35 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
They are giving us a great work place
They should rethink their home office politic - outside of Covid times, we as part times are not allowed to take any home office times even thought we can totally work from home.
They could give a better pay (especially for the people earning the less)
Offenheit, Vielfalt, Zusammenhalt
Teilweise noch zu sehr top-down-Entscheidungen
Mehr Flexibilität, teilweise wird Home Office nicht so gerne gesehen, leider keine Hunde erlaubt, Essenszuschuss wie bei Axel Springer Gang und Gebe
Schwer zu beurteilen, es gibt kaum ältere Kollegen
Good community with many ways to build relationships with your team
Better communication and attitude of management
Management need to put their feet on the ground
-Schönes modernes neues Office: standing Desks, Rooftop Terasse, Barista Kaffeemaschine, Gym
-Nette Perks: Smunch, Zuschuss zu Urban Sports Club
-Teamleads und Head Of's sind in der Regel fair und gehen respektvoll mit Kollegen um
-Faires Gehalt auch wenn man woanders bestimmt mehr geboten bekommt
-Bonial wirkt in eine der stark umstrittenen Werbebranche: es mangelt also nich an Aufgaben und neuen Challenges
-C-Level ist komplett vom Rest des Unternehmen abgeschottet und hat kein Interesse daran sich mit dem Rest auseinander zusetzen
-Nur 26 Tage Urlaub - selbst in Berlin nicht mehr Marktgerecht
-Wenig Weiterentwicklung möglich da das Unternehmen so klein ist
-Die höheren Management Ebenen sollten das Feedback von Mitarbeitern ernst nehmen, und sich nicht nur in ihrer eigenen Welt bewegen
Wenig bekannt auf dem Arbeitsmarkt, obwohl die meisten Kollegen sich da sehr wohl fühlen.
Nur seitdem das auch ein größeres Thema in der Gesellschaft ist.
Schwer zu sagen da die Gehälter intransparent Gehalten werden. Der Großteil der Führungskräfte ist leider männlich.
Der Kaffee war wunderbar, es gab Snacks und Softdrinks. Die Leute insgesamt offen und freundlich. Regelmäßige Teamevents fanden ebenfalls statt.
Insbesondere die Führungskraft in manchen Abteilungen. Grüppchenbildung unter den Kollegen. Mitarbeiter wurden nach persönlichem empfinden anders behandelt. Da gab es dann auch für die "Lieblinge" Vorzüge, von denen das restliche Team nur träumen konnte.
Qualifizierte Führungskräfte einstellen, Wertschätzung der Mitarbeiter erhöhen, Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. Das schlechte Klima ingesamt kommt nicht von ungefähr. Die überaus starke Fluktuation der Mitarbeiter kommt nicht von ungefähr.
Vorgesetzte hatte wenig positives über die geleistete Arbeit zu sagen, da sie viele Aufgaben / Prozesse nicht verstanden hat. Dazu trug ebenfalls bei, dass ihr eigenes Fachwissen nicht auf einem hohen Niveau war.
Kaum einer verliert ein gutes Wort im Pausenraum. Frustration hoch. Viele Mitarbeiter bleiben aus der Not heraus, da sie keine deutschen Bürger sind und es schwerer auf dem Arbeitsmarkt haben. Alle anderen kommen und gehen schnell.
Überstunden waren an der Tagesordnung, genauso wie die Arbeit bei Krankheit. Der Grund hierfür lag daran, dass die Aufgaben von 2 Mitarbeitern auf einen abgewälzt werden.
Beruflich aufsteigen funktionierte in anderen Abteilungen, allerdings nicht im CRM. Da wurden die Fähigkeiten kleingeredet. Vermutlich auch, weil ein Ego-Konflikt entstand. Die Mitarbeiter hatten mehr Fachwissen als die Führung, die dies nicht auf sich hat sitzen lassen.
Die Kollegen waren immer eine Einheit. Man war eine kleine Familie und inspirierte sich gegenseitig. Leider ist nur noch 1 von den 6 Teammitgliedern im Unternehmen geblieben.
Die älteren Kollegen (nicht älter als 45) wurden gut behandelt. Das lag aber insbesondere daran, dass diese eine hohe Position in der Firma hatten. Ansonsten Altersdurchschnitt eher jung.
Zielsetzung utopisch ohne das nötige Fachwissen. Kommunikation mäßig (außerhalb der Arbeitszeiten allerdings super). Zu gern wurde die erledigte Arbeit vor allen kritisiert oder kleingeredet. Unterstützung sollte man bei Konflikten nicht erwarten, da sie sich auf die Seite der anderen schlägt (intern sowohl auch extern).
Technisch war alles in Ordnung. Gab es mal Probleme eilte die IT auch schon zu Hilfe. Räumlichkeiten ebenfalls, einziges Problem die Lautstärke in Großraumbüros. Das hat man überall
Entscheidungen die den eigenen Arbeitsbereich betrafen wurden über den Kopf hinaus getroffen. Eigenständige Entscheidungen wurden nicht akzeptiert, alles MUSSTE über die Vorgesetzte laufen.
Für den Einstieg war es super. Allerdings war bis dato nicht klar, dass die Kollegin mit der die Arbeit geteilt werden sollte das Unternehmen verließ als die neue Führungskraft kam. Diese war der Meinung das der Job den vorher zwei machen sollten nun einer machen kann (und das als Junior). Aber eine Erhöhung des Lohnes gab es nicht (mehr Arbeit, mehr Verantwortung, mehr Stress, gleicher junior Lohn).
Wenige Frauen waren in höheren Positionen. Im C-Level lediglich Männer.
Leider bestand die Arbeit zu 95% daraus Kampagnen zu erstellen. DAs hat man ganze 8 Stunden gemacht. Wenig Abwechslung.
Das Kostenlose Trinken
So gut wie garkeine Kommunikation mit dem dem Mitarbeiter
- The work culture is great because of the people that are hired
- Managers are generally very understanding if you need to take time off or leave early
- Fun team events and parties are organized and paid for
- Good coffee
- Unfair treatment of employees who work for free after hours and on weekends
- Lack of conflict management
- Stop treating Sales like gods and listen to other employees. Be fair.
- HR seriously needs to work harder to fix inter-departmental conflicts caused by rude employees. If someone comes to you with a problem, the solution is not to ignore it. Employees need more support. Behavioral issues need to be addressed.
The only thing that kept me going was the people. Good sense of humor, compassion, keeping it fun.
For certain jobs, there is not enough time to finish the work -- be careful about the "expected overtime" line they squeeze into your contract. Don't expect to be compensated for the overtime and expect to work many weekends because the work-life-balance of employees is not that important to them.
They do provide good ways for you to develop yourself and some employees have even changed departments.
They pay better than some companies, but after leaving, I found out that I was underpaid.
They don't have recycle bins.
This was very strong until teams were split up and placed on different floors.
It depends on who you talk to. Mid-level managers / team leads are generally very good listeners. However, sometimes the do not take concerns seriously. The C-Levels and department heads are generally very approachable and will listen to you.
Very stressful
Some managers aren't clear about what they want and expect you to read their mind. The leadership makes big decisions and these are then poorly communicated or you find out via rumor.
Managers need better training because many of them have clear favorites and do not treat all employees equally. In addition, the top leaders always favor the Sales team. The sales team promises unrealistic things to clients and the marketing team is expected to deliver on these promises. There are no consequences for the sales team who constantly ask for last minute favors, causing others to work unpaid overtime. Even when sellers treat other employees terribly, even calling them names, shouting at them and belittling them, the HR department could not care less. They have punished other employees for misconduct, but the Sales team is untouchable. It's no wonder that they act so entitled.
The tasks are definitely challenging and interesting. You will rarely have a day with little to do.
Gutes Arbeitsumfeld, sehr tolle Kollegen, Ideen sind willkommen.
Manche Ideen sollten ggf. stärker evaluiert werden, bevor man sie ad acta legt. Etwas uneinheitliche/intransparente Top-Down Kommunikation
Ich kann Bonial.com denjenigen weiterempfehlen, die Lust auf ein tolles Umfeld und ein echt geniale Kollegen haben. Fühlt sich ein wenig an wie StartUp, spielt aber ganz oben mit.
Leider verliert die Firma das StartUp Feeling. Viele Wege werden verkompliziert und die Lösung von Problemen dauert länger als nötig.
Auch wenn die Firma wächst, offenen Kommunikation von allen Abteilungen kann trotzdem umgesetzt werden.
Überstunden gehören dazu, aber man bekommt den passenden Ausgleich dazu
Kollegen werden zu Freunde - lachen uns Spaß haben stand an der Tagesordnung
Flache Hierarchien gibt es hier wirklich. Jedes Problem konnte offen angesprochen werden und es wurde sofort darauf eingegangen
Es wird viel für die Mitarbeiter getan
Im Team super - unter den Abteilungen wird es schwieriger
Gutes Produkt, tolle Brand, zT großartige Entwickler in der IT, und menschlich zum Großteil auch top. Habe dort gern gearbeitet.
Früher bestand die Firma aus einem kompetenten und motivierten Kernteam, heute arbeiten dort fast nur noch Ausländer denen die Firma bzw. ihr Job komplett egal ist und die auch nicht lange bleiben. Schlechte Kommunikation, inkompetente Projektmanager, sinnlos-Aufgaben, Mobbing, Keylogger, Diebstähle etc haben dazu geführt daß viele gute Mitarbeiter gegangen sind. Es gibt wenig Vertrauen insgesamt.
Lasst die Dinge von Leute regeln die davon Ahnung haben (gerade in der IT), nicht von Anfang-20-jährigen Jungmanagern die genaugenommen sogar die Firma kaputtmachen. Setzt gute, kompetente Teams zusammen, Leute die sich leiden können und sich vertrauen, deren Skills zur Aufgabe passen und hired gute PMs (die Plan haben!). Macht die GUTEN Leute zu Leads, nicht die die am meisten von sich selbst überzeugt sind. Wenn die Devs ihre Leads+PMs nicht ernst nehmen sitzen da alle nur ihre Zeit ab. Und fragt die Leute warum sie gehen, fast niemand ging wegen Geld.
Gemischte Gefühle! Teils sehr gute Leute und tolle Aufgaben, teils die pure Inkompetenz. Viele Mitarbeiter würden woanders nichtmal ein Praktikum bekommen, haben hier aber leitende Funktionen, viele gute und rare Entwickler werden für Sinnlos-Aufgaben verheizt. Persönliche Meinung: Kein schlechtes Unternehmen, aber schlecht organisiert.
So verdient kununu Geld.