56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Irgendwo besteht ja ein bischen Selbstreflektion. Der Geschäftsführer hat mir bei meiner Einstellung gesagt "Viele nutzen die Firma als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt." - Hätte mir damals mal zu denken geben sollen. So war es aber letztendlich auch.
Kollegen sind je nach Abteilung echt top.
Gab Gratis Kaffee und Wasserspender. Auch ein versprochender Obstkorb, der aber nur semi oft gefüllt war (es gab teilweise Kollegen die den von sich aus gefüllt haben lol!)
Es gab nen Zuschuss zur Vermögenswirksamen Leistung, YAY! Das war wirklich gut, not gonna lie.
Frauen haben nachweisbar weniger verdient. Die Leute reden ja untereinander. Es gab sogar ein Fall von einer Kollegin die aus einem Männerteam gemobbt wurde, einfach weil ihr Kollege sie nicht mochte wurde sie in eine andere Abteilung versetzt. Sie hatte weder eine Info bekommen, oder gar Abmahnung oder irgendwas. Ohne Info an den Betriebsrat. Hab das Gesicht von dem Vorsitzenden des Rates gesehen als es raus kam, HAH, Filmreif. Hab nicht alles davon mitbekommen, weiß nur, dass sie dann auch gegangen ist. Wen wunderts. Also muss man nur dicke sein mit seinem Teamleiter und die Welt liegt dir zu Füßen. Darf auch nicht sein, oder? Ich mag übrigens meinen Nachbar nicht. Könnt ihr da nicht was reißen für mich?
Es wurden Dinge beschlossen und besprochen, ohne dass alle Beteiligten dabei waren.
Kommunikation und Verhalten war eher wie einer Schule mit Grüppchenbildung und Cliquen. Jede "Clique" dachte sie wäre die Coolste. Lol.
Gab aber auch vereinzelt Mitarbeiter die ich gesehen habe, haben ihre Pausen alleine verbracht. Weiß jedoch nicht ob gewollt oder nicht gewollt.
Abteilungen unter einander lästern eher über einen. Regen sich nur über die auf. Die Firma hat einen riesen, namenhaften Kunden, und wird komplett von denen rumgeschubst. Ich hab tatsächlich 2 Freunde die bei diesem namenhaften Kunden arbeiten und die haben über den Dienstleister auch nur rumzuka*ken. Also irgendwie läuft da was falsch.
Im Support musste man regelmäßig Samstags arbeiten. Das gab dann (logischerweise) Plus auf deinem Stundenkonto. Aber sobald du das zu deinem Vorteil genutzt hast (soviele 6 Stunden Samstage wie möglich) und dafür unter der Woche nur zu Kernzeiten kommen) wurde auch gemeckert. Hä? Ihr habt das System doch so geschaffen und dann ist es doof wenn es jemand nutzt? WEEEEIRD. Macht den Eindruck: "wir bieten dies und jenes an. ABER WEHE DAS NUTZT JEMAND. IST NUR FÜRS IMAGE!"
Kein Diensthandy, keine Firmenwagen-Regelung, keine gute Verkehrsanbindung, keine Tiere erlaubt, kein internes WLAN, man durfte selbst bei stumpfen Aufgaben keine Musik nebenher hören (auch nicht über Kopfhörer), außer man hat es heimlich gemacht, genauso wie YoutubeVideos. Wenn man stumpf 200 Rechner deployen muss mit 4 Klicks, dann muss man nun mal nicht hochkonzentriert sein.
Ich könnt hier noch n paar Stories auspacken, die ich alle so erlebt hab in meinen paar Jährchen hier. Es gab auf jeden Fall einige schlechte Aspekte.
Bezahlt die Leute mal anständig und respektvoll und vorallem nach Leistung und nicht nach "Alter, Geschlecht, Firmen-Zugehörigkeit, aktuelle Umstände".
Die älteren haben (damals) massig mehr verdient aber konnten am Ende sich nicht mal wirklich selbst helfen mit ner Fehlermeldung (Google war ja noch sooooooooo neu). Und die Begründung war dann "Ach, der "Rolf" hat halt noch n alten Vertrag."
(Ich hatte nach dieser Firma bei 3 Firmen ein Gespräch, die haben mir alle 1,5-2,4k Brutto mehr geboten. Von alleine, ohne meinen Gehaltswunsch).
Passt euch mal den aktuellen Markt an. Ich hab gehört, viele der guten sind gegangen. Der Rest behält den Job weil gute Abteilung oder Faulheit oder der Leute. Mensch ist ein Gewohnheitstier.
Schult und bildet eure Mitarbeiter weiter. Ich war massiv "untergebildet" für den Job danach. Die hatten fast schon Mitleid mit mir und meinen damaligen Aufgaben. Lasst sie mal mehr machen. Traut denen mehr zu. Die können das!
Die Firma sagte immer "Der Mensch steht im Vordergrund". Was absoluter Schwachsinn war. Hat man alleine bei dem o.g. Mädel gesehen. Das kam ganz auf deinen Teamleiter und der aktuelle Workload an. Ich erlebe aktuell anderes bei meinem aktuellen Arbeitgeber, der sagte das auch und ich nickte nur unglaubwürdig. Was ist passiert? Ich hatte ne Schei** Zeit privat, und mein Teamleiter hats gesehen, mich zu einem Gespräch geholt und gesagt ich soll mir mal ein paar Tage frei nehmen (bezahlt übrigens). Was nütze ich ihm unkonzentriert. Und die gingen NICHT von meinem Urlaubskonto runter.
Haltet also eure Grundsätze ein.
Schaut öfter rein was eure Teamleiter so treiben. Setzt euch mal zu denen ins Büro/Gebäude (das hat zu meiner Zeit nie einer) und schaut wie die Atmosphäre ist, macht euch selbst n Bild über Verbesserungen. Man muss nur die Augen öffnen und man sieht ganz viele.
Kommt auf die Abteilung an. Von furchtbar und unangenehm cringe zu super lustig.
Irgendwie reden nur die Freunde der Firma oder die Angestellten gut darüber. Jetzt von außen hör ich gar nichts Gutes mehr.
Man konnte HomeOffice machen. Denke aber das war auch Team-abhängig. Und zu meiner Zeit nur 2x die Woche. Wenn überhaupt. Es wurde auch bei einzelnen Mitarbeitern grundlos "gestrichen".
Man kann seine Ausbildung da machen. Und es werden Zertifikate angeboten. Ich betone "angeboten". Machen darf man sie aber nicht. Kostet ja Geld. Ich hab das oft gehört, dass man die machen darf. Aber nie einen erlebt, der tatsächlich eins gemacht hat. Vielleicht darf man das ja mittlerweile.
Absolut unterdurchschnittliche Bezahlung. Sogar für die "Dorfältesten". Ich hab ein schönen Fall mitbekommen, bei dem einer nach der dort abgeschlossenen Ausbildung 2,3k oder so verdient hat, auch noch 2-3 Jahre danach. (GRÜSSE GEHEN RAUS, ICH DENK AN DICH BRUDER) und dann 3 Ausbildungsgenerationen später, fangen die nach der dort abgeschlossenen Ausbildung mit 2,8k an. Der Kollege hatte zumindest mit meinem Aufenthalt keine Gehaltserhöhung bekommen, obwohl er mehr Berufserfahrung hatte. Wurd abgelehnt. Als ich das in seinem Namen mal erfragen wollte bekam ich die Antwort "Sind halt jetzt neue Verträge". - What? Ihr wisst schon, dass das so nicht läuft? "Früher gabs halt andere Zahnspangen." KAREN, DIE WELT DREHT SICH WEITER, PASS DICH AN ODER GEH UNTER!
Ich hab öfter mitbekommen, dass gesagt wurde "heyyyyy wir setzen uns ein!" aber wofür wurde nie gesagt - zumindest hab ich es nicht mitbekommen.
Kommt wieder aufs Team an.
Die werden besser behandelt als die "neuen", "jungen", die schon etwas mehr drauf haben in manchen Bereichen, gute Ideen haben und auf Zack sind. Hab viele Ideen "abgeschmettert" gesehen weil Kollege XY, welcher schon gefühlt seit der Gründung da ist, das so nicht machen möchte.
Bis auf einen einzigen Teamleiter - unter aller S a u. Leere Worte, leere Versprechen, immer nur heiße Luft aber keine Umsetzungen. Späße konnte man machen, aber meistens auf Kosten anderer. Es gab sogar einen Vorgesetzten, der hat sich erschreckend oft über die Frauen in diesem Unternehmen lustig gemacht. Myso-mäßig.
Es wurde gerade angefangen zu versuchen, alles besser zu gestalten. Obs funktioniert hat, weiß ich nicht. Klimaanlage gabs jedenfalls nicht. Und Ventilatoren an einer Hand abzählbar.
Zu meinem Zeitpunkt hat die eine Abteilung nichts mit der anderen zutun gehabt. Innerhalb eines Teams/Gebäude war es top. Aber die sind alle so verstreut. Man kannte Monatelang neue Mitarbeiter nicht.
Sehr gutes Beispiel dafür, dass Frauen immer noch weniger Geld bekommen als Männer. (Dass auf den Fluren geredet wird, wollen die Vorgesetzten nicht wahr haben).
Ich denke mal das kam auf den Aufgabenbereich an. Bei mir hielt es sich in Grenzen. Man hat seinen kleinen Bereich und sich wirklich ausbreiten und "weiterentwickeln" ist hier nicht. Es gab einen Bereich, in den mehrere Leute rein wollten, aber da hieß es "ne das geht nicht, erst wären ja die anderen dran, die schon länger drauf warten".
Die direkten Vorgesetzten(nicht in allen Abteilungen) zeigen ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft und stehen ihrem Team stets unterstützend zur Seite. Sie engagieren sich aktiv für die Interessen der Mitarbeitenden und setzen sich mit Nachdruck dafür ein, dass das Team erfolgreich und gut zusammenarbeitet.
Die Aufgaben sind häufig wenig anspruchsvoll und können schnell monoton wirken, was den Arbeitsalltag weniger spannend gestaltet. Zudem ziehen sich Entscheidungsprozesse oft unnötig in die Länge.
In der Geschäftsführung sollte die Kritik der Mitarbeitenden ernsthafter aufgenommen und als Grundlage für Verbesserungen genutzt werden. Es ist wichtig, dass den Worten auch konsequent Taten folgen, um das Vertrauen und die Zufriedenheit im Unternehmen zu stärken. Besonders in Abteilungen, die offenbar unter Führungsschwierigkeiten leiden, wäre ein entschlosseneres Eingreifen der Geschäftsführung erforderlich. Klare Ansagen und gezielte Maßnahmen könnten helfen, die Führungsstrukturen zu stabilisieren und die Zusammenarbeit insgesamt zu verbessern.
Die Atmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung ist durchweg positiv und geprägt von einem respektvollen und kollegialen Miteinander. Sobald jedoch der Blick über den Tellerrand hinaus in Richtung der anderen Abteilungen schweift, zeigen sich Herausforderungen. Hier scheint es an Kommunikation und Zusammenarbeit zu mangeln, was die Abstimmung und das Gesamtklima erschwert.
Das Homeoffice-Angebot ist solide, auch wenn es durchaus etwas umfangreicher sein könnte. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Flexibilität der Vorgesetzten: In Gesprächen zeigen sie sich verständnisvoll und ermöglichen es, auch mal spontan einen zusätzlichen Tag von zu Hause aus zu arbeiten, wenn es die Situation erfordert.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, jedoch wird dafür bislang nur begrenzt Budget bereitgestellt. Immerhin wird durch Plattformen wie Udemy versucht, etwas mehr Schwung in dieses Thema zu bringen. Allerdings fehlt es hier an Flexibilität – es wäre wünschenswert, den Mitarbeitenden mehr Freiheiten zu lassen, beispielsweise durch ein Weiterbildungsbudget oder individuellere Angebote. Damit könnten persönliche und berufliche Entwicklungen noch besser unterstützt werden.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung, könnte jedoch durchaus besser sein, um die Zufriedenheit weiter zu steigern. Die Sozialleistungen bewegen sich ebenfalls im akzeptablen Bereich und erfüllen die grundlegenden Erwartungen.
Positiv hervorzuheben ist, dass auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingegangen wird. Dieser Ansatz zeigt, dass der Arbeitgeber bemüht ist, Flexibilität und Unterstützung zu bieten.
Der Zusammenhalt im Team ist in Ordnung, könnte aber an manchen Stellen noch besser sein. Positiv ist, dass der Arbeitgeber sich bemüht, den Teamgeist zu fördern.
Aus meiner Perspektive gibt es hier nichts zu beanstanden.
Die direkten Vorgesetzten machen einen hervorragenden Job – hier gibt es keinerlei Anlass zur Kritik. Bei der Geschäftsführung hingegen zeigen sich Schwächen: Es mangelt gelegentlich an Selbstreflexion und Entscheidungsstärke(Bei einfachen Fragen kann es hier leider vorkommen, dass man mehrere Wochen auf eine Antwort warten muss.). Zudem wird gegenüber den Kunden nicht immer eine klare Haltung eingenommen, sondern es wird eher zurückhaltend agiert. Hier besteht definitiv Potenzial zur Verbesserung.
Das Arbeiten im Großraumbüro kann durchaus unterhaltsam sein, bringt aber häufig Ablenkungen mit sich, insbesondere bei wichtigen Terminen oder Kundentelefonaten. Eine bessere Lösung, etwa durch ruhigere Bereiche oder spezielle Rückzugsorte, wäre hier eine hilfreiche Verbesserung.(Und nein ein Meetingraum reicht da nicht)
Die Ausstattung am Arbeitsplatz lässt leider stark zu wünschen übrig. Während die Monitore akzeptabel sind, wirken Tastaturen und Mäuse veraltet, beinahe wie Exponate aus einem Museum. Besonders problematisch ist jedoch die regelmäßige Verbindungsunterbrechung der Notebooks mit den integrierten Monitor-Docks, die einige Kollegen betrifft. Dieses Problem ist nicht nur frustrierend, sondern wirkt auch unprofessionell und peinlich, insbesondere da bislang keine Lösung angeboten wird. Hier sollte dringend in andere Geräte investiert werden, um den Arbeitsalltag reibungsloser zu gestalten und die wachsende Frustration im Team zu vermeiden.
Die Kommunikation der direkten Vorgesetzten ist in Ordnung und angemessen. Auf der Ebene der Geschäftsführung gibt es jedoch Schwächen: Bei wichtigen Themen fehlt oft die nötige Klarheit, während unwichtige Angelegenheiten manchmal mit zu vielen Informationen überfrachtet werden. Eine bessere Priorisierung wäre hier wünschenswert.
Spannende Aufgaben sind leider selten und nur vereinzelt vorhanden. Mit etwas Glück kommt ab und zu ein interessantes Thema auf den Tisch, doch die Arbeit besteht häufig aus einfachen und eher monotonen Aufgaben. Hier wäre mehr Abwechslung und anspruchsvolle Tätigkeiten wünschenswert, um den Arbeitsalltag interessanter zu gestalten.
Es gibt durchaus Bemühungen, die Situation zu verbessern, jedoch blieben diese bisher leider ohne spürbaren Erfolg.
sich mehr um die Mitarbeiter kümmern, mehr Gehalt und der Rest kommt von alleine.
Erst wenn die Mitarbeiter glücklich sind läuft der Laden ganz gut
Ganz ok
Kollegen? Konkurrenten eher...
Keiner weiss was der Andere tut
Das würde zu weit führen...
Das wäre "Jammern auf hohem Niveau"
Gib mehr Geld !
Ich arbeite am liebsten im Homeoffice.
Allerdings ist die Atmosphäre im Büro doch sehr angenehm.
Ich habe niemals etwas negatives gehört
Ernsthaft?
Man wird nicht zu Tode belastet.
Firma bezahlt Massagen und etliches anderes.
Hier geht es nach Kompetenz & Bedarf.
Ist auch legitim.
Gehalt könnte immer besser sein, aber dafür sind die Sozialleistungen okay
Nichts zu bemängeln!
Etliche Events im Jahr.
Nicht Jeder liebt Jeden.
Vollkommen normal.
Aber auch, wenn man sich nicht liebt hält man doch zueinander, wenn der Andere mies behandelt wird.
Nichts zu bemängeln!
Nichts zu bemängeln!
Wie schon beim Punkt "Work-Life-Balance" ->
Man wird nicht zu Tode belastet.
Firma bezahlt Massagen und etliches anderes.
Der Umgang ist höflich & freundlich.
Man kann / darf über alles sprechen, sofern der Respekt stimmt.
Geht auch nicht mehr überall.
Hier geht es nach "Kompetenz".
Das Geschlecht spielt keine Rolle. Auch nicht in den Hierarchien.
Nach einer Weile ist natürlich einiges Routine. Aber Möglichkeiten, Abwechslung zu erhalten, sind vorhanden.
Die Memotech GmbH ist die einzige Firma die ich kenne die sich sogar in privaten Notsituationen für Kollegen einsetzt. Ich kenne keine andere Firma, die sowas tut. Ich selbst war mal in so einer Situation und es wurde eine für mich sehr hilfreiche Lösung gefunden. Die Hilfsaktion von Oktober 22 für einen befreundeten Kollegen hat mehr als 5 Sterne verdient!
Meine Kollegen sind nett!
In unserem Team wird offen miteinander geredet.
Gute Mobile-Office-Regelung; After-Work-Partys; größere Firmenfeiern; jahreszeitbedingte kulinarische Goodies in Form von u.a. Obstkörben, Suppen, Plätzchen.
Herausragender Umgang mit Covid 19!
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Gut und wird immer besser!
Dank Gleitzeit-Konto sehr gut. In Projekten kann es mal zu Mehrarbeit kommen, das ist aber vereinzelt und selten.
Bei Besonderheiten im privaten Umfeld wird schnell reagiert, es werden dann individuelle Lösungen gefunden.
Karrieremöglichkeiten sind gegeben. Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten.
Sozialleistungen super. Gehälter könnten höher sein.
Vorbildlich!
Sehr kollegialer Umgang auf allen Ebenen. Es wird gescherzt, sich gegenseitig geholfen, gemeinsam die Kantine des Kunden besucht. Auch private Treffen sind an der Tagesordnung.
Vorbildlich!
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Es gibt regelmäßiges Feedback und einmal im Jahr ein Personalentwicklungsgespräch. Es herrscht über alle Ebenen hinweg eine ECHTE Open-Door-Policy.
Super Ausstattung der Arbeitsplätze. Schreibtische sind höhenverstellbar.
Der Flurfunk ist teils schneller als die offizielle Kommunikation. Es wird aber daran gearbeitet und die Tendenz ist klar positiv. Informationen fließen schneller über MS Teams; es gibt in regelmäßigen Abständen Informationen an alle durch die Geschäftsleitung.
Top! Wertschätzung unabhänig des Geschlechts.
Es gibt immer wieder neue und spannende Aufgaben. Wenn man sich umorientieren möchte oder mehr Aufgaben übernehmen möchte, ist dies nach Absprache jederzeit möglich. Entsprechende Schulungen werden angeboben.
Gesundheitsangebote...
Mit zweierlei Maß messen. Keine Gleichbehandlung der Angestellten, weder im Umgang, noch in Gehaltsfragen.
Besser zuhören! Motivation durch positives Feedback! Gleichbehandlung aller Mitarbeiter*innen! Lästerei unter den Mitarbeiter*innen konsequent unterbinden!
Ich mag Ehrlichkeit und ich mag die Möglichkeit Dinge gut oder schlecht zu finden.
In der Vergangenheit haben sich diverse Situationen ergeben in denen ich aufhören wollte weil bestimmte Dinge nicht so gut funktioniert haben.
Letztendlich haben sich immer Lösungen gefunden, aber ich denke man könnte viele Probleme mit unzufriedenen Mitarbeitern durch häufigere Gespräche verhindern.
Und viele wahrgenommene Probleme ließen sich sicherlich vorab ausräumen wenn man diesen vermitteln könnte wie das in manchen anderen Firmen abläuft.
Ich glaube die Memotech könnte mehr Mitarbeiter langfristig binden wenn man bei der Akquise von neuen Mitarbeitern das Thema Langzeitperspektive in den Vordergrund stellen würde. Hier kann man wirklich 20 oder 30 Jahre bleiben wenn man das will. Wir hatten in der Vergangenheit aber auch viele "Söldner" die nach einem Jahr verschwinden und darum würde ich den Fokus eher darauf ausrichten was bestehende Mitarbeiter dazu bewogen hat 20 oder mehr Jahre in diesem Unternehmen zu arbeiten.
Die Kollegen sind freundlich und man kann sich gegenseitig unterstützen. In unserem Team ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung gut.
Ich weiß dass manche Mitarbeiter (und Ex-Mitarbeiter) unzufrieden sind und das auch jedem sagen der es hören oder nicht hören will. Aber Arbeit ist Arbeit und die muss gemacht werden. Wenn der Druck durch externe Ausfälle steigt, kann man sich gegenseitig unterstützen oder eben nicht.
Ich war auch nicht immer glückselig, aber unter dem Strich kann ich nur sagen dass es Menschen gibt die immer ein Haar in der Suppe finden und niemand über 20 Jahre aus Versehen in einem Unternehmen bleibt. In der Memotech gibt es eine ganze Reihe von Mitarbeitern, die das freiwillig tun.
Die Home-Office Regelung ist sehr hilfreich und hat mir bereits vor Corona einen Weg aufgezeigt wie man stundenlange Staus vermeiden kann. Gewonnene Lebenszeit ist durch nichts zu ersetzen und Geld ist nicht alles im Leben...
Die Memotech bietet Weiterbildungen an und diese sind manchmal SEHR anspruchsvoll. Aber das liegt am Geschäftsfeld. Die Microsoft-Ausbildungen kann man nicht nebenbei machen und ich habe selbst so einige Wochenenden in die Vorbereitungen zu diesen Hersteller-Prüfungen investiert.
Ich habe schon in anderen Firmen gearbeitet und Gehalt und Sozialleistungen sollten eigentlich getrennt bewertet werden. Es gibt eine Summe X und es gibt subjektive Arbeitszeit. Wenn man nicht gerne zur Arbeit geht ist jeder Euro Schmerzensgeld und hier wurden erst kürzlich ausgehandelte finanzielle Verbesserungen direkt an die Mitarbeiter weitergegeben.
Ich habe keine Ahnung ob die Firma Umwelt-Themen auf der Agenda hat, aber in der Küche steht ein Spendentopf für die Unterstützung von bedürftigen Jugendlichen und es gibt eine aktuelle Aktion zur Unterstütung der Ukraine. In der Vergangenheit gab es immer wieder solche Aktionen für einen guten Zweck...
In unserem Team gut. Manche Teams sind etwas größer oder anders aufgestellt, aber grundsätzlich kann man sagen dass die Kollegen nett und fair miteinander umgehen.
Ich habe mit den Kollegen auch nach Feierabend noch vor dem Gebäude gestanden und gequatscht weil man sich länger nicht gesehen hatte. 3 von 6 Leuten aus meinem Team sind seit über 20 Jahren in der Firma. Ein Kollege aus der Partnerfirma im gleichen Gebäude hat gerade den Rasen gemäht. Vor 5 Jahren haben wir zusammen gearbeitet und er wird bald 60.
Mein Beurteilungskriterium ist wie man sich am letzten Tag fühlt wenn man weiß dass man am nächsten Tag wieder arbeiten muss. Heute hatte ich ein Gespräch mit gleich zwei Vorgesetzten und trotzdem war es ein angenehmer Tag.
Höhenverstellbare Schreibtische, Homeoffice, kostenloser Kaffee und Tee, kostenlose Sprudelanlage, Vergünstigungen bei Ebikes. Ich habe bestimmt noch Dinge vergessen...
Es gibt regelmäßig Informationen von der Geschäftsleitung und intern den einen oder anderen JF. Durch Corona habe ich den einen oder anderen Kollegen länger nicht gesehen, aber nachdem die Corona-Zeit dem Ende entgegengeht werden wieder Live-Events angeboten wo man sich trifft...
In unserem Team sind mehr Frauen als Männer und das ist auch schon seit Jahren so.
In meinem Fachbereich geht es um logistische Aufgaben und die wiederholen sich halt oft. Aber Arbeit ist Arbeit und die Aufgaben sind Teil der Dinge die erledigt werden müssen. Früher hatte ich spannendere Aufgaben, aber ich würde nicht mehr tauschen wollen...
Der gute Mix aus Kollegen gepaart mit den interessanten Aufgaben. Memotech schafft es insgesamt ein schönes Gesamtpaket zu bieten. Hätte sich meine private Situation nicht grundlegend geändert, würde ich definitiv noch immer dort arbeiten.
Der Faktor Gehalt ist heutzutage für viele ein Punkt. Mit den entsprechenden Fähigkeiten, verdient man woanders locker mehr Geld. Wenn man hier nachbessert, wird man längerfristig talentierte Mitarbeiter halten.
Es hat Spaß gemacht dort mit den Kollegen zu arbeiten.
Ein guter Mix aus Jung und Alt und dadurch entstehen tolle Ideen und Lösungen für die Kunden
Sehr gut. Spontaner Urlaub war Problemlos möglich, wenn etwas dazwischen kam. Zusätzliche die Homeoffice Möglichkeiten.
Hierzu kann ich nichts sagen aufgrund der kürze meiner Betriebszugehörigkeit.
Das Gehalt ist ein spezieller Punkt. Wie es mittlerweile ist weiß ich nicht.
Zum damaligen Zeitpunkt war es für mich o.k.
Sozialleistungen sind absolut großartig hier gibt es nichts auszusetzen.
31 Tage Urlaub, Massagen, Kaffee, Obst etc.
Urlaubs und Weihnachtsgeld, Betriebsrente 20% Zuschuss durch AG,
volle VL Leistung 40,00€. Top Sozialleistung!
Vorbildlich anders kann ich es nicht ausdrücken. Memotech unterstützt soziale Projekte und macht dies vorbildlich.
Innenrhalb meines damaligen Teams absolut Top. Wie es übergreifend in Gänze aussieht kannn ich nicht sagen. Mit den Kollegen, mit denen ich außerhalb meines Teas zutun hatte, war ebenfalls alles bestens.
Kein Unterschied zu jüngeren. Von den älteren Kollegen konnte ich einiges lernen.
Mit einem Wort. Gut.
Großraumbüros mit Klimaanlage und man erhält eine solide der Aufgabe angemessene Ausstattung. Lediglich die Headsets fand ich nicht gut.
Innerhalb des Teams und von der Geschäftsführung her super.
Keine Unterschiede zwischen M/W/D. Behandelt man die Kollegen vernünftig, wird man vernünftig behandelt. Ganz einfach.
Ich fand meine Aufgaben interessant. Gerade die Möglichkeit die Auszubildenen zu Unterstützen in Ihren Tätigkeiten hat mir großen Spaß gemacht.
Arztbesuche während der Arbeitszeit werden einem gutgeschrieben.
Wenn du wann Urlaub willst bekommst du den auch immer.
Manche die Entscheidungen treffen machen dies ohne das benötigte wissen dafür zu haben.
Eine sehr offene Kommunikation wäre sehr förderlich für das Arbeitsklima und würde auch die Dienstleistung für den Kunden erheblich verbesssern. Gehälter müssen dem Markt angepasst werden, eigentlich müssten dieses sogar überdruschnittlich ausfallen aufgrund der Bemühungen welche manche Arbeitnehmer trotz Schwierigkeiten auf sich nehmen, um den Kunden zufrieden zu stellen.
Ich weiß nicht ob man es nicht wahr haben möchte aber Mitarbeiter sprechen teilweise sehr offen über ihre Gehälter. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter ohne Ausbildung und Beruferfahrung beim Einstieg mehr verdienen als Mitarbeiter mit Ausbildung und Berufserfahrung. Das muss sich ändern! Das sorgt dafür, dass die Mitarbeiter, welche trotz Ausbildung und Berufserfahrung weniger verdienen als andere, sehr unzufrieden sind und das Unternehmen verlassen sobald diese etwas neues in Aussicht haben. Im Endefekt bleiben die Ungelernten und die Qualität der Dienstleistung sinkt stetig.
DIESE INFORMATION IST NATÜRLICH NICHT ZU 100% BESTÄTIGT, MENSCHEN KÖNNEN AUCH LÜGEN!
Jedoch bleibt das Ergebnis das selbe und es muss sich was ändern!
Top Jungs!
Intern sagt man es sei alles tip top, aber Kunden und Dienstleister beschweren sich, dass der "Helpdesk" ungeschult und nicht hilfreich ist.
Da gibt es nicht viel zu meckern.
Ich glaube der Kaffe ist fair trade!
Top Jungs!
Es kommt auf das Team an. Je nachdem in welchem Team du bist setzten sich die TKs sehr stark für ihr Team ein, dies leider oft vergeblich, aber da kann der TK nichts für!
Die Arbeitsplätze sind sehr schlecht ausgestattet. Manche Tastaturen und Mäuse sind fast schon für ein Museum geeignet. Eigentlich kann man froh sein wenn man sich an einen Schreibtisch setzt und man überhaupt Maus und Tastatur hat!
Die Headsets sind Schrott! Die Dinger sind viel zu leise, Kabelgebunden und einfach nicht Zeitgemäß!
Die Bürostühle sind super unbequem, uralt, defekt oder zumindest stark abgenutzt.
Den Kunden werden Leistungen und Tätigkeiten versprochen wofür die Ressourcen oder das Know how für nicht vorhanden ist. Kommuniktaion gibt es fast kaum!
Das Gehalt ist unterdurschnittlich! Man verdient generell schon kaum Geld und bräuchte drei Gehaltserhöhungen um die Inflation auszugleichen.
Also verdient man sogar von Jahr zu Jahr immer weniger.
"Größere" Gehlatssprünge sind immer mit einer nicht zu unterschätzenden Mehrarbeit verbunden, was auch die Work Life balance sehr in Mitleidenschaft zieht.
Man kann sich sein Thematischen Schwerpunkt selber aussuchen, was sehr positiv ist. Da es keinen ausgebildeten Helpdesk gibt, muss man im 2nd und 3thrd level auch viele 1rst level Aufgaben machen. Bleibst du jedoch lange genug im Unternehmen und setzt dich durch.
So verdient kununu Geld.