53 von 119 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
„Die tägliche Motivation, morgens aufzustehen, lässt sich hier wunderbar auf das Wesentliche reduzieren: die monatliche Überweisung. Abseits des großartigen kollegialen Zusammenhalts, der die eigentliche Stütze des Alltags ist, bestechen die Aufgaben vor allem durch ihren ganz eigenen, schwer zu findenden Charme. Man mag sich kaum ausmalen, wie die Wirtschaft aussähe, wenn mehr Unternehmen diesem inspirierenden Vorbild folgen würden – die Welt wäre zweifellos um einige Erfahrungen reicher.“
„Die Flexibilität im Umgang mit getroffenen Vereinbarungen sucht ihresgleichen. Vertrauen ist hier kein starres Konzept, sondern ein dynamischer Prozess, der sich fast täglich zum Nachteil der Beteiligten verschiebt. Ein fantastischer Ort für Menschen, die den Nervenkitzel lieben und gerne im Unklaren darüber gelassen werden, was morgen von den Zusagen von heute noch übrig ist. Wer hier Planungssicherheit erwartet, wird eine unvergessliche Lektion in Demut und permanenter Wachsamkeit erhalten.“
Man braucht nichts zu vorschlagen, das organisieren sie selbst sehr gut.
Die Atmosphäre sollte man wenig wertlegen als Arbeitnehmer
Laut Firma selbst ein gutes wenn mann nach den Geschäftspartnern geht.
Ist Ok
Hier findet man seine Traumkarriere.
Naja im Durchschnitt niedriger als anderswo
Eine Solarfirma Firma wie Memodo ist immer sehr Ökologisch
Naja da gibts den Spruch mit den Krähen und so
Ist Respektvoll
Da war ein ständiger Wechsel viel wird verheimlicht
Sind Ok
Ich liebe den Witz
Kommt drauf an
das nach Hausegehen
Nichts
Die Komplette Haltung Gegenüber Menschen und die negative Toxische Unternehmenskultur
Menschen wie Menschen behandeln und nicht wie austauschbare Gegenstände
Schlechte Kommunikation
Schlechte Führung
Toxische Unternehmenskultur
Die Moral der Geschichte:
Wenn man immer alles genauso macht wie alle anderen, bekommt man oft auch dieselben Ergebnisse wie alle anderen.
Und wenn die Anteilseigner und die Geschäftsführer von Memodo irgendwann fragen:
„Warum finden wir eigentlich kein gutes Personal und wenn wir gutes Personal haben können wir es nicht halten und warum haben wir eigentlich so hohe Personalkosten?"
Dann meldet sich aus dem Memodo Lager ein verstaubter Fronius Wechselrichter und antwortet:
„Vielleicht hättet ihr mal rechtzeitig reduzieren sollen."
Toxisch
Manche Unternehmen haben eine erstaunliche Personalstrategie:
Mitarbeiter sagt, was er braucht.
Unternehmen sagt: „Nein."
Mitarbeiter geht.
Unternehmen ist überrascht.
Unternehmen sucht monatelang Ersatz.
Unternehmen stellt fest, dass Ersatz schwer zu finden ist.
Unternehmen wiederholt Schritt 1–6.
Und nach jedem Durchlauf sitzt irgendwo ein unreflektierter Geschäftsführer oder HeadOff und fragt:
„Wir verstehen einfach nicht, warum wir Personalmangel haben und gute Leute nicht halten können."
Während die Mitarbeiter schon längst beim nächsten Arbeitgeber sitzen und sich denken:
„Vielleicht bin ich doch nicht ganz so austauschbar gewesen."
Man sollte niemanden dort vertrauen
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem den starken Zusammenhalt im gesamten Unternehmen. Das Miteinander ist durchweg positiv und sehr unterstützend. Feedbackgespräche sind wertschätzend und konstruktiv.
Die modernen, hellen Büroräume und die zentrale Lage sorgen zusätzlich für eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Auch der Umgang mit Teamleitern, Vorgesetzten und der Geschäftsführung ist offen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Man wird nie allein gelassen, egal wie viel los ist. Es nimmt sich immer jemand Zeit zu helfen und Dinge verständlich zu erklären, ohne genervt zu wirken.
Natürlich gibt es auch stressige und anspruchsvolle Aufgaben, aber diese werden durch den starken Zusammenhalt im Team sehr gut aufgefangen. Insgesamt ein sehr positives, unterstützendes und wertschätzendes Arbeitsumfeld.
Nox
Keine. Weiter so.
Ich bin noch nicht lange hier, aber schon vom ersten Tag an hatte ich einen durchweg sehr positiven Eindruck von der Atmosphäre im Unternehmen.
Bereits im Vorstellungsgespräch und auch an meinem ersten Arbeitstag habe ich mich sehr willkommen gefühlt. Ich war wirklich überrascht, wie locker, freundlich und unkompliziert hier miteinander umgegangen wird.
Besonders beeindruckt mich, dass auch die Geschäftsführung sehr nahbar ist und auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitenden spricht. Es entsteht kein Gefühl von Distanz oder Hierarchie im negativen Sinne, sondern ein echtes Miteinander.
Jeder scheint für den anderen da zu sein und man spürt sehr deutlich, dass dieser Umgang ehrlich gemeint ist und nicht nur nach außen hin so wirkt. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm und besonders wertvoll.
Insgesamt bin ich einfach sehr dankbar und wirklich begeistert, hier arbeiten zu dürfen.
Kunden lieben uns
Top
Ohne fleiß kein Preis.
Ich kann mich nicht beschweren
Vorbildlich.
Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, aber der Kollegenzusammenhalt, den ich bisher erlebt habe, ist ausnahmslos positiv.
Vom ersten Tag an wurde ich sehr offen und freundlich aufgenommen. Man spürt sofort, dass hier ein echtes Miteinander gelebt wird und niemand allein gelassen wird.
Die Unterstützung untereinander wirkt selbstverständlich und authentisch, nicht aufgesetzt. Jeder hilft jedem, und der Umgang ist durchweg respektvoll und wertschätzend.
Auch wenn meine Zeit hier noch kurz ist, habe ich bisher ausschließlich sehr positive und tadellose Erfahrungen mit dem Team gemacht.
Familiär
Keine.
Top
Die Kommunikation im Unternehmen ist durchweg sehr positiv.
Von Anfang an habe ich erlebt, dass offen, respektvoll und auf Augenhöhe miteinander gesprochen wird. Fragen und Anliegen sind jederzeit willkommen und werden unkompliziert aufgenommen.
Besonders gefällt mir die ehrliche und wertschätzende Art der Kommunikation. Man merkt, dass wirklich zugehört wird und der Austausch zwischen allen Ebenen gut funktioniert.
Insgesamt empfinde ich die Kommunikation als sehr angenehm, klar und absolut stimmig im Arbeitsalltag.
Ob alt oder Jung. Hier ist man Mensch
Meine Tätigkeit als Inside Sales Account Manager empfinde ich bisher als sehr positiv und abwechslungsreich.
Auch wenn ich noch nicht lange im Unternehmen bin, habe ich bereits viele unterschiedliche Aufgaben und Herausforderungen kennengelernt, die den Arbeitsalltag spannend und vielseitig machen.
Besonders gefällt mir, dass es nie eintönig wird und man ständig dazulernt. Jeder Tag bringt neue Situationen, die einen fordern, aber genau das macht die Arbeit interessant und motivierend.
Insgesamt erlebe ich meine Tätigkeit bisher als sehr erfüllend, dynamisch und durchweg positiv.
Entspannte Arbeitsatmosphäre, schöne Büroräumlichkeiten mit guten Arbeitsplätzen sowie gut ausgestattete Küche.
Ich habe mich als Werkstudent/in überhaupt nicht gesehen gefühlt. Durch die ständigen Veränderungen im Unternehmen war zum Ende gefühlt niemand mehr von den Kolleg/innen mit denen ich angefangen hatte da, sodass ich etwas "lost" war.
Die Werkstudent/innen besser auffangen und einbeziehen. Bessere Einarbeitung für Werkstudenten. Eine ausgewählte Anprechperson für Werkstudenten. Bessere organisation, Struktur und Kommunikation in der Aufgabenverteilung und mehr Feedback über geleistete Arbeit.
Gehalt war pünktlich auf dem Konto.
Es zählt nur die Meinung der drei Gesch.-Führer.Andere Meinungen interessieren nicht.Sehr patriarchisch das Ganze.
Erfahrene Führungskräfte einstellen.
Nicht jeden Tag neue Strategien und Umstrukturierungen.
Einkauf mit externen Mitarbeitern, die auch Ahnung davon haben, optimieren .
Hat sich sehr zum negativen entwickelt. Sehr viele gute Mitarbeiter haben gekündigt.
Wird von Tag zu Tag schlechter.
Homeoffice fast nicht mehr möglich.
Immer wieder kurze Schulungen.
Sozialleistungen sehr überschaubar und nicht relevant.Gehalt im unteren Bereich.
Wenig Papier.
Kommt auf die Abteilung an.
Nichts negatives gehört.
Die Vorgesetzten geben nur die Entscheidung der Gründer weiter und können fast nichts selbst entscheiden.
Überstunden werden ab einer gewissen Summe nicht auf den nächsten Monat übertragen, sondern gestrichen.
Praktisch nicht vorhanden.Dinge werden meistens über den Flurfunh verbreitet.
Zu wenig weibliche Führungskräfte.
Leider keine mehr.
- Die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt
- Benefits (EGYM, Deutschlandticket, FutureBens, der Obstkorb, die Büroeinrichtung/ -aufteilung, Meldestelle, etc.)
- einige Führungskräfte
- Den Willen zur Verbesserung und die zu erkennenden Maßnahmen
- Lange Entscheidungen
- keine Konsequenz bei bekannt schwierigen Führungskräften
- wenig Vertrauen in die Fachexperten
- Anheizen der negativen Punkte durch einige Führungskräfte, anstatt daran zu arbeiten bzw. auch mal wieder Luft und Licht hereinzulassen
- Zu wenig Frauen in Führungsebene (eine einzige auf VP Level)
- Intransparent (Entscheidungen, Gehalt, KPIs)
- Kommunikation (wie sehr oft angemerkt)
- Auf Fachexperten hören
- Führungskräfte für ihre Rolle sensibilisieren (z.B. Herablassendes Verhalten, Lästereien, Anschreien und Sexismus nicht tolerieren)
- Keine Um- und wieder Rückstrukturierungen mehr
- Transparenzen schaffen (Gehalt, Entscheidungen)
- Positive Vibes stärken statt erzwingen (die Stimmung auffangen)
Ganz schwierig momentan. Die Stimmung ist super weird, viele sehen alles negativ. Und ich finde auch, dass die letzten Entscheidungen, wie hier ohne Ende kommentiert, bescheiden waren. Gleichzeitig verstehe ich, dass sie notwendig gewesen sind.
Generell sorgt die Negativität, vor allem auch vieler Führungskräfte, für eine schwere Luft, sodass das Büro auch gemieden wird. Dieses Verhalten soll mit Bürozwang ausgebessert werden.
Für mich ist das Image hier bei kununu klar das als Arbeitgeber. Und das lässt unfassbar doll zu wünschen übrig.
Die Offenheit und die Flexibilität, die bei Memodo gelebt wird ist einzigartig. Es gibt nicht viele Benefits und vor allem nicht viele gute, aber der größte ist die entspannte und freundschaftliche Stimmung gepaart mit dem Verständnis, dass ich ein Leben habe. Homeoffice allerdings mittlerweile ein Politikum, da man meint die schlechte Stimmung durch Anwesenheitszwang verbessern zu können.
Die meisten Führungskräfte bei Memodo kommen von intern. Einige davon wären vielleicht besser keine Führungskräfte geworden, aber das liegt vielleicht auch daran, dass es keine gezielten Karrierepfade und Entwicklungen gibt, mit Kriterien, die erfüllt werden dürfen etc.
Bevor die Situation schwieriger wurde, gab es aber für die Führungskräfte ein externes Angebot an Seminaren. Das hat man auch teilweise gemerkt. Das war gut. Aber um Entwicklung gehts nicht. Immer wieder werden Themen neu aufgemacht und verändert und umstrukturiert. Man sieht einfach nicht mehr durch.
Ja also das ist nicht das gelbe vom Ei. Es werden auch extreme Unterschiede gemacht innerhalb von Abteilungen, die super intransparent sind, wo auf Nachfrage auch keine Begründungen kommen. Man sollte doch solche Entscheidungen sachlich begründen können wenn man sie trifft, oder?
Fragt man im Rahmen des Entgelttransparenzgesetzes an wird man nicht nur hingehalten, sondern auch indirekt unter Druck gesetzt.
Fällt mir schwer einzuschätzen. Ich glaube da hängt das auch von der Abteilung ab. Wir arbeiten bei uns nahezu ausschließlich digital und versuchen stark Papier und co zu vermeiden. Ich bin sicher, dass man das noch verbessern kann, in anderen Abteilungen sicher auch stärker. Aber mir fällt zum Umweltaspekt spontan nichts negatives ein.
Der Sozialaspekt wiederum ist mir nicht ganz klar. Gibt es Quoten? Tut Memodo vielleicht was wohltätiges? Gibt es Angebote für verschiedene Situationen (Familienberatung, etc.)? Ich glaube nicht. Ich weiß es aber auch nicht.
Man ist füreinander da. Abteilungsübergreifend. Ich spüre über die Hierarchieebenen ein "die da" und "wir".
Ich habe die Menschen immer als sehr freundlich, fröhlich und entgegenkommend wahrgenommen. Und auch wenn im Moment eine reservierte Stimmung herrscht, hat sich das null verändert.
Die Menschen sind sehr cool und ich mag die Zusammenarbeit, wie auch die persönliche Unterstützung. Durch den entstehenden Wasserkopf, fühlt man sich den Kollegen noch näher.
Der Altersdurchschnitt bei Memodo ist sehr niedrig (um die 30?). Ältere Kollegen bleiben komischerweise nicht lange...
Wenig gute Führungskräfte noch im Unternehmen. Es wird in anderen Bereichen über die eigenen Mitarbeiter gelästert und regelmäßig mit Abmahnung oder arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht. Kopf einziehen ist angesagt. Wer gerne mal angeschrien werden will, weiß an wen er sich wenden kann.
Es ist nicht optimal.
Wurde hier schon oft richtigerweise kritisiert. Nervt mich auch. Viele Informationen kommen nicht rechtzeitig an, ALLES muss man mit irgendwem absprechen, weil sich kaum einer noch traut was allein zu entscheiden.
Prinzipiell ja. Das Unternehmen positioniert sich schon. Gleichzeitig erlebt man spannende Dinge auf Festen oder anderen Veranstaltungen. Von sexistischen Äußerungen hin zu ungewollten Berührungen ist alles dabei. Katastrophe. Ob es beim Gehalt Unterschiede gibt, weiß ich nicht, wenn man aber mit Menschen spricht, scheint es Unterschiede zu geben. Warum die so sind? Erfahrung? Zusätzliche Verantwortung? Keine Ahnung.
Auch das Thema Sexualität wird mir irgendwie zu oft diskutiert in bestimmten Bereichen. Die Meisten bei Memodo sind super entspannt und offen, desinteressiert - so wie es sein sollte: Normal. Aber dieses immer wieder diskutieren oder anfragen der Sexualität anderer Menschen, die dann schon nicht mehr im Raum sind: Schnarch. Aufhören bitte.
Jein. Es ist ein Großhandel mit den typischen Abläufen und Tätigkeiten. Ob das interessant ist hängt sicher stark von der Abteilung ab.
Besonders positiv finde ich, dass es bei Memodo viele Menschen gibt, die wirklich an den Wandel glauben und die Energiewende aktiv vorantreiben möchten. Dieses Bewusstsein und die Überzeugung, etwas in der Welt verändern zu können, prägen das Unternehmen spürbar.
Nach meiner Kündigung habe ich von zwei der drei Geschäftsführer nie wieder etwas gehört. Ich war sogar noch einen weiteren Monat im Unternehmen – das fand ich persönlich sehr traurig und wenig wertschätzend.
In Abteilungen wie Product Management und Marketing herrscht ein hoher Grad an Professionalität, und dort arbeiten kluge Köpfe, die echte Lösungen liefern. Diese Abteilungen sollten stärker gehört und in Entscheidungen einbezogen werden.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt gut. Besonders in den Anfangsjahren war es eine Gruppe hungriger, junger Leute, die wirklich etwas für die Welt bewegen wollten. Mit der Zeit hat sich das durch die Phase von Masseneinstellungen und späteren Entlassungen etwas verändert. Dennoch hat sich die Kultur bis zu meinem letzten Tag erstaunlich gut gehalten – wie sie sich heute darstellt, kann ich nicht beurteilen.
Memodo ist im Markt als Pionier bekannt. Viele neue Ideen kamen meist aus dem Marketing, Sales und Produktmanagement. Wer auf einer Messe ein Memodo-Shirt gesehen hat, wusste sofort: Das ist jemand Junges, Dynamisches, mit Pioniergeist. Mit den Jahren hat diese Strahlkraft vielleicht etwas nachgelassen, aber die Grundidee und das Image sind meiner Meinung nach geblieben.
Wer behauptet, dass die Work-Life-Balance bei Memodo schlecht sei, hat meiner Meinung nach entweder nie woanders gearbeitet oder übertreibt. Im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen ist die Work-Life-Balance hier wirklich gut.
Memodo hat mir die Möglichkeit gegeben, mich als Führungskraft weiterzuentwickeln.
Historisch gesehen lag das Gehalt bei Memodo immer etwas unter dem Marktdurchschnitt. Für den Großhandel ist das nachvollziehbar, aber für einen Standort wie München eher schwierig. Zwar gab es im Laufe der Jahre mehrere Gehaltserhöhungen, insgesamt blieben diese jedoch meist unter dem Branchenschnitt.
Seit meinem Einstieg 2019 habe ich miterlebt, wie sich echte Freundschaften entwickelt haben, die bis heute Bestand haben. Persönlich habe ich Menschen kennengelernt, die ich für immer in meinem Herzen behalten werde. Natürlich ist es am Ende trotzdem Arbeit – es gibt nicht immer nur Sonnenschein – aber der Teamgeist, den ich vor allem in unserer Abteilung erleben durfte, war wirklich gut.
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich immer ein sehr gutes Verhältnis und konnte offen sprechen. Der einzige Punkt, den ich hier – neben der bereits erwähnten Schwäche in der Kommunikation – kritisch sehe, ist die Art und Weise, wie meine Kündigung nach fast sechs Jahren ablief. Das empfand ich als unprofessionell und wenig wertschätzend. Rückblickend bin ich jedoch dankbar für die insgesamt faire und respektvolle Behandlung während meiner Zeit bei Memodo.
Die Kommunikation war schon immer die Achillesferse des Unternehmens. Sie verlief in Phasen: In manchen Zeiten wurden neue Prozesse eingeführt und funktionierten gut, in anderen wiederum fand kaum Kommunikation statt und die vereinbarten Abläufe wurden nicht eingehalten. Ein Großteil der Frustrationen im Arbeitsalltag entstand meiner Meinung nach aus diesem Mangel an klarer und konsequenter Kommunikation.
Memodo war für mich eine große Abenteuerreise. Jeder Tag brachte etwas Neues – manchmal vielleicht sogar ein bisschen zu viel . Diese Dynamik hat die Arbeit spannend gemacht und war Teil des besonderen Spirits des Unternehmens.
Recht wenig
Mangelnde Kommunikation, jeden Tag eine andere Meinung der Oberen, die mit der aktuell schwierigen Situation am Markt nicht zurecht kommen.
Vom hohen Roß absteigen und gute Mitarbeiter vernünftig bezahlen. Die guten Mitarbeiter kündigen gerade oder haben es in naher Zukunft vor.
Sehr viele haben inzwischen abgeschlossen.
Wird von Tag zu Tag schlechter
Home Office zum Teil noch erlaubt
Kaum vorhanden
Unteres Level
Standard
War schon viel besser
Gibt es sehr wenige
Tragen nur die Anweisungen der Gründer weiter
Standard
Einmal im Monat eine One Man Show
Normal
Leider keine mehr
Die ursprüngliche Idee des Unternehmens.
- Das Management bringt durch Hau-Ruck Aktionen und schlechte Kommunikation immer wieder extreme Unruhe in das Unternehmen.
- Die IT-Systeme.
- Problemen in Systemen und Prozessen wird nicht auf den Grund gegangen.
- Tun was man predigt und die Mitarbeiter*innen wirklich wertschätzen.
- In gute Software investieren und nicht denken, man kann das Rad selbst neu erfinden und gestandene Softwareunternehmen schlagen.
- In gute Führungskräfte investieren.
Hat sich seit Beginn 2024 extrem ins Negative geändert.
Nach den großen Kündigungswellen ist hier leider einiges verloren gegangen...
Es gibt zwar regelmäßige Info Meetings, aber Inhalte und Glaubwürdigkeit sowie Art und Weise der Kommunikation ließen stark zu wünschen übrig.
Man redet mit jedem auf demselben Niveau. Duz Kultur. Die regelmäßigen Fitmenevents.
Man sollte seinen Arbeitnehmer mehr sinnvolle Benefis bieten: u.a eine Altersvorsorge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Kostenloses Obst oder einen EGym-Pass zähle ich nicht dazu.
Mehr Weiterbildungsmöhlichkeiten. Mehr Vertrauen. Weniger auf Beziehung achten.
Die Arbeitsatmosphäre war Mega! Man hat sich sehr wohl gefühlt und ist gern ins Büro.
Man hat Glück oder Unglück: entweder bist du mit deinem Chef gut und kommst weiter, oder man hat dich eben auf der Nase und dann kannst du es auch vergessen. Stattdessen wählt man dann lieber den Besten Work-Buddy, der dann keine Ahnung von Teamleiter-Wissen hat.
Gehaltserhöhung war schwer zu bekommen. Man wartet monatelang auf ein Gespräch, dann noch mal auf eine Rückmeldung und dann heißt es erst „Nein, wir haben kein passendes Budget.“ sieht dann aber, wie einige andere „LieblingsKollegen“ die neuesten Apple Produkte bekommen dürfen.
Memodo ist ein sehr junges Unternehmen, weshalb die meisten relativ jung sind/waren. Nach und nach kamen aber der ein oder andere ältere Kollege/in dazu.
Hier hat ziemlich die Kommunikation zum Team fast komplett gefehlt. Schade. Kommunikation kann so vieles wegkehren.
Hier hat es total dran gemangelt, weshalb einige Abteilungen auch komplett zusammengebrochen sind.
Hier hat es ein wenig an Gleichberechtigung gefehlt: Kollegin verdient weniger als Kollege, trotz selber Arbeit und langjährigkeit.
Wie am Fließband. Irgendwann hat man auch genug.
So verdient kununu Geld.