MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG als Arbeitgeber

  • Oberursel (Taunus), Deutschland
  • BrancheBanken
MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG

47 Bewertungen von Mitarbeitern


kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

47 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

30 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Wenn Darth Vader in einer Bank arbeiten würde, wäre es diese Bank... streitsüchtig, rechthaberisch, brutal,...


1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin so froh dass ich da weg bin!
Wenn Du mir mein Gehalt verdoppeln würdest und noch einen jährlichen Bonus von 1.000.000 Euro drauf legen würdest, würde ich niemals mehr für diese Bank und diese unfähigen FKs arbeiten. Das Gute ist, dass ich mich ausserhalb des Einflußbereiches dieser Bank und FK befinde. Gut finde ich auch, dass man sich einen neuen Namen gegeben hat. Das wird aber nicht reichen, die alten Fehler abzuschütteln. Macht vergeht-Verantwortung bleibt! Es ist gut, dass die Bank, nachdem es ihr wohl lange egal war, versucht ihr Image aufzupolieren. Gut finde ich auch, das MAs aus Produktion und Personalabteilung gute Bewertungen abgegeben haben. Sie können sicherlich 1:1 nachempfinden, wie die Bedingungen in den letzten Jahren im Vertrieb waren. Das sie teilweise für die Arbeitsbedingugen mit verantwortlich waren: geschenkt. Die zuletzt guten Bewertungen möbeln das doch arg ramponierte Image etwas auf. Gut finde ich auch, dass wohl jetzt eine Gratifikation bezahlt wird! Bei anderen Banken normal aber hier Respekt!
So habe ich den AG gesehen! Ich habe oft Missstände angesprochen! Leider wurde mir zurückgespiegelt, dass ich immer Schuld war!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gehört zu der DNA dieses Arbeitgebers immer Recht haben zu wollen. Ebenfalls gehört es auch zur DNA dieser Bank nachzutreten wo es nur geht (siehe 17.06.2019) - finde ich gut, niemand sollte sich ausserhalb der Bank zu sicher sein. Alles schlechte in dieser Welt haben die MAs verursacht! Was ja auch stimmt! Das die FK alle Email mitgelesen haben, möchte ich nur noch am Rande erwähnen. Ist wahrscheinlich Standard im Bankenbereich und gesetzlich auch so in Ordnung. Im Grunde genommen ist mir die Entwicklung dieser kleinen Minibank egal und ich hätte auch hier niemals Stellung zu bezogen. Ganz schlechter Stil ist es allerdings, wenn ich Jahre nach meinem Ausscheiden noch mit Schmutz beworfen werde und ich so dargestellt werde, als wäre ich unfähig und schlechte Stimmung machen würde. Wenn man Menschen schlecht behandelt, kann man nicht erwarten, dass sie gut über einen reden! Dann habe ich leider keine andere Wahl als die Dinge aus meiner Sicht darzustellen. Für diese Bewertung wäre ich wahrscheinlich früher sofort gefeuert oder min. abgemahnt worden! Vielleicht sogar noch was Schlimmers. Ja und ich weiß: Indem man über andere schlecht redet, macht man sich selbst nicht besser!
Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Verbesserungsvorschläge

Ich habe trotz aller Umstände eine Zeit lang gerne da gearbeitet. Allerdings war es unmöglich normal zu arbeiten, nachdem man versuchte mich und meine Kollegen jeden Tag kaputtzumachen obwohl nur die laut Arbeitsvertrag definierte Arbeit erfüllt wurde. Der Geschäftsleitung war der Umgang der FKs mit den MAs bekannt! Es wurde nichts unternommen! Mein Lebenslauf hat eine erhebliche Delle hinnehmen müssen. Ich wurde von verschiedenen externen Personalverantwortlichen auf meine Tätigkeit und die Bank angesprochen. Es war mir sehr peinlich. Die Bank ist bei den umliegenden Arbeitsgebern negativ bekannt!
Vorschlag: bessere Menschenführung und Gleichbehandlung aller Mitarbeiter/-innen. Akzeptanz von kritischen Bewertungen und Einhaltung von bestehenden Betriebs-/ Tarifvereinbarungen, sowie aller gesetzlichen arbeitsrechtlicher Vorschriften. Bitte keine Bürodurchsuchungen mehr bei unliebsamen MAs. Vielleicht wäre es auch sinnvoll aus den o.g. MA-Verurteilungsgesprächen Informationen zur Verbesserung aufzunehmen. Gut wäre auf jeden Fall, wenn diese Gespräche abgeschlossen würde und der MA auch mit seiner Unterschrift alles bestätigen würde. Fusioniert doch endlich oder macht den Mickey Mouse Verein dicht. Ihr lebt doch eh von den Brotkrumen der großen Banken. Die Kunden die bei anderen Banken keinen Kredit mehr bekommen, kommen zu Euch. Ein tolles Geschäftsmodell! Ich habe mich zum Schluß vor den Kunden geschämt und es war zum Ende hin eine schreckliche Zeit! Ich schließe mit: Ich bin so froh dass ich da weg bin! Ich hoffe ich werde niemals wieder mit dieser Bank etwas zu tun haben!

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kunden konnte man sehr gut klar kommen. Sie waren dankbar, trotz der Tatsache, dass sie innerhalb von 2-3 Jahren den 4.-5. Ansprechpartner hatten. In diesem extrem narzisstisch, inkompetenten, egoistisch und egomanisch geprägten Umfeld war ein normales Arbeiten kaum möglich. Es herrschten zeitweise brutale und unsoziale Zustände die einem Finanzdienstleistungsbetrieb unwürdig und sicherlich in dieser Ausprägung auch einmalig sind. Gute Leistungen wurden nicht gern gesehen und umgehend kaputtgeredet, weil ja nur einer gute Leistung bringen kann. Es herrscht eine missgünstige und ängstliche Stimmung in der Belegschaft, weil die Geschäftsführung über Jahre hinweg, bewusst die Mitarbeiter (MA) gegeneinander ausgespielt hat und aufgrund der extrem ausgeprägten Streitlust permanent in gerichtliche Auseinandersetzung mit den aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern verstrickt war/ist. Eine sehr fragwürdige Fehlerkultur will ich noch anmerken. Man bestraft den/diejenige(n), der den Fehler nicht gemacht hat und schützt den Verursacher! Immer! Solange es keine Führungskraft (FK) oder ein bevorzugter MA ist. Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Kommunikation

Zum Thema Kommunikation gäbe es hier viel zu erzählen. Positiv anzumerken ist, dass ich so eine Kommunikation bis dahin nicht erlebt und danach auch nie wieder. Ich erinnere mich an interessante, inhaltsleere und stundenlange völlig sinnlose Meetings. Es war interessanter einem 10 Liter Eimer Farbe beim Eintrocknen zuzusehen, als sich den Inhalten der Meetings auszusetzen. Besonders ist mir die Art wie ein Meeting seitens der unflexiblen FK abgehalten wurde (hier besonders die Lautstärke! Das jemand so laut reden kann! Es wurde aber nicht geschrien!) aufgefallen. Ich habe schon Rodeo Bullen gesehen, die flexibler und lockerer waren. Das Streuen und Verdrehen von fragwürdigen Informationen durch die FK ist mir in Erinnerung geblieben. Aber das habe ich mir wahrscheinlich nur eingebildet. Als besonders Highlight muss noch genannt werden, wie die FK die Kompetenz der Geschäftsleitung in Frage gestellt, untergraben und ins lächerliche gezogen hat. Ein herrliches Schauspiel! Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Kollegenzusammenhalt

M.E. wurde es nicht gern gesehen, wenn sich MA untereinander gut verstanden haben, schlimmer noch wenn bekannt wurde dass man im Privatbereich miteinander etwas unternommen hatte. Eine FK hat mir zu verstehen gegeben, dass sich ein solches Verhalten nicht positiv auf meine Arbeitsstelle auswirken könnte. Dieses Gespräch muss ich mir auch eingebildet haben. Man wird alt! Ich habe wenige fachlich gute Kollegen dort kennengelernt, mit denen eine Zusammenarbeit reibungslos verlaufen ist. Diese Zusammenarbeit wurde nach meiner Auffassung gezielt mit der Brechstange zerstört, weil man nur Einzelkämpfer haben wollte, die willig und billig der FK und der besonders der Geschäftsleitung ergeben sein sollten. Gut war zu meiner Zeit auch die Zusammenarbeit des Betriebsrates mit dem Arbeitgeber (AG). Ergebnisse hieraus waren m.M.n. eine tolle Kleiderordnung und eine spitzenmäßige Arbeitszeitordnung. Das MAs des Betriebsrates für diese tolle Leistung mit einer Gehalterhöhung belohnt wurden finde ich nicht nur logisch, sondern auch richtig. Auch das diese Gehaltserhöhung die I n der Belegschaft offen zur Sch Au getragen wurde, sehe ich positiv. Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Work-Life-Balance

Vorbildlich: Hatte ein MA einen ausserord. priv. Termin war der AG sehr flexibel. Der MA musste nur stundenlang mit seinem Vertreter, dem Vertreter vom Vertreter und wiederum mit dem Vertreter vom Vertreter vom Vertreter im Auftrag von seiner FK lange Gespräche führen und eine Übergabe machen. Und Schwups hatte er die zwei freien Stunden zur Verfügung. Oh wie ich diese Vorgehensweise vermisse! Es fehlt mir so! Positiv auch das Zweiklassensystem der Arbeiteszeiten: Die internen Abteilungen haben eine geregelte 5 Tage Woche, die Zeiterfassung beginnt ab 7:00 und endet irgendwann gegen 16-17:00 Uhr. Die Marktmitarbeiter haben alle eine 6 Tage Woche und die Arbeitszeit läuft ab 9:00 Uhr und dann drei Tage in der Woche bis 18:00 Uhr. Dass dann an den Samstagen von 9-13:00 Uhr gearbeitet werden muss ist nur logisch. Sonst würden die MAs ja nicht auf die Wochenstunden kommen. Bei den überflüssigen Samstagsdiensten bitte ich um Nachbesserung, da sie nicht im Arbeitsvertrag geregelt sind. Bitte zukünftig reinschreiben. Man kann sich dann besser darauf vorbereiten, dass von vier Samstagen im Monat drei mit Dienst belegt sind, beugt Ärger im privaten vor! Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Vorgesetztenverhalten

Einmalig! Die FK hatten immer alles im Griff und waren immer auf der Höhe der aktuellen Entwicklungen im Bankingbereich. Sie waren stets bemüht, es allen Recht zu machen bes. dem AG ggü. Das Kunden den Wunsch geäußert haben nicht mehr von den FK betreut zu werden ist mir schleierhaft. Die FK haben immer nur positiv über die MA bei der Geschäftsleitung gesprochen. Nie wurden Sachverhalte falsch dargestellt oder Gerüchte gestreut um sich selber ins bessere Licht zu stellen. Als positiv empfinde ich auch, das man FK eine Chance gegeben hat, die jahrelang ausserh. der Bankenbranche gearbeitet hatten. Das die FK völlig ahnungslos, völlig überfordert und absolut ungeeignet waren um Menschen zu führen ist nur ein Gerücht der MA. Auch das der Machterhalt der FK nur durch Intrigen, Ausspielen der MA untereinander und etwas lautere Meetings gesichert wurde glaub ich nicht. Gut fand ich auch, dass ein MA-Beurteilungsgespräch 3-4 Stunden am Stück dauern konnte. Auch war die FK stets bemüht Probleme zu lösen und notwendige Entscheidungen zu treffen. Das eine FK nur da war um die MAs zu gängeln, zu piesacken und Fälle ggü MA zu fingieren können nicht stimmen. Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Interessante Aufgaben

Wunderbar! Jeden Tag alles neu! Es war alles geregelt. Die MA konnten sich darauf verlassen das die FK stets bemüht war eine normale und logische Entscheidung zu treffen um zu unterstützen wo es nur geht. Aussagen wie man musste immer damit rechnen, das was heute richtig und wichtig war, morgen das letzte und falsch ist gehören ins Reich der Fantasie. Besonders interessant wurde es, wenn sich eine FK in ein standardisiertes Kundengeschäft einklinkte. Dann wurde eine normale Aufgabe schnell zu einer facettenreichen, kostendeckenden und entspannten Aufgabe. Traten urplötzlich Probleme auf, die es gar noch nie in der Menschheitsgeschichte gab, wurden sie irgendwie von dem MA gelöst. Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Gleichberechtigung

Der Eindruck dass Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund nicht die erste Geige spielten, kann nicht stimmen. Das würde gegen Gesetzte verstoßen! Desweitern konnte ich "im Dunstkreis der Macht" keine stark ausgeprägte Stutenbissigkeit wahrnehmen. Perfektes Arbeitsklima!
Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Umgang mit älteren Kollegen

Auch den Eindruck, dass Frauen und ältere MAs benachteiligt wurden, kann nicht wahr sein. Gerade bei älteren MAs hatte ich den Eindruck, dass sie nur zum Stopfen der der Löcher in der Perso-Decke benötigt wurden. Das zu meiner Zeit kein Vertrag mit diesen eingekauften Kräften verlängert wurde hatte bestimmt andere Gründe (auch eine Mitte 50 MA entwickelt sich gerne noch mal weiter)
Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Arbeitsbedingungen

Bei einer anderen Geno-Bank wurde ich im Vorstellungsgespräch auf das Unternehmen angesprochen. Was ich geerntet habe, war Mitleid, Häme und Glückwünsche das ich da weg bin! Konnte ich nicht verstehen. Ist für mich nicht nachvollziehbar! Habe ich natürlich richtig gestellt! Auch das die Arbeitsbedingungen sehr schlecht sind und deswegen permanent offene Stellen z.B. bei Xing zu finden sind, rechne ich nicht den Bedigungen zu. Viele MA orientieren sich gerne nach 6-12 Monaten im Job neu um. Gerade auch weil es der Branche so gut wie nie geht. Ich denke dass es kein hausgemachtes und gewünschtes Image ist. Es handelt sich halt um eine minimalistische Superbank mit geringen Personalbestand, Kosten und sehr guten Arbeitsbedingungen. Normalkunden bringen doch eh keinen Ertrag. Und Service für Ottonormalkunden kostet doch nur und macht den MA viel unnötige Arbeit. Und ein guter AG denkt immer im Sinne des MA. Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meine Bank mit Umwelt- und Sozialbewusstsein? Das ich nicht lache! So sieht man sich wahrscheinlich selber! Das gibt es bei dieser Bank nicht! Erst recht nicht im Vordertaunus! Es geht ums Geschäft! Da müssen andere Werte hinten anstehen!

Gehalt/Sozialleistungen

normale, teilweise unter Tarifvertrag liegene Bezahlung. Für das eingeforderte Arbeitspensum, die mentale Belastung, den verbundenen Aufwand und den täglichen Arbeitsterror hätte jeder MA mehr bekommen müssen. Aber ok. Der Arbeitgeber musste eben sparen und investiert lieber in Bandenwerbung beim Fussball! Auch dass ich nicht am Unternehmenserfolg beteiligt wurde ist ok. Ich habe gerne in einen E-Mobil aus den USA mein Geld gespendet. Das war eine Zumutung - aber eine notwendige! Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Image

Reine Ansichtssache:
Interne Sicht wir sind die Besten und die Geilsten! ohne uns ist der Wirtschaftsstandort BRD hinfällig! An uns kommt keiner vorbei! Wir kaufen morgen die EZB, dann die Deuba und ansschließend die Coba!
externe Sicht Die Kunden bedauern die MAs dass sie dort arbeiten müssen. Ist mir unverständlich! Wenn der MA gegangen wurde, ging auch meistens der Kunde. Kunden (wenn noch da) sind sauer weil sie alle sechs Monate einen neuen Ansprechpartner haben. Kann ich auch nicht verstehen! Da diese Bank noch nie einen Fehler begangen hat (das stimmt), kann das schlechte Image auch "nur" von den Ex-MAs kommen. Die MAs haben immer den Fehler gemacht sonst niemand (das stimmt auch)! Es ist schon bemerkenswert, wenn so eine kleine Bank mit wenigen MAs in kurzer Zeit an einigen Stellen das Personal sechsmal!!! ausgewechselt wurde oder die MAs zum Gehen gebracht wurden (ob das stimmt?). Wer will schon bei einer Bank arbeiten oder da sein Konto haben, die auf der Titelseite einer großen Tageszeitung wegen den Kontoführungsgebühren genannt wurde. Wer kann das schon von seiner Bank sagen?
Ich bin so froh dass ich da weg bin!

Karriere/Weiterbildung

Es wurde von den MAs verlangt, dass Urlaubstage für Seminare mit hälftig mit einzubringen. Ist natürlich alles freiwillig und jeder gibt gerne seinen Urlaub für ein Seminar her, was er nicht will und was gesetzlich unzulässig ist und bei anderen Banken voll vom Arbeitgeber getragen wird. Also ich habe das gerne gemacht! Mein(e) Partner(in) konnte das zwar nicht verstehen und es war sehr anstrengend aber: alles für den AG! In so einer kleinen Bank mit solchen Strukturen hat man begrenzte bis gar keine Karrierechancen. Da muss man logisch rangehen und Verständnis dafür haben und dem AG Recht geben! Jeder hat soviel Recht, wie er Gewalt hat! Weiterbildungen waren m.E.n. schwierig. M.E.n. war das zuständige Personal sehr feierwütig oder mit familiären und SocialMedia Dingen völlig überfordert. Ich hatte den Eindruck das eine nicht ausreichende Qualifizierung in diesem Bereich vorlag und somit die Optionen für MAs für die Weiterbildung nicht bekannt waren. Aber ich kann mich auch irren. Ich bin so froh dass ich da weg bin!


Potentiale heben


4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In den letzten 2 Jahren wurden viele zusätzliche Anreize geschaffen (bezuschusste Kantine, kostenfreie MA-Parkplätze uvm.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wünschenswert wäre für mich, wie oben beschrieben, größeres Vertrauen der Führungsebenen in die eigenen Mitarbeiter. Home-Office Möglichkeiten wäre ein sehr gutes mittelfristiges Ziel.

Verbesserungsvorschläge

Dringend eine flexiblere Arbeitzeitenregelung implementieren. Soll heißen, größeres Vertrauen in die Selbstmotivation der Arbeitnehmer und Erfolgsmessung nicht vorrangig an den geleisteten Stunden, sondern an Deadlines sowie der tatsächlichen Arbeitsleistung!

Arbeitsatmosphäre

Kollegialer Zusammenhalt hängt auch immer von einem selbst ab. Im Bereich in dem ich eingesetzt bin ist er hervorragend.

Kommunikation

In der Regel sehr gut. Unregelmäßige Ungenauigkeiten in der Kommunikation sind menschlich und nicht weiter hindernd.

Kollegenzusammenhalt

Der Großteil der Kollegen ist überaus hilfsbereit und nett.

Work-Life-Balance

Zu 5 Sternen fehlt eine noch flexiblere Arbeitszeitenregelung.

Vorgesetztenverhalten

Hervorragend!

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude, geräumige Arbeitsplätze sowie sehr gute technische Ausstattung. Alles Weitere siehe unten (Benefits)

Gehalt/Sozialleistungen

Es gibt natürlich immer Luft nach oben aber im Großen und Ganzen sehr zufriedenstellend. Regelmäßige Gehaltershöhungen bei entsprechendem Einsatz und Willen zur eigenen Weiterbildung sind gegeben.

Image

Auch auf diesem Portal schlechter als es wirklich ist. Viel hängt von einem selbst ab. Wer darauf wartet alles mundgerecht serviert zu bekommen und sich nicht einbringen will, braucht sich auch nicht zu beschweren.

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Fortbildungen, Schulungen, Webinare sowie Zertifizierungslehrgänge werden angeboten und in meinem Fall auch gerne genutzt. Und dies ohne das mir dafür jemals Kosten angefallen wären. Das „opfern“ einiger Stunden Freizeit sind hier für mich selbstverständlich!


Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein


Bewertung MeineBank


4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäres Arbeiten, kurze Entscheidungswege

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Flexiblere Arbeitszeiten sind nicht ausreichend geregelt. Keine Homeoffice Möglichkeit.

Verbesserungsvorschläge

Flexiblere Arbeitszeiten sollten eingeführt werden


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Arbeitgeber mit Potenzial nach oben


3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei meine bank - raiffeisenbank oberursel in Bad Homburg vor der Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klarer Blick in welche Richtung es geht...

Verbesserungsvorschläge

Mobile Arbeitsplätze/ Home Office / als digitaler Vorreiter

Arbeitsatmosphäre

Nette Kollegen

Gehalt/Sozialleistungen

Es kann immer mehr sein


Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

Karriere/Weiterbildung


Moderner, innovativer Arbeitgeber mit viel Freiraum!


4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei meine bank - raiffeisenbank oberursel in Bad Homburg vor der Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man kann sich immer mit Ideen einbringen

Verbesserungsvorschläge

Technische Ausstattung für manche Position sollten zeitgemäßer sein (Mobilgeräte)

Kommunikation

Aktuelle Informationen erhalten Mitarbeiter zwei Mal im Jahr in Infoveranstaltungen des Vorstands. Darüber hinaus gibt es Mitarbeiterfrühstücksrunden mit dem Vorstand. Dort kann man alle offenen Fragen ansprechen. Also mehr geht glaube ich nicht an Informationsfluss.

Kollegenzusammenhalt

Es wird immer Kollegen geben die nicht kollegial sein wollen/können. Aber die sind Gott sei Dank die Ausnahme. Mit den meisten Kollegen macht es sehr viel Spaß zusammen zu arbeiten.

Interessante Aufgaben

Wir sind so innovativ....da wird es nie langweilig.

Arbeitsbedingungen

Moderne, helle Büroräume. Tolles Betriebsrestaurant in der Hauptverwaltung, kostenfreie Parkplätze direkt am Haus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schon vor Jahren komplett auf E-Fahrzeuge umgestellt.

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen sind überdurchschnittlich gut. Das bieten die meisten Banken alles nicht mehr.
Die letzten Jahren liefen sehr gut und somit gab es auch immer eine Sonderzahlung.
Gehalt könnte immer mehr sein.

Karriere/Weiterbildung

Trotz der Größe gute Möglichkeiten sich Weiterzuentwickeln. Dies wird gefördert und auch sehr gerne gesehen.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Image


Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten wäre ein guter Benefit


3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei meine bank - raiffeisenbank oberursel in Bad Homburg vor der Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten, Umgang der Kollegen untereinander, die Büroräume, kostenlose Parkplätze vor dem Gebäude

Verbesserungsvorschläge

Flexible Arbeitszeiten einführen


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Sozialleistungen

Image

Karriere/Weiterbildung


Vorsicht


1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kein Kommentar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Punkt Verbesserungsvorschläge.
Gleichbehandlung und Achtung aller Mitarbeiter/-innen.
M.E. richtige, negative Bewertungen von z.B. ehemaligen Arbeitnehmern/-innen nicht auf inaktiv zu setzen und von derzeitigen Mitarbeitern/-innen positive Arbeitgeberbewertungen einzufordern.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Menschenführung und Gleichbehandlung aller Mitarbeiter/-innen.
Akzeptanz von kritischen Bewertungen und Einhaltung von bestehenden Betriebs-/Tarifvereinbarungen, sowie aller gesetzlichen arbeitsrechtlicher Vorschriften.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht hier größtenteils ein Angstklima. Ständige Kontrollen und wenig Freiräume.
Eigene Meinungen werden nicht akzeptiert oder man muss mit Konsequenzen rechnen. Es werden regelmäßig Arbeitsgerichtsprozesse geführt.

Kommunikation

M.M. werden nur genehme, zensierte Nachrichten kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

In Teilbereichen ja, aber oft nicht gewünscht.

Work-Life-Balance

Gilt nur für bestimmte und genehme Personen. Wer sich manchmal zurecht kritisch äußert hat keine Ansprüche auf zeitnahen Überstundenabbau und weniger Samstagsarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Nicht vorhanden. M.E. arrogant, fachlich und menschlich fehl am Platz. M.E. offensichtlich aber so gewollt.

Interessante Aufgaben

In Teilbereich sicherlich vorhanden.

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

M.E. menschenunwürdig. Ältere Mitarbeiter werden permanent unter Druck gesetzt und regelmäßig mit Arbeitsplatzverlust konfrontiert. Prozesse bei Arbeitsgerichten regelmäßig.

Arbeitsbedingungen

M.E. schlecht. Bessere Bedingungen gibt es nur für unkritische und genehme Mitarbeiter/innen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

M.E. In Teilbereichen vorhanden. Genehme, unkritische Mitarbeiter/innen haben Vorteile.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt und Sozialleistungen nur für genehme Mitarbeiter/innen laut Tarif. Ansonsten unter Tarif, speziell bei älteren Kollegen/-innen.

Image

M.E. sehr schlecht. Wird jedoch immer meiner Meinung nach auf Anweisung schön geredet. Schlechte Bewertungen des Arbeitgebers, werden umgehend durch den AG auf inaktiv gesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Gilt nur für unkritische Kollegen/-innen.
Genehme Personen haben hier Vorteile und müssen für Weiterbildungsmaßnahmen z.B. keinen Urlaub nehmen. Karrierechancen für diese Mitarbeiter wesentlich besser, obwohl teilweise ungeeignet.


Unterirdisch und Selbstgefällig


1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Region

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt ein Sprichwort mit einem Fisch und dessen Kopf :-)

Verbesserungsvorschläge

Wo sollte man da anfangen? Da reichen die hier gegebenen max. Zeichen nicht aus.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch :-(, geprägt von Angst. Ein normales Arbeiten ist nicht möglich.

Kommunikation

Lächerlich, findet als monolog statt, eigene Meinung ist hier nicht gefragt vor allem ein anzweifeln der vorgegebenen, dies wird sofort unterdrückt und geahndet.

Kollegenzusammenhalt

Einzeln gibt es das, wird aber durch die Führungskräfte sofort unterbunden und gegengesteuert, auch mit streuen von Falschinformation oder manipulierter Information

Work-Life-Balance

in den oberen Etagen bestimmt vorhanden

Vorgesetztenverhalten

ein Strern ist zu viel

Interessante Aufgaben

kein eigenes Entfalten möglich, interessant vielleicht dahingehend... heute so morgen ganz anders und übermorgen noch mal was Neues

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schöner Schein wird vorgespielt, aber immerhin man macht etwas

Image

Das vorhandene Image ist hausgemacht, man hat es im Egotrip mit Füßen getreten.
Das schlechte Image ( in einer der Vorbewertungen) auf die Ex Mitarbeiter zu schieben ist genau die Unterschrift diese Arbeitgebers. Auch eine Aussage, dass die Ex Mitarbeiter bei den neuen Arbeitgebern gescheitert sind :-) eine glatte Lüge. Bei einem 70 Mann Unternehmen ist die " Masse" - der Ex Mitarbeiter schon bemerkenswert :-), hier sollte man mal genauer draufschauen.
Aber es trifft den Kern genau ins Schwarze.


Gleichberechtigung

Gehalt/Sozialleistungen

Karriere/Weiterbildung


Außen hui, innen pfui


1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Raiffeisenbank Oberursel eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schwer da etwas zu finden. Man kann eigentlich nur jeden beglückwünschen, der diesem Arbeitgeber den Rücken kehrt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Mitarbeitern

Verbesserungsvorschläge

Vernünfitge Personaldecke; angemessene und gerechte Bezahlung; Menschlichkeit im Umgang mit den Mitarbeitern

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch, da mehr ein gegeneinander als ein vernüftiges miteinander Arbeiten. Eine eigene Meinung sollte man besser nicht haben; Kritik üben schon gleich gar nicht. Gut angesehen waren nur Duckmäuser und Ja-Sager.

Kommunikation

Wahrheiten wurden gerne verdreht und dann auch so kommuniziert.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise gegeben, wurde aber von den Vorgesetzten nicht gerne gesehen. Nur Einzelkämpfer und Spione waren erwünscht. Gerne wurden auch Keile zwischen funktionierende Teams getrieben und Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt.

Work-Life-Balance

In den oberen Etagen und bei den Lieblingen sicher gut. Während viele so gut wie nichts gearbeitet haben, mussten andere schuften. Wegen ständiger Personalknappheit wurde man zu mehr Samstagsdiensten genötigt als ursprünglich vereinbart. Von Erholung am Wochenende konnte keine Rede sein.

Vorgesetztenverhalten

Oft fehlbsetzt, weil unfähig und/oder menschlich nicht geeignet. Sehr autoritärer Führungsstil.

Interessante Aufgaben

Große Arbeitsbelastung bei Einzelnen. Der Großteil der Arbeit blieb an nur wenigen hängen während andere geduldet die Füße hochlegen konnten.

Gleichberechtigung

Ein Witz! Die Lieblinge konnten sich so ziemlich alles erlauben und der Rest wurde schikaniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Über ältere Kollegen wurde nur hergezogen. Man brauchte sie aber, um die Personalnot abzufedern.

Arbeitsbedingungen

Wer zu allem Ja gesagt und nichts hinterfragt hat, kam ganz gut klar und landete eher nicht auf der Abschussliste.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man spuckt gerne große Töne und ist stets bemüht nach Außen einen guten und sehr sozialen Eindruck zu vermitteln.

Gehalt/Sozialleistungen

Bonuszahlungen auch für die, die Leistungsbereitschaft und Arbeitseifer nur geschickt vorgegaukelt haben.

Image

Das schlechte Image nur mit den "Lästereien" der Ex-Mitarbeiter zu begründen ist unverschämt. Der Fisch stinkt hier vom Kopf her.

Karriere/Weiterbildung

Für Weiterbildung mussten Urlaubstage geopfert werdene.


Vieles ist deutlich besser geworden


3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Raiffeisenbank Oberursel eG in Oberursel (Taunus) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

extrem kurze Wege bis zur Entscheidung
Lösungsorientiertes Arbeiten ist gewünscht

Verbesserungsvorschläge

Die Zusammenarbeit / den Zusammenhalt der Mitarbeiter verstärken / alle sind relevant für den Erfolg / das Kommunikationsverhalten zwischen den Abteilungen verbessern

Kommunikation

Kann verbessert werden

Kollegenzusammenhalt

Alle sind wichtig für den Erfolg der Bank - und jeder muss Gas geben

Interessante Aufgaben

Sehr interessantes Geschäftsfeld / tolles Kunden-Klientel

Gehalt/Sozialleistungen

angemessene Erfolgsbeteiligung


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Image

Karriere/Weiterbildung


Mehr Bewertungen lesen