25 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit interdisziplinäre Arbeit zu verrichten
Manchmal zu starten Hiererhien
Nicht zu starre Hierarchie setzen. Offen für ideenmanagement sein.
Super Kollegen im Büro
Nett, netter - international
Optimale Zeiten
Gibt super Möglichkeit len
Üblicher Weg
Denken statt drucken
Wer gute Kollegen hat, der braucht nicht viel.
Weihnachtsnikolaus war da
Sehr gute Diskussionsrunden - auch zwischen den Gängen möglich
Überdurchschnittlich Höhe Aufgabenbereiche
Gleitzeit
Keine Kommunikation
Jeder schaut nur auf sich, keine Komnunikation
Im Markt bekannt
Man darf einmal die Woche im Wald laufen gehen
Nur Läufer, Schwimmer und Radler haben eine Chance. Qualifikation zählt nicht
Nur wer läuft und Fahrrad fährt kommt weiter nach oben
Ist vorhanden
Gibt es nicht
Gibt es auch
Nicht gewünscht
Veraltete Räume und Gebäude
Gibt es nur auf drängen
Wiederholt sich alles
Fairness und Vetrauen, diese Begriffe gibt es nicht
in der Region bekannt und wird belächelt
zu viele teils sehr unkoordinierte Projekte, es herrscht immer wieder purer Aktionismus dafür müssen viele Stunden geleistet werden.
Aufstieg machen Blender keine fachlichen Mitarbeiter,
Ausbildung muss auf Wunsch auf niedrigen Niveau erfolgen
Gehalt bescheiden zur Leistung, Stunden und Nervenverlust
geht so
guter Zuammemhalt wenn der Vorgesetzte Arbeitspädagische Grundsätze beherrscht
Wertschätzung ? nur als Sportler die sind nun mal jung
Entscheidungen werden völlig subjektiv getroffen, eher schikanierend, geht bis zum Mobbing
soweit OK! kann aber keinen Ausgleich zur Demotivation schaffen
ist vom Abteilungsleiter abhängig, Kommunikation wie 1970!
innovative objektive Mitarbeiter haben keine Chance, es leber der Sportler und Blender,
woher kommt die Fluktuation bei Abteilungsleitern
Aufgabenpotenzial vorhanden, Arbeiten mit Handschellen unmöglich
großzügige Förderung erfolgreicher Triathleten des "Team Memmert"
- keine Wertschätzung für gute Arbeit, nur sportliche Höchstleistung beim Triathlon wird anerkannt und belohnt
- kein Betriebsrat (nicht gewollt)
- Mitarbeiter sollten in Entscheidungen miteinbezogen werden und beruflich (nicht sportlich!) gefördert werden
- zu niedriges Gehaltsniveau
- zu viele (meist unbezahlte) Überstunden
Betriebsrat einführen!!
Mitarbeiter für gute Arbeit wertschätzen (und nicht nur sportliche Höchstleistungen honorieren und fördern)
- Kommunikation mit Mitarbeitern verbessern und diese in Entscheidungen miteinbeziehen
- Mitarbeiter nicht nur als Kostenfaktor sehen
keinerlei Anerkennung für gute Arbeit. nur sportliche Höchstleistung beim Triathlon fürs "Team Memmert" wird honoriert und belohnt.
Image des Unternehmens eigentlich viel zu gut.. wahrscheinlich durch regelmäßiges Sponsoring von Triathlon-Veranstaltungen
viele (meist) unbezahlte Überstunden
Karriere in erster Linie über gute Triathlon-Leistungen. Weiterbildung? nie gehört..
sehr schlechte Bezahlung
bei den eigenen Mitarbeitern zeigt sich das Unternehmen wenig sozial. nach außen wird aber versucht, das bild eines sozialen unternehmens zu vermitteln durch großzügiges sponsoring von triathlon-events
guter Zusammenhalt der Kollegen. Aber auch: Aufteilung in Sportler / Nichtsportler
eingestellt werden viele junge Sportler - Erfahrung wird nicht gewürdigt
Verhalten im Konfliktfall: Ober sticht Unter! Kommunikation mit Mitarbeitern: braucht es nicht. Meinung der Mitarbeiter: uninteressant. realistiche Zielvorgaben: nicht vorhanden
Großraumbüro, zu wenig Software-Lizenzen für alle Mitarbeiter (man kann sich nicht immer einloggen), häufig System-Ausfälle
viele eigentlich notwendigen Informationen für die Arbeit bekommt man erst viel zu spät und zufällig mit.
schlechte Karriere-Chancen für Ältere, Wiedereinsteiger und Nicht-Triathleten
Arbeit macht zwar Spaß, würde mir aber bei den Wettbewerbern mindestens genau so viel Spaß machen. Arbeitsbelastung deutlich zu hoch, für manche Mitarbeiter auch viel zu hoch und nicht mehr zu bewerkstelligen - interessiert aber keinen..
Das erstaunlicher Weise manche in der 2. oder 3. Generation hier arbeiten.
Das will niemand hören.
Das wertvollste Kapital eines Unternehmens sind seine Mitarbeiter - alle!!
Und, bitte einmal diese Präsentation auf Youtube ansehen und daraus lernen: The 'X' model of employee engagement: (http://www.youtube.com/watch?v=gZ3wxgog4nc)
Diejenigen die von der Sportförderung profitieren gehen gerne zur Arbeit (= Sport), andere wohl eher des Geldes wegen.
Zur Imagepflege gehört die Pflicht regelmäßig bei Sportveranstaltungen, die mit Laufn, Radfahrn oder Schwimmen zu tun haben, benannt oder erwähnt zu werden. Aktiven Sportlern kann man diese Firma empfehlen, sollte es bei Addidas oder Puma nicht klappen.
Überstunden ohne Ausgleichsmöglichkeit, Pflichtreisen über WE / Feiertage werden nicht kompensiert. Sport im Namen der Firma als Ausgleich wird unterstützt.
Die Karriere wird über den sportlichen Erfolg definiert, nicht über Kompetenz.
Man hält sich an den gesetzlichen Vorgaben - Sportbonus für wenige, dafür aber großzügig.
Man kann Müll, der sauber getrennt ist, verkaufen.
Soziales Engagement für alles was mit Sport zu tun hat.
Die Ehrlichkeit und der Respekt der Kollegen unterneinander wäre ein gutes Vorbild für einige wenige Vorgesetze.
In Konfliktfällen wird vornehmlich eine Person gesucht, der man den Schwarzen Peter zuschieben kann. Realistische Ziele, die nichts mit Sport zu tun haben, werden nciht gesetzt. Entscheidungen werden willkürlich und nicht nachvollziehbar getroffen, stimuliert durch sportliche Interessen.
Renovierung und Modernisierung wären sehr empfehlenswert.
Kommunikation - was ist das?