MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG Unternehmenskultur

  • Oberursel (Taunus), Deutschland
  • BrancheBanken
MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus eG

Kulturkompass - traditionell oder modern?

6 Mitarbeiter haben die Unternehmenskultur von MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus auf kununu bewertet. Wir haben die Daten mit unserem Modell analysiert, damit du einen besseren Einblick bekommst. Finde heraus, wie es wirklich ist, bei MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus zu arbeiten!

Traditionelle Kultur
Moderne Kultur
MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus
Branchendurchschnitt: Banken

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
MEINE BANK - Raiffeisenbank im Hochtaunus
Branchendurchschnitt: Banken

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.


Stärken

  • Sich was trauen

    Strategische RichtungModern

    67%

  • Offen und transparent informieren

    FührungModern

    50%

  • Mitarbeitern Freiräume geben

    FührungModern

    50%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    50%

Schwächen

Kunden aus dem Fokus verlieren oder Eigene Identität aufgeben? Die Kultur dieses Unternehmens wurde leider noch nicht oft genug bewertet, um die meist gewählten Faktoren bestimmen zu können. Bewerte die Unternehmenskultur, indem du die passenden Faktoren auswählst.

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Mit den Kunden konnte man sehr gut klar kommen. Sie waren dankbar, trotz der Tatsache, dass sie innerhalb von 2-3 Jahren den 4.-5. Ansprechpartner hatten. In diesem extrem narzisstisch, inkompetenten, egoistisch und egomanisch geprägten Umfeld war ein normales Arbeiten kaum möglich. Es herrschten zeitweise brutale und unsoziale Zustände die einem Finanzdienstleistungsbetrieb unwürdig und sicherlich in dieser Ausprägung auch einmalig sind. Gute Leistungen wurden nicht gern gesehen und umgehend kaputtgeredet, weil ja nur einer gute Leistung bringen kann. Es herrscht eine missgünstige und ängstliche Stimmung in der Belegschaft, weil die Geschäftsführung über Jahre hinweg, bewusst die Mitarbeiter (MA) gegeneinander ausgespielt hat und aufgrund der extrem ausgeprägten Streitlust permanent in gerichtliche Auseinandersetzung mit den aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern verstrickt war/ist. Eine sehr fragwürdige Fehlerkultur will ich noch anmerken. Man bestraft den/diejenige(n), der den Fehler nicht gemacht hat und schützt den Verursacher! Immer! Solange es keine Führungskraft (FK) oder ein bevorzugter MA ist. Ich bin so froh dass ich da weg bin!
1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Zum Thema Kommunikation gäbe es hier viel zu erzählen. Positiv anzumerken ist, dass ich so eine Kommunikation bis dahin nicht erlebt und danach auch nie wieder. Ich erinnere mich an interessante, inhaltsleere und stundenlange völlig sinnlose Meetings. Es war interessanter einem 10 Liter Eimer Farbe beim Eintrocknen zuzusehen, als sich den Inhalten der Meetings auszusetzen. Besonders ist mir die Art wie ein Meeting seitens der unflexiblen FK abgehalten wurde (hier besonders die Lautstärke! Das jemand so laut reden kann! Es wurde aber nicht geschrien!) aufgefallen. Ich habe schon Rodeo Bullen gesehen, die flexibler und lockerer waren. Das Streuen und Verdrehen von fragwürdigen Informationen durch die FK ist mir in Erinnerung geblieben. Aber das habe ich mir wahrscheinlich nur eingebildet. Als besonders Highlight muss noch genannt werden, wie die FK die Kompetenz der Geschäftsleitung in Frage gestellt, untergraben und ins lächerliche gezogen hat. Ein herrliches Schauspiel! Ich bin so froh dass ich da weg bin!
1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
M.E. wurde es nicht gern gesehen, wenn sich MA untereinander gut verstanden haben, schlimmer noch wenn bekannt wurde dass man im Privatbereich miteinander etwas unternommen hatte. Eine FK hat mir zu verstehen gegeben, dass sich ein solches Verhalten nicht positiv auf meine Arbeitsstelle auswirken könnte. Dieses Gespräch muss ich mir auch eingebildet haben. Man wird alt! Ich habe wenige fachlich gute Kollegen dort kennengelernt, mit denen eine Zusammenarbeit reibungslos verlaufen ist. Diese Zusammenarbeit wurde nach meiner Auffassung gezielt mit der Brechstange zerstört, weil man nur Einzelkämpfer haben wollte, die willig und billig der FK und der besonders der Geschäftsleitung ergeben sein sollten. Gut war zu meiner Zeit auch die Zusammenarbeit des Betriebsrates mit dem Arbeitgeber (AG). Ergebnisse hieraus waren m.M.n. eine tolle Kleiderordnung und eine spitzenmäßige Arbeitszeitordnung. Das MAs des Betriebsrates für diese tolle Leistung mit einer Gehalterhöhung belohnt wurden finde ich nicht nur logisch, sondern auch richtig. Auch das diese Gehaltserhöhung die I n der Belegschaft offen zur Sch Au getragen wurde, sehe ich positiv. Ich bin so froh dass ich da weg bin!
1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Vorbildlich: Hatte ein MA einen ausserord. priv. Termin war der AG sehr flexibel. Der MA musste nur stundenlang mit seinem Vertreter, dem Vertreter vom Vertreter und wiederum mit dem Vertreter vom Vertreter vom Vertreter im Auftrag von seiner FK lange Gespräche führen und eine Übergabe machen. Und Schwups hatte er die zwei freien Stunden zur Verfügung. Oh wie ich diese Vorgehensweise vermisse! Es fehlt mir so! Positiv auch das Zweiklassensystem der Arbeiteszeiten: Die internen Abteilungen haben eine geregelte 5 Tage Woche, die Zeiterfassung beginnt ab 7:00 und endet irgendwann gegen 16-17:00 Uhr. Die Marktmitarbeiter haben alle eine 6 Tage Woche und die Arbeitszeit läuft ab 9:00 Uhr und dann drei Tage in der Woche bis 18:00 Uhr. Dass dann an den Samstagen von 9-13:00 Uhr gearbeitet werden muss ist nur logisch. Sonst würden die MAs ja nicht auf die Wochenstunden kommen. Bei den überflüssigen Samstagsdiensten bitte ich um Nachbesserung, da sie nicht im Arbeitsvertrag geregelt sind. Bitte zukünftig reinschreiben. Man kann sich dann besser darauf vorbereiten, dass von vier Samstagen im Monat drei mit Dienst belegt sind, beugt Ärger im privaten vor! Ich bin so froh dass ich da weg bin!
1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Einmalig! Die FK hatten immer alles im Griff und waren immer auf der Höhe der aktuellen Entwicklungen im Bankingbereich. Sie waren stets bemüht, es allen Recht zu machen bes. dem AG ggü. Das Kunden den Wunsch geäußert haben nicht mehr von den FK betreut zu werden ist mir schleierhaft. Die FK haben immer nur positiv über die MA bei der Geschäftsleitung gesprochen. Nie wurden Sachverhalte falsch dargestellt oder Gerüchte gestreut um sich selber ins bessere Licht zu stellen. Als positiv empfinde ich auch, das man FK eine Chance gegeben hat, die jahrelang ausserh. der Bankenbranche gearbeitet hatten. Das die FK völlig ahnungslos, völlig überfordert und absolut ungeeignet waren um Menschen zu führen ist nur ein Gerücht der MA. Auch das der Machterhalt der FK nur durch Intrigen, Ausspielen der MA untereinander und etwas lautere Meetings gesichert wurde glaub ich nicht. Gut fand ich auch, dass ein MA-Beurteilungsgespräch 3-4 Stunden am Stück dauern konnte. Auch war die FK stets bemüht Probleme zu lösen und notwendige Entscheidungen zu treffen. Das eine FK nur da war um die MAs zu gängeln, zu piesacken und Fälle ggü MA zu fingieren können nicht stimmen. Ich bin so froh dass ich da weg bin!
1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in
Wunderbar! Jeden Tag alles neu! Es war alles geregelt. Die MA konnten sich darauf verlassen das die FK stets bemüht war eine normale und logische Entscheidung zu treffen um zu unterstützen wo es nur geht. Aussagen wie man musste immer damit rechnen, das was heute richtig und wichtig war, morgen das letzte und falsch ist gehören ins Reich der Fantasie. Besonders interessant wurde es, wenn sich eine FK in ein standardisiertes Kundengeschäft einklinkte. Dann wurde eine normale Aufgabe schnell zu einer facettenreichen, kostendeckenden und entspannten Aufgabe. Traten urplötzlich Probleme auf, die es gar noch nie in der Menschheitsgeschichte gab, wurden sie irgendwie von dem MA gelöst. Ich bin so froh dass ich da weg bin!