76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freies Arbeiten/Einteilung
offenere Kommunikation(abteilungsübergreifender)
They are not as strict as higher level hotels which can be quite good if you are new to industry and/or country. Language level requirements is also quite low
They dont care.
Try and give some better salary/benefits and do not take even fruits away from personel in order to open new hotels.
Coworkes speak bad for the company. Especially the last year that they are expanding, they push us more and taking things from us instead of giving us.
No work life balance. You can get 3 night shifts, 1 day off and then morning shifts in the same week. Many people are burned out or highly fatigued.
You ask for the criteria, and they are not certain. Better language skils, want to see you try more etc.
Salary is one of the lowest in the industry. Benefits again are horrible. No job ticket, no gym membership, no bonus, no Christmas bonus, no tips accepted with card (card only hotels with cash only tips...)
they say that they try to be environmentally friendly. Still using normal print paper, plastic wrap every day in the kitchen items instead of containers and other things that they should improve.
Depends on the colleague of course but most of the colleagues are nice and treat each other with respect besides the issues from the top.
There are some older colleagues, so i do not see that they discriminate much but unsure how many applications of people over 40 they receive for reception/kitchen.
In my hotel, management is better than the average of the company in Berlin. Still, lacking a lot in communication and the people management is horrendus. When we confront them, they speak as if every answer comes from training from HQ.
We have stools. This would be enough in some hotels, as many do not even offer this. But, lighting is not that good, ventilation in the whole hotel often is not working correct (35c with no cooling system is not a fun time to work), reception desk too big so you have to stretch every time to show things to get/give keys. Stools not ergonomic. Nice computers with touch screen.
Management does not know how to communicate with front desk. No updates, info etc of what is happening in the company, no clear explanation of why raises are not given, of why benefits are getting cut etc.
Well, most of the supervisors i know are women, so there is maybe reverse equality, where men do not get enough chances for promotion. Still it is nice to see that they do not disadvantage women, even though they overdo it. Hopefully they will balance it out.
You can do your own projects, as they allow you to have enough freedom for this. They do not micromanage so much. Still tasks are getting overwhelming over the years as they take tasks from other departments and throw them to reception without questioning our capacity.
Ich mochte den Zusammenhalt einiger Kolleg:innengruppen in den Hotels selbst und vereinzelte Führungskräfte, deren oberstes Anliegen das Wohl ihres Teams war. Außerdem wurde zumindest damals häufiger angeboten, auch einmal in Hotels in anderen Städten zu arbeiten, was mit einem Ausbildungsgehalt schön ist, um ein wenig herumzukommen.
Ich glaube, ich habe hierzu ausreichend bei den einzelnen Unterpunkten erwähnt. Es gibt meiner Meinung nach eine Menge Baustellen, die theoretisch verhältnismäßig leicht angegangen werden könnten und der schlechteste Punkt am Arbeitgeber wäre wohl, wenn diese Möglichkeiten zur Verbesserung ungenutzt verstreichen.
Mehr Empathie, weniger Gewinnsucht. Auch wenn es in einem kapitalistischen System schwerfällt, würde ich mir für die Mitarbeitenden der Meininger Hotels wünschen, dass auf persönliche Umstände mehr Rücksicht genommen und den Mitarbeitenden vielleicht einfach mal häufiger geglaubt wird. Auch, wenn es gerade für eine große Hotelkette verlockend ist, das nächste und das nächste und das nächste Haus zu eröffnen, kann und darf der Fokus auch einfach mal auf bestehende Hotels und die Angestellten gelegt werden. Eine Anpassung der Löhne für eure Mitarbeitenden, die sich nicht in Führungspositionen befinden, wäre ein großer Schritt nach vorne, denn die allermeisten Angestellten bei Meininger geben sich wirklich große Mühe, einen guten Job zu machen und verdienen dafür doch wirklich ein Monatsgehalt, wo eine gewisse Sorglosigkeit möglich ist und diejenigen, deren Motivation inzwischen unter die Räder gekommen ist, könnten damit gewiss auch wieder abgeholt werden.
Ich habe in meiner Zeit bei den Meininger Hotels selten Lob durch Führungskräfte mitbekommen, weder bei mir selbst, noch bei Kolleg:innen. Gerügt und überprüft wurde hingegen gern und häufig, was sich leider negativ auf die generelle Arbeitsmoral ausgewirkt hat.
Ich habe im Kollegium viel Kritik an diversen Punkten die Meininger Hotels betreffend mitbekommen, allerdings selten Lob. Wenn Lob ausgesprochen wurde, dann zumeist von Angestellten in Leitungsposition.
Mit ständigem spontanem Einspringen, viel zu langen Perioden zusammenhängender Arbeitstage ohne freie Tage und dem gekonnten Einreden eines schlechten Gewissens, sollte man einmal krank gewesen sein, sowie der Verweigerung beispielsweise eines freien Tages, wenn man mal umzieht, kann ich an dieser Stelle leider nichts Positives berichten.
Ich habe zwar an und wann miterlebt, wie Mitarbeitende in eine Wunschabteilung wechseln und sogar zeitweise in die Arbeit der jeweiligen Abteilung hineinschnuppern konnten und/oder in der eigenen Abteilung aufgestiegen sind, allerdings ist es meiner Erinnerung nach nicht allzu oft vorgekommen.
Das Gehalt war in nicht-leitenden Positionen m.M.n. unter dem Durchschnitt und definitiv nicht ausreichend für den Wohnungsmarkt in Berlin.
Ich kann leider nicht allzu viel dazu sagen, habe jedoch eine Menge Plastik-Goodies für Gäst:innen mitbekommen und zumindest nicht mitbekommen, dass bei beispielsweise Kaffeebohnen oder Kakaopulver etc. besonders auf Fair Trade geachtet wurde.
Der Zusammenhalt des Kollegiums bei Meininger war durchwachsen, was allerdings ja der Norm entspricht. Manche Kolleg:innen waren sehr an Zusammenarbeit interessiert, andere weniger.
Ich kann nicht aus eigener Erfahrung sprechen, habe jedoch auch ältere Kolleg:innen gehabt und auch Neueinstellungen älterer Menschen mitbekommen.
In Bezug auf das Thema Kommunikation habe ich bedauerlicherweise viel unprofessionelles Verhalten von Vorgesetzten erlebt. Es gab auch gerne einmal Tratsch über andere Mitarbeitende, Micromanagement und die Bitte, andere Mitarbeitende für vermeintliches Fehlverhalten zurechtzuweisen, wenn die Führungskraft selbst nicht korrigierend eingreifen wollte.
In den Büros gilt der Klassiker überheizter, mäßig ausgestatteter Großraumbüros ohne Fokus aus ergonomischem Arbeiten, also keine höhenverstellbaren Schreibtische und auch keine festen Arbeitsplätze, an denen man eventuell einen Handgelenkschutz für Maus und Tastatur hätte hinterlegen können. In den Hotels selbst ging es eher in die Richtung "den Boden chloren ohne sichere Arbeitsschuhe" und defekte Türen in Nachtschichten in problematischen Gegenden mit hotelfremden, sich bedrohlich gebärdenden Personen.
Auch wenn ich für das Engagement einzelner Mitarbeitender gerne einen Stern mehr vergeben würde, kann ich es aufgrund der schieren Masse an Vorfällen unter dem Stichwort Fehlkommunikation leider nicht. Entscheidungen und Änderungen wurden selten angemessen mitgeteilt, sodass es u.a. zu Situationen kam, in denen Gäst:innen gegenüber die Firmen Policy durchgedrückt wurde, da man ja darauf geschult wurde, genau das zu tun, nur damit Vorgesetzte sich dann berufen gefühlt haben, den Gäst:innen immer wieder Sonderregelungen einzuräumen und somit die eigene Autorität vollständig einzureißen. Wo die Kommunikation hingegen großartig war, waren Situationen, in denen man mit Vorgesetzten sensible gesundheitliche Zustände vertraulich besprochen hat - davon wusste dann schnell auch die Vertretung oder die Vertretung der Vertretung.
Während meiner Zeit bei Meininger habe ich viele Frauen erlebt, die in Führungspositionen aufgestiegen sind. Da es allerdings untersagt wurde, über das Gehalt zu sprechen (unter anderem unter Andeutung, man könnte dafür gekündigt werden) gibt es einen Stern Abzug, da ich natürlich nicht weiß, ob Männer in den diversen Abteilungen der Meininger Hotels nicht kategorisch besser bezahlt werden.
Der große Pluspunkt an der Hotellerie als Branche ist wohl die Möglichkeit, in verschiedenen Bereichen zu arbeiten und somit auch herauszufinden, was einem am ehesten liegt. Hier hat auch Meininger ausreichend Möglichkeiten geboten.
Flache Hierachien und man wird als Person und Individuum gesehen.
Es gibt Höhen und Tiefen, aber insgesamt bin ich gerne im Büro.
Für mich gut.
Habe jetzt erst eine längere Weiterbildung abgeschlossen, welche toll vom Unternehmen begleitet wurde. Man muss sich aber auch selbst mit einbringen und nicht auf ein fertiges Buffet warten.
Ist mit vielen Initiativen angesiedelt und wird viel darüber informiert und gesprochen.
In meiner Abteilung sehr gut und auch darüber hinaus gut.
Eher junge Teams und komme mir trotzdem nicht „outdated“ vor.
Mein Chef ist top.
Es gibt regelmäßige Newsletter und Onlineveranstaltunge und eine Jahresveranstaltung zu erreichten und kommenden Zielen.
Ich kann mich über Vielfalt nicht beschweren.
Ich finde es fällt nach jahren nicht auf wenn jemand nicht arbeitet oder es ist dem unternehmen egal
Die bedingungen und die bezahlung
zahlt fair -lasst das team mehr ausreden-behandelt alle gleich
Nur zwischen dem Team gut, Betriebsklima leider etwas unfair da langjährige Arbeiter mehr dürfen als neue
Günstige zimmer zum teuren preis
Leider zu durcheinander die schichten, das einzige sind frei wünsche, die nich immer garantiert sind
Gute chancen weil jeder zweite aufsteigen kann
Einige kollegen beschweren sich oft über das gehalt, welches jahre nicht erhöht wurde, als neue person aber gut zu wissen
Meininger versucht es
Das Team ist der grund warum viele noch da sind
Da wird kein unterschied gemacht
Ging immer nur so, im letzten jahr ist aus der Frage “was können wir für euch besser machen”/ “die tür zu gehen ist offen” geworden
An der rezeption ist es oft laut und es gibt keine klimaanlagen, die computer gehen zwar gut aber das buchungssystem fällt oft aus
Ständig gibt es neue tools die das team nach und nach erst lernt, da es in den meetings kaum erwähnt wird. Die meetings an sich würde ich auch eher als monolog der regional Chefin bezeichnen als ein “meeting”
Langjährige mitarbeiter bekommen mehr wünsche erfüllt und dürfen sich schichten aussuchen, neue helfen in der küche und der bar aus
Leider wiederholen die sich täglich und sind nach zwei jahren weniger interessant
Das Gehalt pünktlich und richtig zu bezahlen!
Leider nix. Ich hätte es niemals gedacht. Aber es war dann leider so. War schon nicht schön. Was ich da gehört habe
Nicht die Kollegen aufeinander los hetzen. Riesen großer Fehler. Überlegen was man wem erzählt. Ich hätte auch weiter gehen können. Mit dieser Aussage. Aber ich habe es dabei gelassen. Sehr grosser Fehler.
War ganz gut,ausser man wurde gegeneinander aufgehetzt. Was leider sehr oft der Fall war
Wie oben schon geschrieben. Das Team war echt klasse. Man hat sich super verstanden. Außer einer hat wieder geschossen. Und das kam leider so oft vor
Überhaupt nicht. Einmal krank und alles ist vorbei.
Gab es leider überhaupt nicht.
hier fällt mir leider spontan nichts ein
Verhalten ggü. Mitarbeitern, siehe alle anderen Kommentare
Das Management sollte dringend gewechselt werden. Es ist mir unerklärlich, wie bei einer solchen Fluktuation die Chefs nicht in Frage gestellt werden, denn die kontinuierliche Suche und Neueinstellung von Mitarbeitern kostet Geld und Zeit. Es werden kontinuierlich Mitarbeiter verbrannt und dann einfach mit neuen ausgewechselt. So kann keine Firmenkultur und Loyalität ggü. dem Unternehmen entstehen.
Kollegen auf gleicher Ebene nett, aber im gleichen Dilemma, Vorgesetze leben die bestehenden Hierarchien, schauen auf einen herab
Zumindest was das Meininger Dresden betrifft, reden alle schlecht insbesondere von den Vorgesetzten, berechtigterweise, da eben leider die Zusammenarbeit nicht vorhanden ist und man nur von oben herab behandelt wird.
keine, man hat permanent schlechtes Gewissen, wenn man Arzttermine oder ähnliches wahrnehmen muss
Man wird kleingehalten und gern in der Probezeit gekündigt, 0 Perspektive, zumindest im Service-Bereich.
ok
kann ich leider nichts zu sagen
siehe Arbeitsatmosphäre
gleich schlecht wie mit jüngeren
absolute minus-Sterne, ekelhaft, von oben herab, niemals Lob, nur kleinmachen und -halten
ok
keine Einarbeitung, auch nicht in die Mitarbeiter-App, wenn man es dann nicht macht, wird man grob zurechtgewiesen
Männer eher benachteiligt, Chef bevorzugt Frauen, Tuschelthema, dass er scheinbar viele Frauen hat
Arbeit war als solches immer ok
Kollegenzusammenhalt mit Ausnahmen
Kennen nicht viele, aber die, die es kennen, finddn’s gut
Die 4-Stunden-Woche war nicht durchzukriegen
Eher schlecht
Mit wenigen Ausnahmen, eher schlecht
Nicht so, haette aber schlimmer sein koennen
Passt
War gut, Alter spielte jeine Rolle
Mit wenigen Ausnahmen, schon sehr arrogant
Angenehm
Alles sehr hierarchisch
Auf alle Faelle
Der internatinale Aspekt und die bunte Mischung an Aufgaben und Situationen machten es sehr spannend
Es gibt eine flache Hierarchie, kostenloses Essen im Hotel und viel Spielraum im Arbeitsalltag beziehungsweise bei der Gestaltung des Unternehmens
Keine Bezahlten öffentliche Verkehrsmittel, keine kostenlosen Übernachtungen in anderen Hotels und wenig Urlaubstage und dafür, dass man als Manager 24 Stunden bereit sein muss Keine gute Bezahlung beziehungsweise kein guter Ausgleich zum Work Life Balance
Als Manager fehlt oftmals work and Life Balance. MOD (Manager of duty) Schichten müssen extra bezahlt werden, da man ja auch auf Abruf verfügbar für sein Team sein muss. Man muss bei Krankheitsfällen auch am Wochenende Ersatz finden und gegebenenfalls auch selbst einspringen.
So verdient kununu Geld.