiten. Die Person, die diese Workshops leitet, hat sich übrigens auch nur in diese Position „hineingesprochen“.
Gehalt: Wenn du die richtigen Beziehungen hast, verdienst du gut – trotz fehlender Leistung!
Wenn du den Chefs sympathisch bist und es schaffst, viel zu reden, ohne wirklich etwas zu leisten, kannst du hier richtig gut verdienen. Die Mitarbeitenden, die tatsächlich die Arbeit machen und das Geld einbringen, erhalten oft nur Mindestlohn. Diejenigen, die Aufgaben weitergeben, wissen kaum noch, wohin mit ihrem Geld und wie oft sie noch in den Urlaub fahren sollen. Bezahlt endlich die Leute ordentlich, die das Unternehmen am Laufen halten! Es mag viele „Benefits“ geben, aber die sind heutzutage nichts mehr wert. Eine faire Bezahlung ist die wahre Wertschätzung, nicht das 10. neue Mitarbeitervorteil-Programm.
Umweltbewusstsein: Nur Fassade!
Es wird zwar viel getan, um ein umweltbewusstes Image zu präsentieren, doch in der Praxis sieht es ganz anders aus. Pakete werden mit viel zu viel Plastik und unnötigem Material verschickt. Ein paar E-Autos hier und da mögen gut aussehen, aber wirkliche, nachhaltige Veränderungen müssten an ganz anderen Stellen ansetzen.
Kollegenzusammenhalt: Früher top, heute Flop.
Der frühere Zusammenhalt mit langjährigen, erfahrenen Kolleg:innen war großartig – doch genau diese Mitarbeitenden wurden reihenweise gekündigt. Das neue Personal wirkt oberflächlich, und es herrscht ein spürbarer Konkurrenzkampf. Statt Teamgeist gibt es Grüppchenbildung, was das Arbeitsklima stark belastet.
Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Absolut respektlos!
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden, besonders im Lager, ist katastrophal. Sie müssen den ganzen Tag unter schlechten Bedingungen Pakete packen und kämpfen oft mit gesundheitlichen Problemen wie Kniebeschwerden, ohne dass ihnen geholfen wird. Anfragen, wie zum Beispiel nach einem Teppich, werden einfach ignoriert. Die älteren Kollegen müssen sich selbst helfen, obwohl sie teilweise die meiste Erfahrung haben. In der "besseren Etage" hingegen, wo die älteren Mitarbeitenden schon lange dabei sind, geht es ihnen gut – hier wird man geschätzt, aber unten im Lager wird das Engagement der langjährigen Mitarbeitenden völlig missachtet.
Vorgesetztenverhalten: Führung? Fehlanzeige!
Vorgesetzte? Schwer zu sagen, wer das überhaupt sein soll, denn sie sind praktisch unsichtbar – außer, wenn etwas schiefläuft. Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen scheint es, als wären sie in ihre Positionen einfach „hineingeboren“ worden, ohne jeglichen Plan oder Führungskompetenz. Das Resultat: eine Führung, die eher weh tut als hilft.
Arbeitsbedingungen: Zentrale okay, der Rest unterste Schublade.
In der Zentrale sind die Arbeitsbedingungen noch akzeptabel, aber sobald man die zentralen Büros verlässt, geht es bergab. Die Bedingungen in den Filialen und anderen Bereichen sind schlichtweg katastrophal – absolut unterste Schublade.
Kommunikation: Fehlanzeige!
Die interne Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Informationen verbreiten sich ausschließlich über den Buschfunk, offizielle Ansagen oder transparente Gespräche gibt es nicht. Probleme werden ignoriert oder unter den Tisch gekehrt, was zu einer frustrierenden und unsicheren Arbeitsatmosphäre führt.
Vielfalt und Gleichberechtigung: Männer dominieren.
In Führungspositionen gibt es fast ausschließlich Männer. Besonders ein Vertreter dieser Gruppe hat es weit geschafft, obwohl er wenig Ahnung hat und dennoch glaubt, er könne alle führen. Als Frau hat man hier meiner Meinung nach deutlich weniger Aufstiegschancen. Wenn dem nicht so ist, dann zeigt es doch!
Ob die Aufgaben interessant sind, hängt vermutlich stark von der Abteilung ab. Bei mein Fischer gilt jedoch das Prinzip „jeder kann alles“ – klare Zuständigkeiten oder Spezialisierungen? Fehlanzeige. Das sorgt eher für Chaos als für Motivation.
Nichts erkennbares.
Siehe die genannten Punkte.
Zurück auf Start. Kleine Brötchen backen. Unfähige Führungskräfte entlassen und wieder an die Biertheke stellen. Erkennen, welche Prozesse früher funktioniert haben und warum. Es täte dem Geschäftsführer nebst seiner Gattin vielleicht auch ganz gut, wieder mal selbst am Verkaufstresen zu stehen.
Und als Anmerkung zum Schluss: Natürlich wird sich auf diese Bewertung hin die derzeitige HR-Managerin melden und ihr Bedauern über diese Arbeitserfahrung zum bringen. Muss sie leider auch. Für die künftigen positiven Bewertungen hier: Die sind alle gefaked oder unter persönlichem, massivem Druck geschrieben worden.
Ich wurde noch vor der Pandemie Teil des Unternehmens, zum damaligen Zeitpunkt in einer Position in einem umsatzrelevanten Bereich. Das für den Arbeitsumfang recht kleine Team arbeitete effizient, umsatzorientiert und abteilungsübergreifend Hand in Hand mit strategisch wichtigen Schnittstellen wie IT, Verkauf, Marketing und Controlling zusammen. Positiv war, dass die Arbeitsmotivation und der Wille, Dinge zu bewegen, von der damaligen Geschäftsleitung, insbesondere vom damaligen Prokuristen, GESEHEN und dementsprechend gelobt bzw. honoriert wurden.
So weit - so gut. Diese Umstände änderten sich schlagartig im 1. Quartal 2021 mit einer personellen Strukturveränderung, in welcher der „In-house-Unternehmensberater“ das Zepter übernahm und sämtliche prozessrelevanten Ressourcen komplett von einem Tag auf den anderen über Bord warf. Umsatzwichtige Arbeitsschritte wurden blockiert, Fachmeinungen in Frage gestellt, Expertisen ignoriert. Stattdessen wurden Auszubildende und/ oder gerade ausgelernte Mitarbeiter zu „Führungskräften“ befördert, die weder die passenden Kompetenzen, noch die dazugehörige Qualifikation hatten. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Der schöne Schein…
Gab es nicht, auch wenn sich das Unternehmen nach außen hin in dieser Hinsicht bis heute gut darstellen will. Arbeitszeiten von 10-11 Stunden sind keine Seltenheit. Die lapidare Begründung dazu:“Wer in dieser Branche arbeiten will, muss das in Kauf nehmen.“ Sehr gern werden auch Auszubildende für sog. Events verheizt, die umsatztechnisch nicht mal ansatzweise kostendeckend sind.
Welche Karriere?
Kam lange Zeit mehr oder minder pünktlich, später nicht mehr. Stattdessen wurde mehrfach der betreffende Lohnbuchhalter dafür verantwortlich gemacht, der aber de facto nichts dafür konnte. Wie auch, wenn das Lohnkonto keine Deckung hat…?!
Reden wir besser nicht drüber…
Gab es, aber man musste sehr vorsichtig sein, wem man etwas erzählt. Tatsächlich praktizierte man nach dem Wechsel in der Geschäftsleitung systematisches Mobbing. Mitarbeiter wurden dazu angehalten, nicht mehr zu grüßen, für die Arbeit wichtige Informationen wurden vorenthalten, man wurde bei Meetings außen vor gelassen und vor versammeltem Team für Fehler verantwortlich gemacht, die man nicht begangen hatte. Nach längeren Recherchen geht auch dieses Verhalten auf den „In-house-Unternehmensberater“ zurück.
Respektlos. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.
Unterirdisch. Das bereits angesprochene, systematische Mobbing führte dabei zu einem erhöhten Krankenstand. Zwar wurden Führungskräfte gecoached, jedoch wurde die Anwendung der erworbenen Kenntnisse von der operativen Geschäftsleitung absichtlich unterbunden. Stattdessen wurden Arbeitsanweisungen von älteren Kollegen/Teamleitern/Führungskräften komplett ignoriert, was dazu führte, dass selbst Auszubildende den Respekt vor den Kollegen verloren.
Annehmbar. Es kommt auf die Ansprüche jedes einzelnen an. Wenn sich im Lager aber schon der Fußboden wellt bzw. dies eine offensichtliche Unfallgefahr darstellt und dann erst noch von der Geschäftsleitung darüber beraten wird, ob man diesen austauscht oder nicht, fällt einem dazu nichts mehr ein.
Ab dem oben genannten Zeitpunkt fand eine Kommunikation nur noch über sogenannte „Stehungen“ statt, d.h. jeden Morgen eine Art „Fahnenappell“, in welchem Mitarbeiter absichtlich und provozierend für angebliche Fehler an den Pranger gestellt wurden. Die Tatsache, dass der/die MA die Fehler gar nicht verursachen konnte, weil er/sie z.B. zu dem Zeitpunkt im Urlaub war, spielte dabei übrigens keine Rolle.
Der In-house-Unternehmensberater, inzwischen zum operativem Geschäftsführer aufgestiegen, ließ dabei auch keine Gelegenheit aus, die Leistung einzelner Mitarbeiter bewusst herabzuwürdigen, Zitat:“Deine Tätigkeit hat in diesem Unternehmen keine Zukunft!“.
Im Umkehrschluss wurden wichtige Kanäle gekappt, langjährige Dienstleister aus fadenscheinigen Gründen vor die Tür gesetzt und Mitarbeiter, die für ihren Job brannten, systematisch aus dem Unternehmen gedrängt.
Hinzu kam, dass gerade ausgelernte Mitarbeiter ohne jegliche fachliche Kompetenz zu Teamleitern ernannt wurden, obwohl sie aufgrund mangelnder Qualifikation UND privater Umstände dazu gar nicht in der Lage waren.
Abhängig davon, wie man Gleichberechtigung definiert, präsentiert sich das Unternehmen weltoffen. Hinter den Kulissen sieht das leider ganz anders aus, vor allem im Bereich Logistik/ Versand.
Gab es, jedoch verstand es der „In-House-Unternehmensberater“ sehr gut, Mitarbeiter, die über dementsprechende Qualifikationen verfügten, systematisch von diesen Tätigkeiten abzuziehen, mit der Begründung:“Das machst Du jetzt nicht mehr. Du führst nur noch.“
So verdient kununu Geld.