156 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre bietet interessante Einblicke in die unterschiedlichen Interpretationen von Wertschätzung, Motivation und Mitarbeiterbindung. Engagement wird grundsätzlich vorausgesetzt, während die Frage nach einer angemessenen Anerkennung der erbrachten Leistung offenbar eine eher untergeordnete Rolle spielt. Wer Eigenmotivation mitbringt, kann hier wertvolle Erfahrungen sammeln – insbesondere darin, diese auch unter wechselnden Rahmenbedingungen aufrechtzuerhalten.
Die Work-Life-Balance hängt maßgeblich davon ab, wie gut man mit den Rahmenbedingungen und den eigenen Erwartungen zurechtkommt. Wer sich auf die vereinbarten Aufgaben und Ziele konzentrieren möchte, sollte darauf achten, dass sich das tatsächliche Tätigkeitsprofil nicht schleichend verändert. Eine klare Abgrenzung zwischen ursprünglicher Rolle und späteren Anforderungen wäre hier hilfreich.
Die berufliche Entwicklung bietet die Möglichkeit, viel über den Unterschied zwischen angekündigten Perspektiven und tatsächlichen Entwicklungsmöglichkeiten zu lernen. Veränderungen sind grundsätzlich Teil des Berufslebens. Entscheidend ist jedoch, ob sie die fachliche Entwicklung fördern oder lediglich zu einer Verschiebung der Aufgaben führen. Wer langfristige Karriereziele verfolgt, sollte sich konkrete Entwicklungsschritte und verbindliche Perspektiven möglichst früh erläutern lassen.
Beim Thema Vergütung besteht aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Auch dauerhaft überdurchschnittliche Leistungen führen nicht zwangsläufig zu einer entsprechenden finanziellen Anerkennung. Offenbar wird davon ausgegangen, dass Motivation und Leistungsbereitschaft bereits Belohnung genug sind. Wer einen nachvollziehbaren Zusammenhang zwischen Zielerreichung, persönlichem Einsatz und Vergütung erwartet, sollte die entsprechenden Rahmenbedingungen vorab genau klären.
Auf Teamebene immer top
Eine differenzierte Bewertung des Umgangs mit älteren Kollegen fällt mir schwer. Grundsätzlich sollte unabhängig vom Lebensalter gelten, dass Erfahrung, Fachwissen und langjährige Berufspraxis angemessen berücksichtigt werden. Entscheidend ist letztlich, ob Mitarbeitende aufgrund ihrer Leistung und Kompetenz geschätzt werden und nicht lediglich danach beurteilt werden, wie flexibel sie sich wechselnden Anforderungen anpassen.
Das Vorgesetztenverhalten bietet Gelegenheit, unterschiedliche Führungsansätze kennenzulernen. Besonders bemerkenswert ist die Vorstellung, dass Motivation und Leistungsbereitschaft weitgehend unabhängig von konkreter Anerkennung bestehen können. Auch im Umgang mit Veränderungen wäre es wünschenswert, neben betrieblichen Interessen die ursprünglichen Erwartungen der Mitarbeitenden stärker zu berücksichtigen. Wer Wert auf verbindliche Perspektiven und nachvollziehbare Entscheidungen legt, sollte dies bei seiner Arbeitgeberwahl berücksichtigen.
Die Kommunikation ist durchaus geeignet, den eigenen Horizont zu erweitern. Insbesondere die Diskrepanz zwischen anfänglichen Erwartungen und der späteren Realität bietet reichlich Anlass zur Reflexion. Perspektiven und Veränderungen werden kommuniziert, wobei deren konkrete Ausgestaltung mitunter eine gewisse Eigendynamik entwickelt. Es empfiehlt sich daher, zwischen dem zu unterscheiden, was in Aussicht gestellt wird, und dem, was tatsächlich umgesetzt wird.
Die Aufgaben sind durchaus abwechslungsreich – teilweise sogar abwechslungsreicher, als es die ursprüngliche Stellenbeschreibung vermuten lässt. Tätigkeitsprofile können sich im Laufe der Zeit erheblich verändern. Wer Flexibilität schätzt, wird darin eine Chance sehen. Wer hingegen eine klare fachliche Ausrichtung und die Weiterentwicklung in einer bestimmten Rolle erwartet, sollte genauer darauf achten, ob Anspruch und tatsächlicher Arbeitsalltag dauerhaft zusammenpassen.
Kaum vorhanden
Ich bin sehr zufrieden, denn mir macht die Arbeit Spass und ich finde das Büro mega, auch dass man problemlos mit der KVB direkt vor dem Büro aussteigen kann und den Blick auf den Rhein und auch den Dom kriegt man aus der Ferne zu sehen. Finde ich gut. Jeden 2.Mittwoch wird das Mittagessen spendiert (was im übrigen immer super schmeckt) und es gibt immer frisches Obst, Kaffee und Wasser.TOP.
Relativ flexible Arbeitszeiten, gute Anbindung, betriebliche Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Option auf Homeoffice nach sechs Monaten.
Eintöniges Abarbeiten von Aufgaben ohne Abwechslung. Auf Kritik wird kaum oder gar nicht eingegangen. Probleme werden einfach unter den Teppich gekehrt, und der Umgang der Kollegen miteinander lässt zu wünschen übrig.
Stellenausschreibung überarbeiten: Firmenevents finden nicht mehr statt, und der sogenannte Businesslunch wird nur noch alle zwei Wochen angeboten. Zudem sollte es Schulungen für Führungskräfte geben, damit diese die nötige Kompetenz erwerben, um Mitarbeitende erfolgreich zu führen.
- Ständige Spannungen im Team, weil niemand offen miteinander kommuniziert.
Aus vielen Abteilungen hört man leider, dass die Kolleg*innen mit MeinAuto unzufrieden sind. Die Stimmung ist nicht nur in der Vertragsprüfung schlecht, sondern auch im Miteinander und gegenüber der Firma insgesamt.
Man kann auch mal relativ spontan Urlaub nehmen oder später anfangen (endlich mal etwas Positives).
Vom Beginn meiner Arbeit bis zur Kündigung kann ich sagen, dass ich viel gelernt habe. Allerdings muss ich zugeben, dass man für Neues zum Lernen regelrecht betteln muss. Die Führungskraft kommt leider nur selten auf einen zu.
Gehaltsverhandlungen sind bei MeinAuto oft ein heikles Thema und werden ungern angesprochen. Teilweise bekommt man gerade einmal 50 € brutto mehr. Positiv ist jedoch, dass es eine betriebliche Altersvorsorge sowie eine betriebliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt.
Im Team gibt es einzelne Gruppen von Kolleg*innen, die sich ziemlich gut verstehen, doch auch hier kann der Schein schnell trügen.
Ich vermute, dass die Vertragsprüfung größtenteils aus jüngeren Mitarbeitenden besteht. Wertschätzung und Förderung habe ich nach mehreren Jahren Zugehörigkeit leider kaum erlebt.
Kritik wird oft nicht ernst genommen, ignoriert oder einfach abgewürgt. Anweisungen kommen häufig von oben herab, und Zwischenmenschlich ist es eine absolute Katastrophe.
Sowohl Software als auch Hardware sind technisch auf einem relativ neuen Stand. Leider kommt es dennoch immer wieder vor, dass einzelne Systeme für mehrere Stunden ausfallen. Zusätzlich funktioniert im Sommer die Klimaanlage nicht und im Winter fällt die Heizung ebenso aus.
Eine Kommunikation, auch abteilungsübergreifend, findet so gut wie nicht statt.
Leider musste ich hier auch schlechte Erfahrungen miterleben.
Das Konzept und das Produkt sind an sich gut, aber wie so oft scheitert es einfach an der Umsetzung. Es fehlt an Struktur, und zum Monatsende herrscht pures Chaos.
Lässt sich von Renault in Frankreich diktieren wie hier in Deutschlang in einem eCom-Unternehmen gearbeitet werden soll. Wie soll das funktionieren? Ein eCom Unternehmen braucht Freiheit, Flexibility und agile Mitarbeiter - Renault will aber nichts davon. Bestes Beispiel: Einsatz von AI ist grundsätzlich verboten - weil Renault dies aus Compliance und Security-Überlegungen so will.
Wechselt das Management aus, nach 20 Jahren ist es mal Zeit für frischen Wind und etwas modernere Führungsansatz - Hierarchisches "ich sag Dir was Du machst und Du tust das" ist etwas aus der Zeit gefallen - und Bereitschaft sich auch mit dem Eigentümer auseinanderzusetzen um wieder etwas zu bewegen. Stillstand ist Rückschritt, und da ist die Firma aktuell wirklich gut darin.
Die meisten geben sich Mühe einen guten Job zu machen, aber eben jeder für sich. Stark ausgeprägtes Silo-Denken, Eigeninitiative ist nicht gefragt.
Erstaunlich positives Image, aber von der "Startupkultur" ist nichts mehr übrig
Man muss sich wirklich nicht tot arbeiten, 8h am Tag reichen um durchzukommen, mehr wird nicht erwartet.
Null Weiterbildung seit Übernahme, Karriere eher Zufall als geplant
Guter Durchschnitt
Keinerlei Initiativen oder Massnahmen.
Innerhalb der Abteilungen ja, durchaus vorhanden, aber nicht übergreifend. Wenn sich mal einer was traut, einen Verbesserungsvorschlag macht schauen die anderen auf den Boden - keine aktive Unterstützung.
Es gibt wenige ältere, aber m.w. werden diese nichts anders behandelt.
Kein Vertrauen in die Mitarbeiter, kein Vertrauen in die Vorgesetzten.
Großraumbüro, alle arbeiten vor Ort mit Ausnahme der IT, die kann im HO arbeiten. Ausreichend Besprechungsräume.
Welche Kommunikation? Auf der Weihnachtsfeier drei Sätze und ein Welcome der neuen Mitarbeiter. Der neue CEO glänzt durch Abwesenheit, tut total nett, aber ist nicht präsent.
Ja, das ist wirklich ein Pluspunkt. Gleichberechtigung und Integration werden gelebt.
Ja, geht ganz gut, auch wenn seit der Übernahme durch Renault die Bürokratie spürbar zugenommen hat... und noch weiter zunehmen wird
Kommunikation
Stellenausschreibungen welche nicht erfüllt werden.
Mehr Firmenevents
Freitag kürzere Arbeitszeiten wäre wünschenswert
In der Stellenausschreibung wird mit „regelmäßigen Firmenevents“ geworben allerdings finden diese nicht statt. Da sollte man mal überlegen die Stellenausschreibungen anzupassen. Das Gehalt könnte auch besser sein und liegt meines erachtens unter dem durchschnitt.
Arbeitsplatz war zu Beginn vorbereitet und dekoriert.
Nette Kollegen und ein guter Austausch auf Führungsebene auch zu anderen Abteilungen.
Team ist nett.
Offener, fördernder Austausch.
Büro direkt am Rhein gelegen und gut angebunden, aber etwas außerhalb des Zentrums.
Die Kollegen.
Leider war meine Erfahrung bei diesem Arbeitgeber überwiegend negativ.
Die Einarbeitung war unorganisiert, und neue Mitarbeiter wurden häufig allein gelassen. Zusätzlich war die Kommunikation vonseiten der Führung unprofessionell, insbesondere bei Feedbackgesprächen, die oft persönlich statt sachlich geführt wurden.
Konflikte wurden nicht angemessen gelöst, was die Arbeitsatmosphäre stark beeinträchtigte. Ein weiteres Problem war die offensichtliche Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter durch die Chefin. Diese Ungleichbehandlung führte zu einem Ungleichgewicht im Team, einer ungerechten Arbeitsverteilung und einer allgemein niedrigen Mitarbeitermotivation.
Eine strukturierte und ausführliche Einarbeitung für neue Mitarbeiter wäre sinnvoll, um die Integration und Arbeitsfähigkeit zu verbessern. Es sollte klar definiert sein, wer die Einarbeitung übernimmt, ohne die Arbeitslast einzelner Kollegen unverhältnismäßig zu erhöhen. Zudem könnten regelmäßige Feedbackgespräche helfen, Missverständnisse und Konflikte frühzeitig zu klaren und eine bessere Zusammenarbeit zu fördern.
Alles gut!)
In meiner Abteilung waren die Kollegen super, bis auf die Vorgesetzten.
So verdient kununu Geld.