118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die trotz allem lockere Arbeitsatmosphäre und kleinen Benefits vor Ort (Tischtennisraum, Obstkorb, Müslibar, etc.)
Die tollen Kollegen und der Zusammenhalt der da war
Die schlechte Kommunikation und fehlende/sich ständig verändernde Strukturen
Fehlende Weihnachts- und Urlaubsgeld
Ich hoffe, dass Memodo die Kurve noch kriegt und wieder das wird, wo sich die Geschäftsführung selber sieht.
Potenzial ist/war da, mit dem starken Teamgefüge und Schwarmintelligenz der Mitarbeiter. Öfters auf die Meinung der Belegschaft hören, wäre ratsam.
Kommunikation und Strukturen müssen unbedingt verbessert werden.
Sehr gut war stets der Zusammenhalt der Kollegen
Seit Anfang des Jahres eine eher angespannte Atmosphäre die überschattet wurde von diversen Umstellungen und der schlechten Marktlage.
Denk das Image hat definitiv schon bessere Zeiten erlebt.
Durch fehlende Strukturen bzw. häufige Veränderungen in Kombination mit der schlechten Marktlage und Kommunikation, wurde dies extrem geschwächt.
War ok, da es die Möglichkeit gab mit Homeoffice und Gleitzeit.
Weiterbildungen bzw. Angebote sich beruflich verändern zu wollen, waren kaum möglich.
Dies ist natürlich schwer möglich, in der aktuellen Situation
Positiv zu erwähnen sind hier die internen Schulungen bzgl. der Produkte. Diese Lernplattform wurde verbessert.
Gehalt war soweit in Ordnung, nur Sonderleistungen wie zb. Weihnachts- bzw. Urlaubsgeld fehlen.
Zumindest die Mülltrennung wird versucht
Sonstige Aktionen erst auf Anregung einer Kollegin gestartet (Kronkorken sammeln)
Dies ist die größte Stärke die Memodo hat. Der Zusammenhalt und das ständige unterstützen zwischen den Kollegen.
So etwas ist weder selbstverständlich noch häufig zu finden.
Die wenigen die da waren, wurden meines Erachtens komplett integriert ohne das es meines Wissens je Probleme gab.
Die direkten Teamleiter waren immer bemüht, wenn es Kritik gab. Diese wurde auch stets weitergeleitet, jedoch selten mit spürbaren Erfolg.
Die obere Instanz nur kennengelernt, wenn es etwas negatives gab. Diese Kommunikation von ganz oben, nach ganz unten ist ebenfalls stark verbesserungswürdig.
Abgesehen von dem doch recht hohen Lärmpegel im Büro, gibt es nichts zu beanstanden.
Ist halt ein Großraumbüro.
Laptop und Homeoffice-Ausrüsrung wird gestellt.
Die Kommunikation ist eine der größten Baustellen leider.
Sowohl zwischen den Abteilungen, als auch von oben nach unten.
Dies muss definitiv besser werden.
Meines Wissens gab es hier keine Probleme.
Viele sich, gefühlt wiederholende Aufgaben.
Um Abwechslung musste man sich gefühlt selber kümmern.
Tatsächlich hat mich das nach außen projizierte Image sehr fasziniert. Die moderne, junge Art, ganz anders als bei vielen anderen, meist altbackenen Unternehmen. Doch nachdem ich das Unternehmen und die Mitarbeitenden besser kennengelernt habe, ist auch das mittlerweile verflogen.
Memodo hätte großes Potenzial gehabt, aber leider haben sie dieses in den letzten Monaten komplett verspielt. Sei es die unkontrollierte und impulsive Art der Geschäftsführung, der „Memodo Spirits“, der sich wie ein leeres Konzept anfühlt ohne echtes Engagement und Herzblut, das Chaos, das im Unternehmen herrscht, oder die soziale awkwardness und emotionale Distanz zwischen den Kolleg:innen. All das macht Memodo zu einem Gesamtpaket, dem man sich bewusst sein sollte, wenn einem mitunter die mentale Gesundheit am Herzen liegt.
Ich schlage vor, dass Memodo komplett abgerissen und von Grund auf neu aufgebaut werden sollte. Das Unternehmen steht auf einem morschen Fundament, und in Kombination mit dem schnellen, unkontrollierten Wachstum ist es zu dem Chaos geworden, das es heute ist.
Deshalb müsste man hier von Null anfangen und das gesamte System gemeinsam mit externen Profis neu aufsetzen. Das würde zwar zunächst Kosten verursachen, aber es wäre eine Investition, die sich langfristig mehr als lohnen würde. Denn so, wie es jetzt ist, ist es die reinste Hölle.
Die Arbeitsatmosphäre ist brutal. Ich habe noch nie erlebt, dass Kolleginnen und Kollegen so kalt sind. Das hat vermutlich etwas mit den Massenkündigungen zu tun, aber grundsätzlich kann man die Spannung in der Luft förmlich spüren. Das Shared-Desk Prinzip hilft auch nicht. Weiße, unpersönliche Tische, leere und kalte Büros. Und überall hängt, ganz im Stil von 1984, der Memodo Spirit, der uns daran erinnert, dass wir härter arbeiten sollen, während wir hoffen, dass keine weitere Kündigungswelle kommt.
Nach außen verkauft sich Memodo als junges, modernes und freundliches Unternehmen. Die Realität sieht jedoch leider ganz anders aus. Es herrscht ein unkoordiniertes Chaos. Jeder macht, was er will, und niemand weiß, was der andere tut. Es gibt keinerlei Struktur oder abgestimmte Prozesse zwischen den Abteilungen, was dazu führt, dass alle nur noch weg wollen und Kolleg:innen sogar darum bitten, gekündigt zu werden.
Die war bis dato eigentlich okay. Wie es mit der 50:50 Regelungen aussieht die bald eingeführt werden soll, kann ich nicht beurteilen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Karrierebezogen bekommt man lediglich mehr Aufgaben, ohne dass man aufsteigt.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach in Ordnung. Man bekommt entweder einen Zuschuss für den Gym-Pass oder das Job-Ticket. Abgesehen von kostenlosem Obst gibt es keine weiteren Zusatzleistungen.
Wir vertreiben Solarpanels und dazugehörige Produkte, aber abgesehen von der Herstellung kann ich nicht beurteilen, wie umweltbewusst z.B. der Transport erfolgt.
Wie bereits erwähnt, ist die Kälte zwischen den Kolleg:innen extrem. Hier gibt es so gut wie keine Integration. Normalerweise wird man als Neuling von den Kolleg:innen willkommen geheißen und integriert, aber hier ist es genau das Gegenteil. Man ist völlig auf sich allein gestellt, und genauso fühlt man sich auch. Selbst wenn man auf andere Kolleg:innen zugeht, erhält man oft nicht einmal eine Reaktion auf ein freundliches „Guten Morgen.“ Hinzu kommt ein Hauch von Competiveness in der eigenen Abteilung. Man arbeitet zwar im gleichen Team aber nicht als Team.
Es trägt auch nicht zur Verbesserung bei, dass gefühlt das gesamte Haus aus Studienabsolvent:innen besteht und erfahrene Seniors mit praktischer Berufserfahrung und den entsprechenden Social Skills fehlen.
Das Unternehmen besteht hauptsächlich aus jüngeren Leuten, daher kann ich das nicht wirklich beurteilen. Aber die Seniors, die wir hatten, wurden genauso behandelt wie alle anderen.
Meine vorgesetzte Person hat stets dafür gesorgt, dass wir gut versorgt sind und uns immer abgeholt gefühlt haben. Das ist der einzige Punkt, an dem ich nichts auszusetzen habe. Sie hat sich immer vorbildlich verhalten.
Es werden ein Tisch und zwei Monitore zur Verfügung gestellt. Das war’s dann aber auch schon. Teilweise funktionieren die Dockingstationen nicht richtig, sodass man nur einen von zwei Monitoren nutzen kann.
Es wird viel geredet, aber nichts wirklich kommuniziert. Ständig wird von neuen Taktiken und Strategien gesprochen, aber letztlich bleibt es nur heiße Luft. Versprechungen werden immer wieder hinausgezögert, bis sie schließlich niemanden mehr interessieren.
Ich habe bisher keine Diskriminierung oder ungleiche Behandlung erlebt oder davon mitbekommen, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht existiert.
Absolut nicht. Ich musste mir tagtäglich Aufgaben aus dem Ärmel ziehen, um überhaupt etwas zu tun zu haben und meine Position zu rechtfertigen. Die Stelle entsprach leider nicht dem, was in der Ausschreibung stand. Es gab keine konkreten Aufgaben oder einen festen Aufgabenbereich, sondern man wurde dort eingesetzt, wo es gerade passte, was sich teilweise wie Praktikantenarbeit angefühlt hat.
Das hier positive Bewertungen gefälscht werden, gut zu erkennen an den immer wieder erwähnten „tollen“ Benefits. Neue Leute müssen wissen was sie erwartet sonst sind sie in der Probezeit wieder weg!
Gehaltserhöhung/Boni für die Mitarbeiter die noch da sind und keine unnützen Sticker und Notizbücher(weil digitales Büro!?)
Mitarbeiter Vertrauen und nicht mit Zwang ins Büro holen. Wenn noch mehr kündigen können wir dicht machen!
Katastrophe!
Unzuverlässig und Service ist das letzte!
40std. Sind zu viel in der heutigen Zeit. Bevor man Massenhaft Kündigt hätte man auch einfach die Std. Reduzieren können!
Wegen der Krise nicht gegeben.
Nicht mehr gegeben & viele sind oft oder Langzeitkrank.
Von Teamleitung bis CEO schlecht. Nicht ehrlich! Von heute auf morgen mehrere Leute wegen der Krise entlassen-so geht man nicht mit der angeblichen Familie um!
Keine Parkplätze! Voll Digitales Büro ABER man MUSS trotzdem 3x pro Woche im Büro sein. Tipp: mit Zwang erreicht man keine Zufriedenheit! Unerzogene Hunde im Büro die stöndig bellen oder sogar beißen. Keine Klimaanlagen in den Büros daher im Sommer unerträglich.
Kein weihnacht oder Urlaubsgeld. Gehaltserhöhungen sind seit 1Jahr nicht möglich und auch in Zukunft nicht wahrscheinlich. Inflation trifft auch die Mitarbeiter aber das interessiert die Top Verdiener ja nicht.
Kollegen
Kommunikation, kein Respekt vor MA, keine Meinungsfreiheit, bzw. wird nicht gerne gehört, Vorgesetzten - Menschen die mit MA nicht menschlich umgehen können, Gehalt, kein 13. Monatsgehalt
Gibts leider vieles.
Zunehmend schlecht geworden, kaum jemand kommt noch ins Büro und wenn dann sitzen dort von XX Menschen 5 Stück und schweigen sich gefühlt alle an.
Also wie man hört, steht die Firma grade nicht gut dar am Markt, Kunden gehen zu Konkurrenz - auch zurecht meiner Meinung nach, öfters selber gewundert warum man bei der Unzuverlässigkeit noch Kunde ist
Geht so, grade mal 2 Tage Homeoffice, dabei ist dieses Unternehmen komplett digital und somit ist der verpflichtende Gang ins Büro komplett überflüssig außer man möchte natürlich seine Arbeitskollegen sehen - aber wie gesagt, ist das die letzte Monate nicht der Fall gewesen.
Flexible Arbeitszeiten sind gut.
Kann ich nicht so genau sagen da ich selbst erstmal keine Weiterbildung in Anspruch nehmen wollte, aber da es schon bei dem Gehalt gescheitert ist, glaube ich kaum dass man hier mit externen Weiterbildungen unterstützt wird.
Perfekt.
Hier werde ich mich lieber zurückhalten, weil könnte unschön werden aber kurz gesagt - bitte mehr drauf achten qualitative Menschen die Erfahrung in einer Führungsposition haben einzustellen. Fachlich als auch menschlich sind die Teamleiters in dieser Firma komplett für .....
Die Büroräume sind an beiden Standorten sehr schön und modern, Austattung fürs HO ist auch top
Memodo kennt dieses Wort glaube ich nicht. Die Kommunikation findet gefühlt nur in der Führungsebene statt. MA erfahren alles erst auf den letzten Drücker - Beispiel Gehaltsfreeze, Massenkündigungen. Informationen von direkten Vorgestetzen wie Head Offs oder Teamleiter kommen bei MA sehr schwammig an. Nie weißt man, was gemeint ist oder welche Regeln es gibt - hier sind sich Head Offs mit Teamleiter nicht mal einig.. :)
Sehr unterschiedliche Verdienste innerhalb einer Abteilung, es wird nicht drauf geschaut welche Leistung man mit sich bringt sondern nur welchen Abschluss man hat. Man fühlt sich dadurch nicht wertgeschätzt und es wird auch nicht darüber diskutiert und verhandelt - es heißt gleich von den Vorgesetzten dass die finden dass man fair bezahlt wird und fertig.
Dazu kommt dass es kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld gibt, keine Prämie etc.
Future Beans Benefit ist ein Witz..
50/50
Aktuell stehen wir vor großen Herausforderungen, jedoch muss man hier sagen, dass es der gesamten Branche so geht. Dies schlägt sich auf die Stimmung der Mitarbeiter*innen nieder und auch das Auffangen dieser ist herausfordernd.
Die Arbeitsatmosphäre variiert von Abteilung zu Abteilung.
Mit Sicherheit wurde in der Vergangenheit auch nicht immer alles richtig gemacht oder richtig kommuniziert, aber in welchem Unternehmen geschieht dies schon.
Auf Grund der aktuellen Situation und Stimmung hat das Image einen "Schaden" davongetragen. Hier gilt es dies wieder aufzubauen, was an Arbeit bedarf.
Für mich persönlich gut. Ich kann mir meine Zeiten flexibel einteilen, es ist kein Problem auch mal während der Arbeitszeit zum Arzt zu gehen. Natürlich alles in Maßen, aber die Möglichkeit ist da.
Wir haben die Möglichkeit unsere interne Akademie zu nutzen. Der Großteil der Inhalte wird digital abgebildet.
Externe Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten, es gibt kein Budget pro Mitarbeiter*in.
Ist der Wunsch da, kann dies jedoch angesprochen werden und mit den passenden Argumenten kann dies genehmigt werden.
Gehalt ist gut und wird pünktlich gezahlt. Leider gibt es keine freiwilligen Zahlungen wie z.B. Weihnachtsgeld.
Dennoch sollte ein Gehaltsmodell eingeführt werden, sodass je nach Fähigkeiten und Fertigkeiten eine Einstufung erfolgt.
Der Zusammenhalt in unserem Team ist super. Es gibt einen regelmäßigen Austausch und wir können uns immer aneinander oder auch an andere Abteilungen wenden. Egal ob das Bedürfnis nach einem Plausch ruft oder Sorgen / Herausforderungen geteilt werden wollen.
Kann ich nicht beurteilen.
Mein direkter Vorgesetzter ist immer verfügbar. Die Kommunikation ist gut, und wir arbeiten pragmatisch und zielorientiert zusammen. Natürlich gab es auch mal Missverständnisse, diese konnten aber gelöst werden.
Da ich remote arbeite kann ich mir meinen Arbeitsplatz einrichten, wie ich mag. Die Hardware (2 Bildschirme, Laptop etc.) wird gestellt und damit bin ich zufrieden.
Bei den Räumlichkeiten im Büro ist es davon abhängig, wo man sitzt. Das liegt aber daran, dass ich persönlich kein Fan von Großraumbüros bin.
In meinem Umfeld kann ich sagen, dass die Kommunikation transparent ist und wenn ich Rückfragen habe, diese auch immer beantwortet werden.
Es gibt anonyme Meldestellen, an die man sich bei Fehlverhalten von Mitarbeiter*innen wenden kann. Dies ist positiv hervorzuheben, da dies in wenigen Unternehmen gegeben ist und in nahezu jedem Unternehmen kommt es zu verbalem Fehlverhalten.
Wir haben weibliche Führungskräfte in unterschiedlichsten Abteilungen. Inwieweit der Weg dorthin schwierig war, kann ich leider nicht beurteilen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann mich in unterschiedlichste Themenbereiche einbringen.
Die Atmosphäre ist geprägt von der anhaltenden Krise, was per se nicht verwunderlich ist.
Eine Krise benötigt jedoch eine starke Führung, und diese ist leider auf vielen Leveln, inkl. der GF nicht gegeben. Starke Führung zeichnet sich durch fachliche Kompetenz, aber auch soziale Kompetenz aus.
Leider sind beide Kompetenzen schwach bis nicht ausgeprägt bei anhaltend geringer Lernkurve, bzw. der mangelnden Reflektionsfähigkeit zu erkennen, dass die eigene Kompetenz nicht mehr ausreicht, und es Sinn macht auf erfahrene Personen zu hören.
Hinzu kommt, dass Worten in der Regel keine Taten folgen, Versprechungen gemacht werden, um die Laune aufrecht zu erhalten, diese aber nie eingelöst werden.
Zudem gelingt es dem Unternehmen nicht den Culture Change zu vollziehen. Viele Arbeitnehmer kennen nur die guten Zeiten, in denen eigentlich nichts falsch gemacht werden konnte, hier wäre es wichtig, diese dahin zu führen, und das Verständnis zu schärfen, dass die Arbeitsweise bisweilen geändert werden muss.
P&C ist stets bemüht, aber leider, wie in so vielen Bereichen, unterstützt die GF dies nicht.
Es gibt gute Zusammenhalte, aber leider auch diejenigen, die andere ausgrenzen, die nicht in ihr Schema passen, leider wird auch das von der GF / P&C nicht gesehen, oder will nicht gesehen werden (kommuniziert wurde es)
Da das Verhalten der GF der schwerwiegendere Part ist, kann ich nur mit Good Will 2 Sterne vergeben, da dieses wirklich schädigend für die Kultur ist. Die eigenen Kämpfe werden auf den Schultern der Abteilungen ausgetragen, anstatt die Dinge auf dem angemessenen Level zu klären
worten folgen keine Taten, es wird bisweilen nicht kommuniziert, sondern einfach entschieden, was ok ist, wenn zu der Entscheidung gestanden wird, und nicht der viel zitierte Hangman / Hangwomen gesucht wird, der dann, weil es so einfach ist, dafür verantwortlich gemacht wird
es gäbe Vieles zu verbessern, es ist leider nur soweit gewünscht, wie die Veränderung nicht die eigenen Muster betrifft.
Ähmmm? Kaffee?
Kommunikation, fehlende klare Aufgaben, mangelnder Respekt, Behandlung der Mitarbeiter als Menschen zweiter Klasse, Erwartung des Unglaublichen von den Mitarbeitern, als ob sie für alles Schlechte im Unternehmen verantwortlich wären
Weg mit dem VP
Toxische Arbeitsumfeld. Nichts und niemand zählt sich außer den Zahlen. Wenn du deine Seele verkaufst, kannst du "gut haben". Aber früher oder später, wenn du nicht mehr wichtig bist, wirst du deine Seele und dich selbst verlieren.
diesem Unternehmen unbekannt. Am besten wäre es, alles in einer Presse zusammenzufassen.
Ich habe noch nie ein so gut eingespieltes Team gehabt! Ich bin dankbar, dass ich diese Menschen kennengelernt hab! Wenn es aber um andere geht... naja, alle versuchen nur, sich beim VP einzuschleimen, um gut zu leben.
Es wurde viel versprochen, aber nichts gehalten.
Die Vorgesetzten tauchen nur auf, wenn sie jemanden entlassen müssen oder sich darüber beschweren, wie langsam die Mitarbeiter arbeiten. Das einzige, was man sich verdienen kann, ist eine Schelte. Ein Lob nur mit zusammengebissenen Zähnen ausgesprochen wird. Ich würde den Vorgesetzten empfehlen, einen Kurs über Respekt und den Umgang mit Mitarbeitern im Alltag und in schwierigen Situationen zu besuchen.
Kommunikation? Ich denke, dass hier einige Leute die Definition des Wortes kennen sollten. Es ist wie gar keine.
Wusstest du das nicht? Solltest es selbst herausfinden oder erraten! Und dann gibt es immer noch einige, die wütend sind, dass dir irgendetwas weiter mitgeteilt werden muss.
Wie oben. Du wirst dich bei deinen Vorgesetzten einschleimen, deine Seele verkaufen und ihre Marionette werden, dann kannst du gut verdienen. Ansonsten vergiss es und du kannst monatelang um mehr bitten, aus eigener Initiative werden sie nie damit herauskommen. Das Einzige, was du mehr bekommen kannst, sind Aufgaben.
Lagerarbeiter werden als zweite Kategorie behandelt
Auch hier sollte die Definition des Wortes von den Vorgesetzten bekannt gemacht werden. Nach der Einführung des neuen Systems wurden die Aufgaben der Büroangestellten bis heute nicht offiziell vorgestellt. Man musste herumlaufen und im Dunkeln tappen, um im Alltag funktionieren zu können. Du weißt es nicht? Dein Problem. Am Ende des Tages bekommst du nur eine Schelte und erfährst, dass es deine Schuld war. Es spielt keine Rolle, dass du noch nicht einmal eine Schulung besucht hast.
Mmmh, kostenloser Kaffee?
Das katastrophale Missmanagement der Logistik seit Jahresanfang.
VP Logistik tschüss sagen!
Die Leute sich einfach nur noch gefrustet, wie die Geschäftsführung den Karren an die Wand fährt.
Spätestens seit Jahresanfang geht’s stetig bergab.
Man arbeitet sich kaputt und wird gekündigt. Ist doch toll.
Nur, wenn man neben der Arbeit noch Zeit hat, sich in der Freizeit für den aktuellen Job weiterzubilden. Hatte ich kein Bock!
Sehr wenig für solch ein toxisches Umfeld.
Es waren zum Kündigungszeitpunkt bereits alle, geschätzte KollegenInnen von mir gekündigt.
Eher schlecht, es gibt aber auch gutmütige FK, die uns geschützt haben. Die wurden aber früh und später selbst entsorgt oder sind gegangen. Schade Marmelade!
Zack und weg ist man. Kommt halt einfach mal so aus heiterem Himmel.
Die Hilfsbereitschaft unter Kollegen habe ich noch nie so gut erlebt.
Man sollte mehr hinterfragen, wenn es öfters Probleme in Abteilungen gibt (die auch intern bekannt sind) und nicht der betreffenden FK alles glauben.
Ich glaube nicht, daß die Personalentscheidungen der letzten Monate leicht gefallen sind und wünsche dem Unternehmen, daß die ganz schnell aus der derzeitigen Krise wieder raus kommen.
Hier herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima
Das ist leider in den letzten Monaten schlechter geworden.
Für einen Vertriebsjob absolut in Ordnung
Viel Versprochen, nichts gehalten worden. siehe mein Eintrag oben.
Beim Bewerbungsprozess hat man es selbst in der Hand
In dieser Branche sollte ein solches Bewusstsein vorhanden sein.
Ein ganz großes Lob an meine ehemaligen Kollegen. Selbst in schwierigen Situationen, hat man auf dem "kurzen Dienstweg" meistens gute Lösungen gefunden, mit denen alle Seiten leben konnten. Auch Abteilungsübergreifend ein sehr gutes Miteinander.
Es gibt wenige, aber diese werden genauso behandelt, wie alle anderen.
hier wurde leider viel versprochen und wenig gehalten. Mein Vorgesetzter hat sich auch des öfteren im Ton vergriffen. Da dieser aber nicht mehr in seiner Funktion ist, sollte es zukünftige Bewerber nicht stören. Von anderen FK`s habe ich ein solches Verhalten nicht gehört.
Es wird gute Hardware zur Verfügung gestellt, aber die Software ist unterirdisch. An diesem Thema wird bereits gearbeitet um es zu verbessern.
einige wichtige Infos kommen zu spät an.
volle Punktzahl
Hier ist noch Luft nach oben.
- Die Duz Kultur und ein lockeres, eigentlich spannendes Arbeitsumfeld mit vielen netten Kollegen
- Work Life Balance ist hier gegeben, man kann hier alles gut unter einen Hut bringen und die zusätzlichen Urlaubstage (30 Tage Standard + weitere Tage je nach Länge der Betriebszugehörigkeit) sind nice to have
- Home Office ist mit ordentlicher Ausstattung ist möglich
- Umstrukturierung, die anscheinend nicht nur von wirtschaftlicher Natur (was ja noch verständlich wäre) ist, hier scheint es als ob auch die Firmenphilosophie nicht mehr dieselbe wie ursprünglich ist und neu überdacht wurde
- Wertschätzung der Mitarbeiter hat sehr nachgelassen, von "Memodo Familie" ist das Ganze mittlerweile sehr weit entfernt
Weniger wäre mehr, hätte das Wachstum etwas kontrollierter stattgefunden gäbe es deutlich weniger Probleme. Eine offene Kommunikation (z.B. über die kritische Lage im Vorfeld) steht Memodo zudem viel besser als wie neuerdings eine hinter verschlossenen Türen, mit der Folge die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Früher sehr gut, es hat richtig Spass gemacht und der Begriff "Memodo Familie" war tatsächlich ernst zu nehmen, auch ausserhalb der Arbeit entstanden Freundschaften. Heute ist davon so gut wie nichts mehr übrig, es ging irgendwann nur noch um Wachstum (Gier?) und nun scheinbar um das nackte Überleben der Firma, mit den daraus resultierenden Umstrukturierungen oder mit anderen Worten auch Massenkündigungen. Zuletzt fast nur noch miese Stimmung und Unzufriedenheit, kein Wunder die zweite Kündigungswelle nun im August, mal sehen wann die dritte kommt.
Hatte bis vor kurzem ein gutes Ansehen als modernes, zukunftsorientiertes Start up, durch den Wandel sieht das nun nicht mehr so makellos aus, was nun langsam auch nach aussen zu sehen ist
Home Office und Gleitzeit sind ohne Probleme möglich, hier kann man sich gut auch mal für Termine Freiraum schaffen
Intern ist kaum noch ein Karriereaufstieg möglich, hier werden nur noch von extern Führungskräfte eingestellt um die neuen Strukturen durchzusetzen. Man hat den Eindruck das man sich auch gern von alten MA`s lösen möchte und diese teils gezielt vergrault. Intern kann man sich über die Academy mit diversem Fachwissen weiterbilden, wenn man denn die Zeit dafür hat.
am unteren Durchschnitt, Luft nach oben. Das Gehaltsgefüge ist auf teils gleichen Positionen stark unterschiedlich. Weihnachts-/Urlaubsgeld etc. gibt es nicht, diverse Benefits z.B. wie Zuzahlung zu Bahncard oder Wellpass, die anderen Dinge wie Futurbens etc. werden von Mitarbeitern m.E.n. meist kaum in Anspruch genommen, da nicht attraktiv genug.
Könnte noch mehr sein für ein Unternehmen das für erneuerbare Energien steht
Kommt auf die Abteilung an, war früher wie bereits erwähnt meist sehr gut, dies hat sich aber durch die oben genannte Situation und dem rasanten Wachstum deutlich zum Schlechten verändert. In Wachstumszeiten kamen neue Mitarbeiter gefühlt in Reisebusgrößen jeden Monat an. Bereits da hat man dann gemerkt, dass einfach nur noch schnell reagiert wurde, um "Herr der Lage" zu werden. Die Qualität und Identifikation blieb dadurch öfter auf der Strecke und die Situation verschlechterte sich von da an mehr und mehr.
Gibt wenige, da ein sehr junges Unternehmen, aber wenn, werden diese genauso behandelt wie jeder andere auch
Im Innendienst zuletzt in der angespannten Lage bodenlos, keine offene Kommunikation und man steht vor vollendeten Tatsachen. Wie z.B. Gehaltserhöhungen, man wird ewig hingehalten, bis diese dann plötzlich gar nicht mehr möglich sind, da es um die Firma plötzlich nicht gut steht, Stichwort Gehaltsfreeze. Dazu wurden Boni ohne Ankündigungen gestrichen und wenn man dies anspricht bekommt man "pampige" Antworten/Rechtfertigungen und schiebt mangelnde MA Qualität vor, um der Situation zu entfliehen.
Arbeitsausstattung ist gut, verstellbare Tische, zwei Bildschirme etc.. Dazu Siebträger Kaffeemaschine, Obst, Bierkühlschrank für den Feierabend etc. Parkplätze sind Mangelware, wer kann reist öffentlich an.
Diese war noch nie sonderlich gut, hier besteht nach wie vor deutliches Verbesserungspotenzial auf vielen Ebenen.
kann hier keine Vor- oder Benachteiligungen erkennen
Teils teils, kommt darauf in welchem Gebiet man eingesetzt wird. Zuletzt im Zuge der Umstrukturierung werden Kollegen einfach ungefragt in Abteilungen versetzt, ob es einen passt oder nicht.
So verdient kununu Geld.