91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Inklusionsinitiativen und die Unterstützung für Mitarbeiter mit Einschränkungen sind positiv hervorzuheben.
Der Umgang ist auf Gruppen begrenzt, die stark voneinander getrennt sind. Diese Trennung wird durch die Führungskräfte weder aufgelöst noch positiv gestaltet, um übergreifendes Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Die unhaltbare Situation in einem Medizintechnikunternehmen, das grundlegende Prinzipien und fachliche Kompetenz vermissen lässt.
Die Human Resources Abteilung versucht, ein professionelles Auftreten zu vermitteln und geht das Thema sehr professionell an. Allerdings stimmen viele Prozesse im Kern nicht überein, und die nachgelagerten Themen sind eine Katastrophe.
Es wird wahllos versucht, über verschiedene Kanäle auf Kompetenzen zuzugreifen, die dann aber weder genutzt noch gehört werden.
Die Firma steckt noch in den Neunzigern fest und feiert einfache Maßnahmen als große Erfolge, ohne grundlegende Verbesserungen anzugehen.
Ich kann nur jedem abraten hier anzufangen, es ist es nicht wert!
Memmert schließt Verbessrungen grundsätzlich aus und dass wir einem so auch kommuniziert aus dem mittler(mäßig)en Management.
Das ist hier so, das ist "Memmertstyle", das haben wir schon immer so gemacht!
Wir sind sowieso die geilsten, ohne uns läuft hier nichts!
Zitat Leitung der "m360"
Silo-Denken, Vorverurteilungen bezüglich Ideen und Ratschlägen, starke Fokussierung auf eigene Fähigkeiten, die faktisch nicht vorhanden sind. "Memmert Style" wird als Ausrede genutzt.
Die Außenwirkung ist der einzige Fokus, die "Memmert Familie" soll dies ersetzen.
Das Chaos im Unternehmen führt dazu, dass man jede Minute zur Erholung benötigt. Das psychologische Angebot wird oft in Anspruch genommen.
Viele Führungskräfte aus der Industrie wurden abgeworben, die jedoch nicht in der Lage sind, regulierte Bereiche aufzubauen und systemisch zu entwickeln.
Es gibt viele Wechsel in der Führungsebene, was zu Fragmenten an Methoden und Tools führt, die nie richtig implementiert und etabliert werden.
Das Gehalt wird als "Schmerzensgeld" betrachtet.
Es wird versucht, nach außen hin ein grünes und soziales Image zu vermitteln.
Viele Benefits wurden eingeführt, die jedoch sehr wahllos und wenig effektiv sind.
Das Thema Inklusion wird zwar nach außen gelebt, aber nicht alle Bereiche sind behindertengerecht ausgestattet, und zentrale Dienste sind nicht so gelegt, dass sie von allen ohne Einschränkungen erreicht werden können.
Mit einigen wenigen Kollegen kann man vernünftig arbeiten, aber die Egos der Bereichsleiter und leitenden Angestellten machen es schwer, funktionierende Prozesse zu etablieren.
Einige langjährige Mitarbeiter haben einen hohen Stellenwert, aber einige ehemalige leitende Mitarbeiter treiben das Chaos weiter voran.
Führungskräfte sind unkonkret, sprunghaft, unkoordiniert, unstrukturiert und manipulativ. Es wird mentaler Druck aufgebaut und mit Ängsten und Sorgen der Mitarbeiter gespielt. !eigentlich kein Stern!
Die Firma bietet viele Angebote und Vergünstigungen wie Schwimmtraining und Sportangebote, aber diese entfalten nicht ihren positiven Effekt im Gesamtkontext.
Zu viele Meetings, wahllos zusammengestellte Teams, keine klare Zuordnung von Kompetenzen und Fähigkeiten. Verzerrte Kennzahlen, die den Arbeitsaufwand und den Mehrwert ins Absurde ziehen.
Es gibt Initiativen zur Inklusion von Mitarbeitern mit Einschränkungen, und es wird dafür gesorgt, dass sie sich im Unternehmen bewegen können. Mitarbeiter nehmen dies positiv wahr und kümmern sich intensiv um diese Kollegen.
Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt.
Die Firma bringt keine Innovationen hervor und verwendet nur den Stand der Technik. Grundlegende Prinzipien wie das Vieraugenprinzip, Review und FMEA werden nicht als Basis aller Tätigkeiten genutzt. Es fehlt an fachlicher Kompetenz, Systeme einzurichten, die funktionieren und übergreifend gelebt werden können.
Eher gegeneinander als miteinander
Schlechte Kommunikation
Kantine mit frisch gekochtem Essen vom firmeneigenen Koch ist sehr beliebt.
Alle bei Verbesserungsvorschlägen genannten Punkte.
1. Kommunikation und Teamfähigkeit vorantreiben.
2. Digitalisierung dringend verbessern.
3. Mehr Unterstützung und Möglichkeiten für Weiterbildung.
4. Fähigkeiten der Vorgesetzen prüfen.
5. Änderungsprozesse schneller Abwickeln.
6. Wieder eine schöne Weihnachtsfeier, anstatt Hütten im Hof die in der Pausenzeit besucht werden dürfen.
Durch unnötige Arbeiten müssen Mitarbeiter verschoben werden, was zu Unterbesetzung und Stress der verbleibenden Mitarbeiter führt.
Außen hui, innen pfui. Image nach außen sehr viel wichtiger als bei den Arbeitnehmern.
Als Schichtarbeiter in der Produktion und Materialwirtschaft nicht Möglich.
Mit Eigeninitiative möglich auf eigene Kosten und ohne jegliche Unterstützung.
Gehalt im unteren Durchschnitt. Sozialleistungen lassen zu wünschen übrig.
Einige Kollegen arbeiten gut und gern zusammen, andere stellen sich über das Team.
In einigen Bereichen inkompetente Vorgesetze. Mögen theoretisches Wissen haben, können nichts in die Praxis umsetzen.
Einige Verbesserungen, was ergonomisches Arbeiten betrifft. Digitalisierung fehlanzeige. Kommissioniern immer noch mit Zettel in der Hand.
Hat sich gebessert, noch sehr viel Luft nach oben.
Zweiklassengesellschaft. Produktion wird komplett untergeordnet.
Täglich grüßt das Murmeltier. Jeden Tag die gleichen Arbeiten.
Die familiäre Atmosphäre, das starke Teamgefühl und die klaren Werte des Unternehmens machen Memmert zu einem großartigen Arbeitsplatz. Besonders hervorzuheben sind die nachhaltige Ausrichtung, die hochwertigen Produkte und die innovativen Ansätze in allen Geschäftsbereichen.
Eine noch stärkere Förderung der bereichsübergreifenden Zusammenarbeit (interdisziplinäres Arbeiten entlang der Wertschöpfungskette).
Manchmal könnten Entscheidungsprozesse etwas schneller und agiler gestaltet werden, um auf neue Herausforderungen flexibler zu reagieren.
Außerdem gibt es in einzelnen Bereichen noch Potenzial für eine stärkere Digitalisierung.
Eine motivierende und kollegiale Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt und produktiv arbeiten kann.
Memmert genießt in der Branche ein hervorragendes Image als innovativer und verlässlicher Partner.
Flexible Arbeitszeiten und Verständnis für private Belange schaffen eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Vielfältige Weiterbildungsangebote und Entwicklungsperspektiven machen Memmert attraktiv für ambitionierte Mitarbeitende.
Faire Bezahlung mit guten Sozialleistungen.
Memmert setzt auf nachhaltige Lösungen und engagiert sich auch im sozialen Bereich.
Der Zusammenhalt im Team ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Ältere Kollegen werden geschätzt und ihre Erfahrung wird aktiv in Projekte eingebunden.
Führungskräfte sind respektvoll, unterstützend und fördern die persönliche Weiterentwicklung.
Moderne Arbeitsplätze mit top Equipment und ergonomischer Ausstattung schaffen ein angenehmes Umfeld.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Regelmäßige Meetings sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind.
Verbesserungsvorschlag: Zusätzlich auf digitale Formate in der internen Kommunikation setzen.
Gleichberechtigung wird gelebt – alle Mitarbeitenden haben die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten immer wieder Herausforderungen, die einen beruflich weiterbringen.
Ellenbogen statt gemeinsame Ziele
Man nimmt uns auf dem Markt nicht mehr ernst
Viel Arbeit, keine marktreife Ergebnisse
Keine Zeit dafür, heißt es
Im Branchenvergleich ein Witz
Ressourcenverschwendung spielt keine Rolle
Ein einziges Gegeneinander
Die kleben an ihrem Stuhl, den sie durch Günstlingswirtschaft erreicht haben
Sinnlose Arbeiten
Nicht vorhanden, jeder behält Wissen für sich
Wie ein Hamster im Rad
Gutes Essen, viele Benefiz, flexible Arbeitszeit
Führungskräfte mehr Schulen und die Menschen nicht vergessen die Arbeiten
Mehr Anerkennung. Es ist nicht immer das Geld was die Belegschaft fordert.
Die Abteilungsleiter prüfen und das Team befragen, ob alles passt oder Unzufriedenheit herrscht.
Gelegentlich gut, aber durch Stress und Druck wird die Atmosphäre schlecht
Abteilungsleiter handelt willkürlich.
Urlaub wird nach Sympathie gewährt.
Könnte eindeutig besser sein. Man ist Einzelkämpfer.
Einige Vorgesetzte sind sehr gut und freundlich.
Aber auch einige Vorgesetzte haben die falsche Position.
Empfehlung von Betriebsarzt (Wechsel des Arbeitsplatzes) wird durch den Abteilungsleiter ignoriert.
Zwischen den Abteilungen keine Kommunikation.
Auch Abteilungsleiter bespricht sich nicht mit dem Team.
Abteilungsleiter behandelt ungleich.
Aber nicht in jeder Abteilung.
Home Office möglich, Verständnis für private Themen wie z.B. Familie
We are Memmert-Family
Top ausgestattete Büros, mit höhenverstellbaren Schreibtischen, mehreren Bildschirmen, ergonomische Stühle.
Einziges Manko: Schlechte Sicht aus den Containerbüros zum "Fernschauen" für die Augenentspannung
Auf Augenhöhe und respektvoll. Schnittstellenkommunikations hat noch Potential.
Abwechslungsreich, spannend, fordernd
Ich finde Memmert gut, weil die Mitarbeiter in alle Ebenen wertgeschätzt und respektiert werden. Es herrscht ein allgemein positives Klima im gesamten Unternehmen und die meisten Mitarbeiter begegnen sich freundlich und hilfsbereit. Die Sozialleistungen, das Engagement und die Unterstützung, die den Mitarbeitern geboten wird, ist meiner Meinung nach besonders herausragend.
Wirklich schlecht am Arbeitgeber finde ich tatsächlich nichts.
Angenehme Arbeitsumgebung und gute Atmosphäre im Team.
Bin ausgelastet, aber nicht überlastet.
Es wird viel Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt und gefördert. Vor Kurzem habe ich einen Fortbildungskurs absolviert, der von Memmert nicht nur komplett bezahlt wurde. Ich habe sogar für die Schulung noch ein Ipad und Leihwagen kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Ich schätze die Sozialleistungen des Arbeitgebers. Es wird wirklich Engagement für das Wohlbefinden der Mitarbeiter gezeigt z.B. durch das leckere und zugleich günstige Bio Essen in der Kantine oder den Basketballplatz sowie Schwimmteich, tolle Firmenevents, kostenloses Tanken von E Autos und noch so viel mehr. Die Gehaltspolitik ist fair. Luft nach oben gibt es immer :)
In meinem Team herrscht starker Kollegenzusammenhalt und alle gehen respektvoll und hilfsbereit miteinander um.
Es arbeiten einige ältere Kollegen im Unternehmen und es klappt wunderbar. Es wird respektvoll und wertschätzend mit allen umgegangen, egal wie alt oder jung.
einwandfrei
angenehm und nichts auszusetzen
Die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern hat sich in letzter Zeit stark verbessert, sodass ich mittlerweile zufrieden bzgl. dieses Themas bin.
Es herrscht absolute Gleichberechtigung und es wird keiner bevorzugt oder benachteiligt.
Dass man realistisch ist, was die Performance angeht und nicht auf unerreichbare Ziele in schwierigen Zeiten pocht. Stattdessen wird man aufgefordert, diese Zeiten zur Optimierung zu nutzen - die Anforderungen dürfen gerne hoch sein, aber nur wenn sie erreichbar bleiben, kann. Man sich seine Motivation erhalten.
Nennenswert ist auch der hübsche kleine Weihnachtsmarkt, der im Dezember am Standort Büchenbach aufgebaut wird (mit kostenlosen Speisen und Punsch für die gesamte Belegschaft).
Man begegnet sich zum größten Teil unvoreingenommen und hilfsbereit. So fühlt man sich schnell als Teil des Teams.
Super, im Notfall kann man mobil arbeiten, sofern der Vorgesetzte es erlaubt.
Größtenteils recht gut (ist ja klar, dass nicht immer jeder mit jedem kann).
Aber es wird auch von der Geschäftsführung eingefordert, dass man respektvoll miteinander umgeht und den Kollegen gegenüber hilfsbereit ist.
Locker und unkompliziert
Besonders hervorzuheben sind die höhenverstellbaren Schreibtische - die bekommt man in manch anderen Betrieben nicht mal dann, wenn man darum bittet.
Im Unternehmen ist man bemüht, Informationen weiterzugeben. Soweit ich das beurteilen kann, klappt das recht gut.
Sofern man den Benefits etwas abgewinnen, bzw. Sie nutzen kann, super:
- Kostenloses Wasser, kostenloser Kaffee
- Subventionierte Kantine mit Bio-Gerichten
- Firmen-Fitnessraum, Yoga, Schwimmteich, Basketballplatz und subventionierte Finessstudios, Job-Rad, Anneldegebühren für gesponsorte Sportveranstaltungen…
- Job-Rad
- Schulungsangebote, z.B. Sprachkurse
-Corporate Benefits
-etc.
Mal so, mal so…
So verdient kununu Geld.