204 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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204 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Transformation von klassischen Rückspiegeln hin zu modernen elektronischen Spiegelersatzsystemen zeigt eine klare technologische Weiterentwicklung und Zukunftsorientierung.
Die Büros im Verwaltungsgebäude sind modern ausgestattet und schaffen ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Schwächen in der Führungskultur werden durch das starke Engagement der Mitarbeitenden auf Arbeitsebene spürbar abgefedert.
Die Kantine bietet gute Qualität und abwechslungsreiche Speisen.
In neueren Projekten kommt es regelmäßig zu Kapazitätsengpässen, was die Umsetzung erschwert und zu zusätzlichem Druck führt.
Ausreichend Ressourcen bereitstellen, um Projektlasten realistisch abzufangen.
Die IT‑Landschaft modernisieren: zeitgemäße Projektsoftware, aktueller SharePoint und effizientere Datenaustauschmöglichkeiten wären dringend notwendig.
Auf Arbeitsebene sehr angenehm, kollegial und zielorientiert. Teams arbeiten konstruktiv zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Das Unternehmen ist in der Region nur bedingt bekannt. Eine stärkere Außendarstellung wäre sinnvoll, um die technologische Kompetenz sichtbarer zu machen.
Überstunden verfallen am Monatsende, was die Balance zwischen Arbeit und Privatleben beeinträchtigen kann.
Bisher werden keine Weiterbildungsangebote aktiv bereitgestellt. Karrierepfade sind nicht klar erkennbar.
Das Gehalt liegt branchenunterdurchschnittlich. Es gibt weder Urlaubs‑ noch Weihnachtsgeld.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind vorhanden, allerdings überwiegend branchenüblich und kundenseitig gefordert. Der soziale Zusammenhalt wird gepflegt, z. B. durch einen kleinen Weihnachtsmarkt am letzten Arbeitstag des Jahres.
Sehr angenehm. Auf Arbeitsebene hilft man sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Durchaus positiv. Ab 56 Jahren gibt es einen zusätzlichen Urlaubstag, was wertschätzend wahrgenommen wird.
Auf Teamleitungsebene angenehm und konstruktiv.
Das mittlere Management tritt sehr fordernd auf und sollte stärker darauf achten, alle Ebenen mitzunehmen, statt Parallelaktivitäten zu erzeugen.
Sekretariate agieren teilweise eher als Bollwerk denn als unterstützende Schnittstelle.
Gleitzeitmodell ohne Überstundenkompensation.
Moderne Büros mit Klimaanlage im Verwaltungsbereich sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Kommunikation ist lückenhaft. Betriebsversammlungen sind sehr kurz (meist 20–30 Minuten), Geschäftszahlen und Beiträge einzelner Bereiche werden kaum transparent kommuniziert.
Gleichberechtigung ist gegeben. Frauen sind in Führungspositionen auf allen Ebenen vertreten, branchenüblich und ohne erkennbare Nachteile.
Die Aufgaben sind durchweg interessant, da moderne Produkte am Markt stark gefragt sind. Der technologische Fortschritt ist direkt sichtbar und erfordert kontinuierliche Weiterentwicklung.
Man merkt auf jeden Fall das in der Produktion keiner mehr wirklich Lust hat und allgemein was zu verbessern in der Firma irgendwann gegen eine Wand stößt
Sobald man erwähnt das man bei Mekra arbeitet wird man schief angeschaut
Man kriegt kurzfristig frei wenn man es braucht
Es gibt interne Schulungen die einem absolut nichts bringen
Absolute Katastrophe
Unter den Kollegen in der Produktion ganz gut. Wenn man aber die Führungsetage hoch geht dann merkt man wie schlimm es eigentlich ist.
So weit ich es mitgekriegt habe war der Umgang sehr gut und es wird sich bemüht für jeden die möglichst passende Tätigkeit zu finden
Katastrophe
Katastrophe
Infos kriegt man bedingt über das Intranet mit. Themen bezüglich der Produktion und alles was die Tage ansteht, kriegt man entweder erst kurz vor knapp mit oder garnicht.
Es gibt die Oberschicht aus der Verwaltung und obere Führungsetage und die Unterschicht aus der Produktion
Gar keine
Siehe hierzu meine ausführliche Kommentierung der einzelnen Bewertungskriterien.
Siehe hierzu meine ausführliche Kommentierung der einzelnen Bewertungskriterien.
Durch die Vielzahl an Beratungsfirmen, die derzeit im Unternehmen tätig sind, werden vermutlich zahlreiche sinnvolle Verbesserungsvorschläge umgesetzt. Daher sehe ich aktuell keinen zusätzlichen Beitrag, den ich ergänzen könnte.
Die Arbeitsatmosphäre bei MEKRA Lang ist deutlich abteilungs- und teamabhängig. Einige Bereiche werden als kollegial und unterstützend wahrgenommen, während andere Teams eine spürbar angespanntere Stimmung erleben. Faktoren wie Führung, Kommunikation und Arbeitsbelastung prägen die Atmosphäre maßgeblich und führen insgesamt zu einem heterogenen Gesamtbild, das stark davon abhängt, in welchem Team man tätig ist.
Aufgrund der wirtschaftlichen Herausforderungen innerhalb der Firmengruppe habe ich die Arbeitsatmosphäre jedoch übergreifend eher negativ empfunden.
Das Image von MEKRA Lang ist geprägt von einem deutlichen Spannungsfeld. Einerseits bietet das Unternehmen spannende Tätigkeiten und technische Kompetenz, andererseits wird der Alltag intern oft als organisatorisch überlastet erlebt.
Das Gehaltsniveau liegt klar unter dem Branchenschnitt, was die Attraktivität als Arbeitgeber mindert. Das Führungsverhalten im Top-Management habe ich als wechselhaft wahrgenommen, mit häufigen Prioritätswechseln und begrenzter strategischer Klarheit.
Hinzu kommt, dass dem Unternehmen aktuell ein klarer USP gegenüber Mitbewerbern fehlt, was zu starkem Wettbewerbsdruck führt und das interne wie externe Image zusätzlich belastet.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice‑Möglichkeiten erleichtern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Dennoch führen eine hohe Arbeitslast und wenig planbare Prioritäten dazu, dass die Balance spürbar leidet.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei MEKRA Lang sind vorhanden, aber klar aufgabenspezifisch ausgerichtet. In den letzten Jahren wurden Weiterbildungen aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen jedoch spürbar reduziert. Für Berufsanfänger kann das Unternehmen dennoch als Sprungbrett dienen, um erste Erfahrungen zu sammeln und anschließend bei anderen Arbeitgebern die Karriere weiter auszubauen.
Das Gehalt bei MEKRA Lang liegt spürbar unter dem Branchendurchschnitt und wird von vielen Mitarbeitenden als nicht konkurrenzfähig wahrgenommen. Der Standort wird häufig als Begründung angeführt, doch dieser Faktor erklärt nur einen Teil der Differenz. In der Praxis führt die Vergütungsstruktur dazu, dass qualifizierte Fachkräfte schwerer zu gewinnen und bestehende Mitarbeitende schwieriger zu halten sind.
Besonders kritisch wird gesehen, dass die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt wirken und Gehaltsanpassungen oft nicht im Verhältnis zu steigender Verantwortung oder wachsender Arbeitslast stehen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Leistung und Engagement nicht angemessen honoriert werden.
Insgesamt zeigt sich ein Vergütungsmodell, das im regionalen Kontext nachvollziehbar sein mag, im Branchenvergleich jedoch deutlich hinter modernen Standards zurückbleibt.
Das Umweltbewusstsein ist bei MEKRA Lang klar ausgeprägt. Die gesetzlichen Vorgaben werden aufgrund der kundenspezifischen und branchenabhängigen Anforderungen nicht nur erfüllt, sondern häufig deutlich übertroffen. Nachhaltigkeits- und Umweltstandards sind fest in den Prozessen verankert und werden kontinuierlich verbessert.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen fällt unterschiedlich aus und ist stark vom jeweiligen Team geprägt. In vielen Bereichen funktioniert die Zusammenarbeit gut: Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, kommunizieren offen und tragen zu einem respektvollen Miteinander bei. Dieses positive Arbeitsumfeld entsteht vor allem dort, wo Teamstrukturen klar sind und Führungskräfte aktiv Austausch und Zusammenarbeit fördern.
Gleichzeitig gibt es Teams, in denen der Zusammenhalt weniger ausgeprägt ist. Dort fehlt es teils an Abstimmung, gemeinsamer Verantwortung und einem stabilen Wir‑Gefühl. Unterschiede im Führungsverhalten sowie in der Teamorganisation wirken sich spürbar auf die Qualität der Zusammenarbeit aus.
Auch die teamübergreifende Kooperation zeigt gelegentlich Schwächen. Unklare Informationsflüsse oder nicht eindeutig definierte Abstimmungswege erschweren die gemeinsame Ursachenanalyse über Bereichsgrenzen hinweg. In einzelnen Fällen spielte zudem eine unterschiedliche Fach- und Methodenkompetenz der beteiligten Abteilungen eine Rolle, was die Zusammenarbeit zusätzlich herausforderte.
Insgesamt ergibt sich ein gemischtes Bild: Wo Strukturen und Führung stimmen, ist der
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wird bei MEKRA Lang insgesamt respektvoll gestaltet. Zusätzliche Urlaubstage und die Anerkennung von Jubiläen tragen dazu bei, langjährige Betriebszugehörigkeit wertzuschätzen. Zudem besteht die Möglichkeit eines flexiblen Renteneintritts, was älteren Kolleginnen und Kollegen eine individuell passende Übergangsphase in den Ruhestand ermöglicht.
Das Vorgesetztenverhalten war in den vergangenen Jahren deutlich von häufigen Führungswechseln und wiederholten Umstrukturierungen geprägt. Diese ständigen Veränderungen führten zu einer spürbaren Instabilität in der Führungskultur: Entscheidungen wurden teils inkonsistent getroffen, Prioritäten wechselten kurzfristig, und klare Orientierung fehlte oft. In mehreren Bereichen entstand dadurch ein Umfeld, in dem Mitarbeitende sich nicht ausreichend unterstützt fühlten. Die fehlende Kontinuität wirkte sich negativ auf Teamorganisation, Kommunikation und die Verlässlichkeit von Führungsentscheidungen aus.
Zusätzlich zeigte sich, dass einzelne Führungskräfte eine sehr enge Nähe zur Firmeninhaberin hatten, was Entscheidungen und Prioritäten mitunter stark beeinflusste und nicht immer transparent kommuniziert wurde.
In der Verwaltung profitieren Mitarbeitende von einer modernen Arbeitsplatzumgebung: Klimatisierte Büros, höhenverstellbare Tische und ergonomische Ausstattung sorgen für angenehme Arbeitsbedingungen.
Im Fertigungsbereich zeigt sich hingegen ein anderes Bild. Dort können die Temperaturen im Sommer sehr hoch werden, was die körperliche Belastung deutlich steigert und die Arbeitsbedingungen spürbar erschwert.
In einigen Bereichen arbeiten zudem teilweise sehr unmotivierte Kolleginnen und Kollegen, was die Zusammenarbeit und die allgemeine Arbeitsatmosphäre beeinträchtigt. Teilweise fehlen auch methodische und fachliche Kompetenzen, wodurch Abläufe ins Stocken geraten und die Qualität der Zusammenarbeit leidet.
Die Kommunikation im Unternehmen weist deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Bereichen auf und ist stark vom jeweiligen Führungsverhalten abhängig. Während einige Führungskräfte Informationen zeitnah und transparent weitergeben, erreichen wichtige Inhalte andere Teams nur verzögert oder unvollständig. Die von externen Beratungsfirmen angestoßenen Maßnahmen zur Stabilisierung des Unternehmens wurden bislang lediglich teilweise erläutert, sodass ihre Wirkung begrenzt bleibt. Insgesamt besteht ein klarer Bedarf an einheitlichen Standards und strukturierten Kommunikationswegen, um Informationen zuverlässig und nachvollziehbar im gesamten Unternehmen verfügbar zu machen.
Die Gleichberechtigung ist insgesamt solide umgesetzt. Frauen sind auf allen Hierarchieebenen vertreten, und der Anteil in Führungspositionen entspricht dem Branchendurchschnitt. Beim Wiedereinstieg nach der Elternzeit werden Frauen gemäß den gesetzlichen Vorgaben unterstützt.
Technische Projekte, die Nähe zum Produkt und eigenverantwortliche Tätigkeiten sorgen für abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Gleichzeitig gehen durch wechselnde Prioritäten interessante Inhalte immer wieder verloren, sodass Aufgaben nicht immer klar definiert oder nachhaltig verfolgt werden.
Es kommt auf das Team/Abteilung an, in der man arbeitet.
Zusammenhalt ist super, jeder unterstützt sich.
Ist leider nicht in jeder Abteilung so.
Flexible Arbeitszeiten
Home Office :)
Gut!!
Gut
Super!
Im Arbeitsbereich selbst gut
Im Unternehmen sehr verbesserungswürdig.
Gut
Leider kommen Projekte teils nicht voran, da diese von anderen Abteilungen gestoppt werden.
Nichts
Alles
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Ganz schlecht
Home Office, Kantine, Mitarbeiterangebote wie Massage und Untersuchungen, Buslinie
Bessere Kommunikation in alle Abteilungen
Teilweise freundlicherer Umgang auch über die eigene Abteilung hinaus
Angenehme Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen
Leider nicht so gut, wobei ich das nicht verstehen kann. Ich war schon in viel schlimmeren Firmen. Es sind immer die selben (auch Mitarbeiter) die negativ über das Unternehmen sprechen und somit dem Image schaden. Da frage ich mich manchmal warum man dann immer noch hier ist wenn alles so schlecht ist.
Home Office und Gleitzeit
Bei eigener Interesse und Willen versuchen die Vorgesetzen es aufjedenfall machbar zu machen
Mehr geht immer aber ich bin zufrieden
Es wird immer wieder was dafür getan
Sehr gut
Gibt mehr Urlaub
Gut, kann mich nicht beschweren -habe es auch schon anders erlebt
Gut
Könnte in einigen Abteilungen besser laufen
Abwechslungsreiche Tätigkeiten
Das es die Firma noch gibt
Angebliche Königin, kann diesen Job nicht. Das wirkt sich dann auf alle Mitarbeiter aus
Die Königin sollte lernen das sie keine ist. Da gehört mehr dazu
Normal
Mies und zwar zurecht
Geht
Unterer level
Naja
Man wird belogen, vorgesetzte wissen nicht wie man führt
Ok
Gibt's nicht.
Nein
Außer Homeoffice nichts mehr, ohne das wären schon mehrere weg.
Ehrlich zu den MA sein und mal wieder auf Augenhöhe mit ihnen sprechen. Nicht nur sagen, die MA sind das höchste Gut, lebt es.
Die Angst geht um.
Ist mies, die positiven Bewertungen (4,1) wurden wohl in der PR Abteilung geschrieben.
Bei 3 Tagen Homeoffice in der Woche geht es. Ich hoffe das bleibt so, dann werden wir in der Wohnung fertig
Hängt von der Beziehung zum Vorgesetzten ab.
Unterste Grenze.
Nur nach außen
In unserem Team geht es
Haben mehr Urlaub
Sie geben den Druck nach unten weiter, außer man ist speziell mit dem Vorgesetzen.
Stellenweise schrecklich, uralte Büros. Die Duzgesellschaft hat im Neubau bestimmt nicht zu klagen
Ganz schlecht, vorallem in der jetzigen Situation
Null, immer das gleiche.
Aktuell gibt es noch Home-Office, zwischen den Zeilen hört man allerdings auch schon, dass es damit wohl auch bald vorbei sein könnte
Leider zu viel. Die Stärken von früher wurden konsequent zu Schwächen umgewandelt.
Hört auf, Eure altgedienten und loyalen Mitarbeiter für kurzfristige Profite zu schikanieren! Früher war der Faktor Mensch noch etwas wert, das aktuelle Gehabe ist eines Familienunternehmens unwürdig!
Früher gut, aktuell herrscht nur Frust und Angst vor der nächsten "Optimierung" (=Kündigungswelle)
Auf Insta alles super
Nur für Duzfreunde der GF
Das war noch nie die Stärke
Nur für Instagram
Teams werden auseinander gerissen und willkürlich neu zusammengesetzt, darunter leidet natürlich auch der Kollegenzusammenhalt
Bei den Umstrukturierungen wird keine Rücksicht aufs Alter oder Betriebszugehörigkeit genommen
Katastrophal! Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein ohne Rücksprache mit den Fachabteilungen getroffen. Mitarbeiter, die sich dagegen auflehnen werden abserviert oder mit dreisten Lügen abgespeist
Wie beschrieben, leider nur noch Chaos und Frust
Findet gar nicht mehr statt, als kleiner Bauer wird man vor vollendete Tatsachen gestellt
Nicht vorhanden, Duzfreunde der Königin bekommen was sie wollen. Der Rest muss schauen wo er bleibt.
Gibt es noch ab und zu, wenn man es schafft, sich bei dem Chaos wieder auf die Arbeit zu konzentrieren
Es ist ein Familienunternehmen mit vielen Chancen und Möglichkeiten. Egal ob Karrierechancen oder persönliche Wünsche, beides wird unterstützt. Besonders gut finde ich, dass Mitarbeitern in Notsituationen geholfen wird und man immer ein offenes Ohr hat, egal ob bei der Geschäftsführung oder den Vorgesetzten.
Nichts.
In der IT besteht dringender Handlungsbedarf, es sollte investiert und verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist super, so habe ich sie bei keiner anderen Firma erlebt.
Leider nicht perfekt, und entspricht nicht immer der Realität.
Wenn man Urlaub braucht, klappt das auch. Homeoffice ist ebenfalls kein Problem.
Es gibt interne Schulungen, externe Schulungen werden jedoch sehr selten angeboten.
Leistung wird fair anerkannt und entsprechend entlohnt.
Klimaschutz und Energiesparen haben hohe Priorität, und es werden aktiv Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt.
Kollegen sind meisten füreinander da.
Es wird soweit wie möglich auf Wünsche eingegangen.
Die Ziele sind nicht immer zu 100 % erreichbar, aber nah dran.
Leider ist die Firma beim Thema IT noch etwas hinterher, ansonsten ist alles super.
Regelmäßige Meetings, um aktuelle Themen sowie Ziele zu besprechen.
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend.
So verdient kununu Geld.