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80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fang da lieber nicht an. Spar dir das in deinem Lebenslauf. Such dir lieber gleich etwas anderes. Überall ist es besser.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Taucha gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nach dieser langen Zeit dort und dem, was ich gesehen habe, nichts mehr. Alles lügen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte
Führungsstil
Organisation
Unternehmensstruktur
Kommunikation
Umgang mit Mitarbeitern
Fehlende Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Ein neuer anständiger Geschäftsführer würde dem Unternehmen gut tun und würde nachhaltig war verändern. Wird aber nicht kommen, da es ja ein Familienunternehmen ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt, das Vertrauen untereinander miserabel. Der Blick auf den Geschäftsführer selten oder gar nicht ehrlich wertschätzend. Nachdem, was da über die letzten Jahre lief, ist der Zug abgefahren. Jeder hat Angst, der nächste zu sein, der gekickt wird auf unmenschliche und absolut unmögliche Art und Weise. Auch die, die bereits mehr als ein Jahrzehnt dort gearbeitet haben, trifft es, wenn sie nicht mehr in den Kram passen, richtig bitter. Da konnten manche einen schon leid tun. Und da hilft es auch nichts, dass gezielt Mitarbeiter / Führungskräfte angesprochen werden, um Mal eine ganz besondere gute Bewertung bei kununu abzugeben. Die besonders guten sind hier oft nur FAKE. Seid schlau und glaubt den schlechten Erfahrungen hier.

Image

Tja... Die meisten Mitarbeiter, egal ob nicht mehr da oder noch dort tätig, reden schlecht vom Unternehmen. Und das entspricht auch der Realität. MF redet von einer wertschätzenden Unternehmenskultur aber nichts da. Mitarbeiter müssen liefern liefern liefern und werden dabei überwiegend wie der letzte Husten behandelt. Freundlichkeit ist am Anfang nur Schein.

Work-Life-Balance

Tja... Wenn man sich an das vorgeschriebene Aufgabenpensum halten würde, hätte man viel work und habt wenig life. Aber zum Glück kann jeder selbst entscheiden, was er mit sich machen lässt und was nicht. Wer keine Grenzen setzen kann, ist in dem Unternehmen falsch. Aber so macht man sich auch nicht beliebt.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel davon versprechen aber wenig davon gehalten.

Gehalt/Benefits

Gehalt war halbwegs okay. Benefits könnten besser sein. Aber das ist das geringste Problem in dem Unternehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es zählt der Gewinn. Und nichts anderes, also schon gar nicht die Umwelt. Und sozial sein kennt man nicht. Sozialbewusstsein muss vermutlich ein Fremdwort sein.

Kollegenzusammenhalt

Ist nur noch begrenzt vorhanden, denn es gibt die, die immer noch die rosa Brille auf haben und MF lieben und dann gibt es die, die es "eigentlich hassen" und sich einfach ärgern darüber, was da gewaltig schief lief in den letzten Jahren und auch noch schief läuft. Da schütteln selbst hochrangige Führungskräfte hinter verschlossener Bürotür den Kopf.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang, egal ob mit älteren Kollegen oder sonst welchen, ist stark ausbaufähig.

Vorgesetztenverhalten

Ei ei ei ... Könnte ich Minus 5 Sterne vergeben? Ich habe schon in zwei anderen größeren Unternehmen gearbeitet. Aber was ich hier erlebt habe, war wirklich mit Abstand bodenlos. Dass die Personen sich nicht schämen. Teilweise wurden Mitarbeiter regelrecht auf schlimmste Art und Weise gemobbt. Ja auch von Vorgesetzten. Und vom Geschäftsführer reden wir erst gar nicht .

Arbeitsbedingungen

Nur das nötigste und mehr nicht.

Kommunikation

Tja was wird das Ergebnis, wenn die meisten überlastet sind und es eine schlechte Struktur/ Organisation zwischen allen Projekten und Sitzungen gibt, weil eben an den entsprechenden Mitarbeitern mit Kompetenz und Verantwortung eingespart wird - eine schlechte Kommunikation. Ein Chaos. Ein Durcheinander. Aber Hauptsache die Zahlen stimmen und die Mitarbeiter müssen einfach ganz freundlich getrimmt werden.

Gleichberechtigung

Weitestgehend wird das gelebt in der Tätigkeit. Obwohl Männer und ihr Gehabe auch noch sehr dominierend sind.

Interessante Aufgaben

Vielfältig. Vielseitig. Etwas anspruchsvoll.

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Ganz ok aber nicht ein Leben lang

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Halle (Saale) gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Angemessenere Gehälter, die Arbeit die man macht ist meist nicht ausreichend entlohnt

Arbeitsatmosphäre

Man merkt einen unterschied zwischen „einfachen“ Angestellten und Leuten in einer höheren Position, auch wenn einem gesagt wird das es ein Familiäres Umfeld sei.

Image

Allgemeines Ansehen ist so weit ich es mitbekomme nicht sonderlich gut

Work-Life-Balance

Mit dem hohen stunde Satz dem man arbeiten muss um sein Leben finanzieren zu können ist es kaum gegeben

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Weiterbildungen, diese bringen einem allerdings nur innerhalb der Firma etwas

Gehalt/Benefits

Gerade so zum überleben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Teils falsche Welt Bilder

Kollegenzusammenhalt

Er ist schon da aber wenn man einen Vorteil daraus ziehen kann sind Verluste egal.

Umgang mit älteren Kollegen

Sind kaum noch vorhanden, sehr vereinzelt

Vorgesetztenverhalten

Sie sind meist ganz nett

Arbeitsbedingungen

Ist entsprechend der Vorstellungen

Kommunikation

Miserabel.

Gleichberechtigung

Ist vorhanden, wenn auch nicht deutlich merkbar

Interessante Aufgaben

Es ist abwechslungsreich

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Zwickau

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Taucha gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gratis Wasser

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- unrealistische Zielvorgaben
- man musste schon auf Arbeit erscheinen und es wurde noch nicht mal als Arbeitszeit gezählt!

Verbesserungsvorschläge

- mehr Menschlichkeit
- zu den Wurzeln zurückfinden
- auch auf Beschwerden der Neuen hören, nur weil manche Mitarbeiter lange dort arbeiten, heißt es nicht, dass sie nicht das Problem sind!

Arbeitsatmosphäre

Man ist nicht gern auf Arbeit gegangen. Bis auf 2-3 Mitarbeiter sind alle hinterrücks am Lästern und predigen Ehrlichkeit (totaler Witz). Außerdem ist es ein totaler Stierkampf um Kunden, damit jeder seine Zielvorgaben schafft. Von der Vorgesetzten bekommt man auch nur Druck. (Welchen sie auch bekommt)

Image

Habe vorher nur Schlechtes
gehört und wollte mir ein eigenes Bild machen.
Hört aber lieber auf die ganzen Erfahrungen.

Work-Life-Balance

Freizeit hat man nicht.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen die man sich aus dem A ziehen kann, dafür musste man wertvolle Zeit opfern.

Gehalt/Benefits

Gehalt ungerecht verteilt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Schluss sollte laut Vorgabe
von oben nicht mal mehr der Müll getrennt werden.

Kollegenzusammenhalt

Existiert nur mit einer kleinen
Handvoll. Die Alt-Eingesessenen sind die Schlimmsten, leider wissen sie garnicht, was sie für einen Ruf haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die wurden gut behandelt, die
Jüngeren und Neuen nicht.

Vorgesetztenverhalten

Am Ende habe ich gemerkt wie sehr die Kommunikation fehlte.
Ehrlichkeit gab es leider auch nicht. Probleme sollten selber geklärt werden, es wurde nicht dazu beigetragen, dass man sich im Team wohl fühlt. Die BZL und die CEO sehen dich nur als Roboter, da existiert keine Menschlichkeit.

Arbeitsbedingungen

Es gab gratis Wasser, das gibt
einen Stern.

Kommunikation

Es wird einem ein gutes Gefühl
vermittelt und aufeinmal wirst du einfach gekündigt, aber erst nachdem du noch den ganzen Tag gearbeitet hast. Kommunikation gibt's also nur hinterm Rücken.

Interessante Aufgaben

Man musste am Kunden kleben
aber gleichzeitig noch Aufgaben erledigen. Bist du mal kurz weg, deine Aufgabe erledigen, wirst du gefragt warum du nicht am Kunden bist.


Gleichberechtigung

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Mit der neuen CEO wurde alles wofür Mein Fischer stand verraten und verkauft.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es war ein tolles Unternehmen, mit Visionen und viel Herz. Es lief nicht immer alles glatt, aber wir sind vernünftig miteinander umgegangen. Jetzt wird diktatorisch die Keule geschwungen, und jeder abgesägt, der unbequem ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu erwähnen ist noch die Fischer Akademie. Sie ist ein Haifischbecken. Du bekommst mächtig Druck, wenn du deine Mitarbeiter nicht zu unsinnigen Schulungen schickst, die seit Jahren das gleiche sind.

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt wieder zu den Wurzeln finden, die Fischer so besonders gemacht haben. Der Führungsstil der mit der neuen CEO eingezogen ist, ist nicht der von Fischer's. Wo nur aus Boshaftigkeit eine Krankschreibung nicht anerkannt wird. Einem das Geld nicht gezahlt wird,und nur der Anwalt diesem Treiben Einhalt gebieten konnte.

Arbeitsatmosphäre

2000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf zwei Etagen,5 Mittarbeiter wovon eine Azubi ist, und immer einer einen freien Tag hat. Fam.Fischer sollte unter diesen Umständen nur zwei Wochen arbeiten.

Image

Es sind so viele gegangen, dass es nicht mehr die QUALITÄT bei Fischer's gibt, die der Gast kannte. Hoher Imageverlust!!!

Work-Life-Balance

Eigentlich verdient es noch nicht einmal diesen einen Stern. Nur Überstunden und spontanes Einspringen wegen Krankheit.

Karriere/Weiterbildung

Bei dieser katastrophalen Personalsituation?

Gehalt/Benefits

Gut war, der Zuschuss an Zusatzleistungen bei der Krankenkasse.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Also Plastikmüll in Hülle und Fülle. Jedes T-Shirt einzeln eingepackt.

Kollegenzusammenhalt

Es blutet einem das Herz, zusehen zu müssen, wie ausgebrannt und krank viele wurden.

Umgang mit älteren Kollegen

Untereinander egal welches Alter, wusste man noch wie man sich benimmt.

Vorgesetztenverhalten

Man glaubte wohl mit einer CEO wird alles besser. Noch nie habe ich so viel verschlagene Boshaftigkeit erlebt

Arbeitsbedingungen

Katastrophe. Durch den Personalmangel konnten die Vorgaben nicht geschafft werden. Und dann gab es nur Druck.

Kommunikation

Bestand nur, wenn Druck aufgebaut wurde.

Gleichberechtigung

Früher gab es einen Austausch. Wenn man jetzt nicht seine Fahne in den Wind hält, beginnt der Spießrutenlauf.

Interessante Aufgaben

Wie schaffe ich den Tag?

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Nicht zu empfehlen, da läuft einiges nicht mit rechten Dingen zu ..

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Halle (Saale) gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mal auf die Lehrlinge mehr achten, das ihre Ausbildung auch funktioniert, was Schulungen angeht . Jeder Azubi muss alle Abteilungen durchlaufen, auch das Büro . Das ist leider in dieser Firma nicht der Fall!
Auch die Handhabungen mit Überstunden ist nicht rechtens! Das Gesetz wurde nicht um sonst geändert!
Ich bin 2 Jahre in diesem Unternehmen, seit dem habe ich permanent über 60 Überstunden!

Arbeitsatmosphäre

Vorrangig geht’s um Teile / Bon , wer das Provisionssystem kennt, weiß was ich meine.

Gehalt/Benefits

Für die Arbeit. die man leistet einfach zu wenig


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mein Fischer "Familie" zwischen Vision und Illusion

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Taucha gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es steht alles zu Verfügung um die Kunden gut zu bedienen. Die Vision wie man für den Kunden da sein möchte und ihn bindet ist gut, genau so wie die angebotenen Dienstleistungen.
Ich betrachte meine Erfahrungen dennoch als positiv, man weis nach Mein Fischer vieles im Berufsleben viel mehr zu schätzen was man vorher als selbstverständlich betrachtet hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist absolut undankbar für dieses Unternehmen zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt eine Hand voll sehr kompetenter Mitarbeiter z.B. Filialleiter oder HR Manager, man sollte mehr auf ihre Fachexpertise vertrauen auch wenn sie kritisch ist. Führungskräfte die immer nur nach dem Munde reden aber keine Leistungen bringen sollte man kritisch hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen gibt es bei Mein Fischer kaum. Es gibt verschiedene Lager. Man spürt schnell wer gewisse Vorzüge genießt und wer dran glauben muss. Mir ist es häufig aufgefallen, dass für Dinge die nicht nach Plan liefen ein Schuldiger gesucht wurde statt sinnvoll zu reflektieren. Danach lief alles weiter wie gehabt, bis der nächste Schuldige dran glauben musste.

Image

Wirklich nicht gut, selbst die Vertreter der Lieferanten sprechen einen darauf an. Das Image ist nur Illusion, von einem realistischen Selbstbild ist man weit entfernt.

Work-Life-Balance

Absolute Katastrophe, Überstunden gehören zum guten Ton und werden erwartet. Wer nicht bereit ist diese zu leisten hat nicht die richtige Einstellung. Ich habe Mitarbeiter kennengelernt deren Stundenkonten im dreistelligen Bereich waren.

Karriere/Weiterbildung

Man kann sicher Karriere machen, dazu sollte man aber keine Kritik üben und zwar in keiner weise.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Unterdurchschnittlich. Die meisten Benefits gibt es nur auf dem Papier und sind Verhandlungssache. Jedes verhandelte Benefit verringert das Brutto Gehalt. Es wird viel verlangt und wenig gegeben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Unternehmen vorhanden, allerdings bei den Lieferanten nicht, dafür kann das Unternehmen aber nichts.

Kollegenzusammenhalt

Das kommt ganz auf die Teams an. Leider gibt es aus der Zentrale viele die sich permanent profilieren wollen und sich selbst ins Rampenlicht stellen indem sie andere schlecht darstellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen weis sehr Wohl was es an langjährigen Mitarbeitern hat. Die beschweren sich auch wenig über die Umstände, da sie es ja nicht anders kennen und nicht wissen wie es auf dem Arbeitsmarkt aussieht.

Vorgesetztenverhalten

Wenig Klarheit, kein Feedback und schlechte Kommunikation.

Arbeitsbedingungen

Wirklich schlecht ! Beim einräumen der Filiale standen nicht einmal genügend Messer zur Verfügung, trotz mehrfachen Hinweis gab es keine Reaktion sodass die Mitarbeiter am Ende des Tages die Kartons mit ihren Fingernägeln geöffnet haben. Die meisten Arbeitsmittel die zur Verfügung gestellt werden sind gebraucht. MS Office Paket gibt es nur als Online Version, die Vollversion wäre zu teuer. Diensthandy gibt es auch keins, es wird erwartet, dass man Dienstliche Telefonate mit dem Privaten Telefon erledigt. Mein "Büro" war ein Schreibtisch auf der Verkaufsfläche vor der Damenumkleide, dass sagt eigentlich alles.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schlecht, man erfährt die meisten Dinge nur wenn man gute Kontakte pflegt und irgendwann später auch mal offiziell. Es wird auch mehr über als mit einem gesprochen, dass scheint aber Tradition zu sein.

Gleichberechtigung

Es herrschen für jeden die selben schlechten Bedingungen.

Interessante Aufgaben

Verkaufen, Verkaufen, Verkaufen

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Jähnig, HR Manager
Stephanie JähnigHR Manager

Liebe/r ehemaliger Mitarbeiter*in,

vielen Dank für dein offenes und ausführliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei MEIN FISCHER rückblickend so negativ bewertest. Wir nehmen deine Kritikpunkte ernst und möchten gerne zu einigen Aspekten Stellung beziehen.

Wir sind uns bewusst, dass offene und transparente Kommunikation essenziell für ein gutes Arbeitsklima ist. Deine Kritik zeigt uns, dass wir hier weiter an unseren internen Strukturen arbeiten müssen. In den letzten Monaten haben wir bereits Maßnahmen ergriffen, um den Informationsfluss innerhalb des Unternehmens zu verbessern.

Zudem setzen wir uns aktiv für eine Unternehmenskultur ein, in der Wertschätzung und Zusammenarbeit im Mittelpunkt stehen. Dass du es anders erlebt hast, bedauern wir. Gerade in der Führungsebene arbeiten wir kontinuierlich daran, Prozesse zu optimieren und Mitarbeitende stärker einzubinden.

Das der Einzelhandel mit hohen Anforderungen verbunden ist – ist uns bewusst. Dennoch soll sich niemand gezwungen fühlen, regelmäßig über das normale Maß hinaus zu arbeiten. Wir prüfen fortlaufend, wie wir Arbeitszeiten fair gestalten und Arbeitsmittel verbessern können, damit sich unsere Teams gut ausgestattet fühlen.

Unser Ziel ist es, faire und marktgerechte Vergütungsmodelle anzubieten. Dennoch ist die Wahrnehmung von Gehalt und Zusatzleistungen individuell und wir arbeiten gleichzeitig daran, unsere Benefits transparenter und attraktiver zu gestalten.

Es tut uns leid, dass du nicht die positiven Erfahrungen gemacht hast, die wir uns für unser Team wünschen. Wir nehmen dein Feedback als Ansporn, weiter an unseren Prozessen zu arbeiten. Falls du das Gespräch suchst, stehen wir jederzeit offen dafür zur Verfügung.

Wir wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Jähnig
HR Managerin

Der Kunde ist König doch die Mitarbeiter sind nichts

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Taucha gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Jeder lästert über jeden bis hin zum Mobbing. Ich hatte Glück nicht betroffen zu sein, habe jedoch viel zu viel leidende Kollegen kommen und gehen sehen.

Image

Außen Hui - Innen Pfui = beschreibt es eigentlich ganz gut

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten von 09-19 Uhr - bei denen man auch nicht die komplette Zeit bezahlt bekommt. Arbeitsplan kam immer viel zu spät und war auch hier unverbindlich, da sich jede Woche wieder was verändert hat.

Karriere/Weiterbildung

Schulungs- und Weiterbildungsangebot ist gegeben, jedoch sollten die Trainer auch mal in den Verkauf um zu merken, dass sich die Situation im Einzelhandel verändert hat.

Gehalt/Benefits

2 Sterne gibt es, weil das Gehalt meistens pünktlich auf dem Konto war.

Kollegenzusammenhalt

ICH hatte sehr großes Glück mit meinen Kollegen in der Filiale, habe die Zeit mit ihnen genossen.

Vorgesetztenverhalten

Auch hier hatte ich Glück, dass ich gemocht und akzeptiert wurde. Aber wenn man nicht der Norm entsprochen hat oder nicht die gewünschten Zahlen gebracht hat, wurde sich lustig gemacht und unfair behandelt.
Wenn die Leute aus Zentrale unter anderem der Geschäftsführer kam, konnte man froh sein wenn man begrüßt wurde.

Arbeitsbedingungen

Ich glaube dazu muss ich nichts sagen…. Weder richtige Belüftung noch Klimaanlage im Store.

Kommunikation

Meetings und Mitarbeitergespräche gab es, wo es jedoch meist nur um ZAHLEN, ZAHLEN, ZAHELN ging. Mitarbeiter die den Mut zusammengefasst haben, ihr Unwohlsein zu kommunizieren wurden verstoßen und links liegen gelassen.

Gleichberechtigung

Leider wird nicht jeder Mitarbeiter gleich und fair behandelt.

Interessante Aufgaben

An sich hat das Unternehmen eine absolut tolle Philosophie, hinter der ich auch immer Stande. Aber die Umsetzung ging nach hinten los.
Wenn man es als interessante Aufgabe sieht, Kunden anzurufen um sie zum shoppen zu überreden?


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Jähnig, HR Manager
Stephanie JähnigHR Manager

Sehr geehrter ehemaliger Mitarbeiter*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei MEIN FISCHER zu teilen, auch wenn Sie bereits seit 2021 nicht mehr Teil unseres Teams sind. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns teilweise so negativ empfunden haben. Ihre Rückmeldung ist für uns wichtig, um uns stetig weiterzuentwickeln.

Wir möchten auf einige der von Ihnen genannten Punkte eingehen:

Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt: Es tut uns leid zu hören, dass Sie in Ihrer Zeit bei uns problematische Situationen, wie Mobbing oder ein negatives Arbeitsklima, wahrgenommen haben. Wir nehmen solche Themen sehr ernst und haben seitdem Maßnahmen ergriffen, um eine wertschätzende Unternehmenskultur zu fördern, darunter gezielte Trainings und Team-Building-Maßnahmen.

Kommunikation: Ihre Kritik zur Kommunikation und dem Umgang mit Feedback nehmen wir an. Seit 2021 haben wir verstärkt in eine offene Feedbackkultur investiert und regelmäßige Mitarbeitergespräche eingeführt, die nicht nur zahlenbasiert sind, sondern auch Raum für persönliche Anliegen bieten.

Arbeitszeiten und Work-Life-Balance: Wir verstehen, dass die Arbeitszeiten im Einzelhandel herausfordernd sein können. Um hier Verbesserungen zu schaffen, haben wir unsere Einsatzplanung optimiert, um rechtzeitig Klarheit und Verlässlichkeit für unsere Mitarbeiter zu gewährleisten.

Vorgesetztenverhalten: Es freut uns zu hören, dass Sie positive Erfahrungen mit Ihren direkten Vorgesetzten gemacht haben, auch wenn es in anderen Bereichen nicht Ihren Erwartungen entsprach. Führungskräfteentwicklung bleibt für uns ein zentrales Thema, um ein faires und unterstützendes Umfeld für alle Mitarbeitenden sicherzustellen.

Arbeitsbedingungen: Die erwähnten Herausforderungen hinsichtlich der Store-Ausstattung (z. B. Belüftung und Klimatisierung) sind uns bewusst, und wir arbeiten aktiv daran, hier Verbesserungen umzusetzen.

Wir schätzen Ihre ehrliche Rückmeldung, da sie uns zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass wir seit 2021 zahlreiche Veränderungen angestoßen haben, um sowohl das Arbeitsumfeld als auch die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern.

Sollten Sie den Dialog mit uns suchen oder weitere Anliegen haben, freuen wir uns, wenn Sie uns direkt kontaktieren. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Jähnig
HR Managerin

Ich war ein überzeugter Mein Fischer Anhänger und hab alles gegeben leider unsonst

3,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Mein Fischer seit 1832 in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jederzeit pünktliches Gehalt, und für das viele umfangreiche Wissen und neu Erlernte sowie die selbstständige Entfaltung meiner Persönlichkeit bin ich heute noch dankbar, all das kann ich sehr gut in meiner heutigen Position anwenden und ohne Mein Fischer wäre ich jetzt nicht dort wo ich bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

persönlich war schlecht für mich nach fast 23 Jahren das Unternehmen verlassen zu müssen ohne je zu wissen warum... ich hab immer alles gegeben und war mit Herzblut gern dabei

Verbesserungsvorschläge

langjährige Mitarbeiter halten und wertschätzen und vorallem die die immer zu jederzeit da sind und alles geben, dabei auch hinter den Menschen schauen auch wenn dieser sich nicht immer in den Vordergrund stellt, da steckt meist mehr dahinter.

Arbeitsatmosphäre

war immer sehr gut, lustig

Work-Life-Balance

Urlaub und Freizeit konnte jederzeit abgestimmt werden

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mehrere tolle Abteilungen durchlaufen und nach 22 Jahren eine super Aufgabe in der Verwaltung übertragen bekommen in der ich sehr viel lernen konnte und mich sehr weiterentwickelt habe und dadurch zu dem geworden bin was ich jetzt bin und weiss und für meine neue Arbeit kann ich all mein Wissen sehr gut anwenden mein neuer Chef ist sehr begeistert und froh mich gefunden zu haben.

Kollegenzusammenhalt

mit Kollegen und Chef immer ein sehr gutes Miteinander

Vorgesetztenverhalten

immer korrekt freundlich zu jederzeit

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplatz top, tolles Büro und sehr schöner Pausenraum mit toller Kochinsel

Kommunikation

jederzeit mit jedem zu allen Themen

Interessante Aufgaben

sehr abwechslungsreich, interessant immer wieder was neues, konnte selbstbestimmt arbeiten


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Jähnig, HR Manager
Stephanie JähnigHR Manager

Vielen Dank für Ihr ehrliches Feedback. Es freut uns zu hören, dass Sie die Zeit bei Mein Fischer als bereichernd empfunden haben und Ihr erworbenes Wissen in Ihrer aktuellen Position erfolgreich einsetzen können.

Es tut uns leid zu hören, dass Ihr Abschied nach fast 23 Jahren für Sie persönlich unklar und herausfordernd war. Wir schätzen Ihre langjährige Hingabe und sind dankbar für Ihren Einsatz.

Ihre Anregung bezüglich der Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter nehmen wir ernst. Wir sind stets darum bemüht, unsere Mitarbeiter zu unterstützen und zu halten. Wir werden Ihre Rückmeldung nutzen, um unsere internen Prozesse weiter zu verbessern.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg in Ihrer aktuellen Position und stehen Ihnen für einen offenen Austausch jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
Stephanie Jähnig
HR Managerin

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Enttäuschende Erfahrung – Mehr Schein als Sein!

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Taucha gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Steht alles oben!

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre: Schein und Sein.
In der Zentrale glänzt alles: moderne, offene Büros, neueste Ausstattung – fast wie aus dem Katalog. Doch in den Filialen herrscht das totale Gegenteil: veraltete Einrichtungen, Arbeitsbedingungen wie aus dem 18. Jahrhundert. An die Mitarbeitenden vor Ort wird offenbar nicht gedacht. Wenn das die Idee von "Arbeitsatmosphäre" ist, dann nur für die Chefetage.

Image

Image: Mehr Schein als Sein!
Auf den sozialen Medien wird das Unternehmen als der beste Arbeitgeber dargestellt – doch die Realität sieht ganz anders aus. Wie man immer wieder liest, ist das Image weit entfernt von der Wahrheit. Es wird viel getan, um ein gutes Bild zu vermitteln, aber wer hier wirklich arbeitet, weiß: Es ist nicht so, wie es nach außen hin scheint.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance: Zentrale gut, Filialen vergessen.
In der Zentrale gibt es flexible Arbeitszeiten, was für eine passable Work-Life-Balance sorgt – zumindest für diese Mitarbeitenden. Zeiterfassung müssen nur ausgewählte Mitarbeitende machen - hier wird nach Sympathie entschieden. Nach der regulären Arbeitszeit wird oft erwartet, dass man bei Events aushelfen muss, weil in den Filialen chronischer Personalmangel herrscht. Wen wundert's, wenn unter solchen Bedingungen kaum jemand dort arbeiten will?

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung: Ein Witz.
Bei langjährigen Mitarbeitenden sind plötzlich alle Zertifikate von Weiterbildungen verschwunden – sehr merkwürdig! Azubis, die gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden plötzlich zu TeamLeads, obwohl sie keinerlei Ahnung haben! Warum setzt man nicht die erfahrenen Mitarbeitenden in Führungspositionen, die die Abläufe kennen? Weiterbildungen werden ausschließlich intern über die hauseigene Akademie angeboten, und das Programm ist einfach peinlich. Kommunikationsworkshops sind die Highlights, aber vielleicht sollten die Führungskräfte ganz oben erstmal an ihrer eigenen Kommunikation arbeiten. Die Person, die diese Workshops leitet, hat sich übrigens auch nur in diese Position „hineingesprochen“.

Gehalt/Benefits

Gehalt: Wenn du die richtigen Beziehungen hast, verdienst du gut – trotz fehlender Leistung!
Wenn du den Chefs sympathisch bist und es schaffst, viel zu reden, ohne wirklich etwas zu leisten, kannst du hier richtig gut verdienen. Die Mitarbeitenden, die tatsächlich die Arbeit machen und das Geld einbringen, erhalten oft nur Mindestlohn. Diejenigen, die Aufgaben weitergeben, wissen kaum noch, wohin mit ihrem Geld und wie oft sie noch in den Urlaub fahren sollen. Bezahlt endlich die Leute ordentlich, die das Unternehmen am Laufen halten! Es mag viele „Benefits“ geben, aber die sind heutzutage nichts mehr wert. Eine faire Bezahlung ist die wahre Wertschätzung, nicht das 10. neue Mitarbeitervorteil-Programm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Nur Fassade!
Es wird zwar viel getan, um ein umweltbewusstes Image zu präsentieren, doch in der Praxis sieht es ganz anders aus. Pakete werden mit viel zu viel Plastik und unnötigem Material verschickt. Ein paar E-Autos hier und da mögen gut aussehen, aber wirkliche, nachhaltige Veränderungen müssten an ganz anderen Stellen ansetzen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt: Früher top, heute Flop.
Der frühere Zusammenhalt mit langjährigen, erfahrenen Kolleg:innen war großartig – doch genau diese Mitarbeitenden wurden reihenweise gekündigt. Das neue Personal wirkt oberflächlich, und es herrscht ein spürbarer Konkurrenzkampf. Statt Teamgeist gibt es Grüppchenbildung, was das Arbeitsklima stark belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit älteren Mitarbeitenden: Absolut respektlos!
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden, besonders im Lager, ist katastrophal. Sie müssen den ganzen Tag unter schlechten Bedingungen Pakete packen und kämpfen oft mit gesundheitlichen Problemen wie Kniebeschwerden, ohne dass ihnen geholfen wird. Anfragen, wie zum Beispiel nach einem Teppich, werden einfach ignoriert. Die älteren Kollegen müssen sich selbst helfen, obwohl sie teilweise die meiste Erfahrung haben. In der "besseren Etage" hingegen, wo die älteren Mitarbeitenden schon lange dabei sind, geht es ihnen gut – hier wird man geschätzt, aber unten im Lager wird das Engagement der langjährigen Mitarbeitenden völlig missachtet.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten: Führung? Fehlanzeige!
Vorgesetzte? Schwer zu sagen, wer das überhaupt sein soll, denn sie sind praktisch unsichtbar – außer, wenn etwas schiefläuft. Wertschätzung? Fehlanzeige. Stattdessen scheint es, als wären sie in ihre Positionen einfach „hineingeboren“ worden, ohne jeglichen Plan oder Führungskompetenz. Das Resultat: eine Führung, die eher weh tut als hilft.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen: Zentrale okay, der Rest unterste Schublade.
In der Zentrale sind die Arbeitsbedingungen noch akzeptabel, aber sobald man die zentralen Büros verlässt, geht es bergab. Die Bedingungen in den Filialen und anderen Bereichen sind schlichtweg katastrophal – absolut unterste Schublade.

Kommunikation

Kommunikation: Fehlanzeige!
Die interne Kommunikation ist praktisch nicht vorhanden. Informationen verbreiten sich ausschließlich über den Buschfunk, offizielle Ansagen oder transparente Gespräche gibt es nicht. Probleme werden ignoriert oder unter den Tisch gekehrt, was zu einer frustrierenden und unsicheren Arbeitsatmosphäre führt.

Gleichberechtigung

Vielfalt und Gleichberechtigung: Männer dominieren.
In Führungspositionen gibt es fast ausschließlich Männer. Besonders ein Vertreter dieser Gruppe hat es weit geschafft, obwohl er wenig Ahnung hat und dennoch glaubt, er könne alle führen. Als Frau hat man hier meiner Meinung nach deutlich weniger Aufstiegschancen. Wenn dem nicht so ist, dann zeigt es doch!

Interessante Aufgaben

Ob die Aufgaben interessant sind, hängt vermutlich stark von der Abteilung ab. Bei mein Fischer gilt jedoch das Prinzip „jeder kann alles“ – klare Zuständigkeiten oder Spezialisierungen? Fehlanzeige. Das sorgt eher für Chaos als für Motivation.

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Jähnig, HR Manager
Stephanie JähnigHR Manager

Liebe/r Verfasser/in,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, so ausführlich über Ihre Erfahrungen in unserem Unternehmen zu berichten. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und sehen jede Rückmeldung – auch negative – als Chance, uns zu verbessern und an den angesprochenen Themen zu arbeiten. Ihre Meinung ist uns wichtig, und wir möchten hier auf einige Punkte eingehen.

Arbeitsatmosphäre und Filialen:
Es tut uns leid, dass Sie die Unterschiede zwischen unserer Zentrale und den Filialen als so stark wahrgenommen haben. Unser Ziel ist es, in allen Bereichen des Unternehmens für eine angenehme und moderne Arbeitsatmosphäre zu sorgen. Wir sind uns bewusst, dass in manchen Filialen noch Handlungsbedarf besteht, und arbeiten bereits daran, die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern.

Kommunikation:
Ein transparenter und offener Austausch ist für uns essenziell, und wir bedauern, dass Sie die interne Kommunikation als unzureichend erlebt haben. Wir haben in den letzten Monaten neue Kommunikationsstrukturen eingeführt, z. B. regelmäßige Meetings und eine verbesserte interne Plattform, um Informationen schneller und gezielter zu teilen. Wir verstehen jedoch, dass dies möglicherweise noch nicht überall ankommt, und setzen uns weiterhin dafür ein, dies zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt:
Es ist uns ein großes Anliegen, den Teamgeist in allen Abteilungen zu stärken. Veränderungen im Team können Herausforderungen mit sich bringen, doch wir möchten sicherstellen, dass jede*r Mitarbeitende das Gefühl hat, Teil eines wertschätzenden und unterstützenden Umfelds zu sein. Wir nehmen Ihre Rückmeldung ernst und werden genauer hinschauen, wo wir ansetzen können.

Work-Life-Balance:
Die Work-Life-Balance liegt uns am Herzen, und wir sind dankbar für den Hinweis, dass es hier Unterschiede zwischen Zentrale und Filialen gibt. Dies nehmen wir als klare Aufgabe mit, um für mehr Ausgewogenheit zu sorgen und die Belastung in den Filialen besser abzufedern. Der Personalmangel, den Sie ansprechen, ist uns bewusst, und wir sind bereits aktiv dabei, neue Kolleg*innen für unser Team zu gewinnen.

Vorgesetztenverhalten:
Führungskompetenz und Wertschätzung sind zentrale Punkte, auf die wir großen Wert legen. Es tut uns leid, dass Sie hier negative Erfahrungen gemacht haben. Wir arbeiten laufend an der Entwicklung unserer Führungskräfte, u. a. durch Schulungen und gezielte Feedbackprozesse. Ihre Hinweise zeigen uns jedoch, dass wir hier noch mehr tun müssen.

Karriere und Weiterbildung:
Wir bieten unseren Mitarbeitenden vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und bedauern, dass Sie diese nicht als ausreichend wahrgenommen haben. Wir verstehen, dass es unterschiedliche Vorstellungen über die Förderung und Besetzung von Führungspositionen gibt, und nehmen Ihre Kritik ernst, um unsere Prozesse und Angebote weiter zu verbessern.

Umgang mit älteren Kolleg*innen:
Ihr Eindruck, dass ältere Mitarbeitende nicht ausreichend wertgeschätzt werden, trifft uns sehr. Erfahrung und Engagement unserer langjährigen Mitarbeitenden sind ein zentraler Bestandteil unseres Erfolgs, und wir möchten, dass sich alle fair behandelt fühlen. Ihre Kritik nehmen wir ernst und werden diesen Punkt intern überprüfen.

Gehalt und Sozialleistungen:
Wir streben faire und leistungsgerechte Vergütung an, die sich am Markt orientiert. Uns ist bewusst, dass es immer Raum für Diskussionen gibt, und wir sind offen für Feedback, um sicherzustellen, dass unsere Vergütungsstruktur als gerecht wahrgenommen wird.

Nachhaltigkeit:
Nachhaltigkeit ist für uns kein bloßes Marketinginstrument, sondern ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Wir arbeiten aktiv daran, Prozesse in allen Bereichen umweltfreundlicher zu gestalten, und nehmen Ihre Hinweise als Ansporn, noch stärker darauf zu achten, dass unsere Maßnahmen auch in der Praxis spürbar werden.

Wir bedauern, dass Ihre Erfahrungen in unserem Unternehmen so negativ ausgefallen sind, und würden uns freuen, mit Ihnen in einen direkten Dialog zu treten, um Ihre Punkte detaillierter zu besprechen. Sie können sich jederzeit vertraulich an unsere HR-Abteilung wenden, damit wir gemeinsam an Lösungen arbeiten können. Wir möchten, dass sich alle Mitarbeitenden bei uns wertgeschätzt und wohl fühlen – und jede Rückmeldung hilft uns, diesem Ziel näherzukommen.

Vielen Dank nochmals für Ihre offenen Worte. Wir werden daran arbeiten, uns weiter zu verbessern.

Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Jähnig
HR Managerin

Vom Untergang einer Familiendynastie…

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MEIN FISCHER GmbH & Co. KG in Taucha gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts erkennbares.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe die genannten Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Zurück auf Start. Kleine Brötchen backen. Unfähige Führungskräfte entlassen und wieder an die Biertheke stellen. Erkennen, welche Prozesse früher funktioniert haben und warum. Es täte dem Geschäftsführer nebst seiner Gattin vielleicht auch ganz gut, wieder mal selbst am Verkaufstresen zu stehen.

Und als Anmerkung zum Schluss: Natürlich wird sich auf diese Bewertung hin die derzeitige HR-Managerin melden und ihr Bedauern über diese Arbeitserfahrung zum bringen. Muss sie leider auch. Für die künftigen positiven Bewertungen hier: Die sind alle gefaked oder unter persönlichem, massivem Druck geschrieben worden.

Arbeitsatmosphäre

Ich wurde noch vor der Pandemie Teil des Unternehmens, zum damaligen Zeitpunkt in einer Position in einem umsatzrelevanten Bereich. Das für den Arbeitsumfang recht kleine Team arbeitete effizient, umsatzorientiert und abteilungsübergreifend Hand in Hand mit strategisch wichtigen Schnittstellen wie IT, Verkauf, Marketing und Controlling zusammen. Positiv war, dass die Arbeitsmotivation und der Wille, Dinge zu bewegen, von der damaligen Geschäftsleitung, insbesondere vom damaligen Prokuristen, GESEHEN und dementsprechend gelobt bzw. honoriert wurden.

So weit - so gut. Diese Umstände änderten sich schlagartig im 1. Quartal 2021 mit einer personellen Strukturveränderung, in welcher der „In-house-Unternehmensberater“ das Zepter übernahm und sämtliche prozessrelevanten Ressourcen komplett von einem Tag auf den anderen über Bord warf. Umsatzwichtige Arbeitsschritte wurden blockiert, Fachmeinungen in Frage gestellt, Expertisen ignoriert. Stattdessen wurden Auszubildende und/ oder gerade ausgelernte Mitarbeiter zu „Führungskräften“ befördert, die weder die passenden Kompetenzen, noch die dazugehörige Qualifikation hatten. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Image

Der schöne Schein…

Work-Life-Balance

Gab es nicht, auch wenn sich das Unternehmen nach außen hin in dieser Hinsicht bis heute gut darstellen will. Arbeitszeiten von 10-11 Stunden sind keine Seltenheit. Die lapidare Begründung dazu:“Wer in dieser Branche arbeiten will, muss das in Kauf nehmen.“ Sehr gern werden auch Auszubildende für sog. Events verheizt, die umsatztechnisch nicht mal ansatzweise kostendeckend sind.

Karriere/Weiterbildung

Welche Karriere?

Gehalt/Benefits

Kam lange Zeit mehr oder minder pünktlich, später nicht mehr. Stattdessen wurde mehrfach der betreffende Lohnbuchhalter dafür verantwortlich gemacht, der aber de facto nichts dafür konnte. Wie auch, wenn das Lohnkonto keine Deckung hat…?!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Reden wir besser nicht drüber…

Kollegenzusammenhalt

Gab es, aber man musste sehr vorsichtig sein, wem man etwas erzählt. Tatsächlich praktizierte man nach dem Wechsel in der Geschäftsleitung systematisches Mobbing. Mitarbeiter wurden dazu angehalten, nicht mehr zu grüßen, für die Arbeit wichtige Informationen wurden vorenthalten, man wurde bei Meetings außen vor gelassen und vor versammeltem Team für Fehler verantwortlich gemacht, die man nicht begangen hatte. Nach längeren Recherchen geht auch dieses Verhalten auf den „In-house-Unternehmensberater“ zurück.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektlos. Mehr ist dem nicht hinzuzufügen.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Das bereits angesprochene, systematische Mobbing führte dabei zu einem erhöhten Krankenstand. Zwar wurden Führungskräfte gecoached, jedoch wurde die Anwendung der erworbenen Kenntnisse von der operativen Geschäftsleitung absichtlich unterbunden. Stattdessen wurden Arbeitsanweisungen von älteren Kollegen/Teamleitern/Führungskräften komplett ignoriert, was dazu führte, dass selbst Auszubildende den Respekt vor den Kollegen verloren.

Arbeitsbedingungen

Annehmbar. Es kommt auf die Ansprüche jedes einzelnen an. Wenn sich im Lager aber schon der Fußboden wellt bzw. dies eine offensichtliche Unfallgefahr darstellt und dann erst noch von der Geschäftsleitung darüber beraten wird, ob man diesen austauscht oder nicht, fällt einem dazu nichts mehr ein.

Kommunikation

Ab dem oben genannten Zeitpunkt fand eine Kommunikation nur noch über sogenannte „Stehungen“ statt, d.h. jeden Morgen eine Art „Fahnenappell“, in welchem Mitarbeiter absichtlich und provozierend für angebliche Fehler an den Pranger gestellt wurden. Die Tatsache, dass der/die MA die Fehler gar nicht verursachen konnte, weil er/sie z.B. zu dem Zeitpunkt im Urlaub war, spielte dabei übrigens keine Rolle.

Der In-house-Unternehmensberater, inzwischen zum operativem Geschäftsführer aufgestiegen, ließ dabei auch keine Gelegenheit aus, die Leistung einzelner Mitarbeiter bewusst herabzuwürdigen, Zitat:“Deine Tätigkeit hat in diesem Unternehmen keine Zukunft!“.

Im Umkehrschluss wurden wichtige Kanäle gekappt, langjährige Dienstleister aus fadenscheinigen Gründen vor die Tür gesetzt und Mitarbeiter, die für ihren Job brannten, systematisch aus dem Unternehmen gedrängt.

Hinzu kam, dass gerade ausgelernte Mitarbeiter ohne jegliche fachliche Kompetenz zu Teamleitern ernannt wurden, obwohl sie aufgrund mangelnder Qualifikation UND privater Umstände dazu gar nicht in der Lage waren.

Gleichberechtigung

Abhängig davon, wie man Gleichberechtigung definiert, präsentiert sich das Unternehmen weltoffen. Hinter den Kulissen sieht das leider ganz anders aus, vor allem im Bereich Logistik/ Versand.

Interessante Aufgaben

Gab es, jedoch verstand es der „In-House-Unternehmensberater“ sehr gut, Mitarbeiter, die über dementsprechende Qualifikationen verfügten, systematisch von diesen Tätigkeiten abzuziehen, mit der Begründung:“Das machst Du jetzt nicht mehr. Du führst nur noch.“

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Arbeitgeber-Kommentar

Stephanie Jähnig, HR Manager
Stephanie JähnigHR Manager

Sehr geehrte/r ehemalige/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Erfahrungen bei MEIN FISCHER ausführlich zu schildern. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit in unserem Unternehmen so negativ empfunden haben und möchten Ihnen versichern, dass wir Ihr Feedback ernst nehmen.

Ihre Schilderungen sind für uns ein Anlass, unsere internen Prozesse und Strukturen noch einmal intensiv zu überprüfen. Es ist uns ein großes Anliegen, eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur zu fördern, in der alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne arbeiten und sich wohlfühlen können. Kritikpunkte wie Kommunikationsprobleme, das Vorgesetztenverhalten oder auch der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen nehmen wir daher sehr ernst.

Gleichzeitig möchten wir betonen, dass wir kontinuierlich daran arbeiten, unsere Führungskräfte zu schulen, Prozesse zu optimieren und unseren Mitarbeitenden ein positives Arbeitsumfeld zu bieten. Auch die Themen Gleichberechtigung, Work-Life-Balance und Karrierechancen haben für uns einen hohen Stellenwert, und wir setzen uns stetig dafür ein, uns in diesen Bereichen weiterzuentwickeln.

Wir bedauern, dass Ihre persönlichen Erfahrungen von unserer Unternehmensphilosophie abgewichen sind, und möchten betonen, dass wir immer offen für einen konstruktiven Dialog sind. Sollten Sie uns noch weiteres Feedback geben wollen, laden wir Sie herzlich ein, sich direkt mit uns in Verbindung zu setzen – auch anonym, falls gewünscht. Ihre Rückmeldung hilft uns, besser zu werden.

Für Ihre berufliche und persönliche Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Jähnig
HR Managerin

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 87 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MEIN FISCHER durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Textil (3,3 Punkte). 19% der Bewertenden würden MEIN FISCHER als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 87 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 87 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MEIN FISCHER als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.