Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde gut, dass der Arbeitgeber immer ein offenes Ohr für einen hat. Sowohl die Ausbilder, Abteilungsleiter, als aber auch die Personalleitung und sogar die Geschäftsführung. Egal welches Problem man hat, man kann sich sofort an alle wenden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die interne Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen. Sowohl die Kollegschaft unter den einzelnen Abteilungen. Als Azubi lernt man jede kennen und bemerkt so schnell, dass die Mitarbeiter in Gebäude A absolut gar keine Ahnung von den Mitarbeitern in Gebäude C haben, geschweige denn sich schon mal gesehen haben. Das ist Gebäudebedingt aber ein neuer Mitarbeiter in Gebäude A wird auch nicht in B oder C vorgestellt. Bloß eine E-Mail an alle, dass ein neuer Mitarbeiter nun ins Unternehmen kommt.
Verbesserungsvorschläge
Ein strukturierterer Ausbildungsplan und evtl. eine bessere Vergütung.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt pro Jahr immer mindestens 2 Auszubildende. Aktivitäten gibt es ebenfalls. Zweimal Jährlich geht eine Abteilung zusammen in einem selbst ausgesuchten Restaurant auf Kosten des Hauses essen. Zudem gibt es ein Sommer- und ein Weihnachtsfest.
Karrierechancen
Es gibt die Chance auf unbefristete Arbeitsverträge und die Übernahmechancen sind quasi bei 100%, da das Unternehmen grundsätzlich nur für sich und nicht für den Markt ausbildet.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeitreglung ist super. Man hat Gleitzeit, kann somit auch mal etwas später zur Arbeit kommen (dafür jedoch länger bleiben) oder eben auch früher gehen, wenn man einige Überstunden übrig hat. Diese sammeln sich sogar sehr schnell an und man kann sich dafür frei nehmen oder ggf. auszahlen lassen.
Ausbildungsvergütung
Die Ausbildungsvergütung befindet sich in der unteren Mitte, meiner Meinung nach. Die Vergütung ist bei den dualen Studenten sehr fair, bei den normalen Auszubildenden jedoch etwas zu gering.
Super ist jedoch, dass es sowohl Urlaubs- als auch Weihnachtsgeld gibt. Das hat man selten.
Die Ausbilder
Man ist sehr häufig auf sich alleine gestellt. Die Ausbilder an sich haben leider eher wenig Zeit, dafür kümmern sich normale Mitarbeiter sehr um einen.
Spaßfaktor
Ich gehe sehr gerne zur Arbeit. Man fühlt sich hier sehr wohl und es ist fast schon wie ein zweiter Freundeskreis.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die technische Austattung ist nicht komplett auf dem neusten Stand. Viele Geräte sind etwas veraltet aber definitiv für die Aufgaben geeignet. Dafür wird sehr viel Wert auf die Ergonomie gelegt. Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und auf Wunsch sogar extra Austattung (z.B. eine ergonomische Maus oder Tastatur).
Variation
Man lernt alle Abteilungen im Betrieb kennen und kann sogar seine Wünsche äußern, in welchen Bereich man nach der Ausbildung gerne gehen würde und wird dort dann noch gefördert.
Respekt
Bis auf vereinzelte Ausnahmen (die gibt es überall) sind alle Kollegen sehr freundlich und respektvoll. Es ist ein schönes Miteinander.