102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Arbeitsatmosphäre und modernes Office
Gehaltsstrukturen innerhalb eines Teams nicht nachvollziehbar. Innerhalb eines Teams gibt es starke Unterschiede bzgl. der Gehältsbänder und Ressourcenverteilung. Annäherung an Axel Springer.
Die Ressourcen in den verschiedenen Teams sind sehr ungleich verteilt. Manche Teams drehen Däumchen, andere sind stark unterbesetzt und sind im Dauerstress. Das sollte man bei der Personalplanung bedenken.
Das Miteinander
Bezahlung könnte etwas besser sein
Keine
Ein paar meiner direkten KollegInnen.
Kostenfreies Mittagessen, danke!
Oh, es gibt auch einen Obstkorb, Getränke und einen Kicker, oh und eine Tischtennisplatte. Wer liebt nicht die Klänge von Tischtennis während dem Mittagessen.
AS und Entourage
Verlasst AS, steht für uns ein. Hört auf so feige zu sein & zeigt endlich Rückgrat und Stärke.
Seit neuer Officepolicy katastrophal. Schlechte Stimmung, Frust & Überforderung
Sie versuchen es, aber scheitern.
Es würde helfen nicht dem AS Patriarchat am Bein zu kleben.
Existiert faktisch nicht mehr.
Möglich, aber nicht für alle.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. Weder fair noch angemessen.
Greenwashing par excellence
Je nach Bereich ok bis gut.
Seit neuer Office Policy mehr schwarze Schafe, Neid & Missgunst. Ekelhaft.
Es gibt Mitarbeiterinnen der Altersgruppen 20 bis 50 (+/-) und soweit man es mitbekommt sind alle gut miteinander. Kommt natürlich wieder auf den Bereich, das Team usw. an.
Teamleads: unterirdisch bis gut. Augen auf bei der Teamwahl.
Ab Head Of & C-Level: realitätsfern, von oben herab, unrealistisch & mittelalterlich
Die Technische Ausstattung ok, modern.
Die Büros sind inzwischen katastrophal. Es ist eng, laut, grell. Es wird keine Rücksicht mehr genommen.
WC & Küchen werden immer dreckiger, die Kühlschränke sind leer. Mitarbeitermotto: nach mir die Sintflut.
Je nach Team + entsprechendem Lead kann es gut, auf Augenhöhe & konstruktiv sein.
Es gibt x neu geschaffene Head Of-Positionen (natürlich nur Männer), niemand versteht wer, was & für wen die sind. Sie sind intransparent, reden nur dem C-Level nach dem Mund & tun nichts FÜR ihren Bereich. Am Ende nur überflüssige Kostenfaktoren.
Team-/Projektübergreifende Kommunikation: mies, jeder schaut max. bis zu seinem Tellerrand.
Seh ich nicht. Es wird immer so getan, aber eigentlich ist das nur ein absurder Versuch Imagepflege zu betreiben. Wie wäre es endlich mal mit fairer Bezahlung, für alle Gender!
Kommt auf den Bereich an, Daily Business eben.
Lunch are paid and great choice of beverages.
Communication and wrong decisions for Bonial's future.
Explain how Bonial will benefit from 80% office present. We proved to be even more productive and collaborative in the last 5 Years of home office.
Weak Bonial Management hides behind owner corporate Axel Springer (please Google if you don't know).
Gets worse as more Axel Springer (owner) decides for us.
From 3 days a month office present to 4 days a week with fixed days.
Salaries under average
Green washing
Definitely a plus and all I know do not support the new Office First policy which is enforced to us by Axel Springer.
Decisions are not explainable anymore. No support for keeping more home office.
To all important questions we get answers for children.
Next female manager (HR) just resigned.
Die aktuelle Home-Office-Regelung sollte dringend überarbeitet werden. Eine größere Flexibilität im Hinblick auf die Arbeitsorte wäre wünschenswert. Die derzeitige 80 % Anwesenheitspflicht ist für viele Mitarbeitende deutlich zu hoch und wirkt sich negativ auf die Work-Life-Balance aus.
Was echt gut ist, in vielen Teams hält man zusammen und arbeitet offen und respektvoll miteinander. Das macht den Alltag echt angenehm.
Aber die flachen Hierarchien sorgen oft dafür, dass man wenig Führung bekommt, dafür aber ziemlich viel Verantwortung und Arbeit auf dem Tisch hat und das bei eher wenig Gehalt.
Nimmt zunehmend ab. Vertrauen geht verloren.
Seit der Einführung der Office-First-Politik mit 80 % Anwesenheitspflicht (vier Tage pro Woche) ist von echter Work-Life-Balance kaum noch etwas übrig. Diese Vorgabe ist weder zeitgemäß noch nachvollziehbar, zumal die Zeit im Home Office zuvor nachweislich positive Ergebnisse geliefert hat.
Die Entscheidung scheint auf Druck von Axel Springer getroffen worden zu sein, und das bekommen die Mitarbeitenden deutlich zu spüren. Statt Vertrauen und Flexibilität gibt es jetzt starre Regeln, unter denen viele im Team leiden. Wer sich intern umhört, stellt schnell fest: Die Mehrheit wünscht sich wieder mehr Home-Office-Tage und eine offenere Haltung gegenüber modernen Arbeitsmodellen.
Es gibt die Möglichkeit, intern in andere Abteilungen reinzuschnuppern oder auch dauerhaft zu wechseln, was die persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Weiterbildungen werden grundsätzlich gefördert, und es werden auch interne Seminare angeboten, wenn auch in begrenztem Umfang.
Das Gehalt liegt nicht über dem Branchendurchschnitt, in vielen Fällen sogar darunter. Zwar existieren interne Salary Bands, diese werden jedoch nicht offengelegt. Man erfährt lediglich, in welcher Band die eigene Position eingeordnet ist, nicht aber, was das konkret bedeutet. Transparenz und Vergleichbarkeit fehlen somit komplett.
Greenwashing.
Im Unternehmen arbeiten Menschen aus vielen verschiedenen Nationen zusammen und das funktioniert sehr gut. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Offenheit und gegenseitigem Respekt.
Die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand, was das tägliche Arbeiten angenehm macht. Auch das Mittagessen wird übernommen, sofern man in der nahegelegenen Kantine isst oder bei einem vorgegeben Liferdienst bestellt, ein klarer Pluspunkt. Ein kleiner Teil der Fahrtkosten wird ebenfalls erstattet.
Allerdings sitzt man oft mit 20–30 Personen im Großraumbüro, was je nach Team und Aufgabenstellung anstrengend und laut sein kann.
Positiv hervorzuheben sind die zahlreichen Team-Events und gemeinsamen Feierabendaktivitäten, die das Miteinander stärken.
Meetings gibt es viele, aber leider nicht immer zielführend. Abteilungen arbeiten oft aneinander vorbei.
Trotz aller Diversity-Initiativen ist die Realität in der Führungsebene nach wie vor stark männerdominiert. Frauen sind in leitenden Positionen klar unterrepräsentiert, und echte Gleichberechtigung scheint in vielen Bereichen noch nicht angekommen zu sein.
Kostenlose Mahlzeiten und Kollegen.
Sie hatten alles, was man braucht, um ein erfolgreiches und innovatives Unternehmen aufzubauen. Wir befinden uns zunehmend in einem konservativen Boys Club mit der dazugehörigen Denkweise. Die 4 Tage pro Woche im Büro werden die Mitarbeiter vertreiben.
Die obligatorische 4-Tage-Woche im Büro abschaffen.
Da man 4 Tage pro Woche ins Büro zurückkehren muss, ist die Stimmung sehr bedrückend. Die Leute sind bestenfalls ängstlich, schlimmstenfalls wütend und verbittert.
Verschlechtert sich.
Ein paar Überstunden, aber nicht zu viele. Die Bedingungen werden sich mit der obligatorischen Rückkehr zu einer 4-Tage-Woche im Büro verschlechtern.
Nicht alle haben die gleichen Chancen.
Gut!
Das ist Greenwashing.
Das ist die Stärke des Unternehmens: die tollen Kollegen.
Es gibt nicht wirklich welche.
Nicht besonders interessiert, habe andere Verpflichtungen.
Mit der Rückkehr ins Büro an 4 Tagen pro Woche haben sich die Arbeitsbedingungen verschlechtert, die Büros sind zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter.
Es mangelt an Transparenz, man versteckt sich hinter Axel Springer, um alle Entscheidungen zu rechtfertigen, ohne wirklich Argumente zu kommunizieren.
Ich denke, dass es einfacher ist, als Mann in diesem Unternehmen erfolgreich zu sein. Die gesamte Führungsebene und die 3 MD sind ausschließlich Männer.
Es geht, nach einer Weile wird es etwas repetitiv.
Viel Innovation
Axel Springer immer mehr involviert, Office Umzug steht im Raum, Office First statt Remote Work
Von Remote zu Office
Work-life-balance
Verhalten von manchen Vorgesetzten
Bessere und transparentere Kommunikation. Investiert ins Produkt!! Ihr könnt nicht ewig von digitalen Prospekten und CPC leben
There's always room for feedback and I feel like management actually listen and care. Also I feel very much supported here as a person, not just as work force.
Great colleagues and challenging projects - can't ask for much more...
Very flexible handling. Good work, not endless hours are asked for.
Absolutely amazing people and good support between us.
Easy to talk to, open to suggestions and change. Really focuses on empowering people and granting autonomy!
Great remote work policy.
Gym, Kaffeeecke, Terrasse
Führungsebene
Das ganze Geschäftsmodell ist überflüssig!
So verdient kununu Geld.