154 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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154 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ flexible Arbeitszeiten, gute Anbindung, betriebliche Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Option auf Homeoffice nach sechs Monaten.
Eintöniges Abarbeiten von Aufgaben ohne Abwechslung. Auf Kritik wird kaum oder gar nicht eingegangen. Probleme werden einfach unter den Teppich gekehrt, und der Umgang der Kollegen miteinander lässt zu wünschen übrig.
Stellenausschreibung überarbeiten: Firmenevents finden nicht mehr statt, und der sogenannte Businesslunch wird nur noch alle zwei Wochen angeboten. Zudem sollte es Schulungen für Führungskräfte geben, damit diese die nötige Kompetenz erwerben, um Mitarbeitende erfolgreich zu führen.
- Ständige Spannungen im Team, weil niemand offen miteinander kommuniziert.
Aus vielen Abteilungen hört man leider, dass die Kolleg*innen mit MeinAuto unzufrieden sind. Die Stimmung ist nicht nur in der Vertragsprüfung schlecht, sondern auch im Miteinander und gegenüber der Firma insgesamt.
Man kann auch mal relativ spontan Urlaub nehmen oder später anfangen (endlich mal etwas Positives).
Vom Beginn meiner Arbeit bis zur Kündigung kann ich sagen, dass ich viel gelernt habe. Allerdings muss ich zugeben, dass man für Neues zum Lernen regelrecht betteln muss. Die Führungskraft kommt leider nur selten auf einen zu.
Gehaltsverhandlungen sind bei MeinAuto oft ein heikles Thema und werden ungern angesprochen. Teilweise bekommt man gerade einmal 50 € brutto mehr. Positiv ist jedoch, dass es eine betriebliche Altersvorsorge sowie eine betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt.
Im Team gibt es einzelne Gruppen von Kolleg*innen, die sich ziemlich gut verstehen, doch auch hier kann der Schein schnell trügen.
Ich vermute, dass die Vertragsprüfung größtenteils aus jüngeren Mitarbeitenden besteht. Wertschätzung und Förderung habe ich nach mehreren Jahren Zugehörigkeit leider kaum erlebt.
Kritik wird oft nicht ernst genommen, ignoriert oder einfach abgewürgt. Anweisungen kommen häufig von oben herab, und Zwischenmenschlich ist es eine absolute Katastrophe.
Sowohl Software als auch Hardware sind technisch auf einem relativ neuen Stand. Leider kommt es dennoch immer wieder vor, dass einzelne Systeme für mehrere Stunden ausfallen. Zusätzlich funktioniert im Sommer die Klimaanlage nicht und im Winter fällt die Heizung ebenso aus.
Eine Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, findet so gut wie nicht statt.
Leider musste ich hier auch schlechte Erfahrungen miterleben.
Das Konzept und das Produkt sind an sich gut, aber wie so oft scheitert es einfach an der Umsetzung. Es fehlt an Struktur, und zum Monatsende herrscht pures Chaos.
Ich bin sehr zufrieden, denn mir macht die Arbeit Spass und ich finde das Büro mega, auch dass man problemlos mit der KVB direkt vor dem Büro aussteigen kann und den Blick auf den Rhein und auch den Dom kriegt man aus der Ferne zu sehen. Finde ich gut. Jeden 2.Mittwoch wird das Mittagessen spendiert (was im übrigen immer super schmeckt) und es gibt immer frisches Obst, Kaffee und Wasser.TOP.
Lässt sich von Renault in Frankreich diktieren wie hier in Deutschlang in einem eCom-Unternehmen gearbeitet werden soll. Wie soll das funktionieren? Ein eCom Unternehmen braucht Freiheit, Flexibility und agile Mitarbeiter - Renault will aber nichts davon. Bestes Beispiel: Einsatz von AI ist grundsätzlich verboten - weil Renault dies aus Compliance und Security-Überlegungen so will.
Wechselt das Management aus, nach 20 Jahren ist es mal Zeit für frischen Wind und etwas modernere Führungsansatz - Hierarchisches "ich sag Dir was Du machst und Du tust das" ist etwas aus der Zeit gefallen - und Bereitschaft sich auch mit dem Eigentümer auseinanderzusetzen um wieder etwas zu bewegen. Stillstand ist Rückschritt, und da ist die Firma aktuell wirklich gut darin.
Die meisten geben sich Mühe einen guten Job zu machen, aber eben jeder für sich. Stark ausgeprägtes Silo-Denken, Eigeninitiative ist nicht gefragt.
Erstaunlich positives Image, aber von der "Startupkultur" ist nichts mehr übrig
Man muss sich wirklich nicht tot arbeiten, 8h am Tag reichen um durchzukommen, mehr wird nicht erwartet.
Null Weiterbildung seit Übernahme, Karriere eher Zufall als geplant
Guter Durchschnitt
Keinerlei Initiativen oder Massnahmen.
Innerhalb der Abteilungen ja, durchaus vorhanden, aber nicht übergreifend. Wenn sich mal einer was traut, einen Verbesserungsvorschlag macht schauen die anderen auf den Boden - keine aktive Unterstützung.
Es gibt wenige ältere, aber m.w. werden diese nichts anders behandelt.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kein Vertrauen in die Vorgesetzten.
Großraumbüro, alle arbeiten vor Ort mit Ausnahme der IT, die kann im HO arbeiten. Ausreichend Besprechungsräume.
Welche Kommunikation? Auf der Weihnachtsfeier drei Sätze und ein Welcome der neuen Mitarbeiter. Der neue CEO glänzt durch Abwesenheit, tut total nett, aber ist nicht präsent.
Ja, das ist wirklich ein Pluspunkt. Gleichberechtigung und Integration werden gelebt.
Ja, geht ganz gut, auch wenn seit der Übernahme durch Renault die Bürokratie spürbar zugenommen hat... und noch weiter zunehmen wird
Kommunikation
Stellenausschreibungen welche nicht erfüllt werden.
Mehr Firmenevents
Freitag kürzere Arbeitszeiten wäre wünschenswert
In der Stellenausschreibung wird mit „regelmäßigen Firmenevents“ geworben allerdings finden diese nicht statt. Da sollte man mal überlegen die Stellenausschreibungen anzupassen. Das Gehalt könnte auch besser sein und liegt meines erachtens unter dem durchschnitt.
Arbeitsplatz war zu Beginn vorbereitet und dekoriert.
Nette Kollegen und ein guter Austausch auf Führungsebene auch zu anderen Abteilungen.
Team ist nett.
Offener, fördernder Austausch.
Büro direkt am Rhein gelegen und gut angebunden, aber etwas außerhalb des Zentrums.
Die Kollegen.
Leider war meine Erfahrung bei diesem Arbeitgeber überwiegend negativ.
Die Einarbeitung war unorganisiert, und neue Mitarbeiter wurden häufig allein gelassen. Zusätzlich war die Kommunikation vonseiten der Führung unprofessionell, insbesondere bei Feedbackgesprächen, die oft persönlich statt sachlich geführt wurden.
Konflikte wurden nicht angemessen gelöst, was die Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigte. Ein weiteres Problem war die offensichtliche Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter durch die Chefin. Diese Ungleichbehandlung führte zu einem Ungleichgewicht im Team, einer ungerechten Arbeitsverteilung und einer allgemein niedrigen Mitarbeitermotivation.
Eine strukturierte und ausführliche Einarbeitung für neue Mitarbeiter wäre sinnvoll, um die Integration und Arbeitsfähigkeit zu verbessern. Es sollte klar definiert sein, wer die Einarbeitung übernimmt, ohne die Arbeitslast einzelner Kollegen unverhältnismäßig zu erhöhen. Zudem könnten regelmäßige Feedbackgespräche helfen, Missverständnisse und Konflikte frühzeitig zu klaren und eine bessere Zusammenarbeit zu fördern.
Alles gut!)
In meiner Abteilung waren die Kollegen super, bis auf die Vorgesetzten.
Das Arbeitsklima war zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzten auf Augen Höhe. Es gab allerdings zu viele Computer Programmen mit denen man arbeiten musste. Den jedes Programm hat sich geähnelt und alle konnten das gleiche. In einigen Punkten ist es zu unstrukturiert in dem Unternehmen. Es können einige Abläufe optimiert werden wodurch es zu weniger Konflikten kommen würde
Es wird extrem viel Wert auf Fairness und den Zusammenhalt aller Kolleg:innen - auch abteilungsübergreifend! - gelegt! Dafür wird auch mit vielen gemeinsamen Veranstaltungen gesorgt, im großen und kleinen Rahmen.
So verdient kununu Geld.