118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Kolleg*innen, die ich wirklich gern mochte. Ich durfte eine Feier miterleben, die Spaß gemacht hat. Flexibles Arbeiten möglich, gute Work-Live-Balance.
Respektloses Verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Ich habe in den letzten Stunden meiner Probezeit meine Kündigung erhalten, die dem Feedback meines Vorgesetzten nach nicht an Unzufriedenheiten meiner Arbeitsweise lag, sondern an der Last-Minute-Panik der Geschäftsführung. Ganz nach dem Motto: Wen können wir jetzt auf die Schnelle noch loswerden, ohne eine Abfindung zahlen zu müssen. Das ist natürlich rechtens, aber meines Erachtens das Allerletzte und läuft zu 100% gegen die Unternehmenswerte, die eine Woche zuvor auf dem Sommerfest von der Geschäftsführung vorgetanzt wurden.
Respektvollerer Umgang mit Mitarbeitenden.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, ist die Stimmung besser, oder schlechter. Nach der Entlassungswelle im April 24 herrscht viel Unsicherheit bei den Mitarbeitenden.
Wird immer schlechter. Ich kenne kaum eine*n Mitarbeitende*n, die/den die derzeitige Situation nicht beunruhigt.
Alles machbar im vereinbarten Rahmen. Homeoffice und Überstundenausgleich funktionieren.
Geplant ist jedoch, die Mitarbeitenden mehr zurück ins Büro zu holen, was m.E. wegen mangelnder Meeting- und Telefonraumoptionen nicht gut funktionieren kann.
Trotz versprochener Führungsposition, war darauf kein Ausblick in naher Zukunft gegeben.
Gehälter sind nicht übermäßig gut.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Derzeit Gehaltsfreeze.
Gibt Verbesserungspotenzial bei Mülltrennung. Firmenwägen werden an höhere Positionen als Incentives verteilt, obwohl oft absolut unnötig für die Ausübung der Tätigkeit.
Innerhalb meines Teams gut.
gab es wenige. Ich schätze aber ok.
Mein direkter Vorgesetzter war für mich immer gut greifbar.
Gute Lage des Münchner Büros. Unerträgliche Hitze im oberen Stockwerk. Zu wenige Meetingräume und Telefonboxen. Techn. Ausstattung ok. Kaffee, Bier, Wasser, Obstkorb vorhanden.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht optimal. Zwar werden 1x im Monat alle Mitarbeitenden zu einem Update-Call zusammengetrommelt, viele Themen werden aber auch nur in die Führungsebene kommuniziert, wo sie je nach Teamlead dann auch mal liegen bleiben. Es wird nicht jede*r Mitarbeitende gleichwertig informiert.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, aber auch genügend „alte weiße Männer“, die sich in ihren höheren Positionen suhlen.
In meiner Rolle war es mir möglich, meinen Job selbst zu gestalten, das war gut.
- Mitarbeiterevents: Bei den Events hat sich Memodo nie Lumpen lassen und immer geile Sachen organisiert
- Homeoffice Ausstattung
- Obstkorb
- Goaßmaß-Donnerstag
- Kollegenzusammenhalt (bis zu einem gewissen Grad)
- Software eine einzige Katastrophe (WWS, Internet, WMS, fehlende VPN)
- schlechte Kommunikation
- mangelnde Wertschätzung
- Probleme werden weggelächelt (Stichwort Prolag)
- Arbeitszeugnisse werden viel zu spät ausgestellt/verschickt
Endlich die Kritik der Bewertungen ernst nehmen und handeln, statt zu positiven Bewertungen aufzurufen. Prüft die HR Antworten hier, ob die wirklich für Memodo stehen.
Ein toxisches Umfeld löst sich nicht auf, indem es auf einer öffentlichen Plattform dementiert wird.
Trotz Hektik, Chaos und Stress in den ersten Jahren, kam der Spaß nie zu kurz.
Durch fragwürdig starkes Wachstum konnten kaum Strukturen festgelegt werden, hier hat gefühlt Gier über Vernunft entschieden.
Im letzten Jahr dann nur noch toxisch (Definition: Hoher Druck und Stress sowie Überlastung, mangelnder Respekt im Umgang miteinander, hohe Fluktuation und eine hohe Unzufriedenheit bei den Teammitgliedern). Gehäufte Krankmeldungen aufgrund von Burnout Symptomen und Kündigungen lügen nicht, über die Hälfte der Abteilung ist hiervon betroffen.
Auch ein 30 köpfiges Marketing-Team kann das Missmanagement der letzten Jahre nicht retten. Bei Lieferanten gelten wir als unzuverlässig und chaotisch, bei Kunden kommt so langsam an, was teilweise für Apothekenpreise aufgerufen werden.
Homeoffice war kein Problem, auch die Anzahl der Tage wurde nicht kontrolliert.
Oft wurde man vom Chef auch nach Feierabend noch auf dem Privat-Handy zu arbeitsrelevanten Themen kontaktiert, gleichzeitig wurde ein Diensthandy aber verwehrt.
Angehäufte Überstunden konnten zum Jahreswechsel mitgenommen und anschließend anstandslos abgebaut bzw. in Urlaubstage umgewandelt werden.
Beförderungen werden oft willkürlich nach Betriebszugehörigkeit und nicht nach Qualifikation vergeben (mich eingeschlossen).
Anstatt an fehlender Wertschätzung zu arbeiten und die oft platzierten Probleme anzupacken, wird eine Beförderung als letzte Lösung genutzt, um eine Kündigung des MA abzuwenden.
Weiterbildung: Es wurden Englischkurse angeboten. Aufgrund von erhöhtem Arbeitspensum durch Vertretungen konnte dieser nicht regelmäßig wahrgenommen werden, weswegen ich von dem Kurs ohne Vorwarnung und Zertifikat wieder entfernt wurde.
Kein vorhandenes Gehaltsgefüge. Unterhält man sich innerhalb der Abteilung, fallen bei gleicher Position Gehaltsunterschiede im 5-stelligen Bereich auf.
Höheres Gehalt bei neuen MA wird mit angeblich längerer Erfahrung argumentiert, gemeint ist hier wohl eher Vitamin B.
Sozialleistungen/Benefits wurden erst spät eingeführt und sind mMn bis auf den Wellpass nicht zu gebrauchen.
Die Führungskräfte wurden dazu angehalten, die betriebliche Altersvorsorge bei den MA nicht zu sehr zu bewerben.
Man kann sich zwischen einer Zuzahlung zum Wellpass ODER zum Deutschlandticket entscheiden.
Das in den Kommentaren von HR hoch angepriesene Futurbens ist im Alltag unbrauchbar und mit dem Gehalt von Memodo kaum umsetzbar.
Von einer Firma im "grünen Sektor" muss man mehr erwarten.
Mülltrennung nicht ausreichend vorhanden, da es keine Behälter/Tüten für Plastikmüll, Glas und Kartonagen gibt.
Es wird literweise "Bio" Kuhmilch bereitgestellt (eine Supermarkt Bio Eigenmarke ist Massentierhaltung par excellence)
5 Leute sollen für Schulungen nach Regensburg fahren, anstatt einen Coach nach München kommen zu lassen, uvm.
Das Freibier auf der Dachterrasse wurde im letzten Jahr nur noch zum kollektiven auskotzen genutzt. Innerhalb der Abteilung herrscht ein freundschaftliches Miteinander und unter vielen finden private Treffen statt. Manche helfen sich sogar bei Umzügen.
Bei den Events haben immer weniger MA teilgenommen bzw. sind schon früh heimgegangen.
Nicht viele vorhanden, ich denke weil deren Gehaltsansprüche nicht dem Memodo Spirit entsprechen und sie sich nicht mit Freibier locken lassen.
Es gab nach vier Jahren Zugehörigkeit kein Verabschiedungs- oder Austrittsgespräch mit den Führungskräften.
Fehlende Wertschätzung wurde oft als Problem angemerkt, aber es hat sich nichts verbessert, eher im Gegenteil. Das Vertrauen wurde ausgenutzt, indem Boni oder Gehaltserhöhungen nur mündlich vereinbart wurden. Nach mehrmaligem Nachhaken wurde ich mit einer minimalen Summe "ruhig" gestellt. Andere hatten nicht das Durchhaltevermögen und sind leer ausgegangen.
Beim betreten des Büros wurde nicht mal mehr gegrüßt.
Unrealistische Deadlines haben sich gehäuft.
Die GFs haben viel zu spät Verantwortung abgegeben, insbesondere im Einkauf.
Höhenverstellbare Tische mit jeweils zwei Bildschirmen werden von den Software Problemen und der schlechten Internetverbindung überschattet.
Nachdem wir jahrelang mit einem unzureichenden und fehlerhaftem WWS gearbeitet haben, wurde mit Hilfe der MA, viel Zeit und Unmengen an Geld an einem neuen WWS gearbeitet.
1,5 Jahre später und 6 Monate "Testlauf", wurde die Entwicklung auf Eis gelegt, da das Ergebnis nach wie vor nicht ausreichend für ein professionelles Arbeiten war.
Hinzu kamen noch Fehler beim Zusammenspiel zwischen neuem WWS und Warehousemanagementsystem, die von den zuständigen Führungskräften geleugnet wurden.
Unzureichende Reinigung der Büros, Toiletten und Küchen durch die Reinigungskräfte, auch nach mehrmaligem reklamieren beim Office Management.
Viele Kollegen haben aber auch ihren Teil dazu beigetragen, indem sie ihre eigenen Hinterlassenschaften (Küche und Klo) nicht beseitigt haben.
Der Flurfunk ist meist schneller als offizielle Kommunikation des Managements, diese ist dann oft nur zwischen Tür und Angel, das auch bei wichtigen Themen.
Innerhalb der Firma funktioniert es auch oft nicht. Wurden zB Lieferungen abgelehnt (weil das Lager voll war) gab es selten eine Info an den Einkauf. Stattdessen wurde man vom Lieferanten mit dem Problem kontaktiert.
Viele der interessanten Aufgaben wurden überschattet von sinnlosen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und erschwert durch bereits erwähnte Software- und Kommunikationsprobleme.
- Firmenevents
- Gegenseitige Hilfsbereitschaft
- Auf Augenhöhe unterhalten
- Schlechte bis gar keine Kommunikation
- Ohne auch nur das kleinste Gespräch geführt zu haben, wird man
regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt und diese sollen dann
bedingungslos akzeptiert werden.
- So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten, außer man pflegt ein sehr gutes
persönliches Verhältnis ins Management
Hört euch nicht nur die Probleme an und legt sie dann zur Seite sondern findet Lösungen dafür.
Die Arbeitsatmosphäre war über lange Zeit ausgezeichnet, in den letzten Monaten hat sie sich aber zu einer absoluten Katastrophe gewandelt.
Es findet so gut wie keine Kommunikation mehr statt.
Eine gesunde Fehlerkultur ist derzeit nicht mehr vorhanden, auch der kleinste Fehler kann inzwischen gravierende Konsequenzen für den Mitarbeiter haben oder es wird ernsthaft in Frage gestellt, ob man überhaupt die nötigen Kompetenzen für seinen Job mitbringt.
Daraus resultiert natürlich eine gewisse Unsicherheit und Missstimmung bei jedem Kollegen oder Kollegin
Trotz 40 Stunden Woche ist man sehr flexibel.
Home-Office ist jederzeit gegeben und auch private Termine lassen sich größtenteils sehr gut mit der Arbeit planen.
Bei angefallenen Überstunden wird mittlerweile auch vermehrt darauf geachtet diese zeitnah wieder abzubauen.
Sind quasi nicht gegeben.
Sollte man keine gutes persönliches Verhältnis in das mittlere Management und höher pflegen wird es sehr schwierig.
Wie es in anderen Abteilungen ist kann ich nicht beurteilen.
Größtenteils immer noch sehr gut, allerdings wird es auch immer weniger.
Grund hierfür die sehr stark gestiegene Fluktuation gerade in Bezug auf den Einkauf.
Dort wo bald keine Mitarbeiter mehr arbeiten, aufgrund von Kündigungen und Langzeiterkrankungen kann es auch keinen Zusammenhalt mehr geben.
Der Kollegenzusammenhalt abteilungsübergreifend ist trotzdem noch gut.
Hier gilt, egal welchen Alters jeder wird sehr freundlich aufgenommen und gut integriert.
Im Bezug auf den Einkauf ist das Vorgesetztenverhalten stark verbesserungswürdig.
Es fehlt mittlerweile an jeglicher Kommunikation, wenn doch eine stattfindet dann nur in einem ausgewählten Personenkreis, nicht mit der ganzen Abteilung.
Über fragliche Entscheidungen sachlich und professionell sprechen zu wollen stößt oft auf Unverständnis. (Teamleiter davon ausgenommen)
Zum Schluss sollte man wirklich mal kritisch und zeitnah hinterfragen, wie es dazu kommen konnte, dass nahezu monatlich ein weiterer Mitarbeiter kündigt oder langzeiterkrankt.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze, mehrere Bildschirme, Headset und höhenverstellbare Schreibtische
Die digitalen Arbeitsbedingungen sind dagegen der absolute Wahnsinn.
Wahnsinn nicht im positiven Sinne, die Synchronisationen zwischen dem altem und neuen Warenwirtschaftssystem wie auch mit dem WMS funktionieren auch nach 8 Monaten der Einführung nicht ansatzweise wie geplant, immer wieder treten neue Fehler auf.
Auswertungen und Zahlen sind zu oft fehlerhaft, ein immer wieder manuelles nachrechnen und nachrecherchieren ist zwingend notwendig.
Die Kommunikation bei Memodo war noch nie perfekt, oft werden benötigte Infos auch zu spät weitergegeben.
Im Einkauf findet sie, wie bereits beschrieben so gut wie gar nicht mehr statt.
Ja man kann wählen ob der Egym-Pass und das Deutschlandticket bezuschusst wird.
Auch gibt es wie so oft schon genannt kostenloses Wasser, Kaffee und Obst.
Als wirkliche Benefits würde ich das dennoch nicht betiteln.
Das Gehalt bewegt sich im Durchschnitt ohne jegliche Sonderleistungen wie Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder Bonus
Die Firmenevents. Es gibt Kaffee, Obstkörbe und ja, es gibt Bier für den Feierabend. Allerdings sind das alles Angebote, die man auch bei anderen Unternehmen findet.
Positiv zu bemerken ist, dass hier keine konzernähnliche Struktur herrscht. Wir duzen uns alle und der Umgang ist generell viel lockerer, was ich bei anderen Arbeitgebern deutlich schlimmer erlebt habe.
Die gegenwärtige Situation und das allgemeine Empfinden unter den Kollegen nehmen einen negativen Verlauf, was auf bestimmte Entscheidungen zurückzuführen ist.
Insbesondere das fehlende Vertrauen und die mangelnde Wertschätzung ist derzeit ein großes Problem, was viele von uns mental und persönlich belastet. Es wäre auch sinnvoll, den Umgangston zu überdenken, da er - möglicherweise insbesondere im Einkauf - gelegentlich recht rau ist.
Und dann sind da noch die Kündigungswellen, die es einen schwer machen, noch hinter der Firma zu stehen. Momentan leider keine Empfehlung.
Bitte schaut euch die Führungsebene genau an. Jeder merkt die Unruhe in unserem Einkauf. Die vielen Kündigungen und Krankheitsfälle sind kein Zufall. Wie kann es sein, dass das nicht schon längst Anlass war, alles einmal zu überprüfen? Wollt ihr wirklich abwarten, bis alle gegangen sind?
Und bitte: Verweist mich nicht auf den anonymen Kummerkasten. Selbst die Unaufmerksamsten Menschen dieser Erde bemerken, dass hier etwas nicht passt.
Die allgemeine Stimmung kann als positiv eingestuft werden. Es besteht ein gegenseitiger Hilfsgeist und bei Schwierigkeiten oder Unsicherheiten sind wir stets bereit, unseren Kollegen zur Seite zu stehen. Zu anderen Abteilungen werden gute Kontakte gepflegt. Es ist stellenweise ein sehr freundschaftlicher Umgang, den wir hier genießen durften. Warum durften?
Sobald der Raum von jemandem aus dem höheren Management betreten wird (damit meine ich höher als Teamlead), fühlt es sich an, als würde man direkt in einen Sturm segeln. Total angespannt und einfach unangenehm.
Dieses Problem hat sich aber von selbst gelöst, denn am 30.07. wurden wir aufgrund der grandiosen Kommunikation vor vollendete Tatsachen gestellt. Ab dem 01.08. werden wir kurzer Hand alle in eine andere Abteilung gesteckt - alle, außer frühere Weggefährten des beschriebenen Managements.
Ich erinnere mich an Zeiten, in denen die Dachterrasse nach Feierabend immer voll besetzt war. Bei Firmenfeiern wurde erst dann Schluss gemacht, wenn der neue Tag anbrach. Beim letzten Sommerfest jedoch sind nach dem Essen rund 50% der Belegschaft gegangen.
Um fair zu bleiben, muss ich sagen, dass das Image und die persönliche Bindung in den letzten Monaten stark gelitten haben.
Homeoffice lässt sich unkompliziert buchen und es wird Rücksicht auf Mitarbeiter mit Kindern genommen. Auch beim Urlaub gibt es selten Schwierigkeiten.
Leider musste ich feststellen, dass ohne eine besondere Beziehung zu dem Management nicht viel drin ist. Glücklicherweise erleben wir oft, dass uns keine Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht gestellt werden, denn dadurch machen wir uns garnicht erst falsche Hoffnungen. Hier kann ich nur vom Einkauf sprechen, wie es in anderen Abteilungen läuft, kann ich nicht beurteilen.
Durchschnittliches Gehalt würde ich sagen, wobei wir nicht von Leistungsgerecht sprechen können. Wir haben alle mehr verdient - aber noch nicht in diesem Jahr. Schlagwort: Gehaltsfreeze
Es war schon immer so, dass der Zusammenhalt im Einkauf unübertroffen hoch war. Leider kann ich nicht mehr als 3 Sterne geben. Denn wo (sehr bald) keine Kollegen mehr sind, kann es auch keinen Zusammenhalt geben.
Ich möchte damit aufgreifen, dass unser Team in den letzten 9 Monaten stark dezimiert wurde. Drei Kollegen wurden gekündigt, einer in einen anderen Bereich zwangsversetzt, eine weitere Person wiederum hat die Abteilung freiwillig gewechselt. Dazu kommen zwei Ausfälle aufgrund von Langzeiterkrankungen. Zuletzt wird die Liste durch vier Kündigungen ergänzt, die entweder bereits abgeschlossen oder noch im Prozess sind.
Zusammengefasst handelt es sich um 11 Personen, vorausgesetzt, dass niemand vergessen wurde. Davor ist über einen langen Zeitraum hinweg nicht eine einzige Kündigung vom Einkauf eingegangen.
Wir sind ein Unternehmen mit einem tendenziell niedrigen Altersdurchschnitt, dennoch haben wir auch ältere Kollegen. Der Umgang mit ihnen gestaltet sich ganz ähnlich wie mit unseren jüngeren Mitarbeitern - respektvoll und kollegial. Alter spielt für uns keine entscheidende Rolle.
Hier hätte ich gerne die Möglichkeit, die einzelnen Hierarchiestufen separat bewerten zu können. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, das wissen wir ja.
Höhenverstellbare Tische, zwei Monitore, Headset, gute Beleuchtung und ganz neu, endlich auch Klimaanlagen.
Das Zusammenspiel zwischen Wawi, Mewi und WMS ist eine Katastrophe. Hierfür zwei Sterne abzug.
Die Kommunikation war die längste Zeit meiner Firmenzugehörigkeit unvoreingenommen, respektvoll und vor allem aber offen und sachlich. Nun sollte man seine Gesprächspartner sorgfältig selektieren. Ob das an der Zweiklassengesellschaft liegt, die im Einkauf seit ein paar Monaten vorherrscht?
Bis vor einem Jahr zumindest waren alle Kollegen gleichgestellt.
Ich habe den Eindruck, dass die Ansichten in den verschiedenen Abteilungen auseinander gehen. Dennoch bin ich der Überzeugung, dass die Aufgabenbereiche abwechslungsreich und spannend sind.
Im Einkauf gilt dies auf jeden Fall... solange man sich nicht für jeden Arbeitsschritt rechtfertigen muss, woraufhin die Fachkompetenz in Frage gestellt wird.
Obstkörbe.
So ziemlich Vieles, daher Wechsel des Arbeitgebers.
Transparente Kommunikation. Interessen der MA und des Unternehmens in Einklang bringen. Führungspositionen sollten mit Frauen besetzt werden, wenn diese dann noch Rückgrat haben, umso besser. Sie sollten ihre Führungskräfte auf ihre Aufgabe entsprechend vorbereiten.
Massenkündigungen....
Weihnachts&Urlaubsgeld zahlen....
Immer lieb sein zum Vorgesetzten
wird immer schlechter, die Firma kennt e kaum jemand
Zztttt
Toxisch, wird immer schlimmer
Berufserfahrene werden ignoriert!
versprechen viel, umgesetzt wird es aber nie
noch regnet es nicht rein, Arbeitsschutz null.....
häää
gibt's es momentan ja keine, da kaum Aufträge vorhanden sind
Der Zusammenhalt im Team könnte kaum besser sein
Angekündigte Sozialleistungen sollten nicht Ewigkeiten auf sich warten lassen.
Angestellte sollten nicht so sehr beschnitten werden, das schränkt die Handlungsspielräume und Geschwindigkeit stark ein
Das Betriebsklima hat in den letzten Monaten aufgrund diverser Entscheidungen gelitten, beginnt sich aber langsam wieder zu bessern
Das Image hat in den letzten Monaten gelitten, durch verschiedene Änderungen, wie neuer Lagersoftware, die noch nicht zu hundert Prozent mit unserem Warenwirtschaftssystem kommuniziert
Geregelte Arbeitszeiten, Home-Office möglich.
Wer Überstunden macht ist selbst schuld
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, Aufstieg ist nur schwer möglich
Das Gehalt ist in Ordnung, Sozialleistungen könnten besser sein
Man unterstützt sich, wo man kann
Ältere Kollegen werden gut integriert
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht, die Wünsche/Kritik der Mitarbeiter ernst zu nehmen, die Umsetzung, sofern möglich und von der Firma gewünscht, dauert aber teilweise zu lange
Die Hardware spielt einem ab und an einen Streich, ist aber im großen und ganzen in Ordnung. Das Hauptsystem, das langsam an seine Grenzen stößt, wird komplett neu aufgesetzt und geht jetzt nach und nach online, wer Interesse hat, die Software mitzugestalten, bekommt sie Möglichkeit dazu
Die Kommunikation innerhalb einer Abteilung läuft relativ gut, sieht man mal von ein paar Schnellschüssen ab, zwischen den Abteilungen teilweise stark verbesserungswürdig
Es wird einem nicht langweilig, leider wird man aber in seinem Handlungsspielraum immer mehr beschnitten und ist von anderen abhängig
Die Vision
Die Bewertung sagt alles hierzu.
Haltet eure Versprechen und an die GF's - räumt in euren Lagern auf und stellt euren Lager-FK's ein externes 24/7 coaching an die Seite, welches euch ungefiltert alles berichtet was schief läuft, und euren FK's ganz klare Fehler aufzeigt. Auf bisherige angestellte hören sie nicht...
Die Arbeitsatmosphäre ist im Direkten Kollegenumfeld meist gut. Dennoch nur zwei Sterne, da wenn man über den Tellerrand hinausschaut leider eine klare "Mehr-Klassengesellschaft" besteht. Führungskräfte, Büroangestelle München, Führungskräfte im Lager, Lagerangestellte und dann noch Zeitarbeitskräfte...man merkt hier oft die Unterschiede bereits im kleinen, bsp.: Freie Getränke in München und viele "Wohnzimmer", während in den Lagern heruntergekommene Zustände und alte Einrichtungen vorherrschen...es wird zwar immer betont, dass dagegen vorgegangen werden soll, passiert ist aber in den letzten Jahren nichts...schade
Außen hui, innen pfui. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
So etwas gibt es im Lager nicht. Ständig und willkürlich geänderte schichtzeiten, Mitarbeiter werden von einem Standort zum nächsten geschickt, kaum Planbarkeit...
Viel versprochen, nichts gehalten. Produktschulungen gibt es massig, von einem Weiterbildungsprogramm wird seit zwei Jahren nur geredet, passiert ist nichts.
Das Gehalt ist schon lange nicht mehr Marktgerecht. Sozialleistungen wurden eingeführt, können aber aufgrund von technischen Problemen nicht genutzt werden, und die hier oft genannten "FutureBens" vorteile sind auch lachhaft...
Mülltrennung existiert nicht wirklich, hin und her kutschieren von Mitarbeitern mit Diesel-Autos, keine anreize für Nachhaltiges denken.
War auch mal besser, aber in letzter Zeit haben aufgrund der schlechten Zustände im. LAGER viele das Unternehmen verlassen und der zusammenhalt lässt stark nach.
Passt schon würde ich sagen.
Wenn man sich mit den Vorgesetzten im Lager anfreundet hat man ein leichtes Spiel, sagt man aber mal seine Meinung, oder hinterfragt Entscheidungen die nicht Nachvollziehbar sind, bzw. sagt nicht zu "sinnlosen" Aufgaben immer Ja und Amen, dann wird einem das arbeiten schwer gemacht und gute Ideen als grundlegend falsch dargestellt. Leider sind die meisten Vorgesetzten im LAGER überfordert und ihnen fehlt reflektion und Selbsteinschätzung, was dazu führt, das sie weder richtig führen, noch das Personal ihren Stärken nach einsetzen. Probleme werden generell mit mehr Mitarbeitern gelöst, statt der Sache auf den Grund zu gehen, was nicht immer Sinnvoll ist. Fehlverhalten werden nicht konsequent bestraft, und die Angestellten tanzen den Führungskräften auf der Nase herum.
Wenn es nicht allzu stark regnet ist das Lager immerhin trocken...das wars dann aber auch.
Es wurden Kommunikationsrunden eingeführt auf mehrfaches Drängen. Die Inhalte sind nur leider irrelevant und meistens schon über "Buschfunk" längst bekannt, wichtige Infos werden zurückgehalten oder verneint...den Sinn dahinter versteht niemand...
Im Lager ist ganz klar zu spüren, dass es das nicht gibt...Zeitarbeiter machen sich teils kaputt, während andere ihr dasein genießen.
Naja...es ist ein Lager in dem für die "normale" Belegschaft keine möglichkeiten zur Weiterentwicklung gegeben werden, d. h. stupides Kommissionieren und Packen, Verladen etc. Änderungsvorschläge aus der Mannschaft werden abgelehnt und nur Ideen aus dem Büro umgesetzt. Somit wieder keine Interessanten Projekte für die operativen Mitarbeiter.
Ehrlich gesagt so ziemlich alles... :D Nachdem es nichts schlechtes gibt, ist der Rest doch gut, oder? :D
"Schlecht" finde ich überhaupt nichts. Es gibt Dinge, an denen man arbeiten sollte, aber um diese Dinge als "schlecht" zu bezeichnen?!?! Neee... auf so einem hohen Ross sitze ich nicht.
Schnellere Kommunikationswege... manchmal habe ich das Gefühl, dass sich keiner traut eine Entscheidung zu treffen. Andere Entscheidungen kommen andersherum zu unüberlegt. Mit Bedacht, aber zügig. :D
Hier kann ich nicht klagen... ich arbeite nach wie vor gerne bei memodo. Man muss auch mal die Kirche im Dorf lassen oder wie eine ehemalige Kollegin von mir einst sagte: "Schaffe isch a Gschäft"
Puh, schwieriges Thema in einer schwierigen Branche. Ich denke, dass wir schon einen guten Ruf genießen im großen und ganzen. Klar sind auch wir nicht perfekt und es können mal Dinge schieflaufen, was der Reputation punktuell schadet - zumindest für den Moment. Aber wie heißt es so schön: Der Erfolg gibt einem Recht und der ist nachweislich vorhanden. ;)
Home Office Möglichkeit wird gegeben, sodass man auch einmal Termine "während" der Arbeitszeit (Arzt, etc.) wahrnehmen kann und dann hinterher einfach eine Stunde dranhängt. Oder man baut seine Überstunden ab. Ist ja nicht so, dass man jeden Tag bis 20 Uhr in der oder für die Firma unterwegs sein MUSS!! Und durch die neue Überstundenregelung wird auch darauf geachtet, dass sich niemand zu Tode schuftet.
memodo bietet schon die ein oder andere Weiterbildung an im Rahmen der Akademie. Ob dies jedoch die eigene Karriere bei memodo befeuern kann, mag ich zu bezweifeln. Die Frage ist auch immer, was man erreichen möchte? Möchte ich in der Hierarchie weiter aufsteigen, sprich auf Management-Ebene? Oder möchte ich mich selbst weiterentwickeln, um meinen Job noch besser machen zu können? Oder möchte ich innerhalb der Firma wechseln, z. B. die Abteilung? Ich glaube, dass man über vieles Reden kann, aber eben nicht alles umsetzbar ist. Und wenn dem so ist, dann muss man das akzeptieren oder seine Konsequenzen darauf ziehen (vielleicht auch im Vorstellungsgespräch schon auf Karrierewünsche aufmerksam machen, um sich selbst und dem Arbeitgeber im Nachgang Ärger und Frust zu ersparen).
Ja, wie überall ist immer Luft nach oben. Dennoch glaube ich nicht, dass hier jemand am Hungertuch nagt. Was ich nicht beurteilen kann, sind die Lebenshaltungskosten in München. Die gelten ja als die höchsten bundesweit...
Weihnachts- und Urlaubsgeld sind mir schnuppe. Ob Jahresgehalt auf 12, 13 oder 14 Monate aufgeteilt ist doch hupe.
Das gibt allein die Branche schon vor, in welcher wir uns bewegen. In keinem anderen Unternehmen, in dem ich bisher war (und das waren einige), war der Umwelt- und Sozialgedanke so ausgeprägt wie bei memodo.
Die besten der Welt!!!! <3 <3 <3
Nachdem der Altersdurchschnitt wohl eher in den Mid-Dreißigern liegt (wenn überhaupt) und memodo für viele junge Kollegen vmtl. der erste Arbeitgeber ist (so liest sich hier zumindest die ein oder andere Bewertung), gibt es nicht allzu viele ältere Kollegen. Zu jenen, die ich allerdings kennengelernt habe, pflege ich ein gutes Verhältnis. Man hilft sich gegenseitig und lernt voneinander.
Ich für meinen Teil komme super mit meinem Teamleiter und Head Of klar. Man hat immer ein offenes Ohr und ist bei Konflikten lösungsorientiert. Entscheidungen werden zwar auf anderer Ebene getroffen, aber man hat immer die Möglichkeit, sein Veto oder seine Bedenken zu äußern, um ggfs. Kompromisse zu finden. Ist nicht immer möglich, aber auch das liegt in der Natur der Sache. 500 Mitarbeiter = 500 verschiedene Meinungen... klar, dass nicht jede Stimme berücksichtigt werden kann...
Ich kann mich nicht beklagen. Ja, es ist viel zu tun - nennt sich Arbeit. ;) Technische Ausstattung (Macbook Air, aktuelles iPhone, iPad, etc.) könnte schlechter sein. Den höhenverstellbaren Schreibtisch oder ergnomischen Bürostuhl wie die Münchener Kollegen habe ich zwar nicht, auch kein kostenloses Feierabendgetränk bzw. generell Getränke und Essen muss ich mir selbst kaufen. Aber was solls... :D
An meine Vorredner:
- Wasser aus der Leitung ist in Deutschland eines der höchstkontrollierten Güter, anders als so mancher Abfüller... deine Gesundheit wird es also überleben.
- 4-Tage-Woche? Welche Unternehmen mit ähnlicher Größe führen die ein?
- 5 Parkplätze für 500 Mitarbeiter? Ich glaube in München arbeiten nur ein Bruchteil von denen... Aber ich gebe dir in sofern recht, dass es immer noch zu wenig Parkplätze sind. Wobei die Öffis in München glaub eher die bessere Wahl sind als mit dem Auto...
Hier ist meiner Meinung nach die größte Baustelle. Über viele Dinge wird in offiziellen Calls informiert. Dies führt allerdings dazu, dass Informationen
- zu spät ankommen
- (unabsichtlich) falsch wiedergegeben werden von Kollegen (falls man selbst abwesend ist - Stille-Post-Prinzip)
Die Calls werden zwar alle aufgezeichnet, aber mal im Ernst: Wer schaut sich denn im Nachgang einen 2-stündigen Call an, damit er informiert ist? Hier wünsche ich mir das klassische Ergebnisprotokoll, in welchem man alles nachlesen kann und ggfs. bei Unklarheiten noch einmal Fragen an die jeweilige Teamleitung stellen kann
Also, wenn memodo etwas kann, dann Gleichberechtigung. Sternchen und Doppelpunkte, wo man hinschaut und -hört. :D Inklusion wird hier großgeschrieben... ich habe bisher keinerlei Fremdenhass, Rassismus oder Ausgrenzung gegenüber Andersdenkende /-aussehende mitbekommen.
Als Vollblutvertriebler kann ich mich hier nicht beschweren. Ich mache das, was ich kann und auf diese Stelle habe ich mich auch beworben - mit all ihren Facetten. Ich bin sowohl gerne auf Messen unterwegs, dann mal beim Kunden und zwischendurch muss auch einfach mal ein bisschen Büroarbeit sein. Also langweilig wird es sicherlich nicht und die Branche ist halt auch einfach spannend. Man lernt nie aus, was die Aufgaben noch interessanter macht.
Kollegen
Memodo ist durch seine Mitarbeiter so stark gewachsen, weil sich damals alle wohlgefühlt und mehr eingebracht haben als nur das, was von einem Mitarbeiter erwartet wurde. Aber es scheint, als hätte die Geschäftsführung das vergessen.
Von außen betrachtet erscheint alles sehr ansprechend, und es wird oft betont, dass Memodo nicht nur ein Unternehmen, sondern eine Familie ist. Diese Botschaft wird so oft wiederholt, dass man bereit ist, mehr für weniger Geld zu arbeiten und weniger zu fordern.
Bei Memodo zu arbeiten, soll einen lifestyle sein, der einen vergessen lässt, wie viel man eigentlich gibt, ohne sich ausgenutzt zu fühlen :) Besonders bei Quereinsteigern und Berufsanfängern scheint dieses Familienmodell besser zu funktionieren. "Nothing stronger than family" :)
In der Realität jedoch, egal, wie viel mehr man gibt, scheint es am Ende belanglos zu sein. Wichtig scheint hauptsächlich die uneingeschränkte Loyalität gegenüber den Führungskräften zu sein, um eine höhere Position im Unternehmen zu erreichen. – natürlich gibt es Ausnahmen.
Mein Vorschlag an die Geschäftsführung wäre, die Mitarbeiter sowohl finanziell als auch tatsächlich wertzuschätzen.
- In der aktuellen wirtschaftlichen Lage sollte anstelle des Organisierens von Partys ein gerechteres Gehalt gezahlt werden, damit die Mitarbeiter in München nicht am Existenzminimum leben müssen.
- Nicht Führungskräfte einstellen, die von dem Bereich 0 Ahnung haben und die ganze Zeit versuchen, ihre Egos zu befriedigen.
- Anstatt jeden Monat neue Leute einzustellen, sollte man versuchen, das Warenwirtschaftssystem funktioniert und einige interne Prozesse zu verändern, sodass die Kollegen nicht mit Überstunden überlastet sind und effizient arbeiten können.
- Nulltoleranz gegenüber Rassismus zeigen, auch bei den Führungskräften.
Ich denke, dass viele Dinge bei Memodo immer noch so funktionieren wie in einem Startup, obwohl die Firma in den letzten Jahren so stark gewachsen ist, aber im aktuellen Markt ist es fast unmöglich, mit dieser Arbeitsweise zu überleben. Ich hoffe trotzdem, dass alles für Memodo gut ausgeht.
Meiner Meinung nach ist Memodo trotz seiner Größe immer noch ein Startup-Unternehmen. Die alten Führungskräfte fand ich zumindest im Einkauf gut, aber einige der neuen Führungskräfte passen weder zur Startup-Kultur noch auf zwischenmenschlicher Ebene gut ins Bild. Ich verstehe, dass Memodo sich umstrukturieren möchte, doch leider scheint das nicht gut zu funktionieren.
Existenzminimum
So verdient kununu Geld.